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Wer ist gefährlich; Duldung oder Kampf gegen den Terror ?

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Da wer­den Sa­chen be­haup­tet:

Herr Gutier

Es ist keine Woche her, dass Sie von der Islamisierung und einem damit einhergehenden Bürgerkrieg fantasierten, und dass Sie in diesem Fall nach Polen auswandern wollen.

Damit behaupten Sie, dass ALLE Muslime gefährlich sind. Denn sonst wäre eine Islamisierung ja kein Problem. Sie bemerken Ihre Hetze nicht einmal

PS: Ist eine Verjudung für Sie auch ein Problem? Ist ja auch eine andere Religion als das Christentum?

--------​-------------------

D​ieser Behaupti versteht die Sprache der Nazis sehr gut, er spricht von "Verjudung", wessen Kind er ist, ist mir nun auch klar.

Wenn wir nun die Terroranschläge der letzten Jahre in Europa ansehen werden wir, je nach Ideologie, bemerken, es ist terroristischer Alltag den wir nun tolerieren müssen, was unsere Politiker europaweit auch tun, oder wir sehen kriegerische Taten gegen unsere westliche Gesellschaft mit ihren säkularen und demokratischen Werten, denen wir mit Macht entgegentreten müssen, schlussendlich auch mit Waffengewalt.

 

Der Behaupti-Schreiber hat seine Wahl entsprechend seiner Ideologie getroffen und ist solidarisch mit den Gegnern unserer Gesellschaft, darum stellt er sich jedem entgegen der sich für unsere demokratischen Werte einsetzt und beschimpft diese mit den Naziworten "Verjudung". 

 


Kommentare von Lesern zum Artikel

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57%
(7 Stimmen)
Elsi D. Stutz sagte September 2017

Das gefährlichste, ist die erfolgreiche Kunst der Verdrängung!!!

Die​​ Tatsache das unser Leben zwangsläufig mit dem Tod endet, verdrängen wir sehr erfolgreich!
Täten wir das nicht, wären wir Zeitlebens deprimiert und angsterfüllt, sehen wohl kaum einen Sinn im Leben etc. etc. Nur die Kunst der Verdrängung, lässt den Menschen optimistisch in seine Zukunft blicken.
Optimismus und Verdrängung sind also Teil unserer Überlebensstrategie, wenn es um den eigenen Tod geht. Wir sind wahre Künstler darin uns die Welt selbst schön zu malen und immer auf den guten Ausgang zu hoffen.

Es gibt aber auch Menschen, die ganz bewusst, die Negativen Fakten verdrängen, es gar nicht so genau wissen wollen, ansonsten ihr grenzenloser Optimismus, ihre heile kleine Welt nicht mehr funktioniert und sie sich allenfalls ja aus ihrer Konfortzone bewegen müssten und den harten Tatsachen in Auge sehen müssten. Das sind die Gefährlichsten unter den Duldern. Denn sie überlassen Ihr Schicksal allen Anderen....



ht​​tps://www.welt.de/pr​i​nt/die_welt/debatte​/a​rticle149883292/Ku​nst​-der-Verdraengung​.htm​l

"Eine andere Form der Verdrängung durch Verharmlosung ist die politisch korrekte Unterscheidung zwischen dem Islam und dem Islamismus. Als ob es das eine ohne das andere geben könnte. Als ob der Islamismus seine Wurzeln nicht im real existierenden Islam hätte. Ob es einem passt oder nicht: Die Islamisten sind nun einmal keine verwirrten Christen, Juden, Atheisten, Agnostiker, Bahai, Buddhisten, Hindus, Zoroaster, Ayurvedaner, Marsianer oder Veganer, sondern Muslime, also Anhänger des Islam. Ob sie „echte“ oder „falsche“ Muslime sind oder „mutmaßliche“, eine neue Kategorie, die wir Aiman Mazyek, dem Präsidenten des Zentralrates der Muslime, verdanken, ist eine Frage der Definition. "



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38%
(8 Stimmen)
Karlos Gutier sagte August 2017

Nach IS-Attentaten: Ägyptischer Moderator rastet im TV aus

https://www.yo​utube.com/watch?v=Vsq​NcTyAlc0&feature=shar​e

Toll wie er reagiert, das vermisse ich bei unseren Moderatoren, Politikern und Gutmenschen.


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43%
(7 Stimmen)
Karlos Gutier sagte August 2017

Der Krieg der Islamisten gegen uns wird immer intensiver !
Nach Barcelona nun ein vereitelter Bombenanschlag in Rotterdam, in Barcelona waren auch grosse Bombenanschläge geplant.
Wer jetzt noch blauäugig und naiv ist, dem ist nicht zu Helfen.

Wie wollen die Terrordulder dass ihren Kindern und Enkeln erklären, dass sie die Gefahr nicht bekämpfen wollten ?


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50%
(8 Stimmen)
Karlos Gutier sagte August 2017

«Europa ist verloren»

Barcelon​as Oberrabbiner rät Juden, nach Israel zu ziehen

Nach der Terror-Attacke in Barcelona warnt Oberrabbiner Meir Bar-Hen seine Gemeinschaft davor, noch länger in Spanien zu bleiben. Denn Europa habe den Kampf gegen den Islamismus verloren.

Die Attacken hätten die Präsenz von radikalen Elementen innerhalb der muslimischen Gemeinschaft offenbart. Und dies sei ein Problem, das ganz Europa fasse. «Europa ist verloren», fügte er hinzu.
-------------​----
Ich sehe das auch so, insbesondere da die meisten Regierungen, Politiker und Gutmenschen gar nicht mehr den Willen haben sich für Volk und Land ein zu setzen, man hat schon aufgegeben.
Interess​ant ist, dass die Türkei schon lauert alles zu übernehmen.

An der griechisch-türkischen​ Grenze stehen sich stark bewaffnete Kräfte gegenüber und die Griechen rechnen mit einem Angriff der Türken in nächster Zeit. Deshalb hat auch Bulgarien die Grenze zur Türkei massiv befestigt.

Die EU meint mit Milliarden von Euros die Türkei und Islamisten von Gewalttaten abzuhalten, aber das funktioniert nicht, man muss auch dem Willen haben für seine Freiheit und die Demokratie einzustehen, aber daran mangelt es.


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33%
(15 Stimmen)
jan eberhart sagte August 2017

Niemand duldet Terror, sondern man tut, was rechtsstaatlich und geheimdienstlich möglich ist, um diesen zu unterbinden.

Im übrigen gab es den Rechtsterror von NSU und Gruppe Freital. Es gibt die identitäre Bewegung und die Reichsbürger. Dazu klassische Nazis.

Es gab den Linksterror der RAF oder anderer linksorienter Gruppen.

Dazu den Terror einer ETA oder IRA, die für einen unabhängigen Staat kämpften.

Den Terror der Palästinsenser, die für ein eigenes Palästina kämpfen.

Verteidigung der demokratischen Werte? Indem man wie ein SVP-Politiker 2012 von einer Reichskristallnacht für Muslime träumt? Ein ex-Generalsekretär und seine Stellvertreter/in der SVP die ein rassistisches Wahlplakatt vertreiben lassen? Beides vom Bundesgericht als Rassendiskriminierung​ eingestuft.

Dazu der SVP-Politiker aus dem Wallis der begeistert davon ist, wenn Personen in deiner Moschee getötet werden? Es ist gerade erst bekannt geworden, dass er erstinstanzlich verurteilt wude.

Ich kann diesem SVP-Poliikter nur raten, vor Bundesgericht zu ziehen. Dann steht zweifelsfrei fest, dass er schuldig ist.


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