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Meine neusten Kommentare

April 2019 Kommentar zu
Ja zum Waffenrecht bedeutet ja zur Sicherheit
Eine solche Diskussion ist sinnlos, denn:
1) im Bataclan wurden Schusswaffen eingesetzt, die sowohl nach "altem" Waffenrecht als auch nach neuer Waffenverordnung verboten gewesen wären.
2) Die Attentäter haben zusätzlich Handgranaten, Sprengstoffgürtel und Messer eingesetzt - Flüchtende wurden in den oberen Stockwerken als Geiseln genommen und aufs Grausamste massakriert.
Batacla​n ist ein völlig ungeeigentes Beispiel - höchstens in dem Sinne, dass die "neue" Waffenverordnung nichts nützt ....!
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April 2019 Kommentar zu
Ja zum Waffenrecht bedeutet ja zur Sicherheit
OK - "blauäugig" stimmt nur teilweise..... Allerdings sind unsere Milizparlamentarier oft in Sachfragen schlicht und einfach überfordert! Unserer Frau Riklin würde ich etwa jedes Wort ungesehen glauben, wenn sie über Geothermie spricht... Spricht sie hingegen über komplexe Vertragswerke (und deren "internen" automatischen Anpassungsklauseln) habe ich bei ihr wie bei einem überwiegenden Anteil unserer Parlamentarier grosse Zweifel! Es ist auch typisch, dass bei uns eigentlich nur über die rechtlche Seite, jedoch nicht über die politische diskutiert wird: Die *Sünden" unserer Nachbarländern betr. Nichteinhaltung von Schengen-Dublin-Vertr​ägen sind eklatant!! Der "Musterknabe Schweiz" lässt sich immer wieder in (rechtlich) nahezu auswegslose Situationen führen und hinter verschlossenen Türen lachen sich EU-Politiker halbtot...... Oder droht man Ungarn mit sofortigem Ausschluss? Darf Italien weiterhin täglich gegen Schengen-Dublin verstossen? Weshalb will niemand darüber sprechen, was an der Grenze zwischen Griechenland und Bulgarien passiert? Überspitzt formuliert ist die Hauptursache aller Probleme unsere "Musterknabenmentalit​ät" - die übrigens auch hier bei vimentis immer wieder durchschimmert .... trotz aller Bemühungen, neutral und ausgewogen informieren zu wollen. Oder als Schlussfolgerung: blauäugig stimmt halt doch!
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April 2019 Kommentar zu
Ja zum Waffenrecht bedeutet ja zur Sicherheit
Bedauerlicherweise ist dies knapp die halbe Wahrheit, geschätzte Frau Riklin! Die bestehenden Schengen-Dublin-Veträ​ge nützen allen Vertragspartnern, es ist im positiven Sinne "ein Geben und Nehmen". Ein Rausschmiss der Schweiz wäre in niemandes Interesse und vertragstechnisch ist der Fall einer Ablehnung eines Schengenstaates ja explizit vorgesehen! Nicht gern erwähnt seitens der Befürworter ist z.B. die Anrufung des EU-Gerichtshofes durch das Schengen (und EU-Mitgliedes) Tschechien, das u.a, die "Sonderregelung Schweiz" kritisiert. Auch weitere Staaten haben sogar auf Ministerebene bereits erklärt, diese Waffenrichtlinie niemals zu vollziehen ... Es ist im weiteren ein bewiesener Wortbruch des Bundesrates und der Parlamentarier, die damals blauäugig versicherten, das strenge schweizer Waffenrecht werde auch in Zukunft keine Verschärfung benötigen. Nun werden durch eine äusserst schlecht formulierte Verordnung langjährige Schützen kriminalisiert, in dem deren Waffen als verboten, jedoch mit vorläufiger Ausnahmeregelung grad noch als zulässig bezeichnet werden.... Als freisinnig denkender Bürger kann man doch niemals einer Verordnung zustimmen, die den definierten Zweck (Terrorbekämpfung) zu 100 % verfehlt und einen "Meldebürokratismus" auslösen wird, der jeder Beschreibung spottet. Die Schätzungen über nicht registrierte, im Privatbesitz befindliche Schusswaffen gehen weit auseinander, ich schätze diese Anzahl als sehr hoch ein! Wer meldet nun wem die alte Dienstpistole vom Grossvater, die irgendwo auf dem Estrich schlummert? Betrachtet man Organisationen, Vereine und andere Körperschaften, die diese Waffenrichtlinie ablehnen, gibt es ein sehr klarers Bild: Wer tatsächlich etwas von Schusswaffen versteht oder im weitesten Sinne mit Schiesssport zu tun hat, lehnt diese Verordnung klar ab!
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