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Sind IS-Rückkehrerfamilien​ wirklich kontrollierbar?

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Viele der ISIS-Kämp­fer nah­men ihre Fa­mi­li­en, auch kleine Kin­der mit, als sie nach Sy­rien gin­gen. Eine schwe­disch­spra­chig​e Fa­mi­lie, die zu ISIS ge­reist war, hatte ein Home Movie über ihr Leben im Dschi­had ge­dreht, das kürz­lich von den schwe­di­schen Me­dien aus­ge­strahlt wurde.

 

In einer Szene übt die Mutter ihre Schiessfertigkeit, während der Vater den Kindern hilfsbereit erklärt: "Jetzt schauen wir uns Mami an, wenn sie Dschihad macht". Das Home Movie zeigt auch, wie die Frau ihre Waffe abfeuert und dabei fröhlich "Das war cool" und "Allahu Akbar" ruft.

In einer anderen Szene ist zu sehen, wie sich der Vater darauf vorbereitet, auszugehen und zu töten, während er seinem kleinen Sohn und seiner kleinen Tochter erzählt, wie er einem "Ungläubigen", dem er eine Kugel durch den Kopf geschossen hatte, ein Walkie-Talkie gestohlen hat. Der kleine Junge erklärt dem Vater, wie man am besten die Munition für sein Sturmgewehr einsetzt und bittet darum, mitkommen zu dürfen, aber die Mutter sagt ihm, dass sein Vater ihn immer noch für "zu jung" hält. Der Erzähler im Film erklärt, dass viele Kinder solcher ISIS-Familien mit ihren Familien nach Schweden zurückgekehrt sind und schwedische Kindergärten und Schulen besuchen. Die Familie im Film ist eine von ihnen.

https://www.sv​t.se/nyheter/inrikes/​unik-film-har-forbere​der-sig-is-mannen-for​-krig-framfor-sina-ba​rn

 

Die schwedischen Kommunalbehörden wissen jedoch nicht, wie viele Kinder zurückgekehrt sind. Laut einer Umfrage, die der schwedische Fernsehsender SVT unter den schwedischen Gemeinden durchführte, sind bisher nur 16 Erwachsene und 10 Kinder bekannt, von 150 Rückkehrern.

 

Was solche Muslim-Anpasserpoliti​k bewirkt, sieht man auch wenn die gleiche Polizei, die nicht in der Lage ist Rückkehrer-Terroriste​n zu kontrollieren, auf die Anzeigen einer privaten Organisation namens "Web-Hass-Ermittler" bereits in 1218 Fällen umgehend mit allen Mitteln eingehen kann. Die Organisation hat sich anscheinend zum Ziel genommen, schwedische Personen zu identifizieren und den Behörden zu melden, von denen sie beschliesst, sie hätten Gedankenverbrechen begangen und "zu Hass gegen Ausländer angestiftet".

 

Ein Ergebnis dieser Bemühungen war die Verurteilung einer 78-jährigen Frau der vorgeworfen wurde, unter anderem auf Facebook geschrieben zu haben, dass Muslime "bärtig" und "geisterhaft" seien. Im Januar wurde sie zu einer Geldstrafe von 4.000 schwedischen Kronen (ca. 400 SFr.) verurteilt. Die Frau lebt von einer monatlichen Rente von nur 7.000 Schwedischen Kronen (ca. 700 SFr).

 

Im November führten die Denunziation der „Hass-Ermittler“ zur Verurteilung einer 70-jährigen Frau, weil sie den folgenden Beitrag als Kommentar zu einem Artikel über die Gewalt muslimischer Männer gegen Frauen in einer Facebook-Gruppe "Für Schweden eintreten" geschrieben hatte: "Sind wir nicht in Schweden oder haben wir das Land in ein verdammtes muslimisches Monster verwandelt?"

Generals​taatsanwalt Lars Göransson von der Staatsanwaltschaft Gävle hat sich entschieden, die 70-Jährige wegen "Hetze gegen eine ethnische Gruppe" anzuklagen. Im November wurde die Frau für schuldig befunden und zu einer Geldstrafe von 4.800 SEK (ca. 500 SFr.) verurteilt.

 

Genau solche Zustände drohen uns auch, wenn wir so weitermachen.


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(8 Stimmen)
Hans Knall sagte March 2019

Hier einmal ein paar Auszüge aus der Eröffnungsrede des ägyptischen Staatspräsidenten As-Sisi an die Jugend der Islamischen Welt auf der Weltjugendkonferenz in Scharm El-Scheich im November 2018.
Bezeichnenderweise hat diese Rede in der westlichen Welt nur ein Totschweigen hervorgerufen. Sie würde eben nicht in die „political corectness“ der laufenden Umvolkungsideologie passen.

Er erklärte:

• Wir vernichten uns gegenseitig in unseren eigenen Ländern und bitten danach fremde Staaten – wo Tag und Nacht gearbeitet wird, und wo man stets danach strebt wird, die eigenen Errungenschaften zu erhalten, die eigene Bevölkerung zu schützen, die Lebensqualität und das Entwicklungsniveau zu halten –, ja, wir bitten diese Staaten, die Früchte ihres Tuns mit uns zu teilen, weil wir uns gegenseitig umbringen!

• Wir sind erbost darüber, dass die Staats- und Regierungschefs der europäischen Staaten wie Grossbritannien, Deutschland und Italien ihre Grenzen schliessen, um die Früchte der langjährigen harten Arbeit und der Bemühungen zum Aufbau einer modernen Gesellschaft zu schützen! Wir verlangen von ihnen, uns ihre Türen zu öffnen! Gleichzeitig wollen wir ihnen unsere Kultur aufzwingen, obwohl unsere Kultur von der ihrigen meilenweit entfernt ist, insbesondere, was Arbeit und Fleiss betrifft.

• Wir beabsichtigen, anderen Kulturen unsere Kultur aufzuzwingen!? Als Einwanderer bringen wir unsere Kultur mit und nehmen gerne alles, ohne etwas dafür zu tun. So verhalten wir uns!

• Wir wollen mit unserer Kultur auswandern. Wir verlangen im Ausland nach unseren Menschenrechten! Wenn wir ein Land betreten, das uns freundlich und bereitwillig empfängt, müssen wir die dortigen Gesetze, Bräuche, Traditionen und die dortige Kultur bedingungslos achten. Aber nein, wir denken nicht daran! Wir sind zu einer solchen Denkweise nicht einmal fähig! Wir sollten es unterlassen, dorthin zu gehen. Wir wollen, dass man uns die Tür öffnet, uns hereinlässt, damit wir dort Probleme bereiten.

• Wir müssen uns mit unseren Problemen auseinandersetzen, dem Blutvergiessen in unseren Ländern ein Ende setzen, unsere Beziehungen ehrlich und transparent führen und den Dialog fördern. Ich bin nicht gegen die Auswanderung. Denen, die uns ihre Tür öffnen, sage ich: „Danke, wir wissen Eure Geste zu schätzen“. Was aber diejenigen betrifft, die ihre Tür vor uns schliessen, so sehen wir ein: Es gibt niemanden, dem wir Vorwürfe machen können, ausser uns selbst.

https://ww​w.youtube.com/watch?t​ime_continue=3&v=zdnk​4Gvt_4w


Es scheint, dass wir inzwischen glaubwürdigere Darlegungen von islamischen Machthabern erhalten, als von den sich selbst „demokratisch“ nennenden westlichen Politikern und der in ihrem Sold stehenden Manipulationsmedien.


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