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Werden Schweizer arbeitsfauler?

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Dem ging 20 Mi­nu­ten nach. Fol­gen­der Ar­ti­kel kam dabei her­aus, wel­cher nicht ganz alles be­leuch­tet: http://www.20min.ch/f​inance/news/story/Sch​weizer-werden-immer-a​rbeitsfauler-25497107​

 

O.K., früher arbeitete man länger. Dies jedoch in einem «gemächlicheren Tempo» und unter weniger Druck, wie mir scheint. Haushalt und Familie inkl. Kindererziehung wurden nicht dazugezählt. Gut, dies hatten gab es bereits früher, doch früher reichte ein Einkommen um die Familie zu ernähren. Man war auch genügsamer als heute.

 

Bei den vielen Scheidungen gegenüber früher ist es zudem auch für Mann und Frau besser, wenn sie im Berufsleben sind (Rente, vom Staat unabhängig etc.) und mit dem höheren Tempo des Wandels etc. schritthalten können. Hier stelle ich mir die Frage betr. Wiedereinstieg und wie die Chancen dazu sind.

 

Teilzeitarbei​t kommt immer mehr, damit Firmen sparen können und offenbar arbeiten auch mehr Männer Teilzeit. Die Verwirklichung von sich selber steht immer mehr im Fokus, wie mir scheint. Offenbar kann man sich bei der Arbeit nicht genügend verwirklichen? Hat man mehr Druck und Stress, braucht es zudem mehr Erholungszeit.

 

Da der zumutbare Arbeitsweg 2 Stunden beträgt und einige von Bern nach Zürich oder Basel und umgekehrt pendeln, sind sie ev. auch froh, wenn die Tage nicht zu lange dauern.

 

Dies sind weitere Gedanken dazu, welche man ergänzen kann. Was meint ihr zur angeblichen Faulheit der Schweizer?


Kommentare von Lesern zum Artikel

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63%
(8 Stimmen)
Peter Müller sagte August 2017

Wir Leben in einer Leistungsgesellschaft​, nur wird Leistung nicht mehr bezahlt. Die meisten Akademiker müssen von einem Arbeiter mit einfachen Lehrabschluss betreut werden, weil diese wegen Ihrer Teilzeit-Arbeitszeit,​ ihren Job nicht mehr erledigen. Die verdienen mehr als wir Arbeiter, Leisten aber zu wenig für den Lohn. Folglich versuchen wir Arbeiter unsere Leistung an unser Lohn und unserem Teamleiter anzupassen. Ja ich habe meine Leistung bewusst reduziert, und siehe da, eine Lohnerhöhung.
Ich betreue an meinen Arbeitsplatz 10 Akademiker, deren Arbeit ich teils nicht mal vom Lehrling akzeptieren würde.


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58%
(12 Stimmen)
Karlos Gutier sagte July 2017

Ich hatte das Glück, dass ich immer Arbeit hatte die mich forderte aber mich auch befriedigte und der Verdienst war zufriedenstellend, meine Frau konnte bis der jüngere 14 war sich dem Haushalt und der Kindererziehung widmen.
Bis jetzt hatte ich es immer gut und kann mich nicht beklagen, mal schauen was die Zukunft bringt, Berufsmässig sehe ich es positiv, gesellschaftlich sehe ich eher einige schwarze Wolken am Horizont aufsteigen.


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93%
(14 Stimmen)
Alex Müller sagte July 2017

Herr Eberhardt,
... ist selbstgemachter Stress .... .
ja es kann sein, dass man sich selber Zuviel abverlangt, Zuviel machen will (Arbeitsplatz und Freiizeit, Familienleben, Politik).
Aber ich kenne auch Leute, die sind wegen den Zunehmenden "Zielvorgaben" in einen Stress gekommen.
Beispiel: Ein Nachbar war bei einer Versicherung angestellt. Dort erhielt er die Vorgabe, wieviel neue Kunden er anwerben soll. Das hat er getan und zwar besser als erwartet. Das Ergebnis: Er erhielt zwar den dafür gesetzten Bonus, aber man setzte -" weil er doch so gut sei" - für das nächste Jahr die Vorgabe hinauf. Und so ging das weiter. Eine Gleichbleibende Jahresleistung wurde als "Rückschritt taxiert und vom Vorgesetzten nicht positiv bewertet. Der Stress wurde so gross, dass er Problem in der Familie bekam, sein Hobby aufgab und schliesslich eine Überlastungsdepressio​n bekam. Die Versicherung hat ihm dann wegen "Restrukturierungsmas​snahmen" gekündigt. Heute ist er 55 und bekam nur mit Glück eine andere Arbeit. In die Versicherungsbranche möchte er nicht mehr.


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79%
(14 Stimmen)
Alex Müller sagte July 2017

Lustige Geschichte - die mit dem Schlafbedürfnis - Herr Hottinger.
Ich möchte gleich eine Anekdote anfügen, welche mir mein Bruder aus der Baumaschinenfabrik in Regensdorf erzählte. Dort gab es viele Schweisser, Die genauesten von ihnen wurde in Toledo (E) rekrutiert. .Er sagte, diese Schweisser aus Toledo gingen alle sehr langsam durch den Raum. Auch wenn alle andern sich eilig und "geschäftig " durch den Raum bewegten. Und trotzdem war die Arbeit am Abend fertig. Er meinte , er habe viel von ihnen gelernt. Nämlich langsam gehen und während dem gehen denken, statt hasten und vergessen, was man eigentlich wollte. Und noch etwas. Die Schweisser von Toledo holten sich ihre Eisenteile immer zuerst vom Altmetallhaufen. die Schweizer bestellten im Warenlager stets neues Material. Moral der Geschichte: " Langsam" ist nicht gleich faul und "schnell" ist nicht gleich fleissig. Denn beide - die Einheimischen und die aus Toledo - haben ihre Arbeitsweise so gelernt. Und die Qualität der Maschinen war stets gut.


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50%
(14 Stimmen)
Elsi D. Stutz sagte July 2017

"Das sind die genau gleichen „Faulen“, wie jene die sie durch päppeln. "

Eigentlich sind sie noch schlimmer! In ihrer Selbstherrlichkeit, auf dem Buckel der Gesellschaft!
Mich wundert's nicht, füllt bald keiner von uns mehr, freiwillig eine Steuererklärung aus... Wir zahlen nur noch für den Abschaum und werden dafür noch niedergemacht, wenn wir uns wehren. Die Tessiner, sind ja nun Erpresser! Ich weiss echt nicht, was man in Bern von den Tessinern erwartet hat, dass sie ewig tatenlos zusehen werden?! Da tut es inzwischen halt wirklich allen richtig weh aber in Berrn will es ja niemand sehen, hören, geschweige denn ändern!


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43%
(14 Stimmen)
Werner Nabulon sagte July 2017

Diese Gutmenschen bekommen von uns das Geld dafür, dass sie sich um solche „Menschen“ kümmern. Und nein, wir „Normalen“ verstehen das ja nicht, wir haben das nicht studiert, wir verstehen das einfach nicht, wir Konservativen.
Wenn ich von meiner Ernte, was ich selber gesät und gepflegt habe, heisst den Acker habe ich selber bewirtschaftet, einem Bedürftigen gebe, dann darf ich mich als sozial betitteln.
Heute ist es aber so, diese „Gutmenschen“ klauen oder zwingen mich, von meiner Ernte abzugeben, damit sie den letzten Abschaum damit durchfüttern können. Dabei fühlen sie sich noch gut und schauen mit Verachtung auf mich. Das sind die genau gleichen „Faulen“, wie jene die sie durch päppeln.




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50%
(10 Stimmen)
Elsi D. Stutz sagte July 2017

@ Inge Votava

" Frau Stutz, jetzt müssen Sie mir helfen, denn ich verstehe Ihren letzten Satz nicht. Was sind Staatskinder? Falls Sie mir antworten wollen, tun Sie das bitte nicht in der Antwortsfunktion, die kann ich nicht öffnen. Danke. "

Darunter verstehe ich alle Schmarotzer und Querschläger die meinen ihnen müsse alles auf dem Silber Tablett serviert werden und die Welt habe sich allein um sie und nach ihren Vorstellungen zu drehen. Solche Menschen gibt es überall! Aber sie werden wohl nirgends so reich dafür belohnt, gehätschelt und umsorgt wie bei uns! Des Staates liebste Kinder! Carlos National, wäre bei mir längst im Steinbruch am Steine klopfen für Kost und Loggie, oder es gäbe halt einfach mal einen tragischen Unfall.
Wir haben genug Leute, die es wirklich nicht leicht haben und für die ist das Gschiss um solche Typen, unsere Handschlagsverweigere​r und Co., ein Schlag ins Gesicht. Und eigentlich für jeden Rechtschaffenen Menschen in diesem Land! Unser Staat ist aber ein "Gutmensch" geworden, wirft Perlen vor die Säue und hat kein Gespühr mehr dafür, was er uns damit zumutet und es interessiert ihn schlicht auch nicht! Er sammelt lieber den Abschaum (der ganzen Welt) und sorgt sich um ihn. Für mich, falsch verstandene Tierliebe!


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80%
(10 Stimmen)
Inge Votava sagte July 2017

"Offenbar kann man sich bei der Arbeit nicht genügend verwirklichen", schreibt Frau Sägesser. Dazu möchte ich zwei persönliche Bemerkungen machen: Einer meiner ehemaligen Chefs, für den sein Beruf nicht nur Arbeit, sondern Berufung war, sagte seinerzeit er würde sich jeden Morgen beim Erwachen darüber freuen, dass er wieder arbeiten gehen darf. Und er meinte damit nicht seinen Verdienst, der relativ bescheiden war.
Ich selbst habe während meiner langjährigen Berufstätigkeit verschiedene Erfahrungen gemacht. Einer meiner Jobs war so interessant, entsprach voll meinen Fähigkeiten und Neigungen, dass ich ihn auch ohne Bezahlung gemacht hätte, wenn ich nicht auf ein Einkommen angewiesen gewesen wäre.
Und dann gab es Jobs, die an sich nicht schlecht waren, die ich aber vorwiegend wegen des notwendigen Lohns machte.
Ich kann Ihnen versichern, dass mein Output im ersteren Fall wesentlich grösser war, als in den anderen Stellen, obwohl ich mich immer bemühte mein Bestes zu geben.
Es sollte doch möglich sein, Arbeitsplätze so zu gestalten, dass der Arbeitsnehmer sich selbst verwirklichen kann und nicht nur auf den Zahltag wartet. Das wäre auch im Interesse der Wirtschaft, von wegen Output.


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57%
(7 Stimmen)
Inge Votava sagte July 2017

Frau Stutz, jetzt müssen Sie mir helfen, denn ich verstehe Ihren letzten Satz nicht. Was sind Staatskinder? Falls Sie mir antworten wollen, tun Sie das bitte nicht in der Antwortsfunktion, die kann ich nicht öffnen. Danke.


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63%
(8 Stimmen)
Inge Votava sagte July 2017

Auf meinen Kommentar vor 2 Tagen erfolgten zwei Antworten. Es ist nicht Unhöflichkeit, dass ich darauf nicht eingehe. Wie ich schon schrieb, kann ich die Antwortsfunktion nicht öffnen.


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62%
(13 Stimmen)
Elsi D. Stutz sagte July 2017

Frau Sägesser,

Helfen Sie mir...

"Teilzeitar​bei​t kommt immer mehr, damit Firmen sparen können und offenbar arbeiten auch mehr Männer Teilzeit. Die Verwirklichung von sich selber steht immer mehr im Fokus, wie mir scheint.Offenbar kann man sich bei der Arbeit nicht genügend verwirklichen?"

Je​tzt verstehe ich aber die Welt nicht mehr! Da fordern wir mehr Flexibilität, damit sich auch ein Mami Teilzeit im Job "verwirklichen" und trotz Kind Karriere machen kann und fordern dafür die Väter auf, sich mehr für die Familie zu engagieren. Und jetzt ist Ihnen und 20Minuten das offenbar aber auch wieder nicht recht?! Ja was wollen Sie denn jetzt, liebe Frau Sägesser. Bessere Bedingungen für Teilzeitarbeit? Dann sagen Sie es doch einfach.

"Selbstve​rwirklichung" und "Lebensqualität" liegt doch immer nur im Auge des Betrachters! Für die einen heißt Lebensqualität Karriere machen, materiellen Luxus und Statussymbole anhäufen und dafür nehmen sie auch eine 60 Stundenwoche in Kauf. Auch immer mehr Frauen! Für das Ansehen, den Titel, die Macht.
Für andere ist Zeit für die Familie, das Hobby, Reisen etc. Lebensqualität! Was ja nicht heißen muss, dass sie ihre Arbeit nicht trotzdem gut und gern machen. Oder sie sind Handwerker! Was heute ja leider keinem mehr etwas wert ist.... Sesselfurzen ist ja auch viel härter und vor allem wertvoller!

Die Meisten von uns haben also vor allem, nicht wirklich eine Wahl! Und das ist das traurige an diesem Land! Selbst der verdiente Ruhestand wird einem nicht gesichert! Das darf nicht so sein! In einem der reichsten Länder der Welt! Das ist armselig! (Noch armseliger ist nur die Ignoranz unserer Weitsichtigen (wer weitsichtig ist, sieht schlecht was direkt vor seiner Nase liegt).)

Deshalb und mit dem Argument der fortschreitenden Automatisation, kann ich mich mit einer Art bedingungslosem Einkommen anfreunden. Ich mein wozu das Ganze automatisieren, wenn wir uns trotzdem 45 Stunden abplagen müssen um die Miete zu zahlen und alle die nicht mithalten können eh mit durchfüttern müssen.
Aber eigentlich verdienen wir bis zum mittleren Kader doch einfach alle einen Tausender im Monat zu wenig! Inkl. Rente. Denken Sie mal darüber nach! Die Coiffeuse mit 1000.- mehr, der Automechaniker und der Maurer mit Familie und mit 1000.- mehr! Eine Wahl zu Arbeiten hätten sie zwar immer noch nicht, aber ehrliche Arbeit würde sich zumindest auch für sie wieder lohnen! Oder sie könnten sich mit ihrem "Krümmel vom fetten Kuchen" den Luxus leisten und etwas kürzer treten und sich selbst verwirklichen, gemeinnützige Arbeit leisten oder sich sogar weiter bilden. Das würde ich persönlich unter hoher Lebensqualität für alle verstehen!

Ich sehe aber trotzdem nur wenig faule Leute, dafür aber umso mehr, "abglöschti", ausgebrannte und resignierte Mitarbeiter und Teams! Die Stimmung und Motivation ist vielerorts besch... Und das gleich mehr Geld auch nicht aus! Dafür bräuchte es fähige Führungskräfte und Vorreiter...

Das Leben ist aber für jede Spezies primär ein ständiger Überlebenskampf also "Arbeit" und kein Ponyhof! Daher unterstütze ich keine "Staatskinder" egal welcher Couleur die von einem bedingungslosen Lohn für ihren Egoismus und ihre Faulheit von uns auch noch reich belohnt werden sollen! Wer nicht kann, der kann halt nicht. Wer aber nicht will, der kann mich ... .


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46%
(13 Stimmen)
Georg Bender sagte July 2017

Frau Votava

Ich teile Ihre Ansicht. Die Erwerbsarbeit dient der Lebenserhaltung. Die Existenzkämpfe und Armut sind Menschen gemacht, darum die Unterdrückung funktioniert. Das Bedingungslose Grundeinkommen ist grösstenteils im Produktpreis enthalten, wird aber nicht so verstanden, weil die Demütigungsanstalten Arbeit- und Sozialamt, ihre spez. Erwerbsarbeit anbieten will.

Der Fehler liegt im System, wie die AHV. Anstatt die Leistungsentnahme, wird die Leistungsabgabe als Rückfluss definiert, damit die Manipulation auch gelingt.

Die Preiskalkulation und Geldkreislauf verstehen könnte helfen?

Es ist eben einfacher die Symptome zu benennen anstatt die Ursachen zu erkennen und zu beseitigen?


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92%
(12 Stimmen)
Alex Müller sagte July 2017

Ärgerlich der Artikel in "20-Minuten". Der Titel war falsch und das Bild sollte wohl "Faulheit" vortäuschen.
Eine echt faule Leistung der Redaktion. Weiss denn der Herr Redaktor nicht, dass Arbeiter nicht nur eine geregelte Arbeitszeit haben, sondern auch eine geregelte Pause? die Foto war ein Pausenbild, sollte aber "Faulheit" illustrieren.
Jetzt zum Titel. Da es im Artikel um nichts anderes ging als um einen Vergleich der Arbeitszeiten an verschiedenen Orten der Welt ab 1950 bis 2015. Darum hätte man einfach titeln können: "Die Entwicklung der Arbeitszeiten rund um die Welt". In 20.Minuten wird aber so getitetl, dass draus eine "Bewertung der Arbeitszeit entsteht, was journalistisch nicht halt bar ist. Denn erst wenn die Arbeit ausgeführt wird, können wir eventuell sagen, ob jemand sich fleissiger oder weniger fleissig anstellt.
Eigenartigerweise macht die NZZ am Sonntag den gleichen Fehler nochmals. Sie titelt: "Schweizer sind weniger fleissig als sie meinen". Untertitel: Die Jahresarbeitszeit ist hierzulande kaum höher als in Frankreich, wie eine neue Studie zeigt." Also auch hier : ob wir fleissig oder faul sind hat mit der vorgegebenen Arbeitszeit nichts zu tun.


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50%
(12 Stimmen)
Alex Schneider sagte July 2017

Für denjenigen Bevölkerungsteil, welcher unter der Armutsgrenze lebt, muss heute der Staat oder die Familie in irgendeiner Form aufkommen. Wenn die Wirtschaft in Pflicht genommen wird, existenzsichernde Löhne zu zahlen, nimmt die Subventionierung der Wirtschaft durch den Staat ab.


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69%
(13 Stimmen)
Karlos Gutier sagte July 2017

Der Grossteil der hier arbeitenden ist mit Sicherheit nicht faul und einen kleinen Teil von solchen die nicht allzu gerne arbeiten gab's auch früher.

Nur heute wird das Drücken von der Arbeit viel leichter möglich als früher, heute gibt's unproblematisch schnell Sozialhilfegeld, das war früher anders, da wurde den Arbeitslosen schnellstens eine Arbeitsstelle angetragen, es gab praktisch Vollbeschäftigung, was heute undenkbar ist, bis 1975 gab es praktisch keine Arbeitslosen, so packte praktisch jeder an.


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