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Eritrea weiter i.S. Rechtsgleichheit als die Schweiz ?

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Der Zu­strom an Eri­treaer in unser Land nimmt rasch zu. Fast alle diese Mi­gran­ten gel­ten als Flüchtlinge und können blei­ben. Ihre In­te­gra­tion ist sehr schwie­rig und kos­tet immer mehr Geld. Po­li­tik und ­Gerichte haben die Schweiz in eine ziem­lich aus­weg­lose Si­tua­tion gebracht.

Dänemark hat in Eritrea selber jetzt vor Ort sondiert und will nun 500 Eritreaer zurückschicken, welche die eriträische Regierung willkommen heisst, eine Strafe hätten sie nicht zu befürchten, sie würden im Lande ja gebraucht, lediglich den "weitgehend zivilen Dienst zum Aufbau des Landes" müssten sie nachholen, Frauen wie Männer.

 

1. Hat nicht jedes Land neben Rechten auch Pflichten zu vergeben ? Gegen einen gemeinsamen, weitgehends zivilen Dienst zum Aufbau des Landes kann doch nichts vorgebracht werden, denn das ist folglich ja in Eritrea viel besser und vor allem gerechter ausgebaut, als in der Schweiz.

Hier werden doch immer noch die jungen Männer völlig einseitig stark diskriminiert, ja vom Staate rechtsungleich "ausgebeutet", so lange die jungen Frauen nicht rechtsgleich - gemäss unserer Bundesverfassung - nicht  mindestens einen adäquaten, zeitgleichen Dienst an der Gemeinschaft ableisten müssen. Unsere jungen Männer könnten ruhig jetzt auch mal an das Strasburger Gericht für Menschenrechte (EMRK) gehen, und müssten Recht bekommen. Oder ins Ausland flüchten  und mit der  gleichen Begründung wie die Eriträaer um Asyl nachsuchen, die CH-Regierung "verheize im Militärdienst  junge Menschen für kriegerische Interessen“, was doch ebenso ein Witz ist, wie für Eritrea eben auch, nur will es keiner merken. Frau BR Sommaruga, Sie setzen sich für rechtsgleiche RECHTE der Frauen, z.B. gleicher Lohn ein, was ja i.O. ist  Wieso aber setzen Sie sich nicht mit gleicher Vehemenz für gleiche PFLICHTEN der Frauen wie der Männer, für einen DIENST auch der Frauen, z.B. eines Pflegedienstes für Frauen, gleich lang wie der Militär- oder Zivildienst der Männer endlich ein ?

Hier ist Eritrea der Schweiz doch um Meilen schon voraus.  Ist denn Ihre völlig einseitige Einstellung gegenüber Eritrea unter den heute in Wirklichkeit gegebenen Umständen nicht viel zu subjektiv wertend

& somit  auch recht anmassend ?.

 

2. Christine​ Umutoni (UNDP) lobte vor kurzem Eritreas Fortschritte bei der Gesundheitsversorgung​​​​​​. Das Land «muss Afrika und dem Rest der Welt Lektionen darüber erteilen, wie diese Erfolge erreicht wurden», so Umutoni.

Diese ist keine eritreische Agentin, sondern überprüft für das Uno-Entwicklungsprogr​​​​​​amm (UNDP), wie Eritrea die Millenniumsziele umsetzt – für die gleiche Uno also, die gegen das Land Sanktionen erhoben hat. Umutonis Lob gründet auf harten Zahlen: Seit das Land vor über zwanzig Jahren unabhängig von Äthiopien wurde,

 

- ist die Kindersterblichkeit um zwei Drittel gesunken,

- und die Sterberate der Frauen bei Geburt, wurde gar um 78 % reduziert.

- die Malariafälle sind seit 1998 um über 85 % zurückgegangen,

- die Zahl der Tuberkulosetoten hat in 20 Jahren um 61 % abgenommen.

- die HIV-Durchseuchung ist mit 0,93 % für afrikan. Verhältnisse sehr tief.

- seit der Unabhängigkeit ist die Lebenserwartung stark gestiegen:           ​​  ***von 48 auf 63 Jahre***.

Somit macht die Regierung nicht alles schlecht, das ist nun sicher.

 

3. Einzigart​​​iger Sinn für Gemeinschaft in Eritrea. Der Schlüssel zum Erfolg Eritreas sei «eine starke Regierung, die es geschafft hat, das Volk für ein klares Ziel zu motivieren und zu mobilisieren», heisst es im Bericht von Christine Umutoni. Die Führung des Landes habe es erreicht, «einen einzigartigen Sinn für Gemeinschaft zwischen verschiedenen Ethnien und religiösen Gruppen zu schaffen».

Schon früher hatte das UNDP Eritrea bemerkenswerte Erfolge zugestanden – etwa bei der Schulbildung, der Gleichstellung der Geschlechter und dem ­Umweltschutz. Wie Bilder zeigen, ist auch die Infrastruktur des Landes für afrikanische Verhältnisse in einem erstaunlich guten Zustand. Da kommt mir der Spruch eines alten griechischen Philosophen zwangsläufig in den Sinn; "Die Wahrheit ist immer dort zu finden, wo sie am wenigsten vermutet wird." Für die Schweiz resp.  Mitarbeiter des Migrationamtaes, Vorsteherin SP-BR-Sommaruga ein sehr guter Grund, sofort die wahren Verhältnisse vor Ort wie die Dänen jetzt zu überprüfen.

In der Schweiz ist Eritrea vor allem wegen der vielen Asylbewerber ein Thema. Seit Jahren ist deren Zustrom so gross wie aus keinem anderen Land. Mittlerweile kommen jeden Monat rund tausend Eritreer an. Und fast jeder kann bleiben. Das kann aber heute wohl kaum mehr legitimiert und glaubhaft begründet werden, ausser von den Flüchtenden selber, die natürlich unwahre Schauermärchen erzählen. Drückeberger einfach pauschal aufzunehmen, und ihnen ein Leben in Wohlstand, ja Luxus ohne Arbeit ein Leben lang zu garantieren, verständlich dass diese so ein Anagebot dankend annehmen, und über die schweizer Behörden lachen.

 

4.  Brutaler Militärdienst ohne Ende in Eritrea ?

Zwar hat das Stimmvolk 2013 dem Zustrom an Eritreern einen Riegel schieben wollen und im Rahmen der Asylgesetzrevision beschlossen, dass Wehrdienstverweigerun​​​​​​g kein Asylgrund mehr ist. Denn praktisch alle eritreischen Asylbewerber führen an, vor dem angeblich mörderischen National Service geflohen zu sein – ­einer Mischung aus militärischem und zivilem Dienst, zu dem Frauen und Männer verpflichtet sind. Doch das Bundesverwaltungsgeri​​​​​​cht hat den Volksbeschluss ausser Kraft gesetzt und verfügt, dass alle Eritreer, die das Land illegal verlassen haben, bleiben dürfen. Also fast alle. Auch wiederum so ein völlig schyzophrener Richterspruch, nämlich dass eine "illegale Handlung"
einen Anspruch auf Asyl-Aufnahme automatisch auslöst. Die Schweiz hat jetzt ein ernsthaftes Problem durch solch zweifelhafte Richter.  Der Zustrom an Asylbewerbern aus dem kleinen Land in Ostafrika steigt und steigt dadurch unaufhörlich an. 2004 ersuchten im gesamten Jahr rund 200 Eritreer in der Schweiz um Asyl. Mittlerweile sind es teilweise über 1000 – pro Monat.  Insgesamt stellten 2014 bisher 5721 Neuankömmlinge aus Eritrea ein Asylgesuch. Ende des Jahres dürften es insgesamt 7000, 8000 oder noch mehr sein. Zeitweise kommen mehr Asylbewerber aus Eritrea in die Schweiz als aus allen anderen Ländern zusammen. Die Zahl der Eritreer, die in der Schweiz leben, spiegelt die rasante Entwicklung. War die eritreische Diaspora vor zehn Jahren mit etwa 1700 Menschen noch klein, hat sich diese bis Ende 2013 verzehnfacht. Mittlerweile leben schon weit über 20 000 Eritreer in unserem Land. Entscheidend dafür ist, dass fast alle eritreischen Asylbewerber bleiben können, als anerkannte Flüchtlinge oder als vorläufig Aufgenommene – wobei vorläufig faktisch mit definitiv gleichzusetzen ist.

 

5.​​​  Ne​​​unzig Prozent beziehen Sozialhilfe

Die anschwellende Diaspora wäre kaum ein Thema, wenn die Eritreer in der Schweiz ihren Lebensunterhalt selber bestreiten könnten. Doch fast alle leben auf Kosten des Staates. Selbst wenn ihr Aufenthalt gesichert ist und ihnen der Arbeitsmarkt offenstünde, bleiben die meisten auf Unterstützung angewiesen. 76 Prozent der Eritreer mit dem Status «vorläufig aufgenommen» haben keinen Job. Unter den anerkannten Flüchtlingen sind es sogar 87 Prozent. Wenn Eritreer arbeiten, ist es häufig in einer Niedriglohnbranche wie Reinigung oder Service. Insgesamt sind rund 90 Prozent von ihnen ganz oder teilweise auf Sozialhilfe angewiesen.

Die Bedürftigkeit kostet die Allgemeinheit enorm viel. Teuer sind zudem die Integra­tions- und Betreuungsmassnahmen,​​​​​​ die für die Eritreer ergriffen werden. Auf welche Gesamtkosten sich das addiert, hat natürlich noch niemand ausgerechnet. An Einzelfällen können die finanziellen Konsequenzen erahnt werden: Aarburg im Aargau  mit rund 7000 Einwohnern musste vor einigen Jahren 127 eritreische Asylbewerber aufnehmen, die inzwischen ein Bleiberecht haben. Neunzig Prozent von ihnen hängen am Tropf des Staates. Das kostet 1,2 Millionen Franken pro Jahr. Ab 2018 muss Aarburg diese Kosten vollständig selber tragen. Schlagzeilen machte die kleine Zürcher Gemeinde Hagenbuch, die für eine Familie aus Eritrea 60 000 Franken pro Monat aufbringen muss. Den Einwohnern von Hagenbuch droht nun eine Steuererhöhung.

Deut​​​​​​schland hat pro Kopf der Bevölkerung zwar viermal weniger Asylanträge als die Schweiz, Tendenz auch steigend, über die Kosten im Gegensatz zur Schweiz, haben sich  Journalisten aber schon mal einige Gedanken wie folgt gemacht;


https​://ww​​​​​​w.youtube.com/wa​​​t​c​h​?​feature=pla​ye​r_​de​​t​ai​lpage&​v=T​BsU​bpv​lvV​​w

​​

 

6. ​ Flüge nach Eritrea ausgebucht

Die FDP will nun angeblich prüfen lassen, ob Eritreer in ihr Heimatland zurückgebracht werden können. Links-grüne Politiker verwarfen aber sofort wieder die Hände. Dass aber viele anerkannte Flüchtlinge vorübergehend nach Eritrea reisen, etwa um Verwandte zu besuchen oder eine Frau zu finden, ist in eritreischen Kreisen ein offenes Geheimnis. «Im Sommer sind die Flüge in die Hauptstadt Asmara jeweils ausgebucht», bestätigt ein Insider.

 

7.  Mit ihren Entwicklungserfolgen be­weist die eritreische Führung, dass ein afrikanisches Land ohne internationale Hilfe besser gedeihe.

Die vergleichsweise guten Lebensumstände in Eritrea stellten die Hilfskonzepte von NGOs in Frage – also müssten diese das Land schlechtreden. Eritrea habe seine Erfolge wesentlich jungen Landsleuten zu verdanken, die im National Service zu wertvoller Aufbauarbeit angehalten würden, sagt Berhane Merhawi. Von Sklaverei könne keine Rede sein. Die immer rasantere Abwanderung junger Leute bedrohe aber die Erfolge Eritreas, sagen die Merhawis. Viele Eritreer würden von raschem Geld und westlichem Wohlstand geblendet. Im Wissen, in der Schweiz bleiben zu können, wagten viele die Reise, die, verglichen mit früher, meist kurz ist. In der Schweiz würden sie aber erkennen, dass es auch hier harte Arbeit braucht, um echten Wohlstand zu erreichen. Viele Ankömmlinge resignieren bald – und arrangieren sich mit der Sozialhilfe, die man ihnen grosszügig anbietet.

 

8.  Wie bemüht sich die Schweiz, zu erfahren, wie es vor Ort wirklich ist ?

Vor einigen Tagen hat Pablo Loosli die Schweiz zu Entwicklungsprogramme​​​​​​n in Eritrea ermutigt. Allzu viel Hoffnung, auf Gehör zu stossen, hat der ehemalige Mitarbeiter des Internationalen Roten Kreuzes in Eritrea offenbar nicht. «Ich frage mich, wie ernsthaft sich die Schweiz bemüht, zu erfahren, wie es vor Ort wirklich ist», meinte Loosli. Seine Zweifel sind nachvollziehbar. Im Oktober bereiste Staatssekretär Yves Rossier mehrere Staaten Ostafrikas, unter anderem Kenia, Äthiopien und Somalia. Eritrea stand nicht auf seiner Agenda. Für mich jedenfalls verrät damit Frau SP-BR-Sommaruga, wie sie die MEI ebenfalls nicht dem Sinne nach umzusetzen gedenkt.

Wenn sogar der Honorarkonsul von Eritrea, Toni Locher selber sagt; "Die Politik der Schweiz ist von Hilflosigkeit gezeichnet", und ...."Die Eritreer kommen bei Rückschaffung nicht ins Gefängnis", dann ist doch alles klar.

Weitere Gründe herzhaft  -  J A -  zu ECOPOP  jetzt unbedingt abzustimmen.

 

 

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Commentaires des lecteurs sur cet article

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56%
(9 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte December 2015

Eriträer sind die grösste Anzahl die in die Schweiz um Asyl bitten, weil sie in der Heimat verfolgt würden. Ein Schweizer Journalist reist nach Eritrea, dort meinte ein Eritreischer Chef-Ingenieur; "Europa solle die sogenannten Flüchtlinge aus Eritrea zurückschicken. Der Journalist schreibt;

"Auf der Rückfahrt übernachten wir in Keren, einer orientalischen Kleinstadt im Landes­innern. Am Abend lassen wir uns in der Halle unseres Hotels auf einen Drink nieder. An der Réception, hinter der Bar und im Speisesaal arbeiten junge Frauen. Sie haben nicht viel zu tun, Gäste sind selten. Wir plaudern ein wenig, und sie erzählen, dass sie hier ihren Nationaldienst leisten. «Für wie lange?», frage ich. «Das ist unklar», antwortet eines der Mädchen. «Und was machst du nachher?» – «Heiraten.» Sie fragt zurück, woher ich käme, und als ich «Switzerland» sage, meint sie lachend: «Ah, gut, da kommen wir auch hin.» – «Wel­come», sage ich, und sie antwortet: «Aber wie? Wir verdienen 700 Nakfa. Das reicht gerade für den täglichen Transport vom Hotel nach Hause zur Familie.»

«Doctor Toni», ruft plötzlich ein Mann und steuert auf den CH-Journalisten zu. Dieser steht auf, und die beiden stossen die rechten Schultern gegenein­ander, senken den Kopf hinter den Kopf des anderen und drücken sich gleichzeitig die Hände – es ist der Gruss der alten Kämpfer. Der andere ist einer von den vielen Freunden vom Journalisten, und sie haben sich schon länger nicht mehr gesehen. Der Neuankömmling heisst Zerigabir, ein gepflegter, zurückhaltender Mitdreissiger, der als Chefingenieur für die Bewässerungssysteme der Provinz verantwortlich ist.

Der CH-Journalist freut sich sehr, ihn hier zu sehen. Beim letzten Treffen hatte Zerigabir noch mit dem Gedanken gespielt, aus Eritrea wegzu­gehen. Achtzig Prozent seiner alten Studienkollegen hätten das Land verlassen, erzählt er, und arbeiteten im Südsudan, in Ruanda, Angola, in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Dieser Braindrain sei schlimm für das Land. Aber wenn sie auf Facebook schreiben, wie viel sie verdienen, braucht es eine robuste Vaterlandsliebe, um nicht ebenfalls gleich den Koffer zu packen. Sein Ingenieursjob ist Teil des Nationaldienstes, der Lohn beträgt 1700 Nakfa. Würde er in der Schweiz Asyl beantragen, weiss er, bekäme er monatlich über 900 Franken Flüchtlingsgeld. Überwiese er nur 100 Franken davon nach Hause, ergäbe dies auf dem Schwarzmarkt 4000 bis 5000 Nakfa, mehr als das Doppelte ­seines Salärs. Die Regierung müsse hier die Löhne erhöhen, findet er, sonst liefen noch mehr Leute davon. Und Europa solle die sogenannten Flüchtlinge aus Eritrea zurückschicken. Es passiere ihnen nichts. Viele kämen, um die Frau zu heiraten, die von der Familie für sie ausgesucht worden sei. Danach verliessen sie das Land wieder, ohne behelligt worden zu sein."

Ich habe es ja schon mal geschrieben, dass diese "Asylanten" zu viel "Cash" erhalten, das sei doch wie ein Magnet, man müsste - wie in Deutschland - nur Bons für Kleider oder Essen ect abgeben - dass sie eben keine Möglichkeit Geld haben, noch in die Heimat zu überweisen. Die eritreische Regierung verlangt ja auch noch 2 % auf die CH-Auszahlung als Steuer, wozu sie gar nicht berechtigt ist. Die Schweizer Gesetzgebung verbietet einer ausländischen Macht klar, i.d. Schweiz Steuern zu erheben. Auch diesem Missstand geht Frau BR Sommaruga nicht nach, oder will sie noch mehr Asylantragsteller aus Eritrea ?.
Wenn Jemand etwas anderes weiss, bitte schön, hier nachweisen.

Quelle​; Teilauszug aus WW


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60%
(10 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte July 2015

Alles hat eben zwei Seiten einer Medaille, so auch bei dem immer stärker anschwellendem Massenexodus junger Eriträer nach Europa, dem vermeintlichen Paaradies auf Erden, wo Milch & Honig fliessen, ohne jede mühsame Arbeit, insbesondere natürlich massenweise i.d. SCHWEIZ, weil hier momentan gleich ALLE eine Bleiberecht erhallten, als "vorläufig Aufgenommene;

Erit​rea beschwert sich über Flucht Tausender Bürger

Das eritreische Regime hat sich an die UNO gewendet. Der Sicherheitsrat solle «für Gerechtigkeit sorgen».

Die Eritreer – Wirtschaftsflüchtling​e oder politisch Verfolgte ?
Regime zwingt anscheinend Eritreer zur Massenflucht nach Europa

Das autoritär regierte Eritrea hat sich bei den Vereinten Nationen über die «abscheuliche» Flucht von tausenden seiner Bürger nach Europa beschwert. Der Verlust von Menschenleben, die Entbehrungen der Flüchtlinge und die vergebenen Chancen seien «zu abscheulich», um sie näher zu erläutern.

Das erklärte das eritreische Aussenministerium am Samstag. Die Regierung fordere den UNO-Sicherheitsrat daher auf, die Sache zu untersuchen und für «Gerechtigkeit» zu sorgen – auch wenn einige seiner Mitglieder an den «Verbrechen» beteiligt seien.

JA, die UNO müsste jetzt eigentlich Frau BR Sommaruga verbieten, zum "ausbluten von Eritrea", dem in vieler Hinsicht fortschritlichsten Land Afrikas (Schulen, Gesundheitswesen, geringste Frauensterblichkeit bei Geburten, Unterbindung von Beschneidungen von Mädchen & Frauen ect.) weiterhin Beihilfe zu leisten, indem sie quasi alle Eritreer i.d. Schweiz fast unbesehen aufnimmt (vorläufige Aufnahme = definitive Aufnahmen nach ca. 4 Jahren).

Gesundheit

Die​ Lebenserwartung wird für 2012 auf 63 Jahre geschätzt. Die Fruchtbarkeitsrate liegt 2012 bei 4,7 Kindern pro Frau. Die Kindersterblichkeit liegt bei 74 auf 1000 Lebendgeburten, womit Eritrea auf dem 51. Platz liegt. Die Müttersterblichkeit konnte 1990 bis 2013 um 75 % gesenkt werden.

2002 waren noch fast 89 % der Frauen zwischen 15 und 49 Jahren von der Weiblichen Genitalverstümmelung betroffen, nach 94,5 % im Jahre 1995. Deutlicher zeigte sich der Erfolg der Aufklärungsarbeit an der 2002 auch erhobenen Prävalenz unter den Töchtern, je nach Bildungsstand der Mütter 40 % bis 67,5 %, im Mittel 62,5 %.

Am 31. März 2007 trat ein gesetzliches Verbot der Frauenbeschneidung in Kraft.

Nur zum Vergleich werden in der Schweiz 2015 pro Woche 5 (fünf) Zwangsverheiratungen geschlossen,
& tausende Mädchen jährlich genitalverstümmelt.

Quelle;
http://www​.aargauerzeitung.ch/s​chweiz/starke-zunahme​-von-zwangsehen-in-de​r-sommerzeit-11192131​3
http://bazonline.c​h/ausland/europa/Die-​neue-Vielweiberei/sto​ry/15742828

Auf jedenfalls ist dies jetzt eine günstige Gelegenheit, mit der eritreischen Regierung ein Rückführungs-Abkommen​ abzuschliessen, sofern überhaupt der gute Wille von BR Sommaruga vorhanden ist.
Dieses Schreiben aus Eritrea ist doch eine gute Basis für ein Rücknahmeabkommen zwischen Schweiz und Eritrea. Wenn Eritrea dann noch glaubhaft darlegen kann, dass Menschenrechte eingehalten werden, dann sollen Entwicklungsgelder der Schweiz mit Flüchtlingsrücknahmen​ gekoppelt werden. Ein Anreiz für Eritrea.

Aber die zu gut - zusammen mit den Schleppern - mitverdienende Asylindustrie und NGO werden sicher wiederum heftigst dagegen protestieren. Ja gut, aber irgendwann müsste eigentlich dem dümmsten Alpenkalb die Scheuklappen fast von alleine abfallen, oder nicht ?

Quelle;
http://​bazonline.ch/ausland/​europa/eritrea-beschw​ert-sich-ueber-flucht​-tausender-buerger/st​ory/16156008




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64%
(11 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte July 2015

Das eritreische Regime hat sich an die UNO gewendet. Der Sicherheitsrat solle «für Gerechtigkeit sorgen».

Eritrea ist eines der Hauptherkunftsländer der Asylantragsteller i.d. Schweiz, und momentan dürften kollektiv alle bleiben als sogenannt "vorläufig aufgenommene".

Die​ Eritreer – Wirtschaftsflüchtling​e oder politisch Verfolgte ?

Das autoritär regierte Eritrea hat sich bei den Vereinten Nationen jetzt über die «abscheuliche» Flucht von tausenden seiner Bürger nach Europa beschwert. Der Verlust von Menschenleben, die Entbehrungen der Flüchtlinge und die vergebenen Chancen seien «zu abscheulich», um sie näher zu erläutern.

Das erklärte das eritreische Aussenministerium am Samstag. Die Regierung fordere den UNO-Sicherheitsrat daher auf, die Sache zu untersuchen und für «Gerechtigkeit» zu sorgen – auch wenn einige seiner Mitglieder an den «Verbrechen» beteiligt seien.

Der "Massenexodus" junger Männer scheint sich also bereits in Eritrea selber bemerkbar zu machen, denn von jedem Land ist die Jugend die Zukunft. Ohne Menschen gibt es schlussendlich auch keine Menschen mehr zu regieren.

Quelle;

http://bazonline.ch/​ausland/europa/eritre​a-beschwert-sich-uebe​r-flucht-tausender-bu​erger/story/16156008


Frau Sommaruga wäre jetzt nicht der ideale Zeitpunkt um ein Rücknahmeabkommen mit Eritrea abzuschliessen, guter Wille vorausgesetzt ?

Aber Vorsicht: Ein Grossteil der in Europa Asyl suchenden Eritreer sind in Tat und Wahrheit Äthioper. Das ist von unseren Behörden kaum zu ûberprüfen, da in Eritrea eben auch in Âthiopien verbreitete Sprachen gesprochen werden (und umgekehrt)...


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70%
(10 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte July 2015


Zitat der Woche zu "Sondierungsreise nach Eritrea"

Der Eritreische Regime-Befürworter Yonatan Ghebresselassie nimmt Stellung zum neusten UN-Rapport, der Eritrea als Unrechtsregime beschreibt, in dem tagtäglich gefoltert wird: "Ich sehe das nicht so. Ich selber reise regelmässig nach Eritrea. Ausserdem kenne ich viele Leute, die vor kurzem aus Eritrea gekommen sind und wir sehen das hundertprozentig nicht so."

0:29 min, aus Rundschau vom 1.7.2015

Quelle-Vi​deo;
http://www.srf.​ch/sendungen/rundscha​u/zitat-der-woche



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62%
(13 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte July 2015

Der Rundschau und dem Bundesamt SEM in Bern liegt ein dänischer Bericht über die jetzigen tatsächlichen Verhältnisse in Eritrea vor, die Dänemark und Norwegen jetzt prüfen lassen, Eritreer wieder zurück zu schicken.

Ein Vertreter des SEM in Bern besteht hingegen immer noch stur darauf, die Verhältnisse hätten sich nicht gebessert. Interessanterweise machen sie auch nicht Anstalten, dies selber mit einer Delegation zu überprüfen, weil das könnte ja wohl nur ihre gut dotierten Arbeitsplätze gefährden.

Die eritreische Regierung hat auch kein Interesse mehr daran, dass dem Lande immer schneller die Resourcen von möglichen jungen Arbeitskräften entgehen durch Massen Auswanderung.
Solang​e diese Eritreer aber ohne zu arbeiten einen Schlüssel zum Paradies Europa/Schweiz erhalten, mit Schule, medizinischer & juristischer gratis Versorgung, werden sie schwerlich im Lande bleiben wollen. Eritreer sind mit 92 %seit Jahren i.d. Sozialhilfe i.d. Schweiz.

http://www.srf.ch/sen​dungen/rundschau


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46%
(13 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte July 2015

GESUCHT; Ein "Flüchtling" auf Heimaturlaub in Eritrea;

http://ww​w.aargauerzeitung.ch/​aargau/gesucht-ein-fl​uechtling-auf-heimatu​rlaub-in-eritrea-1045​12781

Über 90 Prozent der Personen aus Eritrea, die in der Schweiz ein Asylgesuch stellen, dürfen auch hier bleiben. Im laufenden Jahr ersuchten bereits deutlich über 3000 Eritreer um Asyl in der Schweiz. Honorarkonsul Locher, dem Kritiker eine zu grosse Nähe zum Regime vorwerfen, sieht eine Grenze erreicht: «Das Problem ist, dass alle Behörden überfordert sind. Es kommen zu viele Flüchtlinge. Man muss das Problem vor Ort in Eritrea lösen.»

Hier ist die Katastrophe absehbar, denn nach fünf Jahren bezahlt nicht mehr der Bund, sondern alleine die Wohngemeinde, bei "vorläufig Aufgenommenen" nach sieben Jahren. Aarburg im Kt. AG erwartet gemäss Sozialvorsteherin Martina Bircher (SVP), auch weil 95 % der Eritreer i.d. Sozialhilfe verbleiben, in Zukunft alleine i.d. Sozialhilfe 1.5 Mio CHF MEHRKOSTEN für ehemalige Asylbewerber. Steuererhöhungen schliesst sie nicht aus.

Nur Augen zu und durch, wie SP-BR S. Sommaruga dies pflegt, dies wird früher oder später in einer Katastrophe enden, ohne Richtungsänderung.
U​nd das schlimme resp. Paradoxe daran ist, dass durch diese Massen "Armutsimmigranten" wir schlussendlich gar keinen Platz mehr für echt an Leben & Leib Verfolgte - gemäss UNO Charta - haben werden. Der Flüchtlingsbegriff wurde schon zu lange pervertiert.

Quell​e;
http://www.srf.ch​/news/schweiz/schwier​ige-integration-eritr​eer-in-der-schweiz


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50%
(18 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte January 2015

@ Herr FDP-Nationalrat Müller,

Wo bleibt da die frühere, jahrhundertelange sehr liberale, freiheitliche Politik der FDP Schweiz ?. Zum Beispiel gerade jetzt i.S. Massen-Asylmissbrauch​ der Eritreer in die Sozial-Kassen der Schweiz, im Durchnitt 80 % der Eritreer landen jahrelang in der Sozialhilfe, im Aargau sind es sogar über 92 %.


Aktivistin​ von Amnesty Int. als Sonderberichterstatte​​rin

Regierungsnah​e​ Eritreer betonen, dass die ständige Mobilmachung angesichts dieses «No peace, no war»-Zustands zwingend sei und dass sich Eritrea unter diesen Umständen wirtschaftlich nur schwer entwickeln könne. Trotzdem hat diese "Linke-Volksregierung​​" doch schon beachtliches erreicht, was Linken hier wie z.B. Hr. St. Pfister, wie gesagt, doch sehr gefallen müsste, zumndest jetzt anerkannt werden;

- Kindersterblichkeit von 1990 - 2013 um 67 % gesenkt,
- Müttersterblichkeit b. Geburt von 1990-2013 um 78 % gesenkt,
- Malaria-Fälle v. 1998-2012 um 85 % gesenkt,
- Todesfälle Tuberkulose v. 1990-2013 um 61 % gesenkt.

Desto trotz, internationale Organisationen (AI) und NGOs haben die negative Deutungshoheit über Eritrea. Ihre düsteren Berichte über die Zustände im ostafrikanischen Land stützen sich jedoch weitgehend auf Eritreer, die das Land im Unfrieden verlassen haben, somit niemals objektiv sein können.

Sind unsere zuständigen Behörden denn so naiv oder noch schlimmer gar dumm und unbeholfen, dass sie sich nicht einmal selber vor Ort ein Bild der aktuell tatsächlichen Verhältnisse in Eritrea jetzt einmal verbindlich machen können. Der Sekretär EDJ (Migrationsamt) soll ja diverse afrikanische Länder bereisen, aber gerade um Eritrea einen grossen Bogen machen,

1.) warum denn dies ?

2.) Sind nicht gerade die Eritreer, welche alleine bald mehr Asylgesuche stellen, als alle übrigen Länder zusammen, dieser genaueren Aufmerksamt nicht würdig ?

3. Wenn ja, warum nicht ?

Grossen Einfluss hat Sheila Keetharuth. Sie nennt sich Menschenrechtsanwälti​​n und wurde 2012 zur Sonderberichterstatte​​rin für Eri­trea ernannt. Auftraggeber ist der Uno-Menschenrechtsrat​​, der unter anderem auch die Schweiz mehrfach als rassistisches Land bezeichnet hat. Die eritreische Regierung verweigerte ihr aber den Zutritt zum Land. Überraschend war das nicht, denn:

Keetharuth war zuvor jahrelang Aktivistin bei Amnesty International (AI)

gewesen. Im ­August 2011 hatte AI versucht, in einer Geheimmission mehrere Personen in Eritrea zu stationieren, eine davon als katholische Nonne verkleidet. Ihr Ziel, es sollten die AI-Aktivisten in Eritrea den Sturz der Regierung vorbereiten.




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47%
(17 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte January 2015

@ An ALLE Leser & Maya Wiesner,

Ihren einzigen Satz kann ich zu 100 % unterschreiben, weil das auch meine Lebensauffassung ist, "Menschenleben ist prinzipiell zu schützen", weil es das wertvollste, nämlich ein Geschenk Gottes ist.
Und wo wir geboren werden, ist auch eine geistige Vor-Bestimmung, die immer auch seine Gründe hat, nämlich was die Seele braucht, um sich noch etwas weiter zu entwickeln. Dies ist der Sinn des Lebens eines Menschen.

Allerdi​​​ngs, ich habe mir natürlich das Video angeschaut, muss ich hier auch meine persönliche Meinung sagen können müssen, ohne gleich wieder persönlich attackiert zu werden unter der "Gürtellinie", nämlich dass ich persönlich das eritreeische Problem primär eben darin sehe, dass gutbetuchte Exil-Eritreer in Europa, namentlich aus der Schweiz die ESDP aus reinem, mir etwas zu egoistischem Machthunger aufbauten, um die dortige Regierung und Staatsform zu stürzen. Es gilt, Propaganda und Wahrheit auseinander zu halten, was zugegenermassen nicht immer leicht ist. Ich bin auch nicht der Überzeugung, dass es damit (noch) besser würde für die Menschen in Eritrea, weil die jetzige Regierungsform verlangt zwar für alle obligatorische "Gemeinschaftsdienste​​​​", wie z.B. eine gewisse Zeit Militärdienst, aber die Soldaten & Soldatinnen die man in Ihren Video sehen kann, sehen ja fast mehr als wohlgenährt aus.
Und wissen Sie, ich musste auch in der Schweiz eine 17-wöchige Rekruten-
Schule absolvieren, ob ich nun wollte oder nicht, ich habe es als einen sinnvollen Gemeinschafs-Dienst an unserer freien, direkt demokratischen Gesellschaft, schlussendlich einsichtig sogar gerne getan, obwohl mir während 17 Wochen auch meine persönliche Freiheit zu 100 % genommen wurde. Als junger Mann hätte ich damals auch lieber getan, was mir selber gefallen hat, verstehen Sie das nicht ?.
Tagesbefehl gilt zu 100 %, das ist ein Befehl, sonst nichts, schon gar nicht Reklamieren, ansonsten "Kiste scharf" wegen Befehlsverweigerung,​​​ will heissen "scharfen Arrest". Wir lernten so schon sehr früh, uns einzufügen in "Notwendigkeiten" an der Gemeinschaft. Dies verursacht früh die gute Charakterformung, zukünftig nicht nur an sich selber, sondern auch an die Mitmenschen um einen herum etwas nützliches zu machen. Darum sagt der Volksmund hier ja auch; "Nur wer Militär Diest geleistet, wird zum richtigen Manne."

Was mich aber am meisten überzeugt, sind doch die nachfolgende Tatsachen;

Christi​​​​ne​ Umutoni (UNDP) lobte vor kurzem Eritreas Fortschritte bei der Gesundheitsversorgung​​​​​​​​. Das Land «muss Afrika und dem Rest der Welt Lektionen darüber erteilen, wie diese Erfolge erreicht wurden», so Umutoni.

Diese ist keine eritreische Agentin, sondern überprüft für das Uno-Entwicklungsprogr​​​​​​​​amm (UNDP), wie Eritrea die Millenniumsziele umsetzt – für die gleiche Uno also, die gegen das Land Sanktionen erhoben hat. Umutonis Lob gründet auf harten Zahlen: Seit das Land vor über zwanzig Jahren unabhängig von Äthiopien wurde,

- ist die Kindersterblichkeit um zwei Drittel gesunken,

- und die Zahl der Frauen, die bei einer Geburt sterben, wurde gar um 78 Prozent reduziert.

- die Malariafälle sind seit 1998 um über 85 Prozent zurückgegangen,

- während die Zahl der Tuberkulosetoten innert zwanzig Jahren um 61 Prozent abgenommen hat.

- die HIV-Durchseuchung ist mit 0,93 Prozent für afrikanische Verhältnisse sehr tief.

- seit der Unabhängigkeit ist die Lebenserwartung stark gestiegen: von 48 auf 63 Jahre.

Somit macht die Regierung mit Sicherheit nicht alles schlecht, das ist nun sicher, denn welches Land, gerade eben in Afrika, hat denn solche Erfolge für die Einheimischen Menschen sonst noch aufzuweisen ?. Wenn Sie da eine Antwort hätten für mich, ich lerne gerne immer noch dazu.

Ein griechischer Philosoph - und auch Christus Wort & seine Taten - haben mich gelernt; Die Wahrheit ist immer (nicht hie und da nur opder gar vielleicht) dort zu finden, wo wir sie - am w e n i g s t e n - vermuten. Auch wir hier im Westen werden doch auch krass nur manipuliert bis zum geht nicht mehr, schauen, & vor allem hören Sie sich doch Bitte nur einmal aufmerksam nachfolgendes Video jetzt auch erst einmal an, dann verstehen Sie sicher, was ich hiermit auch meine;

Video; Gespräch mit einem Ex-CIA Agentenprofi über die "Wahrheit", er hat seine Medaille zurückgegeben, als er der Wahrheit endlich auf die Spur gekommen ist, darum ziehe ich meinen Hut vor diesem ethischen Menschenfreund;

VI​​DEO-QUELLE;

https​://www.youtube.com/wa​tch?feature=player_em​bedded&v=juw4E4O_XeI




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45%
(20 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte December 2014

Professsioneller Menschhandel auch in die Schweiz.

Aus dem Bericht geht hervor, dass Menschenschmuggler meist in losen Netzwerken organisiert sind, die aus kleineren Gruppen bestehen und sich durch ein hohes Mass an Flexibilität und Mobilität auszeichnen. Die Schleusergruppierunge​n sind international sehr gut vernetzt und verfügen über eine komplexe Arbeitsteilung. Die Schlepper selber bleiben dabei zunehmend im Hintergrund.

Bevor​zugte Schleusungen auf dem Landweg

Schleusung​en in die Schweiz und in andere europäische Zielländer werden immer häufiger mit immer besser gefälschten Dokumenten durchgeführt, um den Behörden die legale Einreise oder den legalen Aufenthalt der migrierenden Person vorzutäuschen. In Südost- und Osteuropa werden beispielsweise Werkstätten betrieben, in denen die verschiedensten Dokumente fast aller Schengen-Staaten gefälscht werden.

Die Routen, entlang denen die irregulär Migrierenden geschleust werden, ändern sich häufig. Meistens werden die Migranten auf dem Landweg entlang von verschiedenen Routen durch die Balkanstaaten in die Schweiz geschleppt. Die Einreise in die Schweiz findet meist im Strassen- und Bahnverkehr über die Schengen-Binnengrenze​n im Süden, Südwesten oder Osten statt.

Die Schleusergruppierunge​n selber weisen häufig ethnische Verbindungen zu den Personen auf, die sie schleppen. In der Schweiz sind aktuell primär kriminelle ethnisch-albanische sowie syrische und im geringeren Masse eritreische Tätergruppierungen, aber auch Gruppierungen aus dem Nahen und Mittleren Osten, aus China, Afrika und Sri Lanka aktiv in den gewerbsmässigen Menschenschmuggel involviert.

Quelle​;

http://www.poliz​ei-schweiz.ch/ger_det​ails_56243/Bericht_ue​ber_den_gewerbsmaessi​gen_Menschenschmuggel​_und_die_Bezuege_zur_​Schweiz.html


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39%
(18 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte December 2014

Eritreer macht Ferien in seinem Heimatland;

http:/​/www.aargauerzeitung.​ch/aargau/ferien-in-d​er-heimat-und-asyl-wi​e-geht-das-105695647


Der Bundesrat antwortete, vorläufig Aufgenommene seien seit einer Verordnungsrevision «vom Nachweis spezifischer Reisegründe - b e f r e i t». Nach altem Recht waren Auslandreisen nur in bestimmten Fällen bewilligt worden – etwa bei schwerer Krankheit oder beim Tod von nahen Verwandten.
Wenn ich aber genau wieder von solchen Missbrauchsvorfällen vernehmen muss, denke ich eher, unsere Asyl-Politik wird mit jedem Tag noch etwas unglaubwürdiger. Bravo BR-Sommaruga, für diese ÄNDERUNG. Die Frage stellt sich aber auch noch, wie lange sich der CH-Bürger mit dieser Asyl-Politik noch anlügen lässt.
Ein typisches Beispiel wieder einmal, wie in Bern gewurstelt wird. Dieser Fall ist nun wirklich klar. Die Arbeitsgruppe, die jetzt gebildet wird, kommt sicher zum Schluss, dass eigentlich alle Asylbewerber das Recht auf einen Heimaturlaub hätten. Es wäre ja auch sinnvoll, denn wenn nach 3 oder noch viel mehr Jahren das Asylgesuch abgewiesen wird, und die Leute in ihr Heimatland zurück müssen, kennen sie ja nach so langer Zeit niemand mehr. Also mindestens zweimal pro Jahr einen bezahlten Urlaub im Heimatland, natürlich mit Swiss Businessclass. Frau BR-Sommaruga biegt auch noch dies SO hin, davon bin ich überzeugt.




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35%
(23 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte December 2014

Jeder Eritreer schreibt sich vor dem Aufmachen eine Nummer in die Hand: 076... Das Telephon eines eritreeischen Pfarrers in Genf. Im Falle eines Problems auf dem Mittelmeer einfach dort anrufen. Der Italienischsprechende​ Pfarrer alarmiert die Italienische Küstenwache.

Alles so sicher wie eine Kreuzfahrt. Dieser Massenexodus dient also nicht den Beduerftigsten, sondern denen, welche die Tricks kennen. Schlepperdienste aus der Schweiz also.


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32%
(22 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte December 2014

Weit über 20'000 eritreer wurden in der Schweiz als "Flüchtlinge" bereits aufgenommen, diese zahlen zum TEil 2 % Steuern an die REgierung ihres Heimatlandes, und diese hilft ihnen zu Ferien-Rückreisen über Drittländer, damit das Migrationsamt in der Schweiz den "Flüchtlingstataus" nicht aufheben kann.
Es scheint dass wir hier eine andere Form von "Entwicklungshilfe" betreiben, was soll's.

Die Eritreer sind die grösste Gruppe unter den Flüchtlingen in der Schweiz – auf mehr als 20'000 Menschen ist die Diaspora mittlerweile gewachsen. Über sie herrscht das totalitäre Regime zuhause mit harter Hand. So treibt das Generalkonsulat in Genf bei Flüchtlingen regelmässig Einkommenssteuern ein. Mehrere Tausend Eritreer würden die sogenannte Zwei-Prozent-Steuer zahlen, erzählt ein Betroffener der «NZZ am Sonntag».

Die Zahlungen betragen zum Teil mehrere Tausend Franken. Weil viele Eritreer in der Schweiz keine Arbeit haben, begleichen sie die Steuerschulden mit Geld aus der Sozialhilfe. Das Generalkonsulat verschiebt die Steuergelder dann über ein Konto bei der UBS in Zürich ans eritreische Regime, wie die "NZZ am Sonntag" mit Verweis auf Dokumente schreibt.

Flüge im Sommer ausgebucht

Die Entrichtung der Zwei-Prozent-Steuer, zum Teil aber auch die Unterzeichnung eines sogenannten «Letters of Regret» sind Voraussetzungen dafür, dass eritreische Flüchtlinge zurück in ihre Heimat reisen können. Das machten sie zu Hunderten, wie ein Eritreer in der Schweiz der Zeitung berichtet. Gerade im Sommer seien die Flüge in die eritreische Hauptstadt Asmara praktisch ausgebucht.

Das eritreische Generalkonsulat unterstützt die Reisenden und rät ihnen, mit hiesigen Reisepapieren nach Italien, Ägypten und in den Sudan zu fliegen, auf den dortigen eritreischen Botschaften eritreische Pässe oder Identitätskarten zu beziehen und mit diesen weiter in ihre Heimat zu reisen. Weil auf diese Weise in den Schweizer Papieren keine Stempel von eritreischen Grenzbehörden auftauchen, bleiben die Reisen dem Bundesamt für Migration (BfM) verborgen.

Grundsä​tzlich dürfen anerkannte Flüchtlinge in der Schweiz nicht in ihre Heimat reisen, sonst wird ihnen der Asylstatus aberkannt. Oftmals fehlen jedoch die Beweise für solche Besuche. Zur Aberkennung kommt es in lediglich fünf bis zehn Fällen pro Jahr. Das Justizdepartement sowie das Aussendepartement sind bisher untätig geblieben.

Nur meine ich halt; Lug & Betrug sollte man nicht noch offiziell unterstützen.
Von nichts wissen kann ja jetzt wohl keine Rede mehr sein, oder nicht ?

Quelle;

http:​//www.tagesanzeiger.c​h/schweiz/standard/Er​itrea-treibt-bei-Flue​chtlingen-Steuern-ein​/story/26925001


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30%
(23 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte December 2014

In einer seriösen Zeitung lese ich, dass diese aus Eritrea stammende Familie CHF 60'000.00 monatlich verschlingt. Das finde ich tatsächlich auch krass, denn wir waren sieben Kinder, und mein Vater hat nie einen Franken Sozialhilfe angenommen, oder gar gefordert, wie es heute viele Zugewanderte recht frech & skrupellos fordernd tun, aber für drei gearbeitet hat er, und bereits uns Kindern die Arbeit & Mithilfe, somit die Solidarität untereinander, nahe gebracht. Dafür bin ich ihm zeitlebens sehr dankbar, und ich bewundere ihn deshalb. Viele male habe ich Arbeiten für meinen Vater verrichtet, anstatt mit meinen Freunden Fussball spielen zu gehen, denn ich hatte schnell begriffen, dass ich ihm in seiner Not helfen muss, dass er überhaupt etwas Essen für uns alle auf den Tisch brachte. Ferien kanant ich in meiner ganzen Kindheit nie, aber es hat mir nichts geschadet. Darum bin ich auch überzeugt ob solcher Meldungen, das ja nicht ein Einzelfall darstellt, dass wir heute diesbezüglich eine verkehrte Welt, ein stark gestörtes Wertesystem haben, und zwar hier in der Schweiz, meiner Heimat.

Denn ich habe mich überzeugt, dass wir i.S. Eritrea seit zu langer Zeit angelogen wurden, warum kann ich nur vermuten, denn die Situation dort ist seit Jahren eine der fortschrittlichsten, für willige, fleissige Menschen die gerne Solidarität mit dem eigenen Volk zeigen, gerade auch was die wichtige Schulbildung junger Menschen, die ärztliche Versorgung, die Infrastruktur ect. betrifft.
Der Satz zu Eritrea und Somalia im jüngsten Bericht der Überwachungsgruppe der Vereinten Nationen hat es in sic, eine, wenn nicht gar die fortschrittlichste in ganz Afrika.

Man habe «keine Beweise gefunden, dass Eritrea die Al-Schabab-Miliz während der Zeit unseres Mandats unterstützt hat», schrieb die Gruppe. Jahrelang wurde Eritrea vorgeworfen, die islamis­tische Terrormiliz in Somalia mit Waffen zu versorgen. Massgeblich deshalb verhängte der Uno-Sicherheitsrat 2009 Sanktionen gegen das ostafrikanische Land. Jetzt also das Eingeständnis, dass eine Unterstützung durch Eri­trea nicht belegt werden kann, zumindest nicht in den letzten Jahren.

Diese Neuigkeit fand jedoch in der Schweizer Presse keinen Widerhall. Eritrea gilt bei den Journalisten als «Nordkorea Afrikas» ein Land, wo das Regime schlimmste Gräueltaten begeht – von willkürlichen Inhaftierungen, Folter und Erschiessungen bis zu Sklaverei. Meldungen, die dem Bild vom «Land des Grauens» (NZZ am Sonntag) widersprechen, werden dem Publikum vorenthalten.

Zum Beispiel diese Nachricht: Christine Umutoni lobte vor kurzem Eritreas Fortschritte bei der Gesundheitsversorgung​. Das Land «muss Afrika und dem Rest der Welt Lektionen darüber erteilen, wie diese Erfolge erreicht wurden», so Umutoni. Diese ist keine eritreische Agentin, sondern überprüft für das Uno-Entwicklungsprogr​amm (UNDP), wie Eritrea die Millenniumsziele umsetzt – für die gleiche Uno also, die gegen das Land Sanktionen erhoben hat. Umutonis Lob gründet auf harten Zahlen: Seit das Land vor über zwanzig Jahren unabhängig von Äthiopien wurde, ist die Kindersterblichkeit um zwei Drittel gesunken, und die Zahl der Frauen, die bei einer Geburt sterben, wurde gar um 78 Prozent reduziert. Die Malariafälle sind seit 1998 um über 85 Prozent zurückgegangen, während die Zahl der Tuberkulosetoten innert zwanzig Jahren um 61 Prozent abgenommen hat. Die HIV-Durchseuchung ist mit 0,93 Prozent für afrikanische Verhältnisse sehr tief. Seit der Unabhängigkeit ist die Lebenserwartung stark gestiegen: von 48 auf 63 Jahre.

"Einzigarti​ger Sinn für Gemeinschaft"

Der Schlüssel zum Erfolg Eritreas sei "eine starke Regierung, die es geschafft hat, das Volk für ein klares Ziel zu motivieren und zu mobilisieren", heisst es im Bericht von Christine Umutoni. Die Führung des Landes habe es erreicht, «einen einzigartigen Sinn für Gemeinschaft zwischen verschiedenen Ethnien und religiösen Gruppen zu schaffen». Schon früher hatte das UNDP Eritrea bemerkenswerte Erfolge zugestanden – etwa bei der Schulbildung, der Gleichstellung der Geschlechter und dem ­Umweltschutz. Wie Bilder zeigen, ist auch die Infrastruktur des Landes für afrikanische Verhältnisse in einem erstaunlich guten Zustand.

Die zentrale Frage;

Mann muss sich in der Schweiz nun doch erst einmal der berechtigten Frage stellen, lassen sich die zuständigen Behördenmitglieder von machthungrigen Exil-Eritreer nicht ganz einfach für ihre Zwecke, nämlich dort die Macht zu ergreifen, für ihre umstürzlerischen Ziele ganz einfach instrumentalisieren ?

Kann mir denn hier irgendwer Länder in Afrika, oder auch nur ein einziges aufzählen, dass bessere Fortschritte in jeder Beziehung gemacht hat, besser regiert wird als eben Eritrea ?


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35%
(26 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte November 2014

Rückführungen nach Eritrea ?

Die FDP wird deshalb in der Wintersession einen Vorstoss einreichen, damit der Bund Rückführungen nach Eritrea prüft. «Uns geht es darum, dass die politische Situation und die Sicherheitslage in Eritrea neu eingeschätzt werden.»

Die Schweiz wäre damit nicht allein: Auch Norwegen prüft, ob Rückführungen nach Eritrea wieder möglich sind. Seit dieser Ankündigung nahm die Anzahl der Asylgesuche laut der «NZZ» ab. Im benachbarten Schweden stieg sie dagegen sofort an.

Warum erst jetzt ? Es ist doch bedenklich, wie unsere Politiker das ganze verpennen und jetzt wo es den Wahlen zu geht, wachen sie plötzlich auf. Philipp Müller sagte zwar erst kürzlich, er habe auch schon mit BR-Sommaruga geredet, & sie hat jetzt erst mal wieder eine Kommission eingesetzt, die mit Sicherheit erst wieder mal vier Jahre lang tagen wird.

Das einzig Richtige! Auch bei uns wusste man vor wenigen Jahren nicht, wie lange man Militärdienst zu leisten hatte. Man wurde auch zum Weitermachen gezwungen. Umgehende Rückführung dieser "Deserteuere des gemeinsamen Dienstes an der eritreischen Gesellschaft" nach Hause.

Quelle;

http:/​/www.blick.ch/news/po​litik/signal-setzen-g​egen-asyl-ansturm-fdp​-will-eritreer-zuruec​kschicken-id3224180.h​tml

Die verschwiegenen Kosten, in der Schweiz ähnlich wie in Deutschland, in der Schweiz gibt es aber keine Berechnungen der Kosten der Zuwanderung;

https​://www.youtube.com/wa​tch?feature=player_de​tailpage&v=TBsUbpvlvV​w

Für eine bessere Lebensqualität von Schweizern & Ausländer die sich schon in diesem Lande aufhalten, darum ECOPOP J A .


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36%
(28 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte November 2014

Menschenrechte, die von der 3. Macht im Staate, der Jurikatur zu politischen Zwecken - missbraucht - werden, brauchen wir nicht.

Schliesslic​h steht in unserer Bundesverfassung schon alles drin, so in

Art. 2 Zweck


1 Die Schweizerische Eidgenossenschaft schützt die Freiheit und die Rechte des Volkes und wahrt die Unabhängigkeit und die Sicherheit des Landes.

2 Sie fördert die gemeinsame Wohlfahrt, die nachhaltige Entwicklung, den inneren Zusammenhalt und die kulturelle Vielfalt des Landes.

3 Sie sorgt für eine möglichst grosse Chancengleichheit unter den Bürgerinnen und Bürgern.

4 Sie setzt sich ein für die dauerhafte Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen und für eine friedliche und gerechte internationale Ordnung.

****

A​rt. 5 Grundsätze rechtsstaatlichen Handelns


1 Grundlage und Schranke staatlichen Handelns ist das Recht.

2 Staatliches Handeln muss im öffentlichen Interesse liegen und verhältnismässig sein.

3 Staatliche Organe und Private handeln nach Treu und Glauben.

4 Bund und Kantone beachten das Völkerrecht.

****


2. Titel: Grundrechte, Bürgerrechte und Sozialziele
1. Kapitel: Grundrechte

Art. 7 Menschenwürde


Die Würde des Menschen ist zu achten und zu schützen.

Art. 8 Rechtsgleichheit


1 Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.

2 Niemand darf diskriminiert werden, namentlich nicht wegen der Herkunft, der Rasse, des Geschlechts, des Alters, der Sprache, der sozialen Stellung, der Lebensform, der religiösen, weltanschaulichen oder politischen Überzeugung oder wegen einer körperlichen, geistigen oder psychischen Behinderung.

3 Mann und Frau sind gleichberechtigt. Das Gesetz sorgt für ihre rechtliche und tatsächliche Gleichstellung, vor allem in Familie, Ausbildung und Arbeit. Mann und Frau haben Anspruch auf gleichen Lohn für gleichwertige Arbeit.

4 Das Gesetz sieht Massnahmen zur Beseitigung von Benachteiligungen der Behinderten vor.

****

Das Kernthema hier; "Die Frauen müssen gleiche Pflichten haben wie junge Männer," & bitte dranbleiben, nicht wieder "abweddeln" & in anderes abschweifen.

Hier in der - S C H W E I Z - werden doch immer noch die jungen Männer völlig einseitig stark diskriminiert, da ja vom Staate rechtsungleich "ausgebeutet", so lange, bis die jungen Frauen nicht rechtsgleich - gemäss unserer Bundesverfassung (BV) Art. 8, Ziff. 1,2 & 3.,- nicht mindestens einen adäquaten, zeitlich gleich langen Dienst an der Gesellschaft, endlich auch ableisten müssen. Unsere jungen Männer könnten ruhig jetzt auch mal an das Strasburger Gericht für Menschenrechte (EMRK) gehen, und müssten mit Sicherheit Recht bekommen. Dies, falls die Nationalrätinnen die Nationalräte in Bern stänig überstimmen sollten. Denn die Mehrheit der Nationalrätinnen will ja immer nur - R E C H T E - , recht beschämend, meine Meinung. Oder ins Ausland flüchten und mit der gleichen Begründung wie die Eriträaer um Asyl nachsuchen, die CH-Regierung "verheize im Militärdienst junge Menschen für kriegerische Interessen“, was doch ebenso ein Witz ist, wie für Eritrea eben auch, nur will es keiner merken. Frau BR Sommaruga, Sie setzen sich für rechtsgleiche RECHTE der Frauen, z.B. gleicher Lohn ein, was ja i.O. ist Wieso aber setzen Sie sich nicht mit gleicher Vehemenz für gleiche PFLICHTEN der Frauen wie der Männer, für einen "DIENST"auch der Frauen, z.B. eines Pflegedienstes, gleich lang wie der Militär- oder Zivildienst der Männer endlich ein ?

Mit diesen "Plegedienst der jungen Frauen an unserer Gesellschaft" wären doch mit einem Schlag der Pflegefrauenmangel zum grossen Teil aufgehoben, die KK-Prämien könnten wieder mal sinken, und das Wichtigste, die junge Männer Diskriminierung wäre endlich aufgehoben.

Alles auch Gründe zu Ecopop Ja.



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