Emil Huber Parteifrei

Emil Huber
Emil Huber Parteifrei
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Jahrgang: 1960








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Meine neusten Kommentare

Vor 17 Stunden Kommentar zu
Sport, Kultur und AHV brauchen das neue Geldspielgesetz!
Herr Jossi

Etwas Schutz ist schon gut, z.B bei Giganten wie Amazon, Zalando etc. da musste manches kleinere Geschäft zumachen.
Hier wäre der Schutz viel nötiger als bei Glücksspielen.
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Vor 17 Stunden Kommentar zu
Sport, Kultur und AHV brauchen das neue Geldspielgesetz!
Christliche Politiker sollten sich auch um die mehr als fragwürdige Umsetzung des Geldsystems kümmern und die Casino - Spiele im Kapitalmarkt kritisieren.
Gibt es irgendwelche CVP Politiker welche JA zu Vollgeld stimmen?
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Vor 17 Stunden Kommentar zu
Sport, Kultur und AHV brauchen das neue Geldspielgesetz!
Es wäre ja noch schön die detaillierten Zahlen zu bekommen, vor allem wie viel Geld denn tatsächlich die AHV bekommt.

Und man muss sich fragen, ob es nicht nur darum geht, Schweizer Firmen alla Swisslos vor ausländischer Konkurrenz zu schützen? Wo man sonst doch überall das Heiligtum Wettbewerb und Globalisierung zelebriert?
Aber wohl nur so lange, wie man profitiert, sonst schreit man schnell nach Staatsschutz.
Was Swisslos sich erlaubt ist eh eine Frechheit.
Kostete früher im Zahlenlotto ein Tipp 1 Fr. und man musste 6 Zahlen aus 45 raten wurden die Kosten pro Tipp auf Fr. 2.50 erhöht und für den Hauptgewinn braucht es nun 7 Richtige.
Die Gewinnverteilung ist auch ein Hohn:

Wie im patriarchalen Geldsystem konzentriert sich alles an der Spitze, der Rekordgewinn von über 48 Millionen ging 2017 z.B an einen einzigen Gewinner.
Im zweiten Rang gibt es noch eine Million bei nur einem Gewinner.
Beim 5+ gibts einige Tausender
Bei 5 gerade Tausend
Bei 4+ kommt man über hundert, die noch tieferen Gewinne sind armselig.
Die Ziehungen finden im dunklen Kämmerchen statt und werden mit fadenscheinigen Begründungen nicht mehr Live übertragen.

Wem kann man es verdenken, wenn er dann abspringt und lieber z.B Österreich Lotto spielt?
Letztendlich​ ist es in einer freien Gesellschaft jedem selbst überlassen, wofür er/sie sein Geld ausgibt, und sei es Glücksspiel.
Ob die Spiele im Geldkapitalmarkt mit den über 400'000 Geldspielwaren so viel anders als Lotterien und Casino sind? Und wir womöglich BVG sei Dank gezwungen sind mitzuspielen? Ob da nicht auch Suchtgefahr besteht und Leute sich um Haus und Hof bringen? Fliesst da nicht auch viel Geld ins Ausland?
Hier scheint der Staat aber nichts regeln zu wollen.
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Stimmen Sie der Vorlage "Für krisensicheres Geld: Geldschöpfung allein durch die Nationalbank! (Vollgeld-Initiative)" zu?
Ja, bis auf die kleinen Krisen von Thuner Sparkasse, einigen Kantonalbanken Anfangs Neunziger und natürlich der UBS.

https://www.i​nfosperber.ch/Artikel​/Politik/Schweiz-Voll​geld-Banken-Politik-W​erbung
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Stimmen Sie der Vorlage "Für krisensicheres Geld: Geldschöpfung allein durch die Nationalbank! (Vollgeld-Initiative)" zu?
Was soll daran komplex sein wenn man abstimmen darf, dass man künftig einfach tatsächlich Geld auf dem Konto hat und nicht nur ein Zahlungs - Versprechen auf Geld!
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Versuchslabor Schweiz?
Sie sind es doch, welche mit themenfremden Mätzchen ablenken.
Bei Vollgeld geht es darum, wer künftig alles unser Geld schöpfen darf.
Und nicht um Abschaffung des Fiat Geldsystems und Rückkehr zum Goldstandard oder zu Naturalgeld.

Und ich habe trotz "Hildebrand Affäre" doch noch mehr Vertrauen in die SNB als in die Grossbanken.
Wenn man sich einmal bei Wikipedia durchliest bekommt man das Gefühl, dass man es in neuerer Zeit nicht mit Banken sondern mit einem Gangstersyndikat zu tun hat:

https://de.wi​kipedia.org/wiki/UBS


https://de.wikiped​ia.org/wiki/Credit_Su​isse

Natürlich ist die SNB auch nicht so unabhängig, Aussage von Hildebrand in der NZZ :

«Ich spürte die Macht der USA eindrücklich», erzählt der damalige Nationalbank-Präsiden​t Philipp Hildebrand in einem Interview mit der «NZZ am Sonntag». Es war im Jahr 2003, als die USA einseitig auf die Daten der Swift in Brüssel zugriffen. Das heisst: auf den Grossteil des internationalen Zahlungsverkehrs. Seither habe sich das Machtgebaren der USA «noch massiv verschärft», erklärt Hildebrand.



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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Versuchslabor Schweiz?
Und die sich fast vollkommen in ausländischer Hand befindenden Grossbanken CS & UBS welche den Namen "Swiss" nur noch aus Marketing Gründen tragen sind dann demokratisch?
Dort können die Bürger demokratisch mitbestimmen und diese Banken entscheiden zum Wohle des Landes und ihrer Bürger?
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Versuchslabor Schweiz?
Es geht bei Vollgeld nicht darum, das jetzige Geldsystem durch ein anderes zu ersetzen sondern darum, dass die Bankkunden tatsächlich Geld auf ihren Konten haben und nicht nur ein Versprechen auf Geld.
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Vor 3 Tagen Kommentar zu
Versuchslabor Schweiz?
Unternehmer gegen Geldschöpfen von Privatbanken:

Das Geld müsse wieder unter demokratische Kontrolle kommen. Deshalb unterstützt Ivo Muri die Vollgeldinitiative.
​Der Luzerner Besitzer der «Zeit AG» in Sursee ist einer der wenigen Wirtschaftsvertreter,​ welche die Initiative zur Einführung eines Vollgelds unterstützen.

Geld​ regiert wohl die Welt, aber wer regiert über das Geld? Heute seien dies weitgehend die Privatbanken, die im Gegensatz zu früher selber Geld schöpfen können. Viele in der Schweiz wüssten nicht, sagt Ivo Muri, dass heute das meiste Geld nicht mehr von der Nationalbank stamme, sondern elektronisches Geld der Privatbanken sei. Die Privatbanken würden damit die reale Wirtschaft verzerren. Sie würden sich mit Eigengeschäften (Private Equity) in die reale Wirtschaft einmischen und mittels geschöpftem Geld die Lohnstruktur in der realen Wirtschaft verzerren.

Wenn der demokratische Rechtsstaat Wirtschafts- und Armutspolitik betreiben wolle, müsse er das Geldsystem kontrollieren können. Die Politik könnte dann dafür sorgen, dass keine Armut mehr entstehe, so dass die Bekämpfung von Armut überflüssig würde.

Ivo Muri wörtlich: «Unterstellen wir das Geldsystem demokratischer Kontrolle, wird sich das Sozialgefälle rasch ausgleichen. Kooperation statt Wettbewerb und Solidarität statt Egoismus und Neid sind die logische Folge daraus. Ein Rechtsstaat, der seine eigenen Bürgerinnen und Bürger nicht mehr vor wirtschaftlicher Not (Arbeitslosigkeit) schützen kann, kann unmöglich demokratisch sein. Er ist feudalistisch.»

ht​tps://www.infosperber​.ch/Wirtschaft/Vollge​ldinitiative-National​bank-Unternehmer-vs-P​rivatbanken
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Vor 3 Tagen Kommentar zu
Die Schweiz ist kein Versuchskaninchen!
Das was Sie als Inflation bezeichnen kann auch aus Teuerung entstehen.
Eben dadurch, dass 3/4 bis 3/5 des neu erzeugten Geldes in den Kapitalmarkt fliesst, wo es eben nur die Preisschilder verändert.
Natürlich​ bekommen Sie für ihr Geld z.B beim Boden nicht mehr gleich viele Quadratmeter wie vor z.B 50 Jahren.
Dies hat aber nichts mit dem Geldwert zu tun sondern damit, dass durch Spekulation und Handänderungen der Boden immer teurer wurde. Jede Stelle hat wieder mit Gewinn weiterverkauft. So auch bei anderen "Anlageprodukten".


Es gibt im Gegensatz auch Produkte die billiger geworden sind wie z. Fernseher, Waschmaschinen, Staubsauger usw.
Nach Ihrer Logik müsste dann deshalb das Geld heute mehr Wert sein.

Es ist ja genau die Aufgabe der Nationalbank, für Preis und Währungsstabilität zu sorgen.
Aber wie soll sie das schaffen, wenn die privaten Banken ständig selbst neues Geld schöpfen? Mit den lächerlichen 2.5% Mindestreserven sicher nicht machbar.
Umso verwunderlicher, dass diese gegen Vollgeld ist, welches ihr die Kontrolle zurückgeben würde.

Wenn Geld nicht aus dem Nichts entstehen soll, woraus denn?

Ihr Beispiel von Argentinien zeigt ja gerade, dass Geld eben nicht als Wertaufbewahrungmitte​l geeignet ist.
Ausser die Zentralbank sorgt für Stabilität.
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