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Raiffeisen quo vadis?

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Von der brei­ten Öffentlichkeit bis­lang eher un­be­merkt sind bei der Raiff­ei­sen merkwürdige Ent­wick­lun­gen zu re­gis­tie­ren: Hier die Übenahmeabsicht bezüglich der nicht eben gut auf­ge­stell­ten Bank Sarasin, dort der Mil­lio­ne­ver­lust bei der chi­ne­si­schen Holzfirma Sino-Forest und dann noch  der be­kannt ge­wor­dene Familienfilz Vinzenz. Schon vor drei Jah­ren ge­riet Pierin Vinzenz in die Schlag­zei­len wegen Pri­vat­jet, Lu­xus­li­mou­sine und He­li­ko­pter. Vinzenz scheint sich immer mehr wie ein Ma­na­ger einer Ab­zocker­bank zu ver­hal­ten. Vin­zenz scheint vom Geld­gier-Vi­rus an­ge­steckt, will man mei­nen. Die Raiff­ei­sen-­Ge­nos­​sen­schaf­ter müssen auf­wa­chen und rasch die rich­ti­gen Fra­gen stellen, bevor sie zu Scha­den kom­men.


Kommentare von Lesern zum Artikel

Information zur Abschaltung der Kommentarfunktion

Der Verein Vimentis hat sich entschieden, die Kommentarspalte zu den Blogs zu schliessen. In der folgenden Erläuterung erfahren Sie den Grund für diesen Entscheid.

Der Blog, und dazu gehört auch die Kommentarspalte, sind ein wichtiger Teil der Diskussionsplattform von Vimentis. Gleichzeitig sind Werte wie Respekt, Anstand und Akzeptanz für den Verein von grösster Wichtigkeit. Vimentis versucht diese Werte selbst einzuhalten, sowie auch auf der Website zu garantieren.

In der Vergangenheit wurden diese Werte in der Kommentarspalte jedoch regelmässig missachtet, es kam immer wieder zu nicht tolerierbaren Aussagen in den Kommentaren. Das Löschen dieser Kommentare ist heikel und zudem mit grossem Aufwand verbunden, welcher der Verein nicht stemmen kann. Zusätzlich können die Kommentare praktisch anonym verfasst werden, weswegen eine Blockierung der jeweiligen Personen unmöglich wird.

Folglich hat der Verein Vimentis entschlossen, die Kommentarfunktion abzuschalten und nur den Blog stehen zu lassen. Der Blog erlaubt es Personen weiterhin, sich Gehör zu verschaffen, ohne sich hinter einem Pseudonym zu verstecken. Die Änderung sollte die Blog-Plattform qualitative verbessern und all jenen Personen ins Zentrum rücken, welche Interessen an einer sachlichen Diskussion haben, sowie die oben erwähnten Werte respektieren.




100%
(8 Stimmen)
Edward (Edy) Falger sagte November 2011

Ausbildungsstätten sind die beiden grossen CS und UBS. Diese Spezialisten und "Könner" penetrieren in die anderen mittleren und kleineren Banken. Ist es da verwunderlich, dass das Gedankengut (Gier) auch dort Fuss gefasst hat?


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80%
(5 Stimmen)
Hans-Jacob Heitz sagte November 2011

Da möchte ich Ihnen beipflichtet mit Ausnahme einiger kleiner Privatbanken, wo cder Eigentuemer noch für Ordnung sorgt. Die frage ist nur, wie man dieser unheilvollen Entwicklung den Riegel schieben und fuer eine von Vernunft und Ethik geprägte Unternehmenskultur sorgen kann. Es muss wohl an den Universitaeten anfangen.


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100%
(3 Stimmen)
Edward (Edy) Falger sagte November 2011

Den Teufel mit Belzebub bekämpfen ist eine gerade in dieser Branche vergessene Alternative. Nicht Allerweltsheilmittel in unserer globalisierten Welt, aber wirksam. Voraussetzung wäre und ist ein in Finanzangelegenheiten​ gebildetes Volk....doch da happert's gewaltig! Wurde uns doch die in der Jurisprudenz so bekannte Waage von der Finanzlobby nur einseitig, mämlich mit dem Wort RISIKO beladen. Die andere Seite, CHANCE, wird tunlichst negiert und mit aller Macht dem Volksverständnis entzogen.

Einen Belzebub finden Sie hier: http://www.powervorso​rge.com/ und für besseres Verständnis hier: http://www.powervorso​rge.org/




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67%
(3 Stimmen)
Hans-Jacob Heitz sagte November 2011

In meiner einstigen Funktion als nebenamtlicher Geschaeftsfuehrer einer Handelskammer war ich mitverantwortlich fuer die Durchfuehrung der (Schmidheiny-Stiftung​) Wirtschaftswochen (mit Kadern aus Unternehmen als Lehrer) an den Mittelschulen. Ein gutes Projekt, das auf die Belange des Verstaendnisses der Finanzwirtschaft ausgebaut werden koennte, dies aber nicht durch Banker, sondern Kader der Realwirtschaft!
Dies​ aber wäre ein Projekt auf der Grunlage privater unternehmerischer Eigeninitiative, nicht durch den überforderten Gesetzgeber. Sollte ich mit der Schmidheiny Stiftung je wieder in Kontakt kommen, werde ich dieses Anliegen einbringen.



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100%
(3 Stimmen)
Edward (Edy) Falger sagte November 2011

Ja, genau das strebe ich als Privatunternehmer an mit Vorsorgepwoer.org, eine NGO. Realwirtschaft ohne Bank-Hintergrundkennt​nisse funktioniert ebenso wenig wie, wie Sie richtig sagen, mit der Politik. Für Verständnis und Vermittlung erfolgreicher Anlagetechniken zielt mein Vortrag vom 24. November. Mehr Infos sowie Anmeldung auf http:/www.reuss24.ch


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