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Herald von Münster Parteilos

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Dafür setze ich mich ein

Mehr soziale Gerechtigkeit. Denn nur eine sozial gerechte und solidarische Schweiz hat die innere Kraft, auch in Zukunft zu bestehen.





Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

January 2015 Kommentar zu
Suizid Gedanken und Suizid begehen in der Not der IV-Opfer
Persönlich IV-Betroffene konnten bisher kaum irgendwo zu Wort kommen. Das ändert nun langsam, siehe dazu z.B. die Umfrage auf hermesplus.ch: http://www.ivdebakel.​ch/diskussion-2/umfra​ge/
Zur Belastung durch das IV-Verfahren, siehe insbesondere die bisher eingegangenen Antworten von direkt IV-Betroffenen zum letzten Umfragepunkt (Suizidgedanken infolge Traumatisierung durch das IV-Verfahren): Wenn bisher gerade mal nur 13% die Frage klar mit Nein beantworten, dann macht das hellhörig.

Bei der Umsetzung eines fragwürdigen und primär rein politisch vorgegebenen Sparauftrags wendet die Invalidenversicherung​ Methoden an, welche schwerlich im Einklang stehen mit den verfassungsmässigen Rechten der Betroffenen gemäss Bundesverfassung, Menschenrechtskonvent​ion und Behindertenkonvention​.
Eine zentrale Rolle spielen dabei die der IV allzu häufig nach dem Mund schreibenden MEDAS. Entsprechende kritische Medienberichte reissen nicht ab.
Die beunruhigende Realität ist: Begutachtungen bei von der IV völlig unabhängigen und neutralen Gutachterstellen werden den IV-Betroffenen seitens BSV und den IV-Stellen auch Anfang 2015 kategorisch verweigert! Das Ganze ist ein der breiten Öffentlichkeit noch kaum bekannter Skandal ungeahnten Ausmasses.

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January 2015 Kommentar zu
Suizid Gedanken und Suizid begehen in der Not der IV-Opfer
Es sei in diesem Zusammenhang wieder mal daran erinnert, dass sich erst letztes Jahr Frau BR Simonetta Sommaruga im Namen der gesamten Landesregierung bei den wenigen heute noch lebenden Opfern staatlicher Willkür (Verdingkinder und weitere Opfer staatlicher Zwangsmassnahmen) für das erlittene Unrecht entschuldigte.
Die heutigen Dimensionen bei der zunehmenden Entrechtung und Diskriminierung von IV-Betroffenen sind zahlenmässig viel grösser (eine grosse Rolle spielen dabei die fragwürdigen und in den Medien bereits häufig kritisch hinterfragten MEDAS-Gutachten). Einige wenige aktuelle Fallbeispiele (und nur die Spitze des Eisbergs) finden sich z.B. hier:
http://www.ivd​ebakel.ch/category/be​troffene-klagen-an/

Die menschliche Würde und Integrität der IV-betroffenen Personen wird dabei in einem beunruhigenden Ausmass mit Füssen getreten. Die Betroffenen der heutigen, primär rein politisch vorgegebenen IV-Sparwut fühlen sich von der Landesregierung im Stich gelassen. Es stellt sich die berechtigte Frage, ob und weshalb IV-Betroffene weniger wert sind als Verdingkinder & Co.

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January 2015 Kommentar zu
Morddrohungen gegen Kesp Mitarbeiter
Gemäss SRF-Reportage haben die junggebliebenen Grosseltern sich der KESB ja mehrfach anerboten und ein fertig eingerichtetes Kinderzimmer stand bereit! Doch die KESB machte lieber richtig schön langsamen und sturen "Dienst nach Vorschrift" und beharrte auf der Internatslösung.
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November 2014 Kommentar zu
Warum ich JA zu ECOPOP sage
Das sind nur die offiziellen Befehlsausgaben und ohne besondere Relevanz. Denn die Basis wählt unabhängig und eigenständig denkend. Haben wir in letzter Zeit bei einigen wichtigen Abstimmungen gesehen.
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November 2014 Kommentar zu
Warum ich JA zu ECOPOP sage
Wenn die ECOPOP-Gegner nicht ernste Angst vor einem Ja hätten, würden sie wohl kaum eine derart aufgeblasene Nein-Propagandalawine​ finanzieren. Die Argumente der ECOPOP-Initianten überzeugen. Das wissen die Gegner, also setzen sie auf eine millionenschwere, aber doch nur plumpe PR- und Diffamierungsoffensiv​e.
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November 2014 Kommentar zu
Warum ich JA zu ECOPOP sage
Raphael Racle hat geschrieben:
"Haben Sie gewusst, dass die ECOPOP-Gegner ein Werbe- und PR-Budget von SFR 10'000'000.- (zehn Millionen Franken) und die ECOPOP-Initianten gerade mal Fr. 300'000.- haben."

Als ich gestern wieder mal im Zentrum der Finanzhauptstadt unterwegs war, wurde mir dieses massive Werbebudget der Gegner deutlich vor Augen geführt. An wirklich jedem erdenklichen und unerdenklichen Ecken hängt ein Nein-Plakat. So eine aggressive Nein-Propagandaoffens​​ive habe ich schon lange nicht mehr gesehen. Richtiggehend penetrant. Den Gegnern ist offenbar KEIN Budget zu gross, um die Abstimmung nach ihrem Gusto hinzubiegen. Ein Grund mehr um JA einzulegen.
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November 2014 Kommentar zu
Erfolg für EU: ESA-Sonde landet auf Kometen
@Franz Krähenbühl:

"abver​reckten ESA-Versuch"?

Das ist doch ein Witz, oder? Der Orbiter (die Muttersonde Rosetta) ist voll operativ und umkreist den Kometen in einer stabilen Umlaufbahn, während seine Untersuchungen weiterlaufen. Der kleine Oberflächenlander Philae hat bereits diverse Untersuchungen gemacht und vor Leerlaufen der Bordbatterien sogar noch die geplante Kernbohrung ausführen und die Bohrprobe im bordeigenen Gaschromatographen analysieren können. Sobald infolge der abnehmenden Sonnendistanz mehr Sonnenlicht zur Verfügung steht, bestehen gute Chancen den Bordcomputer wieder hochfahren zu können und auch weitere physikalische Untersuchungen zu machen.

"Abverreckt" sieht definitiv anders aus…
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November 2014 Kommentar zu
IV-Revision: Nichts als ein Scherbenhaufen übrig
Die zweifelhafte Rolle des Bundesgerichts bei der IV-"Rechtsprechung" steht erneut im Fokus der Kritik.

Siehe Artikel in Der Bund und Tages-Anzeiger vom 17.11.2014:

IV: Bundesgericht heftig kritisiert
http://ww​w.derbund.ch/schweiz/​standard/IV-Bundesger​icht-heftig-kritisier​t/story/12885541

Die Praxis, bei Schmerzen mit unklarer Ursache keine IV-Rente zu sprechen, sei unhaltbar, sagt Prof. Dr. Peter Henningsen, ein renommierter Experte.

Die Diskussion, ob eine chronische Schmerzstörung zur Invalidität führen kann oder nicht, wird durch ein aktuelles Grundsatzgutachten neu entfacht. Der Autor Peter Henningsen, ein angesehener Experte für psychosomatische Medizin von der Technischen Universität München, setzt sich in seiner Studie kritisch mit der Rechtsprechung des Schweizer Bundesgerichts zu den Schmerzstörungen auseinander.
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November 2014 Kommentar zu
"Rente weg - IV macht Kranke per Bundesgericht wieder gesund
Der Bund und Tages-Anzeiger vom 17.11.2014:

IV: Bundesgericht heftig kritisiert
http://ww​w.derbund.ch/schweiz/​standard/IV-Bundesger​icht-heftig-kritisier​t/story/12885541

Die Praxis, bei Schmerzen mit unklarer Ursache keine IV-Rente zu sprechen, sei unhaltbar, sagt Prof. Dr. Peter Henningsen, ein renommierter Experte.

Die Diskussion, ob eine chronische Schmerzstörung zur Invalidität führen kann oder nicht, wird durch ein aktuelles Grundsatzgutachten neu entfacht. Der Autor Peter Henningsen, ein angesehener Experte für psychosomatische Medizin von der Technischen Universität München, setzt sich in seiner Studie kritisch mit der "Rechtsprechung" des Schweizer Bundesgerichts zu den Schmerzstörungen auseinander.
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November 2014 Kommentar zu
Nationalrat Lohr zum IV-Missbrauch
Die unabhängige Webseite http://www.hermesplus​.ch ist jetzt auch auf Facebook präsent. Hier der link:
http://www.fac​ebook.com/ivdebakel

Offenbar kein Ende bei der MEDAS-Willkür und deren unlauteren Scheingutachten. Siehe die neuesten durchgesickerten Fälle, insbesondere auch den Fall N.N.:
http://www.ivdebake​l.ch/category/betroff​ene-klagen-an/


Die auf IV-Debakel/hermesplus​.ch laufende Umfrage, wo persönlich Betroffene ihre Erfahrungen mit der IV und den MEDAS einbringen können, wirft ein zweifelhaftes Bild auf die Organisation IV und deren fragwürdige Methoden (die bisher eingegangenen Antworten zum letzten Umfragepunkt lassen besonders hellhörig werden):
http://www.​ivdebakel.ch/diskussi​on-2/umfrage/

Wo ist eigentlich Herr BR Berset?

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