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Vom langen Bohren dicker Bretter

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Eigentlich wis­sen wir alle, dass wir uns nicht nach­hal­tig ver­hal­ten. Der ö­ko­lo­gi­sche Fuss­ab­druck der Schwei­ze­rin­nen und Schwei­zer be­trägt 2,9 Mal mehr als glo­bal pro Per­son ver­füg­bar wä­re. Dabei macht der Ver­brauch an fos­si­ler Ener­gie fast drei Vier­tel un­se­res Ö­ko­ab­drucks aus.

Die Klimaszenarien CH2018 von MeteoSchweiz und der ETH Zürich zeigen die Klimazukunft der Schweiz deutlich auf. Wenn keine globalen Klimaschutzanstrengun​gen angepackt werden, werden bis 2060 die Sommertemperaturen in der Schweiz im Durchschnitt um 4.5°C steigen. Das sind dramatische Veränderungen, die unser Leben, unsere Gesundheit, unsere Infrastrukturen und die Schweizer Landwirtschaft enorm verändern würden. Es braucht daher rigorose Treibhausgasreduktion​en weltweit.

Der neueste IPCC-Bericht fordert, dass wir unseren CO2-Ausstoss weltweit auf Null bringen. Zero-Emission, das ist die grosse Herausforderung der Weltgemeinschaft bis 2050! Dann können wir die Erderwärmung bei 1,5°C limitieren. Dazu braucht es ein komplettes Umdenken und neue Energiesysteme.

Seit der Nuklearkatastrophe von Fukushima 2011 hat die Schweiz erhöhte Anstrengungen für nachhaltige und sichere Technologien unternommen, um eine möglichst CO2-freie Energieversorgung voranzubringen. Schweizer Forschende an Hochschulen, an der ETH Zürich und Lausanne und insbesondere am Paul Scherrer Institut arbeiten an Verfahren, Treib- oder Brennstoffe für eine CO2-freie Energienutzung zu erzeugen. Ein Weg dabei ist die Nutzung von CO2-neutraler Biomasse – wie etwa Holz, Gülle oder Klärschlamm. PSI-Forschende entwickeln Verfahren, mit denen aus Biomasse Brennstoffe wie etwa synthetisches Erdgas erzeugt werden können, und arbeiten daran, diese Verfahren für die Nutzung im grossen Massstab anzupassen.

Wir brauchen auch mehr Energie-Effizienz, wie wir dies bei der Abstimmung zur neuen Energiestrategie im Mai 2017 klar beschlossen haben. Die Effizienz des Energiesystems als Ganzes kann durch den Einsatz von Speichern erhöht werden. Diese benötigen wir für nachhaltige Primärenergien wie Wind und Sonne, die nicht jederzeit zur Verfügung stehen. Neue effiziente Batterien, insbesondere Lithium-Ionen-Batteri​en werden in zukünftigen Hybrid-, Elektro- und Brennstoffzellenfahrz​eugen eine wesentliche Rolle spielen. Und die Weiterentwicklung der Brennstoffzelle, bei welcher Wasserstoff und Sauerstoff in Elektrizität umgewandelt wird und dabei als einziges Abfallprodukt Wasser entsteht, kann dazu beitragen, die CO2-Emissionen zu senken.

Kurzum, wir sind daran, technisch innovative und wirtschaftlich attraktive Lösungen für eine nachhaltige Energiepolitik der Schweiz zu entwickeln. Dazu braucht es ausgezeichnete Forschung und Entwicklung und eine Dekarbonisierung unserer Wirtschaft. Dies ist eine grosse Herausforderung, aber auch eine Chance für unser Land. Packen wir es an! Damit übernehmen wir die gebotene Verantwortung gegenüber den nachfolgenden Generationen.

Dr. Kathy Riklin, Nationalrätin CVP Zürich


Kommentare von Lesern zum Artikel

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(4 Stimmen)
Rudolf Oberli sagte Vor 5 Tagen

"Kurzum, wir sind daran, technisch innovative und wirtschaftlich attraktive Lösungen für eine nachhaltige Energiepolitik der Schweiz zu entwickeln. (...)"

Die Umstellung auf alternative Energien reicht nicht als griffige Massnahme gegen den CO2-Ausstoss jetzt, Frau Riklin, und dauert auch zu lange. Eine Auswirkung haben nur Lenkungsabgaben auf ALLEN Energieträgern. Die Rückführung der eingegangenen Lenkungsabgaben muss über die Steuerabrechnung an die steuerpflichtigen Personen und Firmen erfolgen – gleichmässig pro Kopf, an die Firmen gleichmässig pro Kopf der Angestellten. Nur so werden demokratische Mehrheiten solchen Massnahmen zustimmen.

Bei den Firmen müssen mit den verteilten Beträgen u. a. die Lohnnebenkosten gesenkt werden. Das bewirkt einen Ausbau der Arbeitsplätze, statt einen Ausbau des Energieverbrauchs durch Automation.


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60%
(5 Stimmen)
jan eberhart sagte May 2019

Eine Gesellschaft voll von Pöpel, hat es nicht anders verdient als mit Panem et cirenses eingelullt zu werden.


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67%
(6 Stimmen)
Werner Nabulon sagte May 2019

So lange Dschungel Camp und solcher Schwachsinn im TV Renner und Nummer Eins sind, ist klar, dass man den Idioten*Innen den Schwachsinn von der Klimaerwärmung draufklatschen kann.


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78%
(9 Stimmen)
Phil A. sagte May 2019

"Zero-Emission, das ist die grosse Herausforderung der Weltgemeinschaft bis 2050! Dann können wir die Erderwärmung bei 1,5°C limitieren."

Schei​nbar macht die Erderwärmung gerade einen gewaltigen Aussetzer, habe heute morgen die Scheiben meines Autos von einer dicken Schicht Eis befreit und dies am 6. Mai. Ich frage mich immer ob Leute die einen solchen Quatsch behaupten nie vor die Türe gehen und wenn ja ob ihre Klimareligiöse Überzeugung sie vor kalten Extremitäten und der korrekten Wahrnehmung der Außentemperatur schützt.
Wir können die Erderwärmung also bei 1.5° limitieren? Bei solchen Aussagen scheint mir der Wahnsinn bereits integrativer Bestandteil des Denkens geworden zu sein. Die Menschliche Hybris hat mit dem Informationszeitalter​ scheinbar stark zugenommen.


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80%
(10 Stimmen)
Phil A. sagte April 2019

"Es braucht daher rigorose Treibhausgasreduktion​en weltweit."
Braucht es diese? Wieso? Weil CO2 für unser Klima schädlich sein soll? Wie findet die Erwärmung statt? Gibt es einen Treibhauseffekt? Nach meinen bescheiden Physikalischen Kenntnissen gibt es keine Zustandsänderung, deren einziges Ergebnis die Übertragung von Wärme von einem Körper niederer auf einen Körper höherer Temperatur ist. (zweiter Hauptsatz der Thermodynamik) Wie soll es also geschehen, dass die wenigen CO2-Moleküle ihre Wärme in Richtung Erde abgeben, wenn doch die Temperaturen mit zunehmendem Abstand zur Erde immer geringer werden?

Des Weiteren darf angemerkt werden das der Mensch lediglich für insgesamt 3% des weltweiten CO2-Ausstoßes verantwortlich ist. Da die Schwellenländer wie China und Indien nicht im Traum daran denken ihren wachsenden Wohlstand durch CO2-Verminderung zu gefährden und fleißig daran arbeiten ihre Elektrizität mittel bis langfristig mittels Kohle herzustellen (weltweit sind 1.380 neue Kohlekraftwerke in Planung oder Bau, Stand 2018) und die Russen und Amis sowieso auf den Klimaschutz pfeifen stellt sich die Frage wieso zum Geier sich Europa im Alleingang durch den vermeintlichen "Klimaschutz" wirtschaftlich massiv schädigen soll? Nur noch einige ernüchternde Zahlen betreffend Kohlekraftwerken Stand 2015: Europa Anzahl in Betrieb 468 in Planung 27. China in Betrieb 2'363, geplant oder in Ausführung 1'171. Indien in Betrieb 589, geplant oder in Ausführung 446.

Der CO2-Ausstoß von Europa beträgt ca. 10% des weltweiten Gesamtausstoßes oder 0.3% der weltweiten CO2-Ausstoßes (3% Anthropogen), was letztlich einem Beitrag von 1.2 ppm (0.0000012%) entspricht. Reduzieren wir diesen Wert mittels ökonomisch völlig unrentablen und stark subventionierten Investitionen um 50% so hätten wir genau 0.6 ppm (0.0000006%) eingespart, was, selbst wenn das CO2 irgend einen Einfluss auf das Klima haben sollte, eine rein Homöopathische Menge ist. Des Weiteren können sie das Geld welches sie für "Klimaschutz" und eine vermeintliche "Energiewende" bereitstellen nur einmal verwenden, es steht dadurch für andere Investitionen nicht mehr zur Verfügung.

Wieso werden die positiven Effekte eines erhöhten CO2-Wertes auf Umwelt und Wirtschaft nie erörtert? Das Pflanzenwachstum von der C3-Pflanzen (Weizen, Roggen, Hanf, Hafer, Reis usw.) ist mit erhöhten CO2-Werten wesentlich besser. Durch Kohlenstoffdioxid-Dün​gung in Gewächshäusern kann das Wachstum der C3-Pflanzen um bis zu 40% angehoben werden, dies bei gleichzeitiger Reduzierung des Wasserverbrauchs um 5-20%. In Gewächshäusern kommen CO2-Werte von über 600ppm zur Anwendung, bei 400ppm (also unter "natürlichen" Bedingungen) ist kein optimales Wachstum zu erwarten. Wenn wir hier von einem Wert von 600ppm in der Atmosphäre ausgehen, sprechen wir bei den Pflanzlichen Hauptnahrungsmitteln von einer Zunahme des Ertrages um 20-40%, bei gleichzeitiger Reduktion des Wasserverbrauches um 5-20%, was dieser Umstand für die Ernährung der Weltbevölkerung bedeuten würde, wird noch nicht einmal angesprochen. Abgesehen davon wird mit einer zunehmenden Erwärmung (gesetzt der Fall CO2 ist wirklich ein Faktor für die Erwärmung) die Landwirtschaft und dadurch auch Erträge in Gegenden möglich wo diese früher undenkbar war.

"Der neueste IPCC-Bericht fordert, dass wir unseren CO2-Ausstoss weltweit auf Null bringen." Ca. 10% der gesamten Anthropogenen CO2-Menge werden alleine durch die Atmung von Menschen ausgestoßen, die Herstellung, der Transport und die Entsorgung unserer Nahrungsmittel produziert ca. 31%, was die Aufforderung den CO2-Ausstoß auf Null zu senken in einem ganz anderen Licht erscheinen lässt..... Ist da allenfalls eine Klima-neutrale "Endlösung" für die Menschheit angedacht.....?


​"Wir brauchen auch mehr Energie-Effizienz, wie wir dies bei der Abstimmung zur neuen Energiestrategie im Mai 2017 klar beschlossen haben. Die Effizienz des Energiesystems als Ganzes kann durch den Einsatz von Speichern erhöht werden. Diese benötigen wir für nachhaltige Primärenergien wie Wind und Sonne, die nicht jederzeit zur Verfügung stehen."

Beispiel aus der Erneuerbaren Realität gefällig:
In der Schweiz sind momentan PV-Anlagen mit einer Leistung von 1'664 MW installiert, welche pro Jahr 1'580 GWh Wackel-Strom erzeugen.
Kleiner Vergleich mit einem AKW gefällig? Mühleberg (Baujahr 1972) installierte Leistung 373 MW, liefert 3'000 GWh Band-Strom pro Jahr.

Kosten PV-Anlage neuste Generation ohne Speicher und Netzausbau (dieser vervielfacht Anlagekosten) pro m2 (mittlere Anlagekosten) 200.-/m2. Zur Erzeugung von 3'000 GWh Strom wären somit 24'390'243 m2 Solarzellen notwendig zu Kosten um die 4.9 Milliarden. Lebensdauer 25 Jahre also 10.8 Milliarden bei 50 Jahren Betriebszeit mit kontinuierlicher Abnahme der Leistung.

Kosten AKW Mühleberg damals 0.3 Milliarden (mit Teuerung ca. 0.7 Milliarden) bei 50 Jahren Betriebszeit.

Dies​ betrifft lediglich die Elektrizität oder 25% (bzw. 58 TWh) des Energieverbrauchs der Schweiz von insgesamt 233 Terawattstunden (TWh Stand 2015). Wenn man auf die Verwendung von Erdöl bis 2050 komplett verzichten möchte, müssten ca. 116 TWh Energie über erneuerbare Quellen hergestellt werden. Sagen wir jetzt die Technik ist bis zu diesem Zeitpunkt so weit entwickelt das wir für Mobilität und Beheizung lediglich 1/2 oder 58 TWh der Energie in Elektrischer Form benötigen, so müssten wir in diesem Land die Produktion von Elektrischer Energie bis ins Jahr 2050 verdoppeln. Wollten sie die 58 TWh Energieproduktion rein über Solarzellen erreichen, so müssten sie eine Fläche von 471.55 Km2 (bei einer Siedlungsfläche von insgesamt 3'000 Km2) mit PV-Anlagen zukleistern, dies zu Kosten um die 100 Milliarden ohne ebenfalls notwendige Speicher und Netzausbau..... Die Stromspeicher (Akkus) kosten momentan ca. 800.-/ KWh. Möchten sie diese zu den momentanen Kosten zur Verfügung stellen so müssten diese mindestens den Bedarf in den Wintermonaten abdecken, welcher bei 14'500'000'000 KWh liegen würde. Die Stromspeicherung über Batterien würde sie alleine 11'600 Milliarden Kosten, dass ist unbezahlbar.



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(11 Stimmen)
Ernst Jacob sagte March 2019

> Der ö­ko­lo­gi­sche Fuss­ab­druck der Schwei­ze­rin­nen und Schwei­zer be­trägt 2,9 Mal mehr als glo­bal pro Per­son ver­füg­bar wä­re.

Wirklich ? Und auf wessen Aussage stützt sich denn diese Behauptung?

Sie sehen, Frau Rickli, schon eine derartige Zahl stellt die ganze Angelegenheit in Frage, denn kein einziger Mensch wäre in der Lage, so etwas belegen zu können, es stehen ja auch keine wirklich belegbaren Zahlen zur Verfügung, die älter als ein/zwei Hundert Jahre her sind.

Und zudem, was sind denn schon sogenannt wissenschaftliche Belege ? Vergleichen wir das Problem doch ganz einfach mit den sogenannten Belegen, die man der Bevölkerung über 5 Jahrzehnte im Zusammenhang mit dem Cannabis Konsum vorlegte. Und aufgrund Derer auch unser Parlament Gesetze verabschiedete, welche zur Folge hatten, dass ganze Völkerstämme über 5 Jahrzehnte hinweg verfolgt und bestraft worden. Und jetzt studiert man in Bern und anderswo darüber nach, wie es am besten zu vermarkten wäre, dass möglichst Viele Derer, die durch die Illegalisierung gutes Geld verdienten, auch jetzt vom neuen markt nicht ausgeschlossen werden. Jetzt, wo man einfach nicht länger drumrum kommt, als den Fakten ins Gesicht zu schauen, und sich einzugestehen, dass ja offenbar Cannabis weit mehr nützt als schadet.
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Aber zumindest können jetzt bald schon auch die Parlamentarier|innen,​ die längst schon Cannabis konsumierten, damit legal zu plagieren beginnen, ohne noch irgendwo anzustossen. Und, wer weiss, wann Sie selber ihren ersten Tee trinken, einfach, um etwas besser zu schlafen, aber daran denken, wieviele Leben ganz normaler Leute in diesem Land teils entscheidend tangiert wurden, werden Sie wahrscheinlich trotzdem nicht. Sie gehören ja nicht zu dem Schuldigen, denn Sie wussten es ja nicht, und glaubten wohl auch, die Pharma-Industrie wisse sicher, wie schädlich Cannabis, in seiner Rohform zumindest, wirklich sei. Für die Pharmaindustrie sicher sogar, da stimme ich Ihnen zu. Aber für den Rest der Welt, ausgenommen der Pharma-Aktionäre vielleicht, aber sicher nicht.
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Vergleichbar oder nicht, aber für mich zumindest ist es ein weiterer Beleg dafür, dass selbst unsere Parlamentarier|innen ja gar nicht dazu fähig sind, über Sinn oder Unsinn von Regelungen zu entscheiden. man glaubt einfach Denen, denen man glauben will, und solange man so zu einer Mehrheit gehört, wird es schon richtig sein. Und wenn es dann halt Solche gibt, die durch unsinnige Gesetze zu leiden haben, ist es auch nicht das Problem der Parlamentarier|innen,​ gescheiter werden ist ja erlaubt und legal.
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Aber das Hauptproblem beim Klimaschutz besteht doch nur darin, dass ausnahmslos nur KLEINEN LEUTE darunter zu leiden haben. Genauso, wie mit den Zigi's, Die älteren Menschen, für welche Rauchen noch zum Alltag gehörten, bezahlen ständig nur immer mehr, aber für 50 lausige Stutz AHV mehr im Monat reicht es für sie trotzdem nicht. Und auch in Zukunft bezahlen wiederum nur die kleinen Leute, denn jeder Unternehmer kann seine Investitionen abschreiben, und damit Steuern sogar noch sparen.

Aber dafür kann man sich selber später einmal loben, und dem Rest der Welt vorhalten, man selber hätte sich darum bemüht. Und zwischenzeitlich baut die Autoindustrie noch eine Zeitlang immer noch grössere Fässer, damit sich die Ladies unterwegs in Sicherheit fühlen können, um all die Idioten, die nicht verstehen können, dass grosse, breite und sicherere Autos halt etwas mehr Platz brauchen als nur Kleine.
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Aber Schönreden nützt nichts, und Schlechtreden genau so wenig, es bräuchte mehr Wissen, und mehr Können, und die Fähigkeit, zu erkennen, dass unser Land einfach nicht mehr zu geeignet ist, als Weltpolizist über Vorbildrolle spielen zu wollen. Ein Land, welches keine neuen Strassen mehr bauen kann, oder seinen Senioren einen akzeptablen Lebensabend ermöglichen, denen vor Allem, die nicht auch noch von einer Pension leben können, gehört einach nicht mehr in diese Kategorie.

Und wier werden es zukünftig sowieso noch erheblich schwerer haben, in einer Welt, die nicht mehr darauf warten kann, dass Parlamentarier|innen in Ländern bis zu 50 Jahre brauchen, um dann anstehende Problem doch eigentlich nur auf Druck von Aussen zu regeln fähig sind. Aus reinem Unwissen, Desinteresse, oder was auch immer. Und Cannabis ist nur ein einziges all dieser Probleme, und ein erst noch relativ Kleines. Verglichen zumindest mit den täglich nur noch zunehmenden Staus, dem zunehmenden Luftverkehr, und den zunehmenden Kosten, die mit-ursächlich von Denen zu verantworten sind, die dann andererseits in der TV Werbung rumschreien, dass kein einziger Mensch an einer heilbaren Krankheit sterben sollte, und man alles dafür tue, dass es so sei ...

Nett und Lieb, und Schöngerede, es ist nicht nur eine rote Tugend, man hat sich längst schon daran gewöhnt. Und dann noch etwas Grün dazu, die heutigen wirklich bereits Braunen im Land, und wenn's dann auch noch Frauen sind, ist der Kessel schon geflickt.

Es geht Vielen ja gar nicht ums Klima. Es geht ums Regieren, und ums Regulieren, man möchte die Meute in den Griff bekommen, und halten. Und Ihre Partei macht natürlich mit, weil, man hat ja eigene Problem genug, mit den Vorbetern, und anderen Gesellen mit beflecktem Unterleib.

Was würde wohl ein Gott dazu zu sagen haben ? Wegen dem Klima, und den Gesellen, und so Vielem, was man heute so Mode ist.
Er würde sich wahrscheinlich abwenden, und einfach gehen, wie damals schon, im Paradies. Der unsere zumindest, die Anderen kenne ich ja nicht. Aber er liess Cannabios ja sicher auch nicht gedeihen, damit die Einen die Anderen dafür verfolgen und bestrafen können. Vielleicht wäre es daher besser, wenn es wirklich Keinen gibt, es wäre kein Zuhören, im HImmel zumindest.

Aber ich weiss, es nützt nix, aber so bin ich es wenigstens los. Und unkorrigiert dazu ...


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(17 Stimmen)
jan eberhart sagte March 2019

Die Wissenschafttler reden immer von ihren Beweisen und ihren tollen technischen Massnahmen, und dass der gemeine Pöpel einfach den Genius dahinter nicht erkennen kann.

Als sei man noch in der belle epoque und die Titanic fährt immer noch unsinkbar über die Weltmeere.

Dass aber 7 mia. Homo sapiens mehr Schaden anrichten als 10'000 sagen sie nicht. 10'000 Homo sapiens können nun mal wenger brandschatzend zerstören als 7 mia. seiner Spezies. 1 mio. Schweizer sind gesamthaft wengier schädlich als 7 mio. Schweizer.




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67%
(18 Stimmen)
Hans Knall sagte March 2019

Viel entscheidender als der „Fussabdruck“ eines einzelnen Menschen ist die Anzahl von Füssen die auf diese Welt drücken!
Wohl um diese Anzahl zu reduzieren, verlangen die Weltretter einfach, dass die eine Hälfte der Menschheit von der anderen auf Händen getragen wird…


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21%
(14 Stimmen)
Rudolf Oberli sagte March 2019

"Der ö­ko­lo­gi­sche Fuss­ab­druck der Schwei­ze­rin­nen und Schwei­zer be­trägt 2,9 Mal mehr als glo­bal pro Per­son ver­füg­bar wä­re."

Dreimal MEHR ist mathematisch viermal so viel, Frau Ricklin. Der ökologische Fussabdruck der Schweiz ist aber DREIMAL so gross wie es die Nachhaltigkeit erlauben würde. Auch so ist er viel zu gross.


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64%
(11 Stimmen)
Jakob Speiser sagte February 2019

Frau Ricklin, wenn man das ganze Gebaren der Politeliten, der ausufernden Globaliserung, der unsäglichen Entwicklung der "modernen" Gesellaschaften mal neutral analysieren würd ( was ich eigentlich von allen Rätinnen und Räten erwarte), so muss man sehr viel mehr einbeziehen, als immer nur auf einen gerade hochgejubelten Hype aufzuspringen und damit Geld machen zu wollen.
- Globalisierung: autonome, souveräne Gemeinschaften, wie Familie, Gemeinde, Kantone, Staaten (= Nationen), werden allein wegen wirtschaftlichem, übergreifenden Gewinnstreben immer weiter zerschlagen und "ageschafft". Siehe auch ganz aktuell wie die EU "tickt".
Ein Hype folgt auf den andern. Da war der Energiewendehype, ausgelöst allein von einer Dame in Deutschland, und wenig später auch von einer Dame dem Schweizervolk aufgezwungen. Ich frage mich, wie die vermeintliche Wissenselite in der Verwaltung und die in den staatlichen Pfründen stehenden Hochschulprofessoren,​ welche die für die Verwaltung bezahlten "Studien" verbrochen haben, derart die Naturgesetze und die Physik vergessen konnten ! Nun haben wir die Fehlanreize und das Desaster in der sicheren Bandenergieversorgung​.
Die Energieabstimmung war vorbei und die subventionslüsterenen​ Politikerinnen und Politiker mussten sich nach etwas neuem umsehen. Bequem wechselten sie zum Klimahype. Dieser läuft nun beinahe als Selbstläufer weiter, also musste wieder etwas andere her. Jemand rief "Digitalisierung" und die ganze Politik machte sich das zum neuen Thema. Aber: Die ganze Industrie hat sich seit vielen Jahrzehnten von alleine voll digitalisiert, Frau Ricklin ! Da braucht es absolut keine politsichen Einmischungen und "Abschöpfungen"! Was kommt wohl als nächstes ? Das ganze Rechts- und Politsystem ist in eine gefährliche Eigendynamik verfallen (zerfallen) !

Zum Klima: Rätinnen müssten sich fragen, was das Weltall, die Sonne und die Erde schon immer umgetrieben hat, nicht erst seit 150 Jahren! Was ist denn nur schon mit den äusserst intensiven Vulkanausbrüchen der letzten 20 Jahre ? Der ganze Dreck und Gase fliegen tagtäglich in der äussersten Atmosphäre mit und verändern die Einstrahlung. Dann die ganze Sonnenaktiviäten, die sich über Jahrhunderte verstärken und dann wieder abschwächen, man ist gerade in einer Phase der starken Aktivität! Dann die langsam vor sich gehende Verschiebung des Erdmagnetfelds! Als sie zur Schule gingen lag der magnetische Nordpol viele Kilometer entfernt von heute, das hat auch mit den sich verschiebenden riesigen flüssigen Plasmamengen zu tun. Das hat bestimmt auch Auswirkungen auf den Golfstrom. Die kleinste Aenderung der Erdachse brachte auch schon immer globale Klimaverschiebungen mit sich. Und so weiter und so fort. Aber mit derat echt wissenschaftlichen Erkenntnissen lässt sich halt nicht Politik, das heisst Geld machen.


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71%
(17 Stimmen)
Jakob Speiser sagte February 2019

Den Co2 Ausstoss auf Null bringen ?? Es ist ja erschreckend, wie wenig durchschnittliche Schulbildung unsere Parlamentarischen "Schreihälse" an den Tag legen ! Bei Null Co2 ist die Erde mausetot !
Frau Ricklin, lesen sie doch bitte in der heutigen BaZ (die ist ja jetzt Tamedia maingestreamt) den "Einspruch", und sie werden viel dazu lernen ! Auch das Gefasel vom Fussabdruck ist doch hochpopulistischer Nonsens. Natürlich haben die Industrieländer höhere Abdrücke, sonst wären ja Wertschöpfungen und freie Mittel an die DEZA für die milliardenschweren Entwicklungshilfen an die armen Länder gar nicht möglich !! Also wollen sie das abstellen, was jedoch gerade für die dritte Welt dann noch viel schwerer ins Gewicht fallen wird, woher sollen dann die Milliarden für deren Lebensunterhalt aus unserer "Co2-verdammten" westlichen Welt kommen ?


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(17 Stimmen)
Hans Knall sagte February 2019

Oft wird von den Anhängern des menschenkontrollierte​n Klimas behauptet, die Skeptiker würden ihren Anführern und „Influenzern“ eine kriminelle Verschwörung unterstellen. Die vorgegebenen internationalen Massnahmen seien dagegen allesamt finanziell „nicht der Rede wert“. Niemand könne Nutzen daraus ziehen. Deshalb sei auch die Warnung vor dem Schweizer Mitmachen beim anstehenden CO2-Zertifikathandel unwichtig. Diese Sichtweise greift zu kurz!

Denn die Sache läuft eine Stufe höher, als dass man dafür kriminell werden müsste. In diesem Spiel werden die Gesetze einfach so angepasst, dass es nicht mehr kriminell ist, die Atemluft zu besteuern.
Und es geht nicht nur direkt um Geld. Vor allem nicht für die staatlichen Machthaber und ihre um sie herumschwirrenden Parasiten. Das kommt auf Umwegen automatisch. Es geht den Regierungen um Macht und Kontrolle, die sie dem Volk entwenden. Solche erhalten Sie durch die übertragene Kompetenz, Emissions-Zertifikate​ zu verteilen.

Die Regierungen bestimmen, ab welchen CO2-Mengen betroffene Firmen (und später einzelne Menschen) Zertifikate einsetzen und entsprechend kaufen müssen. Sie bestimmen desgleichen, wer Zertifikate verkaufen darf. Die meisten „Guthaben“ werden den nicht industrialisierten Entwicklungsländern zugesprochen. Den dortigen „Regimen“ entstehen damit ungeahnte Multimilliarden-Einko​mmen für den „Verkauf von CO2-freier Luft“.
Regierungen, „internationale Gremien“ und NGO‘s unbekannter Provenienz schachern mit den durch solche Zertifikate entstehenden Milliarden aus Welt-Luft. Alles legal. Bezahlt wird durch weitere legalisierte Beschlagnahme von Bürgereinkommen.

Ausser natürlich, die Schweizer weigern sich, bei diesem Machttransfer mitzumachen. Dann gilt dieser Wahnsinn wenigstens nicht für uns. Mehr können wir wohl nicht tun. Dafür sind die anderen Völker selber verantwortlich.


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(13 Stimmen)
Willi Frischknecht sagte February 2019

Als Denkanstoss für alle die CO2 sparen wollen aus Überzeugung. Geniesst das Video und lasst euch zum Abschalten animieren.

https://www.20min​.ch/panorama/news/sto​ry/So-verschmutzt-das​-Internet-die-Umwelt-​22923015


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54%
(13 Stimmen)
Joachim Richard sagte February 2019

Das große Potential der preiswerten Solarenergie wird hier leider nicht erwähnt. Gerade in den südlichen Bergregionen gibt es viel "ungenutztes" Bergland mit hervorragenden Einstahlungsverhältni​ssen. Wenn in einem Kanton wie dem Wallis 5% der Fläche für Solaenergie genutzt würde, ergäbe das einen enormen Schub für die Energieversorgung, und die Beeiträchtigung der Natür hielte sich sehr in Grenzen.
In Deutschland ist man bei ca. 5 Cent Erzeugungskosten in Freilandanlagen (genaugenommen wurden olche Beträge und niedriger in Auktionen geboten), ähnlich wird es imMittelland sein, in den sonnigeren Bergregionen sollten dann durchaus 3 bis 4 Rappen je kWh Erzeugungskosten drin sein.

"Ein Weg dabei ist die Nutzung von CO2-neutraler Biomasse – wie etwa Holz, Gülle oder Klärschlamm."
Derart​ige Energien sollten in erster Linie für Carbon Capture eingesetzt werden, also CO2-negativ.


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41%
(17 Stimmen)
adrian michel sagte February 2019

97 von 100 Klimaforschern sind überzeugt davon, dass sehr gravierende Probleme bekommen, wenn wir den CO2 Ausstoss nicht verringern.

Wenn 97 von hundert Fahrlehrern einem Fahrschüler zurufen, er fahre viel zu schnell und er müsse dringendst vom Gas gehen… So sollte man der Möglichkeit Raum geben, dass diese recht haben könnten. Wenn der Wagen möglicherweise auf einen Abgrund zufährt so wäre es sträflich dumm weiterhin aufs Gas zu drücken: Da müsste man sich mit der Möglichkeit eines Bremsmanövers schon auseinandersetzen wollen. Je länger man wartet desto schwerer, riskanter und teurer wird ein Bremsmanöver werden.

Würden Sie in ein Flugzeug steigen, von dem Experten zu 97% überzeugt sind, das es abstürzen wird? Auch wenn daneben eine paar Zuschauer brüllen, die Experten seinen nichts als Lügner?

Na also. Ist eigentlich eine glasklare Sache.


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