Emil Huber Parteifrei

Emil Huber
Emil Huber Parteifrei
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Jahrgang: 1960








Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 19 Stunden Kommentar zu
Greta lieben oder hassen? Dies ist keine Frage!
IPCC zensiert Klimawissenschaftler Klimaschwindel

Das​ IPCC macht renommierte Klimawissenschaftler mundtot.
Report München ARD


https://www.​youtube.com/watch?v=w​saPBX2xnQY
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Vor 19 Stunden Kommentar zu
Begrenzungs-Initiativ​e JA
Manche Dinge müssen vielleicht tatsächlich verborgen werden, denn sonst hätten wir vielleicht wieder Lynchjustiz und Hexenverbrennungen.
​Man lese nur einmal erschreckende Leserkommentare z.B im Blick, 24min etc.
Wenn da z.B jemand behauptet, Veganerblut könne Krebs heilen dann gibt es ein Riesengeschrei und riesige Empörung.

Wäre man nur auch so empört über die die Zustände in Schlachthöfen und Tierfabriken.
Auch diese Zustände laufen im Verborgenen damit der Konsument nicht erfährt, was er auf den Teller bekommt.

Auch wie mit mutigen Whistleblowern umgegangen wird welche die Bevölkerung ja über Missstände aufklären wollen ist sehr bedenklich.
Die Welt ist ein Gerichtssaal und die Bösen bekommen Recht.
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Vor 20 Stunden Kommentar zu
Greta lieben oder hassen? Dies ist keine Frage!
100% meine Meinung.
Auch ich bin für Umweltschutz, aber nicht für das schüren von Weltuntergangsstimmun​g, wofür man nun auch Jugendliche und Kinder dazu missbraucht.¨

Es gab da vor Jahren eine aufschlussreiche Dokumentation mit Joachim Bublath über das Klima.
Bublath demonstrierte, das Klima viel komplexer ist und sich nicht nur auf CO2 reduzieren lässt.
Zudem mussten die Computermodelle stetig wieder angepasst werden worauf die Ergebnisse wieder anders wurden.

https://ww​w.youtube.com/watch?v​=TM0lbKLwdGk&t=44s


https://www.youtube.​com/watch?v=t-7R4Oqw5​7w&t=4s

https://ww​w.youtube.com/watch?v​=YX3BrUNisLY

https​://www.youtube.com/wa​tch?v=ufvHL9A98Nk&t=4​s

Wie mit CO2 Zertifikaten Unsinn betrieben wird:

Verzockt beim Emissionshandel:

"​Die Stahlproduktion ist sehr schadstoffintensiv. Beim EU-Emissionsrechtehan​del erhalten Konzerne jährlich eine gewisse Menge an Zertifikaten frei zugeteilt. Allerdings hat British Steel seit der Gründung eine Handelsstrategie angewandt, die bereits Tata nutzte: Das Unternehmen verkaufte die zugeteilten Zertifikate umgehend am Markt und kaufte nach Ablauf des Jahres den Bedarf zur Deckung des eigenen Schadstoffausstosses in jenem Jahr wieder ein. Das war lange Zeit rentabel.

Doch mit dem Brexit muss Grossbritannien aus dem EU-Emissionshandel aussteigen. Die Gefahr eines chaotischen Austritts liess das Risiko wachsen, dass britische Firmen auf einmal viele nutzlose Emissionszertifikate besitzen, weil für sie die EU-Pflichten auf einen Schlag nicht mehr gelten. Hätten sie diese Zertifikate auf den Markt geworfen, wäre der Preis kollabiert. Aus diesem Grund hat die EU-Kommission nicht nur verfügt, dass britische Zertifikate markiert und nicht mehr gehandelt werden dürfen. Sie hat im Dezember 2018 auch entschieden, ab Jahresbeginn 2019 die Zuteilung neuer Zertifikate an britische Firmen auszusetzen."

http​://www.msn.com/de-ch/​finanzen/nachrichten/​wie-der-brexit-britis​h-steel-auf-dem-falsc​hen-fuss-erwischte/ar​-AABQ9s8?ocid=iehp





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Vor einem Tag Kommentar zu
Begrenzungs-Initiativ​e JA
"Was zum Teufel sind denn die Geheimgesellschaften?​​"

Da zählen z.B Bilderberger, Freimaurer wie z.B die Rotarier, wo einige FDP'ler wie z.B Schneider Ammann anzutreffen sind und natürlich dürfen auch Bankleute nicht fehlen:

https://in​sideparadeplatz.ch/20​12/02/22/rotary-1-kie​lholz-doerig-gutzwile​r-und-viele-ex/

Di​e Lobbyisten in Bern würde ich auch dazu zählen, denn in einem Staat, der angeblich vom Volk regiert wird haben die Im Bundeshaus eigentlich nichts verloren.
Aber ich werte die sonstigen Geheimgesellschaften wertneutral. Sie können gut wie auch schlecht sein. Sie zeichnen sich einfach damit aus, dass sie im Verborgenen operieren.
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Vor 3 Tagen Kommentar zu
Medien: Mit Crashnachrichten gegen Aktienanlagen
Wenn mehr von dem "Schwemmgeld" in die Realwirtschaft fliessen würde bräuchte es auch weniger Neugeld, könnte ja sein, oder?
Die Frage die sich stellt ist warum wird ständig neues Geld geschöpft und trotzdem wird bei Staat und Wirtschaft ständig über fehlendes Geld geklagt?
Da können Zentral- und Privatbanken mit Draghi in der EU noch so viel Geld "drucken" die Wirkung verpufft wenn der Grossteil im Casino des Grosskapitalismus versickert und die Milliardäre und Konzerne jedes Jahr ein paar Millionen oder gar Milliarden mehr haben.
Das einzige was dann bei den Staaten zunimmt sind die Schulden, da Geld=Schulden sind.
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Vor 4 Tagen Kommentar zu
Medien: Mit Crashnachrichten gegen Aktienanlagen
Es soll auch noch Genossenschaften geben.
Statt Geld von Aktien könnten auch die Banken zinsfreies Geld für Unternehmen bereitstellen und nur dann Gewinne einfordern, wenn auch das Unternehmen Gewinn macht.
Aber die Banken lassen das Geld ja lieber in Ramschpapiere fliessen.
Zudem zu Ihrer Aussage, die Zentralbanken würden "Geld drucken" weit über dem Wertevolumen, ist sowieso völlig falsch.
Die Zentralbanken drucken lediglich das Bargeld, welches an der Gesamtgeldmenge nur einen kleinen Teil ausmacht, der grösste Teil neues Geld entsteht von den Privatbanken durch Kreditvergabe und Investitionen.

Hie​r nochmals, auch wenn Sie sehr lernresistent sind, ein paar Fakten:

https://ww​w.planet-wissen.de/ge​sellschaft/wirtschaft​/geld/pwiewieneuesgel​dindieweltkommt100.ht​ml

https://www.you​tube.com/watch?v=nHMq​_PFkrho&feature=youtu​.be

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Vor 4 Tagen Kommentar zu
Medien: Mit Crashnachrichten gegen Aktienanlagen
80% dieser "Geldflut" landet aber gemäss Christoph Pfluger im Kapitalmarkt zu den über 350'000 Finanzprodukten statt in der Realwirtschaft.
So wird also nicht so viel Neugeld in unrentable, schlechtgeführte oder nicht markttaugliche „Unternehmen“ gesteckt.
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Vor 4 Tagen Kommentar zu
Medien: Mit Crashnachrichten gegen Aktienanlagen
Die Crashpropheten sind überall nicht nur bei den Aktien, sondern auch bei der Altersvorsorge.Und es gibt da immer welche, die von den Ängsten in der Bevölkerung profitieren und damit auch Geld "verdienen".

Was man sich bei den Aktien mal fragen sollte woher denn das Geld für Dividenden, Gewinne herkommt?
Vielleicht​ aus dem Produktpreis, da dieser neben allem andern auch das Geld für die Dividenden der Aktionäre enthält, erarbeitet von der Belegschaft der Unternehmer?

Man könnte sich daher fragen ob es nicht gescheiter wäre die Aktien abzuschaffen und um den Anteil welche uns die Dividenden kosten stattdessen die Löhne für alle Arbeitnehmer zu erhöhen statt über den Umweg Aktien zusätzliches Geld auszuzahlen?

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Vor 6 Tagen Kommentar zu
Warum man mich wählen sollte
Etwas Gesetze am richtigen Ort braucht es wohl schon um der Inkonsequenz die Stirn zu bieten. Da ist man besorgt über Klima, Umwelt, Artenvielfalt und Plastikmüll im Meer aber verhält sich genau gegensätzlich?

Z.B​ beim Flugverkehr, der viel zu billig ist, aber die Politik will da nichts ändern, da sie dieses Verkehrsmittel selbst gerne benutzt und es natürlich auch für die reiche Oberschicht das Verkehrsmittel erster Wahl ist.
Ist ist ja sonderbar, Kerosin ist steuerbefreit im Gegensatz zu Benzin & Diesel.
Offenbar wird auch hier "steueroptimiert" ?

https://www.info​sperber.ch/Artikel/Ge​sellschaft/Ticketabga​be-CO2-Steuer-Fliegen​-besteuern-die-AHV-sa​nieren

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Vor 7 Tagen Kommentar zu
Warum man mich wählen sollte
Ich frage mich, ob der Herr Caluori auch schön brav auf Flugreisen verzichtet, mit Velo, ÖV und zu Fuss unterwegs ist, sich vegetarisch ernährt, seine Zimmer im Winter nicht überheizt, wo möglich regionale Lebensmittel und Wasser kauft?
Oder braucht es dazu wirklich zuerst ein Gesetz, um umweltfreundlicher zu leben?

Anbei eine Geschichte:
Beim Bezahlen an der Kasse im Supermarkt schlägt die Kassiererin der vor mir bezahlenden alten Dame vor, sie möge doch beim nächsten Einkauf ihre Einkaufstasche mitbringen, denn Plastiktüten seien schlecht für die Umwelt.

„Da haben Sie Recht“ entschuldigt sich die alte Dame „doch leider war ich in Eile und habe meine Einkaufstasche entgegen meiner Gewohnheit zu Hause vergessen".

Die junge Frau erwidert: „Ja wissen sie, unser Problem ist nämlich, dass Ihre Generation sich keine Gedanken darüber gemacht hat, in welch schlechtem Zustand sie die Umwelt uns und den zukünftigen Generationen hinterlässt. Umweltschutz ist sicherlich ein Fremdwort für Sie".

„Das stimmt. Unsere Generation kannte keinen Umweltschutz – war auch gar nicht nötig, denn Sprudel- und Bierflaschen gaben wir an den Laden zurück in dem wir sie gekauft hatten. Von dort gingen sie an den Hersteller, der die Flaschen wusch, sterilisierte und auffüllte, so dass jede Flasche unzählige Male benutzt wurde. Die Milch holten wir beim Milchhändler in unserer eigenen Milchkanne ab. Aber Umweltschutz kannten wir nicht.
Für unsere Gemüseeinkäufe benutzten wir Einkaufsnetze, für den Resteinkauf unsere Einkaufstaschen. Vergaßen wir sie, so packte uns der Händler den Einkauf in braune Papiertüten, die wir zu Hause für viele Zwecke weiter verwendeten, z.B. zum Einpacken der Schulbücher, die uns von der Schule unter der Auflage, dass wir sie gut behandeln, kostenlos zur Verfügung gestellt wurden. Nach Beendigung des Schuljahres wurden sie wieder eingesammelt und in gutem Zustand an den nachfolgenden Jahrgang weiter gereicht. Aber Umweltschutz kannten wir nicht.

Wir stiegen Treppen hoch, denn Aufzüge oder Rolltreppen gab es nicht so wie heute in jedem Kaufhaus oder Bürogebäude. Wir gingen zu Fuß die paar Schritte zum nächsten Lebensmittelgeschäft und benutzten dazu keinen 300 PS starken Geländewagen. Sie haben Recht, Umweltschutz kannten wir nicht.

Damals wuschen wir die Babywindeln, weil es keine Einwegwindeln gab. Wir trockneten die Wäsche nicht in einem Strom fressenden Trockner, sondern mit Wind- und Solarenergie auf der Wäscheleine aus Hanf. Die Kleidung der Kinder ging stets an die jüngeren Geschwister, denn immer neue Kinderkleidung konnten wir uns nicht leisten. Aber Umweltschutz kannten wir nicht.

Im Haus hatten wir ein einziges Radio und später einen kleinen Fernseher mit einem Bildschirm in Taschentuchgröße. In der Küche gab es keine elektrischen Maschinen. Alles wurde von Hand geschnitten, geraspelt, geschält. Als Polstermaterial für Päckchen oder Pakete benutzten wir alte Zeitungen, kein Styropor oder Plastikblasen. Der Rasenmäher wurde mit der Hand geschoben, machte keinen Krach und keinen Gestank. Das war unser Fitnesstraining, weshalb wir keine Fitnessstudios mit elektrischen Laufbändern und anderem Energie fressenden Unsinn benötigten. Aber Umweltschutz kannten wir nicht.

Das Wasser tranken wir aus der Leitung und benötigten dazu keine Plastiktasse oder Plastikflasche. Unsere leeren Schreibfüller wurden wieder mit Tinte gefüllt, anstatt neue zu kaufen. Papier wurde beidseitig beschrieben. Stumpfe Rasierklingen wurden ersetzt, und nicht gleich ein neuer Rasierapparat gekauft. Aber Umweltschutz kannten wir nicht.

Damals fuhren unsere Kinder mit dem Bus, der Straßenbahn, dem Fahrrad oder gingen zu Fuß zur Schule. Einen 24-stündigen Taxiservice der Mutter mit dem 50.000 EUR teuerem Auto gab es nicht. Aber Umweltschutz kannten wir nicht.

In jedem Zimmer gab es eine Steckdose und keine Steckdosenleisten für unzählige Stromfresser, und wir benötigten auch kein von einem 35.000 Kilometer entfernten Satelliten gesteuertes System, um die nächste Imbissbude zu finden. Jedoch Umweltschutz kannten wir nicht.

Aber bedenken Sie: Es ist traurig, wenn die junge Generation sich darüber beklagt, wie verschwenderisch wir Alten gelebt haben, nur weil wir keinen Umweltschutz kannten? Glaubt sie wirklich, wir Alten benötigen eine Belehrung von euch Grünschnäbeln? Und dann auch von einem Mädchen, das mir noch nicht einmal das Wechselgeld heraus geben kann, ohne die elektronische Kasse zu befragen. Schönen Tag noch …. und vergiss den Umweltschutz nicht!

P.S
Ich gestehe, dass auch ich kein Umweltheiliger bin!
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