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Économie > Droit des affaires,

Kontrolle für ausländische Direktinvestitionen einführen!

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EU-Kommissarin warnt vor Fir­menkäu­fen durch chi­ne­si­sche Konzerne!

Die Schweiz kennt keine Kontrolle bei ausländischen Direktinvestitionen in Schweizer Unternehmen. Befürworten Sie eine sogenannte staatliche Investitionskontrolle​?

„Ich habe kein Patentrezept für eine Investitionskontrolle​. Die Schweiz muss aber eine Debatte darüber führen, was für ausländische Investoren generell nicht käuflich ist. Ich spreche hier nicht nur von Käufern aus China, sondern zum Beispiel auch von Investments mittels der Staatsfonds arabischer Länder. Einerseits sind unsere offenen Grenzen ein Erfolgsfaktor, andererseits besteht auch eine gewisse Gefahr, wenn eine Weltmacht gezielt Unternehmen aufkauft. Dieses Dilemma gilt es zu lösen. Denn es ist eben ein Unterschied, ob ein Privatunternehmen kauft oder ein chinesisches Unternehmen, bei dem letztlich immer der Staat mit einem Plan dahintersteht. Deutschland zum Beispiel, das auch exportstark ist und sich als Innovationsgesellscha​ft versteht, verschärfte die Bedingungen für ausländische Firmenübernahmen. Das könnte ich mir auch in der Schweiz vorstellen.“ (Ruedi Nützi:“Der chinesische Markt ist Chefsache“ in Die Volkswirtschaft 1-2/2019, S. 33-34)


Commentaires des lecteurs sur cet article

Informations sur la désactivation de la fonction de commentaire

L'association Vimentis a décidé de fermer la colonne des commentaires sur ses blogs. Dans l'explication suivante, vous trouverez la raison de cette décision.

Le blog, y compris la colonne des commentaires, est une partie importante de la plateforme de discussion de Vimentis. En même temps, des valeurs telles que le respect, la décence et l'acceptation sont de la plus haute importance pour l'association. Vimentis s'efforce de défendre elle-même ces valeurs, ainsi que de les garantir sur le site web.

Dans le passé, cependant, ces valeurs ont régulièrement été ignorées dans la colonne des commentaires, et il y a eu des déclarations inacceptables répétées dans les commentaires. La suppression de ces commentaires est une question délicate et demande beaucoup d'efforts, que l'association ne peut se permettre. En outre, les commentaires peuvent être rédigés de manière pratiquement anonyme, ce qui rend impossible le blocage des personnes concernées.

En conséquence, l'Association Vimentis a décidé de désactiver la fonction de commentaire et de ne laisser que le blog. Le blog permet toujours aux gens de se faire entendre sans se cacher derrière un pseudonyme. Ce changement devrait améliorer la qualité de la plateforme de blog et la placer au centre de l'attention de toutes les personnes qui ont un intérêt dans une discussion factuelle et respectent les valeurs mentionnées ci-dessus.


36%
(14 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte April 2020

Wenn Chinesen in der Schweiz Mehrheiten an Firmen erwerben wollen, muss China auch Mehrheiten der Schweizer in ihren Firmen in China erlauben.


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73%
(15 Stimmen)
ueli hofer sagte April 2020

Firmenverkäufe müssten kontrolliert werden können.

Syntenta hätte niemals an die Chinesen verkauft werden dürfen.
Man hat den wichtigsten Pflanzenschutzherstel​ler der Welt aus der Hand gegeben.
Das ist fatal, in Anbetracht der Welternährung, in der die Kulturflächen immer knapper werden.
Die Schweiz als neutrales Land, hat auf eine entscheidende Verteilerrolle verzichtet.

Ein anderes, aktuelles Dilemma, z.B. Swissport, ursprünglich eine Swissair-Tochter, die weltgrösste Servicegesellschaft für Fluggesellschaften und Flughäfen:
Swissport​ wurde ins Ausland verkauft.
Schlussend​lich landete sie in chinesischen Händen.

Heute sieht sich die Schweiz gezwungen, diese chinesische Gesellschaft mit Schweizerlogo zu stützen, damit sie einen drohenden Bankrott abwenden kann. Swissport beschäftigt in der Schweiz 5000 Personen. Ohne Swissport ist die Schweizerluftfahrt nicht funktionsfähig. SWISS hin oder her.

Geldkreislauf​denken hat da keinen Einfluss!



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50%
(12 Stimmen)
Georg Bender sagte April 2020

Jeder Kauf setzt einen Verkäufer voraus! Jeder Staat, soviel sollte Sie nun begriffen haben, kann das dafür notwendige Geld drucken!



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