Emil Huber Parteifrei

Emil Huber
Emil Huber Parteifrei
Wohnort:
Beruf:
Jahrgang: 1960








Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor einem Tag Kommentar zu
Entscheid des Souverän erneut umgangen ?
"Also, muss es jemand einzahlen wenn ich nicht mehr einzahlen darf"

Sie vergessen aber dabei, dass diejenigen, welche das Geld "einzahlen", es zuvor von den Geldausgaben anderer erhalten haben. Konsumenten eben, was Sie ja auch selbst sein werden? Auch der Rentner ist Konsument und bezahlt damit indirekt über Endprodukte und Endverbrauch Löhne, AHV usw. er weiss es nur nicht, Geldkreislauf eben.

Der Unterschied ist einfach, dass die AHV ein leistungsloses Einkommen ist, wie Zinsen, Gewinne, Dividenden etc., wobei bei der AHV durch den Rentner ja während 40-45 oder gar mehr Jahren Erwerbstätigkeit eine arbeitsmässige Vorleistung erbracht wurde. Nur weil jemand in Rente geht braucht es dazu auch keine höhere Geldmenge. z.B Fr.4000-. sind immer Fr.4000-., egal ob von AHV oder Lohn erhalten. Es wir eben fälschlicherweise so getan, wie wenn das Geld der Rentner sich ins Nirwana verabschieden würde.

Dazu mal ein paar lustige Fragen, was stellen die Rentner so mit ihrer AHV Rente an:

A: Sie stecken das Geld unter das Kopfkissen, wo sie es horten
B: Sie vergraben das Geld im Garten, wo es unwiederbringlich verloren geht
C: Sie geben das Geld aus, wo es den Weg in den Geldkreislauf zurück findet und so bei korrektem Rückfluss im Umlageverfahren wieder in die AHV zurückfliesst.

Was​ wohl richtig ist werden Sie sicher selbst darauf kommen?
Unsere Panikmacher unter den neoklassischen Ökonomen und Politikern kommen eben nicht auf die eigentliche Problematik zu sprechen, nämlich dass der Rückfluss in die AHV über den Umweg Löhne geschieht, statt direkt durch das Endprodukt bzw. den Endverbrauch. Das hat eben den Nachteil, dass z.B mit zunehmender Automatisierung & Digitalisierung Lecks für die AHV entstehen. Auch durch Verlagerung von Arbeit in andere Länder. Wenn z.B eine Firma von 6 Arbeitnehmern nur noch einen einzigen braucht, mit welchem sie 1/2 Million generiert und welcher sie nur Fr.12000-. kostet, dann sieht die AHV eben nur noch von den Fr. 12'000 etwas, bei den restlichen 488'000 geht sie leer aus. Ebenso wenn sich Selbständige statt Löhne Dividenden auszahlen lassen.

Sowohl die WuSt wie auch die MwSt werden nicht aus Löhnen generiert, sondern aus dem Endprodukt bzw. dem Endverbrauch. Weshalb wohl?
Würde man das mit der AHV auch so machen wäre das ganze Theater vorbei und der Rückfluss wäre immer gesichert.

Wir leben nun einmal nicht mehr im 1948, damals war es vielleicht richtig, die AHV ab Löhne zu generieren, da weder Globalisierung noch Automatisierung so ausgeprägt waren wie heute.

Auch besteht unser Geld nicht mehr aus Goldmünzen, welche nur darum knapp waren weil das Gold knapp war.
Geld wird heute per Computer mittels Buchhaltung erzeugt oder kann gedruckt werden, unendlich, die Geldmenge steigt stetig, nur fliessen 3/4 davon in die Finanzindustrie, wo sie lediglich Preise ändern. Da fragt niemand, woher dieses viele Geld kommt, wie das möglich ist, wenn es doch so knapp ist, doch sonderbar, oder etwa nicht?


-
Vor 5 Tagen Kommentar zu
Die AHV als bedingtes Grundeinkommen
Ein wahrer Finanzexperte (nicht Theoretiker von irgendwelchen Hochschulen) Bernard Lietaer, welcher in den unterschiedlichsten Funktionen um das Thema Geld arbeitete, meinte folgendes:

"Unser Geldsystem ist für seltsame Prozesse verantwortlich. Wir bezahlen unsere Bauern dafür, nichts zu produzieren. Während in Afrika Menschen hungern. Dahinter steckt die Logik, dass es in Afrika keinen Markt für Lebensmittel gibt. Weil die Menschen, die verhungern, kein Geld haben. Ein Markt besteht aus Menschen die etwas wollen, plus dem Geld, um es zu bekommen. Ohne Geld gibt es keinen Markt. Aus der Sicht eines Marsmenschen würden sie auch nicht verstehen, warum wir beides nicht zusammen bekommen. Das knappe Geld ist mit Sicherheit das falsche Mittel.
Die Art Geld, wie wir sie verwenden muss knapp sein, knapper als sein Gegenwert, so steht es in den Lehrbüchern. Anders gesagt, in einer Gesellschaft muss es Menschen geben, die nicht genug Geld haben, sonst würde es wertlos. Wenn jeder genügend Geld hätte, hätte es keinen Wert mehr. Es käme zu einer Hyperinflation. Wir schalten einen Filter zwischen die Fülle des Universums und uns. Und wir bemerken es nicht einmal. Wir glauben, die Knappheit sei da draussen."

Es gibt dazu einen Film, in mehrere Teile aufgeteilt "Der Schein trügt" mit vielen Interessanten Aussagen zum Geld:

https://www.​youtube.com/watch?v=P​9cVZBgE8io

https:/​/www.youtube.com/watc​h?v=1D6dbpP_meU

ht​tps://www.youtube.com​/watch?v=DQCNUVN9KDg


https://www.youtub​e.com/watch?v=8ItVIWt​lC-I

https://www.y​outube.com/watch?v=A_​JnMfPUIYI

https://​www.youtube.com/watch​?v=bYHQqlYLa9E




-
Vor 5 Tagen Kommentar zu
Die AHV als bedingtes Grundeinkommen
Eine wirkliche, zukunftsgerichtete Reform wäre, wie bereits anderorts vorgeschlagen, die AHV nicht mehr über den komplizierten Umweg via Löhne, sondern direkt über das Endprodukt bzw. den Endverbrauch zu refinanzieren. Mit einem Prozentsatz von x Prozent.

Damit müsste auch der hochautomatisierte, digitalisierte Wirtschaftsteil seinen Beitrag leisten, was automatisch mehr Geld in die AHV bringt. Eine Erhöhung des Rentenalters wird garantiert abgelehnt, war auch einer der Hauptgründe für die Ablehnung der Altersreform.

Man muss auch bei der Altersvorsorge mal etwas innovativ denken und nicht immer wieder den gleichen Käse (Rentenalter erhöhen, Umwandlungssatz BVG kürzen) auftischen. Auch bei der Finanzindustrie gäbe es was zu holen, wo 3/4 des neu geschöpften Geldes landet und lediglich die Preisschilder verändert. Da scheint das knappe Geld nicht zu gelten?

-
Vor 9 Tagen Kommentar zu
Europa als Festung?
Es geht nicht um den fairen Wettbewerb, sondern um den unfairen.
Wie würden Sie es finden, wenn ihnen gesagt wird, warum Sie nicht endlich in ein Altersheim ziehen, damit die Wohnung für einen Kollegen und seine Familie frei wird.
Vielleicht bin ich etwas empfindlich, aber so etwas finde ich einfach unverschämt, Sie nicht?

Oder bei der Arbeit, wenn ich sage, ich möchte für eine Arbeit einen Lohn von x Fr. und der andere sagt dann, ich mache es auch für 100-. weniger? Vielleicht bin ich zu anständig, aber so etwas würde ich mich nicht trauen.

Leider sind nicht alle fair, ich könnte noch einige Geschichten erzählen aus meinem Erwerbsleben, aber ich verzichte darauf diese hier aufzuzählen, da ich keine Ideen zu unfairem Wettbewerb liefern will.

Natürlich gilt alles auch für Schweizer, auch bei uns gibt es manchmal Foul Player, nur die Ellenbogenmentalität ist bei manchen Zuwanderern vielleicht schon etwas ausgeprägter als bei uns und Deutschland / Österreich etc. wo wir von Kindsbeinen an eher auf Anstand erzogen wurden. Ich meine es gibt da schon Unterschiede.
-
Vor 9 Tagen Kommentar zu
Europa als Festung?
Di​e Geschichte lehrt die Menschen, dass die Geschichte die Menschen nichts lehrt.
Genau.
Obwoh​l Kriege immer militärisch geführt wurden wird immer noch behauptet, Militär bräuchte es nur für den Frieden und die Demokratie.
-
Vor 9 Tagen Kommentar zu
Europa als Festung?
Für mich müssen Einwanderer genau genommen wenige (aber umso wichtige Punkte) erfüllen:

1. Anstand
2. Weder Arbeitsplatz noch Wohnung streitig machen.
3. Meine Meinung, meinen Glauben, meine Kultur, meine Art und Lebensform respektieren und so soll es auch umgekehrt sein

Wobei aufgezählte Punkte auch für Schweizer gelten.
-
Vor 9 Tagen Kommentar zu
Europa als Festung?
Herr Hottinger

Das Geld mischt nun mal überall mit ob wollen oder nicht .
Es wäre vielleicht klüger, sich mal ernsthaft damit auseinanderzusetzen, statt Minarette, Kopftücher und den Islam, CO2, Klima etc. alleine als die einzig grosse Gefahr hinzustellen?

Viel​e Delikte (auch durch Ausländer & Asylanten) finden wegen Geld statt.
Kriminalität wegen Geld wird wohl eher zunehmen, wenn man überall sparen will, wenn es nach SVP & FDP geht?

Irgendwie scheint beim patriarchalen Geld die Innovation, die Evolution vor tausenden Jahren stehen geblieben sein? Oder ist gar der Mensch selbst stehen geblieben?
Wir hätten doch weiss Gott mit den heutigen technischen Möglichkeiten die Chance, dass es allen gut geht. Stattdessen pressen wir uns in einem fast schon kollektivem Wahn in ein enges Korsett rein aus Zahlen und Geld.
Finde ich doch wirklich ein bedeutenderes Problem als ein paar Kopftücher?

Hier könnte man mal die wirklichen Bedrohungen sehen, wenn auch die wahren Ursachen verborgen bleiben:

https://w​ww.youtube.com/watch?​v=XU4NKp0d9_0

- -
Vor 10 Tagen Kommentar zu
Im Zweifel für die Lebenden: Organspende fördern
Neue Studie: Wie lange lebt menschliches Bewusstsein auch nach dem Tod weiter?

Trotz Herzstillstand ein Bewusstsein
Seit einiger Zeit versuchen Wissenschaftler und Mediziner zu ergründen, was nach dem Tod mit einem Menschen passiert. Nicht selten berichten Patienten, die bereits kurze Zeit klinisch tot waren und dann zurückgeholt wurden, dass sie „ein Licht am Ende des Tunnels“ gesehen haben. Renommierte Forscher der University of Southampton haben nun herausgefunden, dass auch nach einem Herzstillstand das Bewusstsein weiterlebt. Ihre phänomenalen Ergebnisse stellten sie nun einer breiteren Öffentlichkeit vor.

Bewusstsein bis zu drei Minuten nach dem Tod aktiv
Eine Studie mit mehr als 2.000 Probanden untersuchte, ob es für uns Menschen wirklich ein Leben nach dem Tod gibt. Die Wissenschaftler der University of Southampton bestätigten, dass unser Bewusstsein noch bis zu drei Minuten aktiv ist nachdem ein Herzstillstand eingetreten ist.

http://www.heilpr​axisnet.de/naturheilp​raxis/neue-studie-wie​-lange-lebt-menschlic​hes-bewusstsein-auch-​nach-dem-tod-weiter-2​0160816198340
-
Vor 12 Tagen Kommentar zu
Die AHV als bedingtes Grundeinkommen
Die Idee finde ich gut, jedoch werden wohl einige Politiker & Ökonomen, welche bereits mit einer Erhöhung der Renten um Fr.70-. riesige Mühe hatten, sie wohl ablehnen? Wäre die Ablehnung der Rentenerhöhung alleine mit dem Giesskannenprinzip begründet gewesen, könnte man es noch verstehen.

Dabei braucht es ja die gleiche Geldmenge, wenn dem Rentner welchem die Rente nicht zum Leben reicht Ergänzungsleistungen ausgegeben werden müssen. Das Geld fliesst einfach durch andere Kanäle. Als Nebeneffekt bringt es so noch etwas Beschäftigung für die Angestellten der Sozialämter.

Es wird weiterhin schwarzgemalt um die AHV, neue Schlagzeilen im Blick:

Compenswiss​ warnt:

„AHV-Vermög​en von derzeit von heute 36.8 Milliarden bis 2030 aufgebraucht“

Dies​es Horror Szenario soll alleine der Alterung der Bevölkerung zu verdanken sein. Man geht also davon aus, dass diese 36.8 Milliarden sich bis dato nach Ausgabe an die Rentner völlig in Luft auflösen.

Dazu mal ein paar lustige Fragen, was stellen die Rentner so mit ihrer AHV Rente an:

A: Sie stecken das Geld unter das Kopfkissen, wo sie es horten
B: Sie vergraben das Geld im Garten, wo es unwiederbringlich verloren geht
C: Sie geben das Geld aus, wo es den Weg in den Geldkreislauf zurück findet und so bei korrektem
Rückfluss im Umlageverfahren wieder in die AHV zurückfliesst.

Nat​ürlich erfordert es bei Fr. 3500-. AHV Rente zuerst einmal eine höhere Geldmenge, dazu wurde die Robotersteuer vorgeschlagen.

Denkbar wäre auch eine Erhöhung der Geldmenge, nämlich für einmal zu Gunsten der AHV (= Investition in die Realwirtschaft) statt der Finanzwirtschaft, wo drei Viertel des neu erzeugten Geldes landen und nur die Preisschilder der Anlagen verändern was öfters zu Blasen und Überbewertungen führt.

Einfacher als die Robotersteuer wäre die AHV zukünftig nicht mehr über Lohnabzüge rückzufinanzieren, sondern über den Endverbrauch und das Endprodukt, wie es auch bei der MwSt schon der Fall ist. Der Vorteil wäre, dass es mit diesem Modell keine Rolle mehr spielt, ob das Produkt durch Mensch oder hochautomatisierte Maschinen hergestellt wurde oder die Dienstleistung durch Mensch oder z.B self Scanner stattfindet, die Rückfinanzierung der AHV wäre so immer gewährleistet.

Auc​h würden so personalintensive Branchen etwas entlastet, während hoch automatisierte Branchen nun auch ihren Beitrag leisten müssten.

Zitat:


"Es gäbe genug Geld, genug Arbeit, genug zu essen, wenn wir die Reichtümer der Welt richtig verteilen würden, statt uns zu Sklaven starrer Wirtschaftsdoktrinen oder -tradionen zu machen."

Albert Einstein


-