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Vertrauen

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Wer hat schon wirk­lich ver­trauen in Ge­schäfte oder Po­li­ti­ker, wel­che ihre Likes zu ihren Kom­men­ta­ren, Kom­men­tare zu ihren Bei­trä­gen und An­zahl «Freun­de» resp. «­Fol­lo­wer­s» kau­fen? Wer hat schon wirk­lich ver­trau­en, wenn gemäss Aus­sage Me­dien Russ­land die Wahl in den USA «­mit­ge­steu­er­t» hat und ein Dos­sier be­reit haben soll, wel­ches Do­nald Trump er­press­bar ma­chen soll? Sorry Leu­te. Auch wenn Staa­ten, Po­li­ti­ker und Ge­schäfte In­ter­es­sen ha­ben, so sollte dies so sein, dass die Bür­ger resp. die Kun­den dies mit­tra­gen kön­nen (nach­voll­zieh­bar, trans­pa­rent …) und ent­spre­chen­des Pu­shen durch An­zahl Likes etc. nicht not­wen­dig ist. Denn auch wenn dies etwas dau­ert, so ist dies nach­hal­ten­der als «­mehr Schein als Sein». Wer meint, in der Schweiz gibt es sowas nicht, sollte sich mal die Kom­men­tare an­schauen http://www.20min.ch/d​igital/news/story/Ein​-Facebook-Fan-kostet-​nur-0-7-Rappen-239136​16 / http://www.tagesanzei​ger.ch/schweiz/standa​rd/Gekaufte-Kommentar​e-Economiesuisse-hael​t-an-Werbeagentur-fes​t/story/22197364 und wei­ter goo­glen. Es geht um Ge­schi­cke der Schweiz resp. des Un­ter­neh­mens geht und dies sollte kei­nem Ge­schäfts­füh­rer, Ar­beit­neh­mer, Bür­ger oder Po­li­ti­ker egal sein.

 

Um Vertrauen und Demokratie samt Wirtschaft und Banksystem/Geld-Gelds​tröme geht es auch etwas im Film „Tomorrow“ http://www.tomorrow-d​erfilm.de/.

  • Eine echte Demokratie leben wir nur, wenn die Politik nicht (nur) von Grossunternehmen gesteuert sind.
  • WIR-Bank (als Beispiel) und andere Währung als Unterstützung/Kompens​sation/Paralellwährun​g

 

Was wollen wir und welche Rollen sollen Unternehmen, Politiker, Bürger, Arbeitnehmer und Medien wirklich spielen? Wie soll der Umgang miteinander sein?

 

Die Diskussion ist eröffnet.


Kommentare von Lesern zum Artikel

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43%
(7 Stimmen)
Thomas Ramseier sagte March 2017

Zum Thema Geld/-system ist folgendes Interview sehr informativ und gut verständlich:
https:​//kenfm.de/pfluger/
​Es spricht der Schweizer Journalist, Verleger und Autor des Buches „Das nächste Geld“.


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63%
(8 Stimmen)
Georg Bender sagte January 2017

Frau Barbara Sägesser

Unser Geldsystem ist intelligent und einfach zu verstehen, wenn man sich die Zeit dafür nimmt!
Würden die Menschen es verstehen, die Ökonomen, Wirtschaft, Medien und Politik hätten keine Chance, ihre Manipulationen (Likes) erfolgreich zu gestalten!

Wir brauchen kein anderes System, nur weil es die Menschen nicht begreifen können oder wollen. Das Geld ist Kaufkraft zum Zweck, es kann unendlich und bedarfsgerecht geschöpft werden!

Ohne Schulden kein Geld bedeutet, dass nicht getilgte Schulden zirkulieren, bis das Geld zur Vernichtung zum Bankschuldner zurückfliesst! Nicht die Schuld (Geld) ist das Problem, sondern die von der Politik erlaubte, einseitige Verteilung der Kehrseite (Besitz) der Geldmedaille! Die Verwerfung beginnt mit der Zuordnung des Gegenwertes der Arbeit/Leistung, welche für viele nicht ausreicht um ein ordentliches Leben führen zu können! Diese Zustände sind Menschen gemacht und stehen nicht im Einklang mit den Möglichkeiten, welches das Geldsystem bietet!

Also nicht das Banken- und Geldsystem als Sünder ausmachen, sondern das Unvermögen der Menschen, in Frieden leben zu wollen! Der Mensch ist das einzige Lebewesen (gescheit?), welches sich selber bekämpft und umbringt?

Auch die Existenzkämpfe und Armut sind Menschen gemacht und nicht Gott gegeben. Die Begriffe Demografie und Generationsvertrag werden ebenfalls nicht im Einklang mit dem Geld- und Wirtschaftssystem verstanden. Die Aktiven haben nicht weniger Nettoeinkommen, damit die Passiven den wohlverdienten letzten Lebensabschnitt geniessen können. Natürlich entstehen die Verwerfungen während der Aktivzeit (Ersparnisse)!

Die Ökonomie und Politik nutzt diese Unwissenheit, (wissentlich?) schamlos aus?



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