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Grüner Bundesrat? Nein Danke!

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Die Grü­nen wur­den ge­wählt um das Klima zu ret­ten und nicht um Bun­des­rats­ka­ru­se​​ll zu fahren.

Der Bundesratskanditatur von Frau Regula Rytz liegt der fundamentale Irrtum zu Grunde, dass die Grünen wegen ihrer Politik gewählt wurden. Den Wahlkampf und die Arbeit haben Andere für die Grünen gemacht.

Greta Thunberg vermochte die Menschen für den Klimaschutz zu mobilisieren. Die SchülerInnen die ihr gefolgt sind, haben der wiederauferstanden Umweltbewegung Tiefe und durchschlagende Kraft verliehen.

Im deutschen Sprachraum hat Rezo mit der Zerstörung der CDU die Europawahl massgeblich geprägt. Der die CDU blossstellende YouTube-Clip wirkte noch bis in die National- und Ständeratswahlen hinein.

Mit einer kurzen Blockade der Eingänge vor Credit Suisse und UBS sorgte das Collective Climate Justice dafür, dass das Thema in der sauren Gurkenzeit aktuell blieb.

Andere brachten Opfer und haben die Arbeit für die Grünen geleistet. Die Grünen haben nichts verstanden. Sie haben nicht mal Danke gesagt und sich ins gemachte Bett gelegt. Und schlimmer noch, sie haben nicht kapiert warum sie gewählt wurden.

Die Grünen wurden gewählt um die Umwelt zu retten. Um Natur, Landschaft und Tiere zu schützen und die kranke Umwelt wieder zu gesunden.

Umweltschut​​z ist Arbeit. In dem Frau Rytz in den Bundesrat gewählt wird, ist der Natur nicht geholfen. Das Theater das Regula Rytz um ihre Bundesratskanditatur macht, ist verlorene Energie. Energie die beispielsweise in der Schaffung eines politischen Handlungsrahmen zur Rettung der aussterbenden Bienen besser investiert wäre.

Anstatt die Umwelt zu retten, sind die Grünen damit beschäftigt sich mit ihrem Wahlergebnis Posten und Pfründen zu ergattern.

Die Grüne Partei wurde vor 37 Jahren gegründet. Seit ihrem ersten Tag haben die Grünen NICHTS zustande gebracht. Dasjenige was sie gut können, ist mit radikale-unrealistisc​​hen Ideen den Menschen vor den Kopf zu stossen. Mal für Mal erhalten die Grünen für ihre weltfremden Ideen einen Denkzettel an der Urne. Denkzettel die leider nichts bewirken.

Fundamental​​er Umweltschutz ist in der Schweiz nicht mehrheitsfähig. Das Einzige was geht, ist mit Babysteps den Umweltschutz kontinuierlich voran zu bringen. Dazu braucht es einen Sinn für das Machbare und die Realitäten.

Die Ausgangslage hat sich geändert. Die AktivistInnen auf der Strasse lancieren radikale Idee, sorgen für politischen Druck und Schlagzeilen. Im Parlament müssten die Grünen dafür sorgen, dass aus dem Schwung von der Strasse mehrheitsfähige Gesetze und Massnahmen wird. Der Ökologie verhilft an der Urne nur die Salamitaktik zum Erfolg.

Die Umweltbewegung ruht auf mehren Säulen: Politik, Aktivismus, Pädagogik und der konkreten Arbeit. Poltische Ämter helfen so wenig die Umwelt zu retten wie Froschzäune. Es braucht das ganze Paket.

Wenn das mit der Rettung der Umwelt klappt, kommen später die Bundesratssitze von alleine.

Mit Umweltschutz schafft man sich keine Freunde. Will man mehrheitsfähig werden, dann sollte man sich nicht mit noch mehr kontroversen Themen unbeliebt machen. So wichtig die Gleichstellung, Kitas & Co sind, so wenig sind diese für den Umweltschutz von Belang.

Ökologie oder Feminusmus: Man kann nicht auf zwei Hochzeiten tanzen.

Feminismus, Gleichstellung, Genderrmainstreaming etc. kann getrost SP und Juso überlassen werden. Tamara Funiciello und ihre MitstreiterInnen können das besser. An den Hass den Frau Funiciello und ihre GenossInnen generieren, kann man sehen welche destruktiven KräfteThird-Wave-Fem​​inism” freisetzt. Es ist ratsam wenn die Grünen GRÜN und die Roten ROT bleiben.

Wer der Umwelt helfen will, kann sich nicht gegen die Mehrheit stellen.

PS: Einen Planeten B gibt es nicht!

 

 

 

 


Commentaires des lecteurs sur cet article

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17%
(6 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte December 2019

"Die Grü­nen wur­den ge­wählt um das Klima zu ret­ten und nicht um Bun­des­rats­ka­ru­se​​​​ll zu fahren."

Deshalb hätte ja anlässlich der Bundesratswahl über die drohende Klimakatastrophe diskutiert werden müssen, die sofort eine grüne Beteiligung in der Regierung einfach nötig macht, nicht über das Tessin und Wähleranteile und "Zauber"fomeln.

Ma​​n hat die "Stabilität" gewählt. Und diese Stabilität verhindert seit dreissig Jahren griffige Massnahmen gegen die Klimaerwärmung. Nachtigall, ich hör dir husten ...


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14%
(7 Stimmen)
Karlos Gutier sagte December 2019

Der Kelch ist an uns vorbeigegangen, Gott sei dank.
Die SP hat sich auch nicht solidarisch gezeigt und Sommarugas BR-Sitz nicht Rytz überlassen !


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14%
(7 Stimmen)
jan eberhart sagte December 2019

Wunderbarer "Klimawandel"! Nun kann man unter dem Deckmäntelchen des "Klimawandels" die Konkurrenz mittels "CO-2-Grenzsteuer" fernhalten und wunderbar die eigene Industrie fördern und fordern und lenken wie in der Sowjetunion oder im heutigen China.

Die heilige Greta hat doch recht: Der "Klimawandel" eignet sich als "Greenwashing" um die eigene Machtpolitik voranzutreiben.

De​r Protektionismus unter Ludwig XIV lebe hoch!


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17%
(12 Stimmen)
jan eberhart sagte December 2019

Ich gratuliere Cassis und Keller-Sutter schon zur Wiederwahl. Angesichts der links-grünen Minderheit, dass die GLP Stimmfreigabe beschlossen hat und die "bürgerlichen" Parteien sich grossmehrheitlich gegen eine Abwahl stellen werden, ist das eine pro forma-Sache.




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33%
(12 Stimmen)
Georg Bender sagte December 2019


Für was brauchen wir eigentlich die Politiker im Zusammenhang mit der Geldumlagen, wenn doch das System alle Vorgaben erfüllt? Die Geldschöpfung müsste im Einklang mit der Aufgabe als Treuhandfunktion, organisiert werden.
Die praktizierte Organisation lügt Geldknappheit vor, um die Menschen, bevormunden zu können. Die Parteien möchten diese Bevormundung unterschiedlich umsetzen. Wir haben die Wahl zwischen Pech und Cholera, aber es macht scheinbar riesig Spass.

Die Menschen gehen auf die Strasse, um gegen Ungerechtigkeiten zu demonstrieren. Leider bekämpfen sie nur die Symptome und nicht die Ursachen. Die Rentenreformen sind das Paradebeispiel der Betrügereien der Regierenden und Ökonomen! Geld wird erst vernichtet, wenn es zum Bankschuldner zurückgebucht oder die Bankinvestitionen abgeschrieben sind! Nebenbei: Geld kann auch vom Staat, schuldenfrei in Umlauf gebracht werden, hat die gleiche Wirkung, wie Schulden, welche systembedingt, niemals vernichtet werden können. Von wegen Schulden der späteren Generation überlassen, die Jungen glauben noch diesen Scheiss, die Geldvermögen sind wohl im Himmel geparkt?

Würden die Menschen das Geldsystem begreifen, wir hätten weltweit eine andere Gesellschaft, ohne Armut und Existenzkämpfe und Politiklandschaft mit viel weniger Wichtigtuer als Sesselfurzer! Die Justiz müssten ihre falschen Gesetze überarbeiten und die Medien hätten keine Theatervorstellungen mehr! Jeder denkende Mensch sollte eigentlich die Betrügereien längst erkannt haben und sich von der Bevormundung der Politik befreit haben. Wir stehen im 21. JH. Informatik- und Roboterzeitalter, geistig im Zusammenhang mit Geld, jedoch im Mittelalter zurückgeblieben! Lange vor MMT (seit 2010) habe ich mich gedanklich befreit, muss ab er praktisch die Idiotie mittragen!

Es bezahlt niemand, nur der eine erhält einen höheren Anteil aus der Geldschöpfung als der andere. Alles weltweit akzeptierte Willkürspiele der Ökonomen und Regierenden.
Die einseitige Verteilung der Geldschöpfung zur freien Verfügung ist eine Sauerei, weil die Zuordnung ist willkürlich, wie die Leitungsspiele im praktizierten System für Virus-Zahler Erkrankte!

Begreif​en: Das Geldvolumen ist gedruckt und wird nur noch mit gegenseitiger Leistung umgelegt! Es bezahlt niemand, nur der eine erhält einen höheren Anteil aus der Geldschöpfung als der andere. Alles weltweit akzeptierte Willkürspiele der Ökonomen und Regierenden. Die Beschäftigungen werden mit Geld aufgewogen, könnte aber auch leistungslos verteilt werden, im Grad der Abdeckung der Bedürfnisse mittels Automatisierung! Alles andere ist Geschwätz, antrainiert aus betreuter Missbildung! Wer will begreifen und die Lügen- und Betrugsspiele der Ökonomen, Regierenden, Justiz und Medien erkennen und versuchen sie zu beenden?
Es ist fast nicht zum Aushalten, wie blöd die Menschen gebildet werden dürfen



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46%
(13 Stimmen)
jürg wolfensperger sagte December 2019

Es ist immer dasselbe!!!...Klima retten,Umwelt retten...!..rette sich wer kann!
Da will ich doch mal in die Runde werfen,welches Klima es denn sein soll..!..soll es etwas kälter werden?...soll es etwas wärmer werden..?..
Mit der Umwelt das gleiche..!..welche Umwelt soll es denn sein..??..am besten ohne Autos?..ohne Flugzeuge...?..ohne schnaubende Kühe..?..ohne AKWs ohne Kohlenkraftwerke..??

Nun haben wir zumindest hier bis dato in Sachen Umwelt einigermassen saubere Luft und saubere Flüsse und Seen hinbekommen..!!
Nun müsste man mal daran gehen,die Menschen zu ordentlichen Mitbürgern zu erziehen,die nicht überall alles und jedes einfach auf die Böden schmeissen,Plastik in die Wiesen werfen,wo weidende Kühe daran verrecken,und das mit den Pestiziden bekommen wir hier im Lande bestimmt auch noch irgendwie hin.
Dann aber langsam wird`s genug!!!...,weil am Klima wir nichts ändern können und der "Schelmen-Treff" in Madrid nur drauf ausgeht,wie man noch irgendwas zu Geld machen kann,und das aus purer Angst mit Weltuntergang und Hitze-Szenarien, und schmelzende Pole und was an Blödsinn gerade so noch passst untermauert..!
Arme Menschheit..!
Dabei werden sie im älter..!!...die Menschen..!!... und noch nie in der Weltgeschichte ging es sooo vielen Menschen so viel besser ,wie heutzutage,kurz vor der angeblichen Apokalypse..!!
Irgen​d was muss faul sein an den Geschichten..!
Und die Menschen spüren das mehr und mehr...!!!



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15%
(20 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte December 2019

"Grüner Bundesrat? Nein Danke!"

Eine grüne Bundesrätin muss JETZT gewählt werden, weil der Bundesrat JETZT Massnahmen gegen die vor der Tür stehende Klima-Katastrophe treffen muss.

Die drohende Klima-Katastrophe erfordert Entscheide, wie sie noch nie getroffen werden mussten, nicht einmal im Krieg. Die eidg. Räte müssen deshalb JETZT den Notstand erklären, auch wenn sie dies natürlich ungern tun, damit die Regierung handeln kann.

An den 40 verlorenen Jahren, in denen noch Zeit gewesen wäre, die Klimaerwärmung wieder zu senken, sind nicht die "grünen" Parteien schuld. Die originalgrüne SP hat seit 40 Jahren alles versucht, und die GP seit 30. Die politische Mehrheit hat den Kopf in den Sand gesteckt.


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43%
(7 Stimmen)
Werner Nabulon sagte December 2019

Dann ist es ja eh zu spät, also müssen wir nichts mehr tun.


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38%
(8 Stimmen)
Antoine Kuske sagte December 2019

Um die SP als eine Originalgrüne Partei zu sehen, braucht es eine fortgeschrittene historische Amnesie.
In der Bringolf_Ära die bis in die 1980er Jahre hineinwirkte, war die SP stramm auf Wohlstands und Fortschrittskurs.
Da​s AKW-Gösgen hat mich in den 1970er politisiert. Bis heute sind mir noch die Rede mit der Willy Ritschard über die AKW-GegnerInnen hinweg zog in lebendiger Erinnerung.
Erst Hellmut Hubacher erkannte in den späten 1980er die Zeichen der Zeit und brachte die SP auf Anti-AKW-Kurs.
Anfan​gs 1990er wollte die SPS unbedingt den Beitritt zur EG/EU. Was EU-Landwirtschaftspol​itik, Patente auf Leben etc. mit Umweltschutz zu tun haben sollen ist mir schleierhaft.
Erst unter Christian Levrat wurde die SP als ansatzweise Linke und Ökologische Kraft sichtbar.
In der Bringolf Ära fordert die SP mit Vehemenz die Industrialisierung der Landwirtschaft. Lange forderte die Linke billige Lebensmittel um jeden Preis. Ungeachtet von Bauernsterben und ökologischen Spätfolgen.


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43%
(7 Stimmen)
Werner Nabulon sagte December 2019

Antoine Kuske, wo sie recht haben, haben sie Recht..

Wir haben noch darunter gelitten, weil es geheissen hat, die Frauen sollen unbedingt Arbeiten gehen, alles beim Kochen selber machen, mache keinen Sinn, wenn man die Zeit und die Energie reche..
Kinder in die (heute KITA), Ganztages Schulen damit Mami einen Billig Job machen kann, usw


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33%
(6 Stimmen)
jan eberhart sagte December 2019

Bisher hatte die Anti-AKW recht wenig Erfolg. Abgesehen von Deutschland, der Schweiz (teilweise) und Japan (teilweise) sind AKW's nach wie vor sehr beliebt.

Auch Atomwaffen werden so schnell nicht verschwinden, der Club wird sogar eher grösser mit den inoffziellen Mitgliedern Israel und Nordkorea. Andere Staaten wie Irak, Lybien oder Iran haben es versucht oder sind noch im Anlauf (oder auch nicht).

Atomar betriebenes Kriegsgerät (U-Boote, Flugzeugträger,...) oder im Weltraum werden auch bleiben.


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50%
(2 Stimmen)
Dany Schweizer sagte December 2019

Wir sind nun mal ein Lebewesen, das NUR auf reagieren "getrimmt" ist, statt auf agieren.

Wir haben und werden immer nur reagieren, und versuchen neue "Pflästerli" auf die produzierten Wunden zu legen. Das ist und bleibt so. Das werden wir nicht ändern können.

Zu glauben wir könnten dieses aufhalten mittels Gesetzen und Verboten, wird nichts bringen. Lediglich eine Reduktion in der Masse kann es verändern. Das wird aber nicht geschehen, da unsere Entwicklung im Kopf auf "immer mehr" ausgelegt ist.

Mehr Menschen, gibt mehr "Gewinn" - So und nicht anders ist das Denk-verhalten der Menschen. Zu glauben, man könne das mittels Vorschriften verändern, der glaubt weiterhin an den Storch.


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0%
(1 Stimme)
Werner Nabulon sagte December 2019

Jedes Gesetz zieht automatisch den Verstoss, Missbrauch nach sich, das ist klar. Die Armee von Polizei die das Überwacht, oder Drohnen oder weiss der Kuckuck was...möchte ich nicht mehr erleben.


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25%
(20 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte December 2019

"(...) Das Theater das Regula Rytz um ihre Bundesratskanditatur macht, ist verlorene Energie. Energie die beispielsweise in der Schaffung eines politischen Handlungsrahmen zur Rettung der aussterbenden Bienen besser investiert wäre."

U. a. die Ausführung der Gesetze im Bereich der PESTIZIDE liegt in der Hand des Bundesrates. Dort muss deshalb unbedingt eine Umweltstimme mehr Einfluss nehmen. Sie widersprechen sich nicht nur beim BIENENSTERBEN, Herr Kuske, sondern in Ihrem ganzen Blogtext.


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60%
(20 Stimmen)
Werner Nabulon sagte November 2019

Für mich ist das etwas widersprüchlich. Was sie schreiben, Antoine Kuske.

Einzig (für mich) richtig, Bundesratsthema Frau Regula Rytz, nein.

Dann möchte ich festhalten, dass wir seit ich etwas denken kann, so ab 1960ger Jahren, Schritt um Schritt für die Umwelt geschaut haben. (hier "smile" ein danke an die Umweltschützer) dank ihnen wurde vieles vorangetrieben, zumindest gesetzliches.
Ab der ersten Erdöl / Krise wurde der Bogen dann überspannt, Unwahrheiten wurden genannt, von Knappheit Erdöl bis 3 Weltkrieg, Waldsterben,..Weltunt​ergang..

Beim Weltuntergang sind wir hängen geblieben nach dem Millennium..
Und neu unternehmen wir alles, Klima Ziele 2030/2050, Klimanotstand Eu Parlament, ohne Plan B ins verderben zu rennen..


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21%
(14 Stimmen)
Georg Bender sagte November 2019

Wer einen Plan B ausdenkt, hat keinen überzeugenden Plan A!
Es spielt doch keine Rolle, wie sich die Exekutive zusammensetzt, sie sind sowie so nur die Spitze des Eisbergs!
Wer die Geldschöpfung aus dem Nichts, nicht begreifen kann, dem fehlen die korrekten Grundlagen und er lässt sich von den Ökonomen manipulieren.
Es gibt weder Steuer- noch Sozialzahler, soviel sollte man geistig im 21. JH. verkraften können!
Das Phantom Zahler bestimmt aber unsere Gedanken und werden von den Regierenden missbraucht!
Kein Glaube sondern gelebte Realität!
Saldenmech​anik der Werkzeugkasten für die Geldschöpfung aus dem Nichts in Umlage, zur Abdeckung der Bedürfnisse mittels gegenseitiger Leistung, ob mit oder ohne Erwerbsarbeit

Dara​us ergeben sich drei Kern-Lehrsätze:
a) Ausgaben = Einnahmen
Die Ausgaben des einen sind die Einnahmen des anderen und umgekehrt.
b) Geldforderungen = Geldschulden
Eine Ökonomie kann durch das Sparen von Geld nicht reicher werden. Die Summe aller Geldvermögen und Schulden ist immer Null. Die Höhe der Schulden bestimmt die Höhe der Geldvermögen.
c) Ausgabenüberschuss eines Sektors der Ökonomie = Einnahmenüberschuss der anderen Sektoren
Sobald alle Sektoren einer Ökonomie konsequent und unbeirrbar versuchen würden, weniger auszugeben als sie einnehmen, würde die Ökonomie sofort zum völligen Stillstand kommen = Sparparadoxon.




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