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Sécurité, criminalité > Autre,

#Cryptoleaks : Grenzenloser Vertrauensbruch

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https://www.derbund.c​​​h/schweiz/crypto-le​a​k​s
https://www.srgd​.c​h/​de/aktuelles/ne​ws/​202​0/02/11/runds​chau​-wel​tweite-spio​nage-​opera​tion-mit-​schwei​zer-fi​rma-auf​gedeckt​/

Der Mi­ner­va-­Be­richt bringt es an den Tag: Schwei­zer Neu­tra­lität und damit das Schwei­zer Volk sind über Jahr­zehnte hin­weg schwers­tens hin­ter­gan­gen wor­den. Das ist ein Ver­trau­ens­bruch im­men­sen Aus­mas­ses und der Su­per-­GAU für die Marke Schweiz.

Das Ver­trauen ist kaum wie­der her­stell­bar: Wenn es je­mals ein PUK brauchte dann jetzt!

Es ist nicht mit der Be­stra­fung von ein paar Ge­heim­dienst­lern wie Büh­ler, von Dä­ni­ken, Regli oder Sei­ler ge­macht. Und auch Po­li­ti­ker und Amts­per­so­nen wie Georg Stucki, Carla Del Ponte oder Kas­par Vil­li­ger kön­nen nicht mehr ver­hin­dern, dass ihnen nie­mand mehr Ihre Un­wis­sen­heit ab­nimmt: Wir wur­den von un­se­ren ei­ge­nen Behör­den ver­ra­ten als wären wir ir­gend ei­ne wind­schiefe Ba­na­nen­re­pu­blik oder so ein or­dinäres EU-­Land mit Par­la­men­ta­ri­sche​​​r Demokratie.

Wer jetzt lie­ber “in die Zu­kunft bli­cken” und “­nicht Ge­schicht­sschrei­bu​​n​g be­trei­ben” will: Ja Gerne!
 

  • Der aktive Schutz von Whistleblower hätte die Affäre längst ans Tageslicht gebracht: Das muss jetzt einfach her!

  • Die Zusammenarbeit mit ausländischen Geheimdiensten muss durchleuchtet - oder abgestellt werden. Weiterhin arglos durchwinken liegt nicht drin!

  • Und wer meint, die Kontrolle der Geheimdienste sei jetzt schon ausreichend gibt sich der Lächerlichkeit preis.


Alles ausser Transparenz ist nicht zukunftsfähig.

 

 


Commentaires des lecteurs sur cet article

Informations sur la désactivation de la fonction de commentaire

L'association Vimentis a décidé de fermer la colonne des commentaires sur ses blogs. Dans l'explication suivante, vous trouverez la raison de cette décision.

Le blog, y compris la colonne des commentaires, est une partie importante de la plateforme de discussion de Vimentis. En même temps, des valeurs telles que le respect, la décence et l'acceptation sont de la plus haute importance pour l'association. Vimentis s'efforce de défendre elle-même ces valeurs, ainsi que de les garantir sur le site web.

Dans le passé, cependant, ces valeurs ont régulièrement été ignorées dans la colonne des commentaires, et il y a eu des déclarations inacceptables répétées dans les commentaires. La suppression de ces commentaires est une question délicate et demande beaucoup d'efforts, que l'association ne peut se permettre. En outre, les commentaires peuvent être rédigés de manière pratiquement anonyme, ce qui rend impossible le blocage des personnes concernées.

En conséquence, l'Association Vimentis a décidé de désactiver la fonction de commentaire et de ne laisser que le blog. Le blog permet toujours aux gens de se faire entendre sans se cacher derrière un pseudonyme. Ce changement devrait améliorer la qualité de la plateforme de blog et la placer au centre de l'attention de toutes les personnes qui ont un intérêt dans une discussion factuelle et respectent les valeurs mentionnées ci-dessus.


43%
(7 Stimmen)
adrian michel sagte February 2020

Über den Kern der Aussenpolitik entscheiden eine kleine Gruppe von Beamten und zwei drei Bundesräte ohne jede Kontrolle: Kein Problem!

Ein Nachrichtendienst, der fremden Geheimdiensten Jahrzehntelang uneingeschränkt das Feld überlässt: No big Deal!

Schweizer Bürger werden als unwissende Soldaten für einen Fremden Geheimdienst missbraucht: Na und?

Eine Bundespolizei, die sich taub blind und stumm stellt: Völlig normal!

Die geheimsten und und sensiebelsten Bundesbehörden die wie ein Schosshündchen fremden Herren aufs Wort gehorchen? Auch nach allen kalten Kriegen und bis ins Jahr 2018? Alles gaaaaanz normal! Alte Geschichten!


Jaw​ohl, das ist die volle Dosis Ignoranz.

Eine solche Tiefeinentspannung ist nur mit aller feinstem Stoff zu erreichen. Wir könnten Nachrichtendienste einsparen und mit dem eingesparten Geld Bio Hanfbauern subventionieren... Alles voll easy! Gib mir noch einen Zug von dem Kraut das Du rauchst...



https://www.tages​anzeiger.ch/schweiz/s​tandard/achtung-diese​-leute-wollen-sie-irr​efuehren/story/248383​62



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38%
(8 Stimmen)
Karlos Gutier sagte February 2020

Ich staune schon, war das doch schon 1994 bekannt und in den Medien, darum wurde auch ein Crypto-Kader dazumal im Iran mehrere Monate in Haft genommen.
Die USA konnte alles mitlesen was die Iraner mit Cryptogeräten verschlüsselten, ich verstehe die Aufregung nicht, wenn es schon über 25 Jahre bekannt war, ich kann mich noch daran erinnern.


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18%
(11 Stimmen)
Elsi D. Stutz sagte February 2020

Aber schön, dass der Bund nun meint, Nichts unetrnehmen zu müssen! (Ist ja alles halb so schlimm)

Einmal mehr sind manche vor dem Gesetz wohl gleicher als Andere! Sauhäfeli Saudeckeli....
Aber mit uns Luschis kann man ja alles machen! Mehr als Mitläufer, Abnicker und Kuscher sind wir inzwischen ja nicht mehr.

Eine Nation voller masochistischer Randgruppen-Hätschele​​r und Angsthasen, ohne Rückgrad!
Und noch ein paar blöde Populisten....


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54%
(13 Stimmen)
adrian michel sagte February 2020

Für alle, die meinen dass Cryptoleaks ein Skandal aus dem längst vergangenen Zeiten sei:
https://www.srf​.ch/news/schweiz/gehe​imdienstaffaere-crypt​oleaks-strafrechtspro​fessor-man-muss-sofor​t-handeln

Es ist schlicht lächerlich, wenn unsere Bundesanwaltschaft erst meint Ermittlungen aufnehmen zu können, wenn ein Altrichter eine Aufarbeitung der Historischen Zusammenhänge abgeschlossen hat.

So wird im In- und Ausland kein Vertrauen geschaffen.


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59%
(17 Stimmen)
Franz Krähenbühl parteifrei sagte February 2020

Als Deutscher Staatsbürger sage ich Ihnen folgendes, Herr Michel:
Die Schweizerische Eidgenossenschaft geniesst nach wie vor volles Vertrauen weltweit.
Das Schweizervolk ist nicht hintergangen worden.
Es ist kein Super Gau zu erkennen.
Reine Selbstzerfleischung Ihres eigenen Landes, das Sie betreiben.
Auf Schweizerdeutsch müsste ich sagen 'Schäm di!'

Was die Schweizer nun machen müssen, ist eine Offenlegung der Fakten.
Aber das können die Schweizer, wie kein anderes Land.
Das haben sie schon mehrmals bewiesen.

Was die Schweizer versäumt haben, ist der Ausstieg nach dem kalten Krieg,
wie es die Deutschen gemacht haben.

Sie, Herr Michel scheinen zu jung zu sein, um begreifen zu können, wie die Sowjetunion damals die ganze Welt bedroht hatte. Eigentlich gibt es genügend Dokumentarfilme und Literatur, die den damaligen Zeitgeist erklären. Immerhin hatten fremde Mächte wie die Sowjetunion in Ostdeutschland, und die USA, England und Frankreich in Westdeutschland, Atomwaffen in Bereitstellung stehen, die genügt hätten, um die ganze Welt zu zerstören!

Die Schweiz war zwar neutral - aber sie wollte nicht ein kommunistisches Land werden.

Denken Sie hierüber nach, Herr Michel!



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58%
(12 Stimmen)
Emil Huber sagte February 2020

Was man sich bei der Crypto Geschichte einmal fragen sollte, was für Auswirkungen das für jeden Einwohner des Landes überhaupt hat?

Ich meine so gut wie gar keine. Es ist eher ein weiterer Reputationsschaden für das Land Schweiz.
Wenn jedoch AHV Gelder verschwinden oder zweckentfremdet werden hat das persönliche Auswirkungen für jeden Einwohner, hier wäre eine PUK angesagt.

"Strafan​zeige und Untersuchung gegen die Verantwortlichen der Eidgenössischen Alters-, Hinterbliebenen- und Invalidenversicherung​ AHV infolge Betrug am Schweizervolk von mehr als CHF 30 Milliarden"

Auch hier taucht der Name von FDP Villiger auf, der auf die Anzeige zu seinem Besten gegeben haben soll:

"Auf Grund seiner grossen Geschäftslast wäre es ihm nicht möglich, sich mit dem Anliegen zu befassen."

Sie unten dritte Seite mit der Briefkopie:

http:/​/swizzbuster.blogspot​.com/2009/06/ahv-skan​dal-spezial.html

J​ahre später taucht wieder der Name Villiger auf wo es darum ging, dass vom MwSt Demografieprozent welches die Stimmbürger angenommen hatten 8 Milliarden in die Bundeskasse abgezweigt wurden:

"Die Verfassung hält zwar ausdrücklich fest, dieses sogenannte ­«Demografieprozent» müsse der AHV/IV ­zugutekommen. ­Dennoch leitete der ­damalige ­Finanz­minister ­Kaspar Villiger ­einen Teil dieses Geldes in die allge­meine Bundeskasse um. Das Par­lament nickte damals seinen Vorschlag mit grossem Mehr ab. Bislang sind der AHV auf diese Weise über 8 Milliarden Franken entzogen worden"

https://ww​w.saldo.ch/artikel/ar​tikeldetail/nachgefas​st-griff-in-die-ahv-k​asse-nationalrat-korr​igiert/

Das privaten Kapitalinteressen die AHV ein Dorn im Auge ist freuen sich diese über jede Schwächung:

Der Kampf der privaten Kapitalanleger gegen die AHV

"Es war nicht zuletzt zu dieser Wende gekommen, weil man sich einerseits des katastrophalen Sozialkonflikts des Ersten Weltkrieges erinnerte, und weil man anderseits mit der eingangs erwähnten Lohnersatzordnung über ein von den Sozialpartnern akzeptiertes Modell zur Finanzierung der AHV verfügte. Doch die Vertreter der privaten Versicherungen und Kassen gaben ihren Widerstand gegen die «staatliche» AHV nicht auf. Dazu meinte beispielsweise der Präsident des Schweizerischen Handels- und Industrievereins (heute Economiesuisse) im September 1945, die geplante AHV sei die «Vorstufe zur Diktatur», die «zur Verweichlichung, zur Schwächung des Willens zur Selbsthilfe» führe. Doch der tiefere Grund dieser Ablehnung der AHV lag bei der Finanzierung. Die Versicherungen und die Banken befürchteten, dass ein milliardenschwerer AHV-Fonds den privaten Kapitalanlegern zu stark Konkurrenz machen könnte."

https://w​ww.infosperber.ch/Art​ikel/Gesellschaft/Der​-konfliktreiche-Weg-z​u-den-drei-Saulen-der​-Altersvorsorge




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47%
(15 Stimmen)
Jan Eberhart sagte February 2020

Sowas aber auch, im kalten Krieg gab es Spionage und Überwachung von Freund und Feind.

Ich bin sicher, der KGB (oder der jeweilige Names des Tschkea) und die sozialistischen Ableger davon haben nichts dergleichen getan.

"Das Leben der anderen" und die Stasi-Akten sind sicherlich nur gute Fiktion.

Im übrigen ist der Betriff Neutralität dehnbar. Im Falle eins deutschen Angriffes wollte Guisan mit den Franzosen paktieren, was die Deutschen dank gefunden Dokumenten auch wussten. Nach 1940 gab es eine informelle Zusammenarbeit mit dem dritten Reich, wo im Namen der Neutralität Ärzte sich ausschliesslich um deutsche Verwundeten kümmerten. "Geheimtreffen" mit NS-Kontakten wie der berümte Schellenberg? Kein Problem. Gleichzeitig hat sich die Proto-CIA es sich gemütlich in der "neutralen" Schweiz eingerichtet.

Ab 1945 war man inoffiziel anti-Kommunistisch mit Geheimorganisationen wie P26.

Der BND ist bekanntlich eine Gründung der Amis und war anfangs voll von Ex-Nazis mit guten Informationen zum neuen Feind der Sowjetunion (Fremde Heere Ost).


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80%
(15 Stimmen)
Simon Matt sagte February 2020

Die Crypto AG in Steinhausen kenne ich vorwiegend aufgrund des Gerätes SVZ-B, das wir im Militär im Einsatz hatten: https://www.hamfu.ch/​​de/geraete/geraet.ph​p​?id=121

Aufgrund​ meiner Erfahrungen im Schweizer Militär muss ich feststellen, dass die Schweiz nicht neutral, sondern - eher inoffiziell - ein Teil der NATO ist.



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58%
(12 Stimmen)
Sägesser Barbara sagte February 2020

Eine lückenlose Aufdeckung und Aufarbeitung ist gut. Doch weshalb überraschen mich solche Dinge nicht? Z.B. 2015: https://www.tagesanze​iger.ch/schweiz/stand​ard/ein-entschluessel​ter-deal/story/177866​28 (Erstellt: 29.07.2015, 22:21 Uhr) In Erinnerung dazu ist auch "Enigma" und Fichenskandal z.B. Staaten haben Interessen und Verbündete bei gleichem Interessen, doch keine Freunde. Im Rahmen der Digitalisierung, der Bereitstellung der Software inkl. Kauf Militärflugzeugen etc. kann dies noch weitere Kreise ziehen.


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47%
(17 Stimmen)
jürg wolfensperger sagte February 2020

Ich denke das ist ein "Sturm im Wasserglas"!!Es geschah zu Zeiten des Kalten Krieges,wo vermutlich auch unser Land ein Interesse daran hatte,dass unser "Beschützer" Amerika etwas mehr erfahren sollte,was da rund um die Welt los war.Auch im Interesse des eigenen Landes hier!
Wenn es darum geht,Verantwortung zu übernehmen für das eigene Land,und man so durch Wissens-Vorsprung,die​ eigene Abwehr-Bereitschaft erhöhen kann,muss dem eigenen Geheimdienst erlaubt sein,mit befreundeten Làndern zu kooperieren.Sonst brauchen wir ja gar keinen Geheim-Dienst...!!..a​lso wo ist denn da ein Problem??..ich sehe keines!!


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23%
(13 Stimmen)
Georg Bender sagte February 2020

Ich meine, dass das Phantom "Kalter Krieg" 1990 beendet wurde.
Als neutral eingestufter Staat hat man sich als solcher auch zu verhalten.
Aber eben, Korruption liegt näher als wir glauben zu wissen!


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50%
(10 Stimmen)
adrian michel sagte February 2020

Lieber Herr Wolfensperger

“Neu​tral ist nicht derjenige, der sich selber einfach neutral nennt oder juristisch als neutral definiert wird, sondern derjenige, der von allen Parteien als unparteiisch anerkannt und respektiert wird.”

Solch stolze Worte beschwor einst die Partei, welche über die letzten Jahrzehnte im VBS die Verantwortung für den Schutz ebendieser Neutralität trug.

Unser Land hat der Welt stets das Versprechen der Neutralität gegeben - und ist durch die Unfähigkeit einiger Weniger zum Handlanger des CIA verkommen. Die Schweiz hat ihr Ehrenwort gebrochen.

Ich weiss nicht, von welchem Land aus Sie schreiben: Die Schweiz kann es jedenfalls nicht sein.



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64%
(11 Stimmen)
jürg wolfensperger sagte February 2020

Ja da gebe ich Ihnen natürlich recht..!..nur..es war damals in den 1970ern bis 1980er faktisch ein Kriegs-Zustand.Die damalige Sowjetunion hat andere Länder überfallen!Die damalige Tschechoslovakei ..!..vorher schon Ungarn wurden durch russische Panzer und Truppen brutal überfallen und besetzt.In der damaligen DDR waren russische Panzer-Regimente stationiert.!!..und die Schikaniererei von Berlin und deren Teilung war ja nichts anderes als das Präsentieren von Sowietischer Macht..!!.Hätte es nicht die atomare Abschreckung gegeben,muss man wohl annehmen,dass sich auch ein "heisser" Krieg daraus hätte entwickeln können.Ich selbst war noch an einem Gross-Manöver dabei und die CH hätte damals ca. 700 000 Mann aufbieten können.In solchen schwierigen politischen Lagen war es doch fast ein "Muss",alles dafür zu unternehmen,um zu erfahren,was die Gegenseite eigentlich wirklich planen tut.Und nun ein solches Geschrei machen,als ob das was da vor 40 Jahren vor sich gegangen ist noch irgend eine Relevanz hätte,stösst bei mir gelinde gesagt auf Unverständnis und nimmt nicht Rücksicht,auf das,was damals war und vielleicht auch notwendig war.Wenn sie das zugelassen haben!..werden sie sich ja auch was gedacht haben dabei..!..ist wenigstens zu hoffen..!!
Aber natürlich sind diese Aussagen auch ein bisschen provokant im Sinne..von "lass mal gut sein!!!"..eben...!!St​urm im Wasserglas!


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56%
(9 Stimmen)
adrian michel sagte February 2020

Lieber Herr Wolfensperger

Anfa​ngs Neunzigerjahre hat der NDB eine Untersuchungabgewürgt​ und Schweizer Zeugen den Schutz verweigert.
Die deutschen sind erst Mitte Neunziger aus der Krypto AG ausgestiegen. In den Nullerjahren haben auch noch der britische und der Schwedische Geheimdienst neu bei Crypto mitlesen dürfen. Die Amis sind aus der Firma im 2018 ausgestiegen. Von den betroffenen Geräten sind sicher noch viele in Betrieb, denn es gibt sie heute noch im Sortiment und vor wenigen Jahren hat die Schweiz noch für 60 Millionen Franken solche Geräte bestellt.

Alfred Heer ist Chef der Parlamentarischen Geheimdienstaufsicht und hat vor wenigen Tagen eine Untersuchung angekündigt. Er und der Gesamtbundesrat wussten von der Affäre seit 5. November 2019.

Alfred Heer und seine Truppe hätten doch vor Jahren schon aufdecken sollen, was im VBS auch schon als "alte bekannte Geschichte" bezeichnet wurde. Diese Pappenheimer sind ganz gewiss nicht der bissige Hund, den wir jetzt brauchen.

Das alles, mein Lieber Herr Wolfensperger, sind keine ollen Geschichten aus dem kalten Krieg!

Das ist entweder jahrzentelanger schwerer Verrat an den vitalsten Grundwerten der Schweiz oder das beispiellose Versagen eines Departements und derer Aufsichtsorgane, welche über die letzten Jahrzehnte seeeehr viel Geld dafür bekommen hat unsere Neutralität zu schützen und Spionage zu verhindern.

"St​ur​m im Wasserglas"... das ich nicht lache!






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38%
(8 Stimmen)
Werner Nabulon sagte February 2020

Nein, Herr Adrian Michel, das nennt man Geheim, geheimhalten. Es gibt vieles, was die Bürgerinnen und Bürger einfach nichts angeht.


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20%
(5 Stimmen)
Georg Bender sagte February 2020

In einer Demokratie gibt es keine Geheimnisse!
Strafba​re Handlungen dürfen nicht geheim bleiben! Oder stufen Sie den Export von manipuliertem Kriegsmaterial nicht als strafbar ein?


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33%
(6 Stimmen)
Werner Nabulon sagte February 2020

Herr Georg Bender,
Auch in der Demokratie gibt es Geheimnisse. Strafbare Handlungen müssen geahndet werden, wenn festgestellt wird, dass der erste Verdacht, "es könnte strafbar sein" sich bestätigt.
Und wie ist das nun mit Aufklärung? Untersuchung? Wie oft kann man jemanden vor ein Gericht zitieren? "Nur wenn berechtigte Zweifel plus neue Beweise vorliegen" dass in der Vorinstanz ein falsches Urteil gesprochen wurde. (verjährung)?
Ansons​ten ist eine Geschichte mal zu Ende.
Bis jetzt erkenne ich nur, dass mit fadenscheinigen Begründungen unter zu Hilfenahme vom SRF wieder einmal Dreck gegen die "Vermuteten" Klassenfeinde geworfen wird.

Definieren sie Kriegsmaterial?
Verschlüsseln von Nachrichten dient sowohl den Armeen, aber auch Regierungen, aber auch Industriebetrieben. Sogar grosse Medien benutzten Verschlüsselungen, bis zu dem Zeitpunkt wo sie mit "News" Skandal, an die Öffentlichkeit gingen, gehen. Darf man das?
Das können auch Firmen interne Berichte sein, über Forschung, welche zwischen Tochterfirma und Hauptfirma hin und her geschickt werden. Verschlüsselt, Vertraulich, geht die "Demokratie" nichts an.

Sprich Korrespondenten, Botschaften in "etwas dubiosen Staaten" haben das für sich aber auch eben für Journalistische Berichte benutzt.

Aber man kreiert das Schlagwort "" Kriegsmaterial "" dann empören sich schon alle.


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25%
(4 Stimmen)
Georg Bender sagte February 2020

Herr Werner Nabulon

Tatsache ist und bleibt, der schwedische Ingenieur (ehrbarer Beruf), hätte seine manipulierbare Erfindung, nicht aus Schweden exportieren können! Wie der Dieselskandal!

Wir​ sind nicht die besseren Menschen; denn Ihr Denken, betrügen was das Zeug hält, Umfeld dafür schaffen und decken, dafür Geld erhalten, zeigt wie Abgrund tief die Moral, auch gegenüber Freunden, gesunken ist!


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20%
(5 Stimmen)
Werner Nabulon sagte February 2020

Machen sie mal halblang mit ihrer angeblichen Moral, Herr Bender,

Der schwedische Ingenieur hat mit seiner Verlagerung seiner Produkte gegen keinerlei Gesetze verstossen. Das ist nur IHR persönliches empfinden, er hätte das nicht tun dürfen. Gibt keinen Grund, das so zu sehen.

Wenn Diktaturen, Diktatoren manipulierte Geräte erhalten haben, was ja offensichtlich geschehen ist, muss man den Herstellern einen Orden verleihen, dass deren Nachrichten entciffert werden konnten.

Der wirkliche Skandal ist jener:
Dass offenbar eine CIA die Kenntnisse nutze, um in Chile den Militärputsch durchzuführen.
Dass man wusste was in Argentinien abläuft, wie in anderen Ländern auch, Menschen umgebracht werden, aber man hat nichts dagegen unternommen.
Man war im Westen informiert, (so wie es ausschaut) hat aber überall hin Waffen exportiert.
Man hat also die Informationen nicht so ausgewertet, wie man es hätte tun sollen, sprich, keine Konsequenzen daraus gezogen und Handel abgebrochen. Das ist was man heute so mitlesen kann, der wirkliche Skandal.


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50%
(4 Stimmen)
Georg Bender sagte February 2020

Mit der Verlagerung in die Schweiz hat er keine Gesetze gebrochen.
Die Manipulation ist jedoch Betrug, welcher nur aus der Schweiz möglich war!


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20%
(5 Stimmen)
Werner Nabulon sagte February 2020

Ach da liegen sie aber komplett falsch, Herr Georg Bender,
Das Entwickeln von Software / mit oder ohne Hintertürchen hat mit dem Land, wo es entwickelt wird, nichts zu tun.
Sie nutzen das Internet. Als Bänker schon in den frühen Jahren, werden also von allen Software Herstellern plus www Anbietern laufend Betrogen.
Und wie sie ja das Geld erklären, werden wir von den Banken laufend betrogen, aber nicht nur die Schweizer Banken betrügen, (zu dem noch ehrliche Kunden) sondern Banken generell tun das.
Ausserdem wurden den Schurken Kontos ermöglicht, und wo möglich war die Daten übertragung zwischen Banken und Schurken nicht so sicher.
Tja..


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50%
(4 Stimmen)
Georg Bender sagte February 2020

Herr Werner Nabulon

Nein wir werden nicht von den Banken belogen sondern vom Staat, welcher sich vom Markt
diktieren lässt (Neoliberalismus)!
Im Kampf gegen den eigenen Bedeutungsverlust treibt der Markt auch den Staat in den Ruin und zerstört das soziale Kapital der Gemeinschaft. Es ist wie die Schlussszene eines schlechten Wildwestromans, in dem ein schiesswütiger Bad Guy versucht, noch möglichst viele mit in den Tod zu reissen.
Wenn man nicht endlich begreift, dass der Sozialstaat auch im Preis der Leistung steckt, also nicht von der Erwerbsarbeit abhängig ist, wird der Wildwestroman umgesetzt.

Wer sind die "Bad Guys"? Wir Menschen, oder nur die Machtstreber?





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20%
(5 Stimmen)
Werner Nabulon sagte February 2020

Herr Georg Bender,
In der Schweiz sind wir das Volk der Staat, und ich belüge mich nicht selber. Und anstelle Sozial Staat brauchen wir mehr Eigeninitiative und Verantwortung.

"Bad Guys" ist etwas verfehlt, eher etwas Zurückgebliebene, die Hinter jedem Rattenfänger und hinter jeder Rosa Wolke her rennen.
Die Schuld sehe ich eher beim "haben will" aber zu faul zum Arbeiten, also Schulden machen.


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43%
(7 Stimmen)
jürg wolfensperger sagte February 2020

Herr Michel,ich bin da schon ein bisschen anderer Meinung!Wenn faktisch ein "Kriegs-Zustand" herrscht.!(eben "Kalter Krieg!)und gemäss heutigem Wissensstand der damaligen Geschichte,hat das damalige Sowjet-Reich tatsächlich Pläne in der Schublade gehabt,den Westen anzugreifen.Krieg ist Krieg.!..da werden leider alle moralischen Gesinnungen und auch sämtliche zwischenmenschlichen Verbeinbarungen,wo vielleicht noch vorhanden gewesen sind "annulliert".Da kommt,wer noch Veranwortung für sein Land spürt,der Punkt,wo sich alle Verträge in Luft auflösen und wo es nur noch darum geht,wenn immer möglich,dass Land aus dem Konflikt herauszuhalten.Wenn es geholfen hat,Informationen zu erhalten,wo viellicht auf diese Art der sowjetische Macht-Apparat zur Räison gebracht werden konnte,sind diese "Machenschaften" zwar ausserhalb gesetzlicher Vorgaben passiert,haben jedoch so, vielleicht gar einen heissen Krieg verhindert.
Aber natürlich sind das alles Hypothesen und die Frage ist doch,wie lange da nach dem Fall der UDSSR noch herum spioniert wurde.
Und ob einfach vergessen wurde,all die Daten dem Verbrennungs-Ofen zuzuführen?
Bei Amtsübergaben von einem Bundesrat zum nächsten vielleicht passiert...?
.und ob da noch etwas Relevantes zu erfahren sein wird..?..ich bezweifle es.


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80%
(5 Stimmen)
Georg Bender sagte February 2020

Herr Werner Nabulon
Eigeninitiat​ive für die Anderen! Diese Initiative wurde mit der Erwerbsarbeit torpediert, so viel sollte man schon begreifen können!
Wir leben unter dem Diktat des Neoliberalismus, welche erst recht, jede Eigeninitiative verunmöglicht!
Meinu​ng von Werner Vontobel aus: «Wie ein schiesswütiger Bad Guy»
Im Kampf gegen den eigenen Bedeutungsverlust treibt der Markt auch den Staat in den Ruin und zerstört das soziale Kapital der Gemeinschaft. Es ist wie die Schlussszene eines schlechten Wildwestromans, in dem ein schiesswütiger Bad Guy versucht, noch möglichst viele mit in den Tod zu reissen.
Wenn man nicht endlich begreift, dass der Sozialstaat auch im Preis der Leistung steckt, also nicht von der Erwerbsarbeit abhängig ist, wird der Wildwestroman umgesetzt.

Wer sind die «Bad Guys? Meine Antwort: Richtig, die Aufbwahrungsjongleure​, alias Finanzdompteure



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Seite 1 von 1




27%
(15 Stimmen)
Georg Bender sagte February 2020

Die Schweiz als neutral eingestuftes Land kann sich korrumpieren lassen, oder eben nicht!
Wer den Nutzen und Schaden abwägt, sitzt schon im Boot, da helfen blödsinnige Weisheiten wenig!
Der frühere Eigentümer dieses pseudo Privatunternehmens hat sich vor dem Tod als grösster Spion des 20 Jahrhundert eingestuft (aus der Rundschau).

Aus Infosperber:
Warum nur können Alt-Bundesrat Villiger und der heute schweigende Bundesrat nicht offen darüber informieren, dass die Schweizer Geheimdienste von den US-Geheimdiensten abhängen und deshalb mit ihnen intensiv zusammenarbeiten, dass die Schweiz CIA-Aktivitäten nicht behindern kann und will, sondern von ihnen profitiert, und dass auch das Schweizer Militär inoffiziell mit der Nato verbündet ist und von deren Logistik-Dienstleistu​ngen abhängt?
Dann könnte es künftig kein «Desaster» mehr geben. Und Carla Del Ponte und andere müssten der Öffentlichkeit nicht mehr weiszumachen versuchen, sie hätten «keine Erinnerung mehr.
Mitwissen wäre ein Desaster
Was auf dem Spiel steht, wenn der Alt-Bundesrat sein Mitwissen offen zugeben würde, kommentiert am heutigen 13. Februar die Neue Zürcher Zeitung: Falls die Operation «Rubikon» «den Segen des Bundesrats hatte und der Schweizer Nachrichtendienst aktiv profitiert hat von den Informationen, die über die Hintertüren der Crypto-Geräte abgezapft worden sind, dann wäre es für das neutrale Selbstbild der Schweiz ein Desaster».
Wohl vorbereitetes Dementi zur Irreführung
Ein solches Desaster aber galt es damals und gilt es noch heute für die involvierten Akteure mit allen Mitteln zu vermeiden. Der Schweizer Bundesrat (Regierung) war über die bevorstehende Veröffentlichung der «Crypto-Leaks» seit mehreren Wochen vorinformiert, weil verschiedene damalige Akteure zu einer Stellungnahme eingeladen wurden. Für den Tag der Veröffentlichung bereitete der Bundesrat ein Papier mit dem Titel «Sprachregelung Crypto AG» vor. Das berichtete am 12. Februar der Tages-Anzeiger. Es wurde auch beschlossen, dass sich kein Mitglied des Bundesrats zum Mitwissen seiner Mitglieder und hoher Beamter äussert.
Entsprechen​d konnte sich auch Alt-Bundesrat Kaspar Villiger mit PR-Beratern auf den Tag X vorbereiten:
Regel 1: Verweigere mündliche Interviews. Denn Fragen und Gegenfragen könnten zu verräterischen Aussagen verleiten.
Regel 2: Formuliere eine schriftliche Stellungnahme so, dass sie den Eindruck eines klaren Dementis weckt, aber doch Hintertüren offenlässt, falls neue Fakten ans Licht kommen.





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56%
(16 Stimmen)
Raschle Felix sagte February 2020

Es wird sich sicher noch weisen, welche Schweizer Politiker wussten, dass da durch ausländische Firmenbesitzer unsere Neutralität für Abhöraktionen in der halben Welte missbraucht wurde. Das Image der Schweiz wurde einmal mehr schwer beschädigt.


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47%
(15 Stimmen)
Werner Nabulon sagte February 2020

Seit wann ist Geheimdiensttätigkeit​ offenzulegen oder gar Verboten? Geheim, Geheimdienst ist geheim, das sollten sich alle mal im klaren sein, Vertraulich ist vertraulich, sind alles Werte und Sachen die nicht an die Öffentlichkeit gehören.


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40%
(20 Stimmen)
Dany Schweizer sagte February 2020

Sorry - aber völliger Unsinn

1. Diese Firma ist eine rechtlich korrekte Firma, welche nur auf Anzeige genauer durchsucht werden darf oder könnte. Anonsten hat Sie gleiche Rechte in der Schweiz wie andere Firmen

2. Die Firma unterliegt mehrheitlich ausländischen Aktionären. Diese Firmenform ist dank der Globalisierer vorhanden.

3. Wären wir nicht mit einem Vertrag zur EU verbunden, könnten oder dürften wir Firmen welche in ausländischer Hand sind genauer und effektiver kontrollieren. Mit diesem Vertrag zur EU ist dies nicht statthaft. Es darf kein Mitglied der EU diskriminiert oder speziell behandelt werden.

4. Es ist nun einmal mit heutigen Verträgen und Firmenformen möglich, dass sich eine Firma in der Schweiz ansiedelt, dieses im neutralen Raum tut, und da nicht korrekte Ausführungen tätigt.

5. Grundsätzlich ist es jedoch nicht strafbar solchen Chiffrierungen oder deren Entschlüsselungen zu bearbeiten. Auch in der Schweiz nicht. Dass es sich um Geheimdienstliche Tätigkeiten handelt, muss dieser Firma zuerst bewiesen werden (Siehe Punkt 1, 2. 3. 4.) Wenn das bewiesen ist, kann die Staatanwaltschaft in Aktion treten. Bevor ein Beweis oder handfeste Vermutung nachgewiesen ist, kann nur eine natürliche Person Strafklage erheben.

Es ist völliger Unsinn hier zu behaupten, dass es ein Ansehensschaden gegeben hätte. Diese Firma ist solange eine korrekte juristische Person, bis sie eine Straftat begangen hat. Was aber absolut nichts mit dem Ansehen oder irgenwelcher Neutralitätsdefinitio​n zu tun hat.

Nur weil Menschen wie Sie und die Zeitungen eine "Fall wenn vorhanden" aufstilisieren, hat das immer noch nichts mit der Neutralität zu tun, sondern mit Firmen, deren Aktionäre und den Möglichkeiten die diese haben. Seit wann Neutralität mit korrekt eingetragenen juristischen Personen verbunden werden können, dürfte wohl nur Ihnen klar sein.


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