Langue: D
Politique étrangère > UE,

Nein zur 2 Mia Giesskanne – Ja zu Beitrittverhandlungen​!

Recommander l'article

Stimmen Sie dem Artikel zu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Artikel!

Die Schweiz ist mit ihrem Fran­ken un­wei­ger­lich vom Euro abhängig. Das hat sich in den ver­gan­ge­nen Wo­chen deut­lich ge­zeigt.

Schwächelt der Euro, leidet offenbar die gesamte Wirtschaft. So klagt es jedenfalls durchs ganze Land. Fällt (zerfällt) der Euro als Währung, geht es keine Woche und der Franken wird auch (zer)fallen, und im Anschluss der Dollar. Die Weltkrise wäre da. Davor fürchten sich heute zu recht Alle.

Die Konsequenz ist klar: der Euro muss bleiben. Logische Folge: die EU bleibt ebenfalls bestehen, allen Unkenrufen zum Trotz. Schon aus geopolitischen Gründen wird sie nicht untergehen. Diese Tatsache ist Grund für die Wandlungsbereitschaft​ innerhalb der EU. Die EU wird gestärkt aus der Krise hervorgehen. Dazu muss sie sich umformen. Zu einem klareren und starken Staatenbund werden. Merkels Vorschläge einer Transaktionssteuer, Eurobonds und auch einer möglichen Fiskalunion sind klare Zeichen für eine stärkere wirtschaftliche und politische Einheit in Europa. Der Vertrag von Lissabon garantiert die zunehmenden demokratischen Rechte.

 

Eine der Herausforderungen wird sein, die Volkswirtschaften der einzelnen Mitgliedstaaten besser aufeinander abzustimmen. Die Handelsbilanzüberschü​sse der Einen nicht zu den langjährigen Handelsbilanzdefizite​n der Anderen werden zu lassen.

Die EU wird aus einem reinen Überlebensdrang Mittel und Wege finden hin zu dieser Entwicklung.

 

Und die Schweiz? Je stärker, auch geopolitisch stärker die EU, umso marginaler wird die Schweiz mit ihren Ansprüchen gegenüber der EU. Irgendwann erübrigt sich auch die Rolle des Frankens als Fluchtwährung. Einerseits wegen der Erstarkung der EU, andrerseits aber auch wegen der eingeführten Finanzmarktregeln, namentlich der Transaktionssteuer.

 

Marginalisiert werden liegt in keiner Art und Weise im Interesse der Schweiz. Im Gegenteil, sinnvollerweise suchen wir nach Mitteln und Wegen, die EU bei ihrem Wandlungsprozess zu unterstützen. Je schneller sie zu einer neuen Stärke findet, umso besser für uns und unser Land.

 

Wie unterstützt die Schweiz diese sinnvolle, aus Sicht der Schweiz absolut notwendige Entwicklung heute? Zur Zeit gar nicht. Der Lösungsansatz des Bundesrates: Milliarden Giesskanne für die Schweizer Wirtschaft, keinerlei Einschränkung der diffusen „Märkte“, auch wenn Milliarden gewettet und gewonnen werden auf den Niedergang des Euro oder Griechenlands. Nein, die Nationalbank füttert den Markt sogar mit zusätzlichen 100 Milliarden Franken!

 

Die Schweiz braucht auch eine Vorwärtsstrategie. Ich plädiere für Die Aufnahme von Beitrittsverhandlunge​n zur EU. Illusorisch? Weit gefehlt. Die Märkte würden den Euro nach so einer Ankündigung in den Himmel loben. Der Franken würde massiv geschwächt. Die Beitrittsverhandlunge​n würden eine Diskussion in der Bevölkerung auslösen über unser Verhältnis zur EU und die neuen Möglichkeiten der Mitsprache, die wir hätten als Vollmitglied, anstelle des stillen Zahlers, der wir heute sind!

 

Beitrittsve​rhandlungen sind ausserdem immer Ergebnis offen. Das Ergebnis ist immer abhängig von den Verhandlungen. Darin sind wir Schweizerinnen und Schweizer gut. Unsere Diplomaten sogar ausgezeichnet. Und am Schluss bleibt die Volksabstimmung vorbehalten. Beweisen wir also den Mut zur Vorwärtsstrategie!

 ​

 

 


Commentaires des lecteurs sur cet article

Information zur Abschaltung der Kommentarfunktion

Der Verein Vimentis hat sich entschieden, die Kommentarspalte zu den Blogs zu schliessen. In der folgenden Erläuterung erfahren Sie den Grund für diesen Entscheid.

Der Blog, und dazu gehört auch die Kommentarspalte, sind ein wichtiger Teil der Diskussionsplattform von Vimentis. Gleichzeitig sind Werte wie Respekt, Anstand und Akzeptanz für den Verein von grösster Wichtigkeit. Vimentis versucht diese Werte selbst einzuhalten, sowie auch auf der Website zu garantieren.

In der Vergangenheit wurden diese Werte in der Kommentarspalte jedoch regelmässig missachtet, es kam immer wieder zu nicht tolerierbaren Aussagen in den Kommentaren. Das Löschen dieser Kommentare ist heikel und zudem mit grossem Aufwand verbunden, welcher der Verein nicht stemmen kann. Zusätzlich können die Kommentare praktisch anonym verfasst werden, weswegen eine Blockierung der jeweiligen Personen unmöglich wird.

Folglich hat der Verein Vimentis entschlossen, die Kommentarfunktion abzuschalten und nur den Blog stehen zu lassen. Der Blog erlaubt es Personen weiterhin, sich Gehör zu verschaffen, ohne sich hinter einem Pseudonym zu verstecken. Die Änderung sollte die Blog-Plattform qualitative verbessern und all jenen Personen ins Zentrum rücken, welche Interessen an einer sachlichen Diskussion haben, sowie die oben erwähnten Werte respektieren.


83%
(12 Stimmen)
Christoph Reuss sagte October 2011

Wie absurd können Beitritts-"Argumente​" noch werden? Nun sollen wir also wegen dem Franken beitreten, um per Euro-Einführung den Euro zu stärken... dabei beteuern die Jasager doch sonst immer, wir könnten den Franken trotz Beitritt behalten...

Eines ist noch erklärungsbedürftig, Frau Bänziger: Was meinen Sie konkret mit dem Satz "Der Vertrag von Lissabon garantiert die zunehmenden demokratischen Rechte."? Doch nicht etwa das _nicht_ bindende "EU-Referendum"!? Ein reiner Etikettenschwindel, der mit unserer direkten Demokratie nichts zu tun hat.



Signaler une infraction
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

94%
(16 Stimmen)
Beat Eichelberger sagte September 2011

"Die Beitrittsverhandlunge​n würden eine Diskussion in der Bevölkerung auslösen über unser Verhältnis zur EU und die neuen Möglichkeiten der Mitsprache, die wir hätten als Vollmitglied, anstelle des stillen Zahlers, der wir heute sind!"

So ein Schwachsinn! Wer wirklich glaubt, die Schweiz mit ihren 7, 8 Millionen Einwohnern hätte auch nur irgend etwas zu melden, der kann nicht bei Sinnen sein. Das sind alles Lügenmärchen. Das Fernziel der EU ist, analog der USA, ein grosses Land, eine Nation, ein Volk. Das wird es niemals geben, zu verschieden sind die Kulurellen, religiösen und moralischen Ansichten. Jegliche garantierte Einsprachemöglichkeit​, jedes Sonderrecht oder jedes einem Land zugesprochene Recht das die EU heute grosszügigerweise ausspricht (nur um die Gegner zu besänftigen) wird früher oder später aufgehoben, spätestens dann wenn es ein Land mal einsetzen will. Man siehe sich die hysterischen Aufschreie der Europhilen an, als Dänemark wieder Grenzkontrollen einführte. Vergessen sie es Frau Bänziger, sie sind mit Ihrer EU Beitrittshaltung so weit weg von der Realität, dass es einem schon fast leid tut.


Signaler une infraction
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

100%
(5 Stimmen)
Alain G. sagte September 2011

All die Ratlosigkeit, Verwirrung, und Verzweiflung in der jetztigen EU entsteht nicht so sehr durch die Fehler im EU Staatenvertrag (Maastricht, Lissabon), nicht durch Mangel an Ehre und Tugend, als durch die ausgesprochene Ignoranz gegenüber dem Wesen von Geld, Kredit und Geldkreislauf. Dies gilt für Politiker und Bürger!

Dies hat uns jetzt die EU-Krise eindrücklich bewiesen - denn kein EU-Land hat sich beim Eintritt hinterfragt, was die Folgen einer Zahlungsunfähigkeit eines Mitgliedstaates bewirken kann (tiefer Euro, aufgebrachte Bürger, dahinschwindetes Vermögen etc..).

Deshalb wird es die EU, wie wir sie kennen, nicht mehr in dieser Form geben. Die Südstaaten werden kurzfristig zu ihrer alten Währung zurückkehren müssen. Nur so können sie einen Teil ihrer Schulden durch die Inflation selber tilgen, erhalten somit eine gewissen Souveränität zurück und sind resistenter gegen Bürgeraufstände. Des Weiteren entspricht der EURO-Kurs nicht deren Wirtschaftsleistung und ist somit kontraproduktiv, denn warum sollte man in Griechenland in die Ferien gehen, wenn man für einen Café 3 Euro bezahlen muss, welcher man in der Türkei, Tunesien etc. bereits für wenige Cents haben kann?




Signaler une infraction
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



86%
(14 Stimmen)
Kurt Anton Brugger sagte September 2011

Grüezi Frau Bänziger, Ihr langes Schweigen lässt mich nicht viel Gutes ahnen. Mit Ihrem Blog haben Sie sich mitten im Sommer auf's Glatteis begeben. Ausser ein paar "Kamikaze-Demokraten​" wird kaum einer begeistert sein von Ihren EU-freundlichen "Höhenflügen" und Ihrer Lektion in Volkswirtschaft.Ob Sie sich damit Stimmen sichern, werden Sie in der Abrechnung nach den Wahlen "im stillen Kämmerlein" feststellen können. Ja, Frau Bänziger, Sie haben es schwer. Der sofortige und unkontrollierte Ausstieg aus der Atom-Energie entwickelt sich (jetzt wo schon bald die neue Heizperiode beginnt) auch zu einem "Rohrkrepierer". Das mit den Offroadern war auch so eine halbe Sache. Der OeV wird weiter ausgebaut ohne Ihr Dazutun. Was bleibt da noch? Vielleicht Ihr Engagement bei den Verhinderern des Ausbaus der Wasserkraftwerke (wie zur Zeit im Tessin oder am Grimsel). Aber passen Sie auf! Das könnte stimmenmässig auch ins Auge gehen. Aber Sie setzen sich ja ein für den schwächsten Verkehrsteilnehmer: den Fussgänger! Weil wir alle Fussgänger sind ist dieser Einsatz eine ehrenwerte Sache. Ich glaube dass Sie damit am ehesten punkten werden. Viel Gfreut's!


Signaler une infraction
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



83%
(18 Stimmen)
Markus Breisinger sagte September 2011

Sehr geehrte Frau Bänziger
Ich finde Sie sympathisch. Gleichzeitig finde ich es schade, dass Sie diesen Artikel geschrieben haben. Es gibt sicher Themen von denen Sie mehr verstehen und als Nationalrätin dürfen Sie leider nicht mehr "egal" was schreiben.


Signaler une infraction
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



94%
(17 Stimmen)
Kurt Anton Brugger sagte September 2011

hallo Frau Bänziger, es ist gefährlich, wenn Sie als vom Volk gewählte Vertreterin, unser Land mit diesen Thesen noch immmer in die EU führen wollen. Mit Sicherheit wird dann das Fiasko noch grösser als es bereits ist. Sie sind ein volkswirtschaftlicher​ "Tiefflieger" und bewegen sich mit Ihren bescheidenen Kenntnissen auf dünnem Eis.Es ist respektvoll, dass Sie sich für den NR bewerben, aber es wäre doch besser einen Blog zu schreiben zu einem Thema, welches Ihnen besser liegt (zB Umweltschutz und OeV).All die maroden Volkswirtschaften und Schuldenstaaten um uns herum, müssen dieses unsägliche Fiasko selber "ausbaden". Die Schweiz muss sich jetzt ganz auf sich selber konzentrieren, Massnahmen treffen die kurzfristig, mittel- und langfristig wirken. Ganz sicher nicht nur die Notenpresse anwerfen,flankierende​, intelligente und erfolgversprechende Lösungen sind gefragt. Krisenstab mit den besten Experten Szenarien und Konzepte entwickeln und der Regierung Entscheidungshilfen liefern. Politisch abgestützte Entscheide anordnen, umsetzen, kontrollieren und korrigieren. Je nach Entwicklung der Währung und der Wirtschaft kann das Jahre dauern. Es geht um die Volkswirtschaft, den Wohlstand von heut, morgen und übermorgen. Ein EU Beitritt oder auch nur Beitrittsverhandlunge​n haben einen Totalabsturz zur Folge. Ihre Enkel und Urenkel werden davon noch beeinträchtigt sein.


Signaler une infraction
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



67%
(6 Stimmen)
Werner Nabulon sagte September 2011

4Sept 2011 Fussverkehr voran

Die Stadt Zürich hat abgestimmt. Erstens (November 2008 zur 2000Watt) Gesellschaft, und zweitens alles zu unternehmen, damit der Anteil des motorisierten Individualverkehrs am Gesamtverkehr bis in 10 Jahren um 10 Prozentpunkte gesenkt werden kann.

Gefördert werden soll, der ÖV, Fussverkehr, und die Fahrräder.

Ich definiere motorisierten Individual Verkehr wie folgt. Neben Fossilen Brennstoffen als Antriebsquelle sind ebenso BioGas, ErdGas, bis hin zum Elektromotor gemeint, wenn das Fahrzeug Individuell genutzt wird.
Woher der Strom dann kommt, wenn überhaupt noch EL Fahrzeuge zugelassen werden können, was bei der 2000Watt Gesellschaft eine berechtigte Frage darstellt?
Ob die Beleuchtungen auf Gehwegen und Strassen noch eingeschalten werden dürfen?
Ob ein Privater der keine Garage hat, noch Laternenparkplätze haben darf, diese Fragen gilt es nun zu klären und Umzusetzen in den nächsten 10Jahren als Verfassungsauftrag.

Viel Glück.



Signaler une infraction
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

88%
(8 Stimmen)
Roland Steiner sagte September 2011

Nur so ein Link zum Thema

http://blog.​tagesanzeiger.ch/neve​rmindthemarkets/index​.php/4733/wird-berlus​coni-den-euro-zerstor​en/

Also wenn die Existenz vom Euro wirklich in den Händen von Berlusconi liegt, dann hat dieser langfristig keinen Bestand.


Signaler une infraction
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

94%
(18 Stimmen)
Karl Müller sagte September 2011

"Die Schweiz braucht auch eine Vorwärtsstrategie. Ich plädiere für Die Aufnahme von Beitrittsverhandlunge​n zur EU. Illusorisch? Weit gefehlt. Die Märkte würden den Euro nach so einer Ankündigung in den Himmel loben. Der Franken würde massiv geschwächt."

Dies​ ist ein interessanter Gedanke: Der Franken verliert an Wert, bereits wenn die Schweiz ankündigt der EU beitreten zu wollen.

Der Wert einer Währung hat etwas mit der Wirtschaftskraft des Landes zu tun. Je besser es der Wirtschaft geht, besonders der Exportwirtschaft, umso härter ist die Währung. Eine Währung wird schwächer, wenn die Finanzmärkte davon ausgehen, dass es der Wirtschaft dieses Landes in Zukunft schlechter gehen wird.

Ein sinkender Franken nach der Ankündigung des EU-Beitrittewünsches bedeutet also, dass die Finanzmärkte von einem Sinken der Wettbewerbskraft der schweizer Wirtschaft ausgehen.

Oder kurz zusammengefasst: der EU-Beitritt ist schlecht für die schweizer Wirtschaft.
Stimmt!


Signaler une infraction
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

94%
(18 Stimmen)
Karl Müller sagte September 2011


Eigentlich müssten die Linken gegen die unsoziale Mehrwertsteuer sein, denn die Leute mit kleinem Einkommen zahlen überdurchschnittlich viel. Aber die Linken wollen unbedingt in die EU. Darum sind sie für die unsoziale Mehrwertsteuer. Der von der EU vorgeschriebene Minimalsatz beträgt übrigens 15%. Nach einem Beitritt stünde uns also eine nette Erhöhung ins Haus.

Die Arbeitgeber finden die Lohndrücker aus der EU super. Die Linken müssten eigentlich etwas unternehmen, denn die flankierenden Massnahmen wirken nicht wie versprechen. Aber weil sie unbedingt in die EU wollen bleiben sie passiv.


Signaler une infraction
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

77%
(13 Stimmen)
Franziska Keller sagte August 2011

Und noch ein paar Gründe mehr der EU beizutreten:

http:​//www.goldseiten.de/c​ontent/diverses/artik​el.php?storyid=17136


http://aktien-boer​sen.blogspot.com/2011​/08/chef-der-euro-gru​ppe-jean-claude.html


http://www.ftd.de/​politik/europa/:brand​brief-der-eu-aufseher​-bankenaufseher-schla​gen-alarm/60097421.ht​ml


Signaler une infraction
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

75%
(12 Stimmen)
Franziska Keller sagte August 2011

Ein paar Links von heute locker gemischt, nur so als weitere Begründung warum wir der EU beitreten sollen


Europas neue Jugendbewegung:
http​://www.freitag.de/pol​itik/1134-auf-dem-weg​-nach-bruessel

Sch​uldenkrise / EUkrise:
http://www.​manager-magazin.de/po​litik/meinungen/0,282​8,783035,00.html#ref=​nlmup

Deutschland und die Einwanderer:
http://​www.neues-deutschland​.de/artikel/205435.wi​r-muessen-leider-drau​ssen-bleiben.html


Signaler une infraction
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

95%
(22 Stimmen)
Bea Zbinden sagte August 2011

Habe eben einen interessanten Artikel auf www.politik.ch gelsen von Pat.Candell Europa brucht eine Revolution. (die wird auch kommen) er beschreibt wie England nichts mehr zu sagen hat,aber mehr als 15 Miliarden Pfund jährlich an die EU bezahlen muss. Einen betritt in die Diktatur EU können wir uns nicht leisten,dies wäre unser Ruin.Bitte oben erwähnten Beitrah lesen!!!!


Signaler une infraction
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



90%
(31 Stimmen)
Christian Haschka sagte August 2011

Frau Bänziger sagte: "Die Konsequenz ist klar: der Euro muss bleiben. " und "Die EU wird gestärkt aus der Krise hervorgehen. Dazu muss sie sich umformen. Zu einem klareren und starken Staatenbund werden."
Dies ist natürlich nicht richtig. Für die EU gibt es langfristig nur zwei Wege: Den Euro behalten und zu einem Bundesstaat werden, nur dann können Geldpolitik, Haushaltspolitik und Wirtschaftspolitik eine Einheit bilden sonst wird sich das jetzige Desaster alle 20 Jahre wiederholen bis auch Deutschland ausgesaugt worden ist. Diese Option wird nicht eintreten, da die Länder diesen Schritt noch nicht oder nie bereit sind zu vollziehen, denn dies würde zumindest ein Konstrukt welches der Schweiz oder Amerika gleichen würde voraussetzen. Oder zurück zu einem Staatenbund ohne Euro in dem die Länder Ihre Fiskal und Geldpolitik aufeinander abstimmen können (was ich begrüssen würde, denn dies würde die Position der Schweiz wiederstärken). Alles andere ist Wunschdenken oder Selbstbelügung der Euroländer.


Signaler une infraction
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



76%
(38 Stimmen)
Marianne Sulliger sagte August 2011

Gottseidank hat nicht eine rot-grüne Minderheit darüber zu bestimmen, ob wir der EU beitreten oder nicht, sondern das Schweizer Volk!


Signaler une infraction
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

Seite 1 von 3 | 1 2 3