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Was uns die "Stars" des SRF nicht erzählen

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Im Video “Jetzt mal ehrlich: Was hat die SRG eigentlich je für uns gemacht? So einiges.” engagieren sich viele Persönlichkeiten locker und süffig dafür, uns dazu zu bewegen, weiterhin die asozial ausgestaltete Zwangsabgabe "Billag / Serafe" zu bezahlen unabhängig davon, ob wir sie überhaupt hören oder sehen möchten. Manche älteren mögen dies vielleicht in erster Linie wegen sentimentaler Erinnerungen an empathischere präneoliberale Zeiten tun, manche jüngeren sind möglicherweise auch dadurch motiviert, dass sie für ihren Einsatz vom SRF der SRG vielleicht mit weiteren Auftritten vor dessen Kameras und Mikrofonen belohnt werden. Wie auch immer, sich öffentlich zum Affen machen ist selbstverständlich jedes Menschen Recht.
 
Etwas unglücklich erscheint mir, dass alle diese zumindest teilweise bis vollständig für SRF der SRG arbeitenden von uns zwangsweise mit bezahlten Personen, samt eines von uns voll finanzierten Alt-Bund​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​e​s​r​a​t​e​s​,​ ​​v​​o​​r​​ lauter Schwärmen über die strahlende Seite des SRF der SRG dessen weniger strahlende Seite bestenfalls gänzlich zu vergessen scheinen, schlimmstenfalls bewusst verschweigen.
 
Ich finde, von uns mit bezahlt, sollten sie uns in dieser Angelegenheit, wenn schon, auch selbstkritisch erzählen, was das SRF der SRG für uns alles nicht getan hat respektive immer noch nicht tut, was es uns unausgewogen oder gar nicht erzählt, beispielsweise, dass das in der Schweiz mit Abstand wirkmächtigste Indoktrinationsmedium​​​​​​​​​​​​​​​​​​ SRF der SRG mitverantwortlich dafür ist, dass...
 
 
  • es selbstverständlich absurd ist, dass 13 000 000 000 CHF für neue Strassen, die wegen bis dahin selbst fahrender Autos niemand mehr brauchen wird, 9 000 000 000 CHF für zu viele zu teure Kampfjets und Flab-Raketen und 1 000 000 000 CHF für zwei Wochen Olympia vorhanden sind jedoch 0 CHF für Sicherung und Wiederausbau des Sozialstaates.

  • es selbstverständlich absurd ist, die Steuern ehrlicher Steuerzahler zu erhöhen solange nicht endlich jeder seine Steuern bezahlt, unter anderem durch Einführung des automatischen Informationsaustausch​​​​​​​​​​​​​e​​​​​​​​​​​​​​​s​ auch im Inland.

  • wir selbstverständlich die Fluchtursachen, unsere Wirtschafts- und Angriffskriege (die Schweiz steht pro Kopf weltweit auf Rang zwei der Waffenexporteure) beheben müssen bevor wir mit dem Finger auf Verlierer des Neoliberalismus im Inland zeigen, denen die Flüchtlinge vor unseren Wirtschaftskriegen und vor den von uns mit bewaffneten Angriffskriegen langsam zu viel werden.

  • wir selbstverständlich nicht das Symptom Rechtsnationalismus bekämpfen müssen sondern dessen Ursache, den Neoliberalismus, das weder neue noch liberale Umverteilungsprojekt von unten nach oben, vom Staat zum Privaten und von Süden nach Norden, der ausgehend von der 1947 am Genfersee gegründeten Mont Pèlerin Society durch hunderte von Superreichen finanzierte Think Tanks zuerst alle Universitäten gekapert und dann seine "Psychopathie" kollek​​​​​​​​​​​​​​​​​​tiv der gesamten Gesellschaft übergestülpt hat, welche er schliesslich zerstören muss,
    etc. pp.
Alle diese Persönlichkeiten dürfen selbstverständlich Anhänger der gegenwärtigen Elitedemokratie aka Wahloligarchie und derer Leitmedien sein. Dann sollen sie aber bitte wenigstens dazu stehen, anstatt scheinheilig von "Demokratie", "Solidarität" und "Zusammenhalt der Schweiz" zu schwafeln.
 
“Regieru​​​​​​​​​ng, Regierungsparteien und Medien betreiben einen grossen Aufwand, um unseren Blick auf die gesellschaftlichen Realitäten zu trüben und zu verstellen.”
(Prof. Rainer Mausfeld, Kiel, Wahrnehmungs- und Kognitionspsychologe)​​​​​​​​​
 
"You don’t have any other society where the educated classes are so effectively indoctrinated and controlled by a subtle propaganda system – a private system including media, intellectual opinion forming magazines and the participation of the most highly educated sections of the population. Such people ought to be referred to as “Commissars” – for that is what their essential function is – to set up and maintain a system of doctrines and beliefs which will undermine independent thought and prevent a proper understanding and analysis of national and global institutions, issues, and policies."
(Prof. Noam Chomsky, from 'Language and Politics')
 
Ich bin ein Humanist und Anhänger der Aufklärung hin zu Demokratien und habe beispielsweise kein Problem auf ein Klavierkonzert, einen Slam, ein Skirennen oder einen Tatort zu verzichten, wenn dafür wesentlich weniger (Kriegs)propaganda betrieben wird. Weil ohnehin alle Fans des SRF der SRG ihre Projektoren an die Wand ihrer Platonschen Höhle weiterhin freiwillig bezahlen würden, würden sie vermutlich sogar auf keines ihrer Sternchen verzichten müssen, falls nur noch diejenigen für SRF der SRG bezahlen müssten, welche es auch konsumieren und hinter dessen PRopaganda stehen möchten.
 
Obwohl die SRG meines Erachtens ihren Konzessionsauftrag ("Die SRG trägt zur freien Meinungsbildung des Publikums bei durch umfassende, vielfältige und sachgerechte Information insbesondere über politische, wirtschaftliche und soziale Zusammenhänge.") nicht erfüllt, will ich sie keinesfalls verbieten. Ich möchte deren PRopaganda für asoziale Ungleichheit, Ungerechtigkeit, Hunger, Elend und Angriffskriege bloss nicht mehr mitfinanzieren müssen, nicht mehr aber auch nicht weniger. Oder ist sogar dies zu viel verlangt in einer angeblich freiheitlichen direkten Demokratie?
 
Charism​​​​​​​a, die Ausstrahlung des authentischen Seins, oder Narzissmus, die Ausstrahlung des verblendenden Scheins, ist fast immer die alles entscheidende Frage.

Kommentare von Lesern zum Artikel

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63%
(8 Stimmen)
Thomas Binder sagte Vor 8 Tagen

Das unglaublich kompliziert Erscheinende ist auch bei "NoBillag", wie fast immer, ganz einfach. Wer sich in einer Demokratie wähnt oder so tut als wähnte er sich in einer Demokratie, verteidigt das die Demokratie stabilisierende SRF. Wer sich in einer Elitedemokratie aka Wahloligarchie weiss und allen Menschen dieselben Rechte zuspricht, ignoriert das die Elitedemokratie aka Wahloligarchie stabilisierende SRF und setzt sich ein für die Aufklärung hin zu einer Demokratie.

Gute Aufklärer sind beispielsweise Noam Chomsky "Language and Politics" und Rainer Mausfeld "Die Angst der Machteliten vor dem Volk". Würde die SRG ihren Konzessionsauftrag ("Die SRG trägt zur freien Meinungsbildung des Publikums bei durch umfassende, vielfältige und sachgerechte Information insbesondere über politische, wirtschaftliche und soziale Zusammenhänge.") erfüllen, würde sie ihren Konsumenten zumindest diese Aufklärer präsentieren, damit die Stimmbürger dann überhaupt erst kompetent abstimmen könnten.

"You don’t have any other society where the educated classes are so effectively indoctrinated and controlled by a subtle propaganda system – a private system including media, intellectual opinion forming magazines and the participation of the most highly educated sections of the population. Such people ought to be referred to as “Commissars” – for that is what their essential function is – to set up and maintain a system of doctrines and beliefs which will undermine independent thought and prevent a proper understanding and analysis of national and global institutions, issues, and policies."
(Prof. Avram Noam Chomsky, MIT, linguist, cognitive scientist, historian, social critic, and political activist, in "Language and Politics")

"Regier​ung, Regierungsparteien und Medien betreiben einen grossen Aufwand, um unseren Blick auf die gesellschaftlichen Realitäten zu trüben und zu verstellen."
(Prof. Rainer Mausfeld, Kiel, Wahrnehmungs- und Kognitionspsychologe)​

https://www.youtu​be.com/watch?v=Rk6I9g​Xwack&t=4554s


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29%
(21 Stimmen)
Alex Müller sagte Vor 16 Tagen

Herr Binder,
soviele "falsche" Themen , wie Sie aus dem Programm der SRG herauslesen, gibt es wahrsceinlich nicht. Aber solange wir in der Schweiz noch unsere Meinungen und Stimmungen wiedergeben dürfen, soll man es auch machen.
Ich bin gegen die NO-BILLAG Initiative.. Und - ich habe schon Radio gehört, als es das Wort "neoliberal " noch gar nicht gegeben hat.
- Erstens weil ein Initiant, Hr. Kessler nicht vordenken will, wie es denn bei einer Annahme in der Schweizer Medienlandschaft aussehen soll und wird. Und zweitens, weil es bei ihm nicht um den Beitrag geht - wie die No-Billag initiative vorgibt, sondern dass er sich zu der Bewegung der "Libertären" gehört. Dieser philosophische Ansatz geht davon aus, dass man alles was nach "Staat und Regierung" tönt, radikal zerschlagen soll. Der Mensch (das Volk?) soll alles selber tun dürfen, wie es will.
Also - ist zuerst zu klären, warum ein "Libertärer" der den Staat zerschlagen will, sich der Demokratie beugt und eine Inititiative auf die Beine stellt. Da ich diesen Begriff vorher noch nicht gehört habe, beginnt es mich zu interessieren.


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25%
(20 Stimmen)
Georg Bender sagte Vor 17 Tagen

Gemeinwohl vor Meinwohl!
SRF ist ein Geldaggregat, welches viele Arbeitsplätze auch im erweiterten Umfeld (Erwerbstätige sind auch Konsumenten), sichert.

Aber marktradikales Denken, kann den Geist vernebeln?


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70%
(10 Stimmen)
Thomas Binder sagte Vor 17 Tagen

Es ist eine Frage unseres Menschenbildes, werter Herr Bender, ob unsere Auffassung von "Gemeinwohl" nur bis zur Nasenspitze, zum Gartenzaun, zum Arbeitsplatz, zur Gemeinde-, Kantons- oder Schweizer Grenze reicht oder die gesamte Menschheit umfasst. Entsprechend unterschiedlich fällt unsere für alle Beteiligten fairste Entscheidung aus. Ich bin Humanist.


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25%
(12 Stimmen)
Georg Bender sagte Vor 17 Tagen

Herr Thomas Binder

Ich bin auch selbstbewusst und schätze Eigenverantwortung und eigenständiges Handeln. Aber manchmal muss man eben über den Nasenspitz hinaus denken und handeln können?
Wie weit der Horizont über den Nasenspitz hinaus reicht, ist wieder sehr individuell.

Es wäre besser, wenn SRF als "Gemeinwohlaufgabe" als staatliches Unternehmen geführt würde und der Rückfluss über die Steuern zugeordnet würde.
Klare Trennung. Undurchsichtige Abwicklungen werden geliebt, damit die Vernebelung des Geistes blühen kann?

Eingespielte​ Geldgenerierer sollte man nicht vernichten, weil der Geldkreislauf geordnet funktioniert. Geld ist Planwirtschaft!



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75%
(4 Stimmen)
Werner Nabulon sagte Vor 10 Tagen

Herr Georg Bender,
wenn Gesundheits- Themen über den Bildschirm flimmern, meinen viele Zuseher, dem Bund oder den Verantwortlichen ginge es um das Menschliche Wohl. Was gezeigt und gefordert wird, wird unbenommen übernommen.
Dabei steht hinter diesen Sendungen und Werbungen eine Lobby (Angstmacherlobby) und die Versicherungen von KK, über Sachversicherungen bis Spitäler und Gesundheitswesen zocken ab, ...
So dass KK Prämien Jungen in die Insolvents treiben. Gleiches mit Arbeitslosen.

Das soll man mitfinanzieren? Das dient dem Land?


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33%
(3 Stimmen)
Georg Bender sagte Vor 10 Tagen

Herr Werner Nabulon
Ich wiederhole mich! Ich teile Ihre Ansichten, würde jedoch die Gesellschaft das Geldsystem vor allem die Auswirkung der zugeordneten (Existenzkämpfe gehört zur Unterdrückung) Kaufkraft in der arbeitsgeteilten Wirtschaft verstehen, diese Art von Sendungen und Diskussionen wären obsolet!

Die Denkfehler bei sich orten könnte zur Veränderung beitragen? No Billag löst kein einziges Problem!


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50%
(4 Stimmen)
Werner Nabulon sagte Vor 10 Tagen

Okay, doch es löst ein Problem, Betriebe und Private werden nicht mehr gezwungen zu bezahlen.


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25%
(4 Stimmen)
Georg Bender sagte Vor 10 Tagen

Wir haben kein Pflichtgebühren mehr, aber ob wir dafür mit dieser Einsparung für andere Gelegenheiten Kaufkraft erhalten, bezweifle ich sehr! Darüber hinaus gehen einige Arbeitsplätze auch im Umfeld von SRF verloren!
Meinwohl vor Gemeinwohl kann teuer werden!


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75%
(4 Stimmen)
Werner Nabulon sagte Vor 10 Tagen

Herr Georg Bender,
wir haben nach der Abstimmung falls, keine Pflichtgebühr mehr.

Ich bin ein Mann der Metall Industrie. Entweder haben Investoren ihr Unwesen getrieben, oder es gab Umweltschutzvorschrif​ten was Betriebe zwang, zu schliessen, oder die Gewerkschaften machten Druck, in der Hochkonjunktur bis in die 90ger rein, Fakt,
Betriebe wurden geschlossen.
Im Umfeld Zürich gingen um die 50'000 Arbeitsplätze verloren. Regio Winterthur auch um 20'000 Arbeitsplätze. Dann Folgte noch eine Swissair.

Investor​en sind im Banken Umfeld zu suchen. Mir ist nicht bekannt, dass die Manager der Banken geweint haben. Da verlangen sie etwas zu viel Gemeinwohl Gedanke von mir.


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33%
(3 Stimmen)
Georg Bender sagte Vor 9 Tagen

Herr Werner Nabulon

Hat leider alles mit dem Nichtverstehen des Geldsystems zu tun. Zu meiner Schande, habe ich ja gestanden, dass ich während meiner Aktivzeit die Betrugslehrmeinung der Fakultät Ökonomie, welche heute noch diesen Unfug, straffrei lehren darf, wonach Geld aus Guthaben entsteht, geglaubt habe. Hängt mit dem Nichtverstehen des Zusammenwirkens der der beiden Geldschöpfungen der ZB und GB zusammen.

Swissair​-Grounding, Immobilienkrisen uvam sind niemals geldbedingt, sondern bewusst kreiert. Darum möchte ich Abbitte leisten und die Menschen aufklären, damit die Betrügereien beendet werden könnten?

Vielleich​t war es ein Segen, dass ich den Betrug nicht erkannt habe, andernfalls ich niemals die Bankkarriere hätte machen können?

Swissair-G​rounding wäre nie


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33%
(3 Stimmen)
Werner Nabulon sagte Vor 9 Tagen

Herr Georg Bender,
Eben, Swissair​-Grounding, Immobilienkrisen bewusst kreiert. All diese Sachen sind ja Mensch gemacht, bewusst von Menschen so gemacht, oder missbraucht.

Ziel dieser Menschen sind Macht. Eventuell Weltherrschaft, eine Elite soll überleben, was auch immer für Schwachsinnigen Ideen hinterher gerannt wird.
Die einen oder Anderen Ideen, sei es aus Wirtschaft, oder auch Religion wären Gute Ideen, möglicherweise auch Ihre Ideen.

Nur, die Menschen die immer noch Macht geil sind, die bleiben. Und ich bin mir sicher, die werden alles daran setzen, das mit Erfolg, dass auch dieses System der "Gerechtigkeit" scheitert. Leider ist das so....


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100%
(1 Stimme)
Georg Bender sagte Vor 9 Tagen

Herr Werner Nabulon

Ich habe keine Idee, sondern erkläre das Geldsystem in seiner Auswirkung, wie man es in der betreuten Bildung (bewusst = die Gründe nennen Sie) nicht lehren kann.

Warum folgt man mir nicht? Im Gegenteil ich werde diffamiert, dabei will ich Wissen schärfen, damit die Mächtigen nicht so ein leichte Spiel haben!

Lesen Sie meinen Kommentar zum neusten Blog von Herrn Hottinger zu Europa. Hier nehme ich Bezug an die Meinung von M. Ende in Momo!
Das Nichtverstehen hat mit den einfältigen Diskussionen rund um Krankenkassenprämien,​ Renten, Billag etc.! Alles Nebenkriegsschauplätz​e um den wahren Krieg nicht erkennen zu können. Menschen streben nach Macht, man soll es ihnen schwer machen!


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50%
(2 Stimmen)
Werner Nabulon sagte Vor 9 Tagen

Herr Georg Bender,
Ich habe begriffen, dass nebst der National-Bank, auch die Geschäftsbanken Geld schöpfen dürfen. (Hoffentlich habe ich das richtig verstanden).

Meine​r Logik folgend, müsste man ein Gesetz, oder das Verhalten dahingehend ändern, dass nur noch die National-Bank Geld schöpfen darf. (So wäre einmal das Problem gelöst)

Dann gäbe es noch ein paar hundert andere Probleme zu lösen, was sich in den Jahren eingeschlichen hat. Wohlverstanden, es gab immer wieder einmal Abstimmungen, in dem eben Fachleute und Politiker ("gelogen haben") was gut wäre, um was es ginge?

Mir als Fachmann auf meinem Gebiet kommt es nicht in den Sinn, ihnen ein Produkt anzudrehen, bei dem ich ganz genau weiss, es wird nicht halten.
Aus gleichem Grund "lache ich zynisch" über die Autoindustrie, die daran Arbeitet, dass Alpenluft aus dem Auspuff kommt. Ich weiss, dass es mit den Fahrzeugen SUV die so beliebt sind, technisch nicht möglich ist. Ich habe mich nur immer gewundert, wie die das Politisch hingekriegt haben.

Ich will sie auch nicht diffamieren, aber Sätze wir sind geboren um zu Leben und nicht zu Arbeiten, kommen mir dann schon etwas quer.
Ich war zum Beispiel gegen eine Arbeitslosenversicher​ung, weil man da die Möglichkeit geboten hat, bequem ohne seine Soziale Verantwortung wahrzunehmen, Leute der Allgemeinheit zum Bezahlen zu übergeben.
Diese Leute bekamen Geld, aber die Tagesstrukturen Aufstehen, Arbeiten, müde sein, waren weg, das gehört eben auch dazu, Strukturen für den Tagesablauf, gebraucht werden....


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100%
(1 Stimme)
Georg Bender sagte Vor 9 Tagen

Herr Werner Nabulon
Es ist nicht nur Ihre Meinung, dass Menschen keine soziale Sicherheit erhalten sollen, sondern halt unter der Brücke und durch Taglohn oder gar Diebstahl, ihr Leben fristen sollen. Die USA hat diese Lebensform, ihren Menschen eingetrichtert und sie glauben es auch noch! Voller Erfolg des Marktradikalismus und Unterdrückung!

Was​ man eben auch noch wissen sollte:
Da bin ich völlig anderer Meinung, weil ich die Auswirkung des Geldsystems verstehe!
Das Geld steckt im Endprodukt. Demnach bedeutet der Umsatz (Geldmengenerhöhung = Mehrschulden enthalten) die korrekte Grösse, um im Bereich Erwerb, den Rückfluss der Staats- und Sozialausgaben (im Preis einkalkuliert) zu organisieren und nicht die Verknappung über die Lohnsumme.
Herr Mackenroth, deutscher Ökonom, hat 1947 Neoliberalismus, einzig die Lohnsumme als Volkseinkommen definiert. Daran haben sich die Regierenden im Westen bis heute orientiert. Dabei muss doch jedem einigermassen intelligenten Menschen auffallen, dass die Erwerbsarbeit alleine, nicht massgebend ist für das Wohlergehen!

Die Form der AG für die Zentralbank ist schlicht und einfach hirnrissig und ermöglicht den Diebstahl von Volkseinkommen zugunsten der völlig unnötigen Investoren (die ZB schöpft das Geld), welche kein Risiko tragen müssen!
Dieses Geld würde zur Geldvolumenbildung der AHV (Neurentner) völlig ausreichen!
Wo bleibt der Aufschrei der Bevölkerung? Sich aber am Bschiss der Postauto AG zu laben, ist für mich nicht nachvollziehbar.


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50%
(2 Stimmen)
Werner Nabulon sagte Vor 9 Tagen

Herr Georg Bender,
Ich nenne das nicht, soziale Sicherheit, dieses zu viel zum Sterben, zu wenig zum Leben bekommen. Ausserdem muss jede Person "die Hose runterlassen" bevor sie etwas bekommt. Da eben es nicht bedingungslos gegeben wird.

Umstrukturieren in Ländern ging früher mit dem Volkszorn einher, ausgelöst durch schlechte Lebensbedingungen / bis Sklaverei.

Heute haben wir eine träge Masse an Menschen, schön registriert und gerade so versorgt, dass sie nicht aufmüpfig werden. Sie bekommen etwas Brot, und 24 Stunden Spiele, um die Zeit totzuschlagen / Thema Medien. Das noch zu happigen Preisen.


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50%
(2 Stimmen)
Werner Nabulon sagte Vor 9 Tagen

Ja wo bleibt der Aufschrei?
So lang das Volk gefüttert wird, geschieht nichts. Dann werden solche Skandale zu Medien Spektakel, aber nur kurz, nach einer gewissen Zeit wissen die Menschen nicht mehr, dank Überkonsum an Informationen, (sinnlosen) was mal war.


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Georg Bender sagte Vor 9 Tagen

Herr Werner Nabulon

Die soziale Absicherung könnte so in die Preise gestaltet werden, dass man davon gut leben könnte. Die Verknappungsspiele dienen der Verunsicherung und Unterdrückung!

Im 21. JH. sollte die Intelligenz ausreichend sein, um diese Spielformen erkennen zu können. Aber wenn man im 19JH geistig stehen bleibt, freuen sich die Regierenden!

Die Medien gehören auch zum Theater der Ablenkung! Die Möglichkeiten den Privaten überlassen, ist sicher nicht die Lösung?

Die ZB-Problematik mit der Kreation zum Diebstahl von Volkseinkommen, ist Ihnen auch egal?

Ihre Schlussfolgerung der Trägheit, teile ich! Die Stellungnahmen, auch bei Vimentis sind Zeuge dieser Form der Dummheit? Wenn die Einsicht wächst, können Veränderungen angegangen werden.



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58%
(19 Stimmen)
Hans Knall sagte Vor 17 Tagen

Das Meiste von dem was Sie oben aufzählen (es wäre zu umfangreich, im Einzelnen darauf einzugehen), Herr Binder, halte ich für falsch, unwahr, konstruiert, ideologisch verblendet oder schlicht für behaupteten Krimskrams.

Aber bei Ihrer Schlussfolgerung kann ich Ihnen mit voller Überzeugung zustimmen: „Ich möchte deren Propaganda für (……) bloss nicht mehr mitfinanzieren müssen.“

Ich finde das ist nicht zuviel verlangt.


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