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Karfreitag: Jesus stirbt am Kreuz

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Karfreitag

 

Karfreit​​​​​​​​​ag wiederholt sich jedes Jahr von neuem, wie übrigens auch andere geistige Gegebenheiten, deren Inhalt immer in Symbolen und Farben von Malern wie dem Genius Leonardo Da Vinci dargestellt werden. Ihm ist mit "Das letzte Abendmal"ein wahres geistig spirituelles Meisterwerk gelungen.

 

Leonardo da Vinci wird in die Zeit jener geistig-kulturellen Umbrüche hineingeboren, die Mitte des 14. Jahrhunderts in Italien ihren Anfang nehmen. Humanismus und Renaissance – die „Wiedergeburt“ des antiken Geisteslebens –, die Fortschritte in den Naturwissenschaften eröffnen den Menschen neue Horizonte. Wie also verhält es sich mit Leonardos Abendmahl?

Uneheliche​​​​​​​​​s Kind aus dem Hügeldorf Vinci

1452 erblickt Leonardo in dem toskanischen Hügeldorf Vinci als uneheliches Kind das Licht der Welt. Er wächst bei seinem Vater auf, einem erfolgreichen Notar in Florenz. Dort tritt er mit siebzehn in die Werkstatt des Bildhauers und Malers Andrea del Verrocchio ein.

 

Schon früh erwacht Leonardos Interesse an den neuen Wissenschaften, am genauen Studium der Natur sowie des Menschen.

 

Als Leitgedanke über allem könnten seine Worte stehen:

 

Alles Wissen ist eitel,

das nicht in der Sinneserfahrung,

der Mutter aller Gewissheiten,

zur Welt kommt.“

 

Deswegen wird Leonardo sein Leben lang an der Forderung sinnlicher Anschaulichkeit festhalten. In seinem „Traktat über die Malerei“ schreibt er:

„Du wirst die Gestalten in solcher Bewegung machen, dass sie ausreicht zu zeigen, was diese Gestalt in ihrem Gemüt hat.“

 

Das letzte Abendmahl von Leonardo da Vinci

 

Das eigentliche Mysterium des Bildes "Das letzte Abendmahl" liegt darin, dass es jedem Menschen der Symbole deuten kann auch unmittelbar offenbart, nämlich welcher Apostel Jesus an die jüdischen Pharisäer verraten wird für schäbige 30 Silberlinge. Wie könnte man dies denn bildlich darstellen? Was steht symbolisch für "Leben"?

Wahrheit liegt im Hintergründigen, verborgenen, diese muss man suchen, und wer sucht der findet auch was er geistig sucht, und zwar dort wo wir sie am Wenigsten vermuten, z.B. in den (noch echten) spirituellen Märchen. So fragt ein irdischer König jede seiner drei Töchter wie sehr sie ihn denn lieben würden. Die Älteste, wie Diamanten, sehr gut, die Nächste, Vater ich liebe dich so fest wie Gold, gut, und die jüngste: Vater ich liebe dich so sehr wie Salz. Erzürnt beschimpfte und verstiess er sie. Er jagte sie sprichwörtlich "zum Teufel." Danach musste er schmerzhaft erst erfahren, wie fade das Leben ohne Salz (Lebenselexier) ist, und man ohne sogar sterben muss. Auch im Volksmund gibt es ja schon die Formulierung: "Salz des Lebens". Also Salz bedeutet leben dürfen, kein Salz den physischen Tod. Also hat Leonardo beim rechten dem Arm (2. Apostel links von Jesus im grünen Gewand) ein kleines Gefäss das umgefallen, Salz verschüttet ist, so Judas markiert, der das Leben Jesu verschüttet, hinweg nimmt. Ganz einfach, kein Salz, kein Leben. Auch umklammert seine rechte Hand die Geldbörse, welcher den Lohn seines „Verrates“ enthält.

Inhaltlich gleiche Bedeutung von Salz i.d. Literatur:

"Wo kein Gott ist, da ist kein Salz und kein Halt"
Gottfried Keller

"Ein schlimmes Zeichen ist es, Don Enrique, dass Ihr das Salzfass eben umgestossen."
Heinrich Heine, 

"Es ist furchtbar, im Meere vor Durst zu sterben. Müsst ihr denn gleich eure Wahrheit so salzen, dass sie nicht einmal mehr - den Durst löscht?"
Friedrich Nietzsche, Jenseits von Gut und Böse

"Salz ist unter allen Edelsteinen, die uns die Erde schenkt, der Kostbarste. "
Justus von Liebig (1803 - 1873)

 

Geld ist heute das "Lebensblut" materialistischer technologischer "Zivilisation".

 

Solange es durch alle Teile des Körpers zirkuliert und jede Zelle ernährt, ist die Zivilisation gesund. Wenn aber GIER und MONOPOLE den Strom blockieren oder behindern, entstehen KRANKHEITEN, VIRENSEUCHEN, ARMUT und ENTBEHRUNGEN. Dies alles plagt das Volk und STAGNATION, INFLATION und BANKROTTE plagen Industrie und Geschäftswelt.

 

Judas der Inbegriff jeden Verrates?

 

Judas ist auch nicht, so wie z.B. die röm. kath. Kirche ihn uns stets dargeboten hat die Inkarnation des Bösen schlechthin. Er war in Wahrheit der Apostel der Jesus ALLES zugetraut hat, dass seine Macht so gross ist dass ihm ALLES möglich ist, dass er die Macht besitzt das römische Heer mit einem Finger schnippseln zu vernichten. Insofer hat er Jesus NICHT verraten, nur falsch verstanden. Denn Jesus lehrte auch: "Mein Reich ist nicht von dieser (materiellen) Welt, und gebt dem Kaiser was des Kaisers ist. Judas hat also nur die geistige Ebene NICHT begriffen, richtig erkannt. Solche Menschen bezeichnete Jesus mehrmals als geistig „Blinde“, arme Menschen. Judas dachte, spätestens wenn die Römer ihn auspeitschten, bis aufs Blut foltern, Jesus die Römer vernichten, damit die Juden vom römischen Joch endlich befreien würde. Jesus Tod tat ihm danach darum sehr leid, er erkannte nach Jesu Tod zu spät seinen Irrtum, schämte sich, war verzweifelt über sich selber, weshalb er sich dann aufgehängt hat. Jeder klar denkende Mensch muss zwangsläufig zu selber dieser Schlussfolgerung kommen. Darum sollten wir alle, vor allem aber Politiker/Innen mit Vorbildfunktion, immer Andersdenkende immer zuerst einmal zu verstehen versuchen, was ihre eigentlichen Beweggründe sind für ihre abweichende Meinung. Also nicht wie heute leider üblich, völlig unreflektiert politisch Andersdenkende verunglimpfen, verachten, einfach ignorieren. Solches mündet immer im Rufmord und Gewalt.  

Und noch dies, fast hätte ich es vergessen, der 1 Apostel links von Jesus ist bei Leonardo da Vinci nicht etwa Johannes, sondern gut erkennbar an ihren feinen weiblichen Zügen ein Weib (von weiblich), Maria die Jesus (geistig) liebster Jünger war.

 

Die geistige Botschaft Jesus Christus lautet: "Die höchste Form der LIEBE ist der sein Leben opfert für seinen Nächsten. Am Karfreitag stirbt Jesus voller Qualen, gekreuzigt durch die Römer, die damalige irdische Grossmacht.

 

Ja ich weiss, heute in der "modernen Zeit" interessiert dies nur noch Wenige, das ist ja gerade das traurige daran. Eine Mehrheit der Menschen "vergöttert" ausschliesslich den "Mammon", das GELD & all den materiellen Besitz & Klim-Bim. Der "moderne" Mensch zelebriert seit der Globalisierung doch nur noch den "Tanz um das goldenen Kalb" . Dies ganz nach dem Motto: "Hast du was, bist du was." Wo aber bleibt die geistige LIEBE ? Die höchste Form der Liebe hat der, welcher sein Leben hingibt für seine Nächsten. Dies sind die Familien-, die Gemeinde-, die Kantons- und die Landesmitglieder. Sagte Jesus nicht: "Liebe deine Nächsten wie DICH SELBST". Sich selber annehmen, lieb gewinnen mit den verschiedenen Talenten die in uns ALLEN innewohnen seit Geburt. Somit ist jeder Mensch einzigartig, jeder auf die eine oder andere Art also ein "kleiner Leonardo da Vinci". Mit unseren Talenten vermögen wir ALLE eigenständig unser Leben zu gestalten, verantwortungsvoll in Würde, in Freiheit. Also nicht fremdbestimmt, gar unterjocht und versklavt von einer irdischen Macht.

Zuallererst fällt einem doch auf, dass die 12 Apostel in 4 dreier Gruppen aufgeteilt wurden, analog dem Frühling, Sommer, Herbst, & dem Winter, somit Natur, die Schöpfung repräsentierend. Die 12 Apostel welche auch analog die 12 Monde im Zodiac bedeuten. Die Farben, die Gestik der Hände, die Gegenstände auf dem Tisch, alles dies hat hier bei Leonardo Da Vinci eine tiefere, ganz bewusste spezifische Bedeutung. Dies macht das Bild meiner Meinung nach zu einem einzigartigen Kunstwerk, weil es so ein Chinese, Japaner, Mongole, Franzose, Italiener, Schweizer ect. zu deuten vermag, ohne dass dies in Worten erklärt werden müsste. Er/sie kann es geistig erkennen, entziffern, und so selber darin "lesen", sofern er nur genug interessiert ist,

an dieser etwas anderen Art in der Mystik eines Leonardo da Vinci,

von OSTERN eben. Bekanntlich hat kein Prophet oder religiöser Erneuerer je etwas schriftlich hinterlassen. Warum wohl?. Eben weil man geschriebenes leicht umdeuten, verfälschen kann zum  eigenen Vorteil und eigener Machtausübung über diese "gläubigen", jedoch geistig "blinden" Menschen.

 

IM ZENTRUM DANN JESUS CHRISTUS, IN SICH GEKEHRT, DIE LINKE HAND OFFEN, GLEICH DIE GEBENDE,DIE RECHTE ERGREIFEND. DAS GEWAND ROT (MÄNNLICH) & BLAU (WEIBLICH) GETEILT, ER HAT DEN STÄRKSTEN TRIEB DES MENSCHEN, DEN SEXUALTRIEB VERGEISTIG, SOMIT BEREITS SUBLIMIERT. DAS HEISST ALS MANN DAS WEIBLICHE IN SICH BEREITS VEREINT.

ER WAR SO ALS "MENSCHENSOHN" GEISTIG BEREITS EIN VOLLKOMMENER.

NEHMEN WIR ROTE FARBE UND BLAUE UND VERMISCHEN DIESE UNTER-EINANDER, BEKOMMEN WIR SYMBOLISCH TREFFEND BORDEAUROT, AUCH ALS KARDINALSFARBE BEKANNT. IN DER RÖM. KATH. KIRCHE KANN EIN KARDINAL PAPST WERDEN, NENNT SICH DANN "STELLVERTRETER GOTTES AUF ERDEN".

 

Doch Hand aufs Herz, wieviel der röm. kath. Pfarrherren und Kardinäle haben ihren Sexualtrieb submiliert, sind wahrhaftige Geistliche?

 

Hat die aktuelle Corona-Virus-Krise nicht auch etwas mit dem Karfreitag, mit Ostern zu tun?

 

1.  Bein Aufstehen heute an Karfreitag kamen mir spontan folgende Gedanken: Haben wir jetzt diese Corona-Krise nicht unbewusst selber heraufbeschworen resp. "verdient" zur Einkehr in die Stille?. Zwangsverordnet sicher, auch wenn die Bundesräte/Innen ganz andere Motive hatten. Trotzdem, gerade dadurch haben wir doch eine grosse Chance bekommen, einmal sinnbildlich nachzudenken, kritisch aber undogmatisch alles bisherige zu hinterfragen, und was gerade jetzt passiert. All jene die nicht mehr zur Arbeit können, denen man ihren Kleinbetrieb, ihren Handwerksbetrieb vom Bundesrat einfach geschlossen hat. Sind wir alle nicht so ebenfalls (symbolisch) heute an Karfreitag ohnmächtig (ohne Macht) gemacht von der Obrigkeit ans "Kreuz" geschlagen worden? Unsere Hände, unsere Füsse können wir diese denn noch bewegen, zur Arbeit gehen, für unser irdisches überleben denn noch benutzen? Wie viele werden aus Not Selbstmorbegehen, in Massen Konkurs anmelden müssen? 

2. Ist es da nicht ein grosser Trost, was uns Jesus leibhaftig vorgelebt hat, wie wir ihm nacheifern sollten? Dies hat er folgendermassen formuliert: "Ich bin der Weg, die Wahrheit und das (geistige) Leben, keiner kommt zum Vater (nach dem Corona-Virus Tod z.B.) denn durch mich". Wir Menschen von heute ist uns nicht grossteils schon jeder Bezug zu diesem geistigen Weg verloren gegangen? Jedoch nach den Schöpfungsgesetzen erzeugt jedes "aus der Mitte fallen", von einem Extrem ins andere Extrem heraus?. Ist es denn nicht extrem, noch letztes Jahr, wie jedes Jahr zuvor, kannte die Mehrheit Karfreitag und Ostern ausschliesslich als zusätzliche 4 Tage Ferien, wo man mit Kind und Kegel nach Süden fuhr, resp. vor dem Gotthard dann Stunden im Stau "verloren" hat. Dies ohne selber dann Nachzudenken, warum tun wir uns dies an? Also umzukehren und schon damals zu Hause zu bleiben.

 

Durch diese politischen Zwangsmassnahmen: "Bleibt alle zu Hause", sind unsere Arme und Beine symbolisch so nicht auch ans Kreuz gefesselt, verdammt zur Untätigkeit?.

 

3. Das Kreuz ist ja auch noch ein symbolischer Gegenstand, so wie Leonardo da Vinci symbolisch malt. Der senkrechte Balken steht für die Materie, der waagrechte für das geistig seelisch spirituelle,  unser Seelenheil. Durch das Corona-Virus werden wir ALLE - ob wir es wollen oder nicht - gezwungen jetzt uns mit dem eigenen Tod uns zu beschäftigen. Angst kommt wahrscheinlich auch auf mit den Fragen: Was habe ich falsch in meinem Leben, was richtig gemacht? Das letzte Hemd hat bekanntlich keine Säcke. Was nützt uns dann Besitz und Geld? Habe ich gut getan als Mutter mein Baby viel früh in eine Kitts zu "entsorgen", nur um einen Mercedes fahren zu können?. Die Eltern vielleicht herzlos einfach in ein Altenheim abgeschoben, aus den Augen, aus dem Sinn, wo sie innert kurzer Zeit vereinsamt in sich sichtbar zusammenfallen? 

4. Mit dem generellen Corona-Hausarrest sind z.B. die zuvor ausserhalb arbeitenden Mütter" jetzt gezwungen, resp. haben die Chance bekommen, sich um ihr Kleinkind endlich selber zu kümmern, es um-, und zu versorgen, ihm ihre Nähe, damit ihre Liebe für sie wahrnehmbar zu schenken. Das Kleinkind erlebt dadurch, ja ich bin es Wert dass Mutter sich persönlich um mich kümmert. Ich darf sein so wie ich bin, und muss nicht so sein wie andere es wollen, dadurch fremdbestimmt. 

Wer es bis dahin ausgehalten hat zu lesen, dem möchte ich jetzt endlich das Mysterium von Leonardo da Vinci 's "Das letzte Abendmahl" aus seiner Perspektive der Naturgesetze und Symbole versuchen zu vermitteln.

 

Jesus Christus hat uns diesen geistigen Weg exemplarisch selber vorgelebt, in seiner ganzen Radikalität, damit ihn wohl auch der "Dümmste & Verstockteste" begreifen möge. Dies sofern er den guten Willen dazu noch aufbringt, denn wo ein Wille, ist auch ein Weg.

 

In diesem Sinne allen schöne & besinnliche Ostertage.

 

"Es geht eine grosse und ewige Schönheit durch die ganze Welt,

und diese ist gerecht über den kleinen und grossen Dingen verstreut."
Von Rainer Maria Rilke

 

 

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/1/11/Giampietrino-Last-Supper-ca-1520.jpg

 

 

Wer noch mag, die ganze Symbplik des Bildes, jedes Apostels interessiert, kann hier nachschauen:

 

https:​​​​​​​​​//www.vimenti​s​.​c​h​/​d​/​d​ialog​/r​ea​da​rt​ic​le​/o​​st​​ern​-da​s-l​etz​t​e-​a​be​n​dm​a​l-vo​n​-le​o​nar​d​o-d​a​-vi​​n​ci/​

 ​

 

 

 


Commentaires des lecteurs sur cet article

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Der Verein Vimentis hat sich entschieden, die Kommentarspalte zu den Blogs zu schliessen. In der folgenden Erläuterung erfahren Sie den Grund für diesen Entscheid.

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Folglich hat der Verein Vimentis entschlossen, die Kommentarfunktion abzuschalten und nur den Blog stehen zu lassen. Der Blog erlaubt es Personen weiterhin, sich Gehör zu verschaffen, ohne sich hinter einem Pseudonym zu verstecken. Die Änderung sollte die Blog-Plattform qualitative verbessern und all jenen Personen ins Zentrum rücken, welche Interessen an einer sachlichen Diskussion haben, sowie die oben erwähnten Werte respektieren.




50%
(8 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte April 2020

@"Christine" Meili

Christine als ihr FAKE-Name, die Schande komme über sie.

Der wahre Charakter eines Menschen zeigt sich nicht bei der ersten Begegnung, sondern bei der letzten.




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40%
(15 Stimmen)
Christine Meili sagte April 2020

Der Hottinger vergass zu erwähnen dass die Sekte Christentum (eine Abspaltung vom Judentum) dieses Ereignis kopiert hat, wievieles anderes. Und klar: vieles kommt auch aus dem Judentum das wiederum bei anderen Völkern klaute. Es gibt wohl keine Religion als das Christentum das soviel bei anderen Völkern geklaut hat, gäbe es ein Copyright das Christentum müsste jedes Jahr Milliarden zahlen.

Das christliche Osterereignis ist wie vieles (Ereignisse und Ideen, z.B. Erschaffung der Menschen, das Paradies usw usw) viel früher von anderen Völkern erfunden worden.
Bevor Mithras starb, hielt er mit zwölf Jüngern ein letztes Abendmahl. Dabei wurden Brot oder Fleisch, Wasser oder Wein gereicht.
Mithras wurde begraben und erstand auf von den Toten.

Mithras war als Sonnengott, der Sonntag geweiht, eben jener Tag an dem bis heute die Christen ihren offiziellen Gottesdienst ausüben.

Wichti​gstes Symbol des Mithraismus war das Kreuz.

Der höchste Mithras-Priester trug als Amtszeichen eine phrygische Mütze – die »Mitra«, der Vorläufer der Bischofsmütze. Seinen Körper kleidete ein rotes Gewand, er trug einen besonderen Ring und den Hirtenstab.



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54%
(13 Stimmen)
Hans Knall sagte April 2020

Zum Glück haben wir das Frölein Meili, das uns die Christliche Religion erklärt. Die weiss nämlich besser als alle anderen, dass Ostern, das wichtigste Fest der Christen, eigentlich einem komischen Sonnengott geweiht sei.
Die Angst davor, dass die Bibel die Wahrheit erzählt ist zu gross. Die Selbsterkenntnis wäre zu schwer zu ertragen für die Grossschnorri und Christenhasser.

Hi​er nur zur Info aus Wikipedia:

Mytholo​gie
Man weiß nur wenig Genaues über den römischen Mithraskult und seine Mythologie. Das hat zwei Hauptgründe: Zum einen war der Kult in seiner römischen Variante eine Mysterienreligion, deren Anhängern streng verboten war, Konkretes über Glaubensinhalte und Rituale zu erzählen oder niederzuschreiben. Zum anderen bemühte sich das siegreiche Christentum, die Erinnerung an den Mithraskult zu unterdrücken. Daher ist es nahezu unmöglich, Sicheres zum Mithraskult zu sagen (auch wenn in der Forschungsliteratur teils anderes suggeriert wird). Fast alles ist umstritten.


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67%
(9 Stimmen)
Walter Wobmann sagte April 2020

@Ch. Meili
Gerade die Auferstehung verstehen die Juden anders:
Die Juden glauben an eine leibliche Auferstehung und dass NUR Juden auferstehen werden; welches dann die Auserwählung von ihrem "Gott" Jahwe betonen soll.
Jesus hingegen ist zwar auch leiblich auferstanden, aber nicht, um zu beweisen, dass es ein ewig- materielles Leben hier auf Erden gäbe, sondern dass wir Menschen Geistig-Seelisch in einem feinstofflichen Körper auferstehen und in einer anderen Dimension weiter leben!--
Ja, Jesus predigte ein geistseelisches Weiterleben nach dem leiblichen Tod!!-

Ganz im Gegensatz zu den Sadduzäern, welche von einer Ganztod-Theologie ausgingen (wie übrigens auch diverse moderne Theologen).

Aber Jesus warnte auch vor den Irrlehren der Pharisäer und Sadduzäer; siehe: Matth. Kap. 16, 6 bis 12.

Fazit:
Die damaligen Juden (insbes. die Pharisäer, Sadduzäer, Zeloten) hatten ein ganz anderes (materialistisches) Verständnis von "Auferstehung", als Jesus und die Frühchristen, welche ein spirituelles Verständnis hatten.

Uebriges gibt es sehr wohl noch eine andere Religion, welche noch mehr Ideen von Anderen geklaut hat: Der Islam!--
Dieser hat fast nur Ideen aus dem Judentum und Christentum geklaut, diese dann aber noch zu seinen Gunsten verdreht.--

Wenn es dieses von Ihnen besagte Copyright geben würde, wäre der Islam finanziell noch viel schlechter dran, als das Christentum.

Es war die römische Kirche, welche den Mithras-Kult mit dem Christentum vermengte.
Die Romkirche hat auch viele Lehren des Urchristentums verändert.

Darum unterscheide ich zwischen Kirchentum und Christentum.


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40%
(5 Stimmen)
Frank Wagner sagte April 2020

Die Bibel erzählt in vielerlei Hinsicht die Wahrheit, Herr Knall, das weiss man. Speziell das alte Testament ist voller geschichtlicher Anspielungen, die durch archäologische Forschung belegbar sind. Was allerdings die in der Bibel enthaltene Mythologie angeht, das steht teilweise auf mehr als nur wackligen Beinen.

Auch heute werden Bücher geschrieben die eine fiktive Geschichte in einer realen Umgebung erzählen. Wie zum Beispiel Harry Potter, der auf einem Besen über das reale London hinwegfliegt, in der realen Grafschaft Surrey lebt (wenn er nicht auf dem fiktiven Hogwarts-Internat ist), und vom realen Bahnhof Kings Cross, aber vom fiktiven Gleis 9 3/4 abfährt.

Es wird oft versucht aufgrund der belegbaren Inhalte der Bibel auch die mythischen Teile für "belegt" zu erklären ... was natürlich Unsinn ist.


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20%
(5 Stimmen)
Hans Knall sagte April 2020

Bibel = Harry Potter, Herr Wagner. Ja dieses Niveau gibt es auch bei frommen Eiferern. Die lehnen den Harry Potter ab, weil sie darin eine Dämonenerzählung sehen, welche sie offensichtlich, aber mir nicht verständlich, auf derselben seelischen Wichtigkeitsstufe einordnen, wie die Geschichte von Jesus.

Aber wenn Sie die Wahrheit der Bibel erforschen wollen, können Sie das einfach tun wenn Sie sich folgende Frage stellen: Was würde es für mich bedeuten, wenn wissenschaftlich nachgewiesen würde, dass zum Beispiel Moses die zehn Gebote nicht von Gott diktiert erhalten, sondern abgeschrieben hat? Oder wenn ein historischer Beleg dafür vorgelegt würde, dass Judas nicht dreissig, sondern vierzig Silberlinge dafür erhielt, Jesus für die Schergen der Hohepriester per Kuss kenntlich zu machen? Usw.

Wären dann die Wahrheiten, die in diesen Erzählungen offenbart werden weniger wahr?


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25%
(4 Stimmen)
Frank Wagner sagte April 2020

Die Wahrheiten wären nicht weniger wahr, Herr Knall. Sofern es Wahrheiten sind. Und durch den Beweis einer Wahrheit werden nicht automatisch andere Erzählungen gleich mitbelegt. So kann man nicht sagen "Die Bibel enthält nur Wahrheiten", nur weil beispielsweise die in der Bibel erwähnte Zerstörung Babylons durch die Perser geschichtlich nachweisbar ist.

Ich halte es für sehr sicher das Moses die 10 Gebote selbst geschrieben hat. Die Gottesgeschichte war nur Hilfe um seine Autorität zu festigen. Hätte er einfach nur gesagt "ich gebe euch dieses Gesetz" wäre das schwieriger gewesen. Eine ähnliche Geschichte ist die von Joseph Smith, der die Mormonen mit der Geschichte gegründet hat das ein Engel ihm goldene Platten mit dem Inhalt des Buchs Mormon offenbart hätte, aber andere diese Platten nicht sehen dürften ... wer es glaubt ...




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40%
(5 Stimmen)
Hans Knall sagte April 2020

So, so, Herr Wagner. Man kann also nicht sagen „die Bibel enthält nur Wahrheiten“? Kann man den sagen, die Bibel enthält auch Unwahrheiten? Welche denn?


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25%
(4 Stimmen)
Frank Wagner sagte April 2020

Was soll das, Herr Knall? Warum reissen Sie meine Aussage aus dem Zusammenhang? Ich habe sinngemäss erklärt das man nicht einfach weil einzelne Inhalte der Bibel historisch belegt sind, davon ausgehen kann das auch der Rest der Bibelinhalte belegt ist.

Auf der anderen Seite kann man nicht einfach weil Teile der Bibel nicht belegt sind davon ausgehen das diese Teile unwahr sind. Ich bin kein Atheist, ich bin Agnostiker. Ich kann Ihnen nur sagen an was in der Bibel ich nicht glaube, so lange man mir nicht das Gegenteil beweist: das sind angeblich von Gott inspirierte Phrophezeiungen und Wunder, und ich glaube auch nicht an die Geschichte von Jesus als Gottes Sohn (das es einen Jesus gegeben hat halte ich dagegen für sehr gut möglich).

Differen​​ziertes Denken, Herr Knall. Ich sage es Ihnen immer wieder. Würden Sie nicht ständig zwischen Schwarz und Weiss "ausschlagen", sondern sich mal auf die Grautöne einlassen, könnte man halbwegs vernünftig mit Ihnen diskutieren. Darauf hoffe ich allerdings schon sehr lange.


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33%
(6 Stimmen)
Hans Knall sagte April 2020

Falls Sie sich, Herr Wagner, tatsächlich für die Fragen interessieren, die Sie hier als „keine Wahrheit“ oder „ich glaube es nicht“ abtun, erklärt in diesem Video ein Theologieprofax auf sehr verständliche Weise, wie das mit der Trinität im Christlichen Glauben zu verstehen ist. Dazu gehört eben auch die Benennung von Jesus als Gottes Sohn, obschon Jesus gleichzeitig derselbe Gott ist. Zusammen mit dem dritten Pol des dreieinigen Gottes, dem heiligen Geist.

https://www​.youtube.com/watch?v=​bJcag0dNnbU


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0%
(4 Stimmen)
Frank Wagner sagte April 2020

Ich habe mir das Video angeschaut, verschwendete Zeit.

Ich bin sehr interessiert an Religiosität, ich hatte Phasen wo ich sehr viel gelesen und diskutiert habe. Das grosse Problem von Leuten wie Ihnen ist, das Sie sich nicht in jemanden hineinversetzen können der nicht sowieso schon gläubig ist. Dieser Pfarrer aus dem Video versucht zu erklären, das Wahrheiten die sich einem nicht unbedingt sofort erschliessen nicht zwangsläufig unwahr sind. Für jemanden der nur eine Bestätigung sucht für etwas, was er sowieso schon glaubt/glauben will, ist das sicher ausreichend, aber wenn auch nur jemand der ganzen Sache neutral gegenübersteht reicht das schon nicht mehr.




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20%
(5 Stimmen)
Hans Knall sagte April 2020

Es muss schon eine ganze Weile her sein, Herr Wagner, seit Ihrer letzten „Phase, wo sie sehr viel gelesen und diskutiert haben“. Wer Sätze schreibt wie: Er „versucht zu erklären, das Wahrheiten die sich einem nicht unbedingt sofort erschliessen nicht zwangsläufig unwahr sind“, der hat wohl vor allem nicht viel nachgedacht. Wahrheiten die nicht zwangsläufig unwahr sind… was für eine Weisheit!

Aber für jemanden der nur eine Bestätigung für seine angstgeprägte Ablehnung des Christlichen Glaubens sucht, ist das sicher ausreichend…
Denn die Angst davor, dass die Bibel die Wahrheit erzählt ist zu gross. Die Selbsterkenntnis wäre zu schwer zu ertragen für die Grossschnorri und Christenhasser.


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33%
(3 Stimmen)
Frank Wagner sagte April 2020

Wovor sollte man denn Angst haben, Herr Knall? Wäre es nicht eher angesichts eines rachsüchtigen, brutalen, intoleranten Gottes wie ihn speziell das alte Testament darstellt nicht eher so das man Angst davor haben müsste sich NICHT zur Bibel zu bekennen?

Die Anspielung auf Christenhasser ist mal wieder ein typisches Beispiel für ihr undifferenziertes Denken. Nur weil man die Bibel als Gottes Wort bezweifelt ist man nicht automatisch ein Christenhasser. Wie Sie es immer wieder schaffen komplexeste Themen wie hier wieder das Thema "Glaube" in simplen Schwarz/Weiss-Kategor​ien abzuhandeln ist bemerkenswert ... allerdings nicht positiv bemerkenswert. Das sollte man mit einer auch nur halbwegs erfolgreichen Schulbildung besser können.

Das Sie nicht verstehen was ich sagen will ist nicht so überraschend. Ich habe schon öfter festgestellt das es für mich fast unmöglich ist mich Ihnen gegenüber verständlich auszudrücken ... was aber - und da bin ich ziemlich sicher - nicht an mir liegt.


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17%
(6 Stimmen)
Hans Knall sagte April 2020

Ist das jetzt wieder eine Wahrheit, Herr Wagner, die nicht zwangsläufig unwahr ist...?
Die Angst davor, dass die Bibel die Wahrheit erzählt besteht darin, dass man dann erkennen muss, als Atheist oder wie auch immer bezeichneter Leugner der Botschaft Jesu, sein Leben ohne jegliche Hoffnung und damit in einsamer Verzweiflung zu fristen. Das wäre eine verheerende Selbsterkenntnis, die ja sicher kein überheblicher Zeitgeistiger freiwillig auf sich nehmen will.

Man sieht das auch daran, dass Sie sich Gott als rachsüchtig, brutal und intolerant zurechtbiegen müssen. Weil Sie seine unbegrenzte und an keine Bedingungen geknüpfte Liebe zwanghaft ablehnen. Denn es würde bedeuten, dass Sie ihre Selbstverliebtheit, die in der irren Vorstellung gipfelt, Gottes Wahrheiten in richtig oder falsch einteilen zu können, durch Demut und Dankbarkeit ersetzen müssten.

Ja, es braucht Mut, sich unter die göttliche Obrigkeit unterzuordnen. Aber eigentlich nicht mehr, als sich einer bundesrätlichen, von Polizeitruppen durchgesetzten Notdiktatur unterzuordnen. Die Voraussetzungen hätten Sie also. Nur Mut! Denn ER gibt klar zu verstehen: "Fürchtet Euch nicht!"


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67%
(3 Stimmen)
Frank Wagner sagte April 2020

Die Bibel als wahr erachten, aber die Existenz Gottes verneinen ... wie funktioniert denn das, Herr Knall? Wenn ich mein Leben ohne Hoffnung und in einsamer Verzweiflung verbringe, dann aber die Bibel und die Botschaft Jesu als Lösung dafür erkenne, warum sollte ich weiter leugnen?

Wenn man das alte Testament wörtlich nimmt, ist Gott nunmal jemand der die Städte Sodom und Gomorrha zerstört und alle Einwohner getötet hat, die Sintflut über die Erde gebracht hat, der furchtbare Bestrafungen androht und vieles mehr ...

Mit der Aussage das es eine "irre Vorstellung" wäre, Gottes Wahrheiten in richtig oder falsch einteilen zu können, entpuppen am Ende Sie sich als der schlimmere "Obrigkeitshörige" als ich ... auch wenn Sie nicht weltlicher Obrigkeit nachhängen, finden Sie es offensichtlich absolut abwegig, eine von Ihnen anerkannte Autorität in Frage zu stellen ... im absoluten Wortsinn Hörigkeit.

Es braucht keinen Mut, sich unter die göttliche Obrigkeit unterzuordnen. Negative Folgen, wie Sie ja selbst schreiben, droht ja eigentlich nur denjenigen die das nicht tun. Man hat einen festen moralischen Rahmen und Regeln, muss sich kaum mehr selbst Gedanken machen ... ist doch bequem. Mut braucht man bei den angedrohten Folgen für die Ablehnung des Glaubens doch eher genau für diese Ablehnung, oder?

So manchesmal, wenn Sie Dinge schreiben, frage ich mich wie viel Promille Sie intus haben.



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25%
(4 Stimmen)
Hans Knall sagte April 2020

Sie haben natürlich, Herr Wagner, Recht, wenn Sie sagen ich sei obrigkeitshöriger als Sie. Was uns dabei unterscheidet, ist die Art der Obrigkeit die wir akzeptieren. Irgendwie ist es aber doch ein Bisschen jämmerlich, einen Bundesrat mit Gott gleichzustellen.

Und auch das stimmt: Wenn man sich in Gottes Hände befiehlt, hat man einen festen moralischen Rahmen und Regeln, man muss sich kaum mehr selber Gedanken machen. (Vor allem nicht darüber, ob Gott falsch liegt oder nicht…).
Ich finde das gut, weil ich finde der Rahmen und die Regeln sind die richtigen. Sie kommen ja von Gott.

Wegen den negativen Folgen haben Sie allerdings ein schiefes Bild. So sind die Christen weltweit die Menschen, die am meisten verfolgt und bekämpft und wegen ihrer Religion getötet werden.
Auch hierzulande werden bekennende Christen immer wieder mit den üblichen Stigmatisierungen eingedeckt. In der Öffentlichkeit werden sie verlacht oder gar gewaltsam angefeindet, wie zum Beispiel beim „Marsch fürs Leben“.


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(4 Stimmen)
Frank Wagner sagte April 2020

Wer hat denn bitte einen Bundesrat mit Gott gleichgestellt? Das ist sicher nicht das gleiche: ein Bundesrat ist eine reale Person, die im Rahmen einer rechtsstaatlichen, demokratischen Bundesverfassung, kontrolliert durch Gesetze und Regeln, eine gewisse Autorität ausübt ... quasi als erster unter gleichen. Der Gott der Bibel ist ein autoritärer Herrscher, der bedingungslosen Gehorsam verlangt, Gesetze für seine "Untertanen" erlässt, um die er sich aber selbst nicht kümmert ("du sollst nicht töten" für die Menschen, er dagegen schickt die Sintflut und zerstört Städte), der keine Konkurrenz/Opposition​ duldet ("Du sollst neben mir keine anderen Götter haben"), der in den angeblich von ihm inspirierten 10 Geboten klar verkündet "denn ich, der Herr, Dein Gott, bin ein eifersüchtiger Gott" (eine äusserst miese Charaktereigenschaft)​. Der Gott der Christen ist eher ein absolutistischer Diktator als ein Schweizer Bundesrat.

Aber, wie gesagt: ich glaube nicht das es ihn wirklich gibt. Ein so allmächtiges Wesen kann nicht so kleinlich in den Details sein, so intolerant, so voller Eifersucht. Man würde hier eine höhere Moral erwarten können denke ich.

Ich glaube nicht das die Christen die weltweit am meisten verfolgte Gruppe sind.

Beim "Marsch fürs Leben" sind Leute der Meinung, das sie ihre eigenen Vorstellungen davon wann schützenswertes Leben beginnt anderen Menschen aufzuzwingen haben, gegen demokratische Entscheidungen. Typisch absolutistische Religion.

Zitat:

"(Vor allem nicht darüber, ob Gott falsch liegt oder nicht…)"

Genau diese kritiklose Hörigkeit ist ein grosses Problem.


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22%
(18 Stimmen)
Christine Meili sagte April 2020

https://www.der-posti​llon.com/2011/04/grot​eil-der-deutschen-dan​kbar-dass.html


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47%
(19 Stimmen)
Brian Bader sagte April 2020

Es sind aber nur 11 Apostel auf diesem Bild. Die sechste Person von links ist eine Frau.

Die Frau von Jesus Christus - Maria Magdalena?

https:/​/www.panoptikum.net/m​aria-magdalena/

Au​ch auf dem Original ist eindeutig eine Frau zu erkennen.

https://de.wikipedi​a.org/wiki/Das_Abendm​ahl_(Leonardo_da_Vinc​i)#/media/Datei:Last_​Supper_by_Leonardo_da​_Vinci.jpg

Aus welchem Grund fehlt bei diesem Abendmahl der 12. Apostel?



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