Langue: D
Économie > Marché du travail,

Frauenlöhne: Von der Lohn- zur Einstellungsdiskrimin​ierung!

Recommander l'article

Stimmen Sie dem Artikel zu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Artikel!

 

Frauenlöhne: Weg von der Lohn- hin zur Einstellungsdiskrimin​ierung?              ​                     ​                     ​        

Und wenn die Lohndiskriminierung weg wäre, was dann? Dann haben die Frauen doch einfach schlechtere Chancen bei einer Neueinstellung, weil die Risiken, dass Frauen schnell wieder kündigen, nur noch Teilzeit arbeiten wollen oder Kinder kriegen hoch sind. Mögliche Schwangerschaft, Reduktion des Arbeitspensums oder Kündigung aus Rücksicht auf den Arbeitsplatz und/oder Wohnort des männlichen Partners sind die Hauptgründe für die Lohndiskriminierung der Frauen. Dazu kommen die Kosten der Einarbeitung und Finanzierung der Stellvertretung oder des Ersatzes nach einer Kündigung oder bei Teilzeitarbeit. Die Frauen zahlen mit ihren tieferen Löhnen eine Risikoprämie, unschön, aber nachvollziehbar aus Sicht des Arbeitgebers; wie bei Bankkrediten und Versicherungsprämien,​ bei denen schlechte Schuldner mehr bezahlen.


Commentaires des lecteurs sur cet article

Informations sur la désactivation de la fonction de commentaire

L'association Vimentis a décidé de fermer la colonne des commentaires sur ses blogs. Dans l'explication suivante, vous trouverez la raison de cette décision.

Le blog, y compris la colonne des commentaires, est une partie importante de la plateforme de discussion de Vimentis. En même temps, des valeurs telles que le respect, la décence et l'acceptation sont de la plus haute importance pour l'association. Vimentis s'efforce de défendre elle-même ces valeurs, ainsi que de les garantir sur le site web.

Dans le passé, cependant, ces valeurs ont régulièrement été ignorées dans la colonne des commentaires, et il y a eu des déclarations inacceptables répétées dans les commentaires. La suppression de ces commentaires est une question délicate et demande beaucoup d'efforts, que l'association ne peut se permettre. En outre, les commentaires peuvent être rédigés de manière pratiquement anonyme, ce qui rend impossible le blocage des personnes concernées.

En conséquence, l'Association Vimentis a décidé de désactiver la fonction de commentaire et de ne laisser que le blog. Le blog permet toujours aux gens de se faire entendre sans se cacher derrière un pseudonyme. Ce changement devrait améliorer la qualité de la plateforme de blog et la placer au centre de l'attention de toutes les personnes qui ont un intérêt dans une discussion factuelle et respectent les valeurs mentionnées ci-dessus.




45%
(11 Stimmen)
Hans Knall sagte April 2020

Na ja, Herr Schneider, man kann sich natürlich jegliche denkbaren Gründe ausmalen, warum eine „Lohndiskriminierung“​ von Frauen gerechtfertigt wäre. Aber der Punkt ist: Es gibt keine Lohndiskriminierung! Oder kennen Sie tatsächlich methodische Fälle (nicht einzelne) bei denen effektiv festgestellt wurde, dass eine Frau für die exakt gleiche Arbeit, mit exakt gleichem Arbeitsaufwand und mit exakt gleicher Ausbildung und Erfahrung einen tieferen Lohn erhält als ihr männlicher Arbeitskollege?

Interessant ist, dass wohl die meisten „Personalchefs“ und „Heads of Human Recource Management“ und „Karriereberater“ usw sich dem weiblichen Geschlecht zuordnen.
Warum ausgerechnet diese Schlüsselfiguren im heute lifegestylten, praktisch nur von Frauen ausgetragenen Geschlechterkampf, all den Männern aus frauenfeindlichen Gründen 20% mehr Lohn nachwerfen sollten, ist nur ganz verbohrten Geschwätzwissenschaft​erinnen erschliessbar…


Signaler une infraction
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



30%
(10 Stimmen)
Urs Gassmann sagte April 2020

Die Damen und Herren Soziologen haben schon längst ermittelt, dass die Frauen ungefähr 18% weniger als die Männer verdienen. Für etwa die Hälfte dieser Differenz berücksichtigen sie anerkennenderweise die bekannten Ausfälle der Frauen als ursächlich, doch die andere Hälfte der «Lohndiskriminierung»​ wird als nicht nachvollziehbar erklärt. Es geht also darum, dass die Frauen «zu Unrecht» ca. 8% weniger verdienen als die Männer. Das ist ein happiger Unterschied, und in der Wirtschaft werden sonst unfehlbar Kosteneinsparungen immer sofort wahrge-nommen, d.h. jeder Arbeitgeber müsste demzufolge irrational handeln, wenn er nicht sozusagen ausschliesslich Frauen einstellt. Das ist aber mitnichten der Fall; somit müsste eine andere Erklärung als unrechtmässige Diskriminierung herhalten, die aber ziemlich triftig sein muss, wenn auf Kosteneinsparungen von 8% im Lohnsektor entgegen jeder üblichen und an sich zwingender Praxis verzichtet werden. Der wirkliche Grund kommt nie und nirgends aufs Tapet, denn niemand will sich mit einzig möglichen Erklärungen einen Shitstorm einhandeln und auf der Proskriptionsliste journalistischer Hetzer erscheinen, was auch zum wirtschaftlichen Niedergang des Erklärers führen kann. Somit ist es müssig, dieses Thema überhaupt aufzugreifen. Herrn Schneiders Darlegungen sind übrigens ganz plausibel.


Signaler une infraction
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

Répondre à cette publication



36%
(11 Stimmen)
Georg Bender sagte April 2020

So viel ich in meinem Leben als Mann festgestellt habe, sind die Produkte und Dienstleistungen für Frauen, viel teurer!
Also wird die Geldschöpfung gleich zwei mal von Frauen in Umlauf gebracht!
Wer im 21. JH., Frauen immer noch diskriminiert, hat eigentlich wenig gar nichts Begriffen! Die Geldschöpfung deckt die Bedürfnisse mittels gegenseitiger Leistung ab. Nun geht es darum, wie viel man zur Bedürfnisabdeckung zuordnet.
Der Mann soll mehr erhalten als die Frau, eine satanische Einstellung!


Signaler une infraction
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



67%
(6 Stimmen)
Werner Nabulon sagte April 2020

Herr Urs Gassmann,
dann schauen sie die Löhne im Gesundheitswesen an, oder im Supermarkt an der Kasse, usw...da sind nicht 18% die Fehlen..in diesen sogenannten (heute ohhhh Wunder) System Relevanten Berufen...Merken sie was?


Signaler une infraction
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

25%
(4 Stimmen)
Jan Eberhart sagte April 2020

Im Grunde sind auch Prostiuierte "systemrelevant", trotzdem gitl ihr Beruf als "minderwertig" und die betreffenden gelten als "Halbmenschen", weil ihr Beruf sie zwingend mit einem Makel versieht.




Signaler une infraction
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



25%
(4 Stimmen)
Georg Bender sagte April 2020

Im Grunde genommen sind alle nicht Selbständig Erwerbende prostituiert, da gehören auch die Männer dazu!


Signaler une infraction
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

33%
(3 Stimmen)
Jan Eberhart sagte April 2020

Weitere "Halbmenschen": Roma, Drogenkonsumenten, Obdachlose und Fahrende.


Signaler une infraction
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



100%
(2 Stimmen)
Werner Nabulon sagte April 2020

Im Grunde ist jeder Mensch der seinen Arbeitsbeitrag an die Allgemeinheit leistet (oder aber gewillt wäre, den zu leisten) Systemrelevant.

Di​e Allgemeinheit, das Leben ist wie ein Uhrwerk mit Milliarden von Zahnrädern, die Sandhörner dazwischen sind die Kriminellen, die nicht wirklich Systemrelevant sind, wie auch die Abzocker nicht, und die Dummen Sprüche Klopfer auch nicht.


Signaler une infraction
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



50%
(2 Stimmen)
Werner Nabulon sagte April 2020

Ach ja? Herr Bender...

""Im Grunde genommen sind alle nicht Selbständig Erwerbende prostituiert, da gehören auch die Männer dazu!""

Gehört bei Ihnen Sex am Arbeitsplatz sei es zwischen Hetero oder aber auch Homo arbeitenden dazu?

Prostitution wäre, bis der Genderscheiss kam, eigentlich ein Wort, dass beschreibt, dass Menschen W oder M sexuelle Dienstleistungen gegen Geld geben.



Signaler une infraction
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



100%
(2 Stimmen)
Werner Nabulon sagte April 2020

Jan Eberhart,
Prostituti​on wäre, ein sehr seriöser Beruf, in dem absolutes Vertrauen und Diskretion zwischen zwei (Geschäftspartnern) stattfinden sollte.

In den Dreck gezogen wird das "Gewerbe", wenn Prommi geile Medien unbedingt wissen wollen, wer mit wem und warum in die Kiste hüpft, plus genaue Details, was da genau gemacht wird.
Und der Freier der an Einschlägigen Orten seine Nutte figgt, dann verbal und verleugnend darüber herzieht, "nein, er habe noch nie bezahlt für das Vergnügen" ...sind einfach nur primitive Menschen. Aber so was von, das eine tun, (geiz ist geil) alles von der Nutte kriegen ohne Schutz, auch Krankheiten, darum blüht der Ostblock Nutten Handel...

Ja, übrigens, sorry meine Ausdrucksweise, aber das sind die "lieben" Ehe und sonstigen Männer...die das so tun.


Signaler une infraction
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



0%
(2 Stimmen)
Georg Bender sagte April 2020

Aha Herr Werner Nabulon,
Sie verstehen den Begriff Prostitution nur im Zusammenhang mit Sex? Wie einsilbig!


Signaler une infraction
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



50%
(2 Stimmen)
Werner Nabulon sagte April 2020

Ja



Signaler une infraction
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

Seite 1 von 1




75%
(16 Stimmen)
Werner Nabulon sagte April 2020

Es hat immer von vor allem Linker Seite geheissen, die Frau ist (darf ich nicht schreiben) wird dann Mutter, ist noch Köchin und Putzfrau, bringt die Gofen in die Kinderkrippe, geht zu Billiglöhnen arbeiten.

Wenn eine "konservative" Frau und Familie fand, wir kümmern uns anders um die Familie, nicht wie diese Linken das fordern, wurde man als Rechts konservativ angepöbelt, ging so weit dass es geheissen hat, man Kette die Frau an den Herd und all solchen Schwachsinn.

Dabei wurden in der Wirtschaft arbeitende Frauen versklavt, auch wenn sie Kaderpositionen innehatten, sie bekamen auch da nicht den ihnen zustehenden Lohn.

Die Frage warum? Es gibt Religionen, Christentum gehört auch dazu, plus noch zwei, alle mit dem gleichen Hintergrund, da steht, die Frau sei dem Manne untertan. Er (der Mann) soll sie zwar wie sein Schatzkästchen behüten (da wird die Frau gleich nochmals erniedrigt und mit Gold verglichen), aber nach aussen habe der Mann das sagen.
Viel Erfolg beim Verändern.


Signaler une infraction
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



75%
(16 Stimmen)
Werner Nabulon sagte April 2020

Wenn sie nach der Krise dann noch Arbeitsplätze finden...Herr Fantast Oberli


Signaler une infraction
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

13%
(15 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte April 2020

WEITERE FRAUENSTREIKS UND DEMOS FÜR GLEICHEN LOHN
Die Frauenstreiks und -demos gehen weiter, bis die Frauen gleiche Löhne haben.

https://www​.vimentis.ch/d/dialog​/readarticle/mitmache​n-am-8-maerz-dem-inte​rnationalen-tag-der-f​rau/


Signaler une infraction
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

Seite 1 von 1