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Pendlerabzüge abschaffen - zu Fuss arbeiten gehn

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Pendeln belastet

Pendeln gehört für viele zum Alltag Und das nicht darum, weil alle es so grossartig finden, sich täglich in überfüllte S- oder Autobahnen zu quetschen und darauf zu warten, bis das Fahrzeug endlich freie Bahn hat - sondern weil es für die meisten Leute anders gar nicht möglich ist.

Dort, wo es Wohnungen hat, hat es keine Arbeit. zumindest keine bezahlte Arbeit.
Dort, wo es Arbeit hat, hat es keine Wohnungen. zumindest keine bezahlbaren Wohnungen.

Also schlucken Herr Schweizer und Frau Schweizerin die Kröte, suchen für sich eine Lösung, die die Nachteile der unterschiedlichen Lebensformen einigermassen in der Waage hält - und leiden am Pendeln. Wer länger als 50 min oder 80 km pendelt, wird unglücklich und krank.

Und natürlich braucht Pendeln Energie, macht Lärm, frisst Zeit, kostet Geld, entfernt Familien voneinander, sorgt für soziale Segregation... es ist nicht sinnvoll, eine Gewohnheit mit so vielen Nachteilen durch Steuerabzüge zu fördern.

Leute pendeln trotzdem

Abgesehen von den grundlegenden Notwendigkeiten - alle brauchen eine Wohnung, alle brauchen ein Einkommen - gibt es natürlich positive Gründe, warum Menschen sich dazu entscheiden, zu pendeln. Wer in der Stadt arbeitet, mit ihrer Enge und Belastung von Lärm, freut sich darauf, am Abend ins Grüne zu fahren. Eltern mit kleinen Kindern haben Bedenken, ihr Kind in die multikulti-Stadtschul​e zu schicken, und vermuten, auf dem Dorf bessere Chancen für ihr Kind zu finden, bessere Schulen, weniger Gewalt, als in der Stadt.

Das sind legitime Anliegen, wichtige Anliegen - aber die können auch durch andere Massnahmen gefördert werden, als durch Pendlerabzüge.

Wie es sein könnte

Es könnte sein, dass es wieder normal wird, zu Fuss ins Geschäft zu gehen - oder mit dem Velo. Wer heute eine halbe Stunde mit dem Auto pendelt und während der Fahrt den Tag verarbeitet und den Kopf leert, erreicht dasselbe Ziel gewiss auch durch einen halbstündigen Spaziergang auf dem Heimweg.

Es könnte sein, dass es wieder normal wird, dass Eltern und Kinder sich am Mittag zuhause um den Mittagstisch treffen - weil ja alle nur kurze Wege von der Arbeit, von der Schule, zu gehen haben.

Es könnte sein, dass Kinder nach der Schule kurz bei Mama in die Werkstatt oder bei Papa im Büro in eine ruhige Ecke sitzen, dort die Hausaufgaben machen, und dann  nach Feierabend alle zusammen nach Hause gehen.

Es könnte sein, dass Kinder bedenkenlos auf den meisten Strassen spielen können - weil es so wenig motorisierten Verkehr hat.

Schwerpunkte, Massnahmen. einige Ideen.

Um von der heutigen pendlerlastigen Schweiz schrittweise zu einer Schweiz zu kommen, wo die meisten Wege ohne motorisierte Vehikel bewältigt werden, sondern zu Fuss, mit dem Fahrrad, mit dem Trottinett... ist die Reduzierung und Abschaffung des Pendlerabzugs eine sinnvolle Massnahme.

Aber es ist natürlich nicht die einzige Massnahme, sondern es benötigt Bündel von Massnahmen und Adjustierungen, die in die richtige Richtung gehen. hier einige Ideen zum Weiterdenken:

- mehr Wohnraum in den Städten; politische Kontrolle und detaillierte Regulation der Landnutzung und der Bebauung besonders in den Kernstädten im Sinne des Gemeinwohls.

- Steuererleichterungen​ bzw andere Vorteile für Firmen, die Mitarbeiter anstellen, die im gleichen Postleitzahlgebiet wohnen, in dem sich auch der Arbeitsort befindet. Kurze Wege sollen belohnt werden!

- Anbau von Nahrungsmitteln auch in der Stadt verkürzt Transportwege und vermindert Transportbedarf

- Zonenplanungen, die gemischte Gebiete mit Wohnen UND Arbeiten ermutigen

- neue direktdemokratische Rechte nicht nur auf der Ebene der Gemeinde, sondern auch in kleineren Einheiten - im Quartier, in der Nachbarschaft, sodass Lebensräume von den Betroffenen möglichst direkt gestaltet werden. am Gemeinwohl orientiert, nicht am privaten Profit orientiert.

Zukunfts​musik

Eine solche Schweiz ist natürlich Zukunftsmusik - doch jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt, und nur wenn man ein klares Bild davon hat, wohin es gehen soll, kann man entscheiden, welche Massnahmen in die richtige Richtung gehen.

Nicht zuletzt wäre ein Alltag, der grösstenteils unmotorisiert funktioniert, eine grosse Erleichterung für alle jene, die gute Gründe haben, motorisiert unterwegs zu sein: sei das die freie Fahrt für Taxis, Ambulanzen, Polizei, Warentransporte - sei es, dass man bequem im Zug Platz findet - oder auch, dass es wieder ein grosses, weil seltenes, Vergnügen sein kann, mit dem Auto in die Ferien zu fahren.

 


Kommentare von Lesern zum Artikel

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80%
(5 Stimmen)
Paul Rohner sagte September 2015

Barbara Seiler MAP, können Sie mir erlklären was MAP heisst. Besten Dank für Ihre Mühe.


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9%
(11 Stimmen)
Ronald Frank sagte September 2015

Schweizer Grossnuternehmen müssen aus der Region Leute anstellen, um die Umweltverschmutzung zu reduzieren! Es sollte zu einer kriminelle Tat werden, wenn die Angestellten, mit dem öffentlichen Verkehr über 6km zum Arbeitsplatz fahren müssen! Jeder Angestellte soll vom Arbeitgeber ein Jahresabonnent für den öffentlichen Verkehr erhalten! Keine Autos mehr, von Angestellten an den Arbeitsplätzen die Parkplätze besetzen! Keie Pendler mehr die von Chur nach Zürich kommen oder Pendler die mit ihren Autos, aus dem Ausland, über die Grenzen kommen und die Luft mit CO2 schwängern! Keine Abzüge von Pendlern, bei den Steuern mehr!


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78%
(9 Stimmen)
Willi Frischknecht sagte September 2015

Wieder solche realitätsfremde Forderungen.
Keine Wunder kann man viele Grüne nicht ernst nehmen.


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63%
(8 Stimmen)
Paul Rohner sagte September 2015

Willi Frischknecht, wo Sie recht haben, da haben Sie recht. Ist auch meine Meinung.

Die CVP Familienpartei Bundesrätin Leuthardt, fährt auf Kosten der Steuerzahler mit Chaufför und Tesla, mit 1. Klasse Jahresabonnement, mit Helikopter, Bundesratflieger und anderen Flugzeugen zur Arbeit in der ganzen Weltgeschichte auf Kosten der Steuerzahler herum. In Ihrem vorherigen Departement hat Diese BRin fertig gebracht, dass Arbeitslose jede Stelle antreten müssen, mit Fahrzeiten bis zu 2 Stunden hin und 2 Stunden zurück. Jetzt wird stark gekürzt. Wer soll dies verstehen, ich jedenfalls auch als Rentner verstehe diese Doppelbödigkeit nicht.


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80%
(5 Stimmen)
Alex Müller sagte September 2015

Nicht der "Staat" (der wir selber sind) hat das pendeln erfunden, sondern die Arbeitswelt, welche die Arbeitnehmer herumreisen lässt. Beispiel: vor wenigen Jahren mussten einige tausend UBS-Mitarbeiter Büros in der Stadt mit Fremdvermietung besser rendierten. Jetzt sind sie wieder zurückgezügelt worden in die neuen Grossbüros beim Hauptbahnhof, wo keiner mehr einen festen Arbeitspatz im Haus hat , sondern jeden Morgen seinem abschliessbaren Bürorolli an irgendeinen einen Tisch rollt und den PC dort einsteckt. Die S-Bahn brachte aber den Vorteil, das der Arbeitnehmer heute eine Stelle an einem Ort antreten können, wo es vorher keine vernünftige Verbindung gab und nur das Auto zur Verfügung stand.


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33%
(3 Stimmen)
Paul Rohner sagte September 2015

Alex Müller, mir ist nicht klar auf welchen Beitrag sie hier antworten.


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(3 Stimmen)
Helen Itschner sagte September 2015

Wie schon erwähnt, ist dies eine Realitätsfremde Sache. Wohnen Sie in einer Stadt im Aussenquartier und arbeiten Sie im Zentrum. (z.B. von Zürich Oerlikon an die Bahnhofstrasse). Das wäre mehr als ein kurzer Spaziergang. Was mache ich bei einer Behinderung? Die Gegenwart, die Realität kann nicht einfach in ein ideales herziges Bildchen umgewandelt werden. Erste Schritte ja, aber unbedingt der Realität entsprechend.


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0%
(2 Stimmen)
Barbara Seiler sagte September 2015

Helen Itschner

Die Sache ist ja eben die, dass ich mich für jene politischen Massnahmen einsetze, wo es NICHT mehr standardmässig der Fall sein muss, wie heute, im Zentrum zu arbeiten und in der Peripherie zu wohnen. Sodass mehr Leute, die das wollen, auch eine echte Chance auf die kurzen Spaziergänge statt langen Pendeleien haben. Was heute rein geometrisch unmöglich ist.

Was Menschen mit Behinderungen betrifft: die brauchen so oder so besondere Lösungen, auch heute. Grundsätzlich setze ich mich aber für barrierearmes Gestalten ein; davon haben alle was, denn was Behinderten das Teilnehmen am Alltag erst möglich macht, sit auch für nicht-Behinderte in der Regel angenehm.

Doch wenn Behinderte es heute schaffen, eine zweistellige Zahl Kilometer zu pendeln, sollten sie es auch hinkriegen, sich innerhalb kleinerer Räume zu bewegen - mit ÖV oder mit persönlichem Fahrzeug oder auch zu Fuss, was halt immer zur persönlichen Situation passt.


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100%
(2 Stimmen)
Markus Freuler sagte September 2015

Liebe Frau Seiler, meine Frau (eine ganz Emanzipierte) hat Karriere gemacht und arbeitet in der einen Stadt. Ich bin Unternehmer und arbeite in einer anderen Stadt. Die Städte sind etwa 120 km voneinander entfernt. Soll ich mich scheiden lassen? Was meinen Sie?


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50%
(12 Stimmen)
Jürg Wolfensperger sagte September 2015

Es gibt eine ziemlich einfache Erklärung für das Pendlertum.
Da ist einmal der Staat.Jeder Kanton hat einen Hauptort.In diesem "Hauptort" sind nun die Verwaltung angesiedelt.Wehe,wenn​ dem nicht entsprochen wird.Grosse Konzerne konzentrieren sich auf die grossen Orte.Während sich die Firmen auf kurze Wege für den Transport ihrer Produkte konzentrieren,müssen dafür die Angestellten möglicherweise grosse Arbeitswege in Kauf nehmen.Gute Autobahn-Verbindungen​,und wenn möglich noch ein grosser Flufghafen in der Nähe ziehen die Firmen magnetisch an.
Dann gibt es den politischen Entscheid, Indsustrie-Zonen einzurichten.Da niemand Fabriklärm bei seinem Wohnort haben will,ist das auch vernünftig.
Früher waren Gewerbe und Wohnen viel mehr vermischt.Es gab Webstuben,es gab Handwerks-Betriebe mitten im Dorf,es gab die Landwirtschaft.Wohnen​ und Arbeit waren eine Einheit.
Wir haben das alles so gewollt!Einerseits wollen wir Arbeit,anderseits wollen wir dabei möglichst keinen Lärm.
Nun,da durch die Masseneinwanderung der Platz immer enger wird,der Verkehr immer zähflüssiger dahin rollt,macht man sich plötzlich darüber Gedanken,irgendwie Gegensteuer zu geben.
Das wir schwierig werden ...!!..sehr schwierig..!Zentralis​ierungen in grossen Zentren sind nach wie vor im Gange.Da sind hauptsächlich unsere Politiker dafür verantwortlich.Man hat kleine Spitäler aus Kostengründen geschlossen,und dafür in den grossen Zentren für hunderte Millionen die Spitäler vergrössert.War das nötig?Früher hat man einen Pass in der eigenen Gemeinde bestellen können.Heute muss man nach Zürich fahren.Auch die Schulen wurden in die grossen Stadt-Zentren verlagert.10000sende von Schülern pendeln in die grossen Zentren ins Gymnasium.War das nötig?
Ja so wird halt gependelt!!!....und wenn sie nicht gestorben sind,...pendeln sie heute noch...!


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62%
(13 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte September 2015

@ Barbara Seiler,

Meine Kindheit & Jugendzeit durfte ich genau so verbringen, wie sie es als "Zukunft-Perspektive"​ sehr gut beschreiben. Eine US-Firma hatte schon 1934 hier bei uns i.d. Schweiz eine Fabrik neu erstellt, wo die Angestellten bei der Fabrik in einfachen Häusern mit viel grünem Umfeld, zu einem sehr günstigen Mietzins übrigens auch noch, mit Spielplätzen für die Kinder, einem Club-Haus für gemeinsame Veranstaltungen, sehr gut leben konnten in Gemeinschaft. Auch Sportvereine mit den entsprechenden Anlagen inklusive wie Fussball, Tennis, Boccia, ein Schwimmbad gab es. Die geniale Idee dahinter, Soziale Kontakte, keinen Pendelverkehr, die Menschen sind entspannter und so auch ganz natürlich produktiver, weil leistungsfähiger in so einer "Grossfamilie".

Ic​h habe mich immer gewundert, dass dieses Prinzip nicht mehr zur Anwendung kam in der Schweiz, wohl weil ab den 1950-er Jahren die Konfrontation Kapitalismus zum Kommunismus stattfand, der "kalte Krieg" eben. Dafür steht dieses Konzept heute unter Denkmalschutz, weil diese Firma wurde inzwischden leider ganz geschlossen wegen "Nichtrentabilität !. Der Preis der Globalisierung ? Ich denke schon.

Wie es sein könnte, und wie ich es tatsächlich noch erleben durfte.

1. Es war normal, zu Fuss ins Geschäft zu gehen - oder mit dem Velo. Wer heute eine halbe Stunde mit dem Auto pendelt und während der Fahrt den Tag verarbeitet und den Kopf leert, erreicht dasselbe Ziel gewiss auch durch einen halbstündigen Spaziergang auf dem Heimweg.

2. Es war normal, dass Eltern und Kinder sich am Mittag zuhause um den Mittagstisch noch trafen - weil ja alle nur kurze Wege von der Arbeit, von der Schule, zu gehen hatten. Die Kinder gingen alle noch zu Fuss zur Schule, 2,5 Km eine Strecke, bis zu vier mal am Tag !

3. Es war normal, dass Kinder nach der Schule kurz bei Mama noch in die Werkstatt oder bei Papa im Büro in eine ruhige Ecke sassen, dort die Hausaufgaben machten, und dann nach Feierabend alle zusammen nach Hause gingen.

4. Es war völlig normal, dass Kinder bedenkenlos auf den meisten Strassen noch spielen konnten - weil es so ganz wenig motorisierten Verkehr hatte, mit Ausnahme der Hauptstrasse.

Hat nicht die Globalisierung, der Turbo-Kapitalismus nach dem Zerfall des Kommunismus, die Gier nach immer MEHR HABEN, dies alles kaputt & platt gewalzt ?

Gerade weil die Kinder heute nicht mehr behütet so aufwachsen können, weil vzu viele einfach in KITAS entsorgt werden, sind viele gestört, hyperaktiv, welche man dann mit z.B. Ritalin einfach "ruhig stellt". Das Zwischenmenschliche, die Familie als solche kommt heute einfach viel zu kurz.

Ein gewaltiger gesellschaftspolitisc​her Rückschritt meiner Meinung nach. Also diesbezüglich gilt;
"Zurück in die Vergangenheit, heisst die nötigen Schritte in eine bessere Zukunft".


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64%
(11 Stimmen)
Dany Schweizer sagte September 2015

Meine Worte

Global denken - regional Handeln.

Fusionen und Zentralisierungen mit den entstehenden Kosten belasten und so die regionale Arbeitsplatzförderung​ finanzieren.


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