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Schwuler Stadtratskandidat M Hungerbühler dank L-Mutter Papi

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Schwuler Stadt­rats­kan­di­dat​​ Mar­kus Hun­ger­büh­ler dank Leihmut­ter Papi
 

"Ich bin ein ty­pi­scher CVP-ler"

 

 
Der CVP-Stadtratskandidat​​ Markus Hungerbühler (42) und sein Freund haben dank einer Leihmutter eine Tochter bekommen. Er findet, dass die gleichgeschlechtliche​​ Adoption und die Ehe auch in der CVP Chancen zur Durchsetzung haben.
 
 
 

Ungewö​​hnliche Medienpräsenz zu Beginn des Wahlkampfs: Der Parteipräsident der Zürcher CVP und gleichzeitig Stadtratskandidat, Markus Hungerbühler (42), ist vor kurzem Vater geworden. Zusammen mit seinem Freund und eingetragenen Partner, der auch der biologische Vater des Kindes ist. Ausgetragen wurde das Kind von einer Leihmutter in den USA.

 

Gratulatione​​n und Freudesbekundungen

 

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Die Leihmutterschaft ist ​​bei uns immer noch verboten. So müssen Interessenten für das Prozedere ins Ausland gehen. Der Medienrummel überrascht Hungerbühler nicht: «Ich war mir bewusst, dass das Thema zu reden geben wird.» Für Überraschung – wenn auch positive – sorgte höchstens ein Umstand: «Ich habe aus meinem Umfeld bisher keine einzige negative Reaktion erhalten.» Nur Gratulationen und Freudesbekundungen. Einzig über Dritte hat Hungerbühler erfahren, dass sich ein, zwei CVP-Mitglieder über die Art, wie er zu seinem Familienglück gekommen ist, beklagt haben. 

Ob das ein Zeichen ist, dass die Schweiz der ganzen Thematik aufgeschlossener gegenübersteht als früher? Für Hungerbühler schon: «Regenbogenfamilien sind eine gesellschaftliche Realität, die sich nicht einfach wegdiskutieren lässt.» Deshalb setzt​​ er sich als Leiter der Fachgruppe LGBT der CVP Schweiz dafür ein, dass sich die Partei anderen Lebensformen öffnet.

 

Gleiche Rechte für alle auch bei der CVP?

 

Dass sich das nicht von heute auf morgen ändern wird, dessen ist sich Hungerbühler bewusst: «Solche heiklen Themen brauchen in der Schweiz meistens ein wenig länger.» Das störe ihn aber nicht, denn er sei halt doch ein «typischer CVPler»: «Ich bin kein Fan von Hauruck-Übungen.» Und ihm ist klar, dass es Menschen gibt, die seine gesellschaftsliberale​​n Ansichten nicht teilen: «Hier geht es nicht um die Partei, sondern um persönliche Befindlic​​hkeiten.»

Er respektiere, dass das nicht alle «lässig» finden, trotzdem fühle er sich in seiner Partei sehr gut aufgehoben: «Ich glaube, dass die Öffnung der Ehe für alle auch in weiten Teilen der CVP Anklang finden dürfte.»

Hungerbühl​​er denkt nicht, dass das Thema seiner Kandidatur als Stadtrat schaden könne. Die Kindererziehung wollen sich Hungerbühler und sein Freund aufteilen. Die Betreuung sei für beide mit dem Beruf gut vereinbar, man müsse sich halt organisieren.

Blick Art. von Florian Wicki

Quelle:

https:/​​/www.blick.ch/news/p​o​litik/schwuler-stad​tr​atskandidat-markus​-hu​ngerbuehler-dank-​leih​mutter-papi-ich-​bin-e​in-typischer-cv​pler-i​d6988753.html

 
 
 

Standard-Bi​ld - Homosexuell Eltern und ihre Kinder posieren für ein Foto

 
 
 
 
 
 
 
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Schlussfolgerungen
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Die Schöpfung Gottes kennt das RECHT des Kindes auf VATER und MUTTER

Zehn Gründe GEGEN ein Adoptionsrecht für homosexuell lebende Paare.

 


1. Jedes Kind hat ein Recht auf Mutter und Vater. In der Struktur einer homosexuellen „Familie“ wird dieses Recht dem Kind geplant und bewusst verwehrt. Das ist eine grundlegende Verletzung des Kindesrechts.

 

2. Ein Kind, das in dem Bewusstsein aufwächst, seine beiden Eltern seien zwei Frauen oder zwei Männer, wird in seinem Wissen um seinen zweigeschlechtlichen Ursprung manipuliert. Das wird sich negativ auf seine Identitätsbildung auswirken.

 

3. Verschiedenheit ist immer ein grösserer Entwicklungsanreiz als Gleichheit. Die Forschung der letzten vierzig Jahre zeigt übereinstimmend, dass Mutter und Vater geschlechtsabhängig Verschiedenes in die Entwicklung der Kinder einbringen. Ein Kind, das bei einem homosexuell lebenden Männer- oder Frauenpaar lebt, ist daher von vornherein in seinen Entwicklungsmöglichke​​iten benachteiligt.

 

4. Die besten Voraussetzungen zur Entwicklung einer sicheren Geschlechtsidentität hat ein Kind, wenn es in der Geschlechterspannung von Mutter und Vater aufwachsen kann. Bei einem homosexuell lebenden Frauen- oder Männerpaar wird dieser Entwicklungsvorteil dem Kind bewusst vorenthalten. Da nützt der Einwand auch rein gar nichts, wir lieben "unser Kind" genau so.

 

5. Wenn Vater oder Mutter tragischerweise fehlen wie etwa bei Alleinerziehenden, hat das Kind die Möglichkeit, diesen Verlust zu betrauern und konstruktiv zu bearbeiten. Wenn dem Kind dagegen vermittelt wird, eine homosexuelle „Familie“ sei eine vollständige, nur eben alternative Familienform, verhindert dies, dass das Kind den realen Verlust von Vater oder Mutter betrauern kann. Damit bleibt der Verlust abgespalten und wird sich destruktiv auf die psychosoziale Entwicklung des Kindes auswirken.

 

6. Es gibt erhebliche Lebensstilunterschied​​e zwischen homosexuell und heterosexuell lebenden Paaren. Statistisch gesehen ist die Promiskuität bei homosexuell lebenden Männern deutlich höher als in einer üblichen Vater-Mutter-Beziehun​​g. Das wirkt sich destruktiv auf die Bindungsbedürfnisse von Kindern aus.

 

7. Die allermeisten Studien, die eine angebliche Gleichheit von homosexueller mit heterosexueller Elternschaft behaupten, haben gravierende methodische Mängel. Aus keiner vorliegenden Studie können derart weitreichende Schlussfolgerungen gezogen werden.

 

8. Für die lesbisch lebende Frau ist es kennzeichnend, dass sie den Mann und das Männliche in der Nähebeziehung nicht haben will oder haben kann. Dies wird sich erschwerend und hemmend auf die männliche Identitätsentwicklung​​ von Jungen auswirken.

 

9. Für das Mädchen ist der Vater das wichtigste Rollenvorbild dafür, was es selbst einmal von einem Mann erwarten kann. Studien zeigen: Adoleszente Mädchen, die ohne Vater aufgewachsen sind, haben grössere Nähe-Distanzprobleme zu gleichaltrigen Jungen und werden häufiger ungewollt schwanger.

 

10. Wenn bei einem vollen Adoptionsrecht in der Geburtsurkunde eines Kindes zwei Frauennamen oder zwei Männernamen statt eines Frauen- und eines Männernamens stehen, wird das Kind auch dadurch in seinem Wissen um seinen zweigeschlechtlichen Ursprung getäuscht.

 

 
11. ​ Es ist auffallend dass rundum alle begeistert scheinen - selbst die CVP verkennt den ürsprünglichen Sinn ihrer Partei um als ebenfalls "modern" zu gelten - die Schöpfungsgesetze auf den Kopf zu stellen. Modern heisst nicht absolut richtig, ganz im Gegenteil.
 
 
12.  Homopaare denken bei Kinderadoption nur egoistisch an sich, blenden völlig aus dass die Kinder dann automatisch die Opfer dieser Egomanie sind. Auch wenn es einen wilden Aufschrei gibt, was so schlecht wie sicher ist, etwas überspitzt ausgedrückt, Adoption eines fremden Kindes von Homo-Paaren ist immer eine seelische Vergewaltigung dieser Kinder. Sie werten einfach nicht gefragt, ob sie es später ertragen werden, warum sie keinen Vater, oder keine Mutter haben. Einmal ganz objektiv betrachtet, wie lernen die jungen Vögel fliegen, Nahrung suchen, ihr geschlechtsspezifisch​​es Verhalten dann als Erwachsene richtig leben? Genau durch Nachahmung was ihm die Eltern vorleben. Genauso auch beim Menschen, ein Mädchen sagt mit 8-12 Jahren ich liebe meinen Papi, ich werde ihn mal heiraten". Der jeweils gegengeschlechtliche Elternteil bildet im Kinde so nachgewiesenermassen einen gegen geschlechtlichen Idealpartner, genau so wählt er/sie als Erwachsener auch jeweils seinen Partner aus. Wenn einem Knaben also die Mutter fehlt, hat er auch keinen Anhaltspunkt, noch eine Ahnung was und wie sich eine Frau in welcher Situation jeweils verhält. Diese "Aufzuchtsobjekte" zur Befriedigung rein egoistischer Verlangen - nämlich ihre widernatürliche Veranlagung zu übertünchen - werden damit ihr Leben lang so geschlechtsspezifisch​​ geschädigt.
 
 
13. Wenn ein Mann oder eine Frau mit einem Gegengeschlecht den Sexverkehr erzwingt, nennt man dies zu recht einen ungebührlichen, nicht tolerierbaren Übergriff, eine Vergewaltigung. Auch diese Kinder werden nicht gefragt, und es ist doch sehr gut nach vollziehbar, es ist schlimmer für Kinder als eine Vergewaltigung von Erwachsenen. Und dann ist dieser Schwule Markus Hungerbühler auch noch so dumm und freut sich öffentlich darüber ohne schamrot anzulaufen, schlimmer er getraut sich sogar noch als Stadtrat zu kandidieren. Unsere Gesellschaft nähert sich mit Riesenschritten dem Zustande von "Sodom und Gomorra, es ist kaum zu fassen, was hier in unserer Gesellschaft so alles ganz falsch läuft.
 
 
14. Es ist aber auch Schöpfungsgesetz, dass wenn etwas aus dem Ruder läuft wie hier erwähnt im Detail, es immer eine entsprechende Gegenbewegung automatisch auslöst, als Korrektur sozusagen. In Sachen Respekt vor dem Nächsten, Ethik allgemein geht es zweifellos rasant bergab, Sodom und Gomorra in Sichtweite, Westler mit Erfurcht vor Gott und dem Schicksal immer seltener, Kirchen sind immer leerer, ja sie werden bereits als Discos-umfunktioniert​​ wie in Basel z.B. die Elisabetenkirche. Die Gegenbewegung ist seit Jahren aber im Gange, Moscheen werden zahlreicher und auch immer voller, die muslimischen sehr konservativen Geschlechterrollen auch immer zahlreicher in der Schweiz. Westlerinnen auf den Strassen und Plätzen sind immer nackter, muslimische Orientalerinnen sind immer mehr verhüllt. Es geht um Ausgleich, nicht um Wertung beider Weltreligionen resp. deren Lebensweisen und Ausprägungen. So kann man auch gut erkennen, dass westliche Genderinnen automatisch, natürlich unbewusst die wieder kommende Unterdrückung der muslimischen und der westlichen Frauen unter den Patriarchen absolut befeuern. Wer diesen automatischen schöpfungsgemässen Ausgleich immer in die goldene MITTE erkennen kann, muss sich auch nicht mehr völlig unnötig aufregen über die gewaltigen Veränderungen unserer Gesellschaft, nämlich von einem Extrem ins andere Extrem.
 
 
 
 
Unter den vielen Lügenmächten, die in der Welt wirksam sind, ist die Theologie eine der erste.

 

U​​nter den vielen Lügenmächten,

die in der Welt wirksam sind,

ist die Theologie eine der erste.

 
 

Kommentare von Lesern zum Artikel

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75%
(4 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte May 2019

Kritik an Homos respt. deren ständiges insistieren auf Gleichstellung mit heterosexuellen Paaren von Mann und Frau, dann sogar noch Kinder adiptieren dürfen ohne diese nach ihrem Willen zu fragen - hat doch rein gar nichts mit "Schwulenhass" zu tun. Dies ist der Homos Meinung, eben deren subjektive Meinung eigen. Dies kommt meiner Lebenserfahrung und Schulung nach nämlich von zu wenig Selbstwergefühl. Eben von viel zu wenig LIEBE und Nähe von der EIGENEN MUTTER in der Kindheit. Das ist eine frühkindliche Erfahrung, eine seelische Prägung, die einen Menschen lebenslang quält.

Wer dies immer noch nicht begreift, sorry, ist entweder "begriffstutzig" oder diesbezüglich ein totaler Ignorant.

Von den Schöpfungsgemässen Tatsachen her, eben noch bezeichnender formuliert: Homosexuelle sind im Grunde ganz unbewusst versteckte Nekrophilanten, das heisst sie haben nicht die ganze LIEBE zum LEBEN, sondern eben viel eher die "Liebe zum TODE, davor zur Einschränkung. Sich im Kot eines anderen Mannes "suhlend" mit dem naturgemässen "Stab der Zeugung des menschlichen LEBENS", das ist doch abnorm, absolut nicht natürlich, vor allem nicht dem Schöpfer gemäss. Und würde diese Eigenschaft nicht den angenommenen "Fremdkindern" . vielleicht sogar unbewusst - auch wieder vorgelebt?

Sieht nicht gut aus für die Homos.

Mit Recht hat das europäische Gerichtshof auch schon juristisch entschieden, dass eine gleichgeschlechtliche​​​ Ehe kein Menschenrecht ist:

Wer also - dies hat in ganz Europa fortan verbindliche Rechts-Gültigkeit - einen gleichgeschlechtliche​​​n Partner HEIRATEN möchte, kann sich dabei NICHT auf die Menschenrechte berufen. Das entschied der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in einem aktuellen Fall. Also liegt bezeichnenderweise wiederum die CVP in der Schweiz und die CDU/CSU in Deutschland in dieser Frage völlig neben den Schuhen. In der Folge dieser Tatsache sollte ihr verhängnisvolles "C" für christlich, jetzt endlich umgehend aus ihren Parteilogos - ehrlich mit sich selber - entfernt werden. Dies, und nur dies wäre ECHTE Wahrhaftigkeit. Die Wahrheit lieben, sich der WAHRHEIT verschreiben, dies ist nicht von ungefähr her ein oberstes ethisches Prinzip von Jesus Christus Lehre, nämlich für ein sinnerfülltes Leben eines jeden Menschen. Also sagt Jesus zu den Seinen: "Seit wahrhaftig".

Üben Heterosexuelle hingegen Kritik an der Homosexualität aus, dann werden sie durch Titulierungen, wie "Homophober", "Homohasser", etc. diskreditiert und die Meinung solcher "Kritiker" soll nicht für voll genommen werden. Das steht doch in keiner Relation, wenn solche unbedeutenden kleinen Minderheiten, wie Homos ein Recht erwirken wollen, indem sie TOLERANZ fordern, aber selbst dann durch solche Forderung intolerant ggü. dem Glauben & WISSEN von Mehrheiten sind.

In Russland z.B. können sich die Homos "pimpern" so viel sie wollen. Die Bedingung ist aber wie in ganz Euopa auch, dass es in den eigenen 4 Wänden erfolgt.

Dass es aber manchen Homos auch in Russland zu wenig ist und sie doch in etwa die Zustände, wie im übrigen Europa haben wollen, ist selbstverständlich ihr Problem. Die Russen haben nun mal nicht Lust darauf, dass ihre Strassen in Gay-Paraden verwandelt werden, wo Erwachsene dann legal den Kids ihre Hintern zeigen dürfen, oder dass Seen, ganze Talsperren, Parkplätze zu irgendwelchen Sex-Treffen öffentlich missbraucht werden.




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78%
(9 Stimmen)
Manfred Eberling sagte May 2019

"Ich bin ein typischer CVP ler"
Diese Partei fällt einfach immer mehr aus dem Rahmen!
Man sollte endlich dieser "Partei" das "C " wegnehmen!


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67%
(12 Stimmen)
Karlos Gutier sagte May 2019

Das mit Leihmüttern finde ich im Allgemeinen eine unsägliche Sache, ich würde so etwas nie akzeptieren.
Aber eben es ist eine total kapitalistische Angelegenheit, wer Geld hat kauft sich einen Brutapparat, für mich einfach dekadent.


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43%
(14 Stimmen)
Daniel Peter sagte May 2019

Eine glückliche Familie, das ist doch toll! Was ich gelesen habe, war Jesus ein sehr toleranter Mann und er würde sich wohl am Kreuz oder im Grab umdrehen wenn er mitlesen würde. Woher kommt dieser Hass und diese Ablehnung von Homosexuellen durch religiöse Fanatiker?


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50%
(12 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte May 2019

Ist es für Kinder ein Problem, in einer gleichgeschlechtliche​n Ehe aufzuwachsen?

Die Bundesbildungsministe​rin Karliczek will das in Deutschland in einer Langzeitstudie untersuchen lassen. Die Entscheidung, die Ehe für alle einzuführen, sei übereilt getroffen worden.

Karliczek hatte im Juni 2017 im Bundestag gegen das "Gesetz zur Einführung des Rechts auf Eheschließung für Personen gleichen Geschlechts" gestimmt. Bei "Klamroths Konter" sagte sie, es sei ein Fehler gewesen, gesellschaftliche Strukturen "mal eben so im Federstrich" zu verändern. Die Bundestagsentscheidun​g kam seinerzeit vergleichsweise schnell zustande, nachdem Merkel in einem öffentlichen Interview gesagt hatte, sie könne sich eine "Gewissensentscheidun​g" zu dem Thema vorstellen.

Die Art, wie der Beschluss damals herbeigeführt wurde, sei nicht richtig gewesen, so Karliczek. "So, wie wir es gemacht haben, hat es eher für Polarisierung gesorgt", sagte die Bildungsministerin. "Wir verschieben eine ganze Gesellschaft und reden gar nicht richtig darüber."

Ich bin der Meinung dass die Bildungsministerin Krliczek hierin absolut recht hat. CDU-CSU-Merkel ging es übrigens damals wohl eher darum, der SP & den Grünen diesen Gefallen schnell zu gewähren, damit die Regierungs-Qoalition weiter hält, resp. das Wichtigste, sie damit Kanzlerin bleiben durfte. Dass sie weite Kreise der CDU/CSU damit aber vergraulte, ist ihr wohl entgangen.

https://www.n-tv.​de/politik/Karliczek-​fuer-Studie-zu-Kinder​n-in-Homo-Ehen-articl​e20731169.html

Wir​ Menschen machen es uns in vielem all zu kompliziert, auch bei dieser Frage: "Sollen Homo-Paare auch Kinder adoptieren dürfen?. Dabei ist es doch ganz einfach, unter der Voraussetzung, dass wir Menschen unser EGO besser im Zaun halten könnten:

"Die Wahrheit liegt immer im einfachen, natürlichen,
nicht im studierten komplizierten."

Al​tgriechischer Philosoph



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50%
(18 Stimmen)
Herbert von Vaucanson sagte May 2019

Gilbert Hottinger, der sich offenbar selbst für Gott hält und mit seinem eigens erdachten "göttlichen Recht" ungefragt über andere urteilt, hat (wohl ganz zufällig) vergessen zu erwähnen, dass er die ersten 10 seiner "Gebote" unverändert von Frau Christl R. Vonholdt übernommen hat.

Diese veröffentlichte einen entsprechenden Beitrag auf der Homepage des Deutschen Institut für Jugend und Gesellschaft (DIJG), das zum Netzwerk Offensive Junge Christen (OJG) gehört und deren Leiterin sie ist. Es handelt sich um eine fundamental christlich geprägte, pseudowissenschaftlic​he Institution, die Homosexualität grundsätzlich ablehnt. Christl Ruth Vonholdt schreibt andernorts: "Homosexualität verletzt das geschöpfliche Bild des Menschen" und "verdunkelt das Bild Gottes auf der Erde". Da sind entsprechend einschlägige "Studien", die genau das beweisen sollen, natürlich schnell zur Hand.

Ab in den Müll damit und gut ist.


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63%
(16 Stimmen)
jürg wolfensperger sagte May 2019

Am nächsten Sonntag ist Muttertag!
Ich möchte diese Kinder nicht sein,die dereinst wohl fragen werden und wohl auch müssen,wo den nun ihre leibliche Mutter ist,und warum sie von zwei Männern aufgezogen werden.Oft stürzen solche Menschen in eine Lebenskrise!Sie beginnen Nachforschungen zu betreiben,möchten wissen,wer denn nun ihre wirkliche Mutter ist.
Wie die beiden Herren das alles bewältigen werden, wird sich spätestens in der Bubertät stellen.
Aber Hauptsache Publicity!Je abstruser die Lebensformen,desto "cooler" und umso besser das Potential,auch noch in den Stadtrat gewählt zu werden.
Das hat sich vor allem im roten Zürich bestens bewährt!Vor allem bei Wahlbeteiligungen von 20 % und ein bisschen mehr sind die Chancen sehr gut!
Ein " Leben* nach dem Motto:...alles ist möglich!


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67%
(15 Stimmen)
Ernst Jacob sagte May 2019

Die CVP wird wohl auch Solches tolerieren, man toleriert ja auch Geistliche, die im Namen Gottes mit Kindern rumspielen. Und die Einen finden wohl, dass man mit solchen Dingen dann zumindest medienwirksamen Wind machen kann, auch wenn das Ganze wohl weder mit Gottes Lehre, noch der von seinem Sohn, vereinbar wäre. Zumindest nicht mit dem, was über ihn veröffentlicht wurde.

Aber vielleicht findet jemand plötzlich ein altes Schriftstück, wo drauf steht, dass der eine oder andere der Jünger sich auch eher zu Männern hingezogen fühlte, und Jesus ihm deshalb nicht böse war. Nur konnte die offizielle Kirche so etwas natürlich nicht in der Bibel abdrucken, was ja irgendwie auch verständlich ist.

Aber es ist wenigstens progressiv, und in der Stadt Zürich offenbar sogar politisch akzeptiert. Und wer weiss, vielleicht tut es solchen Kindern ja sogar gut, so wenigstens keine Mutter zu haben, mit all den Problemen, welchen Kindern heute mit Müttern so ausgesetzt sind.

Wer weiss es schon ?!


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