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Ausländer-, Migrationspolitik > Asylwesen, Flüchtlinge,

Wir sind gekommen, um zu bleiben....

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Die Schweiz sollte das «Potenzial der Asyleinwanderung» besser ausschöpfen als heute, fordert der Ex-Direktor des Bundesamts für Migration, Peter Arbenz.

1. Die Ursache dieser Problematik wird immer ausgeblendet - ist zwar einfacher, aber teurer, komplizierter, langwieriger usw..

2. Nachdem wir schon genug Sozialhilfeempfänger haben (zu alt / zu teuer), die z. T. auch gute Fachkräfte sind/waren, sollte man den Profiteuren der PFZ und der fragwürdigen Asylindustrie vor Augen halten, dass sie Mitschuld daran tragen, dass die Schweiz sich langsam abschafft (Bildung von Parallelgesellschafte​n, schleichende Islamisierung, Überfremdung, steigende Kriminalitätsrate usw.).

3. Asylanten soll­ten gemäss der UN­O-Re­su­lo­tion im nächstsicheren Land Asyl be­an­tra­gen. Ist die Schweiz immer das nächstsichere Land? - Nein! Lie­ber in den ent­spre­chen­den Nachbarländern Hilfe leis­ten, als den Leu­ten bei uns das Pa­ra­dies zei­gen, um sie später wie­der ab­zu­schie­ben. Lei­der wer­den/wur­den auch hier falsche Zei­chen ge­setzt. Z.B. die Ko­so­va­ren, die vor vie­len Jah­ren wegen der Kriegs­ge­scheh­nisse​​ zu uns ka­men, sind zum gros­sen Teil immer noch hier - das spricht sich herum - also nicht nur die Si­cher­heit wird ge­sucht - nein, of­fen­sicht­lich eher das schöne Leben auf fremde Kos­ten.....

Es ist fünf nach zwölf, Herr Arbenz

 

 


Kommentare von Lesern zum Artikel

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33%
(15 Stimmen)
- - sagte October 2014

In die Schweiz Geflüchtete wollen nicht von Leistungen der öffentlichen Hand abhängig sein. Nun sollen sie nach Möglichkeit arbeiten dürfen. Diese Massnahme wird deutlich zur Senkung der Kosten für die Asylbewerber/innen beitragen. ––– Mehr hier: http://www.n​zz.ch/sc​​hweiz/wen-der​-bauer​-​nicht-kennt--1​.183​99​970


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59%
(17 Stimmen)
Hans Knall sagte October 2014

Viele, Herr Wild, der in die Schweiz Geflüchteten wollen zwar nicht von der öffentlichen Hand abhängig sein, die Leistungen nehmen sie aber trotzdem gerne nach Möglichkeit...


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38%
(21 Stimmen)
Jörg Matter sagte September 2014

Ja, Laut unser Asylgesetze der Bundesverfassung wer politische Flüchtlinge vors Unrecht der Strafverfolgung oder Diktatur verfolgt, ist anerkannliche Verbleib der Asylbewilligung verlängern.


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54%
(28 Stimmen)
Lars von Lima sagte September 2014

Aber wer hört denn ausgerechnet auf Peter Arbenz, der Monica Stocker, ex grüne Stadträting von Zürich für Ihr Departement ein Gefälligkeitsgutachte​n erstellte, das später von der HSG regelrecht zerrissen wurde. Schade um die Zeit, Herr Arbenz.


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52%
(29 Stimmen)
Elsi D. Stutz sagte September 2014

"Z.B. die Ko­so­va­ren, die vor vie­len Jah­ren wegen der Kriegs­ge­scheh­nisse​​​ zu uns ka­men, sind zum gros­sen Teil immer noch hier - das spricht sich herum - also nicht nur die Si­cher­heit wird ge­sucht - nein, of­fen­sicht­lich eher das schöne Leben auf fremde Kos­ten....."

Ohne​ allen Kosovaren im Land zu unterstellen, dass sie auf fremde Kosten leben...

Wenn wunderts, wen wir 15 Jahre nach Kriegsende im Balkan, immer noch "Flüchtlingen" von da Asyl gewähren? Können wir ja gleichzeitig auch keinen dahin zurück schicken! Und das war auch nie im Sinn des Bundes, andernfalls verstehe ich nicht, wieso wir sie alle komplett "integrieren" müssen, wenn Sie ja nur Gäste, ohne Bleiberecht sind....

Wieviele Tamilen sind immer noch hier? Alle oder?


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63%
(24 Stimmen)
Roman Adolph sagte September 2014

Ich denke, dass es der richtige Ansatz ist, im nächsten sicheren Land Asyl suchen zu müssen. Wenn die entsprechenden Geschehnisse vorbei wären, können die Flüchtlinge ohne grosse Reisen wieder in ihre Heimat zurück - das macht Sinn.
Auch Schleppern wäre das kriminelle Handwerk verunmöglicht. Ausserdem verblieben die Asylanten hierbei auch in ihrem Kultur- und Religionsraum und müssten sich nicht den Stress mit einer anderer Lebensart antun (Ironie aus).


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