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Vorgezogene Corona-Schlussbilanz

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Im Som­mer wer­den die Co­ro­na-­Ana­ly­sen nur so auf uns nie­der­pras­seln. Aber Hand aufs Herz, es braucht nicht viel Mut und Ver­stand, um nachträg­lich zu ana­ly­sie­ren und ich ver­öf­fent­li­che des­halb jetzt schon die Schluss­bi­lanz!

 

Wir werden feststellen, dass Corona «in der Wirkung» eine ganz normale Grippewelle darstellte, welche massiv weniger Opfer gefordert hat als die saisonale Grippe 2015.

Wir werden uns verwundert die Augen reiben, weil der für Mai vorausgesagte Ansturm auf die Spitäler ausblieb. Die Experten und Politiker werden uns eintrichtern, dass sie nach bestem Wissen und Gewissen gehandelt hätten und nicht hätten voraussehen können, dass alles nur halb so schlimm sei (Obwohl die BAG-Daten dies seit Wochen klar belegen).

Wir werden uns keine grundlegenden Fragen stellen über die Folgen der jahrelangen auf Angst basierenden Politik, die aus uns freien Bürgern ein verängstigtes folgsames Herdentier gemacht hat. Wir werden die Sparpolitik nicht hinterfragen, welche unser Gesundheitssystem so herabgefahren hat, dass es bei einer ernsthaften Gefahr sofort kollabieren würde. Wir werden mit einer sinnlosen Steuerpolitik weiterhin dem Sozialstaat die Substanz entziehen und Steuern senken, eine Senkung, welche dem Kleinen nichts bringt und somit auch den Konsum nicht ankurbelt. Unsere Politik wird weiterhin die Kleinen schikanieren und den Konzernen entgegen dienen. Sie wird sich aber verwundert die Augen reiben, weshalb so viele Gewerbetreibende nun Konkurs anmelden und viele Startups sich gar nicht mehr trauen was Neues an zu fangen. Die Konzerne werden sich über die Milliardengewinne während des Lockdowns freuen und vor allem befriedigt feststellen, dass viele kleine Konkurrenten nicht mehr da sind. Und wir werden weiter statt einheimisch Saisonales, geschmacklose Erdbeeren aus Süd Spanien kaufen und werden nicht mehr zum Hofladen gehen.

 

Was zu hundert Prozent jetzt schon gesagt werden kann ist, das kein einziges politisches Gremium zur Verantwortung gezogen wird, für den abgerichteten Schaden und alle werden versuchen uns klar zu machen, dass der Lockdown Schlimmeres verhindert hat und wird werden ganz brav das glauben, obwohl die Zahlen klar belegen, das dem nicht so ist.

 

Wir bleiben so unkritisch wie bisher, da wir so besser regier- und manipulierbar sind, was unsere Politiker freut, die sich feige von ihrer Arbeit gedrückt haben und nicht fähig sind einfachste Statistiken zu analysieren!


Kommentare von Lesern zum Artikel

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67%
(9 Stimmen)
adrian michel sagte April 2020

Lieber Herr Ebinger
Natürlich werden wir am Schluss des Jahres feststellen, dass wir am Ende ein gesundes Jahr 2020 hatten!

Seit wenigen Wochen wäscht sich ja auch mal jeder Depp die Hände, wenn der das Pissoir verlässt und weil ein ganze Land stillsteht enden Fussballmatches, Fastnächte und Konzerte mal nicht in Vollsuff und Schlägerei. Es stecken sich weniger Kinder, Eltern und Grosseltern mit den üblichen Krankheitserregern an - unter denen sich immer auch ein paar wenige ganz fiese befinden - wenn Schulen und Kitas geschlossen blieben. Und wenn sich die Kinder und Jugendlichen an Openairs eine ganze Saison lang weniger und Alkoholwerbung und Tabackwerbung bombardieren lassen und die elterlichen Vorbildern den Biergarten etwas weniger frequentiert haben kann es auch sein, dass sich weniger mit Suchtmitteln anstecken. Wenn die Luft sauberer bleibt, und ich auch kaum ein Norovirus verbreiten kann, weil keiner sich mehr die Hand reicht, wenn durch vermehrtes Maskentragen weniger Popel an der Stange im leeren Bus kleben und ausbleibenden Pendler mal nicht zu tausenden denselben Touchscreen beniessen und beschmieren….

Ja! Das alles, lieber Herr Ebinger, wird möglicherweise einen grossen positiven Effekt auf unsere Statistiken haben. War nicht alles schlecht an Corona - deshalb wollen wir den Arsch aber nächstes Jahr ganz gewiss nicht wieder hier haben.

Ganz sicher liege ich aber mit dieser Vermutung richtig: Jetzt kommen bald die tausenden von Besserwissern aus Hügeln herab gekrochen und stellen mit dem Bier oder Zigarre in der Hand abgeklärt fest, dass die Evakuation völlig unnötig gewesen sei. Und die Überschwemmung sei nicht wegen der tausenden von Helfern, die Tag und Nacht durchgearbeitet haben um die Dämme zu verstärken ausgeblieben… Sondern weil das ganze eh bloss Panikmache gewesen sei. Man hätte das ja schon immer gesagt...


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50%
(8 Stimmen)
jan eberhart sagte April 2020

Die grösse fake news kommt von Regierungen, die vom Licht am Ende des Tunnels berichten, und dass der Feind bald kapituliert, nach der nächsten Anstrengung (1. WK, Vietnamkrieg), Es wird von Wunderwaffen berichtet die den Endsieg bringen (2. WK).

Der Feind wird hemmungslos propagandatistisch niedergemacht und als das Böse der Welt präsentiert (Kriege allgemein).

Der feindliche Soldat ist kein Kamerad über den man sich Sorgen machen muss.

Während das eigene System durchgehend gut ist, ist das andere System durchgehend böse.

etc.


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40%
(10 Stimmen)
Simon Matt sagte April 2020

Fake News verbreiten sich dieser Tage schneller als das Virus. Panikmache, falsche Fakten und Verschwörungstheorien​ verunsichern bei Whatsapp & Co. Hier findest du Faktenchecks, auch zu Themen, die nichts mit Corona zutun haben – und wir zeigen, wie du die Lügen erkennen kannst.

Falschmeld​ungen verbreiten sich Studien zufolge sehr viel schneller als seriöse Nachrichten. Oft sind sie auch schon als wilde Spekulationen im Umlauf, bevor es überhaupt gesicherte Informationen gibt.

Fake News - so kannst du sie erkennen; Foto: Adobe Stock/pathdoc
FALSCH​MELDUNGEN & LÜGEN

Fake News: Wie sie funktionieren und wie du sie erkennen kannst
Das Problem: Sind sie einmal im Internet, kriegt man sie dort kaum mehr weg. Vielfach geteilt und geliked, tauchen sie immer wieder in den Timelines der Nutzer auf, werden auch nach Jahren wieder hochgespült – unter anderem durch die Jahresrückblicke, die Facebook automatisiert für jeden User anbietet. So entwickeln Falschmeldungen eine Dynamik, gegen die mit Aufklärung nur schwer anzukommen ist.

Das Wichtigste ist deshalb: Meldungen, Artikel und Bilder nicht einfach teilen und liken, sondern vorher genau hingucken und bestenfalls prüfen, ob da überhaupt was dran ist.

1. Video von Prof. Sucharit Bhakdi: Sind die Corona-Maßnahmen gefährlich?
„Die Maßnahmen sinnlos und selbstzerstörerisch“,​ so urteilt bereits der Titel des Videos von Professor Sucharit Bhakdis. Das Coronavirus würde völlig überschätzt. Auf Youtube wird es millionenfach geschaut, ebenso sein zweites Video, in dem er sich in einem offenen Brief an die Kanzlerin wendet. Was ist also dran an den Thesen und vor allem an den scheinbaren Fakten, die im Video von Professor Sucharit Bhakdi angeführt werden, um die Gefahr des Coronavirus als völlig übertrieben und die Maßnahmen dagegen als zerstörerisch zu bezeichnen?

Eine These: Das Virus töte nicht allein, sondern nur im Verbund mit anderen Krankheiten
Bhakdi zweifelt zunächst daran, dass die Zahlen, die als Todesfälle durch Corona angegeben würden, korrekt sind. Die Todesraten zum Coronavirus seien nicht aussagekräftig, behauptet er: Dadurch, dass es in Verbindungen mit anderen Erkrankungen zum Tod führe, würde das Virus gefährlicher eingeschätzt als es tatsächlich ist. „Wenn ein Virus nicht selbst tötet oder allein tötet, sondern nur im Verbund mit anderen Krankheiten, dann darf man dem Virus nicht die Schuld alleine in die Schuhe schieben.“

Profess​or Sucharit Bhakdi; Foto: Screenshot Youtube
MILLIONENFAC​H GESEHEN

Video im Faktencheck: Prof. Sucharit Bhakdi kritisiert Corona-Maßnahmen
Fak​e News Coronavirus: Wir klären Lügen & falsche Fakten zu Corona
Richtig ist: Bestimmte Risikogruppen sind anfälliger für schwere Verläufe bei COVID-19. Das ist ähnlich wie bei einer Grippe. Besonders betroffen sind ältere Menschen. Mehr als 95 Prozent der am neuen Coronavirus gestorbenen Menschen in Europa sind nach Angaben der Weltgesundheitsorgani​sation über 60 Jahre alt gewesen. Auch chronische Vorerkrankungen seien ein Faktor, der bei 80 Prozent der Betroffenen eine Rolle gespielt habe, insbesondere Herz-Kreislauf-Erkran​kung, Bluthochdruck oder Diabetes.

Falsch ist: Nur weil jemand alt ist, ist er nicht gleich krank. Nicht jeder ältere Mensch also, der dem Coronavirus erliegt, verstirbt „in Verbund mit anderen Krankheiten“, wie Bhakdi den Ansnchein erweckt. Und: Es trifft nicht ausschließlich Alte oder Menschen mit Vorerkrankungen.

"​Die blosse Vorstellung, dass COVID-19 nur ältere Menschen betrifft, ist sachlich falsch. Junge Menschen sind nicht unbesiegbar." Hans Kluge, WHO-Regionaldirektor für Europa

Nach Angaben der WHO haben 10 bis 15 Prozent der Menschen unter 50 Jahren mit der Lungenkrankheit einen mittelschweren bis schweren Verlauf. „Schwere Fälle der Krankheit sind in Menschen im Teenageralter oder ihren 20ern gesehen worden, viele davon brauchten eine Intensivpflege und einige starben leider“, sagte Kluge.

Das ist nicht die Regel, wie uns Tropenmediziner Peter Kremsner im Gespräch mit SWR3 bestätigt: „Auch junge Menschen können schwer erkranken, das ist aber weiterhin die sehr große Ausnahme.“ Aber: Je mehr Fälle es gibt, desto höher die Wahrscheinlichkeit für solche Ausnahmen.

Fazit: Das Virus kann auch ohne andere Erkrankungen tödlich sein.

4. Behauptung: Das Coronavirus ist weniger gefährlich als Grippe
Medikamente und ein Fieberthermometer liegen auf einem Nachttisch; Foto: dpa
FAKTENFINDER TAGESSCHAU

Coronav​irus vs. Grippe – was ist nun gefährlicher?
Der Vergleich zwischen Grippe und Coronavirus wird schon lange diskutiert. Tatsächlich kann der Krankheitsverlauf ähnlich sein. Aber ist das Coronavirus tatsächlich weniger gefährlich als die Grippe?

Damit haben sich die Faktenfinder der Tagesschau befasst, nach die ehemalige CDU-Bundestagsabgeord​nete Vera Lengsfeld auf Twitter dazu aufrief, eine Online-Petition zu unterzeichnen. In dieser Petition wird gefordert, dass alle Maßnahmen gegen die Corona-Pandemie sofort aufgehoben werden müssten.

Die Begründung aus dem mittlerweile gelöschten Tweet der ehemaligen Bundestagsabgeordnete​n führt Zahlen der Grippewelle auf, die auch an anderen Stellen in der Diskussion um die Gefährlichkeit des Coronavirus immer wieder auftauchen:

"Die derzeitige durch das Corona Virus Covid19 hervorgerufene Grippewelle ist nachweislich weit weniger gefährlich als andere Grippewellen, was man z.B. an den Fallzahlen ablesen kann, die das Robert Koch Institut (RKI) täglich bekannt gibt. Demnach lag am 25. März 2020 die Anzahl der Infizierten bei 31.554, die Zahl der Todesfälle bei 149."

- Zunächst werden hier Begriffe durcheinander geworfen: Das neuartige Virus heißt nicht Covid19, sondern trägt den Namen Sars-CoV-2. Die dadurch ausgelöste Krankheit wird COVID-19 genannt.

- Noch wichtiger: Aus den Fallzahlen vom 25. März lassen sich keine generellen Rückschlüsse ziehen, wie gefährlich die Erkrankung durch das Coronavirus tatsächlich ist. Experten betonen immer wieder, dass man erst am Anfang der Pandemie stehe – und dass es eine beträchtliche Dunkelziffer bei den Infizierten gebe, weil das Virus bei vielen schwachen Verläufen gar nicht erkannt und gemeldet würden.

- Auch die Entwicklung der Zahl der Todesopfer ist für Experten derzeit nicht einschätzbar. Es ist möglich, dass sich die Zahl drastisch erhöht – oder aber die Maßnahmen zur Eindämmung des Virus auch dazu führen, dass die Zahl der Todesopfer in Deutschland vergleichsweise gering bleibt.

- Tatsächlich hatte das Robert-Koch-Institut (RKI) die Zahl der Toten durch die Grippewelle 2017/18 mit rund 25.000 beziffert. Diese Zahl bezog sich aber nicht auf einen Stichtag zu Beginn der Grippewelle, sondern auf einen Zeitraum von mehreren Monaten. Eine ähnliche Hochrechnung ist aktuell für die Corona-Pandemie nicht sinnvoll.

- Auch die Zahl von 25.000 Grippetoten ist eine geschätzte Zahl. Sie ergibt sich aus der Berechnung der sogenannten Übersterblichkeit. Der Grund ist, dass oft nicht klar ist, ob jemand an einer Grippe oder beispielsweise einer Lungenentzündung gestorben ist, insbesondere bei Patienten mit Vorerkrankungen und älteren Menschen.

https://​www.swr3.de/aktuell/F​ake-News-Coronavirus-​Wir-klaeren-Luegen-fa​lsche-Fakten-zu-Coron​a/-/id=4382120/did=48​40638/1x5o4tu/index.h​tml


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27%
(15 Stimmen)
willi mosimann sagte April 2020

Herr Ebinger

Wir werden feststellen, dass Corona «in der Wirkung» eine ganz normale Grippewelle darstellte, welche massiv weniger Opfer gefordert hat als die saisonale Grippe 2015.

Waren sie in den letzten 2 Monaten in Quarantäne?

Anders​ kann ich ihren Beitrag nicht nachvollziehen ....


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8%
(12 Stimmen)
Simon Matt sagte April 2020

Eine Statistik, welche wohl nie veröffentlicht wird, dürfte aufzeigen, dass vor allem Ausländer, nationalkonservative und sozialkonservative Kreise mit COVID-19 erkrankt oder daran gestorben sind.


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31%
(13 Stimmen)
Georg Bender sagte April 2020

Herr Michael Ebinger
Meine vorläufige Zwischenbilanz:
Sie beklagen sich, dann noch als FDP-Politiker, ohne das Geldsystem in seiner Entstehung und Auswirkung zur Abdeckung der Bedürfnisse mit gegenseitiger Leistung je begriffen zu haben.
Wer jetzt noch nicht begriffen hat, dass der Staat die Wirtschaft alimentiert (Mittel zur gegenseitigen Leistung zur Verfügung stellen), niemals umgekehrt, denn man kann nicht leben ohne vorher gezeugt und geboren zu sein, der muss sein Denkvermögen überprüfen lassen!

In einer Demokratie dürfen Entscheidungen, niemals auf einer Meinung basieren. Andersdenkende, auch Spezialisten aus der Wissenschaft, wurden nicht angehört und bei den Medien zugelassen! Die selbst beweihräucherten Sonntagsreden der Politiker sind fast nicht zu ertragen.
Die finanzielle Bewältigung der Krise, basiert weiterhin auf der Idee des Neoliberalismus, keine ökonomische Lehre, sondern als Herrschaftsinstrument​ konzipiert. Niemand merkt es, konzertierte Meinung, ohne zu hinterfragen!

Korr​ekt wäre: Der Staat als Verursacher, muss unbedingt den Dominoeffekt verhindern und hat die notwendigen Geldmittel zu drucken (Uschi von der Leyen hat es kapiert). Die stillgelegten Branchen sind mit den notwendigen Mitteln (keine Gewinne und Ersparnisse) abzudecken. Der Rückfluss, nicht bezahlen (solle nun jedem Menschen klar sein), muss über die Geldvermögenszunahme (irgendwo bleibt das Geld hängen, weil der Umlauf gestört ist), organisiert werden. So einfach, würden die Regierenden und Ökonomen, das Geldsystem begreifen dürfen. Das Geld ist nur Mittel zum Zweck, sichert zur Bedürfnisabdeckung, die gegenseitige Leistung. Wir tauschen, das Geld entspricht dem Wert der Leistung (inkl. Ersparnisse und Gewinne = das Gift im System).

Ob die Quarantäne der richtige Ort ist, sein Denkvermögen zu aktivieren, weiss ich nicht, aber man könnte es endlich versuchen. Es fällt kein Geld vom Himmel. Die Ausgaben werden immer aus den damit entstandenen Einnahmen, wieder umgelegt. Warum die Umlage der Staats-, Sozial- und sogar Gesundheitsausgaben über das Erwerbseinkommen, organisiert wurde, sieht man an Ihren Argumenten.
Sie erhalten aus den Wirtschaftseinnahmen die zur Weiterleitung zugeordnete Geldration und meinen dann, Sie wären der Zahler, also einfältiger (antrainiert aus betreuter Bildung) geht es nicht.

Würden die Menschen das Geldsystem endlich begreifen, müssten sämtliche Gesetzbücher überarbeitet resp. geändert werden, denn die Banken (auflösen und als Finanzgesellschaften organisieren) können keine Intermediäre sein. Wir bringen definitiv kein Geld auf die Bank, denn es kommt von der Bank und nicht aus dem Himmel!
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62%
(13 Stimmen)
Karlos Gutier sagte April 2020

Bei uns hat der Staat, Bund, Kantone vollkommen versagt. Es wurden die Bundes Ethanol Bestande aus denen man Desinfektionsmittel machen könnte, unter der Hand verscherbelt, man hatte vor etwa 50 Jahren schweizweit geschützte Spitäler für viel Geld gebaut, heute da man solche gebrauchen kann sind diese nicht mehr da, einfach verdunstet. Wer hat sich da bereichert ?

Die Landesvorsorge, Zivilschutz usw. wären verpflichtet genügend Masken, Schutzanzüge usw. für Katastrophen und Pandemien anzulegen, wo sind diese wenn man sie mal bräuchte ?

Sie haben auf der ganzen Linie versagt !


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