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Teil 2: Wer hat Angst vor Donald Trump?

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Bereits am 25. April habe ich in die­sem Blog die glei­che Frage ge­stellt und heute wurde sie be­ant­wor­tet...

 

Als totaler Polit-Neuling und grosser Aussenseiter, ist der Unternehmer DONALD TRUMP im Frühling in den US-Wahlkampf eingestiegen und wurde zuerst belächelt. Jetzt ist er der 45. Präsident der USA! Er siegte überlegen mit 289 Wahlmännerstimmen gegenüber Hillary Clinton mit 218. Im Vergleich dazu: Barack Obama gewann damals äusserst knapp, mit nur einer einzigen Stimme über den notwendigen 270, also mit 271!

 

DONALD TRUMP hat nie ein Blatt vor den Mund genommen, Klartext gesprochen und dem verhassten Establishment in Washington den Kampf angesagt. Seiner Kontrahentin Hillary Clinton ist es nicht gelungen, die Wähler auf ihre Seite zu ziehen. Warum? Sie hatte eindeutig grössere politische Erfahrung und Kompetenz. Dazu hatte sie fast die gesamte Medien-Landschaft der USA und Europas hinter sich und dazu noch die vollständige Obama-Regierung mit einer entsprechenden „Infrastruktur“. Was der Polit-Veteranin aber fehlte, war das politische Gespür und so verlor sie bereits ihren zweiten Präsidentschafts-Wahl​kampf.

 

Obwohl sich der ganze Clinton- und Obama-Clan im Wahlkampf mit Vehemenz gegen den Kandidaten DONALD TRUMP einsetzte, reichte es nicht. Die Menschen hatten genug vom Establishment in Washington und der „Heissen-Luft-Politik​“ ihres Präsidenten, die Obama während Jahren produzierte. Kein einziges Wahlversprechen hat er gehalten,- nicht einmal Guantanamo konnte er nach acht Jahren schliessen. Seine Gesundheitsreform ist ein Flickwerk. Das Verhältnis zu Israel auf dem absoluten Tiefpunkt. Ein immer lauteres Geschrei der Waffenindustrie und neue Kriege zeugen dafür von der „aussenpolitischen“ Tätigkeit der USA, insbesondere von deren Aussenministerin Hillary Clinton. Der Weltfrieden rückte in weite Ferne. Die Wählerinnen und Wähler hatten genug von Kriegen und wollten auch deshalb einen politischen Wechsel. Dieser kam in der Person von DONALD TRUMP!

 

Innenpolitis​ch hinterlässt Obama ein tief gespaltenes Land, mit unzähligen Baustellen. Er hatte damals angekündigt, die beiden grossen Parteien einander näher bringen, doch er schaffte genau das Gegenteil. Wer wie Obama mit einem Dekret seine Ideen durchsetzen will, unter Umgehung des Parlaments, macht sich keine Freunde! So wandten sich viele von ihm ab und er verlor die Mehrheit im Abgeordnetenhaus wie im Senat an die Republikaner. Damit war Obama als Präsident praktisch kaltgestellt.

 

Geste​rn noch beteuerte Hillary Clinton, dass sie genau dort weiterfahren würde, wo ihr Freund Obama aufhört. Wohl ein fataler Fehler, denn exakt von dieser Politik hatten die Menschen genug. Frau Clinton wollte die Realität aber nicht sehen und klammerte sich bis zur letzten Minute an Obama, der sich mit seiner Frau so stark in den Wahlkampf einmischte, wie kein anderer Präsident vor ihm. Gebracht hat es nichts. Im Gegenteil: Präsident Obama war damit der wichtigste Helfer im Wahlkampf von DONALD TRUMP. Hätte Obama in den letzten acht Jahren ein wenig politisches Fingerspitzengefühl bewiesen und hätte er in vielen Situationen seinen Gegnern die Hand ausgestreckt, wäre heute kein Republikaner Präsident.

 

Bei den Debatten im Fernsehen von heute Morgen sah man die ratlosen Gesichter, hörte die leeren Worthülsen der Verlierer. Die Anhänger von Hillary Clinton standen unter Schock und glichen einem „begossenen Pudel“. Alle Prognosen waren plötzlich nichts mehr wert. Aber die Menschen machten bei Umfragen von ihrem Wahlgeheimnis Gebrauch und hielten sich mit einer Aussage über ihre Stimmabgabe zurück. Die Menschen in den USA wollten einfach einen politischen Wechsel und dieser wurde noch geschürt durch ein tiefes Misstrauen in ihre Institutionen, wie z.B. das FBI.

 

Was können wir von Präsident DONALD TRUMP erwarten? Wird alles besser? Nein, aber es wird einiges anders. Ich erwarte von ihm bessere Beziehungen zu Russland. Die Hysterie gegen dieses Land muss endlich aufhören. Das militärische aufrüsten der USA und der NATO und die neuen Kriege, von Libyen bis Afghanistan, brachten uns an den Rand eines dritten Weltkrieges. Tausende Tote, totale Zerstörung, verbrannte Erde, politisches Chaos und gewaltige Flüchtlingsströme sind die Folgen. FRIEDEN und die wirtschaftliche Zusammenarbeit mit allen Ländern, muss deshalb das erste Ziel des neuen Präsidenten sein.

 

Die Amerikaner können auch wieder Hoffnung schöpfen, dass ihr Land an erster Stelle kommt! Alte Werte und Traditionen, welche oft belächelt und an den Rand gedrückt wurden, kommen wieder zurück. Konservativ, traditionell, selbstbewusst und eigenständig werden die USA unter DONALD TRUMP.

 

Obamas Sozialismus führte die Menschen in eine Sackgasse. Als echter und erfahrener Macher, bringt der neue Präsident die Wirtschaft wieder in Schwung. Der amerikanische Traum lebt wieder und der neue Präsident DONALD TRUMP bringt der Welt die dringend benötigte, neue Hoffnung!

 


Kommentare von Lesern zum Artikel

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50%
(4 Stimmen)
Alex Müller sagte Vor 22 Tagen




Was Donald Trump nach seiner Amtszeit ( 4 oder 8 Jahren) erreicht haben wird, ist noch offen. Eines ist jetzt schon sicher. Er hat sich schon jetzt durch die Steuerreform (mit Extrapassus für die Immobilienbranche) sehr bereichert .Während die Steuererleichterungen​​ für Normalverdiener in acht Jahren auslaufen werden.((Also als perfider " Nachlass" für den nächsten Präsidenten)), bBleiben die Erleichterungen für Vermögende ungegrenzt tief.
. Seine Wochenende in seinem Luxus-Resort kostet den Steuerzahler jedes mal ca. 30 Mio. Dollar. Dort haben sich Lobbyisten für 200 000.- /pro Jahr eingekauft. Dort lässt er sich feiern und er hört den Flüsterern zu.- Den versprochenen Kampf gegen "die Wahlstreet" aufzunehmen, hat er fallengelassen. In seiner Regierung sitzen einige Leute von Goldmann Sachs und aus Grosskonzernen. (Das war bei Reagan und Bush auch schon so).
- Zur Bildung und zur Gesundheit sagt er nichts, was einem Durchschnittsamerikan​​​er Freude machen könnte. Die Reichen dürfen die Bildlungskosten für die Privatschulen von der Steuer abziehen. Die Volksschule wird von Trump nicht erwähnt.
- Trump hört nicht auf Oekonomen, welche eine hohe Staatverschuldung kommen sehen, wenn die Steuereinnahmen stark sinken. Es wurden 1,7 Billionen Mehrschulden berechnet.
Eigentlich sollte Trump ein Präsident für alle Amerikaner sein. Er hat sich klar für eine Politik für "seinesgleichen" entschieden.



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(5 Stimmen)
Hans Knall sagte Vor 23 Tagen

Wer sich nicht von den enttäuschten Wahlverlierern auf der ganzen Welt, insbesondere der gescheiterten linken Weltpresse geistig hat auffressen lassen, der bekommt ein anderes Bild von diesem Präsidenten:

Hier:​ „81 wichtige Errungenschaften die Trump in seinem ersten Jahr erreicht hat, 11 Obama-Gesetze die von ihm aufgehoben worden sind.“

http://www.​washingtonexaminer.co​m/year-one-list-81-ma​jor-trump-achievement​s-11-obama-legacy-ite​ms-repealed/article/2​644159


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25%
(4 Stimmen)
jan eberhart sagte Vor 24 Tagen

Besser Trump als ein Scheinheilliger wie Obama.

Derzeit wird unter Trump weniger deportiert als unter Obama. Das wegschauen und das öffnen von Freiräumen für Putin, Erdogan,......begann schon unter Obama.

De facto hat sich die Politik unter Trump kaum verändert und die Aussenpolitik fast identisch zu anderen Präsidenten. De facto hat sich die Russland-Politik nicht geändert. Die Ukraine erhält offiziell nun auch tödliche Waffen zur "Verteidigung".

Na​türlich ist Trump Replublikaner, demensprechend auch die Politik.

Ausserdem​ sind auch die Dems per europäischen Masstab SVP oder sogar etwas weiter rechts.




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(4 Stimmen)
Helmut Barner sagte Vor 24 Tagen

Ich, Frau Estermann, ich habe Angst vor diesem Schnorrer und Blender. Die Welt war in der Neuzeit noch nie so nahe am Krieg, wie unter diesem Präsidenten und wegen diesem Präsidenten! Nur weiter so! Frau Estermann wird ihre helle Freude haben an diesem Grabscher!


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25%
(4 Stimmen)
Helmut Barner sagte August 2017

Na, Frau Estermann, immer noch voll des Lobes über den Trump? "Alte Werte und Traditionen, welche oft belächelt und an den Rand gedrückt wurden, kommen wieder zurück. Konservativ, traditionell, selbstbewusst und eigenständig werden die USA unter DONALD TRUMP.
Obamas Sozialismus führte die Menschen in eine Sackgasse. Als echter und erfahrener Macher, bringt der neue Präsident die Wirtschaft wieder in Schwung. Der amerikanische Traum lebt wieder und der neue Präsident DONALD TRUMP bringt der Welt die dringend benötigte, neue Hoffnung!"
Wer hofft, ist anscheinend Ku-Klux-Klan und andere weisse Rassisten, aber auf was? Ihnen, Frau Estermann, mag das gefallen, was da abgeht, aber wer hat schon Angst vor Trump? Abrüstung, weniger Waffen? Scheisse, das ging daneben! Russland, der neue Freund? Jetzt, da die Wahlen vorbei sind und Putin nicht mehr manipulieren kann, auch ein Schlag ins Wasser......


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45%
(11 Stimmen)
Helmut Barner sagte March 2017

Wenn der amerikanische Präsident (von Moskaus Gnaden) verkündet: "Wir wollen wieder Kriege gewinnen können!" dann ist das also etwas, was Ihnen, Frau Estermann gefällt und Sie beeindruckt. Sie unterstützen also solche Politik und finden sie verharmlosen zu müssen.


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55%
(11 Stimmen)
Alex Müller sagte February 2017




Donald Trump entpuppt sich als einer , der von seiner eigenen "Grösse" so fasziniert ist, dass er in der Freizeit "Wahlveranstaltungen"​​ organisieren lässt. Das braucht er, um sich bejubeln zu lassen.
Gleichzeitig ist die Regierungsmannschaft noch nicht gut genug organisiert.
Böse Zungen sagen ja: "Präsident Bannon hat seinen sehr engagierten Sprecher wieder vorgeschickt - um seine Meinung zu verbreiten - den Donald Trump!".
Wenn Trump also so weiterfährt mit seinen irren Reden und Dekreten, wird er keine Amtsperiode überleben.
Die Demokraten im Kongress geben zwar Gegensteuer. Aber Trumps Partei dürfte einer Spaltung entgegengehen. Jene die Trump darum nicht widersprechen, weil die Republikaner den Präsidenten stellen konnten und jene, welche finden, dass der Präsident dem Kongress Gesetze zuerst vorlegen muss.
Besonders aufmerksam müssen wir alle sein, wenn Trump die freie Presse angreift und behauptet sie würden "Quellen" erfinden um ihm zu schaden. "Sie seien die Feinde des Volkes"!. Diesen Spruch hört man von allen früheren und noch werdenden Diktatoren dieser Welt. Die Feinde der Diktatoren dieser Welt sind: Die Presse, die Intellektuellen, die Minderheiten, die Ausländer, die Andersdenkenden.
Sseien wir auf der Hut. Ein Amerikanischer Präsident hat eine enorme Macht. Es kommt also sehr darauf an , wer auf diesem Sessel sitzt. Und im Moment finde ich, es sitzt nicht der richtige Mann im weissen Haus


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62%
(13 Stimmen)
Inge Votava sagte January 2017

Nach nur 8 Tagen hat es D. Trump geschafft die Mehrheit der US-Bevölkerung (ganz zu schweigen vom Rest der Welt) gegen sich aufzubringen. Ein Rekord, von den letzten 6 Präsidenten hat dies keiner geschafft.


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58%
(12 Stimmen)
Alex Müller sagte December 2016

Donald Trump ist für mich eine Wundertüte. Wenn er nicht einige seiner Aeusserungen, die während dem Wahlkampf gefallen sind, "staatsmännisch" korrigiert, und seine 5 Generäle sich bei iihm durchsetzen, werden wir nicht sehen, dass Frieden einkehrt.. Besonders nicht im Zusammenhang mit dem unguten Verhältnis Teheran zu Washington. Ganz unberechenbar ist Trump allerdings nicht für gewiefte Politiker. Er ist wahrscheinlich sogar gut beeinflussbar. Denn er lässt seine Windfahne eher dorthin wehen, wo es für ihn am Schluss gut aussieht und er sich im Blitzlichtgewitter sonnen kann. Also werden seine vielen "Berater" diesen Selbstdünkel geschickt zu nutzen wissen.
Was mich aber stutzig macht, ist, dass Obama und der amtierende Aussenminister Kerry herumreisen und die Angst vor Trump zu beschwichtigen suchen. > In wenigen Monaten werden wir mehr wissen. Besonders Putin wird in den Startlöchern warten, bis Trump sich von Europa und der NATO zurückzieht. Dann wird sich zuerst die Baltischen Staaten, und dann andere alte Satellitenstaaten der Sovjetunion zurückholen.


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44%
(18 Stimmen)
Kurt Nünlist sagte November 2016

Sehr gut geschrieben Frau Estermann. ❤️ Es trifft in etwa genau meine Meinung. Wie Trump als Präsident war, wissen wir in 20 Jahren. Vorher wird die selbsternannte Elite, die Presse, nicht über diese Niederlage hinweg kommen und vernünftig die Arbeit von Donald Trump beurteilen können.


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53%
(17 Stimmen)
Hans Knall sagte November 2016

Haben Sie schon bemerkt wie plötzlich der neu kreierte Begriff „Faktenblase“ die Runde macht?

Wer gut beobachtet wird bemerken, dass diese Worthülse immer dort verwendet wird, wo es darum geht, das Versagen der Mainstreammedien, der Eliten und der gesamten Umfrageindustrie zu begründen, welches sich an der US-Wahl so erruptionsartig offenbart hat.

Es wird erklärt, dass sich Leute, welche ihre Informationen frei im Internet suchen, sich ausschliesslich die Informationen zuführen würden, die ihre (meist rassistische, rechtsextreme, menschenverachtende usw) Grundhaltung bestätige. Die Informationen aus dem Internet werden grundsätzlich als „manipuliert“ gesetzt. Die freien Internetnutzer würden sich der Wirklichkeit und der Wahrheit, welche nur durch die Mainstreammedien angeboten werden, versagen. So der Begriff in seiner Stossrichtung.

Der​ Vorwurf, dass sich die Millionen von Amerikanern die Trump gewählt haben (und die Franzosen die le Pen wählen und die Österreicher die Hofer wählen und die Ungarn die Orban wählen usw) sich allesamt in „Faktenblasen“ befinden würden, soll eigentlich nichts anderes sagen, als wer sich ausserhalb des vom elitekontrollierten Mainstream seine Informationen besorgt, liegt falsch.

Die Mainstreammedien, die Eliten und die ganze Systemsosse haben nicht versagt. Dass sich die Wahrheit und die Wirklichkeit als anders herausgestellt hat, als von ihnen vorausgesagt und vorausbestimmt, liegt daran, dass sich die Volltrottel von Wählern in „Faktenblasen“ befunden haben, die es ermöglichten die Wahrheit und die Wirklichkeit ergebnisgetreu zu ermitteln.
So die neue „Faktenblasen-Sprach und Gedankensteuerung“.

Einmal eingeführt, wird uns dieses Modell künftig auch in jeglichen anderen Zusammenhängen und über kurz oder lang auch „akademisch“ verwendet, noch viel Spass bereiten...


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41%
(17 Stimmen)
Inge Votava sagte November 2016

Noch ein Republikaner stellt sich quer: Der Ex-Gouverneur von Kalifornien, Arnold Schwarzenegger, kämpft für den Klimaschutz und wird so zum Gegner von D. Trump, der die Klimaerwärmung als "Falschmeldung der Chinesen" abtun will. (Quelle baz)
Es bleibt zu hoffen, dass sich noch mehr vernünftige Politiker finden, die diesen (mir fehlt eine politisch korrekte Bezeichnung), also diesen in die Schranken weisen können.


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38%
(16 Stimmen)
Inge Votava sagte November 2016

Zum Glück sind nicht alle Republikaner wie Donald Trump. Senator John McCain äusserte sich am Halifax Security Forum:Sollte D. Trump waterboarding wieder einführen, würde er ihn vor Gericht haben "in a New York minute" (Quelle BBC)


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50%
(16 Stimmen)
Inge Votava sagte November 2016

Angst ist immer ein schlechter Weggenosse. Aber Sorgen sollten wir uns schon machen. Noch-Präsident Obama hat als eine der letzten Amtshandlungen neue Gas- und Ölbohrungen in dem einzigartigen Ökosystem der Arktis verboten. Die Republikaner haben bereits angekündigt, dass sie dies rückgängig machen werden. (Quelle baz). Brave new world! Letzter Satz ist sarkastisch gemeint.


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50%
(20 Stimmen)
Stefan Pfister sagte November 2016

Dieselben Leute, die immer wieder betonen, dass auch eine knappe Mehrheit zur MEI immer noch eine Mehrheit ist, behaupten hier jetzt, dass das amerikanische Volk hinter Trump stehe, und dass es irrelevant sei, dass Hillary Clinton von eben diesem Volk eben auch ein paar Stimmen mehr erhalten hat.

Diese Leute reden zwar gern vom Volk, aber sobald das Volk eine andere Meinung hat, ist es nicht mehr so wichtig.

Trump hat gewonnen, damit müssen wir leben. Seinen Sieg verdankt er aber dem Wahlsystem. Eine Mehrheit im vielzitierten "Volk" hatte er nicht.

Und jetzt schauen wir mal, was die Wundertüte Trump so alles macht im Weissen Haus. Es könnte ganz unterhaltsam sein. Wenn man nicht gerade Muslim oder Mexikaner ist. Und wenn man verdrängt, dass dieser Mann jetzt die Kontrolle über die Atomwaffen hat.


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