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"Seit wie die Kinder:" jedoch nicht kindisch

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Wie ist das nur zu ver­ste­hen?

"Zu wer­den wie ein Kin­d"?

 

Sind wir nicht oft weit weg von der von Jesus an­ge­spro­che­nen völ­lig un­vor­ein­ge­nom­me­​​​​​​​​​​​​​​​​nen "Kind­lich­keit"? Und ste­hen wir uns damit nicht oft selbst im Weg, dass wir dem Kopf höhere Be­deu­tung zu­mes­sen als dem Her­zen? Ja, wir sol­len Jesus ernst neh­men - und wirk­lich mit kind­li­chem Ver­trauen auf IHN hören - SEINE Werke sehen und auch SELBST tun, was uns mög­lich ist.  Und uns nicht von denen ab­len­ken las­sen, die Was­ser Pre­di­gen und Wein "s­auf­fen". Und aus­ge­rech­net uns von denen ab­hal­ten las­sen, die Hass pre­di­gen, son­dern wie ein Kind - glau­ben und ver­trauen - und vor allem es sel­ber tun.

 

Jesus Geburt ist auch nicht als ein fernes geschichtliches Ereignis wie vor gut 2000 Jahren geschehen zu verstehen, nein es geschieht im hier und heute, alle Jahre wieder, ist also immer geistig hoch aktuell. Auch noch im Internetzeitalter einer irrsinnig gewordenen Globalisierung, einer Konzentrierung der immer bösartigeren weltlichen MACHT-EXZESSE die schlimmer werden geradezu auf den Abgrund zu. Denn es gibt "keine Zeit", wie Einstein schon nachgewiesen hat.

 

Kinder aber probieren noch völlig unvoreingenommen die Welt aus.

Kinder wissen, dass sie das zum Leben wirklich Notwendige von ihren Eltern bekommen. Sie sorgen sich nicht. Kinder sind hemmungslos ehrlich und sie gehen auf jeden offen zu, wenn sie noch keine schlechte Erfahrungen gemacht haben. «Werdet wie die Kinder», sagt Jesus in der Bibel. Dieser Ratschlag hat mehrere Aspekte.

 

 

Medienkompetenz: Welche Fotos meiner Kinder darf ich posten?

 

Fot​​​​​​​​​​​​​​​​o: vita, iStock, Thinkstock

 ​​​​​​​​​​​​​​​​

Jesus​ erklärt, dass wir wie ein kleines Kind werden müssen. Und wer eines der Kinder die an mich glauben zum Bösen verführt, für den wäre es besser wenn er mit einen Mühlstein um den Hals im tiefen Meer versenkt würde.

Jesus erklärt in diesem 1. Videofilm dass wir "wie ein kleines Kind" werden müssen

 

https://www.​​​​​​​​​​​​yo​​​​utub​e​.​c​o​m​/​w​a​t​c​h​​?​v=​​b​​w​​h​​U​Sb​​9g​​aO​​4

​​

 
I​​st dies heute noch die ethisch christliche Kultur für unsere Kinder hier in der gegenwärtigen Schweiz? Wie sehen Sie dies in der Zukunft? 
 

Wie geht die Weihnachtsfeier für Kinder z.B. im Matthäusquartier in Basel vor sich wo 80 % Kinder fremder Kulturen mehrheitlich moslemischen Glaubens entstammen? Was meinen Sie dazu?

 

Wenn die grosse Mehrheit der Erwachsenen - statt sanftmütige, demütige tolerante Christen - Atheisten sind, wie wird Weihnachten gefeiert?

 

 

Die Leitung des Mattschulhauses von Wil im Kanton St. Gallen verschickte jedenfalls kurz vor Weihnachten ein Mail an ALLE LEHRER. In diesem wurde ihnen mitgeteilt, dass an der diesjährigen Adventsfeier am 20. Dezember drei Weihnachtslieder nicht mehr gesungen würden – aus «Rücksicht gegenüber anderen Kulturen und Religionen», wie es im Mail heisst. Die Lieder würden ersetzt. Und weiter: “Auch weitere Beiträge für die Weihnachtsfeier müssen so gestaltet sein, dass sich alle Kulturen angesprochen fühlen können.“

 

Bei den gestrichenen Weihnachtsliedern handelt sich um “Go Tell It on the Mountain“, “Fröhliche Weihnacht überall“ sowie “S grööschte Gschänk“. Die bekannten Lieder thematisieren die Geburt Jesu.

 

Anpassung? 

​​​

Eine noch sehr junge Frau sagte: "Ich gehöre keiner Religion mehr an bin aber bis 18 Jahre katholisch aufgewachsen. Bin auch der Meinung dass wir in der Schweiz unsere Feiern und Lieder so weiterhin gestalten sollen oder wird der Ramadan verboten? Ich muss zugeben ich fühle mich gestört wenn Frauen mit Kopftüchern und Ganzkörperbekleidunge​​​​​​n zum einkaufen gehen, weil es passt nicht in unsere Kultur. Punkt."

 

Verdienen die Mitglieder dieser Schulleitung in Wil nicht auch einen Mühlstein um ihren Hals um im tiefen Meer versenkt zu werden?

 

Eine Umfrage unter insgesamt 28'985 Teilnehmern:

 

Welche​​​​ Lieder sollten an einer Weihnachtsfeier gesungen werden?
 
 
Die Klassiker, sie sind immer noch am schönsten.
90 %
 
Das soll die Schule selbst entscheiden.
4 %
 
Religiöse Lieder haben an einer Schule nichts verloren.
5 %
 
Weiss nicht.
1 %
 
 
Quellenangabe:
​​​
 

 

Wa​r​um sollen wir denn werden wie die kleinen Kinder von welchen Jesus Christus spricht im 1. Videofilm?

Jesus im 2. Videofilm: "Lass​t die Kinder zu mir kommen"

https://www.y​​​​​o​utube.com/watch​?​v​=​B​8s​UXg18OPE

 ​

F​ra​ge​ an Euch ALLE jetzt kurz vor Weihnachten (der geweihten Nacht):

Was geschieht eigentlich in der heutigen Zeit wenn "Mütter" ihre Kindern schon ab sechs Monaten in die Kitas ab geben?

 

Jesu​s nahm die Kinder sehr ernst & ebenso an, zu einer Zeit als der Mehrzahl von ihnen ebenso wenig Aufmerksamkeit von ihren Eltern - wie heute mit den wie Pilze aus dem Boden schiessenden Kitas - zuteil wurde. Jesus fügte noch an: "Wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder - nicht kindisch -, so werdet ihr nicht ins Himmelreich kommen." Was meinte er mit diesem Satz? Er sagte ihn zu seinen engsten Freunden, als sie sich über ihre Rangordnung stritten. Dabei stellte er ein Kind in die Mitte. "Wer es auf sich nimmt, vor den Menschen so klein und unbedeutend dazustehen wie dieses Kind, ist in der neuen (geistigen) Welt Gottes der Grösste", sagte Jesus zu seinen EHRGEIZIGEN Jüngern.

 

Warum also sollen wir werden wie die kleinen Kinder? Was ist das Besondere an ihnen? Ist es etwa die besondere Unschuld und Reinheit von kleinen Kindern? Sicherlich nicht, denn kleine Kinder können auch ganz bösartig sein. Was ist es also dann? Es geht Jesus um den Kontrast zwischen EHRGEIZ und EIFERSUCHT seiner Jünger, die nur nach Grösse, Stärke und Belohnung schielen, ihr Leben immer noch nur an ihren eigenen Fähigkeiten orientieren und sich das Reich Gottes immer noch selbst verdienen wollen.

 

Jesus setzt etwas voran: "Wenn ihr nicht umkehrt..." Er legt den Finger auf einen entscheidenden Punkt. Leben mit Gott, mit Weisheit und Kraft von oben, wer möchte das nicht? Aber umkehren, die eigenen (negativen) Verhaltensmuster einmal ernsthaft selber hinterfragen, zurücklassen und neu anfangen - wie ein Kind eben - sind wir Erwachsenen doch auch abhängig vom Vater im Himmel?

 

Schwach und Hilfsbedürftig

Dass kleine Kinder schwach und hilfsbedürftig sind, ist offensichtlich. Sie sind unfähig, all die Dinge zu erledigen, die ihre Eltern für sie tun sollten. Es bleibt ihnen nichts anderes übrig, als die Hilfe ihrer Eltern als Geschenk anzunehmen. Das wissen sie auch und deshalb versuchen sie gar nicht erst, eigene Stärke zu beweisen.

 

Bedürfnis​​​​​​​​​​​​​​​​ nach Liebe

Kinder vor allem können ohne Liebe nicht leben. Wie oft kommen Kinder zu ihren Eltern und sagen ihnen, dass sie sie lieb haben? Gerade dann, wenn es einmal einen Streit gegeben hat, kommen sie nach einer Weile an und möchten wissen, ob wir Eltern ihnen noch böse sind. So wichtig ist es für sie zu wissen, dass ihre Mutter und ihr Vater sie wieder lieb hat. Kinder müssen wissen dass sie so sein dürfen wie sie sind, und nicht so sein zu müssen wie es von ihnen erwartet wird.

 

Bedingunslose​​​​​​​​​​​​​​​s Vertrauen

Kinder vertrauen ihren Eltern völlig. Wenn ihr Vater Ihnen etwas gesagt hat, dann ist es für sie unumstössliche Wahrheit. Sie machen sich dann keine Sorgen darum, ob das auch wirklich eintritt. Sie Vertrauen, dass ihr Vater es gut mit ihnen meint, ganz ungeheuchelt und sie machen sich keine Gedanken darüber, was wäre, wenn er sie im Stich lassen würde. Deshalb müssen Eltern darauf achten, dass dieses kindliche Vertrauen nicht durch Versprechungen zerstört wird, die sie später nicht einhalten können.

 

Denn das Vertrauen in Gott hängt später in einem hohen Masse davon ab, inwieweit ein Kind seinen Eltern vertrauen konnte.

 

 

 

Eltern verzeihen ihren Kindern die Fehler am schwersten, die sie ihnen selbst anerzogen haben. | Parents heaviest forgive their children for the mistakes they have instilled in themselves.

 

Elte​​​​​rn​​​​​​​​​​​ verzeihen ihren Kindern die Fehler am schwersten, die sie ihnen selbst anerzogen haben.


Parents heaviest forgive their children for the mistakes they have instilled in themselves.

 

 


Kommentare von Lesern zum Artikel

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54%
(13 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte December 2019

Herren Bader, Jossi, Knall

Dies ist sehr gut nachvollziehbar wie Sie es beschreiben, i.S. der heutigen Kinder:

Die Mehrheit darf gerade nicht so sein wie sie sind in ihrer angeborenen Individualität, ihren eigenen Talenten entsprechend. Ihre Talente dürfen sie heute nicht (mehr) selber entwickeln, sondern müssen sein so wie die Eltern sie noch mögen. Ein Kind muss im Idealfall jedoch spüren, nämlich dass es von seinen Eltern ganz angenommen, respektiert und vor allem geliebt wird, so wie es ist, nicht wie es den Eltern IHREM EGO entspricht.

Die Kinder werden also i.d. grossen Mehrheit heute von ihren "Eltern" einfach fremdbestimmt, sind also unbewusst "Zuchtobjekte" ihrer eigenen Begierden. Fünf Tonnen Mutter an der Bande und IHRE Eisprinzessin auf dem Eis fremdbestimmt ihre Pioruetten drehend.

Echte LIEBE gibt uneigennützig, fordert NIE. Eltern sollten sicher ihr Kind begleiten, jedoch nicht fremd bestimmen.
Die beste Bildung ist ein gutes Vorbild i.d. Praxis. Diesbezüglich hat mir ein schwarzafrikanischer Freund gesagt:

"Ihr Weissen seit für uns etwas eigenartig,
ihr meint eure Kinder er-ZIEHEN zu müssen,
indem ihr die Kinder an den Haaren ZIEHT bis sie eurem ANSPRUCH entsprechen,
ist dies nicht ebenso eine andere Art von Vergewaltigung am eigenen Kind,
denn ein Kind muss SELBER wachsen können nach seiner Eigenart.

Einmal verbogen,
immer verbogen,

wie wenn man einen kleinen Setzling verbiegt, diese Verbiegung wächst mit, bleibt.

So sind die Kulturen zwar verschieden, doch Keine besser als die Andere, ohne jede Wertung.




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36%
(11 Stimmen)
Hans Knall sagte December 2019

Ich finde, eher das Gegenteil ist der Fall, Herr Hottinger. Der Einfluss der Eltern auf die Entwicklung ihrer Kinder wird immer mehr zurückgedrängt und dafür deren ausserfamiliäre „Betreuung“ und „Bildung“ durch den Staat gefördert. Stichwort: Fremdbetreuung, Ganztagesschulen, Lehrpläne, Sexualindoktrination,​ geförderte Studien der Geschwätzwissenschaft​en oder Gender Mainstreaming usw.

Darüber hinaus würde ich jetzt, angesichts der auch hierzulande überall sichtbaren Resultate schwarzafrikanischer Erziehungsmethoden, die Indianer-Sprüche Ihres Freundes nicht als allzu verbindlich als weises Sinnbild verklären…


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50%
(8 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte December 2019

Herr Knall

1. Ihr Erster Absatz ist goldrichtig, aber das sage ich ja ebenso mit Fremdbetreuung schon im Blog, Kitas, Abschiebungen, Fremdbetreuung durch den Gender-Wahnsinn, den Staat ect.

2. Mit den Methoden und ihren brutalsten Auswirkungen in Afrika der Afrikaner selber da schauderte es mich natürlich bis zum Erbrechen auch, dieser Freund jedoch hat Philisophie studiert in Europa, und seiner Bildsprache:

"... Kinder er-ZIEHEN zu müssen,
indem ihr die Kinder an den Haaren ZIEHT bis sie eurem ANSPRUCH entsprechen" Dies beinhaltet doch Gewalt an Kindern, oder? Finde ich recht einfallsreich. ja grossartig fantasiereich.

Die​​ Mafia-Methoden der afrikanischen Diktatoren, der Nigeria Drogen-Mafia,der brutale Frauenhandel von 10'000-tausenden jungen Frauen in die erzwungene Prostitution in Europa, dies kenne ich natürlich, dies ist zum Kotzen ja. Und die Regierungen schieben diesem Treiben einfach keinen Riegel. Die Konsumenten sind in Europa also vorhanden, der NEUE Sklavenhandel würde ich sagen, Pfui Teufel. Darüber werde ich eine eigenen Blog verfassen, sobald ich die Zeit dazu finde.
.


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33%
(9 Stimmen)
Hans Knall sagte December 2019

Ich stosse mich eher daran, Herr Hottinger, dass Sie die Sprüche Ihres Freundes extra als „schwarzafrikanisch“ herausstreichen, obschon dieser seine Erkenntnisse offensichtlich ausgerechnet aus dem Studium der Europäischen Philosophien schöpft…!
Ich werde immer umgehend aufmerksam, wenn mir jemand mit Weisheiten kommt, die mit „ihr Weissen“ beginnen, und dann erklären, was diese „Weissen“ doch eigentlich für Barbaren und Volltrottel seien. Natürlich immer im Gegensatz zu „den Schwarzen“, „den Farbigen“, „den Indianern“ oder „den Indigenen“ usw.

Wenn ich posten würde: „Ihr weissen Menschen büffelt jeden Tag Neues, dabei habt Ihr alle Büffel ausgerottet. Ihr schreibt mit spitzer Feder über uns, doch Ihr habt unseren Häuptlingen die Federn aus ihren Kronen gebrochen. Eure Jagdgründe umfassen die ganze Welt, aber Eure Beute hat kein Fleisch am Knochen. Das Kriegsbeil ist Eure Friedenspfeife. Das Geld ist Euer Pemmikan.“
Dann würde mir jeder oberflächliche Leser abkaufen, dass das eine tiefgründige Weisheit des alten Häuptlings der Tutenundblasen-Indian​er namens Critepoxl (übersetzt: Die Schildkröte die auf dem Rücken schwimmt) ist. Dabei ist das eine soeben von mir aus den Fingern gesogene Schmonzette.

Was mich befremdet ist, dass solche Blödsinn-Sprüche immer wieder so dargestellt werden, als ob nur die in der Steinzeit Lebenden checken würden, worum es geht, die hochzivilisierten Völker (wie die meisten Weissen) jedoch nicht.


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56%
(9 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte December 2019

Herr Knall

Sie wissen sicher ich schätze Ihre Beiträge sehr, doch scheinen wir uns hier nicht einig.

Nochmals, es geht mir überhaupt nicht diverse Kulturen zu werten, gar gegeneinander auszuspielen, aber die Bemerkung dieses Afrikaners dass wir Erwachsenen unsere Kinder nicht an den Haaren ziehend zu mehr (physischen) Wachstum verhelfen können, ist doch inhaltlich die Wahrheit und zwar zu 100 %. Deshalb spielt es doch keine Rolle aus welcher Kultur diese inhaltlich voll ins Schwarze treffende Weisheit stammt.

Oder anders formuliert: "Die NATUR (Schöpfung/Schöpfer) hat immer RECHT". Damit werden Sie doch einverstanden sein, wir darin hoffentlich gleicher Meinung sind?




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33%
(9 Stimmen)
Hans Knall sagte December 2019

Wenn, Herr Hottinger, jemand diese „Wahrheit“ allgemein über die Kindererziehung äussert, dann kommt es, wie Sie sagen, nicht darauf an, welche Kultur damit gemeint ist.
Aber wenn wirklich nur das ausgesagt werden soll, dann ist der Hinweis darauf, dass es eben ein „Schwarzafrikaner“ über „Ihr Weissen“ sagt, nur wertend zu verstehen. Denn sonst hätte man das ja nicht erwähnen müssen, um den Sinn des Spruches zu vermitteln.

So wie es da steht, ist kein Unterschied zu den mich alarmierenden, gutmenschlichen Salbaderungen festzustellen, die eben dauernd von den „menschlich wertvolleren“ Nichtweissen plaschauern und gleichzeitig dann noch erklären, alles Übel komme von den „menschlich demnach minderwertigen“ Weissen, weil die schon ihre Kinder falsch erziehen würden.

Ich möchte damit nur darauf hinweisen, wie schnell man den genormten und NLP-geframeten Psycho-Worthülsen der Umvolkungsarchitekten​ erliegt.
Beispiel dafür: Der gerade erst erfolgte EU-Kommissionsbeschlu​ss über die besonderen „Grundrechte von Menschen Afrikanischer Abstammung in Europa“!
https://www​.wochenblick.at/eu-pa​rlament-beschliesst-s​onderrechte-fuer-afri​kanische-einwanderer/​


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57%
(7 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte December 2019

Herr Knall

Der Zusammenhang von ZIEHEN und er-ZIEHEN hat mich sofort "elektrisiert" völlig unabhängig davon von welcher Hautfarbe, Rasse oder Kultur dieses Gleichnis kam. Nämlich die Erkenntnis, dass tatsächlich je mehr Er-Ziehung, je mehr Denaturierung & schlimmer Fremdbestimmung der "moderne" Mensch erfährt. Er Mensch wird so zunehmend zu einer fremdbestimmten Maschine degradiert, welche nach Lust und Laune eingesetzt & ausgenutzt werden kann.

Dass Sie mich Herr Knall einfach so in die Ecke der "pseudo Gutmenschen" stellten, ja das hat mich doch sehr betroffen gemacht, gerade weil Sie sich auch noch derart echauffierten. Ich hoffe doch dass meine vorgängige Erläuterungen (nigerianische Drogen- & Frauenhandels-Kartell​e, Zwang zur Prostitution von jungen Nigerianerinnen) in Europa) Ihnen diesbezüglich jetzt bessere Klarsicht brachten. Zusammengefasst und zugespitzt sage ich: "Der Teufel, das Böse kommt unverwechselbar ja immer im "Engelsgewand" daher, ganz unabhängig der Kultur, der Zeit, der Geschichte. Beim Übrigen bin ich ja gleicher Meinung wie Sie. Für mich sind Sie immerhin noch einer der wenigen Menschen die heute noch den Durchblick haben, ein "Sehender" sind und nicht ein "Blinder".

Jederma​nn müsste zu diesem Schlusse kommen, sogar die in der Mehrheit geistig Blinden" Rot/Grünen in ihrem Genderwahnsinn, wenn sie in ihrer mehrheitlichen Gottlosigkeit die Reinkarnation der Seele einbeziehen würden in ihrer "Weltverbesserungs-St​rategie. Dagegen ihren äusserst narzisstischen Drang die Welt unbedingt "heil" zu machen, dies lässt die Schlussfolgerung zu, dass sie sich an die Stelle Gottes setzen, die höchste Form von Heterodoxie, Ketzerei & Irrlehre.





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63%
(8 Stimmen)
Hans Knall sagte December 2019

Ich wollte Sie, Herr Hottinger, keineswegs in die Ecke der Pseudogutmenschen stellen. Bitte verstehen Sie meine Replik nicht auf diese Weise!
Ich möchte nur darauf sensibilisieren, wie sich eventuell nebensächlich gemeinte Erwähnungen auf die Gesamtaussage auswirken können. Vergleichen Sie mal die Wirkung ihrer Aussage, wenn Sie sie einmal mit und einmal ohne Hinweis auf einen „schwarzafrikanischen​“ Freund und die Betitelung „Ihr Weissen“ lesen.

Ich kann die Sinnbildlichkeit von Ziehen und Er-Ziehen natürlich gut nachvollziehen und möchte die gar nicht in Abrede stellen. Aber sobald die von mir erwähnten „Attribute“ beigefügt werden, tritt diese durchaus nachdenkenswerte Auslegung in den Hintergrund und es entsteht eine vollkommen andere Aussage. Eine Wertende.
Es heisst dann einfach: „Nehmt Euch ein Beispiel an den Schwarzafrikanern, die wissen viel besser als wir Weissen, wie man Kinder natürlich aufwachsen lässt“.

Abgesehen davon, dass das natürlich so nicht stimmt, ist die schwarzafrikanische „Nicht-Erziehung“, angesichts der mangelnden Fähigkeiten der Erwachsenen das Leben selbst zu meistern, zumindest kein Vorbild für die Erziehung von Kindern in zivilisierten Gesellschaften.

Al​so: Bitte nehmen Sie das nicht persönlich. Meist sind wir ja überwiegend gleicher Meinung. In diesem Fall ja eigentlich auch. Aber mir ist es wichtig, auf die Fallen der Neurolinguistischen Programmierung aufmerksam zu machen, die dem Framing von Begriffen innewohnt.


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60%
(5 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte December 2019

Herr Hans Knall

Danke für Ihre klärenden Worte.

Es ist somit alles geklärt, alles bereinigt.
Ich wünsche Ihnen noch ein schönes Wochenende verbunden mit einem freundlichem Gruss.





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60%
(15 Stimmen)
Hans Knall sagte December 2019

Die Aufforderung Jesu, zu sein wie ein Kind, nämlich ohne Falschheit, wird zunehmend pervertiert. Die Unvoreingenommenheit von Kindern wird von Ideologen mit Panik und Verängstigung bedient. Es sind Ängste, deren behauptete Ursachen von Kindern gar nicht erfasst, geschweige denn beurteilt werden können.
Das geht so weit, dass Kinder inzwischen selber zu Quasi-Heiligen erklärt werden, wenn sie sich als Panikverbreiter besonders zu eignen scheinen.
Kinder wie die gezöpfelte Greta, die niemals auf irgendetwas verzichten mussten, denen sämtliche Türen zu Bildung, Wissen, Wohlstand und Wohlfahrt offenstehen, beklagen sich, dass man ihnen ihre Kindheit gestohlen hätte und beschuldigen ihre Vorgängergeneration, die ihnen al die Freiheiten und materiellen Güter ermöglicht hat, Verbrechen begangen zu haben. How dare you!

Aber Jesus hat mit „Kinder“ Menschen gemeint, die noch nicht von Erwachsenen dazu indoktriniert worden sind, zu glauben, sie seien ihrer Kindheit beraubt worden. Darum erklärt er auch „Und wer eines der Kinder die an mich glauben zum Bösen verführt, für den wäre es besser wenn er mit einen Mühlstein um den Hals im tiefen Meer versenkt würde.“


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64%
(14 Stimmen)
Otto Jossi sagte December 2019

Werdet wie die Kinder, sagte Jesus. Aussagen von Jesus sind in seiner Welt zu betrachten. Ermeinte sicher nicht, dass sich Menschen nun vermehrt im Sandkasten oder mit Kinderspielsachen tummeln sollen. Viele verlieren jedoch beim Erwachsenenwerden kindliche Eigenschaften, die auch später helfen können:
ehrliche Aussagen ohne auf das Ansehen zu schauen, Grundvertrauen, Erlebtes nicht mit schlechten Erfahrungen beschmutzen, einfach sein ohne tun zu müssen aber tun wollen..." Da könnte man noch viel aufzählen. Jeder soll seinen Weg finden, ist eine christliche Weisheit.


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42%
(12 Stimmen)
Brian Bader sagte December 2019

"Wer es auf sich nimmt, vor den Menschen so klein und unbedeutend dazustehen wie dieses Kind, ist in der neuen (geistigen) Welt Gottes der Grösste"

Sie scheinen mir dem Spirituellen sehr angetan zu sein, Herr Hottinger. Haben Sie es auch schon mit Exerzitien versucht, um Gott nahe zu sein?

https://exerzitie​n.ch/was-bringen-exer​zitien.html

Schweizweit ist das Lassalle Haus bekannt, wäre doch etwas für Sie, Herr Hottinger.

https:/​/www.lassalle-haus.or​g/de/kursdetails/gott​-ist-im-kommen-advent​smeditation-2019M7.ht​ml



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