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Weniger Menschen = weniger Probleme auf der Welt?

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Das ist die ein­fa­che Glei­chung, die der Ver­ein Eco­pop macht. Die Eco­pop-I­ni­tia­tive​ will das Bevölkerungswachstum in der Schweiz und auch in Entwicklungsländern bekämpfen.

 

Verschiedene​ vergangene und zukünftige Initiativen zielen darauf, unser Land und die Wirtschaft zu schwächen. Kein Land ist völlig unabhängig und autonom, das ist ein Wunschdenken. Die Schweiz ist in vielen Bereichen dringend auf ausländische Fachkräfte angewiesen. Diese Initiative lässt netto noch rund 16‘000 Einwanderer pro Jahr zu, inklusive Asylsuchende und Familiennachzug. Damit bleiben kaum noch Kontingente für Fachkräfte.

 

D​iese Ecopop-Initiative bringt nichts, weil die Lösung unserer Probleme im technischen Fortschritt und in mehr Effizienz liegt. Genau das wird die Initiative verhindern. Die Schweiz würde für Investitionen in Forschung und Entwicklung unattraktiv. Damit werden Innovationen verhindert, die auch der Umwelt nützen. Daher lehne ich die unnötige Initiative ab.


Kommentare von Lesern zum Artikel

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83%
(6 Stimmen)
Dany Schweizer sagte September 2014

Solange der Mensch in Form von Geld ein Wachstum definiert, wird sich nichts ändern.

BIP? Warum?

WFF = Wohlfühlfaktor? Das wäre doch ein Anhaltspunkt um ein Land einzustufen.
oder
Z​MR = Zufriedenheit mit der Regierung?
usw.


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50%
(10 Stimmen)
Andrea Marcel Hügli sagte August 2014

Ich finde es schade, dass wir gesellschaftliche Erfolg immer mit wirtschaftlichem Erfolg gleichsetzen. Ein gesundes Land, besteht nicht nur aus gesunder Wirtschaft. Effizienz brauchem wir auf keinen Fall, das würde ja bedeuten dass noch weniger Menschen arbeiten können, weil Andere oder Maschinen effizienter sind. Also mehr Menschen im Land die noch weniger Arbeit haben. Ich verstehe dass viele diese Initiative stört, weil man sie ausländerfeindlich auslegen kann. Meiner Meinung nach ist es an der Zeit neue Konzepte zu verfolgen, Konzepte die mit der jetzigen Wirtschaft nicht mehr viel gemein haben. Wenn wir schon umdenken, dann richtig. In den 60er Jahren war man überzeugt dass in Zukunft die Menschen weniger arbeiten. Ich finde wir sollten die Wirtschaft und deren exorbitanten Gewinne sozialisieren. Dann würden die Menschen weniger arbeiten und hätte trotzdem genug. Und wer Mehrleistung erbringen will, soll das tun und das wie er will. Ich glaube dass wir egal mit welcher Initiatve und den Argumenten dafür oder dagegen nur Sympotmbekämpfung betreiben. Den Ursprung mal anzugehen, ist aber für die meisten zu mühsam und viele Verstehen auch zu wenig von Währung und Wirtschaft. Ich glaube es ist an der Zeit einen Systemchange anzustossen, der mit den heutigen oder deren Vorgängermodellen nichts mehr zu tun hat. Denn weder der Kommunismus, noch die freie Marktwirtschaft funktioniert für Alle. Die meisten Menschen wären bereit dafür, die Wenigen die es nicht sind, haben zu viel zu verlieren und wollen es nicht teilen, irgendwie verständlich. Menschlich gesehen aber unter aller Sau. Deshalb, alles Symptombekämpfung. wir sollten anfange die Problem beim Namen zunennen, dann braucht es auch keine Initiativen die den Eindrfuck erwecken man ist ein Rassist. Viele Menschen fühlen sich heute verraten und anstatt dass das Politiker und co. erkennen und für das Volk arbeiten, arbeiten Sie dagegen und tuen alles dafür dass dieses ungerechte System dass starke Umverteilung nach oben zu Folge hat bleibt.


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83%
(12 Stimmen)
Emil Huber sagte July 2014

Dass die FDP gegen jede Regulierung gegen die Zuwanderung ist dürfte klar sein.

Neustes Beispiel Miete:
Die FDP & Hauseigentümer wollen ja nun die orts- und quartierübliche Miete einführen. Und es versteht sich von selbst, je mehr Interessenten es für Wohnungen gibt desto teurer kann man sie vermieten.

http://​www.tagesanzeiger.ch/​schweiz/standard/Verm​ieter-fordern-mehr-Pr​ofit/story/31114094

Dass Mieter zukünftig nicht mehr mit Pensionskassengelder Wohneigentum erwerben können will man ja auch vermeiden.
Ob es wirklich so gut für die Wirtschaft ist wenn die Leute immer weniger Geld zur Verfügung haben?
Nachher kann man wieder kräftig jammern über zu viele Sozialfälle, Bezüger von Ergänzungsleistungen etc.



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38%
(13 Stimmen)
Alex Müller sagte July 2014

Ecopop-Initiative enthält zwei Themen. Eine Idee betrifft etwas, das im Inland geregelt werden könnte. Aber ich finde es eine Anmassung, die SchweizerInnen darüber abstimmen zu lassen, ob wir in eiem fremden Kontinent mit Hilfe der Aussenpolitik Geburtenkontrolle durchführen sollen.
Ich dachte nämlich, die Zeit der weissen Kolonialherren-Ideolo​gie sei Vergangenheit. Aber verpackt wird wenigsten zugegeben, dass die Ecopops nur bei schwarzen Menschen die Geburten regeln wollen. (Frage: sind katholische Schwarze ausgenommen oder sollen nur die Heiden und Naturvölker „beschränkt“ werden. Und wie steht es mit den Buuren in Südafrika’). > ich stimme Nein!
Angesichts dieser Art von Überstrapazierung der Demokratie durch solche Initiativen, finde ich darum, jede Initiative sollte zuerst auf ihre mögliche Wirkung geprüft werden. Das könnte in einer Universität als wissenschaftliches Planspiel organisiert werden.Dabei wären auch neben vielen Sparten auch Initianten eingebunden, welche halt genauere Angaben über die Auswirkung darlegen müssten. Dann hätten wir Anhaltpunkte, welche Folgen ein neues Gesetz haben kann. Dies bevor man an die Urnen gerufen wird.





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19%
(21 Stimmen)
Bea Habegger sagte June 2014

ECOPOP = NEVER EVER

jetzt kommen mir wieder die armen Gripen-Befürworter in den Sinn, können die bei dieser Gefahr überhaupt noch schlafen? *lol* :-)


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42%
(24 Stimmen)
Felix Kneubühl sagte June 2014

Gestern hat der Präsident des Eco-Pop-Initiativkomm​itees Benno Büeler uns an der Delegiertenversammlun​g seine Positionen dargelegt. Wie ein Quizmaster hat er uns mehr als ein Duzend Fragen gestellt, wo wir mit A,B,C beantworten mussten, als wären wir im Kindergarten. Ja die Delegierten sind halt schon dumm.

Zusätzlich hat er uns mitgeteilt, dass er in Äthiopien auf einer Trekking-Tour war und anhand dem uns berichtet hat, dass die bösen Äthiopier Wälder abgeholzt haben und wegen den bösen Äthiopiern in Äthiopien seien wegen der Abholzung die Böden karg und deswegen sind offenbar die bösen Äthiopier selbst schuld?. Ja die Äthiopier sind halt so dumm, dass wir Schweizer ihnen Antibabypillen und Kondome verteilen müssen und noch aus typisch grüner Position. Die Schweizer sind schuld, dass die Äthiopier Wald gerodet haben.

Meine Meinung:

Herr Büeler hat dort nichts zu suchen.

Der Schweizer hat das Brienzer Rothorn auch komplett gerodet. Folge, Erdrutsche.

Eco-Po​p: Nöööö.


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46%
(24 Stimmen)
Hans Knall sagte June 2014

Weniger Menschen = weniger Probleme auf der Welt. Diese Logik hält nicht stand. Es kommt eben darauf an, was man als Problem empfindet.

Wenn man zum Beispiel davon ausgeht, dass Kriege, Hungersnöte, Unterdrückung, Völkermord oder Naturkatastrophen usw die Probleme sind, müsste es eigentlich heissen:

Mehr Probleme auf der Welt = weniger Menschen!

Ecopop will nun das Übel am falschen Ende lösen. Bei dieser irren Sichtweise ist nämlich der Mensch das Problem...


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54%
(24 Stimmen)
Elsi D. Stutz sagte June 2014

"Weniger Menschen = weniger Probleme auf der Welt?"

JA!
Würde sogar meinen dahinter versteckt sich eine gewisse Logik....



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42%
(24 Stimmen)
Thomas Bachmann sagte June 2014

SCOPOP: Nur schon die Idee alleine ist äusserst fragwürdig.

Die Schweizer Bevölkerung will keine fremden Richter - Die Initianten wollen jedoch über andere richten ??!!
Die Schweizer Bevölkerung will Selbstbestimmung - Die Initianten wollen jedoch über andere bestimmen??!!
Die Schweizer Bevölkerung will keine fremden Arbeiter und Bürger in der Schweiz - Die Schweizer wollen sich aber auf dem ganzen Globus frei bewegen; arbeiten und niederlassen können??!!

Die letzten Abstimmungen gingen meiner Ansicht nach voll am Ziel vorbei.
z.B.:
Einwa​nderungsinitiative: => keine Fremdarbeiter mehr für unsere Grossbauern aus Polen, usw. Die sollen unsere Löhne bezahlen und schauen wie Sie Ihre Produkte vom Feld kriegen. Weshalb werden die in Schweiz gebrachten Ex-Jugoslawen nicht wie es der zuständige BR behauptet hat ausgeschafft (Krieg ist vorbei)? Weshalb werden im allgemeinen die Flüchtlinge erst nach Jahren des Entscheides ausgeschafft und von uns weiter finanziert?? Weshalb finanzieren wir ausländische, arbeitslose Leute? Haben wir Ansprüche im Ausland? Wohl kaum!! Daher meine Aussagen bezüglich des Abstimmungswahns. Die unangenehmen Dossiers werden von allen Parteien gemieden wie der Teufel das Weihwasser meidet. Erledigt endlich die Arbeit die in Bundesbern vor der Haustüre liegt und hört mit der Angstmacherei aus Bern auf.

Rechnet mal zusammen welche Gelder eingespart würden, wenn die Vorgaben, Gesetze und Abstimmungen eingehalten würden die zum Teil noch immer unbearbeitet in den Schubladen des BR liegen. Unangenehmes wird einfach missachtet ..... auch eine Art der Politik




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65%
(23 Stimmen)
Frank Grämiger sagte June 2014

"Die Schweiz ist in vielen Bereichen dringend auf ausländische Fachkräfte angewiesen."
Es sollte korrekt heissen: "Die vielen in die Schweiz gelockten Firmen und begüterten Privatpersonen sind dringend auf ausländische Fachkräfte angewiesen."

Es ist ja nur logisch, wenn man mehr Firmen (u.a.) anlockt, als man Menschen hat, die für diese Firmen arbeiten können, dass man auch mehr Menschen importieren muss.

"Verschieden​e​ vergangene und zukünftige Initiativen zielen darauf, unser Land und die Wirtschaft zu schwächen."
Klingt ja wie eine Verschwörungstheorie.​ Steckt sicher die NSA dahinter. ;-)

"...technische​n Fortschritt und in mehr Effizienz..."
Mal überlegen, wenn ich weniger Menschen zur Verfügung habe, um etwas zu erledigen, würde da "technischer Fortschritt und mehr Effizienz" nicht helfen? Hm.


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52%
(25 Stimmen)
Elsi D. Stutz sagte June 2014

Ach wie toll! Jetzt erzählt uns auch noch Hetrr VITALI ALBERT von der FDP, was alles nichts bringt!


Wie wäre es mal mit Vorschlägen, wie wir Zuwanderung den richtig beshränken sollen?! Gar nicht, richtig? Weil das schwächt ja die Wirtschaft! Uhhh.... daich kein Grossaktionär bin, soll mir das wohl sagen....

16'000 fachkräfte sind doch nicht wenige un ihre Familie, die der schweizer Wirtschaft nichts bringt.... müssten Sie dann halt ev. zuhause lassen.

Denn es geht ja hier um uns un dnicht um die Anderen, Herr Vitali! Die sollchen ihre Probleme doch bitte eifach auch selber lösen. Wir sind nicht für den Rest der Welt verantwortlich, sondern nur für uns selbst. ISt ja nicht so, dass andere Staaten da weniger egoistisch sind.

Und auch wenn viele AMIS das glauben, die Schweiz hat def. nicht das rote Kreuz im Wappen, nein, nein, es ist nur ein weisses Kreuz auf rotem Grund. Hat mit Welterretter, also gar nichts zu tun!




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32%
(28 Stimmen)
Bea Habegger sagte June 2014

Nur schon das Sie sowas als Titel schreiben, zeigt Ihren Charakter.

Aber JA, es könnte ja sein, dass SIE ZUVIEL sind und es der Menschheit ohne solche Politiker besser gehen würde, aber wem schreibe ich das??????


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50%
(28 Stimmen)
Alex Schneider sagte June 2014

@Vitali
Bei der Ecopop-Initiative geht es um die Eindämmung der Masslosigkeit, die überall sichtbar wird und nicht zuletzt durch das kapitalistische System gefördert wird. Sehen Sie nirgends Grenzen, Herr Vitali?


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58%
(31 Stimmen)
Gabor Balazs sagte June 2014

Bevor diese Bildungsoffensive nicht kommt, wir nicht eigene Ärzte ausbilden und den Bildungsstätten nicht mehr Gelder sprechen, so lange nehme ich JEDE auch noch so ausgefallene Initiative gegen mehr Einwanderung an. Und das mit den Grenzgängern ist eine Ausrede. Auch die kann man bremsen indem man einfach die Kilometer reduziert wo man noch als Grenzgänger gilt.


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48%
(27 Stimmen)
Alec Gagneux sagte June 2014

DER TITEL STIMMT ABER...
... was haben eigentlich die politiker der schweiz falsch gemacht, dass sie DRINGEND auf ausländische fachkräfte (sind das auch menschen?) angewiesen sind, während so viele jugendliche keine lehrstelle finden? nettozuwanderung 16'000 heisst, dass 106'000 menschen einwandern können, wenn 90'000 (statistik 2013) auswandern. ecopop verbessert die lebensQUALITÄT (= weniger bip-wachstum) in der schweiz und im ausland. deshalb JA zu ecopop.


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