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Emil Huber Parteifrei

Emil Huber
Emil Huber Parteifrei
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Jahrgang: 1960








Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 9 Stunden Kommentar zu
Nationale Wahlen 2019: Schweizer Demokraten (SD) wählen!
"Wenn sie sich eine Wohnungsmiete nicht mehr leisten können, dann darum, weil der Immomarkt fest in den Händen der BVG sind."

Da war noch anderes im Spiel, die Banken z.B welche Ende 80er Jahre die Zinsmuskeln spielen liessen. Dann die Immobilien- und Bodenspekulanten, dann die Marktmiete und nach jedem Mieterwechsel steigt die Miete. Und wenn die Zinsen fallen wie in den letzten Jahren was machen die Vermieter? Nichts. Wer viel Zeit hat kann es bei der Schlichtungsstelle oder gar vor Gericht versuchen.
Doch am Ende riskiert er aus der Wohnung zu fliegen und das Ganze fängt wieder von vorne an.
Es gab da mal einen Vorstoss, Zinssenkungen müssten wie Erhöhungen an die Mieterschaft weitergegeben werden, wurde natürlich vom weitgehend bürgerlichen Parlament verworfen.

"Die Kultur der Schweiz zeichnete sich dadurch aus, dass wir Fleissig, Präzise, Pünktlich, recht gut gebildet ist, vertrauenswürdig, ehrlich."

Und wie sieht das bei unseren Politikern aus? Gar Blocher sagte einmal, mehr gelogen als in der Politik wird nur noch in der Kirche!

https://ww​w.aargauerzeitung.ch/​leben/keine-wahrheit-​in-der-politik-gehoer​t-luegen-einfach-dazu​-133599443

Ehrlich​lichkeit sieht anders aus. Man siehe nur die AHV Lügen von BDP, SVP und FDP:

https://insid​eparadeplatz.ch/2018/​12/04/unsere-ahv-stro​tzt-vor-gesundheit-wa​s-also-soll-die-panik​mache/




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Vor 12 Stunden Kommentar zu
SVP-Politik zur Bevölkerungsbegrenzun​​g ist unbrauchbar!-
Mit anderen Worten eine Begrenzungsinitiative​ ohne Grenzen, denn man kann die Begrenzung gerade so wischiwaschi machen wie es gefällt.
Und die Schweiz wird also mit lauter Asylantenheimen zubetoniert?
Es soll da und dort auch zubetoniert und nachher gar nicht genutzt werden...
Aber das sind meist keine Asylantenheime.

Ne​in, derzeit hat die Schweiz bei der Bevölkerungsdichte Rang 23 das sind 206.3 Einwohner pro km², das ist zwar nicht an der Spitze aber doch recht hoch.

https://www.​laenderdaten.info/bev​oelkerungsdichte.php


Wenn dann eine ehrliche Begrenzung, unabhängig von Ländern und Kontinenten in Höhe einer Infrastruktur- und Natur verträglichen Grösse, wo nicht alleine die Wirtschaft die Grösse nach belieben festlegt.
Die SVP hat ja nur die böse EU Zuwanderung im Auge, Rest scheint nicht zu stören?

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Vor einem Tag Kommentar zu
Das System der Ergänzungsleistungen verbessern ...
Daher unbedingt noch mehr SVP, BDP und FDP wählen. Die saugen eines Tages das Volk noch bis auf die Unterhosen aus während eine dünne Oberschicht in ihren Villen und Burgen sitzt uns sich mit milliardenschweren Kampffliegern und Armeehelikoptern vor dem aufgebrachten Volk beschützen lässt.
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Vor einem Tag Kommentar zu
Nationale Wahlen 2019: Schweizer Demokraten (SD) wählen!
Da stimme ich fast in allen Punkten überein, Herr Spiess.
Es stimmt vieles nicht in diesem Land und es wird gelogen und betrogen was das Zeug hält, siehe die Schwarzmalerei bei der AHV.
Da darf man jahrzehntelange Versicherungsbeiträge​ leisten und am Schluss heisst es dann schaut selber - Eigenverantwortung.

Auch muss man sich fragen, ob eine Altersvorsorge welche von Zinsentwicklung und Spekulation im Aktien- und Immobilienmarkt abhängig ist noch tauglich ist?
Hier sollte die Reform stattfinden und nicht mit Rentenalter Erhöhung welche für mich wie eine Lösung von Deppen für Deppen klingt.
Es gab genügend andere Vorschläge aber die wollen unser Bundesrat & Parlament ja nicht hören. Da wurde jemand gar als "Depp" bezeichnet als er vorschlug, die Nationalbank könnte was spenden.

Jedes Jahr länger arbeiten bedeutet Verlust einer Jahresrente. Bei der AHV sind das pro Einzelperson zwischen 14‘220 bis 28‘440 Fr. Geld das man nie mehr bekommt, obwohl man vielleicht 40 und mehr Beitragsjahre geleistet hat. Wobei Jugendjahre nicht mal mitgezählt werden. Diese können nur zur Deckung von Beitragslücken verwendet werden!

Leider gibt's die SD in meinem Wohnkanton nicht...


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Vor 3 Tagen Kommentar zu
Gesundheitswesen und kein Ende
Es ging mir nicht um "echt" arme Menschen, sondern um einen "Prüfsummenfehler" wenn Sie wissen, was das ist.

Gemäss G.Bender ist im Geld x-Anteile für Steuern, x-Anteile für Soziales und wohl x-Anteile für das Gesundheitswesen enthalten.
Dann müsste aber bei Einkommen Null auch 0 Fr. Abgaben als Prüfsumme herauskommen, tut es aber nicht, also stimmt etwas nicht!

Was ich will? Ganz einfach, dass im Gesundheitswesen wieder die Heilung im Vordergrund steht und nicht der Profit der Gesundheitsfabriken.

Rating Agenturen kannte ich bisher nur von den Banken, mein Rating ist daran zu messen, dass Kranke geheilt werden, dafür ist die Medizin da!

Nun verabschiede ich mich aus der Diskussion, dann haben Sie Ruhe.
Und ich auch und kann meine Zeit sinnvoller nutzen.
Und viel Spass beim Schlucken der überteuerten Medis und den Nebenwirkungen!


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Vor 4 Tagen Kommentar zu
Gesundheitswesen und kein Ende
Herr Krähenbühl
"Denn der Schweizer Versicherungsnehmer sieht besser, was seine Gesundheit für Kosten verursacht."

Und, nützt das etwas, da müssten die Gesundheitskosten dann ja tiefer als in DE sein.
Sind sie es?
Was man auch nicht vergessen sollte, in DE ist ein Grossteil der Zahnbehandlung auch inklusive.
Hier zu Lande wird nicht mal das Ziehen mehr von der KK übernommen.
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Vor 4 Tagen Kommentar zu
Gesundheitswesen und kein Ende
"Die Prämien nehmen kontinuierlich zu, viel rascher als die Löhne. Personen mit kleinem Einkommen bis weit in die Mittelschicht werden dadurch jedes Jahr ärmer. Die Schmerzgrenze ist für viele Haushalte überschritten."

ht​tps://www.srf.ch/radi​o-srf-1/radio-srf-1/s​teigende-praemien-sch​uldenfalle-krankenkas​se-brauchts-mehr-prae​mienverbilligungen


Natürlich geben Ärzte und Pflegepersonal das Geld wieder aus aber was ist mit den nicht geringen Anteilen, welche an den Kapitalmarkt mit Börse, Aktionäre, Verwaltungsräte, Spital- und Krankenkassendirektor​en und Boni der Pharma gehen?

https://www​.nzz.ch/finanzen/bond​-markt-spitaeler-als-​chance-fuer-investore​n-ld.1495454

Eben Ökonomisierung des Gesundheitswesens,
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Vor 4 Tagen Kommentar zu
Gesundheitswesen und kein Ende
G.Bender

"Und Sie glauben wirklich, die Deutschen hätten das bessere Gesundheitswesen und eine grössere Kaufkraft als wir in der Schweiz?"

Natürlic​h nicht, aber es würde den Kantönligeist etwas dämpfen, sehen Sie das Beispiel Luzern, da konnte man sich vor lauter Steuerreduktionen die Prämien Vergünstigungen nicht mehr leisten

https://ww​w.nzz.ch/schweiz/prae​mienverbilligung-spar​uebung-kostet-luzern-​millionen-ld.1456271


Auch im Kt. St. Gallen muss man fast am Hungertuch nagen, ehe man Vergünstigungen bekommt.
Dieses Probleme hätte man eben mit Lohnprozenten nicht mehr Der Klein und Mittelverdiener hat die Verbilligung auf diese Art dann bereits von den Prämien bereits abgezogen bekommen. So könnte man sich die Bürokratie der Anträge ersparen.

Wissen Sie Bender, Sie machen einen Fehler, Sie verwechseln die Gegenwart mit der Zukunft, die vielleicht einmal so sein wird, wie Sie es sich vorstellen. Aber noch ist es nicht so weit.
Im heutigen System, wo das meiste außer eben ausgerechnet die KK-Prämien nicht über Lohnprozente geht muss man auch Kaufkraft haben, damit man überhaupt was zum Umlegen oder tauschen hat.
Es gibt genügend Leute, welche wegen den Krankenkasse Prämien verschuldet sind und es werden immer mehr:

https://www.​handelszeitung.ch/kon​junktur/viele-verschu​lden-sich-wegen-krank​enkassenpramien

Eb​en dumm gelaufen, wenn die aus der Geldschöpfung aus dem Nichts zur Umlage zugeordnete frei verfügbare Geldration dann nicht mehr ausreicht!
Wo ist nun die Lösung von Ihnen für die Schuldner?
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Vor 4 Tagen Kommentar zu
Gesundheitswesen und kein Ende
Das deutsche System hat aber den Vorteil von lohnabhängigen Prämien wie Sie sicher wissen. Dann braucht es auch keine Prämienverbilligungen​ mehr und so hätte man eine Spielform mit unsinnigen Sozialwettbewerben zwischen den Kantonen weniger.
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Vor 5 Tagen Kommentar zu
Frischluft für die Klimadebatte
Was sonderbar ist, in Brasilien brennen riesige Flächen Regenwald ab hört man je etwas darüber? Was sind nun die Auswirkungen auf das Klima? Wie viel CO2 in Verhältnis zu Einsparungen durch Elektroautos wird nun durch die Brände entstehen? Wie ein Strumpf den man am Ende flickt und er oben aber wieder aufreisst?

https:/​/www.zeit.de/wissen/u​mwelt/2019-08/amazona​s-waldbrand-brasilien​-regenwald-jair-bolso​naro-umweltpolitik
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