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Umwelt, Klima, Energie > Alternative Energien,

NFP Forschungsprogramme zur Energiewende

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«Der Aus­stieg aus den fos­si­len Ener­gie­trä­gern und der Kern­ener­gie ist bis 2050 mög­lich. Wirt­schaft­lich und so­zi­al­ver­träg­lic​h.»

„Das ist die Quintessenz der zwei Nationalen Forschungsprogramme «Energiewende» und «Steuerung des Energieverbrauchs», die im Schosse des Nationalfonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung erarbeitet wurden.

In der Realität zeigt sich dagegen immer mehr, dass die Energiestrategie aufläuft: Die Kompensation der wegfallenden Kernenergie ist ohne Importe oder Gaskraftwerke nicht zu haben, der Ausbau der erneuerbaren Energien stockt trotz anhaltend hohen Subventionen, der Stromverbrauch wird im Zuge der angestrebten Dekarbonisierung zunehmen und nicht sinken, und die Kosten werden alle Vorstellungen sprengen. All dies wird dem Bürger vorenthalten, mit dem Prinzip Hoffnung wird ihm Sand in die Augen gestreut. Nur der Vollständigkeit halber: Die Forschungsprogramme zur Energiewende kosteten 45 Mio. Fr.“ (Peter Morf in Finanz und Wirtschaft vom 14.1.20)


Kommentare von Lesern zum Artikel

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67%
(6 Stimmen)
Werner Nabulon sagte January 2020

Von 2050 spricht doch zur Zeit niemand mehr.
2030 als ultima ratio, oder gemäss der Klima Jugend sofort, da ja die Erde brennt, rein Zeitlich werden wir diese Ziele nie erreichen.


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60%
(10 Stimmen)
jan eberhart sagte January 2020

Solange Umweltschützer die "sauberen" Energien wie Wind und Wasser per Einsprache blockieren, kann dies nicht funktionieren.

Wen​n ich mir die Universitäten anschaue, ist da von Meinungsfreiheit nicht mehr viel zu sehen. Stattdessen linksgerichte Diktatur.

z.B die Universität Wien mit dem * und anderen linksgerichterer Zensur


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