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Geht es um Gerechtigkeit oder Neid?

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Die Ab­schaf­fung der Pau­schal­steuer soll Ge­rech­tig­keit brin­gen. Ist die Pau­schal­steuer wirk­lich un­ge­recht? Sie ent­spricht auf jeden Fall dem Ge­setz. Fra­gen wir an­ders­her­um: Ist denn die Steu­er-­Pro­gres­sio​n ge­recht? Sind die un­ter­schied­li­chen​ Mehrwertsteuersätze ge­recht? Ist es ge­recht, wenn Un­ter­neh­mens­ge­wi​nne drei Mal be­steu­ert wer­den; als Un­ter­neh­mens­ge­wi​nn, als Ein­kom­men und als Vermögen? Wol­len die In­iti­an­ten Ge­rech­tig­keit oder sind sie ein­fach nur nei­disch? Darum stimme ich NEIN am 30. No­vem­ber 2014.


Commentaires des lecteurs sur cet article

Information zur Abschaltung der Kommentarfunktion

Der Verein Vimentis hat sich entschieden, die Kommentarspalte zu den Blogs zu schliessen. In der folgenden Erläuterung erfahren Sie den Grund für diesen Entscheid.

Der Blog, und dazu gehört auch die Kommentarspalte, sind ein wichtiger Teil der Diskussionsplattform von Vimentis. Gleichzeitig sind Werte wie Respekt, Anstand und Akzeptanz für den Verein von grösster Wichtigkeit. Vimentis versucht diese Werte selbst einzuhalten, sowie auch auf der Website zu garantieren.

In der Vergangenheit wurden diese Werte in der Kommentarspalte jedoch regelmässig missachtet, es kam immer wieder zu nicht tolerierbaren Aussagen in den Kommentaren. Das Löschen dieser Kommentare ist heikel und zudem mit grossem Aufwand verbunden, welcher der Verein nicht stemmen kann. Zusätzlich können die Kommentare praktisch anonym verfasst werden, weswegen eine Blockierung der jeweiligen Personen unmöglich wird.

Folglich hat der Verein Vimentis entschlossen, die Kommentarfunktion abzuschalten und nur den Blog stehen zu lassen. Der Blog erlaubt es Personen weiterhin, sich Gehör zu verschaffen, ohne sich hinter einem Pseudonym zu verstecken. Die Änderung sollte die Blog-Plattform qualitative verbessern und all jenen Personen ins Zentrum rücken, welche Interessen an einer sachlichen Diskussion haben, sowie die oben erwähnten Werte respektieren.


33%
(9 Stimmen)
Lars von Lima sagte November 2014

Das ist reinste Demagogie und durch nicht bewiesen, was Sie da schreiben. Herr Kistler.

Was der Verdienst eines walliser Staatsrates mit der PB versus Kellernin aussagen soll, verstehen aber nur Sie.

Das ist nun nichts als neidgetriebener Unsinn.


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80%
(10 Stimmen)
Peter Kistler sagte November 2014

Herr Vitali, es ist schon interessant, wie viele Politiker die Pauschalbesteuerung erhalten wollen. Diese Gebiete die es betrifft läuft die Entwicklung schon längst aus dem Ruder. Auf der einen Seite die reichen Leute die bevorzugt werden gegenüber dem Schweizer Steuerzahler, auf der anderen Seite sind genau in diesen Gebieten viele Tiefstlohnempfänger insbesondere im Gastgewerbe tätig, die kaum die teuren Wohnungen mehr bezahlen können. Die Oeffentlichkeit jedoch die Bodenpreise und Gebühren aller Art in die Höhe puschen. Wenn diese Art von Entwicklung noch gerecht sein soll, dann ist die Frage berechtigt was Politiker im Wallis, Kt. Waadt, Kt. Bern und Graubünden noch für eine Denkart haben. Ein Beispiel die Verteidigung der Pauschalsteuer eines Walliser Staatsrates, der logischerweise zirka 5 bis 10x mehr verdient als eine Kellnerin.


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36%
(11 Stimmen)
Lars von Lima sagte November 2014

Herr von Vaucanson, ich nenne das schlicht und einfach Schweizer Selbsthass und Steuermasochisus.

​Während sogar in deutschen TV Satiren mittlerweile Sprüche fallen, wie 'wir haben den Schweizer Steuersumpf nun trocken gelegt (huch und schnorch?), und sehen uns nun mit Luxemburger Verhältnissen konfrontiert', wird u. a. klar, dass Deutschland selbst an 9. Stelle dieser Steuerjongleure steht.

Von 'Ordnung' machen auf den anderen Erdteilen ist derzeit überhaupt nichts bekannt, weder in den USA noch auf den Cyman Island oder in England, nur vollmundige erneute Statements der OECD.

Trotz aller dieser Mängel schwimmen die Staaten im Geld, auch Deutschland. Was aber tun die damit? Sie werfen es zum Fenster hinaus und fordern noch mehr Geld.

Und in dieser verlogenen Steuerwelt betreiben wir Schweizer Selbsthass und Steuermasochismus.


Sein Sie versichert, wenn dann die Steuereingänge fehlen, wird uns niemand helfen, höchsten mit Sarkasmus belächeln. Ihre Sehnsucht nach Wohnsitzwechsel von PB Besteuerten wird sich als Boumerang erweisen.


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43%
(14 Stimmen)
Herbert von Vaucanson sagte November 2014

Es geht ganz klar um Neid, Herr Vitali. Und zwar darum, dass wir es dem Ausland nicht gönnen wollen, wenn ein Steuerzahler seinen Wohnsitz dahin wechselt.


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47%
(15 Stimmen)
Markus Roman Habermacher sagte November 2014

1. Sie ritzt die Verfassung - Verfassung schlägt Gesetz
2. Ist es denn gerecht, wenn Working-Poors härten arbeiten als viele andere - und trotzdem zu wenig zum gut leben verdienen. Die Besteuerung nach der Leistungs-Fähigkeit ist gängige Praxis - und zieht die Besteuerung nach der Steuer-Progression nach sich
3. Wer sich keine Steuer-Berater und Anwälte zur Steuer-Optimierung leisten kann: Selber schuld oder ungerecht?
4. Unterschiedliche Steuer-Sätze sind begründet, da Leistungen und Produkte, welche zum Existenz-Minimum gehören, für Arme lebens-notwendig sind.
5. Weshalb soll einer juristischen Person (Firma, Unternehmung) Gerechtigkeit widerfahren müssen? Dieselben Regeln sollten eigentlich für alle juristischen Instititutionen gelten, sie sind aber für die Menschen da und nicht umgekehrt.
6. Es geht hier nicht um Neid sondern Konsequenz Menschen-Freundlichke​it


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69%
(16 Stimmen)
- - sagte November 2014

Die Bevorzugung ERWERBSLOSER Reicher ist gegen unsere Verfassung. Sie sind offenbar so arm, dass sie nicht einmal eine Steuererklärung einreichen. Wir Normalsterblichen werden für eine solche Verweigerung saftig gebüsst.

"Die Pauschalsteuer, eingeführt 1867 im Kanton Waadt, war ursprünglich ein Notbehelf zur Besteuerung ausländischer Pensionierter, vornehmlich Engländer, die in Schweizer Hotels wohnten. In den letzten Jahrzehnten wurde sie immer mehr zum Lockvogel im Wettbewerb um superreiche Steuerflüchtlinge aus dem Ausland. 2012 wurden bereits 5634 Personen pauschalbesteuert. 1997/1998 waren es noch 2994 Personen. Drei Viertel von ihnen leben in den Kantonen Waadt, Wallis, Tessin und Genf. Das Privileg geniessen auch immer mehr scheinerwerbslose und schwerreiche Oligarchen wie Viktor Vekselberg mit seinen massgeblichen Beteiligungen an Sulzer und OC Oerlikon.

Kein Wunder, dass der Widerstand gegen diese unhaltbaren Sonderregeln wächst. 2009 haben die Zürcherinnen und Zürcher, dann die Kantone Schaffhausen und Appenzell Ausserrhoden diese ungerechte Steuer abgeschafft. Im September 2012 haben die Stimmenden im Kanton Basel-Landschaft mit diesen Extrawürsten für die Ausländerinnen und Ausländer Schluss gemacht. In Basel-Stadt hat der Grosse Rat die Pauschalbesteuerung abgeschafft."

http​://www.sp-ps.ch/de/pu​blikationen/espress/p​auschalbesteuerung-we​g-mit-extrawuersten-f​uer-reiche-auslaender​innen-und



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73%
(15 Stimmen)
- - sagte November 2014

"Ist die Pau­schal­steuer wirk­lich un­ge­recht? Sie ent­spricht auf jeden Fall dem Ge­setz."

Die Pauschalbesteuerung ist gegen die Bundesverfassung, Herr NR Vitali. Die scheinen sie nicht zu kennen.


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15%
(13 Stimmen)
Elsi D. Stutz sagte November 2014

Man könnte die Pauschalsteuer der reichen Ausländer, auch direkt dafür verwenden, um die bedürftigen Ausländer, zu unterstützen.
Der Pot reicht dann solange, wie er halt reicht. Sind ja bekanntlich alle, sehr spendenfreudig und haben ein soziales Gewissen! Und das sicher nicht nur, weil sie die gemeinnützigen Zuwendungen an den Steuern abziehen können....

Das wäre doch eine faire Lösung!


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71%
(14 Stimmen)
- - sagte November 2014

"Ist es ge­recht, wenn Un­ter­neh­mens­ge­wi​​nne drei Mal be­steu­ert wer­den; als Un­ter­neh­mens­ge­wi​​nn, als Ein­kom­men und als Vermögen?"

1) Herr NR Vitali, Sie wissen ganz genau, dass ein Einkommen bei jeder natürlichen oder juristischen Person nur EINMAL erfasst wird. Eine Firma ist eine steuerpflichtige juristische Person. Beträge, die von dieser Firma an eine natürliche Person gehen, sind ein steuerbares Einkommen dieser natürlichen Person. Das weiss jeder Buchhalterlehrling im ersten Lehrjahr.

Wenn ein Unternehmer dies nicht schätzt, soll er halt keine Firma gründen und als Privatmann gschäften.

2) Problematisch, aber von der Mehrheit der bei der Einführung Stimmenden gewollt, ist die Erhebung einer Vermögenssteuer, weil Vermögen ja aus bereits versteuertem Einkommen entstehen (so Gott will). Ich würde die Vermögenssteuer auf einen symbolischen Betrag senken, damit die Vermögen weiterhin deklariert werden müssen und vom Steueramt kontrolliert werden können. Es soll ja erwerbslose Leute mit grossen Vermögen geben, die kein Einkommen versteuern – auch unter den Pauschalbescheuerten …


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50%
(6 Stimmen)
Frank Grämiger sagte November 2014

Bin auch kein Fan der Vermögenssteuer. Denke aber, das sie mal als eine Form der Erbschaftssteuer gedacht war.
Vermutlich wäre es sinnvoller, die Vermögenssteuer durch die Erbschaftssteuer zu ersetzen.
Oder eine Steuer, die alle nicht Leistungsorientieren (= Geldwechsel ohne Gegenleistung) Geldtransfers besteuert.


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67%
(6 Stimmen)
- - sagte November 2014

Wir sind jetzt neben dem Thema, Herr Gräminger. Eine Erbschaft ist vorerst ein vom Erben zu versteuerndes Einkommen, kein Vermögen.


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Seite 1 von 1


59%
(17 Stimmen)
Erika Dreyfuss sagte November 2014

Warum sollen unsere Begüterten nicht ein bisschen mehr in den gemeinsamen Topf werfen? Warum tun sie das eigentlich nicht von alleine?

Tja, wenn man mit sehr viel Geld grossgezogen worden ist, fehlt einem das Wissen und die Erfahrung über ein Leben im Gegenteil.
Wenn man mit viel Mühe die Karriereleiter hochklettert ist, dann verliert man im Laufe der Zeit die Menschlichkeit, man gibt sozusagen seine Zugehörigkeit zum sozialen Gemeinwesen ab.
Wie soll man auch noch Respekt und Verständnis für andere Menschen haben, wenn man sich alle gewünschten Privilegien in diesem System einfach in den entsprechenden Führungsetagen kaufen kann?
Wenn man soweit gekommen ist, bleibt wohl nur noch Verachtung für die kriecherische Käuflichkeit übrig.
Man hält sich selbst für was Besonderes und vergisst, dass man sowas wie soziale Verantwortung übernehmen müsste, für die Privilegien die man bekommt.
Amen!



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31%
(16 Stimmen)
Dany Schweizer sagte November 2014

Herr Vitali

Es müsste erst mal definiert werden was ist Gerechtigkeit.

...​ dass wir mit Abschaffung erneut dem Ausland unsere heute erhaltenen Steuern überlassen? Und dafür ganz sicher noch nicht mal ein Danke erhalten werden?

... dass AHV-Rentner trotz jahrelangem Einsatz für das Land noch Steuern bezahlen müssen?

... dass Sozialbezüger unsere bereits schon versteuerten Steuergelder nochmals versteuern müssen?

... dass es Sozialbezüger gibt, die dauernd ein neues "Schlupfloch" finden um auf Kosten der Anderen zu leben?

... dass Arbeitnehmer durch die Wirtschaft gezwungen werden immer weitere Arbeitswege in Kauf zu nehmen, aber die Abzüge gekürzt werden?

... dass Kinderlose Paare Schulgeld bezahlen müssen?

Wir könnten die Liste immer mehr verlängern. Das ganze Leben ist nicht wirklich gerecht wenn man es so betrachten will. Nur Diejenigen, die pausenlos sich Gedanken darüber machen was die Andern haben und ich nicht, sind jedoch in der Pauschalbesteuerung dafür, dass man es abschafft. Einen wirklich vernünftigen und logischen Grund gibt es nicht.

Verlierer sind nicht die Betroffenen, sondern alle Andern. Und wem das nicht einleutet, muss nicht glauben, dass dadruch mehr Gerechtigkeit entstanden sei. Die Betroffenen werden erneut ein "Schlupfloch" finden. Das Resultat werden wir dann "Hautnah" in der nächsten Steuererklärung erleben, auch wenn das heute nicht gesehen werden will.

So wie die Befürworter der PZF nicht einsehen wollten, dass es nicht 8'000 Einwanderer geben wird, sondern 80'000.

Ist es nun Gerecht, dass Diejenigen die unter dieser Einwanderung "leiden" diese Entscheidung tragen müssen, und einzelne, vorwiegend die Wirtschaft, den Profit daraus zieht?


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79%
(24 Stimmen)
Philipp Kästli sagte November 2014

Sehr geehrter Herr Vitali,
es geht in der Tat um Gerechtigkeit. Die Grundlage dessen, was bei uns als Gerechtigkeit gelten soll, ist die Bundesverfassung. Ich erlaube mir, Sie an Artikel 127, Absatz 2 zu erinnern:

"Soweit es die Art der Steuer zulässt, sind dabei insbesondere die Grundsätze der Allgemeinheit und der Gleichmässigkeit der Besteuerung sowie der Grundsatz der Besteuerung nach der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit zu beachten."

(man beachte: nach der ->wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit


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16%
(19 Stimmen)
Dany Schweizer sagte November 2014

Herr Vitali

Hier stimme ich Ihnen zu. Pauschalbesteuerte bezahlen hohe Pauschalsteuern für etwas was der Rest der Schweizer Bevölkerung nicht müsste. Sie bezahlen als NICHT erwerbstätige Steuern. Wenn ein Steuerpflichtiger kein Einkommen hat oder hätte muss er keine Steuern zahlen, oder nur die sog. "Kopfsteuer".

Und Fakt bleibt, dass 0.06% der Steuerzahler (die Pauschalbesteuerten) rund 0.5% der Steuern bezahlen. Somit bezahlen sie mehr als der übliche Schnitt bezahlt. Und das erst noch ohne offizielles Einkommen.

Es soll den Kantonen überlassen sein, so wie es heute ist. Wer auf diese Einnahmen verzichten möchte kann die Pauschalsteuer in seinem Kanton abschaffen und die andern lassen's

Wieder mit eine Kamm über die ganze SChweiz zu fahren ist unlogisch, unsozial und völlig neben dem üblichen System der Schweiz, die vieles und vorallem Steuern kantonal regeln.


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67%
(12 Stimmen)
Jörg Matter sagte November 2014

Ja, unser Schweizer Volksrecht heisst unser Steu­erpro­gres­sio​n​ sind unterschiedliche Lohnverhältnisse zwischen Arme und Reiche. Einmal diese Berufslohn ist gelernter Weinbauer 1'800.-Fr. schlecht verdienen...


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40%
(15 Stimmen)
Elsi D. Stutz sagte October 2014

http://www.vimentis.c​h/d/dialog/readarticl​e/erst-kommt-das-fres​sen-dann-kommt-die-mo​ral/


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