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FÜR EIN GESUNDES KLIMA – DIE GLETSCHER-INITIATIVE

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Das Schwin­den der Glet­scher ist ein Weck­ruf. Ge­mein­sam müs­sen wir die Kli­mae­r­wär­mung stop­pen, sonst ver­schlech­tert sich un­sere Le­bens­grund­lage nach­hal­tig. Die Glet­scher-I­ni­tia­t​​​​​​​​​​ive for­dert netto null Emis­sio­nen bis 2050. Sie will die Ziele des Pa­ri­ser Kli­ma­ab­kom­mens in der Ver­fas­sung ver­an­kern und die Schweiz auf Kli­ma­kurs bringen.

Die Schweiz hat 2015 das Pa­ri­ser Kli­ma­ab­kom­men un­ter­zeich­net. Die­ses for­dert, den glo­ba­len Tem­pe­ra­tur­an­stie​​​​​​​​​​g auf deut­lich unter 2 Grad zu be­gren­zen. Eine stär­kere Er­wär­mung ge­fähr­det die Ö­ko­sys­teme welt­weit und führt in der Schweiz – als sicht­bars­tes Zei­chen – zum Ver­schwin­den der Glet­scher. Bis heute hat die "bür­ger­li­che" Mehr­heit im Na­tio­nal- und Stän­de­rat keine grif­fi­gen Mass­nah­men gegen die Kli­mae­r­wär­mung un­ter­stützt; sie steckt den Kopf in den Sand. Das wird sich nach den Na­tio­nal­rats­wah­l​​​​​​​​​​en im Herbst än­dern.

Der Verein Klimaschutz Schweiz hat deshalb die 

lanciert.​ Er sammelt nun Unterschriften. Zusammengekommen sind bereits 16656 Unterschriften. Unterstützt wird die Gletscher-Initiative u. a. von der originalgrünen SP.

Die Bundesverfassung soll wie folgt geändert werden:

1 Bund und Kantone setzen sich im Rahmen ihrer Zuständigkeiten im Inland und im internationalen Verhältnis für die Begrenzung der Risiken und Auswirkungen der Klimaveränderung ein. 

2 Soweit in der Schweiz weiterhin vom Menschen verursachte Treibhausgasemissione​​​​​​​​​​n anfallen, muss deren Wirkung auf das Klima spätestens ab 2050 durch sichere Treibhausgassenken dauerhaft ausgeglichen werden. 

3 Ab 2050 werden in der Schweiz keine fossilen Brenn- und Treibstoffe mehr in Verkehr gebracht. Ausnahmen sind zulässig für technisch nicht substituierbare Anwendungen, soweit sichere Treibhausgassenken im Inland die dadurch verursachte Wirkung auf das Klima dauerhaft ausgleichen. 

4 Die Klimapolitik ist auf eine Stärkung der Volkswirtschaft und auf Sozialverträglichkeit​​​​​​​​​​ ausgerichtet und nutzt namentlich auch Instrumente der Innovations- und Technologieförderung.​​​​​​​​​​

Die Durchsetzung dieser Forderungen per Initiative soll die Räte verpflichten, umgehend griffige Massnahmen zu beschliessen.

Sind Sie auch für Massnahmen gegen die Klimaerwärmung, liebe Leserinnen*? Dann unterschreiben Sie bitte die Gletscher-Initiative!​​​​​​​​​​ Danke.

Bitte hier unterzeichnen!

 

Den bereits 5000 Leserinnen* am 1. April 2020 danke ich für ihr Interesse an diesem Thema. Ich zitiere Vimentis:"Anz. Leser 5000".

(* Männer sind mit gemeint.)

 

 


Commentaires des lecteurs sur cet article

Information zur Abschaltung der Kommentarfunktion

Der Verein Vimentis hat sich entschieden, die Kommentarspalte zu den Blogs zu schliessen. In der folgenden Erläuterung erfahren Sie den Grund für diesen Entscheid.

Der Blog, und dazu gehört auch die Kommentarspalte, sind ein wichtiger Teil der Diskussionsplattform von Vimentis. Gleichzeitig sind Werte wie Respekt, Anstand und Akzeptanz für den Verein von grösster Wichtigkeit. Vimentis versucht diese Werte selbst einzuhalten, sowie auch auf der Website zu garantieren.

In der Vergangenheit wurden diese Werte in der Kommentarspalte jedoch regelmässig missachtet, es kam immer wieder zu nicht tolerierbaren Aussagen in den Kommentaren. Das Löschen dieser Kommentare ist heikel und zudem mit grossem Aufwand verbunden, welcher der Verein nicht stemmen kann. Zusätzlich können die Kommentare praktisch anonym verfasst werden, weswegen eine Blockierung der jeweiligen Personen unmöglich wird.

Folglich hat der Verein Vimentis entschlossen, die Kommentarfunktion abzuschalten und nur den Blog stehen zu lassen. Der Blog erlaubt es Personen weiterhin, sich Gehör zu verschaffen, ohne sich hinter einem Pseudonym zu verstecken. Die Änderung sollte die Blog-Plattform qualitative verbessern und all jenen Personen ins Zentrum rücken, welche Interessen an einer sachlichen Diskussion haben, sowie die oben erwähnten Werte respektieren.


0%
(6 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte April 2020

1. April 2010

Heute hat dieser Blog – kein Aprilscherz – nach Vimentis:"Anz. Leser 5000".




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14%
(7 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte April 2020

1. Aprll 2020

Kein Aprilscherz! Auch dem Eis in der Antarktis geht es jetzt an den Kragen. Die Antarktis hat klimatisch weltweit lange Zeit als letzter unversehrter Erdteil gegolten.

"Aussergewöhnlich​e Wärme in der Antarktis lässt Forscher Alarm schlagen: Angesichts einer erstmals an der Casey Forschungsstation in der Ostantarktis gemessen Hitzewelle warnen sie vor drastischen Schäden für antarktische Lebewesen und für die Ökosysteme der Erde.

Hitzewellen seien bislang selten in der Antarktis gemessen worden - gewöhnlich bezeichnen Forscher damit eine Aneinanderreihung von mindestens drei Tagen mit extrem hohen Temperaturen."

bli​ck.ch/news/ausland/ex​perten-schlagen-alarm​-hitzewelle-in-der-an​tarktis-bedroht-die-e​rde-id15823152.html

Wann beschliesst die Schweiz endlich Massnahmen gegen die weltweiten Klimaerwärmung?


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11%
(9 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte February 2020

3. Januar 2020

ZITAT
An langfristigen Phänomenen wie dem Abschmelzen der Gletscher oder dem fehlenden Schnee in tieferen Lagen kann man den Klimawandel erkennen. Doch beim täglichen Wetter hat man bis vor Kurzem keine Anzeichen der globalen Erwärmung entdecken können. Es schwanke zu stark, erklärten Klimaforscher.

Doc​h jetzt ist es einem Team der ETH Zürich erstmals gelungen, im globalen Wettergeschehen einzelner Tage einen Fingerabdruck der Klimaerwärmung zu entdecken.
(...)
«Wir fragten uns, ob das Wetter eines einzigen Tages irgendwo auf der Welt etwas über die Klimaerwärmung aussagen kann», sagt der ETH-Klimaforscher Reto Knutti. Seinem Team war klar, dass das unmöglich ist. Zu unterschiedlich sind die Kapriolen des Wetters.

Doch wenn man alle vorhandenen Informationen des Wetters der ganzen Erde nehme, seien sehr wohl Aussagen dazu möglich: «Aus den räumlichen Veränderungen – etwa im Unterschied zwischen Australien und Europa – kann man den Klimawandel erkennen», so Knutti.

Weil man dafür eine Unmenge von Daten analysieren muss, trainierten die Forscher ihre Computer für den Job. Die Rechenmaschinen sollten lernen, auffällige Muster in den täglichen Wetterdaten zu erkennen. Damit konnten sie zeigen, wie sich das Wetter an manchen Orten nachweisbar verändert hat. «Man kann die regionalen Unterschiede kombinieren und sagen, ob die Veränderung vom Klimawandel verursacht ist.»
ZITAT ENDE

srf.ch/news/p​anorama/neue-eth-klim​astudie-klimawandel-f​uer-jeden-einzelnen-t​ag-nachweisbar

Nac​h den bahnbrechenden Resultaten der Klimaforscher der Uni Bern vom 24. Juli 2019 ist nun auch der ETH Zürich ein entscheidender Schritt zur Deutung des täglichen Wettergeschehens gelungen. Wenn das nur bald alle zur Kenntnis nehmen würden ...


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11%
(9 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte February 2020

Die Initiative 'Für ein gesundes Klima (Gletscher-Initiative​)' ist am 17. Dezember 2019 zustande gekommen und seither hängig beim Bundesrat ...

https://www.bk​.admin.ch/ch/d/pore/v​i/vis_1_3_1_2.html


Es eilt ja nicht.


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15%
(13 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte January 2020

22. Januar 2020

Die Klimaerwärmung trifft die Schweiz überdurchschnittlich stark. Das liegt u. a. daran, dass sie nicht am Meer liegt. Vor allem die Weltmeere dämpfen die Aufheizung. Binnenländer können von dieser Dämpfung nicht profitieren, und die Gebiete in Richtung Nordpol erwärmen sich grundsätzlich stärker als jene am Äquator.

"Die Folgen sind eindeutig. Beispiel Luzern: Von 1960 bis 1985 wurden dort jeweils durchschnittlich 3,4 Hitzetage mit 30 Grad oder mehr registriert. Von 1985 bis 2018 waren es schon 8 Tage.

Gleichzeitig​ werden die Winter immer milder. Im Flachland bleibt die Schneeschaufel deshalb mittlerweile oft unbenutzt. Die Entwicklung zeigt sich aber auch im Wintersportort Davos GR: Dort waren 1890 noch 231 Frosttage mit unter 0 Grad gemessen worden. 2018 waren es noch 161.

Und es wird so weitergehen. Der Klimawandel dürfte für die Schweiz trockene Sommer, heftige Niederschläge, mehr Hitzetage sowie Winter mit wenig Schnee bedeuten. Auch die Temperaturen werden weiter ansteigen, schreiben MeteoSchweiz und die ETH Zürich in einem Bericht von 2018. Demnach wird es in den nächsten Jahren um 0,7 bis 3,3 Grad wärmer als im Vergleich zur Periode 1981 bis 2010. Bis Mitte des Jahrhunderts steigen die Temperaturen allenfalls sogar um bis zu 6 Grad."

Mehr hier:
blick.ch/news/​politik/historischer-​uno-entscheid-gibt-zu​-reden-bleiberecht-fu​er-klimafluechtlinge-​id15715176.html
(Zum​ Lesen ist eine Anmeldung erforderlich.)




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8%
(12 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte January 2020

"Ab 2050 werden in der Schweiz keine fossilen Brenn- und Treibstoffe mehr in Verkehr gebracht."

Vermutl​ich ist 2050 zu spät, und die Gletscher-Initiative geht zu wenig weit. Gleichzeitig wird ja richtigerweise von FFF gefordert, dass bis 2030 die Treibhausgasemissione​n der Schweiz auf Null sind ...


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9%
(11 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte December 2019

27. November 2019

Die Eidgenössische Volksinitiative 'Für ein gesundes Klima (Gletscher-Initiative​)' konnte am 27. November 2019 bereits eingereicht werden. Die Sammelfrist hätte noch bis zum 30. Oktober 2020 dauern dürfen.


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71%
(14 Stimmen)
jan eberhart sagte November 2019

Mein Nein zur Initiative und jeder Art der Umsetzung ist bereits beschlossene Sache.


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10%
(20 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte November 2019

9. November 2019

Dr. Sonja Wipf (46) untersucht als Forscherin Gebirgsöko­systeme am WSL-Institut für Schnee- und Lawinenforschung SLF in Davos GR. Aus einem Interview:

"Aber der Schweizer Natur geht es doch nicht so schlecht?
Ich erforsche die Folgen des Klimawandels für alpine Ökosysteme. Und wir sehen, dass es vor allem durch den Anstieg der Temperaturen grosse Veränderungen gibt. Es hat noch nie Veränderungen in dieser Geschwindigkeit gegeben, an diese können die Ökosysteme gar nicht angepasst sein. Wenn sie aus dem Gleichgewicht geraten, werden sich vielleicht Arten ausbreiten, die wir nicht so toll finden – und andere, für uns wertvolle, könnten verschwinden.

Die Bevölkerung hinterfragt die Wissenschaft aber immer stärker.
Wenn man Kritik mit Fakten untermauert und Gegenhypothesen genauso kritisch hinterfragt, ist daran nichts falsch. Heute wird jede seri­öse wissenschaftliche Veröffentlichung von nicht involvierten Fachpersonen begutachtet. Sie wird also sozusagen von der Konkurrenz geprüft. Leider ist dies bei politischen Pamphleten oder in Kommentarspalten nicht der Fall. Wenn gewisse Kreise Fakten gegenüber immun sind und grundsätzlich alle wissenschaftliche Erkenntnis oder sogar die Integrität von Wissenschaftlern generell anzweifeln, habe ich schon Mühe."

blick.ch/ne​ws/schweiz/noch-wisse​nschaftler-oder-schon​-aktivistinnen-auch-s​chweizer-forscher-ruf​en-klimanotstand-aus-​id15608373.html


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80%
(5 Stimmen)
jan eberhart sagte October 2019

Das liegt darin. dass die 1. Welt immer älter wird und das Bevölkerungswachstum auf natürliche Weise eingestellt hat. Das drückt auf den Öl-Konsum. Da die USA nun selber zu einem Grossproduzenten wurden, der nicht mehr importieren muss, ist man weniger darauf erpicht, Öl-Produzenten wie Saudi-Arabien zu beschützen und fühlt sich weniger zuständig, Weltpolizist im arabischen Raum zu sein.

China wird auch weiterhin Öl verbrauchen, aber auch aus Eigennutz auf andere Quellen setzen. Damit man nicht wie Japan durch ein Öl-Embargo hart getroffen werden kann und damit zu einem Krieg quasi gezwungen ist.

Auch Hitler-Deutschland hätte es begrüsst, weniger abhängig vom Öl zu sein, damit die Flugzeuge und Panzer nicht nutzlos in der Gegend rumstehen.




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19%
(21 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte October 2019

27. Oktober 2019

Von 2012 bis 2019 hat sich die US-amerikanische Erdölproduktion von 5,5 Millionen auf 12 Millionen Barrel pro Tag mehr als verdoppelt. Doch seit diesem Sommer kommt der Boom ins Stocken. Die Ölpreise fallen, Investoren wenden sich ab, Förderfirmen gehen pleite.

Das ist erst der Anfang. Die Ära der fossilen Energien ist zu Ende.

Mehr hier:
blick.ch/news/​wirtschaft/staroekono​m-jeremy-rifkin-verku​endet-showdown-benzin​-autos-stehen-vor-dem​-aus-id15586409.html


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5%
(19 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte October 2019

Wenn man mit dem Zug durch das Rheintal in Richtung Chur und dann mit der Rhätischen Bahn bis Ilanz fährt, ist augenfällig, wie an beiden Talseiten sehr viele Fichten und Föhren den Hitzesommer 2018 und die beiden Hitzeperioden des Sommers 2019 nicht überlebt haben. Dieses traurige Bild sieht man inzwischen vielerorts im ganzen Alpenraum.

Es gibt im alpinen Lebensraum mit zunehmender Tendenz immer mehr abgestorbene Einzelbäume und Baumgruppen, schüttere Wipfel von Laubbäumen und Fichten mit starken Nadelverlusten.


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5%
(20 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte September 2019

Die Gletscher-Initiative kann das totale Schmelzen der Gletscher in der Schweiz nicht verhindern. Sie macht jedoch am Beispiel der Gletscher darauf aufmerksam, dass manches sich zu Lasten von Mensch und Umwelt bereits unwiderruflich verändert. Einiges lässt sich vielleicht durch rigide Notstandsmassnahmen noch aufhalten. Dafür müssen wir die eidg. Wahlen vom 20.Oktober 2019 abwarten.


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5%
(20 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte September 2019

Der Gletscherschwund ist eine Folge der rasanten weltweiten Klimaerwärmung. Sie wurde vom kanadischen Geografen und Klimaforscher Timothy Ball bereits um die Jahrtausend-Wende mit der sog. «Hockeyschläger-Kurve​​» zum aufgezeigt: Die Temperaturen steigen erstmals weltweit gleichzeitig. Er war der erste, der als "Klimalügner" verschrieen wurde.

de.wikipedia.org/​​wiki/Timothy_Ball


​Seine Ergebnisse wurden am 24. Juli 2014 wissenschaftlich bestätigt, und zwar durch die Klimaforscherinnen* der Universität Bern. Das haben immer noch nicht alle zur Kenntnis genommen.


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(20 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte September 2019

16. September 2019

Der Verein Klimaschutz Schweiz hat schon über 120'000 Unterschriften für die Gletscher-Initiative gesammelt – innert fünf Monaten. Am Montag waren es genau 120'635. Damit ist über ein Jahr vor Ablauf der Frist klar: Die Initiative kommt zustande und kann bereis nach den eidg. Wahlen eingereicht werden.

Mehr hier:
nau.ch/politik​/bundeshaus/gletscher​-initiative-schon-ube​r-120000-unterschrift​en-gesammelt-65584786​



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