Sprache: F
Gesellschaft > Familie, Erziehung,

SP ist Familienfreundlich

Artikel weiterempfehlen

Stimmen Sie dem Artikel zu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Artikel!

Ich musste auf­grund frue­he­rer Blogs fest­stel­len, dass es Bu­er­ger gibt, die nur be­stimmte Fa­mi­li­en­kon­stel­​la­tio­nen als Fa­mi­lien an­er­ken­nen, und wel­che der SP, da diese alle Arten von Fa­mi­lien un­ters­tu­ezt gar als fa­mi­li­en­feind­lic​h be­zeich­nen.

Ich moechte kurz aufgrund der SP Wahlplattform darstellen, wie die SP Familien helfen will:

  1. 100’000 neue Arbeitsplaetze dank erneuerbaren Energien. In einer Zeit, mit der grossen Angst vor Arbeitslosigkeit und geringen Wirtschaftswachstum, helfen neue Arbeitsplaetze allen. Zudem erhalten wir mit erneuerbaren Energien unseren Kindern und Kindeskindern eine lebenswerte Welt.  -> im weitesten Sinn auch familienfreundlich.
  2. Eine oeffentliche Krankenkasse statt Versicherungsfilz:  Die heutigen Kopfpraemien belasten insbesondere Familien unverhaeltnismaessig.​ Dies hilft Familien, handle es sich hierbei um eine traditionelle Familie (Vater verdient, Mutter ist Familienfrau) , um eine Einelternfamilie, um eine Familie mit Doppelverdienst oder eine Patchworkfamilie. Fazit in 95% der Faelle familienfreundlich, ausgenommen der absoluten Topverdiener, welche etwas mehr zahlen muessen.
  3. Existenzsic​herende Mindestloehne fuer alle statt Lohndumping. Dies hilft allen Familien, mit existenzsicherenden Loehnen besteht auch eine echte Chance fuer alle, Familie und Arbeit zu verbinden, sei dies mit einem Alleinverdiener, mit Zusatzverdiener oder mit “Job-Sharing” in der Familie, d.h. beide teilen sich Erwerbsarbeit und Familienarbeit. Manche werden sich auch nur bei existenzsichernden Loehnen ueberhaupt fuer eine Familiengruendung entschliessen. Fazit Familienfreundlich.
  4. Bezahlbarer Wohnraum fuer alle statt Profit fuer einige Wenige. Auch hier, gerade fuer Familien sind die Mieten  ein Punkt, welche viele Familien an den Rand der Armut bringen. Bezahlbarer Wohnraum ist immens wichtig fuer Familien oder solche, die es werden woollen.  Fazit: Familienfreundlich.
  5. Chancengleichheit fuer alle dank Tagesschulen statt der Schule von Vorgestern:  Nur mit Tagesschulen, haben Familien eine wirkliche Wahl, sollte ein Zusatz- oder Zweitverdienst noetig oder die persoenliche Wahl sein, ist dies moeglich. Selbstverstaendlich heisst dies nicht, dass eine Familie nicht die Wahl treffen kann, dass ein Elternteil als Familienfrau/mann zu Hause bleibt. Fazit familienfreundlich.
  6. Eine Weiterbildungsoffensi​ve fuer alle statt pserspektivlosigkeit fuer Tiefqualifizierte: Gerade fuer Familien, welche von Arbeitslosigkeit betroffen sind, immens wichtig. Nicht nur fuer die Eltern, welche so wieder Chancen auf dem Arbeitsmarkt erhalten, sondern auch fuer die Kinder, die so eine gute Arbeitsmoral von ihren Eltern mitbekommen.
  7. Eine Erbschaftssteuer zur Finanzierung der AHV statt weiterer Steuerprivilegien: Als Eltern woollen wir natuerlich dass unsere Kinder von uns erben koennen. Mit dem Freibeitrag von 2 Millionen ist dies fuer den Grossteil der Bevoelkerung eindeutig gewaehrleistet, bei Landwirtschafts- und Kleinbetrieben, gibt es Sonderregelungen, welche die Aufrechtserhaltung des Betriebes garantieren. Im Gegenzug haben wir Eltern die Gewissheit, dass unsere Kinder nicht unverhaeltnismaessig hohe Sozialabzuege bezahlen muessen um unsere Renten im Umlageverfahren zu finanzieren. Fazit familienfreundlich.
  8. Ein Lebensarbeitszeitmode​ll fuer die AHV statt eines (pauschal) hoeheren Rentenalters. Das Recht auf Rente muss von der beruflichen Laufbahn und den Belastungen der verrichteten Arbeit abhaengig gemacht werden. Wissen Sie, dass z.B. Maurer meist nicht bis zum Rentenalter arbeiten koennen, sondern wegen massive Rueckenschaeden schon oft anfangs 50 invalid werden? Finden Sie es gerecht, wenn ein Arbeiter von 16 bis 65 AHV Beitraege leistet, also 49 Jahre Beitraege, waehrend jemand mit Studienabschluss von 26 – 65 Beitraege leistet, also 10 Jahre weniger? Dieser Punkt kann nicht als eindeutig familienfreundlich, aber sehr wohl als menschlich, gerecht und sozial eingestuft werden.
  9. Ein flaechendeckender Service Public statt eines Ausspielens von Stadt und Land: Von einem starken Service Public und guten Infrastrukturen profitiert die ganze Bevoelkerung, sie halten unser Land zusammen und sorgen fuer Lebensqualitaet und Arbeitsplaetze. Gerade der oeffentliche Verkehr muss ausgebaut werden und der Schwerverkehr auf die Schiene verlagert werden. Dies bringt uns allen etwas und insbesondere Familien sind darauf angewiesen.
  10. Einen starken Werkplatz statt einer Dominanz der Banken. 200’000’000’000’000 Franken kostete die Finanzkrise weltweit und das Ende ist noch nicht abzusehen. Die Finanzkrise hat gezeigt, dass Investmentbanking und Hedgefonds unsere Realwirtschaft in Geiselhaft genommen haben. Die vergangenen Jahre wurden von Dereguliertung und Selbstkontrolle gepraegt, dieses System hat versagt. Darum braucht es Regeln fuer den Finanzplatz und Unterstuetzung fuer die Realwirtschaft. Wenn die Finanzwelt fuer die Kosten ihrer Krisen aufkommen muss, werden wir Steuerzahler nicht zur Kasse gebeten oder verlieren Familienvaeter/muette​r nicht deren Arbeit, da die Finanzwelt die Realwirtschaft bedroht. Auch Sie haben sicher Freunde, Verwandte oder Bekannte, welche aufgrund der Finanzkrise Ihre Stelle verloren, da die Banken deren Arbeitgeber, meist KMU Betriebe in den Konkurs trieben. Fazit, auch dies hilft Familien.

Die SP vertritt die Interessen von uns allen, insbesondere von Familien in all ihrer heutigen Vielfalt.  Wir treten ein fuer alle Familienformen. Wir alle moegen unser ganz persoenliches Familienideal haben, welches wir persoenlich anstreben und vielleicht auch erreichen. Das Programm der SP hilft Ihnen Ihr persoenliches Ideal zu erreichen, ob Sie nun das traditionelle Familienbild anstreben oder ob Sie ein anderes Ideal oder eine andere Realitaet haben.  Es soll hier keinerlei Wertung geben, jede Familienform ist unterstuetzungswert.


Kommentare von Lesern zum Artikel

Information zur Abschaltung der Kommentarfunktion

Der Verein Vimentis hat sich entschieden, die Kommentarspalte zu den Blogs zu schliessen. In der folgenden Erläuterung erfahren Sie den Grund für diesen Entscheid.

Der Blog, und dazu gehört auch die Kommentarspalte, sind ein wichtiger Teil der Diskussionsplattform von Vimentis. Gleichzeitig sind Werte wie Respekt, Anstand und Akzeptanz für den Verein von grösster Wichtigkeit. Vimentis versucht diese Werte selbst einzuhalten, sowie auch auf der Website zu garantieren.

In der Vergangenheit wurden diese Werte in der Kommentarspalte jedoch regelmässig missachtet, es kam immer wieder zu nicht tolerierbaren Aussagen in den Kommentaren. Das Löschen dieser Kommentare ist heikel und zudem mit grossem Aufwand verbunden, welcher der Verein nicht stemmen kann. Zusätzlich können die Kommentare praktisch anonym verfasst werden, weswegen eine Blockierung der jeweiligen Personen unmöglich wird.

Folglich hat der Verein Vimentis entschlossen, die Kommentarfunktion abzuschalten und nur den Blog stehen zu lassen. Der Blog erlaubt es Personen weiterhin, sich Gehör zu verschaffen, ohne sich hinter einem Pseudonym zu verstecken. Die Änderung sollte die Blog-Plattform qualitative verbessern und all jenen Personen ins Zentrum rücken, welche Interessen an einer sachlichen Diskussion haben, sowie die oben erwähnten Werte respektieren.


79%
(14 Stimmen)
J. Nyffeler sagte October 2011

Die Sp ist ein Debatierclub... und leidet meines Erachtens an Digitaler Demenz.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

80%
(15 Stimmen)
Christoph Reuss sagte October 2011

Zitat CRR: "Ich musste auf­grund frue­he­rer Blogs fest­stel­len, dass es Bu­er­ger gibt, die nur be­stimmte Fa­mi­li­en­kon­stel­​la­tio­nen als Fa­mi­lien an­er­ken­nen,"

K​inder brauchen eine Mutter und einen Vater (nicht nur biologisch, sondern auch sozial). Ein Velo mit nur 1 Rad können Sie auch noch ein Velo nennen, aber es fährt nicht mehr.

Zitat: "und wel­che der SP, da diese alle Arten von Fa­mi­lien un­ters­tu­ezt gar als fa­mi­li­en­feind­lic​h be­zeich­nen."

Ni​ cht deshalb, sondern aufgrund der SP-Politik, die zum Ziel hat, die Familien auseinander zu bringen, um die Kinder der staatlichen Gleichschaltung auszuliefern, wie im sozialistischen Einheitsstaat.

Zit​at: "Ich moechte kurz aufgrund der SP Wahlplattform darstellen, wie die SP Familien helfen will:"

An allen Haaren herbeigezogen sind Ihre Punkte, derweil vertuschen Sie, dass die SP in viel wichtigeren Punkten für den Alltag eine Anti-Familien-Politik​ betreibt -- z.B. mit Überfremdung und -Kriminalität, Drogenlegalisierung/-​Laisserfaire, hoher MwSt via EU-Beitritt (wie familienfreundlich ist es z.B., wenn man auf alle Velos 20-25% MwSt zahlen muss?), etc.

> 1. 100’000 neue Arbeitsplaetze dank erneuerbaren Energien.

Wenn Arbeitsplätze familienfreundlich sind, dann ist die FDP ja DIE Familienpartei...

​> 2. Eine oeffentliche Krankenkasse

Ob eine Monopolkasse für Familien besser wäre, ist höchst fraglich. Die SP treibt mit ihrer Immigrations- und Drogenpolitik die Prämien massiv in die Höhe.

> 3. Existenzsicherende Mindestloehne fuer alle statt Lohndumping.
> 4. Bezahlbarer Wohnraum fuer alle statt Profit fuer einige Wenige.

Mit PFZ und EU-Beitritt erreicht die SP genau das Gegenteil!

> 5. Tagesschulen

Entfr​emdung von Kindern und Eltern nützt weder der Familie noch der Gesellschaft, aber wenigen Profiteuren.

Zitat​ : "Selbstverstaendlich​ heisst dies nicht, dass eine Familie nicht die Wahl treffen kann, dass ein Elternteil als Familienfrau/mann zu Hause bleibt."

Scheinhe​ilig. Bei der PFZ-Lohndrückerei bleibt keine andere Wahl mehr!

> 6. Eine Weiterbildungsoffensi​ve fuer alle statt
> pserspektivlosigkeit fuer Tiefqualifizierte

​... indem die SP möglichst viele Tiefqualifizierte in die Schweiz holt?

> 7. Eine Erbschaftssteuer

A​ls ob es den Schweizer Finanzen nützen würde, wenn das Geld ins Ausland flüchtet...

> 8. ... Dieser Punkt kann nicht als eindeutig
> familienfreundlich ... eingestuft werden.

Eben. Wieder allzu weit hergeholt.

> 9. Ein flaechendeckender Service Public

Bahnhofs- und Poststellen-Schliessu​ngen en masse, wie durch Ihre SP-Genossen Moritz Leuenberger und Ulrich Gigy!

> 10. Einen starken Werkplatz

Die SP tut so ziemlich alles GEGEN den Werk- und Finanzplatz Schweiz.

> Die SP vertritt die Interessen von uns allen

Nicht mit PFZ, Schengen, EU-Beitritt etc.

Zitat: "Das Programm der SP hilft Ihnen Ihr persoenliches Ideal zu erreichen, ob Sie nun das traditionelle Familienbild anstreben"

Nein, die SP-Politik zerstört das traditionelle Familienbild. Dazu gehen Sie so weit, die Familie orwell'sch umzudefinieren.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



82%
(17 Stimmen)
Werner Nabulon sagte October 2011

Frau Cordula Roosa-Riedener, SP, Herr Willi Utzinnger, SP,
Auslandschweizerlis​te, der SP,

Mit der SP Politik können Sie Beide ja weiter das Land Schweiz ruinieren. Falls Sie Beide dann einmal in die Schweiz zurückkommen möchten, dann aber feststellen dass es nicht mehr bezahlbar ist dank Ihrer Politik welche Sie anstreben, können Sie dann da bleiben wo Sie sind.

Wir hier schon immer lebenden werden aber die Folgen zu tragen haben einer verfehlten Politik.
Eigentlich sollte man Auslandschweizern so lange sie im Ausland leben, das "Stimm und Wahlrecht" absprechen, geschweige diese Personen noch als National und oder Ständeräte zulassen.
Zumindest aber die Forderung aufstellen, dass nur wer auf Schweizer Boden lebt, gewählt werden darf.

freundliche Grüsse.



Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



27%
(15 Stimmen)
Willi Utzinger sagte October 2011

Herr Stalder, wieviele Angestellte haben Sie denn? Ich nehme an, sie kochen, Ihre Frau macht die Bedienung. Ich komme aus dem Gastgewerbe, ich weiss wie gerne Gastwirte jammern - und das schon immer.

Wer besagt, dass bei Abschaltung der AKws höhere Kosten auf Sie zukommen? Das sind bisher nur Befürworter der Atomkraft. Richtige Argumente haben sie nicht, es wird nur vermutet, dass die Energiekosten evt. steigen könnten. Nehmen Sie mal alle Subventionen aus dem Atomstrom raus, das ist dann der reale Preis, den Sie für Strom bezahlen, die Suche für ein Endlager, die wirkliche Entsorgung der Brennstäbe und die Stillegung und Weiterbeschäftigung der Arbeiter auf mindestens zehn Jahre. Dann wird ihnen Angst und Bange, wie teuer der heutige Strom aus AKWs ist. Das kann langfrristig mit erneuerbaren Energien nur billiger werden.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

Antworten auf diesen Beitrag



77%
(13 Stimmen)
Ronald Stalder sagte October 2011

Momentan betreut meine Frau die zwei kleinen Kinder. Ich habe ein 120 % Pensum und arbeite an der Front, in der Küche und im Service. Wenn bei Ihnen Forderungen nach weniger Staat und bessere Rahmenbedingungen für KMU = Jammern bedeutet, wieso sollte ich dann mit Ihnen diskutieren. Eine bodenlose Frechheit von Ihnen, Herr Utzinger. Es gibt unabhängige Studien, welche belegen, dass AKW-Strom die effizienteste Energiegewinnung und auch die Günstigste ist. Wieso bitte schön wollen die USA, GB und Frankreich nicht auf diese Technik verzichten: Aus wirtschaftlichen Gründen.- Und Sie posaunen was von ineffizienten Alternativenergien. Schönfärbereien sind das. Aber von der SP ist man sich ja nichts anderes gewöhnt. Von der realen Wirtschaft (Chrampfer und Büezer, welche ihr eigentlich vertreten solltet) hat sich eure Elite längst verabschiedet. Kommt wieder auf den Boden der Realität!


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



0%
(1 Stimme)
Cordula Roosa-Riedener sagte October 2011

Ja, dank Subventionen scheint AKW Strom guenstig zu sein. Ist Ihnen bewusst, dass die drei von Ihnen aufgefuehrten Nationen alle Atomwaffen haben? Hier in Grossbrittanien gibt es z.B. grosse Wasserreservoire, welche nur Wasser an Staedte und Industrie liefern, ohne durch Turbinen zu laufen und gleichzeitig Strom zu erzeugen, aber damit kann ja keine militaerische Waffe hergestellt werden. Auch Iran baut jetzt ein AKW, glauben Sie wirklich, dass ein oelreiches Land wie Iran, dies bezueglich Energieeffizienz macht?
Ich befuerworte bessere Bedinungen fuer Arbeitnehmer und KMU, jedoch strengere Vorschriften fuer die Finanzbranche und die Grossunternehmen, welche mit nur dem kurzfristigen Gewinn nachrennen, mit ueberrissenen Gehaeltern und Boni fuer Manager. KMU sind oft Familienbetriebe und schauen deshalb nicht nur auf den kurzfristigen Gewinn, sondern auf die Erhaltbarkeit des Geschaeftes, auch die Kinder sollen etwas davon haben. Dies ist zu unterstuetzen, da gehe ich mit Ihnen einig.
Die besseren Bedingungen sollen jedoch nicht zu Lohndumping fuehren, Steuererleichterung fuer verantwortungsbewusst​e Arbeitgeber, unter Einhaltung der 1:12 Regelung, d.h. wenn z.B. Ihr schlechtest bezahlter Arbeiter Fr. 3'000.-- monatlich verdient, duerfen Sie als Arbeitgeber maximal Fr. 36'000.-- monatlich verdienen. Ich bin ueberzeugt, dass kein KMU damit Probleme haben wuerde, die Banken und gewisse Grosskonzerne auf dem Aktienmarkt muessten jedoch Ihre Lohnstrukturen sehr wohl zum Wohle der Arbeitnehmer, aber auch der Steuerbehoerde und der Aktionaere aendern.




Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



Urs Gassmann sagte October 2011

Sehr geehrte Frau Roosa-Riedener,

da​ss die 1:12-Regelung praktisch ausschliesslich bei globalen
Grosskonzernen zur Anwendung käme und auch nur global
gelten müsste, wissen die SPS-Strategen genau. Nun geben
letztere vor, diese in der Schweiz einführen zu wollen,
doch die schweizerischen Niederlassungen hätten sofort keine
Top-Manager mehr, weil diese natürlich eine Arbeitsstelle
ausser​halb der Schweiz bevorzugen. Das Postulat der SPS
hat also nur den Zweck der Wahlpropaganda. Sie wollen
doch nicht etwa behaupten, mit der vorgeschlagenen
Schweizer Regelung würde das Ausland prompt nachziehen?
Ihre Werbetrommel kommt bei den Vimentis-Teilnehmern

überhaupt nicht an, da müssten Sie potentielles Stimm- und
Wahlvieh von erheblich tieferem Niveau ansprechen.



Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

Seite 1 von 1




64%
(14 Stimmen)
Ronald Stalder sagte October 2011

Mit Ihren Forderungen vernichten sie viele KMU, welche von Familien geführt werden. Ein Beispiel: Bei einem von Ihnen geforderten Mindestlohn von CHF 4000.00 kann ich und meine Familie mein Gasthaus schliessen. Förderung von erneuerbaren Energien, Abschaltung aller AKW's: Dies bedeutet 3-4 mal höhere Stromkosten: So müsste ich meien Betrieb schliessen. - Wenn Sie für Familien sind unterstützen sie doch bitte die Steuerbefreiung der Kinderzulagen oder den Steuerabzug für Familien die ihre Kinder selber betreuen. Unter Familie verstehen Sie die Abgabe von Veranwortung von den Eltern an den Staat. Karrieredenken der Eltern kommt bei Ihnen vor dem Wohl der Kinder. Familienbetriebe wollen Sie zerstören und dafür reichlich bezahlte Alleinerziehung fördern. - Und Sie behaupten ernsthaft, die SP seien für Familien. Da bleibt nur noch ein Kopfschütteln!


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

Seite 1 von 1