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Zoll-Deal: China und USA nähern sich an

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China und die USA sehen sich bei den Ver­hand­lun­gen über eine Lö­sung des Han­dels­kon­flikts auf einem guten Weg. Das teil­ten beide Sei­ten am Wo­chen­ende nach einem Te­le­fonat zwi­schen US-Prä­si­dent Do­nald Trump und Chinas Prä­si­den­ten Xi Jin­ping mit.

 

"Wir hoffen, dass sich die beiden Teams auf halbem Weg treffen, hart arbeiten und einen frühzeitigen Abschluss eines Abkommens erreichen", sagte Xi Jinping laut einem Bericht des chinesischen Staatsenders CGTN nach dem Gespräch mit Trump am Samstag.

 

Die USA und China geraten in Handelsfragen immer wieder aneinander.
 
 

Die USA und China geraten in Handelsfragen immer wieder aneinander.
 
© cybrain / Getty Images Plus 

 

 

US-Präsident Trump stellt eine mögliche Einigung im Handelsstreit mit China in Aussicht.

 

Auch der US-Präsident stellte eine mögliche Einigung im Handelsstreit in Aussicht. Er habe ein langes und sehr gutes Telefonat mit Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping geführt, schrieb Trump auf Twitter. "Der Deal geht sehr gut voran", schrieb Trump. Wenn er zustande komme, werde er sehr umfassend sein, alle Themen sowie alle Gebiete und Knackpunkte behandeln, betonte der US-Präsident. "Grosse Fortschritte werden erzielt!", schrieb Trump weiter.

 

China und die USA überziehen sich seit Monaten mit gegenseitigen Sonderzöllen auf eine ganze Reihe von Produkten. Trump hatte den Streit ausgelöst, weil er das grosse Handelsdefizit der USA mit China abbauen will. Die USA erheben Sonderzölle inzwischen auf Warenimporte aus China im Wert von 250 Milliarden Dollar.

 

Peking revanchierte sich seinerseits mit Vergeltungsmassnahmen​​​, allerdings nicht im gleichen Wert von 90 Milliarden. Der Handelsstreit drückt nach Auffassung unabhängiger Experten auf die Weltkonjunktur.

 

Am Rande des G20-Gipfels in Buenos Aires hatten Trump und Xi Jinping im Dezember einen Waffenstillstand bis Anfang März vereinbart. Bis dahin soll in Verhandlungen eine Lösung des Konfliktes erreicht werden. Peking bestätigte, dass für Januar Gespräche zweier Delegationen geplant sind. Sollte das Abkommen schon im Januar 2019 kommen, gäbe es ein Feuerwerk global an den Börsen wie jetzt am uns ja kurz noch bevorstehenden Silvester 2019.

 

Lebensgefährl​​​iche Luftverschmutzung

 

N​​​ur bewirken die Silvesterfeuer global nach Umweltgesichtspunkten​​​ eine für Mensch und Tier sehr schädliche Luftverschmutzung, wie es in drei Monaten Autofahrer bewirken. Zeit also endlich auf völlig abgasfreie Brennstoffzellen-Auto​​​s umzusteigen in der globalen Autoproduktion. Denn auch Elektroautos produzieren i.d. Produktion (die grossen Batterien z.B.) auch noch viel zu viel Umweltluftverschmutzu​​​ng. Einziges Hindernis, die Autobauer wollen noch möglichst lange Diesel-Dreckschleuder​​​ mit ihrem jetzigen Maschinenpark produzieren, eben aus ähnlichen Gründen wie ja auch die gefährlichen Atomkraft- & Kohlekraftwerke (40 Jahre und älter) nicht abgeschaltet werden. Hier ist die Politik gefragt, entsprechende gesetzliche Leitplanke zu verabschieden, und nicht wie z.B. in Deutschland sich Politiker/Innen von der Atomlobby auf ein Festbankett einladen zu lassen.

 

Milliarden Diesel-Autos Dreckschleudern

 

Und wenn ich so an die weltweit Milliarden Diesel-Autos Dreckschleudern (Feinpartikel) denke, kommt mir ein Gedanke, dass diese Abgase eigentlich auch schon als ein vergasen von Menschen auf Zeit" bezeichnet werden könnte, angesichts der tausenden Umwelttoten schon heute unter anderem z.B. in Peking, aber auch in europäischen Grossstädten, wo wöchentlich schon tausende Menschen an Abgasen sterben. In Ausschwitz ging es einfach schneller.

 

Innovati​​​ve Schweiz ohne jegliche Rohstoffe

 

Not macht bekanntlich erfinderisch. Hat nicht Mr. Heyek als Schweizer ein Mini-Auto erfunden, was jetzt Mercedes produziert? Wenn unsere Politiker/Innen schon nicht fähig (oder willens) sind gesetzlich zu verhindern, nämlich dass ständig weiter Schweizer existenzrelevante SCHWEIZER Industriebetriebe (z.B. Saurer, Swissair, ABB usw.) ins Ausland verkauft werden, könnten sie wenigstens viel bessere Bedingungen schaffen, damit innovative neue Firmen entstehen können. China und sogar afrikanische Staaten machen es ja seit langem vor, dort darf sich ausländisches Kapital nur bis höchsten 49 % an einheimischen Firmen beteiligen.  China subventioniert z.B. mit Staatsgelder schon jahrelang Schlüsselindustrieen wie z.B. Solarzellen, verbilligte sie derart, dass global fast alle, vor allem auch in Deutschland, pleite gingen, China schon bald das Produktionsmonopol besitzt, wonach dann die Preise kräftig ansteigen werden. China betreibt seit Jahren eine globale Industriespionage von Schlüsselindustrien, wo man die bisherigen Industriestaaten nur noch als dumm bezeichnen kann.

 

Neue Technologiefirmen "made in Switzerland" gehören staatlich unterstützt & protegiert wie es China schon jahrelang ja vormacht

 

Warum ist es eigentlich in Bern noch nie Jemanden in den Sinn gekommen ganz gezielt neue Technologiefirmen finanziell zu fördern, zu unterstützen wie es China seit Jahren macht?. Und wäre nicht eine Brennstoffzellenautop​​​roduktion "made in Switzerland" ein sehr überlegenswertes Projekt SCHWEIZ? Anstatt diesen sogenannten Rahmenvertrag (ehrlicher Anbindungsvertrag) mit der Aufgabe jeglicher Souveränität) auch noch zu unterschreiben, wie es der Bundesrat ja schon zugegebenermassen plante, ohne die Legislativen, die Parlamente National- & Ständerat, konsultieren zu wollen. Sind wir denn auch schon eine "Bananenrepuplik"? Die Schweiz hat diesbezüglich immerhin doch noch die gleiche Freiheiten wie China, aber nur ohne "Anbindungsvertrag". Die Schweizer Firma Meyer Burger in Zug, weltweit führend i.S. Produktionsmaschinen Solartechnik hat erst kürzlich 2018 diesen spezialisierten Teil nach China verlegt und verkauft. Deutschland hat gerade jetzt ein Gesetz geschafften, das den Verkauf von Spitzentechnologie ins Ausland verbietet, damit damit dann diesbezügliche Industriebetriebe konkurrenziert werden können. China ist darin Spitzenreiter.

 

Die Firma Meyer Burger, Zug

https://www.meyer​​​burger.com/de/

 

Ic​h​ bin auch Historiker, kenne aber bis heute kein Volk, das sich in so eine Knechtschafft freiwillig begeben hat wie jetzt beim EU-Rahmenvertrag. Denken wir daran bei unseren alljährlich ja wiederkehrenden guten Vorsätzen zum neuen Jahr, diesmal insbesondere bitte wie & wen wir bei den nächsten Parlamentswahlen wählen wollen. Die "pfefferscharfen" Umsetzer/Innen werde ich jedenfalls sicher leer ausgehen lassen.

 

Es scheint mir jedoch fast so, als ginge es der Schweiz heute immer noch zu gut. Wohlstand macht bekanntlich träge, fett und schlussendlich todkrank.

 

In diesem Sinne wünsche ich allen einen guten "Rutsch" in ein besseres, schöneres, zufriedenstellerendes​​​​​, friedlicheres neues Jahr 2019.

 

 

Im Leben geht es nicht darum zu warten, dass der Sturm vorüberzieht, sondern zu lernen, im Regen zu tanzen.

 

Im Leben geht es nicht darum zu warten, dass der Sturm vorüberzieht, sondern zu lernen, im Regen zu tanzen

 

 


Kommentare von Lesern zum Artikel

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44%
(9 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte Vor 11 Tagen

Handelsgespräche zwischen USA und China enden mit positiven Zeichen

Die USA und China haben erste Fortschritte bei den Gesprächen über eine Beendigung ihres Handelskrieges gemacht. Nach drei Tagen beendeten die Unterhändler am Mittwoch ihre Verhandlungen in Peking. Die Runde war überraschend um einen Tag verlängert worden, was als Zeichen dafür gewertet wurde, wie ernsthaft beide Seiten an einer Lösung arbeiten. Der seit Monaten andauernde Konflikt dämpft die Stimmung an den Finanzmärkten und in der Wirtschaft, doch schöpften Anleger angesichts des Gesprächsverlaufs in Peking etwas neuen Mut.

"Wenn es gute Ergebnisse gibt, wäre es nicht nur gut für China und die USA. Es wären auch gute Nachrichten für die Weltwirtschaft", sagte Chinas Aussenamtssprecher Lu Kang nach Abschluss der Gespräche. So warnen Wirtschaftsexperten, dass eine Eskalation zwischen den beiden grössten Volkswirtschaften der Welt auch schwere Auswirkungen auf die deutsche Wirtschaft haben würde.

Offenbar um die Märkte zu beruhigen, hatte US-Präsident Donald Trump am Vortag bereits verkündet, die Verhandlungen liefen "sehr gut". Die USA beklagen mangelnden Marktzugang, Produktpiraterie, zwangsweisen Technologietransfer und staatliche Subventionen Chinas im Rennen um die globale Technologieführerscha​ft.

US-Präsident Trump labert also nicht nur, er liefert auch zum Vorteil (fast) aller.

Quellenauszug: dpa-AFX


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45%
(11 Stimmen)
jürg wolfensperger sagte Vor 14 Tagen

Kurz zusammen gefasst macht Trump nichts anderes,als dass er den lukrativen Geschäften der Importeure in den Staaten ein bisschen in die Suppe spuckt,indem er sich sagt;der Staat soll wenigsten auch etwas davon haben,bei diesen 100 % und mehr.!!!-- Margen,die dort,wie hier in der CH auf chinesischen Produkten draufgeschlagen werden,ohne dass sich am Ladenpreis wohl grundsätzlich etwas verteuern tut.Wenn hier ein Grossverteiler chinesische Fahrräder für Fr. 167.- verkauft,kommt den wohl ein Fahrrad pro Stück nicht höher als Fr. 30.- zu stehen und alle vedienen noch immer einen "Reibach" daran.Bei den Textilien und sonstigen Gebrauchs-Gegenstände​n ist es z.T. hoch gravierender.Wenn hier die Medien von Strafsteuern schreiben,ist das schlichtweg ein Witz..!!Kein Mensch wird bestraft!..es wird höchstens die Gewinn-Marge der Importeure etwas "geschmälert"!Wenn ich daran denke,dass in unserer Region einst eine Weberei an die andere gestanden hat!!!....Heute ist keine einzige mehr in Betrieb!Ein riesiges Wissen und Know-how ist längst verloren!Weitere Produktionsbetriebe werden wohl schliessen!Man muss die jungen Leute verstehen,wenn sie keine Handwerks-Lehren mehr absolvieren wollen,wenn heute nicht einmal mehr mit Sicherheit die Lehre am selben Ort abgeschlossen werden kann,weil sich der Betrieb in Billiglohnländer "verzieht"!!.So gesehen hat Mister Trump eben mit feiner Sensorik gespürt,wo man den Bürgern vielleicht wieder etwas mehr Arbeits-Sicherheit vermitteln kann,indem diese lukrativen Importeur-Geschäfte wenigstens ein bisschen an eine kürzere Leine legt.Immerhin ehrt es ihn,dass er seine Wahlversprechen versucht,umzusetzen!D​as unterscheidet ihn eben,ob man ihn lieb hat ,oder nicht!..von manchen Exekutiv-Mitgliedern,​die, mal im Amt,schnell alles Versprochene,wieder vergessen haben.


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38%
(13 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte Vor 15 Tagen

Fast alle schimpfen immer auf US-Präsident Trump.

Es gefällt mir auch nicht alles, was er so spontan von sich gibt, wie er mit Menschen, mit z.T. auch mit Politikern umspringt. Doch eines kann man ihm jedenfalls nicht vorwerfen, nämlich dass er tatsächlich auch macht, was er vor den Wahlen den Wählern/Innen versprochen hat. Er macht es doch tatsächlich, und das auch noch mit gutem Erfolg. Sind aber solch wahrhaftigen Politiker/Innen nicht bereits Relikte, völlig ausgestorben? Mit Sicherheit aber die Ausnahme, auch in der Schweiz zunehmend immer öfters.

Zählt denn schlussendlich nicht mehr die Leistung, die faktischen Resultate die ein Politiker/In real tatsächlich erziehlt? Na also wenn wir auch ehrlich sind, er spricht mit Nordkorea, mit Russland und mit China und sucht einen Konsens mit Resultaten, was vor ihm derartig erfolgreich kein Präsident zuwege brachte. Mit Sicherheit schon gar nicht Obama, hat der nicht schon im voraus den Friedensnobelpreis erhalten, geht aber jetzt in die Geschichte ein als der Präsident, der am meisten Kriege, Bombardierungen in Lybien, Syrien, Afghanistan usw. angeordnet hat. Amtszeit-Bilanz von Friedensnobelpreisträ​​ger Obama: Mehr Krieg, mehr Terror, mehr Armut. Die Amtszeit vom US-Präsidenten Barack Obama ist rückblickend nicht besonders ruhmreich: Viele seiner Wahlversprechen hat Obama nicht gehalten. Anstatt die militärischen Interventionen zu beenden, hat er die kriegerische Beteiligung der USA weltweit von zwei auf acht Kriege erhöht. Auch den Drohnenkrieg hat Obama massiv ausgeweitet. Zudem hinterlässt Barack Obama dem amerikanischen Volk einen Schuldenberg von acht Billionen Dollar. Dies ist das Wahrzeichen aller Sozialisten, das Geld anderer verschleudern, wie CSU-Ikone Franz Josef Strauss schon immer monierte. Trump hingegen zieht tatsächlich jetzt die US-Truppen aus Afghanistan und Syrien zurück, alle seine Vorgänger schickten Truppen. Was ist jetzt besser, sicher für jeden Politiker etwas anderes, einzig bei der Rüstungsindustrie ist es sicher glasklar.

Und wegen dem frei und wahrhaftig heraus mit der Sprache, er macht es, wie als er sagte: "Merkel, ich dachte die sei eine Intelligente Frau, aber die ist verrückt, 1,5 Millionen lässt sie (2015) nach Deutschland, von der Mehrzahl weiss sie nicht mal wer sie sind." Ich weiss, auch hier gehen die Meinungen meilenweit auseinander.

Die Chinesen verlangten bislang von den USA und anderen Staaten bis zu 40 % Zoll, wer hat dies denn gewusst? Trump will ab sofort jetzt halt fairere Handelsbeziehungen, und da hat er völlig recht. Er wird auch einen beidseitig fairen Handels-Deal zustande bringen, da bin ich mir sicher, schon im Januar 2019.

Neue JOBS für die Amerikaner in Amerika schaffen, US-Präsident Trump der schafft es tatsächlich, denn der US-Arbeitsmarkt übertrifft die Erwartungen im Dezember 2018. Der US-Arbeitsmarkt hat im Dezember die Erwartungen deutlich übertroffen. So wurden deutlich mehr Arbeitsplätze geschaffen als erwartet. Ausserhalb der Landwirtschaft seien 312 000 Stellen neu entstanden, teilte das Arbeitsministerium am Freitag 4.01.2019 in Washington mit. Es ist der stärkste monatliche Anstieg seit Februar 2018. Analysten hatten im Mittel lediglich mit 184 000 neuen Jobs gerechnet. Zudem wurde der Beschäftigungsaufbau in den beiden Vormonaten um 58 000 nach oben revidiert.

Zudem lieferte auch die Lohnentwicklung ein weiteres Signal für einen überraschend robusten Arbeitsmarkt. Gegenüber dem Vormonat legten sie um 0,4 Prozent zu. Analysten hatten lediglich einen Zuwachs um 0,3 Prozent erwartet. Im Vormonat waren sie noch um 0,2 Prozent gestiegen.

Da verstehen wir doch dass alle die politischen "Nörgeler/Innen" nur neidisch sind auf seine desbezüglichen handfesten Erfolge, für die Mehrzahl der US-Bürger ist alleine dies ausschlaggebend. Und wie heisst es doch so treffend:

"Neid und Missgunst ist der Grund jedes Übels in der Welt".

Neid ist jedoch völlig unangebracht, einfach viel lieber jetzt ebenso erfolgreich nachmachen, denn auch in der Schweiz "hungern" Junge wie zu viele ab 45-jhrigen nach einem Job mit einem angemessenen Lohn wovon sich noch anständig leben lässt. Eine grosse Schande ist es doch, dass ein Lohn eines ausgebildeten Berufmannes schon lange nicht mehr ausreicht, als Alleinverdiener eine Familie alleine zu ernähren. Der abtretende FDP- BR-Schneider-Ammann hat auch hier versagt als Bundesrat, Trump jedenfalls macht es tatsächlich viel besser, bravo.

Der Rahmenvertrag

Der Gesamtbundesrat, das kann man sicher sagen, dass es schwach von ihm war, zuerst beide Parlamente (die Legislativen) einfach aussen vor lassen zu wollen, dann den Rahmenvertrag auch noch kommentarlos in die Vernehmlassung zu schicken. Schliesslich verhandelte er via Staatssekretäre fast 5 Jahre lang mit Brüssel darüber. Und was unsere Bundesverfassung betrifft, so muss dieser Rahmenvertrag meiner Meinung nach als nicht kompatibel konsequent abgelehnt werden, denn er stellt EU-Recht über unsere Bundesverfassung. Ignoriert unser Bundesrat die Verfassung, ist die Schweiz generell am ENDE, Punkt. Damit würde die bisherige direkte Demokratie noch ganz ausgehöhlt. Initiativen müssten auf EU-Kompatibilität überprüft werden und aufgepfropftes EU-Recht wäre nicht referendumsfähig. Der EU-Lohnschutz ist sowieso unwirksam, liebe SP-ler und Grüne, nehmt dies doch endlich z.K..

Der Rahmenvertrag wird zum Waterloo des Gesamtbundesrates.


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83%
(12 Stimmen)
jan eberhart sagte Vor 18 Tagen

Da ist nicht ein Privatkrieg von Trump, sondern Konsens in Washinton D.C

Man merkt, das China grosse Ambitiionen hat und mehr sein will als die Fabrik der Welt sondern selber Top-Innovator.

Das​ british empire war erfolgreich, weil man das modernste Land der Welt war. Die USA sind/waren erfolgreich, weil sie das modernste Land der Welt sind.

Man möchte vielleicht nicht so vorgehen wie Trump, sondern vielleicht multilateral wie Obama.




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77%
(13 Stimmen)
Emil Huber sagte Vor 19 Tagen

Es guets Neues allen!

@ G.Bender

"Es geht nur um die Beschäftigung der Menschen, ob sinnvoll, ist völlig unwichtig"

Da bin ich jetzt völlig anderer Meinung, das Leben sollte Sinn machen und auch die Arbeit / Beschäftigung.
Diese​ Aussage hängt eben wieder mit der "Glorifizierung der Arbeit", entsprechend dem protestantischen Arbeitsethos Calvins zusammen:

http://w​ww.visionjournal.de/n​ode/1725

Da finde ich die Aussage der neuen Bundesrätin Amherd viel vernünftiger:

«Es gibt Millionen von Menschen, die sich nach der Unsterblichkeit sehnen, aber nicht wissen, was sie mit einem freien Tag anfangen sollen – das sollte nicht sein!»

"Zwanghafte​s Arbeiten macht die Menschen ebenso verrückt wie absolutes Nichtstun"

http://​www.viola-amherd.ch/p​erson/privat.php


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60%
(15 Stimmen)
Alex Müller sagte Vor 19 Tagen

Trump hat den Handelskrieg mit China und auch mit westlichen Ländern angezettelt. Seine Vorstellung, dass es zwischen Ländern immer eine ausgeglichene Handelsbilanz geben soll, entbehrt jeder Logik. Denn es sind ja die Hersteller die anbieten und Kunden die kaufen. So verschieben sich Güter und auch Dienstleistungen um die ganze Welt. Wenn der Westen wegen den billigeren Herstellungskosten, alles wo anders machen liessen, so ist jetzt das "Wissen" unterdessen auch dort angekommen. China und Indien sind in vielen Bereichen auf der Höhe des Westens angekommen und wollen ernst genommen werden.

Nur - ich glaube nicht mehr daran, dass Trump - sollten die Verhandlungen mit China einem guten Ergebnis für beide führen - sich auch daran halten wird. Eher entlässt er auch noch seinen Wirtschaftsminister und Finanzminister. Denn, so seine schon oft gezeigte Denkweise ist doch:. Zitat: ".Niemand vor mir , war so grossartig... nur ich … ich ".


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38%
(16 Stimmen)
Georg Bender sagte Vor 20 Tagen

Genau Herr Hottinger!
Man kann im Regen tanzen, nur sollte man auch eine mögliche Alternative kennen? Man muss nicht alles einfach hinnehmen, sondern kann auch die Ursachen bekämpfen?

Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, könnten Kosten als Begründung, niemals taugen; denn Geld kann nie fehlen!
Es geht nur um die Beschäftigung der Menschen, ob sinnvoll, ist völlig unwichtig, Hauptsache sie wissen was sie zu tun und lassen haben!

Warum man dieses einfache "Naturgesetzt" nicht verstehen will, ist wahrscheinlich der Indoktrinierung der Irrlehrmeinungen der Fakultät Ökonomie und betreuten Bildung geschuldet. Dabei hat doch jeder Mensch die Möglichkeit, zu wissen, welche Auswirkungen ein Geldkreislauf, funktionierend nur im Umlageverfahren, haben muss.

Mein ewiges Postulat. Eine Sinn- und zweckmässige Geldschöpfung als Abdeckung sowohl der Leistungserbringung und Bedürfnisse der Menschen, sollte immer im Einklang mit der Produktivkraft und Natur erfolgen!

Dieser Grundsatz wird weltweit von den Ökonomen, Wirtschaft und natürlich Regierenden, sträflich verletzt. Kosten als Begründung, wie blöd muss die Bevölkerung missgebildet sein?

In diesem Sinne, wünsche ich allen Teilnehmern einen guten Rutsch ins Neue Jahr! Möge die Gesundheit in einem vifen Geist erhalten bleiben!





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