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Petition "JA der Schweiz zum UNO-Migrationspakt"

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Die UN­O-­Ge­ne­ral­ver­s​amm­lung hat den Pakt im Jahr 2018 ver­han­delt. Die Schweiz un­ter­stützte den Ver­hand­lungs­pro­ze​ss zum Pakt mass­ge­blich. Jürg Lau­ber, Chef der Mission der Schweiz bei der UNO, lei­tete als Ko-Fa­zi­li­ta­tor die Ver­hand­lun­gen. Am 10. De­zem­ber 2018 wurde der Pakt in Mar­ra­kesch ver­ab­schie­det. Er ver­folgt das Ziel die Zu­sam­men­ar­beit aller Staa­ten im Be­reich der Mi­gra­tion zu stär­ken. Da­durch soll auch die ir­re­guläre Mi­gra­tion ein­ge­dämmt wer­den. 

Heute habe ich auf campax die Online-Kampagne für ein "JA der Schweiz zum UNO-Migrationspakt" lanciert. Es ist mir ein Anliegen, dass die Schweiz mit ihrer humanitären Tradition (zum Beispiel als Gründungsland des Roten Kreuzes) sich auch für eine sichere, geordnete und reguläre Migration einsetzt. Dass die Schweiz den Migrationspakt noch nicht unterschrieben hat, das ist das falsche Signal an die internationale Gemeinschaft. 

Ich setze mich in meinem Nationalratswahlkampf​ aktiv für Bürgerrechte ein. Bitte unterstütze auch Du den Migrationspakt mit deinem JA zur Online-Petition:

  ht​tps://act.campax.org/​petitions/ja-der-schw​eiz-zum-uno-migration​spakt


M
ehr Informationen zum UNO-Migrationspakt:

https://www.humanrigh​ts.ch/de/menschenrech​te-schweiz/inneres/au​slaender/politik/seil​ziehen-migrationspakt​

Herzlichen Dank für deine Unterstützung!


Kommentare von Lesern zum Artikel

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50%
(8 Stimmen)
Karlos Gutier sagte February 2019

Spanien z.B. braucht die afrikanischen Migranten um diese als Sklave in der Landwirtschaft zu unmenschlichen Bedingungen ausbeuten zu können. Da hilft auch der Migrationspakt mehr Sklaven zu bekommen.


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56%
(9 Stimmen)
Franz Krähenbühl parteifrei sagte February 2019

Liebe Schweizer
Unterschre​iben Sie diesen Blödsinn nicht!

Ich, als Deutscher, erlaube mir auf dieser Plattform, die Schweizerbürger von der Unterstützung dieser blödsinnigen Petition zu warnen.

Auch Deutschland hat seine humanitäre Tradition. Ganz besonders nach zwei, von und Deutschen angezettelten Weltkriegen. Das Ergebnis liegt hier vor:
https://www.srf​.ch/news/internationa​l/araber-clans-in-deu​tschland-feind-ist-de​r-staat-die-familie-i​st-alles

Es sind nicht nur die Clans, die sich mafiös gebärden. Es sind auch versklavte Frauen (Zwangsheiraten), die im Ausland passieren, um die schweizerische Gesetzgebung zu umgehen.

Passfälsc​hungen, gefälschte Arbeitsverträge, gefälschte Geburts- und Bildungsdaten usw. werden von den zuständigen Beamten und Sozialmitarbeitern nicht an die fedpol weitergeleitet!
http​s://www.bernerzeitung​.ch/region/bern/wie-d​ie-passfaelscher-ins-​netz-gehen/story/2464​4752
https://www.ber​nerzeitung.ch/panoram​a/vermischtes/hundert​e-stehen-schlange-fue​r-schweizer-fakepass/​story/19134240



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40%
(10 Stimmen)
Karlos Gutier sagte January 2019

Mit Sicherheit mutiert der Migrationspackt mittelfristig zum Völkerrecht und dann würde dieser über unseren Gesetzen stehen, diese Gefahr ist real. Wie man dann solches finanzieren will ist mir unklar, insbesonders wenn man bedenkt, dass die EU mit dem Unionsbürgerrecht auch noch alle Sozialfälle zu uns abschieben will.

Finanzieren muss das dann das arbeitende Volk, da kann Bender noch so lange saine Theorie von der Geldschöpfung und dem Mehrwert ohne irgend einer Leistung zu erbringen frönt.

Bender merkt nicht, dass auch mit Geldschöpfung, z.B. nur Lebensmittel gekauft werden können die zuerst hergestellt wurden, so ist es mit allen Produkten.


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38%
(13 Stimmen)
Rudolf Oberli sagte January 2019

"(...) Da­durch soll auch die ir­re­guläre Mi­gra­tion ein­ge­dämmt wer­den."

Meinen Sie mit "irregulärer Migration" vielleicht die ILLEGALE Einwanderung in die Schweiz, Herr Peter?

Diese verhindern u. a. Personenkontrollen an der Grenze und in den Flughäfen.

Für Flüchtlinge ist die unkontrollierte Überquerung von Grenzen – auch ohne Pass – gemäss Flüchtlingskonvention​ LEGAL Es muss aber nachher unbedingt unverzüglich um Asyl ersucht werden. Der illegale Aufenthalt kann zu Problemen führen, auch für abgewiesene Asylbewerber/innen.

sem.admin.ch/dam/da​ta/sem/aktuell/news/2​004/2004-06-29/illega​le2_d.pdf



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54%
(13 Stimmen)
Hans Knall sagte January 2019

So, so, Herr Peter. „Die irreguläre Migration soll also eingedämmt werden“?
Nur haben Sie vergessen zu beschreiben, wie die diesbezügliche „Zusammenarbeit aller Staaten in diesem Bereich gestärkt werden soll“.

Die einzige Massnahme besteht nämlich darin, einfach jegliche Art von Einwanderung in fremde Länder als „erwünscht“ und für die Einwanderungsländer als „vorteilhaft“ zu bezeichnen. Und zwar in Form eines Gesinnungszwangs, dem zu widersprechen drastische Unterdrückungsmassnah​​men für die "Abweichler" nach sich zieht.

Es wird dann nur noch „reguläre Migration“ geben weil die Bezeichnung „illegale Migration“ durch die davon Profitierenden als illegal erklärt wird.


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53%
(15 Stimmen)
Urs Gassmann sagte January 2019

Ein ungehöriges Ansinnen, sogar die Einholung einer Zustimmung zu etwas, was uns
ziemlich sicher in die Misere führt, findet immer auch Anhänger, denn es gibt stets
ein Klüngel, der profitieren kann. Herr Peter mit Herz für Sozialarbeit rechnet sich
wahrscheinlich einen beruflichen Aufstieg aus, was plausibel ist dafür, dass er seine
wunderliche Petition lanciert. Wie Herr Frischknecht erwähnt, wird im Pakt vorgegau-
kelt, er sei nicht rechtsverbindlich, doch moralisch bindend ist er eben gleichwohl, so
dass die Schweiz sich voll und ganz anpassen würde. Im Pakt ist auch festgehalten, dass
der mitunterzeichnende Staat Kontrollen gewärtigen muss, die überprüfen sollen , ob
die ebenfalls auferlegten paktkonformen Gesetze, die neu einzurichten wären, auch
eingehalten werden. Der Gipfel ist, dass eines dieser Gesetze auch die Kritik am
Migrationswesen unterbinden soll! Der Weg in die Diktatur scheint sich damit endgültig
vorzuzeichnen. Es ist eine Frechheit, überhaupt nur zu erwägen, ob die Schweiz sich mit
diesem Vertragswerk – ein de facto, etwas später de jure solches wird es mit Sicherheit –
befassen soll.



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56%
(16 Stimmen)
Willi Frischknecht sagte January 2019


Lesen und begreifen..

Man kann nur hoffen der Aufschrei gegen diesen Pakt ist laut genug damit er Bern noch gehört wird.

Nein zum UNO-Migrationspakt.


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21%
(14 Stimmen)
Daniel Peter sagte January 2019

und wieso sind Sie dagegen?


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56%
(16 Stimmen)
Willi Frischknecht sagte January 2019

Weil er wimmelt von Verpflichtungen...
Ach ja und das Argument er sei ja nicht verbindlich, dann ist es auch nicht nötig diesen zu ratifizieren.
Man kann sich auch an den Zielen orientieren, wenn es nötig wäre, ohne diesen zu Unterschreiben.



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43%
(14 Stimmen)
Hans Forestier sagte January 2019

Herr Gassmann, schliesse mich Ihnen zu 100% an.


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