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Économie > Marché du travail,

Solidarität sieht anders aus, Familie Blocher!

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Erst der gro­teske Mas­ken­auf­tritt von Na­tio­nal­rätin Mar­tullo-Blo­cher im Bun­des­haus, dann die har­sche Kri­tik von All­va­ter Blo­cher und nun auch noch das Ver­hal­ten der EMS-Che­mie. Während der Kri­se, kennt die Fa­mi­lie Blo­cher keine So­li­da­rität. "Dass Mas­ken nicht schüt­zen, war Not­lü­ge", lässt der Rent­ner aus sei­ner Villa in Herr­li­berg ver­lau­ten. Da habe er sich mit sei­ner Frau ab­ge­schot­tet.

Eine schwierige Zeit für uns alle, aber bestimmt auch für den Gesamtbundesrat. Diesem ist es sicherlich nicht leicht gefallen, den Lockdown zu verordnen. Aber wer weiss schon, welche Strategie die richtige gewesen wäre. Er musste handeln und während Altbundesrat Blocher heftige Kritik am Bundesrat und den Ämtern übt, bin ich persönlich erstaunt, wie schnell die bundesrätlichen Beschlüsse auf allen Ebenen umgesetzt wurden. Über 1.4 Millionen Menschen sind für Kurzarbeit angemeldet, das gab es noch nie. Natürlich nimmt auch die Arbeitslosigkeit zu und wird sicherlich auch nach dem Ende des Lockdowns zunehmen, aber die Kurzarbeit ist ein erfolgreiches Werkzeug um die schlimmste Welle der Arbeitslosigkeit zu verhindern. Mit der Kurzarbeit können Arbeitsplätze erhalten bleiben. Davon profitieren langfristig Betriebe und Arbeitnehmende, sowie die gesamte Gesellschaft. Das Instrument Kurzarbeit wurde massiv ausgeweitet und der Zugang erleichtert. Auch Personen, welche befristet, temporär oder in arbeitgeberähnlichem Anstellungsverhältnis​ sind, erhalten die Entschädigung. Auch Lernende können für Kurzarbeit angemeldet werden. Die Karenzfrist (Wartefrist) wurde gesenkt und schlussendlich ganz aufgehoben. 

Ems-Chem​ie demonstrierte erst Grosszügigkeit, versprach Maskenlieferungen zum Selbstkostenpreis an Coiffeurgeschäfte. Martullo-Blocher meinte in einem Communiqué "... zum Überleben des Gewerbes und der Verbesserung der allgemeinen Gemütslage der Bevölkerung beitragen zu können".  Gegenüber ihren Mitarbeitenden scheint die Ems-Chemie aber weit weniger solidarisch. In der WOZ wurden im Artikel "Die Ems-Chemie kennt in der Krise keine Gnade" Fälle von Entlassungen publik. Etwas was die Behörden mit dem Ausbau des Instrumentes Kurzarbeit verhindern wollen. 

Einerseits Bundesrat und Behörden kritisieren, andererseits wegen Profitgier den Arbeitsstandort Schweiz schädigen. Die Doppelmoral der Familie Blocher. Solidarität geht anders!

 


Commentaires des lecteurs sur cet article

Informations sur la désactivation de la fonction de commentaire

L'association Vimentis a décidé de fermer la colonne des commentaires sur ses blogs. Dans l'explication suivante, vous trouverez la raison de cette décision.

Le blog, y compris la colonne des commentaires, est une partie importante de la plateforme de discussion de Vimentis. En même temps, des valeurs telles que le respect, la décence et l'acceptation sont de la plus haute importance pour l'association. Vimentis s'efforce de défendre elle-même ces valeurs, ainsi que de les garantir sur le site web.

Dans le passé, cependant, ces valeurs ont régulièrement été ignorées dans la colonne des commentaires, et il y a eu des déclarations inacceptables répétées dans les commentaires. La suppression de ces commentaires est une question délicate et demande beaucoup d'efforts, que l'association ne peut se permettre. En outre, les commentaires peuvent être rédigés de manière pratiquement anonyme, ce qui rend impossible le blocage des personnes concernées.

En conséquence, l'Association Vimentis a décidé de désactiver la fonction de commentaire et de ne laisser que le blog. Le blog permet toujours aux gens de se faire entendre sans se cacher derrière un pseudonyme. Ce changement devrait améliorer la qualité de la plateforme de blog et la placer au centre de l'attention de toutes les personnes qui ont un intérêt dans une discussion factuelle et respectent les valeurs mentionnées ci-dessus.


38%
(8 Stimmen)
Willi Frischknecht sagte April 2020

Oha da kriechen sie wieder aus ihren Erdlöchern alle diese unbedeutenden Möchtegern Experten. Was würde der Plauderi Daniel Peter nur ohne SVP machen, er hätte ja nichts mehr zu schreiben.


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50%
(8 Stimmen)
Helmut Barner sagte April 2020

Spannend auch der Martullo-Versuch, davon abzulenken, welcher Bundesrat eigentlich dafür verantwortlich ist, dass die Pflichtlager des Bundes an Desinfektionsmittel am Volk vorbei aufgelöst werden mussten, ohne dafür zu sorgen, dass im Pandemie-Fall Ersatz da wäre. Wer war das doch gleich? Welcher Bundesrat? Und warum versucht die maskierte Martullo nebst einem guten Gechäft mit Masken davon abzulenken? Welcher Bundesrat war für dieses fahrlässige Verhalten verantwortlkich?



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40%
(10 Stimmen)
Emil Huber sagte April 2020

Lustiges Brieflein an Magdalena Murtello Blocher:

Patti Basler schreibt Unternehmerin und SVP-Politikerin Magdalena Martullo Blocher. Ihr Rat: Chill’s!

«What do you do when the beamer breaks down?», hast du einst gefragt, «You first fix the beamer» war die richtige Antwort, die du gleich selber geben musstest, weil dein Mitarbeiter die sinking steps nicht verinnerlicht hatte.

Du bist eine zupackende Feministin, die dies nicht an die grosse Glocke hängt und höchstens mit dem praktischen Kurzhaarschnitt manifestiert. Eine Trendsetterin: Du trugst schon Schutzmaske, als es noch nicht in war. Wahrscheinlich wirst du die momentan grassierende Solidarität mit Minderheiten auch ablegen, bevor sie nicht mehr en vogue ist. Sinkende Boote soll man frühzeitig verlassen, you know the seven sinking steps.

Aber zuerst schaffst du 600'000 Masken an für Coiffeur-Salons, denen du sie ohne persönlichen Gewinn verkaufst.

Du kritisierst Bundesrat und Gesundheitssystem dafür, ein bisschen zu sehr auf den jahrelang von SVP und FDP gepredigten Liberalismus gehört zu haben. Lagerbestände wurden gesenkt, das staatliche Ethanollager aufgelöst, Spitäler auf Wirtschaftlichkeit getrimmt, lieber lohnende Hüftgelenk-Operatione​n als intensive Langzeitpflege. Es gibt nicht einmal genügend Klopapier.

Natürli​ch möchtest du weniger Staat, nur nicht in Krisen, da empfiehlst du China als Vorbild, das seine Bürgerinnen auf Schritt und Tritt überwacht. Gleichzeitig mahnst du, dass sich erwachsene Menschen nicht herumkommandieren lassen möchten; da hast du als Arbeitgeberin wohl Erfahrung.

Deine Kritik hat System: Staatliche Einrichtungen werden erst schlechtgeredet, dann kaputtgespart, im Krisenfall zeigt man mit dem Finger drauf: Seht, wie der Staat alles falsch macht! Wir haben es ja gesagt! Das scheint zu funktionieren: KiTas und Schulen, Gesundheitssystem, IV, Kesb haben einen schlechten Ruf. Alte und Kranke, Seniorinnen, aber auch Bauern, Ärztinnen, Lehrer gelten nur noch als lästige Kostenfaktoren.

Au​sser in Krisen, wo sie plötzlich schützenswert oder systemrelevant sind. Im Gegensatz zu Selbstständigen und KMU können sie mit Lohnfortzahlung rechnen.

Hier kommt die grandiose Idee von deinem Parteifreund Thomas Burgherr ins Spiel: Gutverdienende sollen 1 Prozent ihres Einkommens abgeben, um die Ausfälle der KMU zu decken. Eine Art bedingungsloses Grundeinkommen, ein Mindestlohn für gefährdete Unternehmen und Selbstständige, bezahlt mit einer Art Steuer von Privilegierten. Das ist bahnbrechend. Stell dir vor, wenn Grossunternehmen und sehr gut Verdienende sogar noch einige Prozente mehr einbezahlen! Was du damit bewirken könntest! Da erscheinen 600'000 Schutzmasken geradezu knauserig. Wenn alle solidarisch mitmachen, man würde so vieles schaffen: Gesundheits-, Bildungs- und Sozialsysteme sowie Coiffeur-Mindestlöhne​, die der reichen Schweiz würdig sind.

Vielleicht möchtest du dir dann auch einmal eine Frisur leisten, die mehr als 70 Franken wert ist.

Natürlich hältst du dich, trotz aller Kritik, an die Regeln des Bundesrats, wäschst deine Hände mit Seife und in Unschuld und posierst im eigenen Garten. Zum Glück hast du das explizit erwähnt, denn nur schon auf dem gezeigten Bildausschnitt passt locker ein Senioren-Pflegeheim mit 20 Intensivbetten samt Schutzmasken-Lagersch​uppen. So macht social distancing schon fast Spass. Da sind wir uns ähnlich, ich lebe ebenfalls privilegiert.

Desh​alb hier mein Rat: Chill’s! In Zukunft musst du gar nicht zur Virologie-Expertin werden oder in Eigenregie Schutzmasken anschaffen – denn du bist der Staat. Zusammen mit uns allen. Als reicher und einflussreicher Teil dieses Staates kannst du getrost an Experten, Wissenschafterinnen und zuständige Behörden delegieren, welche von unseren Steuern angemessen bezahlt werden. So dass es nie mehr mangelt in zukünftigen Krisen. Auch nicht an Klopapier. Denn mit der unsichtbaren Hand wischst nicht mal du den Hintern.

Es grüsst

sozial distanziert

Patti Basler.

P.S. What do you do, when the system breaks down? You first fix the system.

https://ww​w.aargauerzeitung.ch/​schweiz/liebe-magdale​na-martullo-ein-offen​er-brief-137649281


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36%
(11 Stimmen)
Georg Bender sagte April 2020





Ein interessanter Link. Nur die Steuereinnahmen welche als Rückfluss zu begreifen sind, müsste doch besser formuliert werden. Aber sonst unterschreibe ich alles, denn es gilt auch für die Schweiz und anderswo, einfach mit anderen Protagonisten!

Vie​l Spass bei der Polemik, welche jedoch auch eher das Zynische an der Politik umschreibt.


http​s://www.nachdenkseite​n.de/?p=60198#more-60​198



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73%
(11 Stimmen)
b rabe sagte April 2020

Herr Peter,
ich denke, es geht nicht um Solidarität, sondern um Verantwortung. Die Zeiten sind vorbei als die Patrons die Verantwortung für die Angestellten und deren Familien ernst nahmen. Heute gilt Gier ist geil. Die Elite muss sich nicht einmal selber bemühen, es gibt Manger und Geschäftsführer, die die Dreckarbeit machen. Die Forderung nach Anstand hat mit Klassenkampf gar nichts zu tun.


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69%
(13 Stimmen)
Karlos Gutier sagte April 2020

Der gesunde Menschenverstand steht auf verlorenem Posten

Norbert W. Bolz, Prof. emeritus für Medienwissenschaft und Kommunikationstheorie​, hat sich einen Namen als Kritiker der political correctness gemacht. Dieser Beitrag erschien zuerst in der Würzburger Tagespost.

Seit fünfzig Jahren straft uns ein zorniger Gott, indem er die Wünsche der 68er erfüllt. Mit dem berühmten Marsch durch die Institutionen begann damals eine Kulturrevolution, die sich im Lauf der Jahre nicht etwa abgeschwächt, sondern sogar dramatisch verschärft hat. Über „n-Geschlechter“ und „Transgender“ hätte Rudi Dutschke noch den Kopf geschüttelt – heute sind sie regierungsoffizielle Grundbegriffe. Und seither steht der gesunde Menschenverstand auf verlorenem Posten. Es gibt nichts Selbstverständliches mehr.

Man könnte das als Verlust der Normalität bezeichnen. In allen Lebensbereichen sind die traditionellen Standards fragwürdig geworden. Man denke nur an die faktische Unmöglichkeit, in der Schule einen Lektürekanon durchzusetzen. Goethes Faust, Brechts Maßnahme oder ein Comic Strip – alles ist gleichermassen möglich. Dass ein Sonett von Shakespeare wertvoller sein könnte als ein Song von John Lennon, leuchtet heute kaum mehr jemandem ein. Und das passt durchaus ins Bild der westlichen Kulturentwicklung: Erst, nämlich in der Moderne, werden die Standards abgesenkt und dann, nämlich in der Postmoderne, werden sie ganz aufgegeben.

So leben wir heute in einer geistlosen Konjunktion von Relativismus und Universalismus. Der Relativismus behauptet, dass alle Kulturen gleich viel wert sind. Und der Universalismus präsentiert sich als ein unpolitischer Humanitarismus, für den es nur noch Menschen gibt – ohne weitere Bestimmung.
Die Normalität wird abgeschafft
Die Universitäten, deren Geisteswissenschaften​ schon immer Brutstätten der Realitätsfremdheit waren, spielen in dieser Dynamik des Normalitätsschwunds eine Schlüsselrolle. Natürlich gibt es auch heute noch viele Geisteswissenschaftle​r, die in ihrem Fach Hervorragendes leisten. Aber sie sind von zwei Seiten bedroht.

Da gibt es zum einen die Gefälligkeitswissensc​haftler, die den Studenten politisch korrektes Denken beibringen und genau die „Gutachten“ produzieren, die die Regierung braucht. Und da gibt es zum anderen die Zauberer und Magier, die vollkommen neue Wesenheiten erfinden. Solche Voodoo-Science entsteht, wenn man vorwissenschaftliches​ Wissen, das kein normaler Mensch bezweifelt, „wissenschaftlich“ in Zweifel zieht – z.B. dass es einen natürlichen Unterschied zwischen Männern und Frauen gibt.

Doch wie soll man ohne Normalität leben? Sollen wir alles immer wieder neu aushandeln? Diese Politik der Verständigung um jeden Preis verdrängt die Frage nach dem Richtigen. Gerade die regierungsoffizielle Kultur der sogenannten Diversity sieht keine Unterschiede mehr. Mit ihrem Diskriminierungsverbo​t tabuisiert sie die Unterscheidung von normal und pathologisch. Dadurch wird die Neurose zum Identitätsentwurf aufgewertet.
Der Neurotiker klammert sich an seine Angst und wird darin von den Warnern und Mahnern in den Medien bestätigt. Das einschlägige Stichwort lautet hier: Identitätspolitik. Im Klartext bedeutet das, dass Hysteriker nicht mehr psychoanalytisch behandelt, sondern politisch geadelt werden. So verlangt jeder Wahn heute Respekt.

Schlechte​ Zeiten für Leute mit gesundem Menschenverstand.





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20%
(15 Stimmen)
Jan Eberhart sagte April 2020

Ich auch die sp-parlamentarier leisten verzichten und kuerzen ihre spitzen gehaelter, die sich selber genehmigen.


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38%
(16 Stimmen)
Urs Gassmann sagte April 2020

Es handelt sich um die Firma Eftec, eine Tochtergesellschaft der Ems-Chemie, die laut WOZ total sieben Mitarbeiter, vornehmlich Temporärangestelte, entlassen haben soll. Ob die Familie Blocher davon überhaupt auch nur am Rand Kenntnis hat, ist sehr zweifelhaft. Die Ems-Chemie hat es dieser Tage zu überaus positiven Schlagzeilen gebracht, indem sie die Beschaffung preislich günstiger Gesichtsmasken In Aussicht stellte. Solche Schlagzeilen passen natürlich mitnichten den linken Gegnern, die ja auch die EMS-Chemie der Familie Blocher als erfolgreiches Unternehmen auf die Zielscheibe nehmen, und sie versuchen umgehend mit einer skandalisierend sein wollenden Presse-Attacke die Animosität der Linken auf Niveau zu halten. Bisher ist die Darstellung der Entlassungen einseitig, denn von der Angeschuldigte Firma Eftec liegt noch keine Stellungnahme vor. Dieser Tochtergesellschaft wird vor allem Unsolidarität vorgeworfen, was wiederum eine massive Verdrehung ist, denn in Tat und Wahrheit werden schliesslich alle finanziellen Ausfälle aus der möglicher-, wenn nicht wahrscheinlicherweise​ verfehlten Einrichtung des Notstands schliesslich dem Volk und nicht den Unternehmen aufgebürdet!

Natürlich hat es sich der Gesamtbundesrat mit der Verfügung des Lockdowns leicht gemacht, denn es ist verbürgt, dass er nur dazu geschritten ist, weil es die umliegenden Staaten einrichten. Auf diese Weise verschafft er sich ein bequemes Alibi, damit sich allfällige Kritik zu seiner diesbezüglichen Politik weitgehend abgleiten lässt. Könnten wir denn von unserem Bundesrat überhaupt erwarten, dass er, der sich bestimmt nicht mehrheitlich aus Lichtgestalten in Sachen Krisenmanagement zusammensetzt, abweichende Remedurmassnahmen treffen könnte? Da wäre aber Chr. Blocher am ehesten eine solche gewesen, und seine Kritik ist mitnichten verfehlt! Covit-19 soll gemäss vieler Koryphäen ein Virus sein, dass sich von anderen kaum unterscheide, ausser seiner unbekannten Novität, die Unsicherheit auslöse. Ein Schwindel hinter diesem neuen Hype kann indessen sehr wohl ausgemacht werden, denn wir erhalten vonseiten der Behörden und der kooperierenden und auf hohe Auflagenzahl erpichten Medien äusserst unklare, ja sogar gezinkte Meldungen über die Todesfälle im Zusammenhang mit Corona: Meistens sind die üblichen Altersgebrechen todesursächlich, doch wird in rein alarmistischer Absicht vor allem «verstorben an Corona» (statt «mit» Corona) genannt, obwohl nur nebenbei eine Infektion ohne Ausbruch in Krankheit durch diese bestanden hatte. Dieser Virus wird in der Statistik kaum einen besonderen Ausschlag der graphischen Kurve bewirken, denn die Todesfälle aufgrund von Covit-19 bewegen sich im Promille-Bereich! Ob Daniel Koch, der äusserlich durchaus vertrauenserweckende Chef der Fachbehörde, ein wirklich guter Berater ist und glänzende Arbeit leistet, das wissen wir noch nicht.

Herrn D. Peters hier vorliegende Weiterführung des WOZ-Bashings, was nichts anderes ist als eine aus vielen anderen Fällen individuell herausgesuchte Verunglimpfung der verhassten Familie Blocher, entspricht eben bloss der Taktik der Linken, über den politischen Gegner herzuziehen.





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31%
(16 Stimmen)
Hans Knall sagte April 2020

So, so, Herr Peter, „dem Bundesrat ist es nicht leicht gefallen den Lockdown zu verordnen?
Ich sage Ihnen mal was: Dem Bundesrat ist es viel leichter gefallen, ihn zu verordnen, als ihn nicht zu verordnen!
Und ich bin eigentlich nicht mehr wirklich erstaunt darüber wie schnell die diktatorischen bundesrätlichen Beschlüsse auf allen Ebenen sklavisch erfüllt werden. Vor zwanzig Jahren wäre ich es noch gewesen. Erstaunt meine ich.
Aber heute sind die Arschlecker, Kriecher, Allestolerierer, Selbsthasser und Freiheitsphobiker halt schon der Mainstream.
Zum kotzen.


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27%
(15 Stimmen)
Georg Bender sagte April 2020

Wer den Bundesrat für seine international abgesprochene Leistung nicht kritisiert, hat nicht alle Tassen geordnet im Schrank!

Am Sonntag 05.04.20 haben wir uns beim EDA registrieren lassen. Am Dienstag 07.04.20 sind wir zum Einkaufen. Schlange vor dem Mercadona, gefühlt 300 Meter. Wir wurden von den Sicherheitsleuten herausgepickt (Risikogruppe), meine Ehefrau durfte einkaufen, ich musste sofort zurück zum Auto. Mittwoch 08.04.20 haben wir von der Botschaft aus Madrid ein Mail erhalten, mit dem Hinweis, dass ein Notflug für Donnerstag 09.04.20 über Lanzarote nach Zürich geplant sei. Anmeldungen werden bis Sonntag 05.04.20 entgegengenommen. So meinte ich, der Zug ist abgefahren. Kontaktiere meinen Sohn. Er meinte meldet euch an. Weil er mit dem PC eine Supportverbindung hat, hat er mir geholfen. Gleichzeitig telefonierte er mit der EDA in Bern. Aus Tenerife war keine Verbindung möglich. 30 Minuten später hatten wir die Bestätigung, dass wir beim letzten Notflug, so die Meldung EDA, mitfliegen können. Der Mittwoch war ein wunderschöner Tag. Agnes lag im Liegestuhl. Die Nachricht, sie müsse sofort die Koffer packen, hat sie auch ein wenig aufgewühlt. Wir haben vorgängig beratschlagt, sollen wir doch bleiben und die Rückkehr in die Schweiz, dem Zufall überlassen. Aber die Heimat, Kinder und Enkel, haben den Ausschlag gegeben. Im Flughafen waren nur die Passagiere nach Zürich, also kein Stress. Stress hatten ich dann in Zürich, mit dem Polizeiaufgebot (Polizeistaat).
Mein​e Gedanken, man kann sie lesen, teilen oder widersprechen:
"Ich hätte nie gedacht, dass Virologen, welche die Viren mehr lieben als die Menschen, die Regierenden zum Handeln "zwingen". Die Welt ist auf dem Tiefpunkt. Was ist das Ziel? Zustände wie 1950, wenig Geld und die Freizeit, nicht mehr erschwinglich? Der Flugbetrieb wird sicher erst 2022 wieder, wenn überhaupt, funktionieren. Der Archipel ist tot!
Die Demokratie (Pluralmeinungen) wurde auch beerdigt. Ich meine, dass solche tiefgreifenden Entscheidungen, niemals nur den Virologen hätte überlassen werden dürfen, sondern der Wissenschaft insgesamt. Es könnten, so nehme ich an, weltweit mehr Menschen am kreierten Zustand sterben, als es das Virus (Corona Grippe, welche die Lunge angreifen kann), «geschafft» hätte. Ordentliche Massnahmen, wie in Korea wären angezeigt gewesen. Gesichtsmasken, Abstand, Anzahl Menschen in sämtlichen Einkaufsläden limitieren, Restaurants auf Selbstbedienung und Anzahl Kunden, Abstand halten, umstellen, usw. Leider hat der Neoliberalismus, keine ökonomische Lehre, sondern als Herrschaftsinstrument​ konzipiert, die schwarze Null, Einsparungen, Schuldenbremse diktiert. Das Leistungsangebot der Krankenhäuser wurde merklich reduziert (Kosten), keine Schutzmasken. Nun sollte es aber der letzte Mohikaner, begriffen haben, dass man Geld unendlich, bedarfsgerecht drucken kann. Die Krisenbewältigung für die Wirtschaft, setzt den Neoliberalismus fort. Bankkredite sind Totsünden. Um den Dominoeffekt zu vermeiden, hat der Staat, die Alimentierung der weggebrochenen Bedürfnisabdeckung (Messen, Hotels, Sport und Freizeit, etc.) zu übernehmen. Der Rückfluss hat über die Zunahme der Geldvermögen zu erfolgen (die Geldmenge bedeuten Zunahme der Vermögen). Mit der Krise darf geldtechnisch, niemand gewinnen aber auch niemand verlieren. Es wäre so einfach. Schon etwas in diese Richtung gehört? Die einfältigen Politiker reden von der immensen Geldschwemme, welche Inflation bedeuten könnte. Nein den Rückfluss, wir zahlen nie, organisieren. Da lob ich mir für einmal Uschi von der Leyen: "es fehlt nicht an Geld, wir drucken was notwendig ist". Schäuble ist vom Rollstuhl aufgestanden und ist einen neuen Weltrekord über 100 Meter gelaufen, Angie ist ins Koma gefallen. Die einfältigen deutschen Politiker, aber auch Teile der Bevölkerung haben noch nicht begriffen, dass kein Land für ein anderes Land haftet Die Zentralbank, als unabhängig verstanden, übernimmt das Budget, kann nicht Pleite gehen! Das Geld ist Mittel zum Zwecke, zur Abdeckung der Bedürfnisabdeckung, mittels gegenseitiger Leistung. Wir sind keine Zahler, wir tauschen unsere Leistung oder den Anspruch!

Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, sie müssten halt ihr Denkvermögen aktivieren, eine solche Krise, hätten die Regierenden niemals inszenieren können. Es gibt keine Armut und Existenzkämpfe im Sinne des Geldsystems, sie müssen von dem einfältigen Politiker organisiert werden. Das dumme Volk, will nicht denken! Wir als Risikogruppe müssen abwarten was die Verordnung ergibt, ob wir jemals wieder reisen dürfen! Es wird nicht mehr so sein wie vor der Krise. Gewollt von diesen Drecksäcken, welche nun von den Medien und Bevölkerung gelobt werden. Paradox, denn sie müssten in Quarantäne geschickt und nie mehr herausgelassen werden. Wo bleibt der Ungehorsam der Bevölkerung? Kommt er noch?"




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43%
(14 Stimmen)
Werner Nabulon sagte April 2020

Wissen Sie, Herr Daniel Peter,
Eigentlich wären Ideen von Ihnen gut.
Aber, Sie haben es im Leben zu nichts gebracht, wie viele SPler eben auch, und können nur über erfolgreiche Leute herziehen, (die noch beschuldigen sie hätten das Geld gestohlen)...usw...

Dabei sind es die Gesundheitssysteme, PolitikerInnen, Krankenverantwortlich​en, die geschlampt haben. Die haben Ihren Job nicht gemacht, 30Jahre lang Sprüche geklopft, nun sieht man was geschieht, wenn Intelligenzia etwas bewegt....nichts..


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53%
(17 Stimmen)
Christof Kälin sagte April 2020

@Jan Eberhart
Aber das ist doch das klassische (absichtliche?) Unverständnis der SP heute: Wer sind denn diese «riesigen Immobilienfirmen» und wessen Kapital legen die an?
Die Antwort kennt Wermuth vermutlich selber ganz genau: Wir! Das sind zum grössten Teil unsere Pensionskassen, welche unsere Pensionsgelder anlegen. Wir können natürlich den PK's die Rendite verbieten. Wir müssen uns dann aber einfach bewusst sein, wo genau die Kerbe geschlagen werden wird: In der PK von uns und unseren Kindern. Die Jungen müssen jetzt schon enorme Lasten schultern in den nächsten mind. 20-30 Jahren, die wir ihnen hinterlassen (und damit meine ich nicht das CO2).

Fazit:
Miet​aufschub: Ja, unbedingt.
Mieterlas​s: Nein, denn das ist simple Umverteilung (da ist die SP wenigstens auch heute nach wie vor konsistent).



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45%
(11 Stimmen)
Werner Nabulon sagte April 2020

Wenn man mit 2 / 3 Monaten Mieterlass, je nach schwerwiege des Falles, die Firma, den Arbeitsplatz retten kann, danach in die Normalität zurückkehrt, ist mehr verdient, wie wenn man hier zögert, wegen der PK.
Nicht Aufschub, sondern Erlass für die Zeit. Wie übrigens die Kredite eben nicht als Kredite, sondern Nicht Rückzahlbar gegeben werden sollen.

Sag ich als "Konservativer".


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27%
(11 Stimmen)
Georg Bender sagte April 2020

Die Vorsorge auf Vorrat ist die Idee aus dem Neoliberalismus. Wer diese Vorsorge verteidigt, kann die Auswirkungen der Geldschöpfung aus dem Nichts nicht begreifen.
Es braucht keinen Vorrat, um mit Spielen, Arbeitsplätze zu schaffen!


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27%
(11 Stimmen)
Georg Bender sagte April 2020

Wer den Dominoeffekt nicht begreift, will Aufschub! Dümmer geht es nicht!
Der Staat hat den Dominoeffekt zu vermeiden. Es geht nur um eine Ersatzleistung (Geldvermehrung), welche wieder naturgemäss (kein Umlauf möglich) über den Geldvermögenszuwachs,​ zurück zu ordern ist. Geldkreislauf heisst das Spiel. Dafür muss man die Auswirkung der Geldschöpfung begreifen. Es ist keine Milchbüchlirechnung, wie es der Bundesrat abwickelt. Bankkredite für fehlende Liquidität ist eine veritable Todsünde!


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46%
(13 Stimmen)
Christof Kälin sagte April 2020

@Werner Nabulon: Konservativ heisst eben nicht immer liberal ;-)
Mit der gleichen Argumentation könnten sie verlangen, dass auch andere Infrastrukturdienste wie Strom, Gas, Wasser und sogar Lebensmittel «für die Zeit» gratis sein sollten für die Wirtschaft.

Vielle​icht möchten Sie noch 2 Punkte berücksichtigen:
a) auf der «anderen Seite» (Vermieter, Verkäufer) ist auch Wirtschaft

b) Sie gehen von einer starren, unflexiblen Wirtschaft aus, die bei jedem Windstoss als Gesamtkonstrukt zusammenbrechen würde. So ein (gedachtes) kollektivistisches Planwirtschafts-Konst​rukt käme natürlich nur mit Staatshilfe über die Runden. Aber so eine Wirtschaft haben wir in der Schweiz glücklicherweise noch nicht.


Am Rande zu erwähnen ist noch, dass wir alle schon bald wieder „normal“ arbeiten könnten, wenn eine Maskenpflicht durchsetzbar wäre. Konjunktive hier, denn unser (peinliches) Problem ist: Wir haben nicht genug davon. Genau hier hat das BAG teilweise versagt und lässt in der Kommunikation jegliche Seriosität vermissen.
Das reichste Land der Welt kann für seine Bevölkerung keine 5-Rappen-Schutzmasken​ beschaffen geschweige denn herstellen...brauchen​ wir da Entwicklungshilfe von Asien? Unserem übermässigen Stolz täte es vielleicht sogar noch gut...


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25%
(12 Stimmen)
Georg Bender sagte April 2020

Herr Christof Kälin

Wie naiv! Gewisse Branchen können wieder normal arbeiten. Gastronomie, Freizeit und Sport, Fliegen, noch lange nicht!
Wer das Zahler Phantom aus dem Schädel gebracht hat, weiss haargenau, die BR spielt das Phantom, dass man den fehlenden Geldfluss abdecken muss, welcher durch das Grounding zelebriert wurde. Diese Geldmenge muss einfach wieder über die Geldvermögenszunahme zurück beordert werden.
Keine Milchbüchlirechnung, wie an den Universitäten gelehrt! Vorbedingung, zu wissen, dass man kein Geld auf die Bank bringen kann, denn es fällt kein Geld vom Himmel!


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54%
(13 Stimmen)
Christof Kälin sagte April 2020

@Georg Bender: Ich verstehe leider kein Wort von Ihren Posts, können Sie bitte etwas klarer formulieren? Dann könnte ich vielleicht irgendwie auf ihre Argumentationen eingehen, aber momentan sehe ich keine.


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50%
(12 Stimmen)
Franz Krähenbühl parteifrei sagte April 2020

Ja, der Schädel des Herrn Bender. Ich bin froh, dass meiner anders ist. Und Sie können beruhigt sein Herr Kälin, niemand versteht das Gequatsch das dieser Herr tagtäglich in diesem Forum ablässt. Nur Bender hat seine Tassen geordnet im Schrank - es gibt kein anderer.


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27%
(11 Stimmen)
Georg Bender sagte April 2020

Herr Christof Kälin

Ganzheitlich​er Denkansatz mit dem Verstehen des Geldsystems! Es sind die Worte und Begriffe, welche zusammenpassen.
Ich beschreibe den Dominoeffekt wegen ausbleibendem Geldkreislauf! Geld ist nur Mittel zum Zweck, wenn es keine Gewinne und Ersparnisse enthält!

Meine Eigenschaft:
Wenn ich etwas nicht verstehe, so frage ich das Gegenüber und gebe nicht den Worten meines Gegenübers, die Schuld!

Kontaktauf​nahme: georg p bender at hispeed p ch (p = Punkt)




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27%
(11 Stimmen)
Georg Bender sagte April 2020

Herr Christof Kälin und Herr Krähenbühl haben die korrekte Geldsystemlehrmeinung​, als negativ bewertet.
1 + 1 = 2 nicht 3!
Frage: Wenn man Notengeld mit Feuer verbrennt, ist dann die Geldmenge kleiner?
Die Branchen welche keine Leistung anbieten können, brauchen doch Geld um die vorher immer getätigten Ausgaben tätigen zu können, damit der Leistungserbringer auch wieder das Geld erhält, was er vorher immer erhalten hat.
Geldkreislauf sowie Vermeidung des Dominoeffektes heisst das Spiel!
Weil nun der Leistungserbringer nicht mehr alle Bedürfnisse abdecken kann, könnte sein Geldvermögen ansteigen. Jedenfalls bedeutet die Geldmengenerhöhung immer Geldvermögenszunahme!​

Haben Sie nun die Spieltaktik verstanden, welche aus betreuter Bildung nicht gelehrt werden kann. Zusatzfrage: Wenn ein 8 Jähriger die Aufgabe 1 + = ? nicht lösen kann, wie ordnen Sie die Leistung ein?




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36%
(11 Stimmen)
Georg Bender sagte April 2020

Die Daumen nach unten Bewerter (Besserwisser) haben immer noch nicht begriffen, dass sie keine Zahler sein können, darum können sie meine Worte nicht verstehen, es ist eine andere Sprache!
Die Zampanos in Bern freuen sich!
Wer meint mit Einsparungen, als Miete sistieren und all den Scheiss, würde helfen, hat keine Ahnung , was dieser Dominoeffekt auslöst.
Es fehlt kein Geld, man muss es nur, wie immer, für eine gewisse Zeit, zur Verfügung stellen.

georg p bender at hispeed p ch (p = Punkt). Dialog um das Wissen gegenseitig austauschen zu können. Fairness ist auch eine Tugend!



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40%
(10 Stimmen)
Werner Nabulon sagte April 2020

Herr Christoph Kälin,

Mein Motto heisst (konservativ) spare in der Guten Zeit, so hast du in der Not. Ebenso, kluger Rat, Notvorrat.
Konservativ sehe ich als Denken in der alt hergebrachten Weise. Das nenne ich auch liberales Denken, freiheitliches Denken.

Beispiel: Wenn ich Hypotheken abzahle, schaue dass ich meine Häuser als Eigentum habe, werde ich von den Steuern betraft, da ich nichts zum Abzug bringen kann.
Ich halte es trotzdem sehr tief.
Darum kann ich es mir erlauben, bei diversen Mietern eine Zeit lang (Zeitraum steht nicht fest) auf die Miete zu verzichten. ""Hoffnung, die Mieter erholen sich"" Hoffnung stirbt zuletzt.
Und JA, mit der gleichen Selbstverständlichkei​t erwarte ich vom ÖV, Gratisfahrten. Von den EW, Gaswerk, mindestens der Erlass von der CO2 Steuer, vom Treibstoff ebenso.
Wer als Familie in Bedrängnis kommt, Erlass KK Prämien, und, kostenloses Essen, Stellen wo die Menschen Verpflegung holen können.

Es ist die "Wirtschaft" die Angestellte mit immer weniger Kaufkraft ausgestattet hat. Es ist die "Witschaft" welche mit der Werbung die Menschen geködert hat, zu kaufen zum Protzen, vor Menschen die einem egal sind, und nicht mal kennen.
Aber, gib Kredite, dann gehorchen diese Angestellten den Firmenchefs wie "sorry" dressierte Tiere.


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30%
(10 Stimmen)
Werner Nabulon sagte April 2020

""b) Sie gehen von einer starren, unflexiblen Wirtschaft aus, die bei jedem Windstoss ???""

Ich bin einfach nur erstaunt, wie insolvent gewisse Betriebe sind. Es kann jederzeit irgend etwas sein, nicht nur Virus, man sollte anstelle von Geilen Möbeln, dem SUV vor dem Haus, die Letzen Ferien auf Ratezahlung,
ETWAS an Reserve haben.
Nach mir haben viele die Hausaufgaben nicht gemacht. Stresstest nicht bestanden.


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60%
(10 Stimmen)
Alex Müller sagte April 2020

Herr Nabulon, … Etwas Reserve... ja so halte ich es auch. Und ich wäre ebenso wie Sie in der Lage - und gewillt - auf einige Monatsmieten zu verzichten, wenn meiner Mieterfamilie wegen der Coronakrise, der Lohn ausfallen würde. Ich würde dadurch nicht ärmer. Es kann nämlich teurer und aufwendiger sein, einen neuen Mieter zu suchen.

Ich habe ebenfalls , wie Sie, eine bescheidene Hypothek auf dem Haus, die ich - falls die Bank auf eine solche Idee käme - zu dreiviertel bar zurückzahlen könnte. Das wird sie aber nicht, denn Hypotheken, sind ein langfristiges und (früher) gutes Geschäft für die Banken.
Heute aber mit Tiefzinsen und Negativzinsen, sitzen wir alle in de Klemme. Ich weiss nicht, wie das überhaupt so kommen konnte und - noch keiner der vielen Ökonomen und Anlegestrategen konnte bis jetzt einen Weg aufzeichnen, wie die Zinsen weltweit wieder auf ein "gesundes" Niveau gebracht werden kann.




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33%
(9 Stimmen)
Georg Bender sagte April 2020

Ich muss begreifen, dass man nicht verstehen will und zufrieden ist, dass man belogen und betrogen wird.
Der Staat hat keine Not, er schöpft das Geld welches er der Wirtschaft zur Verfügung stellt und ordnet den Anteil nach Stärke der Volkswirtschaft zurück, soviel würde ein Primarschüler verstehen, wenn man ihm so erklären würde.
So viel ich weiss, hat der Staat Schweiz, Schulden. Sie werden es kaum für möglich halten, aber das Geld ist nicht in den Himmel geflogen!
Der Staat nütz dem Bürger und nicht umgekehrt. Das Erlernte könnte man auch hinterfragen.
Frei denken kann man erst wenn man sich nicht mehr als Zahler wähnt, und versteht, dass man den Gegenwert der eigenen Leistung mit einem Gegenwert der gegenseitigen Leistung tauscht.

Wenn nun die Leistung nicht mehr nachgefragt werden darf (Coronakrise), so fehlt diesen Leistungserbringer die notwendige Kaufkraft um die Leistung zur eigenen Bedürfnisabdeckung zu tauschen.
Nun muss der Staat aushelfen damit kein Dominoeffekt entsteht.
Was eine Dominoeffekt ist kann man aus diesem Beispiel erahnen!




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30%
(10 Stimmen)
Georg Bender sagte April 2020

Herr Alex Müller
Ihre Bankguthaben halten Sie als Reserve, muss ein Staat nicht. Wenn Ihr Ersparnis weniger Rendite einbringt als Sie der Bank überlassen, bedankt sich die Bank.
Wenn der Vermieter die Miete schenkt, so ist es Nachbarshilfe, denn der Vermieter würde sonst nur sein Vermögen erhöhen! Aber das ist nicht die Regel. Warum solche Spielereien?
Der Staat deckt die notwendige Liquidität ab, und verlangt sie über einen befristeten Solidaritätsbeitrag über die Geldvermögenszunahme zurück.

Die aus der Geldmengenerhöhung erwachsenen Wirtschaftseinnahmen ergeben Gewinne, welche ebenfalls vom Staat, anteilig zurückverlangt werden.
Das Geld wird immer nur zur Verfügung gestellt, denn es besteht aus Schulden.

Die Geldschöpfung erfüllt eine Treuhandfunktion und dem Wesen nach dürfte sie gar nicht verzinst werden. Anstatt Schuldzinsen sind Amortisationen angesagt! Das Mandat dürfte man nur der Zentralbank überlassen!

Negati​vzinsen:
Die ZB belastet die Zinsen den Banken auf ihrem selbst geschöpften Geldvolumen zur Abdeckung der Betrugsspielform Liquidität! Die Banken brauchen aber keine Liquidität, können auch selbst keine Liquidität schöpfen. Logik PUR!
Bei der Liquidität spricht der Gesetzgeber, Gesetz erst seit 1998 falsch erlassen, von Zentralbankgeld. Dieses Volumen ist in den Bankbuchhaltungen als Kundenguthaben verbucht. Wenn überhaupt, sind Negativzinsen nur auf diesem geschöpften Guthaben, vertretbar. Werden Negativzinsen auf den ordentlichen Sparvermögen aus der Realwirtschaft, erhoben, so ist es schlicht und einfach Diebstahl!
Weil die Justiz und die Menschen (Politiker gehören dazu), das Geldsystem, welches ich hartnäckig zu erklären versuche, nicht begreifen wollen, können die Banken diese Betrügerei auch noch umsetzen!

Ihre genannten Strategen, sind auch nur Menschen, welche das widergeben, was sie gelernt haben, nachdenken, dann wird es schon schwierig!

unentge​ltliche Beantwortung: georg p bender at hispeed p ch (Betrügereien im Zusammenhang mit dem Geldsystem, dazu gehör das Phantom Zahler, möchte ich aufzeigen, ich habe keinen Nutzen aber den Willen, die Denkfehler zu eliminieren)


Es ist keine Milchbüchlirechnung, aber mit Aktivierung des Denkvermögens könnten die Denkfehler erkannt werden.



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56%
(18 Stimmen)
Franz Krähenbühl parteifrei sagte April 2020

Ich glaube nicht, dass es der Moment ist, in dieser gefahrvollen Zeit, wo die Wirtschaft gegen eine Rezession zusteuert, von der jeder Schweizer, bis zum Pamphletschreiber Daniel Peter und der WOZ darunter leiden werden, Giftpfeile gegen wichtige Wirtschaftskapitäne zu schiessen.

M.E. wäre es besser zu warten, denn ich fürchte, dass jene Giftpfeile, wenn dereinst die Pandemie überwunden sein wird, sich zurück an den Schützen orientieren werden. Aber bis dann, so fürchte ich, werden solche reisserische Texte vergessen sein.

Daher ist dieser diffamierende Beitrag ein Eigengoal.



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40%
(15 Stimmen)
Jan Eberhart sagte April 2020

Zum Glück gib es ja Wermuth

«Wir machen das ganz einfach, liebe Immobilienlobby. Entweder ihr schwenkt ein auf einen Mieterlass wegen der Coronakrise, oder wir bereiten eine Notverordnung und sonst halt eine Volksinitiative für eine Immobilien-Sondersteu​er vor, mit der wir eure Krisengewinne einziehen.»

Ein Vielsagende Aussage über Twitter. Der Klassenkampf im Stile von Lenin/Stalin blebt die DNA der SP.

Ebenso vielsagend: Die Gleichsetzung der Flüchtlingslager mit dem Holocaust von Jacqueline Fehr. Oder die offene Sympathie für den Iran oder die Hamas.




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