Sprache: F
Ausländer-, Migrationspolitik > Asylwesen, Flüchtlinge,

Seenotrettung: Am deutschen Wesen soll die Welt genesen.

Artikel weiterempfehlen

Stimmen Sie dem Artikel zu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Artikel!

Steinmeier & Co. zur See­not­ret­tung: Am deut­schen Wesen soll die Welt genesen.

 

Er ist wie­der da, der häss­li­che Deut­sche: An sei­nem Wesen soll die Welt ge­ne­sen,

 

zu­min­dest aber Eu­ro­pa.

 

Ber­lin be­stimmt selbst­herr­lich darü­ber, was le­gi­tim ist und was nicht.

 

Bundespräsid​​​​ent Frank-Walter Steinmeier will im ZDF Italien vorschreiben, wie es im Fall der Sea-Watch-Kapitänin Carola Rackete zu verfahren hat, und schreckt nicht davor zurück, die europäische EU-Karte zu spielen: „Italien ist Gründungsstaat der Europäischen Union, deshalb dürfen wir erwarten dass man mit einem solchen Fall anders umgeht.“ Und Heiko Maas, der sich als Außenminister bemerkens-werterweise​ als die noch größere Fehlbesetzung als zuvor im Amt des Justizminister erwies, sekundierte ihm eilfertig: „Seenotrettung darf nicht kriminalisiert werden“ – womit Maas den Kunstgriff vollbrachte, die Anwendung geltenden Rechts zur „Kriminalisierung“ umzudeuten.

 

 

 

​​​​​
 
Foto: Frank-Walter Steinmeier (über dts Nachrichtenagentur)
 ​​​​

Art. von AD, 01. Juli 2019 im Jouwatch

 

Das also ist die Aussenwirkung Deutschlands im Sommer 2019: Arrogant und überheblich. Respekt vor den Gesetzen anderer Staaten und ihren demokratisch gewählten Regierungen? Pustekuchen, wenn „höhere Moral“ im Spiel ist. Eine Schlepperin aus reichem linksbürgerlichen Elternhaus bestimmt selbstgerecht darüber, was humanistisch und durch eine höhere Moral gedeckt ist, und alle finden’s toll. Mit derselben Rechtfertigung kann sich dann jeder andere beliebig über geltendes Recht hinwegsetzen. Das ist die direkte Fahrkarte in die Anarchie.

 

Bekanntli​​​​​ch aber bedingt seit fast 150 Jahren alles, was Deutsche in Europa für richtig halten, einen grundsätzlichen Ausnahmetatbestand. Partisanenerschiessun​​​​​gen oder Strafbombardements für abtrünnige Völker sind zwar ein wenig aus der Mode gekommen, die teutonische Reaktion agiert heute etwas softer – durch Protestnoten, überschäumende Nazi-Vergleiche, Verunglimpfungen praktisch aller Italiener als Faschisten und Spendenaktionen für kriminelle Aktivisten; doch das Prinzip ist dasselbe wie eh und je. Wer sich darüber wundert, dass ein deutscher Bundespräsident die italienische Justiz auffordert, wissentlich und vorsätzlich italienisches Recht und EU-Recht zu brechen, eine Schlepperin weder zu verhaften noch gemäß eindeutiger Gesetzeslage anzuklagen, der findet die Antwort genau hier: Wenn Deutsche den moralischen Zeigefinger heben, ist der übergesetzliche Notstand erfüllt. Es ist alles schon mal dagewesen.

 

Politisc​​​​​her Flurschaden

durch deutsche Herrenmoralisten

 

De​​​​​m linkspopulistischen Standpunkt deutscher Herrenmoralisten gemäß muss Italien vor Verhaftungen also künftig erst die Genehmigung Deutschlands einholen – und die wird nur erteilt, wenn der Delinquent kein Linkspopulist, Linksextremist, oder Linksradikaler ist? Die Überheblichkeit, die Steinmeier und Teile der Bundesregierung hier zur Schau tragen, ist verstörend. Ganz abgesehen von der niederträchtigen Verleumdung der Regierung in Rom und ihrer Wähler: Weil die Italiener von ihrem Wahlrecht zwar Gebrauch gemacht haben, aber anders, als sich deutsche Eliten sich das gewünscht haben, sind die Italiener „undemokratisch“ oder gar „rechtsradikal“, versteht sich. Früher hörte man solche Plattitüden und politische Verunglimpfungen, die an Volksverhetzung grenzen, allenfalls in der Gosse, bei einschlägigen Protestkundgebungen oder von ausserparlamentarisch​​​​​en Gruppierungen. Doch heute sind es die allerhöchsten Repräsentanten der Bundesrepublik, die sich auf diesem Nullniveau äußern. Diplomatischer und politischer Flurschaden wird billigend in Kauf genommen – ironischerweise just von den denen, die sonst die europäische Partnerschaft über alles stellen. Es hat ganz den Anschein, als sei im Mittelmeer noch mehr untergegangen als das eine oder andere überfüllte Schlauchboot: Auch der politische Grundanstand ist irgendwo auf den Schlepperrouten zwischen Libyen und Lampedusa abgesoffen.

 

Und wie heute leider so oft, finden die, die nach Augenmass und gesundem Menschenverstand inmitten all der geheuchelten Solidarität und moralisierenden Bevormundungsmanie lechzen, die einzigen deutlichen, nicht ideologisch verdrehten Stellungnahmen nur noch von Seiten jener Oppositionspartei, die ihrerseits – nicht zufällig – als Scharnier zum „Rechtsextremismus“ diskreditiert wird: Der AfD. Deren sächsischer Landesvorsitzender Jörg Urban kritisierte am Wochenende das Geschehen zum Fall Sea Watch / Carola Rackete mit deutlichen Worten. Erstaunlich dabei: Alles, was er sagte, gab exakt die Position wieder, die noch vor wenigen Jahren auch Unionspolitiker und Sozialdemokraten identisch vertreten hätten – bevor sie vom Virus eines pathologischen Bessermenschentums infiziert wurden. „Deutsche Spitzenpolitiker unterstützen einen feindlichen Akt gegen einen souveränen EU-Staat“, führte Urban aus. Denn es handele sich beim Manöver des Schlepperschiffes vor Lampedusa um eine klare Straftat: „Entgegen der Weisung italienischer Behörden hat das Schiff auf Weisung des weiblichen Kapitäns die Grenze eines souveränen Staates und Mitgliedstaates der EU verletzt. Nicht nur das: Durch ein aggressives Fahrmanöver hat die Frau obendrein die Besatzung eines italienischen Bootes in große Gefahr gebracht. Es ist daher vollkommen richtig, dass sie verhaftet wurde.“ Auch Urban empfindet es als unerträglich, dass die italienischen Behörden ausgerechnet vom deutschen Staatsoberhaupt gerügt wurden: „Dies heißt nichts anderes, als dass der oberste Repräsentant Deutschlands seine private politische Agenda über geltendes Recht eines souveränen Staates mit einer demokratisch gewählten Regierung stellt und damit das italienische Volk beleidigt.“

 

Italien​​​​​ ist in Europa, was die AfD in Deutschland ist

 

Ungarns Präsident Urbans Worte verhallen logischerweise wie Rufe in der Wüste. Denn inzwischen ist die AfD im Inland erfolgreich zum Pendant dessen herabstigmatisiert, was die Regierung Conti in Rom in Europa ist: so etwas wie politischer Abschaum, den man überhaupt nicht verächtlich genug behandeln kann. Selbst wer sich innerhalb der Union zu nahe mit AfD-Positionen gemein macht, fällt der Kontaktschuld anheim; aktuell muss dies gerade Ex-Verfassungsschutzp​​​​​räsident Hans-Georg Maaßen erleben, der als Mitglied der konservativen Werte-Union zu einer Art Fünften Kolonne der „Rechtspopulisten“ in der CDU gestempelt wird. Seine noch so sachlichen Bemühungen um Abgrenzung (n-tv berichtete gestern hierüber) und seine Klarstellungen werden ihm nicht helfen können – denn alles, was rechts der Mitte ist, hat den Ereignishorizont politischer Daseinsberechtigung überschritten und ist für den Diskurs verloren. Die Entdemokratisierung schreitet voran. Und deutsche Journalisten beteiligen sich munter an der Hexenjagd, die von Neo-McCarthyism unter umgekehrten Vorzeichen zeugt.

 

Und ebenso klar wie „anti-AfD“ haben sich deutsche Leitmedien pro „Flüchtlingsrettung“ positioniert. Heute morgen sendete das „Morgenmagazin“ von ARD und ZDF ein tränenreiches Rührstück über den menschenfreundlichen Altruismus der Kapitänin und die von Jan Böhmermann und Konsorten ins Leben gerufene Spendenaktion, die aktuell laut "Welt" bereits über eine Million Euro eingebracht hat – für die Anwaltskosten der Millionärstochter Rackete. Quasi als Killer-Applikation, anstelle sachlicher Argumente, wurde zum Ende der Reportage ein Kameraschwenk auf die glücklichen Gesichter der geretteten Afrikaner gezeigt („thank you Sea Watch! thank you Germany!“). Und die aktuellen Stücke von „Spiegel-Online“ und „Süddeutscher“ zum Thema sind stilistisch und inhaltlich an Agitation kaum mehr zu überbieten.

 

Von solchen Medien, einst die „vierte Gewalt“ im Staat, heute unverzichtbare Stütze der Herrschenden, ist auch keine Wächterrolle mehr zu erwarten. Deshalb spricht auch kein namhafter Journalist mehr aus, was eigentlich zwingend zu fordern wäre: Bundespräsident Steinmeier müsste sofort zurücktreten. Dass er, der bereits mit seiner devoten Verbeugung vor dem Grab Arafats, seinen israelkritischen Äußerungen, seiner distanzlos-bejubelnde​​​​​n Reklame für verfassungsfeindliche​​​​​ Bands auf „Gegen-Rechts“-Konzer​​​​​ten und zuletzt durch seine Glückwunschtelegramme​​​​​ für die Mörder-Mullahs in Teheran jede diplomatische Autorität verspielt hat, jetzt auch noch den moralischen Scharfrichter über Italien mimt, bringt das Fass zum Überlaufen. Dieses Staatsoberhaupt bringt mehr Schaden als Nutzen über das deutsche Volk. Und die Kanzlerin müsste Heiko Maas entlassen und sich bei Italiens Innenminister Matteo Salvini entschuldigen.

 

Frei​​​​​lich wird nichts davon geschehen. Im Gegenteil: Der deutsche Rigorismus wird weiter zunehmen – im Inland wie im Ausland.  

 

 

 

Schlussfolger​​​​​ungen

 

 

1.  Der Präsdent der Bundesrepuplik Deutschland zeichnet sich gemäss dem Auftrag im Grundgesetz dadurch aus, dass er absolut nicht politisch agiert, sondern das Land, ALLE Menschen insgesamt in Deutschland nichts als zu REPRESENTIEREN hat. Dem wir Steinmeier hier absolut nicht gerecht. Er verwechelt seine Rolle als Bundespräsident offensichtlich mit dem Amt eines Aussenminister, das er zuvor ja einmal innehatte.

 

2.  Ein Leserbriefschreiber L.B. meint: "So ein arroganter Ar..... Deutschland ist selbst durch ihre Politik Machenschaften zerstört. Genesen muss Deutschland selbst aber ohne die Politiker die an der Macht sind und das Volk verraten. Das gleiche gilt für die EU. Nur um hochbezahlte Posten rum Quacken. Es geht nur ums Geld. Und die Ausbeutung des Menschen. So wie wir es vor zig Jahren gelernt haben. Und dann die Arroganz. Die müssen einfach wirklich verschwinden. Denen ist alles in den Kopf gestiegen.

 

3. Eine Leserbriefschreiberin​​​​​ L.B. mit dem meisten Sachverstand meint: "Von der totalen Unfähigkeit, Überheblichkeit, Verrat am eigenen Volk mal ganz abgesehen. Die ganzen Gestalten in den Altparteien, egal ob m, f, oder d. sind allein von der Optik her ein einziges Gruselkabinett - da trifft die Bezeichnung vom "hässlichen Deutschen" den Nagel auf den Kopf. Auch, und sicher nicht nur deshalb, muss man sich schon schämen diesem Volk anzugehören.

 

4.  Dem gibt es rein gar nichts hinzuzufügen, ausser vielleicht: "Warum hört man weder in Deutschland, Frankreich noch der Schweiz, wo den Bürger/Innen der Schuh wirklich drückt? Und unter diesen Unstimmigkeiten unter EU-Mitgliedern will uns der Bundesrat tatsächlich mit dem EU-Rahmenvertrag an diese gespaltene EU- auch noch anbinden, uns unsere Selbstbestimmung & die direkte Demokratie streitig machen?

 

 

 

Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier.

 

 

 

 

 


Kommentare von Lesern zum Artikel

[ Neuen Kommentar verfassen ]

78%
(9 Stimmen)
jan eberhart sagte July 2019

Es ist erstaunlich wie viele bereit die Autorität eines Staates zu unterlaufen, wenn es sich positiv für sich selber erweist oder wenn man (angeblich) gute Gründe hat.

Was machen eigentlich Französische Waffen bei General Haftar? Soll General Haftar analog zu Al-Sissi oder Mubarak als Starker Herscher die Küste schliessen für "Flüchtlinge"?

Bes​sere ein Mubarak als Muslimbrüder/Islamist​en? Das finden die Herscher in Saudi-Arabien oder Emiraten auch.

Nicht zu vergessen, dass General Haftar US-Bürger ist und erst nach Lybien kam nach dem Sturz von Gaddafi. Ein Guter Grund, einen US-Getreuen als starken Mann einzusetzen. Viel besser als der unsichere Kantonist Gadaffi.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

80%
(15 Stimmen)
paulo bernasconi sagte July 2019

Blick:
Qasim (Admira​l Ayoub Qasim, Sprecher der libyschen Küstenwache) verurteilt auch die «ständige Einmischung von NGOs in Rettungsaktionen». Er wünsche nicht länger «Geschwindigkeitsrenn​en mit NGO-Schiffen». Und Qasim erhebt scharfe Vorwürfe: «NGOs bevorzugen Menschenhändler. Wir vermuten, dass sie neben den indirekten auch direkte Belohnungen für jede Person erhalten, die sie nach Europa bringen.»
«Wir schliessen nicht aus, dass sie direkt mit den Menschenhändlern in Verbindung stehen», so der libysche Offizier. Im Übrigen bestehe «jede ihrer Interventionen darin, die Einwanderung aus dem subsaharischen Afrika nach Libyen zu fördern und ein grösseres politisches Gewicht in Europa zu erlangen». (kes)


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

64%
(14 Stimmen)
Karlos Gutier sagte July 2019

Wenn die Deutschen in, vor Libyen Afrikaner holen und die dann den Italiener aufdrücken wollen finde ich dies eine Frechheit. Es würde angezeigt sein, wenn die Deutschen Schiffe mit ihrer Beute auch nach Deutschland schippern und diese dem deutschen Steuerzahler, die nach Mutti Merkel, dies ja schaffen, zur Finanzierung übergeben.

Der deutsche Michel freut sich sicher wenn er solche Menschen bekommt, die Wohnungen fehlen zwar aber die Immobilienbranche wird bei Verknappung gerne die Mitzinsen nach oben anheben.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



61%
(18 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte July 2019

Erschreckend wie sich Bundesabgeordnete in Deutschland,

im speziellen Frau Roth, von der grünen Partei, in dieser von der deutschen Kapitänin mit Absicht herbeigeführten gewaltsamen Verletzung der italienischen Hoheitsgewässer, jetzt wieder aufführen. Nicht einmal hat Sie auch eine auf Leben und Tod bedrohte junge Familie mit Kleinkindern bei sich PRIVAT aufgenommen, denn von solchen echten Flüchtlingen gibt es - trotz mehrheitlichem Massen-Missbrauch - noch mehr als genug. Und wie gesagt, SP-Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier der Bundesrepublik Deutschland, sogar er ist diesbezüglich auch keine "Leuchtfigur", wie er es für ALLE Europäer es eben sein müsste. Das Wort "Flüchtling, Asyl" wird bekanntlich bis zum geht nicht mehr pervertiert, doch ganz offensichtlich ins Gegenteil verkehrt. Die grosse Mehrheit der Migranten missbraucht "Asyl & Flüchtling" zur unbeschränkten Migration alleine für ein besseres materielles Leben. Dies ist zwar verständlich vom Standpunkte der Migranten aus, doch die Frage sei erlaubt: Sind denn die Verantwortlichen in EUROPA nicht intelligent genug, um dies Masseneinwanderung zu stoppen, zum Wohle der Einheimischen Bevölkerung? Ist es nicht ebenso höchst erstaunlich, nämlich wie sich die EU-Verantwortlichen zerstritten, hilflos & ohnmächtig gegenüber dieser Thematik der "Massenmigration" präsentieren? 2015 legte BK-Merkel bekanntlich den Sprengsatz an ihre Regierungskoalition, sowie das ganze Gebilde "EU", ja an ganz Europa. Jedenfalls diese EU ist heute deshalb so gespalten in zwei Lager, scheinbar unversöhnlich stehen sie sich jetzt gegenüber. Diesbezügliche gewaltsame Durch-Stoss der legitim errichteten souveränen italienischen Seeblockade gegen diese "Massen-Migrantion", speziell noch gerade durch ein deutsches Boot, weckte vergessen geglaubte - sehr negative Erinnerungen des II. Weltkrieges leider Gottes wieder. Damit wurden diese alte Wunden - verwerflich ja - wieder aufgerissen.

Diese​ Verantwortlichen, speziell auch diese in der Schweiz, sie jedenfalls, sie merken es ja nicht einmal, oder dulden, gar fördern diese illegale "Masseneinwanderung" noch. Sie fördern in Tat und Wahrheit eine diesbezügliche "gewaltsame in Besitznahme" eines ihrem kulturellen Hintergrund fremden Landes.

SCHWEIZ:

99,5 % der Asylbewerber aus Nigeria in der Schweiz sind erwiesenermassen Drogen-Dealer, alleine 2012 sind es 440 Straftäter, insgesamt aus Afrika über 1194 Drogen-Straftäter. Eingeführt wurden in die Schweiz 5 (fünf) Tonnen Drogen, wo bleiben da die Menschenrechte der Bevölkerung der Schweiz (Schweizer & alle anständigen Ausländer), ja genau, ganz auf der Strecke.

Dieser Meinung ist auch E. KANT, Philosoph & Humanist, wie ich noch aufzeigen werde. Auch diesbezügliches Verhalten von SP-BR Sommaruga, Verantwortliche des Migrationsamtes (SEM) bis 2018/19, war immer ein absolutes "no go" für mich und wohl eine Mehrheit der Schweizer Bevölkerung.

Darum wäre sie als Bundesrätin von einer guten Mehrheit der Stimmbürger/Innen schon vor Jahren - a b g e w ä h l t - worden, gäbe es denn ein entsprechendes Verfahren (Impeachment/Amtsenth​ebungsverfahren) auch in der Schweiz, wie es ja vorbildlich in den USA möglich ist, gegen den mächtigsten Repräsentanten den Präsidenten der USA.

Denn Kant schreibt in;

„Das Recht auf Freizügigkeit

1. geh​ört nicht zu den natürlich gegebenen Rechten des Menschen. Dass es dennoch Teil der Erklärung der Menschenrechte ist, widerspricht dem Freiheitsanspruch, der darin liegt, sein und seines Volkes Leben selbstbestimmt zu gestalten.

2. Fremde​ haben nach Kant Besuchsrecht, ganz besonders wenn sie in ihrer Heimat verfolgt werden. Dann gehört es zum Anstand und zur Menschenliebe, diesen Menschen Asyl zu gewähren. Asylmissbrauch jedoch müsste sich kein Volk gefallen lassen, ganz zu schweigen von offener oder versteckter Eroberung.

3. Jedes Tier verteidigt sein Revier. Jedem Menschen steht das Hausrecht zu. Aber bei den Menschenvölkern wird Freizügigkeit als Menschenrecht erklärt, einfach Absurd.

4. Republika​nische Rechtlichkeit kennt Weltoffenheit und Gastfreundschaft. Aber sie bleibt ihrer Pflicht treu, das eigene Volk und Land vor Schaden zu bewahren.

5. Daher sind die Schweizer im Recht, die zumindest diejenigen Ausländer abschieben wollen, die zu Verbrechern geworden sind. Kant (s. o.):

6. … das Recht eines Fremdlings, seiner Ankunft auf dem Boden eines andern … Dieser kann ihn abweisen, wenn es ohne seinen Untergang geschehen kann; so lange er aber auf seinem Platz sich friedlich verhält, ihm nicht feindlich begegnen.

7. Schlussfolgerung: Also eine total verfehlte Asyl-Politik der Schweiz. Deutschland z.B. hat 11x weniger, die USA gar 171 x weniger Asylanten pro Kopf der Bevölkerung, letztere sagen konsequent & ganz richtig, wir kontrollieren & bestimmen selber, wen wir in unser Land USA reinlassen.





Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

60%
(10 Stimmen)
jan eberhart sagte July 2019

Es ist leicht, als Superman mal eben ein paar Bootsflüchtlinge aufzusammeln und nach Italien zu bringen. Man hat ja noch ein anderes Leben weit weg. Aus den Augen aus dem Sinn.

Jahrelang haben die "Europäer" Italien alleingelassen und mit 100'000 Flüchtlingen dastehen lassen mit Bezug auf das Schengen-Abkommen, was für die anderen Staaten natürlich praktisch ist, da de facto, hauptsächlich die Mittelmeerstaaten damit alleine zuständig wären.

Da haben die Italiener (noch vor Salvini) Basta gesagt, und auf eigene Faust gehandelt, da dies den restlichen "Europäern" am A*** vorbeiging.

Erst als 2015 die Flüchtlinge auch nach Mitteleuropa in grosser Zahl kamen über Griechenland und den Balkan, beeilten sich auch die anderen, dies zur Kenntnis zu nehmen und etwas gegen die "Flut" zu übernehmen.

Tatsäc​hlich profitieren Schlepper wenn NGO Taxi spielen und auf halben Wege die Restfahrt übernehmen. Da die Kundschaft, die viel Geld dafür zahlt, nun weiss, das die Taxis weitgehend lahmgelegt sind und die Lybier strenger kontrollieren, ist dies unattraktiver geworden und die Schlepper können schlechter argumentieren und viel Geld kassieren.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

63%
(19 Stimmen)
paulo bernasconi sagte July 2019

Tagesspiegel:
Nach dem heftigen Schlagabtausch zwischen Berlin und Rom am Wochenende - sogar Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hatte die Festnahme der Kapitänin Carola Rackete verurteilt - mahnt die deutsche Seite nun eine europäische Lösung für die Seenotrettung im Mittelmeer an. Es gelte weiter, „dass wir zu einem geregelten und transparenten Verfahren kommen wollen“, sagte die stellvertretene Regierungssprecherin Martina Fietz am Montag in Berlin. Ein Sprecher von Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) erklärte, man sei nicht zufrieden mit der derzeitigen Situation. Für die schnelle und zuverlässige Ausschiffung Geretteter brauche es aber eine europäische Lösung, betonte auch er und verwies auf die Reform des europäischen Asylsystems.

Die Angriffe auf Italien nennt Kopp (Karl Kopp von Pro Asyl, der Europa-Leiter der Flüchtlingshilfsorgan​isation) „wohlfeil“. „Wir haben nicht vergessen dass es Mare Nostrum gab, das italienische Seenotrettungsprogram​m, und dass Europa es war, das es leerlaufen ließ.“ So sehr ihn freue, wie sich der Bundespräsident jetzt einsetze, „man hätte sich auch gefreut, wenn das gekommen wäre, als andere Kapitäne und Kapitäninnen einfuhren.“ Das Drama auf Lampedusa sei ein europäisches, Europa als Ganzes habe „den blutigsten aller Deals“ gemacht, den mit Libyen, und auch „die Flüchtlingskanzlerin hat ihn vehement verteidigt“. Dagegen müsse sie endlich ein „klares Signal der Humanität“ setzen, „aber auch eins der Solidarität mit dem Süden der EU“, dem man die Flüchtlinge abnehmen müsse.
Rom war am Montag um Abrüstung im Streit mit Deutschland bemüht. „Ich wünsche mir allgemeine Mäßigung im Ton“, sagte Staatspräsident Sergio Mattarella. Nur so könnten alle Fragen „mit größerer Gelassenheit und zielführend“ gelöst werden. Vom Brüsseler EU-Gipfel ließ Ministerpräsident Giuseppe Conte wissen, er habe mit der Kanzlerin geredet, die ihn nach der Kapitänin gefragt habe. „Ich habe ihr gesagt, dass in Italien wie in Deutschland Exekutive und Justiz getrennt sind. Der Ministerpräsident kann Richtern keine Empfehlungen geben. Die Sache ist in den Händen der Staatsanwaltschaft.“




Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

42%
(24 Stimmen)
Frank Wagner sagte July 2019

War ja klar, das Herrn Hottinger nicht passt wenn man Flüchtlinge aus Seenot rettet.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

Antworten auf diesen Beitrag



53%
(17 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte July 2019

@F. Wagner

Jetzt werden Sie wieder strafrechtsrelevant verleumderisch, die Person verächtlichmachend.
​Sie verletzen damit ein weiteres mal auch die Vimentis-Forumsregel Nr. 1. Somit sind Sie wieder einmal reif zu einer Meldung, anders begreifen Sie es offenbar nicht.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

41%
(17 Stimmen)
Frank Wagner sagte July 2019

Würden Sie es nur bei sich selbst mit den Forenregeln so ernst nehmen wie bei anderen.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

33%
(18 Stimmen)
willi mosimann sagte July 2019

Herr Hottinger, gelten die von Ihnen postulierten Regeln auch für Sie oder haben Sie hier Carte blanche?


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

31%
(16 Stimmen)
Frank Wagner sagte July 2019

Herr Mosimann, ich habe mich auch schon gefragt was wohl Herr Hottinger hier spendet das er tun kann was er tut.

Er hat mich schonmal angemahnt wegen einer nicht eingetragenen Position im Profil ... wo er selbst nichts eingetragen hatte.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



75%
(12 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte July 2019

F. Wagner

Diese zwei klaren, eindeutigen Verleumdungen hier bitte jetzt öffentlich belegen.
Ich warte gespannt.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

9%
(11 Stimmen)
Rudolf Oberli sagte July 2019

"War ja klar, das Herrn Hottinger nicht passt wenn man Flüchtlinge aus Seenot rettet."

Sie sehen das richtig, Herr Wagner, aber auch für die anderen Kommentatoren hier ist es nicht selbstverständlich, dass man Menschen in Seenot aus reiner Menschlichkeit rettet, aber auch, weil man sonst wegen unterlassener Hilfeleistung bestraft würde.

In den beiden Weltkriegen wurde nach der Versenkung eines Schiffes meist versucht, die feindlichen Matrosen vor dem Ertrinken zu retten.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

71%
(7 Stimmen)
jan eberhart sagte July 2019

Es ist schon ein Unterschied, ob man Matrosen eines torpedierten Schiffes im Krieg hilft, oder ob man Gutzahlende Kunden in Schlauchboten aufnimmt und in den nächsten Hafen nimmt, wo sie dann "Asyl" stellen können.

Tatsache ist, dass das Asylrecht heute missbraucht wird für eine allgemeine Einwanderung, die nicht dem entspricht, was nach dem 2. WK vereinbart wurde.




Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

20%
(10 Stimmen)
Frank Wagner sagte July 2019

Das Ende des 2. Weltkriegs ist fast 80 Jahre her, heute hat es ganz andere Rahmenbedingungen.

Die privaten Seenotretter werden NICHT von den Flüchtlingen bezahlt.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

0%
(8 Stimmen)
Rudolf Oberli sagte July 2019

Herr Wagner, wie Sie sehen, wollen die Kommentierenden nicht zur Kenntnis nehmen, dass hier von Flüchtlingen die Rede ist, die in Seenot sind, weil ihre Boote nicht meertauglich und völlig überladen sind. Das Seerecht schreibt ihre Rettung vor. Die Weigerung wird bestraft, nicht die Rettung:

"Seenot ist eine Situation, in der unmittelbare und ohne fremde Hilfe unabwendbare Gefahr für die Gesundheit oder das Leben von Besatzung oder Passagieren eines Wasserfahrzeugs, z. B. durch Untergang oder andere Havarien, auf See droht. (...)

Jedes Schiff ist verpflichtet, im Rahmen seiner Möglichkeiten in Not geratenen Schiffen und Personen unverzüglich Hilfe zu leisten oder nötigenfalls solche zu vermitteln." (Wikipedia)


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

71%
(7 Stimmen)
jan eberhart sagte July 2019

Ja nun, wer sich vorsätzlich in Seenot begibt, weil er "gerettet" werden will um dann Asyl stellen zu können und dann dies als Ticket für die allgemein Einwanderung zu nutzen, ist das ein Unterschied.

Indir​ekt profitieren Schlepper von Schiffen, die nur darauf warten, "Seeretter" zu spielen.

Gerade deshalb müsste man die Genfer Konvention und Schengen/Dublin anpassen, um diesen Betrug zu stoppen.

Australie​n macht es vor: Kein "Flüchtling" kommt jemals nach Australien, nur weil stark genug ist, Schlepper zu bezahlen und zu überleben.

Was ist mit denen, die kein Geld haben und in Afrika bleiben oder Kinder haben, für die die Reise durch die Sahara und in Schlauchbooten zu gefährlich ist?

Survival of the fittest?


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



86%
(7 Stimmen)
Walter Wobmann sagte July 2019

Was soll dieses Palaver.--
Weder ich noch Hr. Hottinger haben gesagt, dass man diese Bootpeoples (Asylforderer in absichtlich grobfahrlässig gebrachter Seenot) nicht retten soll.
Diese nicht meertauglichen Schlauchboote treiben denn auch vor der lybischen und tunesischen Küste herum und hoffen, dass sie von Sea-Watch Schiffen (von Milliardär Soros finanziert) aufgenommen werden und nach Europa gebracht werden.

Selbstvers​tändlich soll man diese Bootpeoples herausholen.-- Aber dann KONSEQUENT WIDER ZUR nahe gelegenen NORDAFRIKANISCHEN KÜSTE ZURÜCKBRINGEN !!--

Nicht das aus dem Meer holen ist der Dissens, sondern IN WELCHE RICHTUNG man diese Asylforderer wieder bringen soll, ist die Streitfrage!!!--
Nac​h Süden zurück und NICHT nach Norden!--

Es ist klar, dass man diesen Menschenhändlern (Schlepper) das Handwerk legen soll.--
Auch Carola Rakete mit ihrem von Miliardär Soros finanzierten Sea-Watch Flotte zähle ich zum Anhang dieser Schlepperbanden, da sie diesen Schleppern die Restarbeit abnehmen, indem sie die Asylforderer nach Europa bringen, statt sie konsequent wieder zurückbringen woher diese gekommen sind, nämlich an die nordafrikanische Küste.--
So bleibt natürlich das Geschäft der Schlepper lukrativ.--

Und da auch die EU nicht zu einer guten Lösung (Repatrierung nach Nordafrika) Hand bietet, sondern mit verdecktem Grinsen diesem von den Mainstreemmedien noch hochstilisierten Theater freudig zuschaut, ist es richtig, wenn Salvini von Italien seine Häfen für dieses falsche und dreckige "Spiel" sperrt!--
Bravo Innenminister Salvini!-- Sie haben noch Rückgrat!--
Sie bieten noch Paroli gegen diese abscheulichen Menschenschlepper, die sich nun auch noch als "Helden" von den Mainstreemmedien feiern lassen.

Wir leben wirklich in einer verkehrten Welt.--
Eine Phalanx von Linksgrünen "Gutmenschen", gekauften Politikern und menschenverachtenden Schlepperbanden mit IS-Hintergrund; eskortiert von einem Miliardär, der Europa destabilisieren will.--


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

17%
(6 Stimmen)
Frank Wagner sagte July 2019

Das Problem, das auch angesprochen wurde, ist das die Leute zu einem sicheren Hafen gebracht werden müssen. So schwarz/weiss und einfach wie Sie und Ihresgleichen das sehen ist es nicht. Aber das ist ja üblich bei Rechtspopulisten: die haben immer einfache Lösungen ... Machbarkeit ist da nicht primäres Interesse.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

80%
(5 Stimmen)
jan eberhart sagte July 2019

Die Linksradikalen haben da ja euch eine einfache Lösung:

Grenzen auf und unbegrenzte Einwanderung. 500'000 sollen aus aktiv aus Lyben nach Europa geholt werden.

Sind ja schon in den USA schon 11 mio. "Illegale", die wird man auch nicht alle wieder deportieren können, das hat auch Obama nicht erreicht. Trump ist sogar unter den Zahlen von Obama.

Warum öffnen Macron oder Spanien nicht ihre Häfen? Vielleicht weil sie die italienischen Flüchtlinge nicht wollen und froh sind wenn andere (Salvini, Orban, Kurz) die Drecksarbeit übernehmen.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



80%
(5 Stimmen)
Walter Wobmann sagte July 2019

Hr. Wagner,
haben Sie in den letzten Jahren auch wieder einmal in einen Atlas geschaut?-- Es scheint nicht der Fall zu sein.
Sichere Häfen?
Wenn die Schlepperschlauchboot​e vor der lybischen oder tunesischen Küste umherdümpeln, um dann von den Sea Watch Schiffen aufgegriffen zu werden, und wir schon von einem sog. "Notfall" sprechen, ist es um einiges Vernünftiger, Häfen in der Nähe aufzusuchen, als mit angeschlagenen Leuten eine weitere Reise mit mehr Kilometern nach Europa (Lampedusa, Pantelleria, Malta, Sizilien) zu absolvieren.

Ich habe mir die Mühe gemacht, die lybische und tunesische Küste mal genauer unter die Lupe zu nehmen.
Allein vor der lybischen Küste (zwischen Misrata und tunesischer Grenze) befinden sich 7 gute Häfen, wo man problemlos anlegen kann.
Vor der tunesischen Küste weiter bis Bizerta sind es sage und schreibe 56 Häfen und Anlegestellen, wo die Sea Watch- Schiffe anlegen könnten, je nach dem, wo sich die Schlauchboote gerade befinden.

Da müssen Sie mir nicht kommen und behaupten, wir Nationalkonservativen​ sähen das nur schwarz/weiss.
Die Asylforderer in den Schlauchbooten zur nordafrikanischen Küste zurückzubringen ist also durchaus machbar!!-- Wenn man will, Hr. Wagner.--

Es geht aber diesen Sea Watch-Leuten und seinem Financier Soros nicht, die Menschen möglichst schnell an die nächstgelegene Küste zu bringen, sondern AUF TEUFEL KOMM RAUSS NACH EUROPA, selbst wenn gesundheitlich Angeschlagene schnell Hilfe bräuchten und somit die näher gelegene nordafrikanische Küste die bessere Option wäre, um diesen schnell Hilfe zukommen zu lassen.

Nein, diese sog. "Helfer" die sie in Wirklichkeit gar nicht sind, sondern Helfershelfer der Schlepperbanden, haben den klaren Auftrag von Soros, möglichst viele Muslime nach Europa zu schiffen, um hier Unruhe zu stiften. Mit diesen Zuwanderungswellen und "demographischer Keule" wollen sie die christlich-abendländi​sche Leitkultur in Europa zum Einsturz bringen und durch die Scharia ersetzen.
Auch das ist mittlerweile KEIN GEHEIMNIS MEHR.--

Es geht nicht um Hilfe für diese Bootpeoples, sondern um Menschenschlepperei im grossen Massstab nach Europa, um diesen Kontinent zu destabilisieren!--
W​arum?
Weil diese Globalisten eine Weltherrschaftsagenda​ haben und Demokratie, Menschen- und Bürgerrechte denen ein Dorn im Auge sind, und sie DESHALB Europa mit fremden Leuten fluten wollen, die diese Wert- und Rechtsvorstellungen hier nicht teilen, sondern durch eine Scharia-Diktatur ersetzen wollen.

Leider ist dieser Prozess schon weit vorangeschritten.
Ab​er die sog. "Gutmenschen" und deren Political correctness- Anhang und die Konzernmedien wollen dies nicht wahrhaben und versuchen mit fast jedem Mittel, eine Aufklärung über diese Gefahr zu unterbinden und die Aufklärer als Rechtspopulisten, Neonazis, Rassisten und Verschwörungstheoreti​ker ab-zu-urteilen.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

Seite 1 von 1

Neue Antwort verfassen

Sie müssen als User, Newsletter-Abonnent oder Gönner von Vimentis oder bei Facebook registriert sein, um auf diese Seite zugreifen zu können. Bitte loggen Sie sich ein oder registrieren Sie sich kostenlos:

Auf Vimentis direkt einloggen..
 
 ... oder mit Ihrem Facebook-Account
 
E-Mailadresse:
Passwort:

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
 





Seite 1 von 1

Neuen Kommentar verfassen

Sie müssen als User, Newsletter-Abonnent oder Gönner von Vimentis oder bei Facebook registriert sein, um auf diese Seite zugreifen zu können. Bitte loggen Sie sich ein oder registrieren Sie sich kostenlos:

Auf Vimentis direkt einloggen..
 
 ... oder mit Ihrem Facebook-Account
 
E-Mailadresse:
Passwort:

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?