Ernst Jacob

Ernst Jacob
Ernst Jacob
Wohnort: Moeriken
Beruf: Pensionär, Rethoriker, Advocatus Diaboli
Jahrgang: 1946

Facebook Profil




Dafür setze ich mich ein

Für Freiheit, Gleichheit vor dem Gesetz, staatliche Unabhängigkeit, und Erziehung zur Selbstverantwortung.



Das habe ich erreicht

... nach jahrzehntelangem Bemühen, gelegentlich im hohen Sinus-Bereich, ist es mit gelungen, ich schaffte es, grad knapp auf meine Pensionierung hin, meinen Traumberuf zu finden. Als 'Boss' einer eher 'exotischen Art' von Grotto, zusammen mit der Frau, die mich seit 40+ Jahren schon ehelich begleitet. Zwar nicht, wie mal erträumt, im schönen Tessin, aber trotzdem, und immerhin...



Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Altiv-Mitglied des Clubs der alten Säcke.



Meine neusten Kommentare

Vor 9 Tagen Kommentar zu
Zensur beim Journal21
Auch ich hatte schon das Vergnügen, gelöscht worden zu sein, aber nicht auf der erwähnten Website von Rainer Hug, sondern auf der Site, auf welcher sie es publiziert haben. Und nachdem ich es in der gleichen Woche mehrmals erleben musste, weil es wohl doch etwas zu 'direkt' oder gar offensiv schien, gab ich es auf, meine Zeit weiterhin auf dieser Site zu verschwenden.

Und zum Thema, was in der ganzen Diskussion bisher nie erwähnt wurde, ist doch die Tatsache, dass die Kulturgruppen dieses Landes, die zwar bisher schon mitzubezahlen hatten, und es auch in Zukunft tun müssten, rein mengenmässig längst schon auch das Recht hätten, in ihren eigenen Sprachen auch einen eigenen medialen Platz im nationalen Sendegefäss zu besitzen. Und ich bin ganz sicher, dass man, früher oder später, gar nicht umhin kommen wird, auch diese Ansprüche zu befriedigen, oder dann von diesen Kulturen halt einfach keine Gebühren zu verlangen.

Es geht ja nur um den Erhalt der Gebühren, und die heutigen offiziellen Ausreden, man müsse ein nationales Medium damit finanzieren, werden dem Europäischen Gerichtshof genügen, um solche Forderungen auch als Recht anzuerkennen und durchzusetzen. Früher bezahlte man ja NUR für das RECHT, die drahtlosen Medien konsumieren zu dürfen, mit einer durch den Bund gewährten Konzession. Und diese Konzession wurde ja nur rechtsungültig, und wurde in eine Empfangsgebühr umgewandelt, weil der Europäische Gerichtshof ein Urteil erliess, welches den staatlich unbehinderbaren Empfang radio-elektrischer Signale als Menschenrecht klassifizierte.

Ei​n Nein zur Billag Initiative wird daher, im allerbesten Fall, zu Problemen führen, über die sehr viele Leute bis anhin noch gar keine Vorstellung haben. Und niemand spricht darüber, vor lauter Heimatschutz und Schwingerfest. Dabei wird doch eher noch das genaue Gegenteil eintreten, der Heimatschutz wird darin bestehen, Allen, die die Schweiz auch als ihre (neue) Heimat empfinden, auch die genau gleichen Rechte zuzugestehen, wie Denen, die sie um jeden Preis so erhalten möchten, wie sie zur Zeit noch sind. Und die Schwingerfest Organisatoren müssen sich weiterhin halt nur mit dem zufrieden geben, was das Schweizer TV dafür zu zahlen gewillt ist.

Ein NEIN könnte zu einem Schuss ins eigene Knie werden. Denn ein NEIN würde bedeuten, dass man die kommenden 10 Jahre damit versäumt, darüber reden zu wollen, wie man es am Besten machen könnte, damit es niemanden schmerzt. Aber dann dürfte es ja auch bereits zu spät sein, denn dann sind die Anderen, zusammen, ja auch bereits die absolute Mehrheit im Land.
-
Vor 10 Tagen Kommentar zu
Die Volkskultur wird zur Verliererin
Volkskultur, aber welche denn ? Die Schweizerische, Italienische, Spanische, Portugiesische, Türkische, oder sonst eine? Wir sind zwischenzeitlich doch bereits zum Vielvölkerstaat geworden, und bis in zehn Jahren sind die verbliebenen Schweizer|innen, deren beide Elternteile noch 'richtige' Schweizer sind, sowieso nur noch eine absolute Minderheit.

Man hätte schon auf Schwarzenbach hören müssen, aber bis zur NoBillag Initiative waren es doch nur noch die bösen Rechten, die von Kultur, Heimat und Nation redeten, und Alle anderen lachten doch über diese Leute, oder bezeichneten sie als Rechtnationale und Altfaschisten.

Und jetzt plötzlich haben auch alle Anderen plötzlich Angst davor, und glauben wohl, das Schweizer Fernsehen allein könnte uns davor bewahren, zu Fremden im eigenen Land zu werden.

Hören Sie also besser auf, und akzeptieren Sie, dass man es so wollte. Und auch die Medien werden uns nicht davor bewahren können, und sie wollten es ja auch gar nie. Es ist doch wirklich nur Theater, welches man uns vorspielt, es geht um Pfründe, nicht um unser Volk, oder gar unsere Nation.
-
Vor 16 Tagen Kommentar zu
Mit meinem Geld kämpft die SRG gegen meine Meinung
Am meisten wohl stört mich an dieser traurigen Geschichte, dass sich die betroffenen Medien nicht in den Ausstand begeben müssen, etwas, was doch sonst in diesem Land, und einer echten Demokratie, bis runter in den Gemeinderat, eigentlich üblich wäre, wenn eine der Parteien direkt von derartigen Entscheiden betroffen sind.

Aber in diesem Fall funktioniert das ganz offenbar nicht, das genaue Gegenteil ist ja der Fall. Und diese Betroffenen selektionieren dazu auch noch, wer und in welcher Form jemand an den Sendungen teilnehmen darf, um so ja sicherzutellen, genügend Freunde um sich zu haben.

Aber EIN Gutes hat das Ganze wahrscheinlich trotzdem, wir sind plötzlich wieder umgeben von einem Nationalismus, den selbst die SVP sich nie erträumt hätte, sogar die Bundesrätin, die sonst immer eher den Eindruck hinterlässt, man könne sich gegen Europa ja gar nicht wehren, wähnt unsere Nazi-On, Kultur und Idendität jetzt plötzlich in allerhöchster Gefahr.

Und sogar sehr viele Rote und Grüne Ex-Internationalisten​​​​​ und -Innen stellen plötzlich fest, dass es sich offenbar lohnt, für Nazi-Onales einzustehen, auch wenn es bei den Meisten davon wahrscheinlich mehr doch um sichere und gut dotierte Arbeitsplätze bei der / für die öffentliche/n Hand geht, als um den inneren gesellschaftlichen und kulturellen Zusammenhalt. Bislang wenigstens idealisierten sie ja immer das genaue Gegenteil.

Zuminde​​​​​st bis zur nächsten Abstimmung, wenn dann die SVP wieder nach einer Begrenzung ruft, und dann werden die gleichen Figuren, die Nationales jetzt so hochpreisen, wieder von Allen Seiten auf die einschlagen, die Nationales, Kultur, und Idendität nach Möglichkeit behüten möchten, und nicht schon in wenigen Jahren mit zu einer absoluten kulturellen, gesellschaftlichen und religiösen Minderheit im eigenen Land werden möchten.

Und mit allen Konsequenzen natürlich. Ein nationales Medium, welches von Allen mitfinanziert werden muss, auch von Denen, die weder der einheimischen Kultur, noch deren Religionen angehören. Und diese Teile unserer Bevölkerung werden das gleiche Recht beanspruchen, das Recht auf eigene Kanäle, eigene Medienleute, eigene Sender, und auch Subventionen.

Ob das aber dann Denen passt, die jetzt noch NEIN stimmen wollen, ist eine andere Frage. Sicher dabei ist aber, dass man dann nicht mehr zurück kann, ohne dabei zumindest das Gesicht zu verlieren, politisch, gesellschaftlich, und kulturell. Ich freue mich eigentlich jetzt schon darauf, vielleicht noch miterleben zu dürfen, wenn es langsam, aber stetig, einmal zu drehen beginnt. Es ist ja sowieso alles nur noch eine Frage der Zeit, bis irgendwo der erste Kirchturm einem anderen Turm Platz machen muss, oder dann die Religionen ganz allgemein nicht mehr auch noch Bestandteil der gelebten Politik sind. Jede andersläufige Vorstellung wäre ja wirklich nur noch infantil.

Auch wenn sowas vielleicht nicht einmal unserer Aargauer Bundesrätin passen würde, aber sie hat sich bis dann ja sicher schon zurückgezogen, und auch genug Geld verdient, um sich dann irgendwo auf der Welt, wo's auch noch schön und ruhig ist, niederzulassen, und wo's noch gute Katholiken gibt.Oder dann wenigstens noch nur ganz wenige Andere...

Und Alles nur wegen einer Intiative, mit einer Wirkung, von welcher nicht einmal die Initianten träumten. Es steht nämlich sehr viel mehr auf dem Spiel, als sich die Allermeisten darunter heute schon vorstellen können, gesellschaftlich, politisch, und kulturell. Und es dient letztlich ja auch nur Denen wirklich, die bis heute noch gar keine mediale Stimme in unserem Land haben.

Wird die Initiative aber klar abgelehnt, werden auch diese Kulturen ihren Anteil daran haben wollen, wenn sie schon mit zu bezahlen haben, es wäre ja auch nicht mehr als nur korrekt, und rechtsstaatlich dazu.

Behüte uns, Helvetia, susch hesch denn glii en Chappe'n a.
-
Vor 25 Tagen Kommentar zu
Lasst Euch nicht belügen.


Ernst Jacob sagte gerade eben

http://www.po​litnetz.​ch/artikel/2​3459-der-​4-maerz-rue​ckt-immer-​naeher-der​-abstimmung​skampf-is​t-in-vollem-​gange
A​bdruck meiner Beitrages:

Natürli​​ch würde die freie Meinungsbildung leidern, zumindest die der Redaktorinnen und Redaktoren, wenn die elektronischen Medien sich nur noch darauf beschränken müssten, die Zuseher- und Zuhörer-Schaft neutral und sachlich zu informieren, anstatt mit portionengerecht verteiltem Dogmatismus möglichst das eigene Weltverständnis in best wirksamer Form rüberzubringen.

Di​​e Schweizer Bevölkerung braucht nämlich keine Lehrerinnen und Lehrer, so zum Beispiel sicher auch keine Frau, die vor laufender JOIZ Kamera einen Herrn Trumpf einmal (auf english) als verfickten Rassisten bezeichnete, im Alleingespräch dazu, und dann trotzdem beim Schweizer Fernsehen wieder eine Stelle fand, als ob so was keine Rolle spielen würde.

Sowas hat weder mit Demokratie, noch mit Meinungsfreiheit etwas zu tun, denn Medienleute haben weder den Auftrag, noch das Recht, ein Sendegefäss, welches die Offentlichkeit mitzufinanzieren hat, zu misbrauchen, um jemanden in in einem sehr hohen Amt, und demokratisch gewählt, in gröbstmöglicher Art zu beleidigen. Oder wenn Andere dann für ihre sexuallen Vorlieben Reklame zu machen, so nach dem Motto, ich bin schwul, und das ist gut so. Und alle klatschen, und sond froh.

Würde ich aber, als ganz normaler Knaller, irgendwo mal am Fernsehen sagen, ich stehe auf Blondinen, für die Grauinen, Brauninen und Schwarzinen wäre ich doch sofort nur noch unterste Schublade, ein Hund, der Frauen nur zum sexuellen Belästigen sucht. Und wahrscheinlich sogar auch bei vielen Blondinen, denn blond allein kann Jede sein...

Aber zugegeben, so mit einem Hans O. Staub, und Heiner Gautschi, das war noch eine andere Zeit. Aber damals durften die elektronischen Medien ja auch nicht über Abstimmungen im Vorfeld schon gross berichten, bis vor wenigen Jahrzehnten noch, ich musst es selber erfahren, als man keinen Bericht zu einem Referendum machen durfte, um ja keine der involvierten Parteien in irgend einer Form zu unterstützen.

Aber​​ heute darf man sogar Meinungsumfragen in Auftrag geben, über sich selbst, wohl, um sich besser vorbereiten zu können, oder zumindest, um für sich selber noch etwas mehr Reklame machen zu können. Bezahlen muss es ja sowieso jemand anderes.

Und im gleichen Zeitraum, seit eigentlich den Privaten einen Teil des Sendekuchens gesetzlich zugeschoben wurde, vergrösserte sich das nationale Medium um ein Vierfaches. So kann es ja auch gar kein Wunder sein, das Lokal-Radio und TV nie zu einem profitablen Geschäft werden konnte, da schlichtweg die Zahl von Zuhörern und Zusehern fehlte, und wohl auch in Zukunft fehlen wird.

Aber solange es die öffentliche Hand mit finanziert, spielt es ja auch gar keine Rolle. Die Rollen sind ja verteilt, und Neue wird es so auch gar keine mehr geben. Aber was mich daran so richtig stört, ist die Tatsache, dass sich die Einen davon dann auch noch PRIVATE nennen, dabei sind sie doch wirklich nur etwa so privat, wie damals die kleinen örtlichen Händler in Ostdeutschland waren.

Man hat es einfach versäumt. Mit Glanz und Gloria, oder dann vielleicht vor lauter Glanz und Gloria, und wohl auch mit der Beihilfe einiger Esotheriker|innen, die den Netten und Lieben eine prachtvolle Zeit vorausgesagt hatten. Und um auch nachts wenigstens gelegentlich noch etwas Knistern ins Gebälk zu bringen, reicht ein akademischer Ex-Revolutionär, der aber immer noch so tut, als sei er immer noch der Beste im Land.

Wobei, ist er ja auch. Auch wenn das ja nur ein Beleg mehr dafür ist, dass es einfach zu wenig Gute gibt. Ganz offenbar...

Auch wenn er seinen eigenen Sender ja loswerden musste, um nach dem missglückten Versuch, über Satellit die dringend nötigen Einschaltquoten zu vergrösseren, um nicht die Gasse runtergespühlt zu werden. Aber wennn Leute, die derart von sich selber überzeugt sind, dann auch noch davon zu reden beginnen, der MARKT gäbe es ja gar nicht her, damit auch Geld zu verdienen, um aus eigener Kraft überleben zu können, dann ist es für mich nur der klare Beleg, dass diese Leute einfach zu wenig vom echten Markt verstehen.

Oder dann bereits zu alt dafür. Und so anderen, im besten Fall doch, so auch nur noch im Weg rumstehen, etwas Besseres am Markt zu plazieren.

Wobei, mit der SRG selber hat das ja eigentlich auch nicht sehr viel zu tun. Die kann von mir aus ruhig weiter bestehen, in einer markt-orientierten Form. Und einem Bedürfnis entsprechend, welches auch wirklich besteht. Und diese markt-gerechte Form wird sich auch so aufzugliedern haben, dass der Teil des Marktes, der längst schon keine unserer Landessprache sein eigen nennt, anteilmässig auch entsprechend seinen Platz erhält.

Das wird sowieso kommen, und ganz besonders, wenn und weil die neue Gebührenregelung ja für ALLE im Land gelten soll. Aber nur zahlen, und nichts dafür bekommen, wird bald schon keine der zumindest mengenmässig 'dominierenderen' Kulturen im Land mehr einfach so akzeptieren. Es gilt ja auch hier das politische Gleichstellungsgesetz​​. Und so brauchen wird dann entweder noch einige zusätzliche Abteilungen bei der SRG mehr, oder dann einen Teil der bereits existierenden Sender, schon weil die eigene Bevölkerung anteilsmässig ja sowieso immer kleiner wird.

Oder man würde sich dazu entschliessen, auf Alles zu verzichten, was mit (unserer) Kultur, Gesellschaft, und Religion zu tun hat. Es wäre sicher das Einfachste, politisch, zumindest gegenüber den eingewanderten Mitbürgerinnen und Bürgern. Denn sonst dürfte es mit der Zeit kompliziert werden, und die Einen sich als Unterdrückte fühlen.

Und zu was das, in letzter Konsequenz, dann meist führen wird, erleben wir ja täglich, zwar (noch) etwas weiter weg im Osten, und im Süden, aber trotzdem bereits ständig auf der Wanderung.

Ich kenne die Lösung aber auch nicht. Es geht einfach alles bereits viel zu schnell. Und das Schlimmste an dieser Abstimmung ist doch, dass jetzt plötzlich wieder die Pole drehten, und aus Linken Rechte werden, Heimat, Volk, Kultur, und Religion plötzlich wieder einen Stellenwert zu geniessen scheinen, den es seit dem vergangenen Weltkrieg gar nie mehr gab. Jetzt plötzlich, wo's um schöne und fette Jobs geht, all überall dort, wo man sich bis gestern doch noch so weltoffen, modern und international gab.

Und schon aus diesem Grund sollte man JA stimmen, der gleiche Haufen wie der ennet dem grossen See, immer nur reden, und kommt mal Einer, der wirklich etwas tun will, fangen all die kleinen und grossen System-Profiteure an zu plärren.

Es ist wirklich zum Weinen, undunkontrolliert dazu.

---

Und speziell unter dem Gesichtspunkt, dass jetzt sogar auch noch das Lauberhorn herhalten musste, wohl, um die EInzigartigkeit der SRG in Sachen Grossanlässe zu untermauern. Dabei würde wahrscheinlich erheblich mehr Geld fliessen, und das Oberland profitieren, wenn der wirkliche Markt auch hier spielen könnte. Darf er aber nicht, von wegen SRG. Auch nicht. Es passt alles.
-
January 2018 Kommentar zu
SPS und FDP - Zwillinge beim Wählerverlust
Als die Kommunisten, die ehemaligen Erzfeinde aller Demokraten, die diesseits des rostigen Vorhang lebten, wieder ihren politischen Platz in Berlin und anderswo einnahmen, war das offenbar ja ganz normal. Dass aber damit ein genereller Linksrutsch stattfand, wollte offenbar auch in unserem Land niemand zur Kenntnis nehmen. Links war ja zwischenzeitlich vom rechtlosen Büezer zum Club der Lieben, Netten und Multisexuellen mutiert. Und die Grünen im Land stehen ja auch links, und möchten den Staat zum Herrscher über alle Dinge machen.

Und der einzige Krieg, den die Mehrheit der Frauen offanbar noch als legitim empfindet, ist ja der, der laut Statistik mehr als die Hälfte aller geschlossenen Ehen zerstört. Und bei einem nicht unerheblichen Teil der Nachkommenschaft zu bleibenden Folge-Schäden führt. Auch das wäre ja ein ganz anderes Thema, und hat mit Extremismus nichts zu tun.

Und am Allerwenigsten merkten es offanbar die deutschen Roten, zumindest, bis sie jetzt nach den letzten Wahlen plötzlich feststellen mussten, wohl die Einen nach ganz Links, und die Anderen nach ganz Rechts verloren zu haben. Aber auch daran ist natürlich nur die Rechte schuld, denn die Linken sind ja heute Freunde, zumindest nach aussen hin, auch wenn diese sich ja eigentlich eine ganz andere Politik wünschen, als Hellrot dies tut.

Aber in Bayern hat es halt trotzdem nicht funktioniert, obwohl dort ja bereits eine Rechte seit Jahrzehnten schon herrscht. Aber halt auch nur Eine, die immer darauf achten muss, ja nichts zu sagen, was auch nur den Anschein von Nationalismus in sich trägt, um nicht sofort als Nazi's verbrüllt zu werden. Und es hat ja auch ausgestrahlt, gegen Süden zumindest, es gibt ja auch Mengen von Linken in unserem Land, die unsere Rechten ganz unverholen, und ungestraft dazu, als NAZI's bezeichnen.

Man wird in DE nicht fertig mit der eigenen Vergangenheit, es leben wohl noch zu Viele, an deren Kleider Blut klebt, oder dann hat man selber Vorfahren, die damals mit Ueberzeugung HEIL schrieen, und auch Solche, die ganz gewaltig davon profitiertern, Vermögen, die es bis heute gibt, und solche, die die Basis zum neuen Wohlstand schufen.

Aber es ist auch kein Wunder, denn Deutschland wurde Mitglied des westlichen Bündnisses, und so zum Freund der ehemaligen Feinde, und so war es natürlich sehr einfach, sich dann zu den Guten zählen zu dürfen, man hatte ja einen neuen und gemeinsamen Feind, den es von da an zu bekämpfen galt.

Und heute bekämpft man halt wieder den Feind im eigenen Land. Nur hat es jetzt wieder gedreht, diie Deutschen im Osten waren offenbar ja auch gar nie richtige Kommunisten, sondern immer nur bestrebt, es mit den Russen nicht zu vermiesen. So, wie die Westler ja vielleicht auch nie richtige Kapitalisten waren, oder gar wie die US-Republikaner, mit Ausnahme vielleicht derer aus Bayern. Und Industrielle waren ja sowieso nie politisich interessiert, denn Geld kann man, wenn man es richtig macht, mit allen Seiten verdienen.

Aber es gibt auch Licht im Osten, und die Austerlitzer machen es jetzt vor, das, was, rein nach sachlichen Ueberlegungen, ja auch die CSU/CDU/FDP hätte machen sollen. Mit der AFD zusämmen hätte man eine Mehrheit gehabt, und damit eine richtig Bürgerliche dazu. Aber was nicht sein darf, das darf nicht sein, in einem Land, welches sich doch eigentlich eine Demokratie nennt.

Und so mauschelt man weiter, und macht sich, und Anderen, etwas vor, auch noch 75 Jahre nach dem Krieg, um so ja nicht den Eindruck zu erwecken, zumindest etwas aus der jüngeren Geschichte gelernt zu haben.

Aber wir haben ja trotzdem keinen Grund, uns besser zu fühlen. Auch unsere Medien stempeln sofort Alle zu Nazi's, wenn sich auch nur eine einzige Möglichkeit dazu bietet. Aber auch das ist ein anderes Thema, auch wenn es auf den genau gleichen Ursachen basiert, wie die deutsche Problematik ja auch.

Auch wenn momentan Alle so tun, als wäre es ihr grösstes Anliegen, mit dem zwangsbezahlten Erhalt der heutigen SRG ja nur unsere Nation, Kultur, Religion und Heimat gegen die Einflüsse der bösen ausländischen Mächte zu schützen.

Der Adolf wollte nämlich auch nicht mehr, damals. Und Auch die Begründer des Kommunismus nicht. Und sogar Donald Trump will, dass sein Land zuerst kommt. Aber das ist natürlich alles ganz etwas Anderes, und hat mit der No Billag Initiative überhaupt nichts zu tun.

Meinen sicher auch Die, die jetzt wieder so laut nach Staat und Gesetzen schreien, der Einzige, der dauernden Schaden an Volk, Heimat, und Nation noch verhindern könne. Auch wenn es ja längst nur noch einen Teil des 'Volkes' betrifft, der zudem ja immer auch nur noch schrumpft.

Aber vielleicht hat man ja auch genau deswegen derart Angst. Wer weiss es schon ...
-
January 2018 Kommentar zu
Wann wachen wir auf?
> Wann wachen wir auf?

Wofür denn, es braucht doch keine mentale Mobilmachung, nur um festzustellen, dass, zumindest im südlichen und südöstlichen Umfeld von Europa seit Längerem schon eine Art Ausnahme-Zustand existiert, und halt gelegentlich auch kriegerische Ereignisse stattfinden.

Die Industrie boomt jedenfalls noch, und sogar wie selten zuvor. Und nicht zuletzt deshalb, weil nach jedem Krieg irgendwann und irgendwo wieder investiert werden muss, und davon profitiert die Wirtschaft, speziell in den Ländern, die jeweils von diesen Kriegen verschont blieben.

Aber Ihrem Bild nach gehören Sie doch auch zu Denen, die sich noch gut daran erinnern, dass unsere Eltern, und so auch wir, es waren, denen es deswegen besser ging, als je einer Generation zuvor. Aber wir gehörten ja auch zu Denen, die damals die quadratischen Wolldecken-Teile lismeten, damit die armen Ungaren nicht allzusehr zu frieren hatten, als sie von den bösen Russen zum Verblieb in der internationalen sozialistisichen Arbeiter und Bauern-Kultur mit etwas Waffengewalt angehalten wurden.

Und auch die 217 Viernamesen-Flüchtlin​ge haben wir reingelassen, oder so ungefähr, als die Kommunisten damals gen Süden zogen, um den BöFei zum Teufel zu jagen.

Und heute hocken die Kommunisten je bereits in Berlin, und bestimmen mit, wie politisch Rechte im Land zu denken hätten, damit man sie noch als demokratisch tolerierbar akzeptieren könne. Und die Ami's sind ja dann von selber gegangen, als sie auch noch miterleben mussten, dass die Tochter einer Professoren-Familie, die damals gen Osten zog, weil das dortige Regime menschenfreundlicher sei, dann auch noch Chef-Telegirl im Westen wurde. Und hätte die CSU damals lauter darüber geschimpft, ich wette, auch die CSU wäre von der Liste der deutsch demokratisch zugelassenen Parteien gestrichen würden.

Aber es geht ja auch anders, als mit Krieg, Deutschland hat auch das bewiesen. Man lernte ja, die besten Maschinen zu bauen, und die besten Fahrzeuge, denn sonst wäre man ja damals nicht einmal bis nach Stalingrad gekommen. Und heute nutzt man die Erfahrung, um damit auch die besten Autos zu bauen. Und die Politik, die lügt sich dann halt auch manchmal etwas vor, es braucht ja auch manchmal etwas Toleranz und Lockerheit, und solange man ja auch noch Kohlekraftwerke betreibt, kommt es auf den Dieselausstoss ja wirklich nicht so sehr drauf an.

Und Europa geht es auch gut, wenn es Deutschland gut geht. Und solange es Deutschland gut geht. Und Deutschland geht es wahrscheinlich am Besten, wenn gar niemand mehr regiert, so wie im Moment. Die Börse wenigstens reagiert ja nicht darauf, und der Euro erholt sich sogar noch. Und solange sich die Politiker|innen dort bekriegen, und keine Regierung fertig bringen, machen sie sonst nichts, und so auch nichts kaputt.

Das Einzige, was uns doch wirklich fehlt, sind Visionen. Wir werden nur noch mit Tatsachen konfrontiert, und Fakten, die schon nur noch zu Re-Aktionen führen, aber von einer Richtung oder gar Vision ist weit und breit nichts (mehr) zu sehen oder zu hören. Und jetzt will der Bundesrat ja auch neues Geld, und als Grund nimmt man den seit Jahrzehnten schon überfälligen Strassenbau. Aber man betont auch, dass nur ein Teil dieses Geldes in die Strassen fliessen solle, weil man jetzt schon weiss, dass uns die Einwanderer-Problemat​ik noch ungeheure Summen kosten werden.

Und die vielleicht noch 2 Millionen RICHTIGE Schweizer|INNEN, die demnächst wahrscheinlich die Medienverstaatlichung​ um jeden Preis neu festschreiben möchten, weil Radio und TV offenbar fast die einzige noch verbliebene Möglichkeit sei, sich noch irgendwie als Angehörige einer Kultur und Nation fühlen zu können. Sogar Linksextreme im Land reden ja plötzlich wieder über Dinge wie Nation, Heimat, Kultur, Religion, wie es kein Rechter besser tun könnte. Plötzlich wollen alle wieder richtige Schweizer|innen sein, und Gutes bewahren, und die Traditionen pflegen, und vor ganz kurzer Zeit noch taten sowas doch nur die rechtsextreme Spinner und sonstige Nazis...

Wir haben uns auseinander gelebt. Oder besser, wir waren ja gar nie ein Volk. Die Mägenwiler waren katholisch, und die Othmissinger reformiert. Dafür hatten wir ein paar katholische und stündeler Familien, die Mägenwiler aber nur einen Reformierten.
Leute,​ die sich doch vor nicht allzulanger Zeit bei Wohlenschwil noch die Schädel einschlugen, wegen einem Herrgott, der ja damals offenbar schon nichts dagegen hatte, dass man es tat.

Solange es verschiedene Götter gibt, gibt es auch Kriege. Und dabei spielt es auch keine Rolle, wie weit entwickelt eine Gesellschaft ist, im Krieg werden wie alle wieder zu instinkt- und trieb-gesteuerten Lebewesen, ob wir es wollen oder nicht.
Es ist die Wiederholung des ewig schon Gleichen, und es wird sich solange wiederholen, bis eine breit angewandte Gentechnik es ermöglicht, dem Menschen einige verbliebene Gene unschädlich zu machen, oder zumindest so umzuprogrammieren, dass er keinen Schaden mehr anrichten kann.

Die Vorbereitungen dazu laufen ja bereits auf Hochtouren. Und es ist nur noch eine Frage der Zeit, denn schafft man es nicht, in wenigen Jahren schon, werden uns irgendwann schlichtweg die Mittel fehlen, die ständig 'abhängigere' Gesellschaft überhaupt noch im Griff zu haben. Aber vorderhand machen sie ja alle noch freiwillig mit, und zahlen sogar auch noch dafür. Mit der richtigen Werbung also, und progressiv medial unterstützt, ist der allergrösste Teil mit Sicherheit sogar noch Fan davon, zu den 'Gechipten' zu gehören. Gesicht und Körperteile befinden sich ja bereits im Apple Archive, und wohl anderswo auch, und alle klatschen, und sind froh.

Und sie reden vom Aufwachen. Daran ist aber kein Mensch interessiert, die gelebte Realität ist ja längst schon nicht mehr geil. Und da ändert auch weder Bär, noch Luchs, und auch kein Wolf mehr etwas daran. Und auch kein Elektroauto, es ist einfach so.

Das Beste daraus machen, muss die Devise sein. Dann kommt man wenigstens weiter. So weit vielleicht, dass man irgendwann irgendwohin gehen kann, wo das Alles noch nicht so ist, oder dann zumindest bereits vorbei. Uns aber steht es erst noch bevor, in seiner vollen Gänze. Und ob mit oder ohne Krieg, es wird sich trotzdem Alles ändern. Nicht erst in hundert Jahren, dann ist es längst schon wieder vorbei.

Meine ich wenigstens, wenn auch immer unkorrigiert.
-
January 2018 Kommentar zu
Müllbewusstsein entwickeln
Betrachten Sie sich doch einmal eine Weile das Einkaufsverhalten im Bereich Frischwaren, es existiert keine einzige Frucht, an welcher die Leute nicht rumdrücken, um herauszufinden, ob sie auch rundum noch frisch und unbeschädigt sei.

Und die nächste Person hat doch auch nicht gross Lust, die Fingerabdrücke und genetischen Spuren der Letzten auf ihren eigenen Früchten mit nach Hause zu tragen, wie also könnten denn Anbieter verhindern, dass Keime und alles Andere die Kunden nicht auch noch krankmachen, ausser, diese so zu verpacken, dass diese so steril wie nur möglich bei den Kunden zu Hause ankommen !?

Um nur ein einziges Beispiel zu nennen. Und aus einem Land, welches sich ja vorbildhaft verhält, verglichen mit z.B. Indien, wo sich ja offenbar kein Mensch darum schert, wenn man im Müll erstickt, bei derart viel zu vielen Leuten, ohne ohne Aussicht darauf, dass sich daran je etwas ändert. Fatalismus pur, und auch vielfach zu wenig Geld, um sich über anderes als sich selbst überhaupt kümmern zu können.

Wir werden es aber nicht ändern können. Und die Meisten auch nicht wollen. Denn sonst würden nicht immer noch mehr in den Lüften rumfliegen, trotz Wissen, dass Flieger mehr als die Hälfte all dessen ausstossen, was wir doch eigentlich vermeiden sollten.

Es ist wie mit den Früchten, man kritisiert es immer nur an den Anderen ...
-
January 2018 Kommentar zu
Neues Mediengesetz statt Kurzschlusshandlung
Also, wenn ich das Gejammere mitverfolge, das allüberall momentan Mode ist, wird mir wirklich langsam übel.

Letzte Woche flatterte mir eine Zeitung ins Haus, mit Titel, 'reformiert', obwohl ich doch längst schon nur noch mit dem Chef persönlich kommuniziere, und der Redaktor stellte im Titeltext schon fest, dass die No-Billag Initiatoren offenbar wirklich an einen Markt für Religionen glaube .... :(

Der hat's doch im Kopf, oder dann hat er einfach noch gar nicht gemerkt, dass der Markt mit den Religionen schon seit Jahrtausenden existiert, und bis dato doch floriert. Und so auch der Konkurrentkampf, wie in jedem Markt, wobei im Religionsmarkt es meistens ja Menschen sind, die dafür ihr Leben lassen müssen, ganz zu schweigen von den anderen Zerstörungen. Aber die bringen ja später auch wieder neues Geld, und so neue Einnahmen, für die jeweilige Religion.

Und dann schreibt er auch noch über die Glückskette, und wahrscheinlich andere Hilfswerke, die ohne die Zwangsabonnierung gar nicht mehr wirksam durchgeführt werden könnten. Der Untergang unserer gesammten gut-eidgenössischen Kultur stehe kurz bevor, und müsse mit allem Mitteln angewendet werden.

Dabei, wenn doch Alle, die für eine Abgabe sind, dann auch wirklich regelmässige Zahlungen leisten würden, könnte doch zumindest die SRG it dem Vordringlichsten zumindest weiterfahren, Religion verteilen, und Spenden sammeln. Aber das wollen die Leute dann doch auch wieder nicht, soviel ist es ihnen nämlich auch nicht wert, wenn andere nicht auch zahlen müssten.

Aber seit selbst Tele Basel zugibt, ohne Subventionen viel kürzer treten zu müssen, stellt sich doch die Frage, ob es denn wirklich Sinn macht, in einer der reichsten Städte ein LokalTV zu betreiben, wenn man es nicht einmal dort selber finanzieren kann, oder zumindest mehr Geld umverteilt, als man wirklich verdient. Dann sollte man es doch wirklich besser dem Markt überlassen, und damit mit absoluter Sicherheit Jemandem, der es auch kann.

Es ist ganz einfach nur noch einfach beschämend. Alle reden sie doch immer von Freiheit, und einem freien Markt, und jetzt run alle plötzlich so, als würde mit der Aufhebung einer Zwangsgebühr, die sogar die bezahlen müssen, die keiner der Landssprachen mächtig sind, den Untergang unserer gesammten Kultur zur Folge haben.

Einer Kultur, die doch gewisse Kreise der genau gleichen Leute als längst schon überholt und alt-national bezeichnen, und auch mit allen Mitteln sonst bekämpfen. Und das ist doch das Lustigste daran, plötzlich werden sie alle wieder zu zumindest kulturellen Nationalisten und Nationalistinnen. Wie schnell es doch gehen kann ...

Im Uebrigen könnte ich dem Herrn Stefan Schneiter vom REFORMIERT raten, doch einmal einen Fernseher einzuschalten, und mir keine Zeitung mehr zu senden. Dann würde er sicher erkennen, wieviel Geld mit dem heiligen Erzengel Gabriel, under anderen Esotherik Figuren, täglich nur schon medial verdient wird. Ganz abgesehen vom unbefleckten Unterleib, in stundenlanger Repetition, das weckt eher noch die Geister derer, die ja gar nie an unbefleckte Unterleibe denken dürften. Und manchmal mit allen Konsequenzen, wie man zwischenzeitlich ja weiss. Und all das ganz ohne Berücksichtigung der AMI-Shows, wo jeweils tausende nur darauf warten, von der Rednerin auf der Bühne in eine geistliche Ekstase gebracht zu werden.

Es wird sehr viel Geld mit Religionen verdient. Aber Religionen sind auch vergänglich, zumindest im öffentlichen Wahrnehmungsbereich.U​nd repräsentieren sie einmal auch eine politische Minorität, vermindert sich auch ihr Anspruch auf öffentliche Wahrnehmung. Diese Entwicklung wird auch keine erzwungen-kollektiv-m​ediale Mitgliedschaft nicht verhindern, das genaue Gegenteil des Angestrebten könnte der Fall werden.

Aber man tut lieber so, als gäbe es noch immer nur Katholische und Reformierte, und ein paar Sekten dazu, und ignoriert dabei vollständig, dass ja auch die anderen Kulturen und Religionen sehr bald schon so auch ihren Platz im nationalisierten Sender Netz beanspruchen werden. Und ob das dann dem reformierten Herrn Redaktor gefallen wird, wird spätestens dann eine ganz andere Frage sein.

Ich hatte gestern mit einem Kunden eine Diskussion. Er ist in der Werbebranche tätig, und kennt offenbar sehr sehr viele Leute, die direkt oder indirekt davon leben, dass es die SRG und ihre privat geführten Filialen so gibt, wie es sie gibt. Und die haben jetzt alle Angst, und keiner denkt mehr daran, dass es ja ein EU-gerichtshof-amtlic​h bestätigtes Menschenrecht ist, was hier mit staatlichen Abgaben auch weiterhin beschnitten werden soll.

Die Kirche mag zu unserer Kultur ja gehören, das bestreite ich nicht. Aber die christlichen Kirchen sind nur noch ein Teil dieser Kulturen. Und sie werden demnächst schon auch eine zahlkenmässige Minderheit darstellen. Aber weder das Radio noch das Fernsehen können etwas dafür, dass es so ist. Es ist zum guten Teil auch die Schuld dieser Kirchen, und ihren Religionen, so, wie diese Religionen heute gepredigt und gelebt werden.

Und man kann nicht einen privaten Markt haben, der zwar von subventionierten Medien lebt, aber offenbar nicht in der Lage zu sein scheint, diesem Markt auch für potentielle Werber attraktiv genug zu machen, dass die Branche mit eigenen Mitteln überleben kann. So kann man nur geschäften, wenn das Geld offenbar eine untergeordnete Role spielt. Und das kann es doch mit Sicherheit nicht sein.

Ich bin froh, wenn es vorbei ist, es vermiest Einem die ganze Stimmung, so viel Gejammer und Geplärre auf einmal, von All Denen, die jetzt plötzlich merken, wohl irgendwas verpasst zu haben.

Dabei existiert gemäss TV von letzter Nacht bereits eine Maschine, die aus Körpergewebe vom eigenen Arm ein neues, entwicklungsfretiges Embryo herstellen soll. Ein perfektes Klon also, Bill Gates forever, und andere Superreiche auch, denen ja bis dato nur die Zeit fehlte, um ihr Leben mehrere Leben lang geniessen zu dürfen.

Und mit einer Zange schneidet man Problem-Genteile raus, und ersetzt diese mit guten, um so in wenigen Jahren schon topgesunde 2 Meter 50 Supermänner mit unglaublichen Kräften herstellen zu können. Und Superfrauen natürlich auch, denn ein Supermann hat ja auch eine Superfrau verdient.

Ueber über sowas bringen ja unsere Medien nichts, schon die Kirchen wären dagegen, und wohl viele Andere auch.

Unkorrigiert​.
-
January 2018 Kommentar zu
Die Schweiz hat keine LANDES-Verteidigung mehr.
> Der Bundesrat und alle Politiker, die das nicht verhindert haben, tragen unserem Volk gegenüber dafür die Verantwortung.

Uns​erem Volk ? Den etwa gut 4 Millionen noch, die nicht zumindest bereits über einen ausländischen Elternteil verfügen ? Und in einem Jahrzehnt schon wird es eine absolute Minderheit sein, da kann und sollte man sich wirklich zu fragen beginnen, was denn eine Armee noch soll.

Aber man kann nicht das Eine wollen, das Andere dabei aber trotzdem nicht lassen. Deshalb kann ich wenigstens nicht mehr erkennen, dass unser schweizer Volk, oder zumindest das deutschschweizerische​, noch gross Bedarf für eine Armee hat, oder zu was eine Armee noch gut sein sollte. Wir sind ja bereits auf dem besten Weg, uns zu internationalisieren,​ und einander zunehmend auch immer mehr nur noch im Weg zu stehen, sei es im Auto, im ÖV, oder dann irgendwo im verdichteten Umfeld, wo man sich gegenseitig ins WC schauen kann. Und um das zu bekämpfen, ist auch unsere Armee nicht geeignet.

Aber ich mache nicht auf Pessimismus, ich stelle nur fest. So wahrscheinlich wie unsere Generäle, denn auch sie müssen für die Zukunft gerüstet sein, es geht letztlich ja immer auch um gute Jobs. Und auch der Name spielt keine Rolle, aus der PTT wurde ja auch SwissCom, unter Anderen, es muss einfach modern tönen, so, dass es der Mehrheit gefällt.

Ein Trump täte uns vielleicht gut. Hätten wir einen Präsidenten. Aber auch dann, die vereinigte Gutmenschenschaft würde schon dafür sorgen, dass er (oder sie) dann sicher nichts zu sagen hätte, in einem Land, wo längst schon die kleinste linke Extremistenpartei am Meisten zu bestimmen hat. Sich also jetzt plötzlich darüber zu wundern, bringt mich eher noch etwas zum Lächeln, wir verschenken uns ja selber, und merken es nicht. Oder zumindest die schweizerische Mehrheit in diesem Land. Zumindest solange es sie als absolute Mehrheit noch gibt...

Und dann wird alles sowieso ganz anders werden. Also, was soll's ?!
-
January 2018 Kommentar zu
IV-Detektive könnten bald in die Stube filmen ...
Herr Bender, ich weiss aber leider beim besten Willen nicht, was die Geldmengenerhöhung und Arbeitsplätze mit der IV zu tun haben. Und wenn sogenannt Invalide sich zufälligerweise in ihren eigenen Wänden wie Nichtinvalide benehmen, ist auch keine Anwesenheit eines Arztes erforderlich, um irgend einen Hirarchieweg einzuhalten. Aerzte leben von Patienten, und nicht vom Amt, und sind so mit Sicherheit auch keine neutralen Personen, wenn es darum geht, eine Angelegenheit sachlich zu beurteilen. Und alles andere wäre nur blauaügiges Sonntagsschulgerede.


Es geht um Regeln, und Regeln werden nunmal nur eingehalten, wenn deren Missachtung mit entsprechender Härte und Konsequenz geahndet wird. Das ist im Strassenverkehr doch genau so, wie überall sonst auch. Und wer als IV Bezüger|in nicht zu betrügen versucht, hat doch absolut nichts zu befürchten. Genausowenig wie ein nüchterner Autofahrer.

Man sollte in dieser Diskussion einfach mehr Sachlichkeit an den Tag legen, und nicht immer so tun, als wären IV Bezüger automatisch Bennachteiligte, solche, die mit grösserer Toleranz zu behandeln seien als normale Menschen.

Es kommt mir fast schon so vor, wie mit dem ewigen Frauenrechts-Gelabere​, da laufen sie rum, um strecken den Männern die halboffenen Busen entgegen, aber sobald Einer auch nur zu schmunzeln beginnt, fühlen sie sich bereits sexuell belästigt.

Aber irgendwie passt es alles zur Zeit. Die Umkehr der Werte, wie mit dem Geld, es muss um jeden Preis alles verdreht werden, auch wenn die gelebte Realität doch eine ganz Andere ist. Und vielleicht auch nur deswegen, um vieleicht nicht zugeben zu müssen, ganz einfach zum Kreis der eher Unterprivilegierten zu gehören, weil man selber damit nicht fertig wird.

Bei Männern doch meistens wegen Mangel an Ueberfluss, und bei Frauen aufgrund fehlender primärer Attribute, um Blicke der Prinzen auf sich zu ziehen. Wie meinte doch Die im Zyschtigsclub, die Natur sei einfach ungerecht. Und man weiss, dass sie nicht ein Einzige ist, die deswegen mit ihrem Leben hadert. Soll sie aber, und alle Anderen auch, es ist ihr eigenes Leben, und ihr Einziges dazu, ausser für die ESO Freaks vielleicht, die sowieso ständig am Kommen und Gehen sind.

Das einzige wirklich Reale aber ist Geld. Für unsere Ladies genau so wie für alle Anderen auch. Ob, wer, und wie, damit aber auch noch Geld verdient, spielt dabei eigentlich gar keine Rolle, denn dadurch können wir uns auch Sozialversicherungen leisten, von Denen man andernorts nur träumt. Und das wird sich nicht ändern, denn niemand nimmt einen Kollaps einer Gesellschaft in einem ganz kleinen Land dieser Welt in Kauf, nur, um etwas Neues mit Geld auszuprobieren, da können Sie noch schreiben, so lange Sie wollen.

Zudem gibt es ja bereits schon Bitcoin, und andere Geldarten, obwohl ja kein einziger gültiger Bitcoin in Hartwährung existiert. Aber das spielt auch gar keine Rolle, denn dafür ist der Bitcoin anonym, und man kann weltweit geschäften, ohne dass auch nur jemand darüber etwas erfährt. Wobei, natürlich zahlt man so auch fast keine Steuern mehr, denn freiwillig meldet sich ja niemand, um mit seinen Steuern auch eine jährlich nur noch steigende Zahl von Invalidenfällen mit zu finanzieren, nur um ein einziges Beispiel zu nennen.

Auch ein Zeichen der Zeit, Solidarität, aber mir wem denn noch ? Es sind ja Alle nur noch Fremde, ob mit oder ohne Pass, und wie mehr wir werden, desto schneller schwindet auch jede Art von gemeinsamer Solidarität, sei es in Sozialfragen, auf der Strasse, im Stau vor der Kasse, oder wo auch immer. In einer Lestungsgesellschaft aber zählen nur Solche, die ihren Beitrag leisten, und wer glaubt, sich auf Kosten der Allgemeinheit durchs Leben schlängeln zu können, und Deren gibt es nicht Wenige, trägt halt dazu bei, dass die Bevölkerung auch immer weniger Verständnis bei Missbräuchen aufbringt, und eine striktere Kontrolle fordert.

Die wirklich Betroffenen können ja nichts dafür. Aber die wirklich Betroffenen haben ja auch gar keinen Grund, sich deswegen Sorgen machen zu müssen, und dazu braucht es dann dann auch nichtmal einen Arzt, der für die Konsultation auch wieder nur einige hundert Stutz kassiert, so oder so.

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser, das war, ist, und wird auch immer so sein. Und die modernen Medien machen uns sowieso durchsichtig, dann müssen die Kontrolleure nicht mal mehr fotografieren gehen, und können gemütlich im Büro vor dem Schirm mitverfolgen, was hinter den Wänden so läuft. Das Andere weiss man ja heute schon, wenn man sich wirklich dafür interessiert, und in ein paar Monden ist Privatsphäre sowieso nur noch ein Relikt aus analogen Zeiten.

Also regen Sie sich besser nicht auf, denn erstens kommt es Anders, und zweitens, als man denkt. So Anders, dass das komplizierte Selberdenken auch gar nicht mehr nötig sein wird, mit dem Freund in der Hand, der Einem nie mehr verlässt. Und Einem bald schon auch sagt, was jeweils das Beste zu tun und lassen ist, um vom Aufwachen bis zum Schlafengehen immer nur glücklich und erfüllt zu sein.

Es lebe der Markt, denn nur er schafft die Möglichkeiten, Fabriken für hunderte von Milliarden aus dem Boden zu stampfen, um am ewigen Leben rumzuschrauben. Es eilt auch, denn sehr viele heutige Millardäre wurden zwischenzeitlich alt, und möchten aber gerne noch einige Jahrzehnte länger von Ihrem Wohlstand profitieren können.

Und gäbe es keine Kredite, es gäbe auch noch längst auch kein iPhone X, und andere Dinge, mit Denen die ungeheuren Investitionen in diese Technologien dann wieder mit quasi Nebenprodukten ordentlich amortisiert können. Es gäbe wahrscheinlich noch nicht einem Computer Tomopraphen, oder wie die Röhre immer heisst, gäbe es keinen sehr reichen Leute, die gewillt sind, ihr Vermögen zu investieren, um hoffentlich davon auch noch profitieren zu können. Es ist das Natürlichste der Welt, und würde alles nicht mehr funktionieren, mit dem, was Sie vertreten.

Versetz​en Sie sich einfach in die Lage einer 50-fachen Milliardärs, der Alles hat, aber jedes Jahr etwas älter wird, und spätestens so ab 70 gelegentlich darüber nachzudenken beginnt, wie lange er wohl noch zu leben hat. Ganz speziell in einer Zeit, wo man bereits Technologien testet, die dieses Problem um Jahrzehnte hinausschieben könnten, und wahrscheinlich auch werden.

Erwarten Sie daher besser keine Aenderungen, wenn es um Geld und Geldflüsse geht. Es geht um viel mehr, als nur um ein paar Unzufriedene, die etwas als ungerecht empfinden. Die Natur ist nämlich wirklich ungerecht, aber Gott wollte und suchte auch keine Gerechtigkeit, er wollte Evolution, Fortschritt, aber sicher nicht Stillstand. Wenn es schon einer der so Götter sein muss, der es so tat. Ich selber habe mich imm Uebrigen noch nicht entschlossen, zu Welchem ich einmal will, bei der Auswahl, und der Ungewissheit, ob's dann wirklich der für mich richtige Himmel ist.

Das war's zum Emil und den Detektiven, wenn auch unkorrigiert.
-