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Migrationspakt der UNO: Eine Lösung der Überbevölkerung?

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Das Kern­pro­blem der ir­re­gulären Mas­sen­mi­gra­tion wird nicht gelöst. Nicht un­be­dacht die Sym­ptome bekämp­fen, viel­mehr müs­sen end­lich die

URSACHEN GELÖST WERDEN.

 

Bei allem positiven Bemühen des UN-Pakts, Migrationsbewegungen über Staatsgrenzen hinweg humaner, zivilisierter und geregelter zu steuern, löst der Migrations-Pakt das Kernproblem für EUROPA nicht – die gleichzeitige irreguläre Massenmigration der Zukunft. Die Scheinheiligkeit der "Entwicklungshilfen".​​​​​​​ Kein Cash, keine Waffen mehr an kriminelle Diktatoren, welche damit ihr Volk dumm halten, unterdrücken und versklaven. Scheinheilig ist die "Asylindustrie, denn besser, weil hilfreicher ist: Endlich effektive Hilfe vor Ort, Ausbildung von Architekten, Ingenieuren, Handwerker, Ärzten, Krankenschwestern, Lehrer usw. um eine menschenwürdige Infrastruktur aufzubauen, ein besseres LEBEN IN AFRIKA zu ermöglichen. Echte Hilfe ist ausschliesslich, wenn diese Menschen so mit Sicherheit, dann ihre Heimat gar nicht erst verlassen müssen.

 

Ohne eine wirksame Unterbindung der irregulären Masseneinwanderung aus afrikanischen und islamischen Staaten ist abzusehen, dass die Wohnbevölkerung in EUROPA in etwa zwei Generationen in eine mehrheitlich islamische und afrikanische Bevölkerung „umkippt“, dass die hiesige Demokratie in eine islamisch-autoritäre Staatsform mutiert und dass der Ausverkauf der europäischen Sozialsysteme erfolgt sein wird.

 

 

 

 

Ei​n neues UNO-Abkommen, das fast alle Mitgliedstaaten im Dezember unterzeichnen wollen, propagiert die radikale Idee, dass Migration - aus welchen Gründen auch immer - etwas ist, das gefördert, ermöglicht und geschützt werden muss. Abgebildet: Tausende von Migranten, die in die Vereinigten Staaten einreisen wollen, marschieren am 21. Oktober 2018 in der Nähe von Ciudad Hidalgo, Mexiko, nachdem sie illegal aus Guatemala nach Mexiko eingedrungen sind. (Foto von John Moore/Getty Images)

 

Was beinhaltet

der „Migrationspakt“?

 

B​​​​​​is spätestens 2065 sollen nach Angaben der Schweizer Morgenpost (Juli 2018) zwischen 200 und 300 Millionen Afrikanern die Einwanderung in Europa erlaubt werden.

Kann die Zahl von 200 bis 300 Millionen stimmen? „Es gibt Befragungen, wonach sich ein Drittel der Erwerbsfähigen zwischen 20 und 40 Jahren mit dem Gedanken trägt zu gehen. Wir haben 1,2 Milliarden Menschen in Afrika, bald über zwei Milliarden.“ Dies sagte Reiner Klingholz, einer der renommiertesten Migrationsexperten, im Oktober 2016 in der "Welt." 

 

Migra​tio​​​​​​nspakt der UNO:

Ein Blick auf den Punkt 12

https://www.epocht​​​​​​​imes.de/politik​/​w​e​l​t​/​migration​sp​ak​t-​de​r-​un​o-v​oll​sta​end​ige​r-t​e​xt​-​auf-​deut​sch-​a​267​3​300​.​html

Ei​n​wa​nde​ru​ng wird von humanitär auftretenden Politikern und "Refugees Welcome"-Aktivisten häufig als ein wirkungsvolles Mittel angepriesen, um die globale Armut zu bekämpfen. Die Logik: Einwanderer sind die Verzweifeltsten und suchen nach einem besseren Leben, das wir ihnen in den westlichen Nationen ermöglichen können. Genau dieser Idee widerspricht Roy Beck, Einwanderungsexperte,​​​​​​​ Autor und Journalist. Er zeigt anschaulich:

 

Genau das Gegenteil ist der Fall.

 

Die Einwanderungs- und die Wirtschaftspolitik der westlichen Welt verstärkt die weltweite Armut sogar drastisch. Eine Lösung der Armut, der rasch zunehmenden Überbevölkerung - von allem in Afrika - ist wie wenn man mit einem Wassereimer den Atlantik ausschöpfen wollte, ein Ding der Unmöglichkeit, ein Irrsinn. Nachfolgend wird anschaulich demonstriert, dass 1 Million jährlich nach Europa, oder den USA, absolut keine angestrebte Wirkung, keinerlei Lösung bringt, im Gegenteil.

 

https://​​​​​​ww​w.youtube.com​/​w​a​t​c​h?t​ime_con​ti​nu​e=​10​&v​=YsR​Q​Nu9​Jg7​k

 ​

AF​RIK​A​:

Bevölkerungswachstum​​​​​​ - Ursachen und Folgen

 

https://www.​​​​​​yo​utube.com/wat​c​h​?​v​=​Hf6​JH6xlC3​Q

Di​e stets noch wachsende Überbevölkerung

Als Jesus das Licht der Welt erblickte gab es ca 300 Millionen Menschen auf der Erde, was bei weitem nicht ausmachte, sie mit dem Gefühl zu beglücken, genug Platz und Reichtum für alle zu haben. Auch sie neigten schon dazu, sich die Köpfe einzuschlagen.Es blieb dann lange ähnlich viel Platz auf der Erde. Bis zum Jahre 1650 waren wir nur 500 Millionen Menschen.

Alt-Bundesk​​​​​​​anzler Schmidt erklärte schon vor 32 Jahren: "Nicht die sowjetischen Raketen mit Atomsprengköpfen sind das grösste globale Problem, sondern die rasch zunehmende Überbevölkerung der Erde:

 

Helmut Schmidt 2018: Weltbevölkerung explodiert, Europa schrumpft

 

Ein Leckerbissen diesem weisen 96-jährigen deutschen Staatsmann zuzuhören, was ER heute noch handfestes, doch leicht nachvollziehbares zu sagen hat. Das grösste Problem der Poliltiker heute ist, sie können nicht mehr zuhören, denn sie hören sich am liebsten selber. So wird es nie eine brauchbare Lösung geben.

 

https://www.​​​​​​y​outube.com/wat​c​h​?​v​=​de​Iy4P7_SE​I

Der UNO-Migrationspakt, wie gefährlich ist er?

https://video.s​​earc​​h.yahoo.com/se​a​rch/vi​​deo;_ylt=A0​ge​KePlJf9​b​nT4ADUlX​Nyo​A;_ylu=X​3o​DMTEy​anNv​NWYzBGNvb​G8D​Ym​YxBHB​vcwMxBHZ0a​WQDQ​​jQ4NT​NfMQRzZWMDc​2M​-?p​=de​r+migrations​​pakt&f​r​=yfp-t-s#id=​5​6&vid=0​​80d1e2d12a​3dc​842ab3​4e​cf993e8​eee&a​ction​=vie​w

 

 

Jeremias Klage über sein Volk

 

Jeremias 9,4:

Ein Freund täuscht den andern, und sie reden kein wahres Wort; sie mühen sich, einander zu betrügen, und es tut ihnen leid, dass sie es nicht noch ärger machen können.

 

Jeremias 9,5:

Es ist überall nichts als Betrügereien unter ihnen, und vor lauter Trügereien wollen sie mich nicht kennen, sagt der Herr. 9,6: Darum sagt der Herr: Sieh ich will sie schmelzen und prüfen, denn was soll ich sonst mit der Tochter meines Volkes tun?

 

Jeremias 8,10:

Darum will ich ihre Frauen den Fremden geben und ihre Äcker denen, die sie verjagen werden. Denn sie suchen alle nur Gewinn, beide, Klein und Gross: und beide, Priester und (falsche) Propheten, gehen mit Lügen um.

 

 

Ein intelligenter Mensch ist manchmal gezwungen sich zu betrinken, um Zeit mit Narren zu verbringen. | An intelligent person is sometimes forced to get drunk to spend time with fools.

 

Ein intelligenter Mensch ist manchmal gezwungen sich zu betrinken, um Zeit mit Narren zu verbringen.

An intelligent person is sometimes forced to get drunk to spend time with fools.

 

 

 


Kommentare von Lesern zum Artikel

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50%
(6 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte Vor einem Tag

Russlands führender Geopolitik-Experte, politischer Schriftsteller und Politiker Nikolai Starikov erläutert hier seine Sicht auf die aktuelle Flüchtlingskrise in Europa. Ein Kluger Mensch, er hat aufschlussreiche sehr gut nachvollziehbare, interessante Argumente, die natürlich nicht in unseren Medien erscheinen. Auch eine mögliche Erklärung, wieso die Mehrzahl der Regierungen Europas nicht fähig oder nicht willens sind, diese Milliionen Migration-Umsiedlungs​​-Aktionen zu stoppen.

https://www.youtu​​be.com/watch?v=tFcwu​m​SjzSE

Der muslimische junge Mehrfachmörder vom Strassburger Weihnachtsmarkt (8 Leicht- & 2 Schwerverletzte, 4 Tote) hat zuvor ganze 27 Straftaten in D & der Schweiz begangen. Dies deckt die Ineffizienz der Strafbehörden ganz krass auf. Das Blut dieser bedauernswerten, unschuldigen, völlig unnötigen Opfer klebt an ihren Händen, sie tragen meiner Meinung nach eine Mitschuld an diesem blutigen Drama.

Die Saudischen Regierung (die keine, nicht einmal muslimische Flüchtlinge aufnehmen will), die sagt dass sie bereit wären XX-Milliarden US - $ zur Verfügung zu stellen um in Westeuropa 200 Moscheen zu finanzieren. Schon mancher Attentäter radikalisierte sich bei Hasspredigern in Moscheen. Armes Europa.



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(9 Stimmen)
Rudolf Oberli sagte Vor 9 Tagen

Die am dichtesten besiedelten Länder sind nicht in Afrika, Herr Hottinger, sondern in Europa, Asien und Nordamerika. Hier die Staaten mit der grössten Dichte: Monaco, Singapur, Bermuda, Bangladesh, Südkorea, Niederlande, Indien, Belgien, Philippinen und Japan.


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(11 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte Vor 9 Tagen

Schaut euch mal die Bevölkerungsdichte an, das ist der wahrhaftige Wahnsinn noch 200-300 Millionen Afrikaner als moderne Arbeits-Sklaven nach Europa zu holen, mit den gleichen Rechten von Beginn weg wie die Einheimischen.

htt​ps://de.wikipedia.org​/wiki/Bev%C3%B6lkerun​gsdichte#/media/File:​Countries_by_populati​on_density.svg

Wir​klich menschlich, echt christlich wäre, ihnen in Afrika zu helfen, wie man eine funktionierende Gesellschaft aufbaut, wo im Minimum Niemand mehr verhungern muss.


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(11 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte Vor 10 Tagen

Ich höre in dieser Rede keine Hetze, kein Aufruf zum Kampf gegen Andersdenkende, keine Drohungen gegen eine Partei oder deren Wähler.

Österreich kann sich für diesen Kanzler meines Neides Gewiss sein. Von sowas kann die Schweiz momentan nur träumen. Intelligenz und klare Linie einer Mehrheitist das, was in unserem Polit-Zirkus in beiden Parlamenten & im Bundesrat komplett fehlt. Einfach nur noch zum Fremdschämen.

htt​ps://www.youtube.com/​watch?v=IToe2VPdgAA


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(9 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte Vor 17 Tagen

Der Widerstand in der Unionsfraktion CDU/CSU wächst in Deutschland:

https​://video.search.yahoo​.com/search/video;_yl​t=A0geKePlJf9bnT4ADUl​XNyoA;_ylu=X3oDMTEyan​NvNWYzBGNvbG8DYmYxBHB​vcwMxBHZ0aWQDQjQ4NTNf​MQRzZWMDc2M-?p=der+mi​grationspakt&fr=yfp-t​-s#action=view&id=12&​vid=11fd373507489c8f1​1e4bafd2193c12d


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55%
(11 Stimmen)
Karlos Gutier sagte Vor 17 Tagen

Der Pakt geht am Kern des Problems vorbei, Es geht darum, zu verhindern, dass Menschen migrieren, dass sie bei sich zu Hause keine Chancen sehen, auch wird durch das Abwandern von Fachkräften die Armut in den Herkunftsländern verfestigt.

Will man das ? Ist das das Ziel ?

Dieser Pakt idealisiert Migration und klammert die Ursachen aus, die zu beseitigen aber die entscheidende politische Aufgabe wäre. Dass Migration in dem Abkommen grundsätzlich positiv bewertet wird, halten wir für falsch. Das Abwerben von Fachkräften aus den armen Ländern ist eine neue Art neokolonialer Ausbeutung.

Auch hier sehen wir das Ziel des globalen Kapitals.


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(10 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte Vor 17 Tagen

UNO-Migrationspakt 03.11.2018:

Es wurde VIEL zu spät, oder überhaupt nicht, bis kurz vor der Unterzeichnung Anfang Dezember 2018, oder falsch informiert.

Lügen verbreiten ist immer ein gutes Zeichen, dass etwas wesentliches dem Bürger verheimlicht werden soll. Viel zu lange im Schweigen eingenebelt hat sich auch der Bundesrat einmal mehr betr. dem Migrationspakt.

We​r wirklich an dem UNO-Migrationspakt sachlich inhaltliches Interesse zeigt, kann sich hier von von Fachleuten wertneutral informieren. Unter anderen auch vom Rechtsprofessor Vogt aus der Schweiz:

UNO-MIGRA​TIONSPAKT

https://​video.search.yahoo.co​m/search/video;_ylt=A​0geKePlJf9bnT4ADUlXNy​oA;_ylu=X3oDMTEyanNvN​WYzBGNvbG8DYmYxBHBvcw​MxBHZ0aWQDQjQ4NTNfMQR​zZWMDc2M-?p=der+migra​tionspakt&fr=yfp-t-s#​id=56&vid=080d1e2d12a​3dc842ab34ecf993e8eee​&action=view




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93%
(15 Stimmen)
Alex Müller sagte Vor 18 Tagen

Ob die Weltengemeinschaft es fertig bringen wird, einigermassen ein Friedensgleichgewicht​ aufrecht zu erhalten, ist nicht garantiert. Die vielen Konflikte rund um den Globus, haben ethnische, religiöse, wirtschaftliche Gründe. Aber am meisten kommen Länder ins Ungleichgewicht, wo korrupte und gleichzeitig unfähige Machthaber am "Werk" sind. Und warum gerade dort, wo z.B. Oel, oder Erdgas den Staaten regelmässige Einnahmen einbringt, wird es nicht dazu verwendet, um damit Bildung, Landwirtschaft, Infrastruktur, Strom, Trinkwasser, Medizin etc. zu fördern, ist uns schleierhaft. Das Geld versickert in den Clans der Staatsoberhäupter.
Wer sind die Nutzniesser? Dort wo sich der Westen von Afrikanischen Ländern zurückgezogen hat, sind bereits die Chinesen nachgezogen. Sie erreichen dort mit sichtbarer Bautätigkeit und Handel grossen Einfluss. Sie kaufen auch gute Landwirtschaftsböden auf und bebauen ihn selber. Denn China will ernährt sein. Mit der sog. Neuen Seidenstrasse hat China sich eine "Perlenschnur" von bestehenden und neuen Schiffshäfen gesichert, welche zum Teil schon fertig oder noch im Bau sind. Trumps Amerika glaubt mit einem weltumspannenden Handelskrieg sich die Welt gefügig zu machen. Das ist keine gutes Signal für die "freie Welt". Eher eines von einem Amerika , das sich unter Trump zu einer "Demokratur" wandelt.

Und es ist eigentlich verständlich, dass die vielen Menschen welche sich "auf den Weg machen" , von den schönen Bildern aus dem Westen, angelockt werden. Aber ob wir darauf eingerichtet sind?




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56%
(16 Stimmen)
Walter Beck sagte Vor 18 Tagen

"Migrationspakt der UNO: Eine Lösung der Überbevölkerung?"

​​– – Sie gehen ja im Text gar nicht auf Ihre Frage ein, Herr Hottinger. Soll nach Ihnen die UNO ab einer bestimmten Bevölkerungsdichte von Staaten dort die Vermehrung verhindern? Wie? Mit von aussen (!) durchgesetzter Zwangskastration? Hier sind die Staaten mit der grössten Dichte: Monaco, Singapur, Bermuda, Bangladesh, Südkorea, Niederlande, Indien, Belgien, Philippinen und Japan. Oder sollen Menschen von dort nach Saudi-Arabien Norwege​​n, Russland, Kasachstan, Kanada, Island und Australien, also in die am wenigsten dicht besiedelten Länder, zwangsumgesiedelt werden?


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44%
(16 Stimmen)
Ernst Jacob sagte Vor 18 Tagen

Es ist so sinnlos, wie witzlos, sich über diese Situation noch aufregen zu wollen, Herr Hottinger, denn es gibt keine Lösungen. Zumindest nicht, solange die UNO, EG, und andere Gebilde, das Recht auf freien Wohnsitz für ALLE, wo immer es diesen Menschen beliebt, mit allen Mitteln durchsetzen wollen, und natürlich auch werden.

Wir gehören ja schliesslich zu den Guten, den Christen, und zudem sind die Immigranten, vor Allem aus Afrika, ja auch felsenfest davon überzeugt, dass die Europäer ihnen ja auch etwas schuldig seien, dafür, dass man ihre Vorfahren über Jahrhunderte nur ausgeplündert hat, menschlich wie auch materiell.

Es ist einfach nur eine Frage der Zeit. Und wenn es noch 25 Jahre so weitergeht bei uns, wird es dannzumal auch keine Männer mehr geben, die sich noch trauen werden, etwas zu sagen, oder gar kritisch zu hinterfragen. Oder dann passiert das Gegenteil, und irgendwo werden sich wieder Gemeinschaften bilden, die halt dann mit etwas härteren Mitteln wieder dafür sorgen, dass einige Leute freiwillig gehen, so wie in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts schon in einigen Ländern dieses Kontinents. Oder noch etwas früher, als sich die Katholiken noch mit den Protestanten in Schlachten darüber stritten, wer von beiden Gott wohl näher stehe.

Es sei denn, die Gentechnologie komme schon früher, und schalte derlei Gedankengänge dann einfach ab. Und wenn nicht, gibt es halt irgendwann wieder Krieg in Europa, und der sorgt dann zumindest hoffentlich dafür, dass es ein paar Millionen weniger hat, die anderen sonst nur im Weg stehen würden.

Also, was soll's, meine Nachkommen werden mich wenigstens nicht verfluchen, oder zumindest nicht deswegen. Und die Anderen interessieren mich nicht, denn, wer zu spät kommt, den/die bestraft dann halt das Leben.

Aber auch das war ja immer schon so...


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