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Wirtschaftliche Massnahmen: Bremsen statt beschleunigen

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Dar Bun­des­rat hat di­verse wirt­schaft­li­che Mass­nah­men be­schlos­sen. Diese mö­gen rich­tig sein, ich finde diese aber im Grund­satz falsch: es wird Geld ein­ge­spie­sen, statt die Geld­wirt­schift ent­spre­chend der Re­al­wirt­schaft zu brem­sen.

So wäre ich vorgegangen:

  • Sämtlic​he Mietzahlungen werden bis zum Ende der Krise ausgesetzt.
  • Sämtliche​ Zinszahlungen werden ausgesetzt
  • Sämtliche Steuerzahlungen werden sistiert
  • Sämtliche Lohnansprüche werden um 30% (Mietkostenanteil) reduziert.
  • Sämtliche Krankenkassenprämien werden vom Bund übernommen.
  • Sämtliche​ Sozialversicherungsbe​iträge werden erlassen.
  • Sämtliche PK-Beiträge werden vom Bund übernommen.

Dies hätte eine spürbare Entlastung für Gewerbe- und Industrie gegeben ohne den jetzt notwendigen riesigen bürokratischen Aufwand bei der Arbeitslosenversicher​ung.


Kommentare von Lesern zum Artikel

Information zur Abschaltung der Kommentarfunktion

Der Verein Vimentis hat sich entschieden, die Kommentarspalte zu den Blogs zu schliessen. In der folgenden Erläuterung erfahren Sie den Grund für diesen Entscheid.

Der Blog, und dazu gehört auch die Kommentarspalte, sind ein wichtiger Teil der Diskussionsplattform von Vimentis. Gleichzeitig sind Werte wie Respekt, Anstand und Akzeptanz für den Verein von grösster Wichtigkeit. Vimentis versucht diese Werte selbst einzuhalten, sowie auch auf der Website zu garantieren.

In der Vergangenheit wurden diese Werte in der Kommentarspalte jedoch regelmässig missachtet, es kam immer wieder zu nicht tolerierbaren Aussagen in den Kommentaren. Das Löschen dieser Kommentare ist heikel und zudem mit grossem Aufwand verbunden, welcher der Verein nicht stemmen kann. Zusätzlich können die Kommentare praktisch anonym verfasst werden, weswegen eine Blockierung der jeweiligen Personen unmöglich wird.

Folglich hat der Verein Vimentis entschlossen, die Kommentarfunktion abzuschalten und nur den Blog stehen zu lassen. Der Blog erlaubt es Personen weiterhin, sich Gehör zu verschaffen, ohne sich hinter einem Pseudonym zu verstecken. Die Änderung sollte die Blog-Plattform qualitative verbessern und all jenen Personen ins Zentrum rücken, welche Interessen an einer sachlichen Diskussion haben, sowie die oben erwähnten Werte respektieren.




40%
(5 Stimmen)
Werner Nabulon sagte March 2020

Szenarien und Studien,
Sie es Wirtschaft, Umweltschutz / CO2, oder auch Gesundheit, Demografische Entwicklung, niemand hat dieses Ereignis kommen sehen. Gut haben wir die Studien und Szenarien gemacht?
Jene die auf diesem Gebiet, Pandemien, oder Virologen Studien tätigten, stellten zwar ab 2013 fest, dass wir sehr schlecht aufgestellt sind, mehr geschah nicht. Gut haben wir die Studien und Szenarien gemacht?
Die Klimajugend, die Alternativen (oder Naiven) Grünen, Roten Gelben, Blauen, (kommen mir wie Smatis vor, mit einem Grinsen auf dem Gesicht Mist erzählen, die wollten ja Alternativen Strom. Eine Merkel: „Wir schaffen das“.
Nun heisst es aufgepasst. Fehlt der Strom, (mit dem CO2 Austieg wird er das) kommt so ein kleiner gemeiner Virus dazu, dann ist das was wir heute erleben, (was an sich schon eine Katastrophe ist) nichts.
Ohne Strom, funktioniert dann gar nicht mehr. Ich kann hier nicht einmal mehr meine Dummen Sätze schreiben. Es ist Kalt Ende März, ohne Strom keine Heizung, kein warm Wasser, …Wenn dann ein Notfall Recht da ist, wird die Regierung für das Gesundheitswesen, für Notfall Produktion, der Bevölkerung den Stecker ziehen.
Wer nun die Zeichen der Zeit erkannt hat, wird alles daran setzen, für eine Zukunft, dass auch unsere Kinder und Enkel eine haben, dass so was nicht geschehen kann. Fanatiker, Ideologen, Weltfremde, gehören nicht in die Politik, sondern eher in Geschütze Häuser.

In den Jahren musste ich mir sehr viel Rechtliches aneignen. Bringt das Leben so mit sich, wenn man geschäftet, Verträge vorgesetzt bekommt, usw.
Dann wird gesagt, Jura Studium ist eines der einfachsten Studien



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60%
(5 Stimmen)
Hanspeter Heeb sagte March 2020

Sehr richtig Herr Nabulohn, kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen, das Jus-Studium ist eines der intellektuell Anspruchlosesten.
Hi​ngegen habe ich etwas Mühe mit der Aussage, «Fanatiker, Idealogen, Weltfremde gehören nicht in die Politik, eher in Geschützte Häuser.» Das ist eine Forderung undemokratischer und autoritäter Regimes (Geschützte Häuser = Konzentrationslager = Gulag).


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75%
(4 Stimmen)
Werner Nabulon sagte March 2020

Geschütze Häuser = Psychiatrische Kliniken, Therapie Häuser, (früher mal Irrenanstalt) , ich finde ja auch, dass Gewaltverbrecher ins Gefängnis gehören, möglichst lang, ..

Da sie sonst nichts zu bemängeln haben, Herr Heeb, bin ich Froh, sehen sie das auch so, Danke.


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50%
(4 Stimmen)
Hanspeter Heeb sagte March 2020

Genau, ob Irrenanstalt, Konzentrationslager, Gulag oder Weiterbildungsinstitu​tionen (für Uiguren), ist immer etwa dasselbe, was autoritäre Regimis mit ihren Kritikern machen. Zuletzt werden sie durch Zwangsarbeit getäutet (Gulag), Vergast (KZ) oder wie in Argentinien aus dem Flugzeig geworfen. Gut leben wir (noch) in einem Land, das Meinungsvielfalt erträgt.


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33%
(3 Stimmen)
Werner Nabulon sagte March 2020

Froh bin ich auch, dass wir in einer Demokratie leben. Frage, wer hat auf die SVP Dreck geschmissen, Komisches über die SVP erzählt? Richtig, kam alles von Links, weil die Felle davon schwammen. Wer hat weiter Klima Märchen aufgetischt, wer nicht dran glaubt ist Lügner? Die lieben Grünen.
Ja, was sollen wir mit denen machen?


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33%
(3 Stimmen)
Hanspeter Heeb sagte March 2020

Ja, Herr Nabulon, wer mit Dreck um sich wirft, muss sich nicht wundern, wenn die ganze Scheisse auf ihn zurückfällt. Wer hat denn zum Beispiel die Menschen mit Beinträchtigungen als Scheininvalide verleumdet?


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Werner Nabulon sagte March 2020

Niemand Herr Heeb,
Bei den Invaliden hat es scheinbar welche die betrügen. Fragen sie mich nach Promille oder Prozenten. Das ist in meinen Augen ein sehr schlimmes Verbrechen, mit Schein Krankheiten, oder angeblicher Invalidität, Gelder zu betrügen. Sie Herr Heeb können hier nun nein schreiben, dann sind sie (...Zensur..).
Übera​ll wo wir Gesetze haben, braucht es Kontrollen. Bei Bedarf happige Bussen.

Dann kommen wir zu Ihrem Lieblingsthema, zweite Chance geben, also lassen wir Straftäter nach angeblicher Therapie raus. "Gerade gestern wurde ein guter Kollege von mir der Taxi fährt, überfallen". Eine Frau und zwei Männer.
Erste Frage der Polizei, die ewig lang brauchte, (real wären sie in 3Minuten da gewesen vom Posten) ob er Positiv auf Corona sei? Muss man sich vorstellen. So weit sind wir heute, ich nenne das Hasenfüsse...


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Werner Nabulon sagte March 2020

Und jemand in glaub Luzern überfallen und getötet, auch ein Taxifahrer.


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100%
(1 Stimme)
Hanspeter Heeb sagte March 2020

Sie werden lachen, Herr Nabulohn, im Thurgau habe ich eine Einfache Anfrage gemacht betreffend Betrugsfällen von Menschen mit Beeinträchtigungen. Insbesondere die während acht Jahren dank Sozialversicherungsde​dektiven aufgedeckten. Der Regierungsrat schreibt: «Die Staatsanwaltschaft erliess im fraglichen Zeitraum einen Strafbefehl wegen Sozial-versicherungsb​etrugs, der aufgrund des Einsatzes eines Sozialversicherungsde​tektivs aufgedeckt werden konnte. Die Bezirksgerichte fälltenim fraglichen Zeitraum ebenfalls ein Gerichtsurteil in dieser Konstellation. Zudem vermeldet ein Bezirksgericht einen wei-teren Fall aus dem Jahre 2012. » und «Die Deliktssumme in den vorgenannten drei Straffällen belief sich auf insgesamt Fr.215‘000.–.» sowie «Die Kosten für diese Observationen beliefen sich auf Fr. 78‘654.–.»


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100%
(1 Stimme)
Hanspeter Heeb sagte March 2020

Ich kann über die SVP generell auch einiges Gutes sagen. Ich habe ein paar gute Freunde in der SVP-Fraktion. Auch erhielt ich von SVP-Listen 91 Stimmen, während von Listen der glp kein SVP Kandidat mehr als 43 Stimmen erhalten hat. Im Thurgau liebt man sich ja vielleicht nicht, aber man achtet sich. Zu Ihrer Beruhigung: insgesamt gingen mehr Panachierstimmen von Listen der glp zur SVP. Ich hoffe Sie können jetzt wieder gut schlafen.


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Werner Nabulon sagte April 2020

Herr Hanspeter Heeb,
Ich schlaf immer gut, Danke. Während hier geschrieben wird, habe ich, da ich etwas anders wirtschafte wie "?Andere" Lösungen mit Mietern getroffen, um die Zeit zu überstehen. Unbürokratisch, ...
Wenn wir schon überwachen "müssen", hat man Gesetze muss man das, darf man den Aufwand der Überwachung gegenüber dem "Gewinn" der daraus ensteht, verrechnen? Ich meine Nein.
Im Gewerbe, in den Immobilien, haben wir Vorschriften und Überwachung, Kontrolleure die schauen ob alles in Ordnung ist. Dazu dürfen wir die Kontrollen noch selber bezahlen, auch wenn alles in Ordnung ist.
Oder es wurden diese (Chlor Kohle Wasserstoff Verdacht) erfunden, was im Boden sein könnte, spekulativ, ** dann wurde man genötigt, Bodenuntersuchungen zu machen, die gut 20'000.- kosten, pro Areal, wenn man per Zufall Handwerksbetriebe hatte** Mit dem Ergebnis, keine Kontamination im Boden aufspürbar.
Und nun soll ich Verständnis dafür haben, dass Sozialhilfe Betrüger nicht geoutet werden? Das ist etwas zuviel verlangt. Für mich sind Kontrollen in Ordnung.
Ich habe im Strassenverkehr auch nichts zu befürchten, wenn ich nüchtern, nicht zu schnell, mich an Regeln haltend, Fahrzeug in Ordnung, ...ärgerlich sind die Kontrollen trotzdem.


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100%
(1 Stimme)
Werner Nabulon sagte April 2020

Herr Hanspeter Heeb,
So wie sie eben geschrieben haben, ist es schreiben, nicht pöbeln. Das respektiere ich. Das wäre eine Basis, wie Erwachsene Menschen mit einander umgehen.


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100%
(1 Stimme)
Hanspeter Heeb sagte April 2020

Übermässige Sicherheitsvorschrift​en, Herr Nabulohn, da sind wir wohl auf der gleichen Seite. Ich verstehe Ihren Ärger. Auf der andern Seite schlampt die öffentliche Hand: hätte ja die Altlasten vor etwa 20 Jahren erfassen sollen, hat dies dann aber bewusst unterlassen, damit nicht zu viel alte Mülldeponien saniert werden müssen, dabei sind die durch einfachen Vergleich von heutigen mit historischen Karten schnell zu finden. Wenn dann die von Ihnen beschriebene Untersuchunen auf Vorrat veranlasst werden, ist das stossend.


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100%
(1 Stimme)
Werner Nabulon sagte April 2020

Ja, Herr Hanspeter Heeb,
Die Deponien wären zu finden, das ist so. Ausserdem, aus meiner Jugendzeit weiss ich noch genau, wo wir uns herumgetrieben hatten, solche Deponien waren für uns Fundgruben. Schon lange aufgefüllt, Planiert, bewachsen mit Gras oder Getreide, und, keine Lüge, der Biobauer oder normale Bauer mit seinen Kühen und Getreide drauf.
Notabene in Gruben, wo noch vor 45 Jahren alles landete, auch Metalle, nicht nur Hausabfälle, sogenanntes Sperrgut damals. (darum sind wir ja hin, räubern gegangen, haben Metall usw gesammelt (Sackgeld).
Was mich in dem Zusammenhang ärgert, aus meinem Gewerbeumfeld, kam das nicht in Frage, alte Batterien (Blei) oder Kabel (Kupfer) auch kein Eisen, dahin zubringen.
Alles was irgend wie ging, wurde Repariert, Wiederverwendet, oder dem Altmetall Händler mitgegeben. Alt Öl, oder Holz mit halt Farbe dran in einem Grossen Ofen verbrannt. Der schluckte alles, Kohle, Holz usw, ein No Goo heute.
Dann gab es noch den Spruch "es gibt kein hartes Brot, nur kein Brot essen ist hart".


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Hanspeter Heeb sagte April 2020

Bei Recycling und Food-Waste, wie die Dinge, die früher selbstverständlich waren, heute heissen, hätten wir ja ein gemeinsames Anliegen.


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38%
(8 Stimmen)
Willi Frischknecht sagte March 2020

Das ist aber ganz schön viel Meinung für so wenig Ahnung!



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56%
(9 Stimmen)
Hans Knall sagte March 2020

Immer vor dem Wochenende beschleicht den Beobachter der Vorgänge jeweils ein ungutes Gefühl.

Im Moment werden von den Nationalbanken noch die Grosskonzerne mit Geld zugeschüttet um ihnen die Möglichkeit zu geben, sich noch schnell zu sanieren und vollzufressen. Aber danach ist wohl schlussdibumps…

De​nn falls der finale Crash des Finanzsystems ausgelöst wird, wird es sicherlich an einem Wochenende sein, wo niemand reagieren kann. Das momentane Krönungs-Notrecht erlaubt gar eine Ausgangssperre, niemand darf raus, die Polizei patrouilliert durch die leeren Strassen und verhaftet Leute die ohne Bewilligung angetroffen werden. Falls Geldautomaten noch funktionieren, sind die Auszahlungen auf vielleicht noch 100.- pro Person beschränkt. Die Konti werden breitflächig zu 25% enteignet und eine folgende „Währungsreform“ wird das aktuelle Geld als wertlos erklären und ein neues ausgeben, das mit den bisherigen Guthaben nichts zu tun hat.

… Wer jetzt kein Haus hat, baut sich keines mehr.
Wer jetzt allein ist, wird es lange bleiben… (Rilke)


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43%
(7 Stimmen)
Werner Nabulon sagte March 2020

Nun Herr Heeb,
Es gibt Vermieter, zu denen gehöre ich, die man als KMU Unternehmen bezeichnen kann. Nebst dem dass man zu dem Vermieter wurde, da man selber und früher die Vorfahren Immobilien gebaut haben, also nicht welche BVG oder durch Versicherungskonzerne​ entstandene Immobilien. Nun sollen wir die Zeche bezahlen?
Es gibt so viele Nebenkosten:
1. Mehr​wertsteuer, Sistier​en,

2. CO2 Steuer da sinnlos, beenden für immer


3. Staats und Bundessteuer sistier​en 2020 ist kostenlos

4. Strom​ Kosten, Wasser Abwasser Abfall, Unterhalt Reinigen Innen und aussen, das sind halbe Staatsunternehmen, Sistieren

5. Wir haben per Gesetz vorgeschriebene Kontrollen, ergo Investitionen, ob sinnvoll oder sinnesfremd, egal, muss man machen, verschieben


6. ​Wartungsverträge wegen den Gesetzlichen Vorschriften Ratlos


7. Löhne für Angestellte ja, Lohn Nebenkosten und KK Sistieren, 2020 ist gratis

8. Sachvers​icherungen usw, 2020 ist gratis, jene die dem Gastgewerbe wegen dem Epidemie / Pandemie Unterschied nichts bezahlen, diese Unternehmen schliessen, geht gar nicht.

Ja Herr Heeb, wenn wir das so Umsetzen, sind erst die KMU ruiniert wegen dem Zwangsstillstand, danach sind Bund und Kantone und Gemeinden ruiniert, da sie auch keine Einkommen mehr haben.
Ich habe noch einen anderen Vorschlag: Verstand einschalten, denn Intelligenz schützt uns vor Dummköpfen, die Uns und unsere Wirtschaft in den Boden fahren.
Jene die bis dato für Gesundheitswesen verantwortlich waren, Feuern, die haben Ihre Pflicht nicht erfüllt.
Die konnten nun seit dem KK Obligatorium Sprüche erzählen, wie die Welt untergeht, wie man sie retten kann, wie man solidarisch sein soll, Sozial sein soll, alles nur Worte.
Dieser Rot Grüne Kurs ist tödlich für alle Länder. Ordnung und Vernuft sind wieder gefragt, nicht lösen von Veloständer Problemen und hinter der Jugend her rennen fridays for future, so nen Schwachsinn.
Jeder Mensch ist Erwachsen genug, zu entscheiden, will ich mich in Quarantäne begeben, an einen Geschützen Ort, oder gehe ich wie bei einer Normalen Grippe das Risiko ein, erkrankt zu werden. Aber das andere entscheiden, ob ich geschützt werde, das geht eindeutig zu weit.



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40%
(10 Stimmen)
Hanspeter Heeb sagte March 2020

Was offenbar die Bürolisten in Bern nicht begriffen haben: es sind die weiterlaufenden Fixkosten, die das Gewerbe tötet und nicht der Ausfall des Eigenlohnes, der bei vielen Gewerblern sehr bescheiden ist, weil sie einen beachtlichen Teil der Wertschöpfung für den Aufbau des Geschäftes dort belassen.


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33%
(9 Stimmen)
Hanspeter Heeb sagte March 2020

Gestern im Kassensturz: Grosses Thema, die Fixkosten der Unternehemen, insb. die Miet- und Pachtkosten. Mit meinem Vorschlag wären all diese Probleme vom Tisch und man hätte viel Zeit und Energie gespart. Statt inovativ die Situation zu meistern müssen Gewerbler jetzt viel Zeit in den Überlebenskampf investieren.


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55%
(11 Stimmen)
Willi Frischknecht sagte March 2020

Wieso sollte es möglich sein "Sämtlic​he Mietzahlungen werden bis zum Ende der Krise ausgesetzt.??
Glaube​​n sie eigentlich die Kosten der Vermieter seien nun einfach weg?

Kann ich dann bei Ihnen ende Monat etwas Geld holen, weil die Mieter nicht mehr zahlen müssen und mein Geschäft aufgrund des Bundesbeschlusses geschlossen ist.

Sie sollten sich einfach besser informieren, zurzeit laufen 70-80% der Wirtschaft immer noch mehr oder weniger normal, bei all diesen Personen kommt der Lohn auch ganz normal ende Monat auf Konto.

Jeder Hardcore Sozialist zeigt in dieser Krise mehr Weitblick als sie Herr Heeb.

Wer zur Vermeidung bürokratischer Akte eine Giesskanne zur Geldverteilung hervorholen will hat wenig verstanden.




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14%
(7 Stimmen)
Georg Bender sagte March 2020

Wer sich als Zahler wähnt, also einer eingetrichterten Suggestion unterliegt, kann keine richtige Lösungen haben! Zudem begreift Herr Heeb, wie alle seiner Kollegen, das Geldsystem, nachweislich nicht.
Die Geldumlage muss gesichert bleiben. Schon mit der Reduktion der Umlagekaufkraft, kann der Dominoeffekt eintreten. Was Sie vorschlagen, ist hanebüchen, denn es würde die Wirtschaft total abwürgen!

Zudem sollten Sie auch begreifen, dass die Wirtschaft zusammen mit den Regierenden mit ihrer Neoliberalismus Ideologie als Nachfolge der Idiotie Neoklassik, diese Krise hauptsächlich zu verantworten hat. Aber diese Einsicht kann man nicht erwarten, weil das notwendige Denkvermögen fehlt!
Diese Krise korrekt begriffen, bietet auch eine Chance für die Zukunft. Neoliberalismus als Nachfolgeidologie der idiotischen Neoklassik, als Irrtum oder gar als Betrug zu erkennen.

Dazu gehört auch die Beantwortung der wichtigen Frage, welche das Corona offenbart: Wird es den Menschen endlich bewusst, dass wir gar nichts zahlen, also auch keine Steuern und Soziales! Es ist alles Suggestion, mit Gehirnwäsche eingetrichtert? Diese Erkenntnis, würde den Regierenden, ihren Spieltrieb merklich einschränken. Mit der zugeordneten anteiligen Geldschöpfung, als Promotion der Leistung oder Anspruch, tauschen wir zur Bedürfnisabdeckung die gegenseitige Leistung!
Logik Pur, eigentlich, aber die Hexer sind organisiert.

Jetzt​ druckt der Staat, sämtliche Länder tun das Gleiche, über die Banken die notwendige Kaufkraft, um den Lebensunterhalt nicht zusätzlich zu gefährden. Denn alle zwangsweise "Ausgesteuerten" bringen Geld in Umlauf und sichern die Systeme.

Wie sagte doch der Spielakteur BR Maurer, als Suggestion (Betrug?), die ideologischen Einsparungen und Schuldenbremse ermöglichen es nun, die Krise geldtechnisch zu stemmen. Die Medien (Hehler) applaudieren. Nein Herr BR Maurer, mit dem Neoliberalismus, haben die Regierenden im Diktat der Wirtschaft, diese Krise mit zu verantworten. Also die Bevölkerung um Entschuldigung bitten und nicht labbern!

Wie organisiert der Staat nun den Rückfluss? Mit Erhöhung der Bundessteuern und?
Die Bedürfnisse können nun nicht mehr ordentlich abgedeckt werden. Diese üblichen Geldanteil, wird gespart. Ein Freizeit Solidarbeitrag von 1% p.a. wäre angebracht, aber um solche Ideen, entwickeln zu können, müsste man das Geldumlagesystem bereifen?

Zukunft?​
Zur Bestätigung des vorher Gesagten, bitte vergleichen, Quelle der Freitag, vielleicht können auch die denkfaulsten Zeitgenossen, also auch Regierende, Justiz und Medien noch lernen und die antrainierten Suggestionen beenden?
Ohne massive Staatsintervention droht wegen der Corona-Krise der wirtschaftliche Kollaps, warnt der Ökonom (heterodox) Stephan Schulmeister:
Interv​iew:
Wie lange kann sich eine Regierung das leisten?
Das ist vollkommen egal.
Na ja, aber wenn Sie sagen, zehn Prozent Defizit, wie lange kann ein Land wie Italien das durchhalten?
Wir können auch 15 Prozent Defizit machen, das ist wurscht! Die Zinsen bleiben, wenn jetzt nicht die Finanzschmelze kommt, noch mindestens 20 Jahre bei null. Das geht ja gar nicht anders. Man kann es auch so interpretieren: Jetzt tritt der Unrat, der sich über 35 Jahre in diesem dysfunktionalen Finanzkapitalismus aufgestaut hat, zutage.
Werden wir jetzt auch eine Staatsschuldenkrise erleben?
Nein. Eine Staatsschuldenkrise gibt es immer nur dann, wenn Staaten versuchen, notwendige Schulden zu vermeiden. Aber stellen Sie sich vor, alle Länder in Europa machen Budgetdefizite von 5 Prozent, 15 Jahre lang. Der Schuldenberg erreicht dann irgendwann 200 Prozent des BIP. Sagen wir, wir nehmen all diese Schulden bei einem “Europäischen Transformationsfonds”​ auf, der sich bei der EZB, oder anderen Zentralbanken bedient. Damit schaffen wir vernünftige Dinge: Ein riesiger Green New Deal, Hochgeschwindigkeitsz​üge statt Flugverkehr, der gesamte Wohnbaubestand in der EU wird energetisch saniert und so weiter. Nach 15 oder 30 Jahren haben wir eine wirklich ökologisch sanierte Ökonomie, aber riesige Schulden. Dann erlässt der Fonds den Staaten die Schulden und wird aufgelöst, die EZB hat ein negatives Eigenkapital (negative Geldmenge) von einigen Billionen, und das wird durch eine “Neustartbilanz” entsorgt.

Meine Anmerkung:
Entsorgen​: Mit Negativzinsen auf zu hohen Geldguthaben (Abschreibung der Infrastruktur)!






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53%
(15 Stimmen)
Hans Knall sagte March 2020

Der einzige Ihrer Vorschläge, Herr Heeb, den man unterstützen kann, ist die Sistierung sämtlicher Steuerzahlungen. Beim Rest geht es nur um die Verschiebung der Kosten auf „die anderen“.
Aber es ist tatsächlich stossend, wenn der Staat für die Zerstörung der Wirtschaft und des freien Lebens auch noch Bezahlung fordert.



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42%
(12 Stimmen)
jan eberhart sagte March 2020

Das erinnert an die Pfadfinder, die im Sozialismus (1917)1945-1989 der Meinung waren, sie könnten die Wirschaft mit 5-Jahres-Plänen lenken und steuern.

Für die Gegner gibt es Hohenschönhausen und den Gulag in Sibiren.


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67%
(12 Stimmen)
Franz Krähenbühl parteifrei sagte March 2020

Solche Worte können nur von einer Person stammen, die noch nie einen Blick über den Bürotisch hinaus geworfen hat.


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33%
(12 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte March 2020

Ihre "liberale" Politik würde uns direkt in eine kommunistische Staatswirtschaft führen, Herr Heeb. Deshalb bin ich dagegen.


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