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Entmündigung statt Revision!

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Der Bun­des­rat hat lei­der die Chance ver­passt, ein schlan­kes und zeitgemässes Epi­de­mien­ge­setz zu er­ar­bei­ten. Und das Par­la­ment hat es versäumt, den Bun­des­rat zu be­rich­ti­gen und die völlig unnötigen Re­ge­lun­gen aus dem Ge­setz zu wer­fen. Warum?

 

Die zuständigen Kommissionen im National- und Ständerat setzen sich aus vielen  Interessenvertretern​ zusammen. Die Parlamentsmitglieder der verschiedenen Parteien haben dann keine Möglichkeit mehr, die Beschlüsse ihrer Kollegen zu revidieren, da man nicht über die nötige Zeit verfügt. Dazu möchte man die eigenen Kollegen nicht brüskieren!

 

Der Erfolg der Schweiz ist auch darauf begründet, dass der Bürger, die Gemeinde  und der Kanton, viele Angelegenheiten selber regeln. Der Bund hatte immer eine  untergeordnete Rolle. Das Volk ist immer noch der Souverän! Dieses Gesetz soll das   ändern. Im Namen der Sicherheit der Bevölkerung in einer globalisierten Welt, opfert man die Freiheit des Einzelnen! Impfen bietet aber nie eine 100%-ige Sicherheit und trotzdem wird es immer wieder hochgepriesen. Schon BENJAMIN FRANKLIN  sagte: „Wer die Freiheit opfert um die Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beide verlieren!“

 

Die Eigenverantwortung des Einzelnen wird durch die Revision geschwächt und  unsere Entscheidungsfreiheit​ eingeschränkt. Der Bund erhält unverhältnismässig viel Macht und entmachtet die Kantone. Das gleicht einer Revolution gegen das Volk! Wollen wir das? Ich nicht!

 

Soll die mächtige Weltgesundheitsorgani​sation WHO durch das neue Gesetz, die Macht in der Schweiz erhalten? Soll diese bestimmen, wann und mit welchen Mitteln  wir gegen eine Krankheit zu kämpfen haben? Es ist gerade die WHO, welche in der Vergangenheit bereits einige Verflechtungen mit den Pharma-Firmen pflegte. Die „Rundschau“ berichtete seinerzeit auch darüber. Experten der WHO sassen gleichzeitig bei grossen Impfstoffherstellern.​ Ein Skandal!

 

Dazu haben wir durch die Bundesverfassung ein garantiertes Recht auf körperliche Unversehrtheit. Ist das staatlich verordnete Impfen letztlich nicht als eine Art der Körperverletzung verfassungswidrig?

 ​

Es gibt noch zu viele offene Fragen. Deshalb NEIN zum revidierten Epidemiengesetz! 


Commentaires des lecteurs sur cet article

Informations sur la désactivation de la fonction de commentaire

L'association Vimentis a décidé de fermer la colonne des commentaires sur ses blogs. Dans l'explication suivante, vous trouverez la raison de cette décision.

Le blog, y compris la colonne des commentaires, est une partie importante de la plateforme de discussion de Vimentis. En même temps, des valeurs telles que le respect, la décence et l'acceptation sont de la plus haute importance pour l'association. Vimentis s'efforce de défendre elle-même ces valeurs, ainsi que de les garantir sur le site web.

Dans le passé, cependant, ces valeurs ont régulièrement été ignorées dans la colonne des commentaires, et il y a eu des déclarations inacceptables répétées dans les commentaires. La suppression de ces commentaires est une question délicate et demande beaucoup d'efforts, que l'association ne peut se permettre. En outre, les commentaires peuvent être rédigés de manière pratiquement anonyme, ce qui rend impossible le blocage des personnes concernées.

En conséquence, l'Association Vimentis a décidé de désactiver la fonction de commentaire et de ne laisser que le blog. Le blog permet toujours aux gens de se faire entendre sans se cacher derrière un pseudonyme. Ce changement devrait améliorer la qualité de la plateforme de blog et la placer au centre de l'attention de toutes les personnes qui ont un intérêt dans une discussion factuelle et respectent les valeurs mentionnées ci-dessus.


50%
(4 Stimmen)
Robert Mannes sagte October 2013

Die klare Mehrheit des Volkes hat entweder klugerweise Nein gestimmt oder ist nicht an die Urne gegangen. Die Minderheit lies sich täuschen von der Angstmacherei der Befürworter.

Und es wird nun weitergehn mit der Bevormundung des Bürgers. Siehe dazu diesen sehr interessanten Blog.
http://www.vimentis.c​h/d/dialog/readarticl​e/nach-impfzwang---or​ganspendezwang-in-der​-pipeline/

Für dieses Ja, welches Menschen bevormundet und ein grossen Verwaltungsapparat mit sich bringt, muss finanziert werden. Doch wie? Ich schlage vor dem Stapi Tschäppät von der Stadt Bern aus dem Kanton Bern (!) etwas genauer zu durchhleuchten. Als Stapi bezieht er einen 100% Lohn und ist dann noch Nationalrat. Das geht doch nicht. Da könnte man doch Geld generieren.


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67%
(6 Stimmen)
Dieter E.U. Lohmann sagte October 2013

Die klare Mehrheit des Volkes hat mit Verstand entschieden und liess sich nicht durch die wilden Veschwörungstheorien der Gegner beeinflussen:


ht​tp://schlemihlsblog.w​ordpress.com/2013/09/​13/impfgegner-und-and​ere-verschworungstheo​retiker-teil-1/




Gerade die SVP scheint ja eng mit diesen ESoterikern und Verschwörungstheoreti​kern zusammenzuarbeiten:

http://schlemihlsbl​og.wordpress.com/2013​/09/18/impfgegner-und​-andere-verschworungs​theoretiker-teil-2-di​e-svp-und-die-verschw​orungstheoretiker/


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39%
(23 Stimmen)
Karl Müller sagte September 2013

Es gibt keine Impfpflicht!
Oder vielleicht doch?

Im Abstimmungsbüchlein steht:
Art. 22 Obligatorische Impfungen
Die Kantone können Impfungen von gefährdeten Bevölkerungsgruppen, von besonders
exponierte​n Personen und von Personen, die bestimmte Tätigkeiten ausüben,
für obligatorisch erklären, sofern eine erhebliche Gefahr besteht.
https://www​.ch.ch/de/abstimmungs​buchlein-22092013/

Was bedeutet obligatorisch?

ver​pflichtend, verbindlich, vorgeschrieben, zwingend erforderlich (Herkunft: von dem lateinischen Verb obligare la „anbinden, verbindlich machen, verpflichten“ )
http://www.fremdwo​rt.de/suchen/bedeutun​g/obligatorisch

Ist das obligatorische Schiessen freiwillig?

Es ist offensichtlich unklar, was mit obligatorisch gemeint ist. Die Beteuerungen der Befürworter widersprechen dem Gesetzestext. Doch die Richter werden sich im Zweifelsfall an das Gesetz halten!

Darum: NEIN!!

Dann hat der Bundesrat die Gelegenheit das Gesetz eindeutig zu formulieren und es dem Parlament erneut vorzulegen.


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20%
(20 Stimmen)
Ernesto Fischer sagte September 2013

Für alle die offen sind andere Meinungen zu verstehen und sich differenziert mit dem Thema Impfen (Kinderkrankheiten) auseinandersetzen wollen.

Herzliche Dank für dieses tolle Werk und das online Stellen, sodass viele interessierte Menschen Teilhaben können

http://www.​paramed.ch/paramed-we​bseite/tefiles/Files/​DA%20Hugelshofer%20un​d%20Suter.pdf



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35%
(37 Stimmen)
Ernesto Fischer sagte September 2013

Danke Frau Yvette Estermann für ihre Darstellung.

In Vietnam war es das von den Amerikanern eingesetzte Entlaubungsmittel Agent Orange, das bis heute die höchste Fehlgeburtsrate der Welt hat.

Aus Wikipedia:
"Dass ihre mit Dioxinen verunreinigten Herbizide schwere Schäden an inneren Organen anrichten, war den US-Herstellern bekannt. Sie hatten im Februar 1965 verabredet, dies vor der US-Regierung geheimzuhalten. Im Herbst 1969 bewies eine Studie, dass Agent Orange Schäden am Erbgut, Fehlbildungen von Föten und Fehlgeburten verursacht. 1970 wurde es zunächst in den USA verboten. Ab 1978 reichten an Krebs erkrankte Vietnamveteranen erste Sammelklagen gegen Monsanto ein, denen sich Arbeiter des Unternehmens anschlossen. Von Monsanto in Auftrag gegebene Studien, die einen Zusammenhang zwischen Kontamination mit seinen Produkten und Krebserkrankungen der Kläger bestritten, erwiesen sich 1986 als methodisch gefälscht.[150] 1991 beschloss der US-Kongress daher ein Gesetz, dass US-Kriegsveteranen, die an auf Agent Orange zurückführbaren Krankheiten leiden, als Kriegsverletzte einstuft. Das erleichterte ihnen den Erhalt von Entschädigungszahlung​en. Nach und nach erkannte das Department für Veteranenangelegenhei​ten 14 Krankheiten an, die durch Entlaubungsmittel verursacht worden sein können, darunter Parkinson, multiple Myeloma, Typ-2-Diabetes, Herzschwäche und Prostatakrebs. Prozesse von damals auf offener See eingesetzten US-Marine-Soldaten, hinsichtlich des Kontakts mit Herbiziden mit im Inland eingesetzten Soldaten gleichgestellt zu werden, laufen noch.[151]
Quelle:ht​tp://de.wikipedia.org​/wiki/Vietnamkrieg


und im Irak ist es das Uran. Das sind die wahren Kriegsverbrecher.

​danke WHO für die Aufklärung all dieser Fälle... :-(
und von diesem Verein wollen wir noch abhängiger werden?

http://www​.seite3.ch/WHO+haelt+​Bericht+ueber+Auswirk​ungen+von+Uran+Muniti​on+in+Irak+zurueck+/5​99709/detail.html

​http://www.spiegel.de​/wissenschaft/mensch/​uranmunition-im-irak-​das-strahlende-vermae​chtnis-der-alliierten​-a-278417.html

rEp​G Nein Danke


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49%
(55 Stimmen)
Georg Stamm sagte September 2013

Was Yvette Estermann sagt, hat seine Berechtigung. Zusätzlich ist noch folgendes zu beachten. Das neue E-Gesetz öffnet der Frühsexualisierung an den Schulen Tür und Tor, siehe Art. 19, Abschnitt c. Dabei wird perfiderweise die Information über übertragbare Krankheiten vorgeschoben. Bekannt geworden ist dabei das Basler Sexköfferchen für Kindergärten mit Plüschgeschlechtsteil​en. Soll das schweizweit so zu und hergehen ? Bedenklich ist auch der Art. 28. Bisher stand ungeschützter Geschlechtsverkehr durch einen HIV+ Menschen mit einem gesunden unter Strafe. Neu muss der HIV+ Mensch den Partner/die Partnerin über die Krankheit informieren und bleibt dann straflos bei einer Neuinfektion. Was das mit den vielgelobten Massnahmen zur Verminderung des Uebertragungsrisikos zu tun hat (Art. 19), bleibt unerfindlich. Abgesehen ist diese Bestimmung lächerlich: Bei einer Klage wird Aussage gegen Aussage stehen. Wer kann schon beweisen, was in einer leidenschaftlichen Nacht Monate vorher gesagt oder nicht gesagt wurde ?

Deshalb: Epidemiengesetz: Nein.


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63%
(73 Stimmen)
Stefan Pfister sagte September 2013

Für mich sind die echten Ärzte glaubwürdiger als die Frau mit dem falschen Doktortitel.


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25%
(44 Stimmen)
Werner Nabulon sagte September 2013

Guten morgen Frau Yvette Estermann,

erstens​ werden die Bürgerinnen und Bürger freiwillig Empfehlungen vom BAG folge leisten, wenn klar ist, da ist Gefahr in Verzug.

Dazu muss man den Fachleuten Spezialisten wieder trauen können. Das dies nicht der Fall ist, haben diese Säuli und Vogel Pandemie gezeigt, und so gesehen hat zu Ungusten der Gesundheit, die WHO /BAG sich selber Schachmatt gesetzt.

Ginge es "nur" um Impfen, impfen macht sicher Sinn, auf freiwilligkeit, zum Schutze aller. Stimme ich freiwillig einer Impfung zu, akzeptiere ich auch mögliche Folge-schäden. Das heisst, ich müsste auch hier wieder den Fachleuten vertrauen können, was zur Zeit nicht möglich ist.

P.S. mich hat erstaunt, dass eine SVP zu den Befürwortern gehört,....denn das Thema ist Grundrechte, Freiheit, und nicht Impfen im Speziellen.


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48%
(48 Stimmen)
Peter Müller sagte September 2013

Frau Estermann,

ich gebe Ihnen Recht. Für mich ist das Gesetz ein Versuch, immer mehr zentral (in Bern) regeln und vorschreiben zu wollen - Salamitaktik halt eben. Ich bin davon überzeugt, dass der Schweizer Bürger sehr wohl in der Lage ist, selber zu entscheiden, ob er im Bezug von Impfungen etc. einer Empfehlung des Bundes nachkommen will oder nicht. Ich entscheide schliesslich auch selber, ob und wann ich einen Arzt aufsuchen will und lasse mir das nicht vom Staat vorschreiben.

Nun wird es Leute geben, die sagen, dass das nichts mit dem Epidemiegesetz zu tun habe. Ich sage aber, dass das Epidemiegesetz der erste Schritt zu weiteren Gesundheitsgesetzen ist, die mit Vorschriften wann ich im Gesundheitswesen was zu tun habe, was für mich eine staatliche Planwirtschaft im Gesundheitswesen und in der Bevormundung des Schweizer Bürgers ist.



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44%
(41 Stimmen)
Jörg Matter sagte September 2013

Ja, zuviele Grundrechte bringt man viel Benachteiligungen unser Schweizer Bürgerrechtler.
Star​ke Wettbewerbe dank Pharmaindustrien bringt man unser Gesundheitszustände
​uns erkranken oder lebensgefährlich!
Wi​r fürchten sich ihm zurzeitig sehr, dass wir unser neue Erhöhungen der Grundprämie am Krankenkassen wieder teurer traurig bezahlen...


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47%
(57 Stimmen)
Bea Habegger sagte September 2013

Sehr geehrte Frau Estermann

danke für Ihren fundierten, aufklärenden Beitrag.

Gesundhei​t ist unser aller höchstes Gut, weder Eigentum von Staat, WHO, BAG, Pharmaindustrie noch anderer Institutionen oder Lobbyisten.

Deshal​b empfehle ich ein klares NEIN zum rEpG.




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