Ernst Jacob

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Wohnort: Moeriken
Beruf: Pensionär, Rethoriker, Advocatus Diaboli
Jahrgang: 1946

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Der arme Herr Portmann vor den Freisinnigen ....
er wirkte fast wei­ner­lich, ver­gan­gene Woche im Tele Zueri Talk, als er sei­nen Tischnach­barn, und wahr­schein­lich auch den TV-­Kon­su­ment|in­ne​​&
Die Alten im Land, die vergessene Generation ...
Es ist jetzt so un­ge­fähr zwei Jahre her, als ich zum ers­ten Mal einen freund­li­chen Brief vom Amt er­hielt, mit der Auf­for­de­rung, mich neu TÜ­Ven zu las­sen, falls ich noch Lust dar­auf hät­te,

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Dafür setze ich mich ein

Für Freiheit, Gleichheit vor dem Gesetz, staatliche Unabhängigkeit, und Erziehung zur Selbstverantwortung.



Das habe ich erreicht

... nach jahrzehntelangem Bemühen, gelegentlich im hohen Sinus-Bereich, ist es mit gelungen, ich schaffte es, grad knapp auf meine Pensionierung hin, meinen Traumberuf zu finden. Als 'Boss' einer eher 'exotischen Art' von Grotto, zusammen mit der Frau, die mich seit 40+ Jahren schon ehelich begleitet. Zwar nicht, wie mal erträumt, im schönen Tessin, aber trotzdem, und immerhin...



Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Altiv-Mitglied des Clubs der alten Säcke.



Meine neusten Kommentare

Vor 10 Stunden Kommentar zu
Putin über Europa: Genderwahn & Migration bedeuten Volkstod
Eigentlich schade, Herr Hottinger, dass ich nicht mehr zwanzig bin, ich hätte wohl gerne herausgefunden, wie man eine Offizierin freiwillig dazu bringt, sich ihrer Uniform zu entledigen. Zeit dafür hätte es ja genug gegeben, und für eine Eroberung fremder Gefilde war ich mir nie zu schade.

Und zu Putin, ich habe ihn immer schon bewundert. Und er benötigt ja auch keine Tattoos, um seine vermeintliche Schmerzfestigkeit und so Härte zu proklamieren, wie ich auch nicht. Und so haben wir zumindest Eines gemeinsam, wenn auch er natürlich noch über andere Fähigkeiten verfügt, über die ich ihn ja nur beneiden kann.

Wenn aber der Genderwahn letztlich zum Volkstod führt, dann ist es ja auch nicht mehr mein Problem. Und spätestens mit dem Erlangen der politischen Mehrheit wird die dannzumal 'führende' Kultur im Land dann schon dafür sorgen, dass der Genderwahn von selber wieder verschwindet.

Es ist und bleibt daher nur eine Frage der Zeit, bis es dann halt wieder dreht. Und die Einzigen, die wohl wirklich darunter zu leiden Haben, sind natürlich die Menschen, die von Natur aus so sind. Der überwiegende Teil davon, insbesondere der Männer, ist ja auch nicht schwul. Aber Männer haben halt ein Triebleben, und wenn Frauen sich einfach nicht finden lassen, tut's halt gegebenenfalls auch ein Mann. Ich erlebte Solches mahrfach schon, andernorts, weil bei uns zumindest diesbezüglich klare Regeln herrschen, die diese 'Betriebsart' in den 'offenen' Gefilden unseres Etablissements klar untersagen.

Nicht,​ weil ich grundsätzlich etwas gegen Warme hätte, im Gegenteil, ich hatte Bekannte, und sogar einen guten Freund, der sich aus wohl Enttäuschung über seine Ehe schwor, nie mehr eine Frau zu berühren. Aber das war sein Privat-Problem, und wenn jemand damit leben kann, ohne seine Selbstachtung zu verlieren, dann soll er das ruhig tun.

Was es aber für Kinder, und vor Allem jugentliche Knaben, langfristig zur Folge haben wird, ist eine andere Frage. Eine ganz Andere.
Wieder mit ein guter Grund, schon bereits alt zu sein, es bewahrt mich zumindest davon, es noch lange miterleben zu müssen, den genderwahn, und alle seine Auswirkungen auf die vor Allem eher 'westliche' Gesellschaft, die vor lauter Luxus und Herrjee offenbar längst schon nicht mehr weiss, um was es im echten Leben geht.

Aber was soll's, sie ist ja sowieso bereits im Niedergang, auch stückzahlmässig. Und auch ohne Putin wird es sie eines Tages halt einfach nicht mehr geben. Wie die Inkas, und die Mayas, und Andere schon. Aber schade darum war und ist es sicher nicht, denn wer zu spät kommt, oder es gar nicht merkt, den bestraft halt dann das echte Leben. Auch das war immer schon so.
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Vor 10 Stunden Kommentar zu
Klimastreik: Gedanken eines jungen Politikers
> Wenn tau­sende Kin­der und Ju­gend­li­che in der Schweiz auf die Strasse ge­hen, ist es ge­rade als Jung­par­tei wich­tig, ihre An­lie­gen ernst zu neh­men.

Ich wäre wohl auch auf die Strasse gegangen, als in der Schule rumzuhocken, umsomehr, wenn irgendwelche Medienfritzen mich dann auch noch fotografieren würden, und ich so sogar eine lokale oder regionale Medienpräsenz erhalten würde. Wäre doch geil, oder etwa nicht ?!

Und wo sollen arme Staaten das Geld her nehmen, wie mein Vorredner ja schon meinte, wenn es nicht einmal uns mehr gelingt, die ständig nur noch steigenden Kosten in den Griff zu bekommen ? Man weiss nämlich jetzt schon, dass in 10 Jahren schon die AHV und Pensionskassen die Renten nicht mehr ausrichten können, ohne dass man anderso ganz massiv den Sparhebel ansetzt, oder zumindest über die Umlagerung und Erhöhung anderer Steuern dafür sorgen muss, dass das Rentensystem nicht auseinander fällt.

Und wenn dann auch noch Europa in der Schweiz zu herrschen beginnt, wird es nur noch eine Frage der Zeit sein, bis entweder der Wert der Frankens halbiert werden muss, oder sehr viele Leute, insbesondere auch Zuwanderer|innen, die über ein begrenztes Allgemeinwissen verfügen, in eine Armutsfalle abgleiten, die wahrscheinlich unser System in seinen Grundfelsen erschüttern dürfte.

Aber darüber spricht man natürlich lieber nicht, denn man hat ja auch keine Lösungen dafür, ganz speziell als kleine Partei, die ja nur verlieren könnte, wenn man sich mit sowas befasst. Dann schon lieber die Kinder mithelfen lassen, möglichst organisiert natürlich, das lenkt zumindest von den wichtigen Theme ab.

Sie dürften es noch lernen, in Ihrem Alter. Den harten Weg, und das ist gut so. Anders lernt man ja nichts, im realen Leben zumindest.
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Vor 10 Stunden Kommentar zu
Für eine wirksame Klimapolitik
> Haben Sie schon von der 16jährigen Greta Thunberg gehört?

Gegenfrage​: Haben Sie schon von den Halbwüchsigen gehört, die in der Ostschweiz irgendwo sich ein Hobby draus machen, die Schulwände zu verunstalten und den Unrat lieber am Boden zu entsorgen, als im 3 Meter entfernt stehenden Abfalleimer ?

Oder glauben Sie wirklich, die heutige Jugend sei nur noch darüber besorgt, wie man die Welt der dem Untergang retten könnte? So naiv kann doch wirklich kein normaler Mensch sein, aber ich verstehe zumindest, dass die Grünen davon profitieren möchten, dass ihre Freunde in den Medien das Thema so breitschlagen wie nur möglich.

Und es passt eigentlich auch ganz gut zu den Geschehnissen auf der anderen Seite der Welt. Wenn Christen irgendwo von Andersgläubigen ermordet werden, und sowas geschieht mehr als nur einmal im Jahr, dann regt sich längst schon niemand mehr darüber auf. Aber jetzt tun doch alle plötzlich so, als wäre der Attentäter ein Einzelfall.

Aber das sind nur unsere Medien, weltweit, und im Verbund. Und sie schüren nicht nur das Mitleid, sie schüren auch den Hass. Und wer gute Connections zu den Medien hat, hat halt so auch gute Chancen, die eigenen politischen Absichten so unter dem Volk zu verteilen, die die eigene Ideologie davon profitiert.

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Vor 22 Stunden Kommentar zu
Putin über Europa: Genderwahn & Migration bedeuten Volkstod
> Würde unser Denkvermögen vom Zahler Virus befreit, würden Kapazitäten frei, um offen zu denken!

Oh weh, der Herr Bender, der weiss wohl nicht, dass die Frauen Ursache allen männlichen Uebels sind, denn ohne Frauen hätten Männer gar nicht das Bestreben, Geld zu scheffeln. Aber es ist halt so, wer keine Kohle hat, bekommt auch keine schöne Frau, oder kann sie zumindest nicht behalten.

Und genau so wie in der Natür, müssen sich halt Männer in den Hintern klemmen, um so den Begehrten zu manifestieren, es ihnen wert zu sein. Es sollte nicht schwer sein, zumindest das zu verstehen, es gehört halt einfach dazu, das Geld. Und wer mehr hat, hat auch mehr Auswahl, auch das gehört zum Spiel.

Mit Verstand aber hat das nichts zu tun, eher noch mit dem Trieb. Und auch das ist gottgegeben, ob es jemandem passt, oder dann halt nicht.
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Vor 5 Tagen Kommentar zu
Ausfuhr von Kriegsmaterial aus der Schweiz verbieten!
> Die Kriegsmaterialausfuhr​​​ ist eine Schande für das Rotkreuz-Ursprungslan​​​d Schweiz!

Es wäre sehr viel besser, sich nicht immer mit fremdem Federn schmücken zu wollen, es ist eher ein reiner Zufall, dass Henri Dunant in Genf ansässig war, und nicht ein paar Kilometer weiter westlich. Zudem galten zu dieser Zeit noch ganz andere Regeln in diesem Land, denn es ist ja noch nicht so sehr lange her, als sich die Katholiken und Reformierten noch gegenseitig totschlugen. Und als Sozialstaat war unser Land auch noch längst nicht bekannt, in einer Zeit als man in Deutschland bereits ein Rentensystem hatte. Sonst wären ja die Linken auch nicht vor knapp 100 Jahren demonstrieren gegangen, und es hätte auch keine toten Arbeiter in Genf gegeben.

Eine Schande ist es daher sicher nicht, sondern eher doch eine weitere Möglichkeit, mit den gelebten Realitäten einfach umzugehen, und endlich einmal zur Kenntnis zu nehmen, dass auch die Waffenindustrie einem Haufen Leuten in diesem Land Arbeit und Brot verschafft, auf technisch höchstem Niveau.

Wenn schon, müsste man doch einfach den Krieg verbieten. Aber das funktioniert halt auch nicht, vielfach nicht einmal Zuhause. Und gäbe es keine Schusswaffen mehr, würde man sich halt wieder von Hand totschlagen, oder mit dem Hammer. Es ist daher wirklich sinnfrei, unser Land, und nur auf unsere eigenen Kosten, zur kriegswaffenfreien Zone erklären zu wollen, kein einziger Mensch würde deshalb überleben, der sonst irgendwo durch Schusswaffen stirbt.

Eine reine Wohlfühl-Idee, wie so Vieles in diesem nach aussen hin so friedlichen Land. Typisch, und sehr passend dazu.
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Vor 6 Tagen Kommentar zu
Vom langen Bohren dicker Bretter
> Der ö­ko­lo­gi­sche Fuss­ab­druck der Schwei­ze­rin­nen und Schwei­zer be­trägt 2,9 Mal mehr als glo­bal pro Per­son ver­füg­bar wä­re.

Wirklich ? Und auf wessen Aussage stützt sich denn diese Behauptung?

Sie sehen, Frau Rickli, schon eine derartige Zahl stellt die ganze Angelegenheit in Frage, denn kein einziger Mensch wäre in der Lage, so etwas belegen zu können, es stehen ja auch keine wirklich belegbaren Zahlen zur Verfügung, die älter als ein/zwei Hundert Jahre her sind.

Und zudem, was sind denn schon sogenannt wissenschaftliche Belege ? Vergleichen wir das Problem doch ganz einfach mit den sogenannten Belegen, die man der Bevölkerung über 5 Jahrzehnte im Zusammenhang mit dem Cannabis Konsum vorlegte. Und aufgrund Derer auch unser Parlament Gesetze verabschiedete, welche zur Folge hatten, dass ganze Völkerstämme über 5 Jahrzehnte hinweg verfolgt und bestraft worden. Und jetzt studiert man in Bern und anderswo darüber nach, wie es am besten zu vermarkten wäre, dass möglichst Viele Derer, die durch die Illegalisierung gutes Geld verdienten, auch jetzt vom neuen markt nicht ausgeschlossen werden. Jetzt, wo man einfach nicht länger drumrum kommt, als den Fakten ins Gesicht zu schauen, und sich einzugestehen, dass ja offenbar Cannabis weit mehr nützt als schadet.
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Aber zumindest können jetzt bald schon auch die Parlamentarier|innen,​ die längst schon Cannabis konsumierten, damit legal zu plagieren beginnen, ohne noch irgendwo anzustossen. Und, wer weiss, wann Sie selber ihren ersten Tee trinken, einfach, um etwas besser zu schlafen, aber daran denken, wieviele Leben ganz normaler Leute in diesem Land teils entscheidend tangiert wurden, werden Sie wahrscheinlich trotzdem nicht. Sie gehören ja nicht zu dem Schuldigen, denn Sie wussten es ja nicht, und glaubten wohl auch, die Pharma-Industrie wisse sicher, wie schädlich Cannabis, in seiner Rohform zumindest, wirklich sei. Für die Pharmaindustrie sicher sogar, da stimme ich Ihnen zu. Aber für den Rest der Welt, ausgenommen der Pharma-Aktionäre vielleicht, aber sicher nicht.
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Vergleichbar oder nicht, aber für mich zumindest ist es ein weiterer Beleg dafür, dass selbst unsere Parlamentarier|innen ja gar nicht dazu fähig sind, über Sinn oder Unsinn von Regelungen zu entscheiden. man glaubt einfach Denen, denen man glauben will, und solange man so zu einer Mehrheit gehört, wird es schon richtig sein. Und wenn es dann halt Solche gibt, die durch unsinnige Gesetze zu leiden haben, ist es auch nicht das Problem der Parlamentarier|innen,​ gescheiter werden ist ja erlaubt und legal.
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Aber das Hauptproblem beim Klimaschutz besteht doch nur darin, dass ausnahmslos nur KLEINEN LEUTE darunter zu leiden haben. Genauso, wie mit den Zigi's, Die älteren Menschen, für welche Rauchen noch zum Alltag gehörten, bezahlen ständig nur immer mehr, aber für 50 lausige Stutz AHV mehr im Monat reicht es für sie trotzdem nicht. Und auch in Zukunft bezahlen wiederum nur die kleinen Leute, denn jeder Unternehmer kann seine Investitionen abschreiben, und damit Steuern sogar noch sparen.

Aber dafür kann man sich selber später einmal loben, und dem Rest der Welt vorhalten, man selber hätte sich darum bemüht. Und zwischenzeitlich baut die Autoindustrie noch eine Zeitlang immer noch grössere Fässer, damit sich die Ladies unterwegs in Sicherheit fühlen können, um all die Idioten, die nicht verstehen können, dass grosse, breite und sicherere Autos halt etwas mehr Platz brauchen als nur Kleine.
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Aber Schönreden nützt nichts, und Schlechtreden genau so wenig, es bräuchte mehr Wissen, und mehr Können, und die Fähigkeit, zu erkennen, dass unser Land einfach nicht mehr zu geeignet ist, als Weltpolizist über Vorbildrolle spielen zu wollen. Ein Land, welches keine neuen Strassen mehr bauen kann, oder seinen Senioren einen akzeptablen Lebensabend ermöglichen, denen vor Allem, die nicht auch noch von einer Pension leben können, gehört einach nicht mehr in diese Kategorie.

Und wier werden es zukünftig sowieso noch erheblich schwerer haben, in einer Welt, die nicht mehr darauf warten kann, dass Parlamentarier|innen in Ländern bis zu 50 Jahre brauchen, um dann anstehende Problem doch eigentlich nur auf Druck von Aussen zu regeln fähig sind. Aus reinem Unwissen, Desinteresse, oder was auch immer. Und Cannabis ist nur ein einziges all dieser Probleme, und ein erst noch relativ Kleines. Verglichen zumindest mit den täglich nur noch zunehmenden Staus, dem zunehmenden Luftverkehr, und den zunehmenden Kosten, die mit-ursächlich von Denen zu verantworten sind, die dann andererseits in der TV Werbung rumschreien, dass kein einziger Mensch an einer heilbaren Krankheit sterben sollte, und man alles dafür tue, dass es so sei ...

Nett und Lieb, und Schöngerede, es ist nicht nur eine rote Tugend, man hat sich längst schon daran gewöhnt. Und dann noch etwas Grün dazu, die heutigen wirklich bereits Braunen im Land, und wenn's dann auch noch Frauen sind, ist der Kessel schon geflickt.

Es geht Vielen ja gar nicht ums Klima. Es geht ums Regieren, und ums Regulieren, man möchte die Meute in den Griff bekommen, und halten. Und Ihre Partei macht natürlich mit, weil, man hat ja eigene Problem genug, mit den Vorbetern, und anderen Gesellen mit beflecktem Unterleib.

Was würde wohl ein Gott dazu zu sagen haben ? Wegen dem Klima, und den Gesellen, und so Vielem, was man heute so Mode ist.
Er würde sich wahrscheinlich abwenden, und einfach gehen, wie damals schon, im Paradies. Der unsere zumindest, die Anderen kenne ich ja nicht. Aber er liess Cannabios ja sicher auch nicht gedeihen, damit die Einen die Anderen dafür verfolgen und bestrafen können. Vielleicht wäre es daher besser, wenn es wirklich Keinen gibt, es wäre kein Zuhören, im HImmel zumindest.

Aber ich weiss, es nützt nix, aber so bin ich es wenigstens los. Und unkorrigiert dazu ...
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Vor 7 Tagen Kommentar zu
SRG-Wahlbarometer: Umfragen demotivieren!
> Die Chinesen könnten es von uns lernen, wenn wir endlich bereit sind, das Gelernte zu hinterfragen...

Da​s wohl Einzige, was die Chinesen wohl von uns noch lernen konnten, ist, wie man es besser nicht macht. Denn im Gegensatz zu uns wissen die Chinesen ja, wie der Mensch funktioniert, und auch, zu was der Mensch fähig ist, und zwar seit mehr als 4'000 Jahren schon.

Und die Chinesen erkennen ja auch, wie viele in unserem Land es schon aufgegeben haben, noch an eine eigenständige Zukunft zu glauben, schon deshalb, weil unsere eigene Kultur, rein zahlenmässig, ja nur noch ab Abnehmen ist, und so in relativ wenigen Jahrzehnten nur noch eine Minderheit darstellen wird, die zudem noch ständig schrumpft.

Wenn es also etwas zu verhindern gibt, dann doch sicher, alles zu vermeiden, was in unseren Gefilden falsch lief, mit den ganzen Multi-Kulti Theater, dem Feministinnen- und Gender-Geschrei, und den ständig nur noch steigenden Zahlen faktischer Halbwaisen, die unsere moderne Egomanen-Gesellschaft​ generiert.

Es gibt nur einen Weg, um erfolgreich zu sein, und es zu bleiben. Aber verstehen muss man es nicht, man muss nur danach handeln, oder dann halt einfach untergehen, so, wie es schon mit vielen grossen und ehedem führenden Kulturen geschah, auf dieser schönen Welt.

Die Schweiz hat einige Zeit lang davon profitiert, keine eigenen Bodenschätze zu haben. So wurden wir nicht Angriffsziel anderer Staaten, und überlebten sogar einige Kriege, ohne selber deswegen grossen Schaden zu nehmen. Und solange wir es schaffen, mit unserer Arbeitskraft und Leistung dabei zu bleiben, haben wir zumindest eine Chance.

Aber anderen vormachen zu wollen, wie man es richtig macht, wäre wohl wirklich mehr, als man erwarten darf, in einer Welt, die sicher nicht darauf wartet, von Lieben und Netten regiert zu werden, die dann dafür sorgen, dass es Allen gleich gut geht.

Das Paradies findet anderswo statt, ob Sie's glauben, oder nicht.
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Vor 7 Tagen Kommentar zu
Verantwortung übernehmen
Nur noch, um es klarzustellen, auch wenn es manchmal vielleicht nicht so erscheint, ich liebe Frauen! Nur bedeutet das für mich nicht, über Alles hinwegzusehen, vor lauter Herrjee, und da ich die Frauen ja auch erlebe, täglich, und in ihrer ganzen Unterschiedlichkeit, mache ich mir einfach nichts vor. Es sind halt nicht alles nur unschuldige Wesen, rein und geistig unbefleckt, auch wenn sie sowas nicht gerne hören.
Und Männer sind nicht an Allem schuld, was Frauen betrifft, sie wurden ja schliesslich auf meist von Frauen grossgezogen, und so zu Dem gemacht, was dann aus ihnen wird.

Und solange erfolgreiche Männer weder schön, noch sonstwas sein müssen, um von Frauen begehrt und umschwärmt zu werden, sind alle Behauptungen gegenteiliger Art auch nur Beleg dafür, um was es auch den meisten Frauen in allererster Linie geht.

Gleichstellung sollte ja auch bedeuten, mit der Realität umgehen zu können. Aber genau in diesem Bereich hat sich doch überhaupt noch praktisch nichts verändert, und wird sich wohl auch nicht viel ändern, und solange es Männer gibt, weiss man ja auch, wer die immer Schuldigen sind, am Schicksal des armen, gepeinigten und ewig unterdrückten Geschlechts.

Nur gut, dass ich wenigstens noch eine Normale erwischte, damals. Zwar auch mit fast allen Fehlern, die Frauen angeboren sind, aber das macht sie ja auch begehrenswert.
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Vor 7 Tagen Kommentar zu
SRG-Wahlbarometer: Umfragen demotivieren!
> Man kann nicht begreifen, wie es China gelingt, in so kurzer Zeit, Wohlstand zu erzeugen?

Natürlic​h kann man es erkllären, sehr einfach sogar, in China is ein Regime am arbeiten, welches ohne Rücksichtnahme auf irgendwelche Gegebenheiten das tut, was getan werden muss, um das Land vorwärts zu bringen.

Also genau das Gegenteil von dem, was bei uns Mode ist. Da werden keine politischen Minderheiten gefragt, ob auch sie damit einverstanden sind, und wenn eine Häuserreihe einer geplanten Autobahn im Weg steht, dann wird sie einfach weggefegt.

China ist ein Unternehmen, und keine Demokratie. Und das Nationale steht im absoluten Zentrum, im krassen Gegensatz zu uns, wo national als rückständig und rassistisch gebrandmarkt wird. Und weder Frauen- noch Gender- Probleme sind Dinge, die in Parlamenten diskutiert werden müssen, damit auch die letzten Abnormem das Gefühl bekommen, eigentlich auch ganz zur Norm zu gehören.

Und wenn Kinder in China am Freitag jeweils lieber demonstrieren gehen würden, um so die Schule schwänzen zu können, würde das mit Sicherheit nur einmal passieren, und dann nie wieder.

Wohlstand erzeugt, wer arbeitet. Und wer es nicht tut, hat in einer chinesischen Gesellschaft nichts verloren, kein einziges Recht, und schon gar kein politisches Gehör. So einfach ist es doch.

Wir sind aber längst schon über den Berg, und wieder in Richtung nach unten. Man sollte es nur begreifen, aber selbst wenn, es gäbe für die nächsten 20 Jahre nur Gelabere, Absichtserklärungen, und Vorschlage, ohne aber auch nur einen einzigen Erfolg verbuchen zu können.

Wir schaffen es einfach nicht. Vor lauter Minderheiten, und unter dem Aspekt, dass bei uns ja längst schon nur noch die Minderheiten den Ton angeben, und die Etablierten im besten Fall noch darauf reagieren können.

Der einzige Vorteil ist, dass es eigentlich auch keine Rolle mehr spielt. Ausser für die, die es halt dann tangiert, in welcher Form auch immer. Die Intelligenz aber betrifft es sicher nicht, denn die werden sich dorthin orientieren können, wo es weiter geht. Und den Rest frassen immer schon die Hunde.
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Vor 8 Tagen Kommentar zu
Verantwortung übernehmen
> Wenn wir flüch­ten müs­sen, wie soll es uns und un­se­ren Kin­dern er­ge­hen?

Und wenn wir so weiterfahren, wie soll es uns und un­se­ren Kin­dern er­ge­hen?

ich würde mich vielleicht einfach etwas weniger darum kümmern, was anderenorts so abgeht, und dafür etwas mehr darüber nachdenken, welchen Eindruck wohl die heutigen jüngeren Erwachsenen ihren eigenen Kindern hinterlassen. Es ist ja eine offenbare Tatsache, dass ein immer grösserer Teil der Kinder schon phychiatrische Hilfe benötigt, bevor sie ihr 12 Altersjahr erreichen.

Und weshalb wohl ! Sicher nicht wegen Flüchtlingen, oder Waffenausfuhren, für wohl die Hälfte aller Kinder in diesem Land findet der Krieg nämlich meist Zuhause statt. Mit einer Mutter, für die die Haare, Schminke, Tatoo, Schuhe, Handtasche, und das Smartphone von weitaus grösserer Bedeutung sind als ihre Kinder, denn hätte sie keine, hätte sie damit ihre Unabhängigkeit wieder, und damit die Möglichkeit, noch einmal ganz unbelastet von Hinterlassenschaften sich einen Neuen zu suchen, der sie möglichst davor bewahrt, danan plötzlich wieder selber arbeiten gehen zu müssen.

Aber über sowas spricht man natürlich nicht sehr gern. Da konzentriert man sich lieber auf die armen Wölfe, Luchse, und Bären, und den bösen Individualverkehr, denn alleinerziehende Eltern gehören ja bereits zur Norm, so, dass sich längst schon niemand Vorwürfe darüber machen muss, im Prinzip doch einfach nur kläglich versagt zu haben.

Und auch das ewige Gendergeschnorre, der klägliche Versuch, normale Männer zu potentiellen Triebtätern zu stempeln, und die Hoffnung darauf wohl, dass möglichst alle schwul werden, um so wenigstens den Frauen nicht auf den Nerv zu gehen, die ja schon mit ihrer eigenen Sexualität nicht klarkommen. Für mich aber ist es bestenfalls nur Beleg dafür, wie weit sich die Menschheit der 'westlichen' Art bereits von der weltlichen Realität entfernt hat.

Und Sie schreiben vom Frieden, der wohl herrschen würde, gäbe es keine Waffen. Vielleicht wäre das ja sogar so, gäbe es keine Frauen. Oder zumindest keine, die über schönere Beine, Fudis, Busen, Haare, oder sonstwas verfügten, was sie von weniger bemerkenswerteren Weiblichkeiten unterscheidet. Aber solang es halt Solche gibt, und die dann auch noch wissen, wie man sich mit solchen 'Waffen' am besten vermarktet, wird es auch immer Kriege geben, in irgend einer Form und Art.

Aber es gibt zumindest noch einen Lichtblick. Oder vielleicht auch Zwei. Der erste Lichtblick sind die Chinesen, denn die werden den Rest der Welt dazu zwingen, sich wieder elementaren Dingen zuzuwenden. Und der Zweite ist vielleicht auch der Islam, der wohl irgendwann den Grossteil der vermeintlichen Errungenschaften, mit simplem politischen Mehrheitsentscheid, wieder dorthin befördern wird, wo er hingehört, in den Abfallkübel der Geschichte.

Und weder Grüne, noch Rote, werden daran etwas ändern können. Und auch wenn das vielleicht noch einige Jahrzehnte lang auf sich warten lässt, verhindern lässt es sich sicher nicht. Sie sehen also sicher, es sind nicht die Waffen-Ausfuhren, die zum Beispiel Kinder zu Halbweisen machen, es sind zur guten Hälfte ihre eigenen Alten.

Und es sind nicht die armen Frauen, die unter der Kriegslust der bösen Männer leiden, denn der tägliche Krieg findet zuhause statt, mit dem Spiegel, der Frauen alltäglich und immer ermuntert, den Krieg, auch gegen sich selbst, weiter zu führen, oder dann im Niemandsland der Verliererinnen unterzugehen.

Der Krieg ist ein angeborenes Element. Frauen sollten das eigentlich doch viel besser wissen als Männer, denn sie stehen ja im täglichen Kampf, gegen sich selbst, und gegen Alle, die vermeintlich attraktiver sind. Aber wahrscheinlich ist das etwas ganz Anderes, und hat mit echtem Krieg so auch nichts gemein.

Verantwort​​ung übernehmen aber kann man nur, wenn man weiss, was das Wort Verantwortung überhaupt bedeutet. Und alles Andere ist nur Schminke und Schein. Ausser für Chinesen vielleicht, und vielleicht auch für den Islam. Und irgendwann einmal auch wieder hier, nehme ich wenigstens an. Und ich mache sogar eine Wette, dass sowas dem verbliebenen Anteil noch 'normaler' Männer, was immer das auch heisst und bedeutet, wahrscheinlich sehr viel besser gefällt, als das, was MANN einige Dekaden lang miterleben musste. Die Natur lässt sich nämlich nicht bekämpfen, und um das zu wissen, muss man nämlich nicht einmal grün sein. Und Gleichstellung war nie geplant, und mit dem Hinweis beworben, dass dann der Mann sich ab jetzt den arttypisch fraulichen Werten und Normen anzupassen hätte, sonst wäre es wahrscheinlich nie durchgekommen.

Als​o, wenn Sie schon von sozialer Verantwortung reden, dann doch ganz zuerst zuhause, gegenüber den Ehepartner|inne|n, und der eigenen Brut. Und wenn man erst einmal das geschafft hat, erst dann sollte man auch das Recht erlangen, in politischen Fragen aktiv mitzumischen beginnen. Aber selber zu versagen, um dann politisch darauf hinzuwirken, dass der Staat die Folgen möglichst noch abfedert, für Frauen zumindest, hat mit sozialer Verantwortung mit Sicherheit nichts zu tun, das genaue Gegenteil ist der Fall.
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