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Ernst Baumann EDU

Ernst  Baumann
Ernst Baumann EDU
Wohnort: Oberrohrdorf
Beruf:
Jahrgang: 1956




Dafür setze ich mich ein

Keine neue Zuwanderung.
Schutz der Landschaft
Abwehren verbetonierter Landschaft





Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 11 Tagen Kommentar zu
Bezahlbare Wohnungen für alle auch in den Zentren
Herr Spiess, als Oberrichter und Staatsangestellter, können Sie das nicht wissen, wegen dem aussortieren.

Und - Herr Wagner, Ihre Zeit wird kommen, wo auch Sie Probleme kriegen.

Eine Altersangabe 25 bis 40 ist diskriminierend. Dies wird heute nicht mehr angeschrieben, gilt aber noch immer.

Aber im Nationalrat müssen Sie ja keine Angst haben.

Wenn ich sehe, was für Leute in den Nationalrat möchten. Da gibt es Kandidaten, die haben sich noch nie mit dem Rahmenvertrag befasst!
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Vor 13 Tagen Kommentar zu
Bezahlbare Wohnungen für alle auch in den Zentren
Sie glauben nicht an das Aussortieren. Ich lasse Sie in Ihrem Glauben.
Es ist aber eine Tatsache! Glauben heisst, nicht wissen.

Warum sind denn 830'000 Arbeitskräfte verfügbar?

Wenn Sie keine Jobangebote bekommen, dann liegt es daran, dass Stellensuchende nach über hundert erfolglosen Bewerbungen, müde geworden sind überhaupt noch Bewerbungen zu schreiben, da sie eh nur aussortiert werden.
Die Ausgaben für nicht zurückerhaltene Bewerbungen sind enorm. Auch der zeitliche Aufwand ist nicht zu unterschätzen, denn ernsthafte Bewerbungen benötigen einen Tag, oder sogar noch mehr (Informationen über die Firma sammeln, darauf eingehen in der Bewerbung).

Es liegt auch daran, dass die Anforderungen nicht klar in den Inseraten deklariert werden. Zudem werden Stellenangebote von Stellenportalen gehandelt, ohne dass sie je beauftragt wurden. So tauchen die gleichen Jobangebote an verschiedensten Inseraten wieder auf.

Ich weis nun nicht, wie alt sie heute sind. Ich suchte auch mit 55 noch mit Erfolg einen Job. Ich spreche also aus Erfahrung. Der einzige Erfolg für Jobsuchende ist heute nur noch möglich mit Blindbewerbungen, auch wenn die im Fokus liegenden Firmen nicht gerade eine Stelle ausgeschrieben haben.

Hier liegt denn auch das Problem in der Politik. Eine Überbrückungsrente, wie sie von Karin Keller-Suter vorgeschlagen ist, fördert das Ausmustern von 50 plus noch.
Diese Massnahme ist nur eine Spielerei, um der Begrenzungsinitiative​ der SVP in den Rücken zu fallen. Sie ist nicht ernst gemeint und hilft Betroffenen wenig. Diese Massnahme ist zudem zeitlich beschränkt.
Den einzigen Erfolg sähe ich darin, wenn diese Überbrückungsrente anders finanziert würde.
Ein Bonus- / Malussystem für Firmen, welche diese in Pflicht nehmen würde, würde sicher helfen. Dieses Bonus- / Malussystemmüsdte müsste nicht nur die Überbrückungsrente finanzieren, sondern auch Firmen bestrafen, die ausmustern und belohnen, wenn sie längerfristig ältere Arbeitnehmer einstellen.
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Vor 13 Tagen Kommentar zu
Wahlen entscheiden über Zukunft des RA: SD wählen!
Herr Mosimann, warum lesen Sie den Rahmenvertrag nicht selbst? Aber nicht einmal, sondern ein paarmal und nehmen die Artikel wirklich auseinander und fragen Sie sich, was die Artikel alles bedeuten!

Ich weis, das EDA tat sich schwer, den Rahmenvertrag zu veröffentlichen, wohlwissentlich, weil es ein unglaubliches Desaster ist, was in diesem Vertrag drinsteht.
Die erste Veröffentlichung fand in einem Artikel des Onlineportals SRF auf französisch statt. Ich nahm mir Zeit diesen Vertrag, auf den ich "sehnsüchtig" gewartet hatte, auf deutsch zu übersetzen und zu studieren, denn SRF hatte diesen schon monatelang vorher hochgelobt.

Erst eine gewisse Zeit später, wurde er dann auch im EDA - Portal veröffentlicht.
Komi​scherweise konnte man den Vertrag auf Google nicht finden, sondern man musste geziehlt auf der Webseite des Bundes im EDA suchen.

Es wundert mich nicht, dass dieser Vertrag verheimlicht wurde, denn da sind für die Schweiz viele, schwerwiegende Fehler eingebaut.


Ich kann den "Verhandlern" nicht eimal böse sein, denn diese wurden konzeptlos und ohne Anforderungen nach Brüssel geschickt.

Wenn die Schweiz mit der EU verhandeln möchte, dann dürfen die Verhandler nicht ohne Forderungen nach Brüssel geschickt werden. Das wurde aber getan, wie auch schon bei den Bilateralen Verträgen. Diese, wie auch das Insta, dienen praktisch ganz und alleine der EU.

Warum ist das so? Der Schweiz geht es offenbar zu gut (meint man). Diese Meinung ist jedenfalls in der Politszene vorhanden. Das Volk wurde schon lange fallengelassen.

We​nn ich dann solches Zeugs höre, von Verherrlicher eines Vertrages, wie das folgende konzeptlose Tagesgespräch von der grössten Manipulatorin der Schweiz, der vierten Landesgewalt SRF , dann kommt mir das K.....!

Als Beispiel dient Tagesgespräch 2.5. 2018 SRF mit Herrn Schwab:

https://ww​w.srf.ch/sendungen/ta​gesgespraech/andreas-​schwab-und-der-eu-bli​ck-auf-die-schweiz



Es ist eine absolute Schweinerei im Tagesgespräch mit geschlossenen suggestiven Fragen einen Gesprächspartner wie Herrn Schwab zu Löchern:

"Braucht es ein Rahmenabkommen?"
"Is​t die Schweiz ein Fremdkörper?"

Eige​ntlich kann man zu solchen Fragen nur ja, oder nein sagen!

Das sind die Rosinenpicker! Wer pickt nun die Rosinen?

Es ist Standart vom SRF solche unvorbereitete Interviews zu leiten!

Warum werden eigentlich nicht Leute aus der Schweiz gefragt und warum nicht auch Gegner dieses Rahmenabkommens?

H​aben Sie sich das nicht auch schon gefragt?

Herr Schwab meinte, dass die Schweiz die Steckverbindungen vereinheitlichen und an die EU anpassen solle.
Offenbar hat aber Herr Schwab seine Hausaufgaben nicht gemacht. Mit welchem Land soll denn jetzt die Schweiz vereinheitlichen? Mit Deutschland oder mit Italien? Die EU sollte zuerst bei sich eine Vereinheitlichung zu Stande bringen und nicht der Schweiz Vorschriften machen!

Handelshem​mnisse werden mit Normen abgebaut. Die Schweizer sind Weltmeister beim einhalten von Normen. Dazu gibt es auf der ganzen Welt gültige Normen ISO oder beim Elektrischen IEC. Darum kann die Schweizer Industrie weltweit Handel betreiben.

Lustige​rweise sind die Organe für diese Normen in Genf. Unser Bundesrat weis aber offenbar nichts davon!
Haben wir einen Fachkräftemangel in der Regierung?


Wenn Leute sich nur auf Kleinikeiten beziehen, wie Steckverbindungen, dann kann ich nur an den Kompetenzen zweifeln. Das sind Lächerlichkeiten und nicht würdig überhaupt diskutiert zu werden.
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Vor 13 Tagen Kommentar zu
Bezahlbare Wohnungen für alle auch in den Zentren
Sie vergessen eins, Herr Wagner, von den 830'000 Arbeitnehmer, die zur Verfügung stehen, sind nicht alles qualitätsarme Arbeitnehmer. Im Gegenteil. Es sind zumeist ausgemusterte Arbeitnehmer, die einfach so fallengelassen wurden und die bei einer Stellenbewerbung aussortiert werden, weil sie angeblich zu alt sind, aber sozial zu teuer. Es ist dabei nicht der Lohn, der sie zu teuer macht.

Ich wünschte mir, dass Stimmabstinente, die das Gefühl bekommen haben, in Bern würden sie eh machen, was sie wollen und die Politiker den Bürger vergessen haben, wieder an die Urne gehen würden.

So könnte der Rahmenvertrag endlich versenkt werden, die Zuwanderung, die ein Grossteil der Probleme in der Schweiz verursachen, wie der Betonwahn, die Zersiedelung, der Dichtestress bei Bahn und Strasse, die Steuererhöhungen, wegen ungenügender, der Bevölkerungsexplosion​ nicht mitgewachsener Infrastruktur, eingedämmt werden, die Ausmusterung von 50plus gestoppt werden, und und....!

Nur, mein Glaube ist erschöpft.

Man rennt lieber einem Klimawahn hinterher, den es so, wie er sektiererisch publiziert wird, nicht gibt. Dieses Thema dient höchstens dazu, um von den wirklichen Problemen abzulenken. Das Geld, das durch diese politischen Massnahmen gesammelt würden, das würde nicht das Klima finden, sondern viele andere Kässeli, insbesondere die Sozialindustrie! Der Irrglauben, dass sich das Klima mit Geld retten lässt, ist leider weit verbreitet.
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Vor 13 Tagen Kommentar zu
Bezahlbare Wohnungen für alle auch in den Zentren
Sehr geehrter Herr Wagner.
Ich lese in Herrn Spiess's Text nirgends "Schmarotzer". Das wird ganz schnell angedichtet. Aber, Herr Spiess hat völlig Recht. Es sind nicht die Ausländer, die menschenunwürdig als billige "Menschenroboter" ausgebeutet werden und unsere 50plus ausmustern. Nein, es sind Politiker, von Linker Seite, die, (wie sagen sie denn immer zur SVP) Ausländer, ob in unsere Arbeitswelt eingewanderte, oder Asylbewerber, bewirtschaften.

Und es ist die FDP, welche lieber der Fachkräftelüge unterliegen und den Grossfirmen glauben, die halt die menschlichen Roboter einstellen will.

Zu diesem Zweck wurden viele Wohnungen auf Vorrat gebaut. Darum schreit ja die UBS nach 500'000Fachkräften aus dem Ausland, obwohl 830'000 Fachkräfte in der Schweiz verfügbar wären. Die Bank möchte einfach nur die Wohnungen füllen.

Das Tragische ist, dass dieses Verhalten massenhaft Verlierer produziert, die ein Leben lang für dieses Land gearbeitet und für dessen Wohlstand gesorgt haben.

Leider merken das die Politiker nicht. Sie merken es höchsten dann, wenn die Geldquelle versiegt, die sie am Leben erhält! Wenn das geschieht, dann ist es unumkehrbar und zu spät.

Ich hoffe, dass diese Blase endlich platzt, denn, je länger es geht, bis das geschieht, desto härter wird der Aufprall sein. Ich garantiere, das wäre schon jetzt sehr schmerzhaft.

Die Wirtschaftsprognosen sehen alles andere als rosig aus. Also legen Sie sich warm an, denn da könnte manchem der Wohlstand einfrieren.


http​s://www.aargauerzeitu​ng.ch/wirtschaft/erne​ut-ein-leerwohnungs-r​ekord-schweizweit-ste​ht-einmal-die-ganze-s​tadt-bern-leer-135593​249


https://www.​aargauerzeitung.ch/wi​rtschaft/die-ubs-schl​aegt-alarm-der-schwei​z-koennten-bald-50000​0-arbeitskraefte-fehl​en-134738886

https​://www.aargauerzeitun​g.ch/wirtschaft/in-de​r-schweiz-liegt-ein-p​otenzial-von-830000-a​rbeitskraeften-brach-​135302851

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Vor 13 Tagen Kommentar zu
Wahlen entscheiden über Zukunft des RA: SD wählen!
Herr Jossi
Auch im Tessin brauchte es einen Lernprozess, dass die Zuwanderung und ebenso ein Rahmenvertrag nicht gesund ist für die Schweiz. Ich bin froh, dass es die Tessiner gibt, die das (sogar bei einigen Leuten der Linksparteien) begriffen haben.
In der Deuschschweiz warte ich noch immer darauf, dass sie endlich vernünftig werden. Offenbar geht es der Bevölkerung, ausser 50Plus-Ausgemusterten​ "noch" zu gut, sodass der Lernprozess endlich einsetzen könnte.

Leider ist eine Annahme eines Rahmenvertrages, nach einer Unterzeichnung praktisch nicht mehr umkehrbar. Darum verstehe ich es nicht, dass dieser von allen Parteien, ausser den SD, der SVP und der EDU, trotz über 30 für die Schweiz schwerwiegenden Fehler unbedingt durchgestiert und unterzeichnet werden soll.

Leider trägt bei dieser Blindheit der angeblich "neutrale" Landessender SRF als vierte Landesgewalt, mit ihrer Gehirnwäsche die Hauptschuld. Im Moment ist es das Klima, welches stündlich in die Köpfe der Zuseher, bzw. der Zuhörer eingehämmert wird.
Nach den Wahlen ist es dann wieder der Rahmenvertrag. Eigentlich unverständlich, dass dieses Thema nicht neutral verarbeitet wird. Ich schätze aber, es ist, weil die SVP dagegen ist. Da "muss" das das SRF dagegenhalten, auch wenn es für die Schweiz schädlich ist.
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Vor 17 Tagen Kommentar zu
ALLE IN DER POLITIK,DIE ES ERNST MEINEN, NEHMEN AM 28.TEIL !
Vielleicht sollten Lehrer,

https://m.20min.c​h/schweiz/bern/story/​obglitarischer-klimas​treik-21986051

die​ ihre Kinder derart instrumentalisieren und einem Gruppendruck aussetzen, fristlos entlassen werden.
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Vor 19 Tagen Kommentar zu
Klimaerwärmung als Deckmantel ?
Danke Frau Schöni, dass Sie mit der LOVP vorwärts schauen und nicht in eine Weltuntergangsstimmun​gsysterie wie die der Klimaaktivisten eintreten.

Das macht mir Hoffnung, dass nicht alle Jungen den Kopf in den Sand stecken und stattdessen Lösungen suchen. Lösungen, die uns Grüne Parteien nicht liefern können und wollen, weil sie das Klima schon seit langem als plakative Parolen bewirtschaften.

Diese Bewirtschaftung wird uns eine ganz grosse Stange Geld kosten. Die Lösung, das Ei des Kolumbus, wird aber so nicht gefunden.


Es gibt viele Lösungsansätze, die aber genau von Grünparteien torpediert werden. Aber, sobald das Licht immer mehr ausgeht, werden auch Grünparteien "spüren", dass sie auf dem Holzweg waren, denn der Strom kommt nicht aus der Steckdose, sondern er muss durch Umwandlung "erzeugt" werden.

Eventuell werden zwei Generationen nach mir sogar der Atommüll, zur Stromerzeugung verwendet, denn Stahlungsenergie ist eine Energieform!

Energie ist Leben.
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Vor 19 Tagen Kommentar zu
Das Mass ist voll
So, Phil A. , meinen Sie?

Ich habe eher das Gefühl, dass durch den Klima-Hype eine Rezession entsteht und die Arbeitsplätze nicht mehr nötig sind.

Die Automobilindustrie ist EINE der Schlüsselindustrien, der Wirtschaft.
Von dieser Industrie sind viele abhängig, auch hier in der Schweiz, als Zulieferer.
Von diesen Zuliefern sind wieder andere abhängig, beispielsweise, der Bäcker um die Ecke, der Metzger, oder andere Detailhändler.

Die​ Automobilindustrie ist nicht nur wegen dem Klimahype in Gefahr, sondern wegen dem selbstgemachten Dieselskandal ( da tragenen wenige Arbeiter Schuld), oder auch der Finanzkrieg mit den USA, oder mit China.

Wir benötigen kaum 500'000 nsue Arbsitskräfte, denn 830'000 stehen zur Verfügung
https://ww​w.aargauerzeitung.ch/​wirtschaft/in-der-sch​weiz-liegt-ein-potenz​ial-von-830000-arbeit​skraeften-brach-13530​2851.

Übrigens kriselt es bei uns nicht nur in der zweitrangigen Zulieferautoindustrie​, sondern bei einem anderen Schlüsselzweig. Das ist die Bauindustrie. Ich kann ihnen garantieren, wenn die immer grössere Immobilienblase platzt, dann sind auch sie betroffen. Dann können Sie nur beten, dass alles nicht so svhlimm herauskommt. Die Anzeichen stehen schon lange auf Sturm.

Lesen Sie dazu auch das:
https://de.m.wi​kipedia.org/wiki/Wolk​enkratzer-Index
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Vor 20 Tagen Kommentar zu
Petition Stoppt 5G Schweiz!
@Phil A.

Wenn das Wörtchen "fast ausschliesslich" nicht wäre!

https://www.​srf.ch/news/panorama/​jung-und-dement-ein-m​ensch-verblasst

Da​s sollte dann ihre Meinung widerlegen.
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