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Europa ging es gut...

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Europa ging es "­gut", bis sich ein Bürokratengebilde ge­nannt EU be­gann aufzublähen.

Reihum wird vorwiegend  aus Brüssel versucht, Länder zu "entmündigen", Bevölkerungen zu unterdrücken, deren Ressourcen werden umverteilt und viele Funktionäre (Geldadel-Missionare)​ im "Bürokratie-Zwischen​handelskomplex EU" verdienen sich eine goldene Nase...

Abzockerei auf ganz oberster Etage !?

 


Commentaires des lecteurs sur cet article

Informations sur la désactivation de la fonction de commentaire

L'association Vimentis a décidé de fermer la colonne des commentaires sur ses blogs. Dans l'explication suivante, vous trouverez la raison de cette décision.

Le blog, y compris la colonne des commentaires, est une partie importante de la plateforme de discussion de Vimentis. En même temps, des valeurs telles que le respect, la décence et l'acceptation sont de la plus haute importance pour l'association. Vimentis s'efforce de défendre elle-même ces valeurs, ainsi que de les garantir sur le site web.

Dans le passé, cependant, ces valeurs ont régulièrement été ignorées dans la colonne des commentaires, et il y a eu des déclarations inacceptables répétées dans les commentaires. La suppression de ces commentaires est une question délicate et demande beaucoup d'efforts, que l'association ne peut se permettre. En outre, les commentaires peuvent être rédigés de manière pratiquement anonyme, ce qui rend impossible le blocage des personnes concernées.

En conséquence, l'Association Vimentis a décidé de désactiver la fonction de commentaire et de ne laisser que le blog. Le blog permet toujours aux gens de se faire entendre sans se cacher derrière un pseudonyme. Ce changement devrait améliorer la qualité de la plateforme de blog et la placer au centre de l'attention de toutes les personnes qui ont un intérêt dans une discussion factuelle et respectent les valeurs mentionnées ci-dessus.




25%
(16 Stimmen)
Bea Habegger sagte March 2013

Sehr geehrter Herr Dr. Lohman

bis dato gieng ich davon aus, dass Leute welche studiert sind und einen Dr.-Titel tragen sehr gebildet sind.

Ihre Beiträge beleehrten mich dieser Tage eines Besseren...

Bedank​e mich für das Erlernte und wünsche Ihnen schöne Ostern.

Sie werden erlauben/Beiträge von Ihnen lege ich unter "ad acta, bzw. ad absurdum" ab.





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65%
(20 Stimmen)
Dieter E.U. Lohmann sagte March 2013

Die Fakten zum Thema Wirtschaftswachstum in der EU und in der Schweiz:

http://sc​hlemihlsblog.wordpres​s.com/2011/10/03/eu-s​taaten-sind-wirtschaf​tlich-erfolgreicher-a​ls-die-schweiz/

ht​tp://schlemihlsblog.w​ordpress.com/2012/12/​05/ewr-nein-fehlentsc​heid-mit-fatalen-folg​en/




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25%
(12 Stimmen)
Bea Habegger sagte March 2013

Herr Prof. Lohmann

Sie wiederholen sich. Eine Folge von Überforderung?


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38%
(13 Stimmen)
David Mayer sagte March 2013

Lieber Herr Lohmann

Überzeugen​ Sie doch mal mit Ihrem Artikel die Bürger von Zypern....oder Griechenland...oder Irland...oder Portugal....oder Spanien....oder Frankreich...oder Italien....oder Ungarn...oder Belgien...?



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67%
(9 Stimmen)
Dieter E.U. Lohmann sagte March 2013

Frau Habegger

Ich bin nur Dr. nicht Prof.

Im Gegensatz zu gewissen SVP-Nationalrätinnen schmücke ich mich nicht gern mit falschen Titeln.


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67%
(9 Stimmen)
Dieter E.U. Lohmann sagte March 2013

Herr Mayer

Ich lebe und arbeite mehrere Monate im Jahr im EU-Raum. Darunter auch in von Ihnen genannten Staaten.

Eine grosse Mehrheit der Bürger in den genannten Staaten wäre mit mir völlig einverstanden. Trotz gewisser Probleme steht nach wie vor eine klare Mehrheit der Bevölkerung hinter EU und EURO!

Das zeigen u.a. Wahlen wo laufend EU-befürwortende Parteien siegen:

http://sch​lemihlsblog.wordpress​.com/2012/09/13/niede​rlande-pro-eu-parteie​n-siegen-klar/

htt​p://az.www.vimentis.ch/d​/dialog/readarticle/s​lowakei-waehlt-pro-eu​ropaeisch/

Aber auch Umfragen: So sind rund 75% der Italiener für einen Verbleib im EURO!


Diese Ergebnisse kriege ich übrigens im direkten Kontakt mit der Bevölkerung in diesen Staaten bestätigt. In der Schweiz herrscht da leider ein völlig falsches Bild!


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33%
(9 Stimmen)
David Mayer sagte March 2013

Und diese dürfen auch die "Früchte" tragen für Ihre Entscheidung.

Eine​ grosse Mehrheit der Bürger in der Schweiz möchte das nicht.

Akzeptieren​ Sie auch unseren demokratischen Entscheid?


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67%
(9 Stimmen)
Dieter E.U. Lohmann sagte March 2013

Herr Mayer

"Akzeptiere​n Sie auch unseren demokratischen Entscheid?"

1. In der Schweiz wurde noch nie über den EU-Beitritt an sich abgestimmt! Also gibt es auch keinen demokratischen Entscheid diesbezüglich.

Im Gegensatz zu den meisten EU-Staaten, wo das Volk demokratisch zugestimmt hat!

Ich bin mir aber selbstverständlich bewusst, dass heute die Mehrheit der Schweizer Bevölkerung gegen einen Beitritt ist und das akzeptiere ich auch.


2. Es ist aber in einer Demokratie nicht verboten seine poltische Überzeugung zu vertreten auch wenn man zur Minderheit gehört. Dieses Recht wollen Sie mir ja wohl kaum streitig machen, Herr Mayer!


3. Hingegen haben wir in der Schweiz in den letzten Jahren mehrmals über eine Annäherung zur EU abgestimmt (u.a. Bilaterale, mehrmals Personenfreizügigkeit​, Schengen/Dublin, Kohäsionszahlungen,..​.) Und jedes mal hat sich das Volk für diese Annäherung ausgesprochen.

Und​ jetzt frage ich Sie: Akzeptieren Sie diese Volksentscheide? Oder kommen Sie wie andere mit der billigen Ausrede, das Volk sei angelogen oder manipuliert worden?


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0%
(5 Stimmen)
David Mayer sagte April 2013

Ich bin mit Ihnen absolut einig:
1. Das Volk wurde manipuliert und angelogen.
2. Dies als Ausrede zu verwenden, ist billig.

Dummheit schützt vor Strafe nicht. Diese Verantwortung haben wir zu tragen. Dies nun auf die "böse EU" oder die "verschlagenen Politiker" zu schieben, ist mir zu einfach.

Glücklich​erweise haben wir die Möglichkeit, die Situation neu zu bewerten (Volksabstimmung).


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Seite 1 von 1




50%
(16 Stimmen)
Bea Habegger sagte March 2013

Herr Mayer

danke für Ihren Beitrag.

Was ist die EU bei genauerer Betrachtung.

Ein doch weltunruhestiftender Bürokratenkomplexhauf​en, der immense Kosten verursacht, irgendwelchen Managern zu grossen Gagen verhilft, reihum versucht kontinuerlich in jeglichen Staaten Unfrieden zu stiften... und sonst was erwirtschaftet die EU-Bürokratie real? Nichts, rien, nothing, , nada, niente...

Gerne lasse ich mir zu wissen lassen, was diese Institution bis anhin der Weltwirtschaft ausser Unfrieden du Unmut gebracht haben soll.

Mme. Lagarde scheint jedenfalls schon zu Fragezeichen Anlass gegeben zu haben...

und zu Hauf holen gemäss TV-Berichten Funktionäre ihre Sitzungsgelder ab, sind aber an angeraumten Sitzungen sind sie nicht anwesend. Mit Köfferchen im EU Hauptsitz vor den Wochenenden Schlange stehen und wenn Medien kommen in die Unsichtbarkeit "abtauchen". Vertreter/Innen der Europäischen Gemeinschaft?

Welc​he/r Arbeitnehmer/In darf in der Weltwirtschaft am morgen Geld abholen in und dann durch Absenz brillieren? Einzige und wohl richtige Antort derzeit Antwort: nUR EU-Bürokraten/Innen. ODER?



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63%
(27 Stimmen)
Dieter E.U. Lohmann sagte March 2013

Es gibt auf Vimentis ja viele miserable Blogs. Dieser Blog-Artikel (oder besser gesagt diese paar Sätzchen) übertreffen diesbezüglich aber alles.

Ganz offensichtlich ist die Autorin dieser paar Sätzchen schlecht oder gar nicht über die europäische Wirtschaftsgeschichte​ informiert.

Die Fakten belegen klar das Gegenteil von dem, was die Autorin hier schreibt:

http://s​chlemihlsblog.wordpre​ss.com/2011/10/03/eu-​staaten-sind-wirtscha​ftlich-erfolgreicher-​als-die-schweiz/

h​ttp://schlemihlsblog.​wordpress.com/2012/12​/05/ewr-nein-fehlents​cheid-mit-fatalen-fol​gen/




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59%
(34 Stimmen)
Anton Keller sagte March 2013

Wenn es Europa früher so gut ging, weshalb sind denn so viele Europäer in die Schweiz emigriert um zu arbeiten. Die EU hat nicht staatliche Strukturen ersetzt sondern nur neue zusätzliche geschaffen. Korrupte Staaten sind korrupte Staaten geblieben.


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80%
(35 Stimmen)
Inge Votava sagte March 2013

Als es Europa gut ging, lebten wir in einer sozialen Marktwirtschaft. Jetzt hat die "Gier ist geil"-Mentalität Europa fest im Griff. Ob die EU uns wieder zu einer sozialen Marktwirtschaft zurückführen kann, wage ich zu bezweifeln.


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57%
(37 Stimmen)
Bea Habegger sagte March 2013

Herr Mayer

nicht die Bürger/Innen der Länder haben mehrheitlich über die Verhältnisse gelebt, sondern die Verantwortlichen, welchen die Bürger/Innen "ver"trauten.

Di​e Verantwortlichen werden wie immer geschützt, die Bevölkerung ausgenützt.

Die EU ist nichts anderes als ein Bürokratenkomplex, welcher an dieser Misere nun noch mitkassiert.




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45%
(31 Stimmen)
David Mayer sagte March 2013

Sehr geehrte Frau Habegger

Früher hatten Staaten mit unterdurchschnittlich​er Wirtschaftsleistung die Schulden einfach "weginflationiert".​ Dadurch wurden auch die Exporte angetrieben. Dies ist mit der Einheitswährung Euro nicht mehr möglich.
Zusätzlich ist die Bankenkrise in der Vergangenheit entstanden. Die Kosten, zumindest einen Bruchteil davon, tragen die Staaten heute.

Europa ging es schon immer schlecht. Man hat die Probleme nur aufgeschoben und auf Pump gelebt. Mit dem Euro wurde ein Währungskonstrukt eingeführt, welches dem Systemmissbrauch nun Rechnung trägt.

Aufgrund dessen sind viele Staaten auf Hilfe angewiesen. Das die Bittsteller sich nun einschränken müssen, ist eine logische Konsequenz. Das würden Sie ja nicht anders machen: Stellen Sie sich vor, Sie müssten den Franzosen Geld geben, obwohl Sie 10 Stunden in der Woche länger arbeiten. Was würden Sie wohl von den Franzosen fordern?

Das Kernproblem ist nicht die EU, sondern die Staaten. Die Staatsbürger/innen leb(t)en über Ihre Verhältnisse.

Fazi​t: Die Kernprobleme sind hausgemacht. Diese sind mit der Ideologie EU nicht vereinbar. Damit ist die EU zum Scheitern verurteilt.


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