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Stipendieninitiative 14. Juni 2015

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Das Schweizer Stimmvolk hat am 14. Juni Gelegenheit, über die Stipendieninitiative abzustimmen. Die Initiative strebt eine Vereinheitlichung des Stipendienwesens in der Schweiz an. Der Bund soll die Vergabe von Stipendien schweizweit nach einheitlichen Kriterien regeln, damit, wenn der Bedarf ausgewiesen ist, Studierende, unabhängig von ihrem Wohnort in den Genuss derselben finanziellen Leistungen kommen. Der Zugang zur höheren Berufsbildung und zur Hochschulbildung wird damit überall in der Schweiz zu gleichen Bedingungen möglich - das nennt sich Fairness.

Spätestens​ seit dem 9. Februar 2014 und der Annahme der Masseneinwanderungsin​itiative wissen wir auch: Die Schweiz – und damit meine ich Staat, Wirtschaft und Private gleichermassen - wird in Zukunft wesentlich mehr als heute unternehmen müssen, um das eigene inländische Fachkräftepotenzial besser auszuschöpfen. Die Stipendieninitiative hilft uns dabei.

Und zu guter Letzt: Eine Gesellschaft, welche bereits in naher Zukunft enorme finanzielle Mittel für die soziale und medizinische Versorgung von zahlreichen Menschen im Alter aufbringen können muss, sorgt mit einem JA zur Stipendieninitiative für ein unmissverständliches Zeichen der Solidarität mit den jüngeren Studierenden und Erwerbstätigen. Drei gute Gründe für ein JA zur Stipendieninitiative also.

 

 

 


Commentaires des lecteurs sur cet article

Informations sur la désactivation de la fonction de commentaire

L'association Vimentis a décidé de fermer la colonne des commentaires sur ses blogs. Dans l'explication suivante, vous trouverez la raison de cette décision.

Le blog, y compris la colonne des commentaires, est une partie importante de la plateforme de discussion de Vimentis. En même temps, des valeurs telles que le respect, la décence et l'acceptation sont de la plus haute importance pour l'association. Vimentis s'efforce de défendre elle-même ces valeurs, ainsi que de les garantir sur le site web.

Dans le passé, cependant, ces valeurs ont régulièrement été ignorées dans la colonne des commentaires, et il y a eu des déclarations inacceptables répétées dans les commentaires. La suppression de ces commentaires est une question délicate et demande beaucoup d'efforts, que l'association ne peut se permettre. En outre, les commentaires peuvent être rédigés de manière pratiquement anonyme, ce qui rend impossible le blocage des personnes concernées.

En conséquence, l'Association Vimentis a décidé de désactiver la fonction de commentaire et de ne laisser que le blog. Le blog permet toujours aux gens de se faire entendre sans se cacher derrière un pseudonyme. Ce changement devrait améliorer la qualité de la plateforme de blog et la placer au centre de l'attention de toutes les personnes qui ont un intérêt dans une discussion factuelle et respectent les valeurs mentionnées ci-dessus.




80%
(5 Stimmen)
Franz Krähenbühl parteifrei sagte May 2015

Frau Fehr, Sie kommen zu spät. Es ist bereits zuviel über dieses Thema geschrieben worden. Die Meinungne sind gemacht. Wenn ich abstimmen könnte, wäre ich gegen diese unsinnig teure Zwängerei. Beachten Sie die enorm grosse Anzahl an Studienabbrüchen in der Schweiz.

"Gleichhe​​it mag vielleicht ein Recht sein, aber keine menschliche Macht kann Sie verwirklichen."
(Hon​o​​ré de Balzac)
Ein wunderbares Zitat, das Frau Stutz andernorts zur selben Sache als Kommentar geschrieben hat.
Frau Stutz, haben Sie die Balzac-Biografie von Stefan Zweig gelesen? Wenn nicht, würde ich Ihnen diese gerne empfehlen.


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50%
(12 Stimmen)
Martin Bracher sagte May 2015

Diese Initiative ist ganz klar abzulehnen!! Diese Initiative fördert nicht nur die Langzeit-Studenten wie Cedric Wehrmuth von der SP oder Baltasar Glättli von den Grünen. Hinzukommt bei einen Ja, auch dass der wirtschaftliche Druck, das man etwas studiert, dass man später auch gebrauchen kann, praktisch vollständig vernichtet wird, und somit die Hürde für: Ich geh mal irgendetwas studieren ein paar Jahre und mache mir ein schönes Leben auf Kosten der Allgemeinheit, praktisch auf null gesenkt wird( auch hier wieder die Beispiele Wehrmuth und Glättli), nimmt man bei links/grün offenbar in Kauf.

Aus diesem Grund ist diese Initiative abzulehnen!


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40%
(10 Stimmen)
Elsi D. Stutz sagte May 2015

Wieso kostet eigentlich "Solidarität" in diesem Land den Steuerzahler immer grad hundert Millionen?

Die nationale Anpassung der Stipendien ist das eine, aber wieso geht das nicht mit den vorhandenen Mitteln, einfach gerechter Verteilt?! Weil einige dann weniger hätten als jetzt, schon klar!

Aber Frau Fehr, die Eier legende Wollmichsau, müssen sie erst noch erfinden! Zumal wir viele gut ausgebildete Fachkräfte im land haben die verzweifelt eine Stelle suchen. Meist ohne Hochschulabschluss, dafür von der Pike auf dabei, womöglich noch auf eigene Kosten nebenberuflich weitergebildet und leider über 50ig. Somit zu teuer, für die Schweizer Wirtschaft! Drum wissen Sie wo Sie hoffentlich nicht nur mich mal können, mit Ihrer Solidarität mit den jüngeren Studierenden!


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