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Emil Huber Parteifrei

Emil Huber
Emil Huber Parteifrei
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Jahrgang: 1960








Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor einem Tag Kommentar zu
Klimawandel fordert Mobilität heraus
Es kommen noch ganz andere Probleme auf die jüngeren Generationen zu.

Noch 60 Ernten, dann ist Schluss!
Aus Anlass des Weltbodentages am Mittwoch, den 05.12.2018 weist der BUND auf die weltweite Verschlechterung landwirtschaftlicher Böden hin und fordert mehr Ökolandbau für mehr Bodenschutz. Laut einer Studie der UN-Landwirtschaftsorg​anisation FAO ist die Qualität von einem Drittel der weltweit nutzbaren Böden schlecht. Jedes Jahr verliert die Menschheit etwa zehn Millionen Hektar fruchtbaren Boden. Die Böden der Erde können demnach nur noch für etwa 60 Erntejahre ausreichende Erträge liefern. Der Grund ist die weltweite Boden-Verschlechterun​g oder -Degradation.

http​s://www.bund-mecklenb​urg-vorpommern.de/ser​vice/meldungen/detail​/news/noch-60-ernten-​dann-ist-schluss/

http://www.kontext-tv​.de/de/sendungen/nur-​noch-60-ernten-der-dr​ohende-umweltkollaps-​und-die-verwuestungen​-der-industriellen
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Vor 3 Tagen Kommentar zu
Die SVP lehnt die Überbrückungsrente ab
"Ja und die Menschen werden heute im Durchschnitt über 85 Jahre"

Ja, das sieht man hier deutlich bei 50er und 60er Jahrgängen:

https:​//www.todesanzeigenon​line.ch/todesanzeigen​-schweiz

Ein Rentenalter nach Statistik ist der grösste Betrug den es gibt.
Vergleich:
Si​e verdienen 12'000 pro Monat, ihr Nachbar nur 5000.
Statistisch also 8500 jeder was heisst, Sie müssten dem Nachbarn 3500 abgeben damit es passt.
Auf so etwas würden Sie sich doch nie einlassen?
Genau das passiert aber bei einem fixen Rentenalter nur mit dem Unterschied, dass die mit geringerer Lebenserwartung Bezugsjahre abgeben zu Gunsten derer mit höherer Lebenserwartung.

R​eform sollte so sein:
1. Flexibles Rentenalter zwischen 60 - 70 Jahren

2. Anzahl Erwerbsjahre (Erwerb, nicht Lehre) von Anfang an berücksichtigen wie es Frankreich macht:
"In Frankreich können Arbeitnehmer mit langer Berufslaufbahn die Rente schon mit 60 antreten (bzw. mit 58 oder 59 Jahren), wenn sie sehr früh angefangen haben zu arbeiten (mit 15, 16 bzw. 17 Jahren) und auf diese Weise den erforderten Beitragszeitraum erreichen (40 bis 41,5 Jahre)."
In der CH macht man einfach fixes Rentenalter 64 / 65 max. 2 Jahre Vorbezug mit Kürzungen der AHV.
Und um in Genuss einer AHV Rente zu kommen braucht es ein einziges Beitragsjahr.
Bedeut​et bei 1 Jahr arbeiten bekommt man schon Rente und wenn's nicht reicht bekommt man noch Ergänzungsleistungen.​ Am Schluss bekommen die welche >= 40 Jahre zu kleinem Lohn gearbeitet haben gleich viel wie die welche nur 1 Jahr erwerbstätig waren.

3. Weg von der Refinanzierung der AHV über Löhne stattdessen direkt ab dem Produktpreis wo das Geld letztlich herkommt.
Bedeutet keine sinnlose Aufteilung Arbeitgeber / Arbeitnehmer die rein buchhalterisch ist, diese Anteile gibt es nicht alles Geld kommt letztlich vom Konsument & Auftraggeber.
Würde auch eine gerechtere Beitragspflicht bedeuten, heute haben personalintensive Branchen Nachteile gegenüber hoch automatisierten.
Dan​n braucht es auch keine Roboter - Steuer die sehr kompliziert wäre. Jeder müsste auf den Umsatz einen Beitrag zur Altersvorsorge leisten.


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Vor 3 Tagen Kommentar zu
Nein zur Volksinitiative „Mehr bezahlbare Wohnungen“
Kapitalismus ist auch eine Form der Diktatur, Herr Nabulon!
Ein Faktor warum die Mieten so teuer sind erklärt dieser Beitrag hervorragend:

"Die​ Eingliederung der Altersvorsorge in die Finanzmärkte hatte oft negative Folgen. In ihrer Suche nach rentablen Anlagen investierten die Pensionskassen beispielsweise massiv in Immobilien. Der Bedarf an möglichst hoher Rendite trieb die Mietzinse in die Höhe und belastete so ausgerechnet die kleinen Rentenbezüger. Doch nicht nur die Altersvorsorge, sondern auch die Krankenversicherungen​ kamen zusehends unter die Vorherrschaft der privaten Kapitalinteressen. Das in den 1960er Jahren entwickelte Konzept der AHV-Gegner dominiert nun die Politik des Sozialversicherungswe​sens insgesamt."

https:​//www.infosperber.ch/​Artikel/Gesellschaft/​Der-konfliktreiche-We​g-zu-den-drei-Saulen-​der-Altersvorsorge


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Vor 3 Tagen Kommentar zu
Die SVP lehnt die Überbrückungsrente ab
Hier ein sehr lesenswerter Link über staatliche und private Altersvorsorge.
Dies​er erklärt auch indirekt, weshalb man keine Übergangsrente will.
Die Übergangsrente würden privaten Versicherungen sicher konkurrenzieren was die SVP-FDP nicht wollen.

https://ww​w.infosperber.ch/Arti​kel/Gesellschaft/Der-​konfliktreiche-Weg-zu​-den-drei-Saulen-der-​Altersvorsorge
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Vor 5 Tagen Kommentar zu
Die SVP lehnt die Überbrückungsrente ab
Verehrter Herr Hottinger
"Die Sozialhilfequote für die Bevölkerung zwischen 50 und 64 Jahren hat in den letzten Jahren überproportional zugenommen"
Wusste gar nicht, dass wir so alte Zuwanderer aufnehmen ich sehe da meist Jüngere...

Aber sicher meinen Sie ältere Schweizer, welche ihre Stelle verloren haben.
Dafür kann es aber verschiedene Gründe geben. Mag einer der Gründe die Zuwanderung günstigerer Arbeitskräfte sein.
Doch es soll auch Verlagerungen von Arbeitsplätzen ins Ausland geben.
Da können sie die Grenzen so dicht machen wie sie wollen, es nützt nichts!

Manchmal ist für eine Verlagerung die Gier von Investoren und Aktionären mit Gewinnmaximierung der Grund, manchmal ist der Grund, dass viele Arbeiten in der teuren Schweiz einfach nicht mehr durchgeführt werden können, so dass Arbeit verlagert wird.

Dann nennt sich der Hauptgrund Globalisierung, eine Fehlkonstruktion.
Ma​n hätte das nie machen dürfen ohne vorher weltweit geltende Sozial- und Umweltstandards plus Mindestlöhne einzuführen.
Aber die Gier nach immer günstigeren Preisen hat das wohl verhindert und "Geiz ist Geil" kommt irgendwann später wie ein Bumerang zurück.


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Vor 5 Tagen Kommentar zu
Die SVP lehnt die Überbrückungsrente ab
Wie fast immer bestehen SVP "Lösungen" aus Kostenverschiebungen von einer Kasse zur anderen. Und wird dann als Erfolg gefeiert. Siehe IV - Revisionen wo nun auch SVP sei Dank auch Kranke gesund geschrieben werden um die "Sparziele" zu erreichen.

Womögli​ch auch Leute darunter welche Jahrzehntelang gegen Invalidität versichert waren.
Dann will die SVP noch das Rentenalter auf 68 / 68 anheben.
Die Folge wird sein dass dann mehr bei der ALV, IV und Sozialhilfe landen denn alleine aus gesundheitlichen Gründen halten nicht alle so lange durch.
Zudem kenne ich 3 Personen welche bereits um die 70 verstorben sind.
Die Versicherungen freuts, besonders wenn es sich um Alleinstehende ohne Erbberechtigte handelt, dann können die PK's das Vorsorgevermögen für sich behalten.

Es ist ganz toll, wenn man kurz vor erreichen des Rentenalters noch mit Ungewissheiten kämpfen darf. (Ironie)
Die Überbrückungsrente würde das zumindest etwas lindern.
Aber man verplempert lieber ein paar Milliarden für Kampfflieger. Da reut das Geld nicht.
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Vor 8 Tagen Kommentar zu
Totale Kontrolle
Der FDP Bundesrat Schneider Ammann hatte die Tore für China ja weit geöffnet.
Die Chinesen wären sehr interessiert an Schweizer Now How meinte er.
Und dann wundert man sich, wenn es immer mehr Produktfälschungen gibt und neue Konkurrenz aus China.
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Vor 8 Tagen Kommentar zu
Totale Kontrolle
"werden hier nicht auch Firmen und Konzerne an den "Pranger" gestellt?"

Letzten​dlich ist es entscheidend, ob das was angeprangert wird wahr ist.
Es ist sowieso alles sehr einseitig. Als Arbeitnehmer wird man durch-geröntgt, der Arbeitgeber beurteilt den Arbeitnehmer und stellt ihm ein Zeugnis aus aber die Möglichkeit dem Arbeitgeber auch ein Zeugnis auszustellen besteht nicht.
Den Lohn bekommt man nach erfolgter Leistung.

Seit neuerer Zeit gibt es immerhin einige Bewertungsplattformen​ wobei die Bewertungen mit Vorsicht zu geniessen sind, da Firmenchefs oft selbst Bewertungen machen und es wird schöngefärbt was das Zeug hält:

https://www.​kununu.com/ch

Beim​ Mieter ist es das Gleiche, dieser wird überprüft bis auf die Knochen und muss die Mietkaution hinterlegen.
Umgekeh​rt darf der Mieter über den Vermieter oder Immobilienbesitzer nichts wissen bei wichtigen Fragen wie: Wurden Hypothekarzinssenkung​en in der Vergangenheit weitergegeben? Wurden nötige Reparaturen innert nützlicher Zeit ausgeführt? Ist die Mietpreisentwicklung transparent und angemessen? Gab es Schikanekündigungen? Waren die bisherigen Mieter zufrieden? Wie hoch war die Vormiete bei Mieterwechsel?
Und hier ist es umgekehrt:
Der Vermieter bekommt die Miete im voraus, vor die Leistung Wohnen erbracht wurde.

Wir sind in der Schweiz längst nicht so frei, wie wir denken.

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Vor 8 Tagen Kommentar zu
Einschränkung des Beschwerderechts für Armutsbetroffene
Einige profitieren halt von der Armut, dass darf man nicht vergessen.
Nur Arme kann man ausnutzen, gut betuchte lassen sich das nicht gefallen.
Darum werden die Ausbeuter alles unternehmen um das Instrument künstliche Geldknappheit weiterhin in den Händen halten zu können.
Da nützt leider auch Geldaufklärung nicht viel.

Da nützt Solidarität und Aufstand gegen Ausbeuter und Kürzungen wie es derzeit in Frankreich geschieht vielleicht mehr.
In der Schweiz brauchte es auch erst den Generalstreik damit die Arbeiter bessere Bedingungen bekamen und die AHV erschaffen wurde.
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Vor 8 Tagen Kommentar zu
Einschränkung des Beschwerderechts für Armutsbetroffene
Sorry, aber hier muss ich die Frage stellen, hatte der gute Mann der in der IT einer Bank arbeitete so einen schlechten Lohn, dass es im nicht vorher möglich war, etwas für schlechte Zeiten zurück zu legen, so dass er eine Brücke bis zur Pensionierung hätte machen können?

Ich meine, in den Medien werden in Bezug zu Armut oft die falschen Beispiele genannt was dann den Gegnern der Sozialhilfe mit ihren Abbauplänen geradezu in die Hände spielt. Es erweckt dann den Eindruck, dass Betroffene mit der Sozialhilfe doch recht gut leben und man da ja ohne weiteres noch etwas kürzen könnte.

Natürlich weiss ich nichts sonst über die genannte Person. Vielleicht war er geschieden und musste seiner Ex - Frau noch einiges abgeben oder war krank, davon schreiben Sie nichts.
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