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Politique des étrangers, de la migration > Intégration & Immigration,

Volk will enge Beziehungen zur EU!

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Die Ecopop-Initiative wurde haushoch abgelehnt!

Über 74% Nein!

Das haushohe Nein zur Ecopop-Initiative zeigt folgendes:

1. Das Volk hat erkannt, dass das Ja zur Masseneinwanderungsin​itiative der SVP ein grosser Fehler war.

Das Volk hat erkannt, dass die SVP ihr Versprechen, dass ein Ja keine Auswirkungen auf die Bilateralen habe, nicht einhalten kann.

2. Das Volk hat erkannt, dass wir keine "Masseneinwanderung" und keinen "Dichtestress" haben!

Das Volk hat erkannt, dass die Schweiz nicht so dicht besiedelt ist und keine derart starke Einwanderung haben, dass die nicht die Einwanderung Schuld an den Staus und den überfüllten Zügen ist.

3. Das Volk will Einwanderung, will die Personenfreizügigkeit​

Das Volk hat erkannt, dass wir von der Einwanderung profitieren und dass die Personenfreizügigkeit​ eine Erfolgsgeschichte ist für die Schweiz.

4. Das Volk will die Bilateralen inkl. Personenfreizügigkeit​!

Das Volk hat realisiert, dass es mit Abschottung keine Personenfreizügigkeit​ gibt und ohne Personenfreizügigkeit​ keine Bilateralen. Und das Volk will die Bilateralen.

5. Das Volk will enge Beziehungen mit der EU!

Das Volk hat erkannt, dass die Schweiz massiv abhängig ist von der EU und dass enge und gute Beziehungen extrem wichtig sind für die Schweiz.

 

EU: Erfolgreiches Friedens- und Wirtschaftsprojekt

D​ie Geschichte der Europäischen Integration ist eine Erfolgsgeschichte! Aus einem zerstrittenen, von Kriegen gebeutelten und heruntergekommenen Kontinent ist eine friedliche, sichere Region und die grösste Wirtschaftsmacht weltweit geworden.

 

Die EU-Staaten waren in den letzten 25 Jahren wirtschaftlich viel erfolgreicher als die Schweiz. Die Abschottungspolitik der Schweiz, insbesondere das Nein zum EWR hatten fatale Folgen für unser Land.

 

Fazit:

Die​ Schweiz ist extrem abhängig von der EU und auf enge Beziehungen mit der EU angewiesen. Das Volk hat das erkannt!

 

 

 


Commentaires des lecteurs sur cet article

Informations sur la désactivation de la fonction de commentaire

L'association Vimentis a décidé de fermer la colonne des commentaires sur ses blogs. Dans l'explication suivante, vous trouverez la raison de cette décision.

Le blog, y compris la colonne des commentaires, est une partie importante de la plateforme de discussion de Vimentis. En même temps, des valeurs telles que le respect, la décence et l'acceptation sont de la plus haute importance pour l'association. Vimentis s'efforce de défendre elle-même ces valeurs, ainsi que de les garantir sur le site web.

Dans le passé, cependant, ces valeurs ont régulièrement été ignorées dans la colonne des commentaires, et il y a eu des déclarations inacceptables répétées dans les commentaires. La suppression de ces commentaires est une question délicate et demande beaucoup d'efforts, que l'association ne peut se permettre. En outre, les commentaires peuvent être rédigés de manière pratiquement anonyme, ce qui rend impossible le blocage des personnes concernées.

En conséquence, l'Association Vimentis a décidé de désactiver la fonction de commentaire et de ne laisser que le blog. Le blog permet toujours aux gens de se faire entendre sans se cacher derrière un pseudonyme. Ce changement devrait améliorer la qualité de la plateforme de blog et la placer au centre de l'attention de toutes les personnes qui ont un intérêt dans une discussion factuelle et respectent les valeurs mentionnées ci-dessus.




47%
(17 Stimmen)
Werner Nabulon sagte December 2014

http://www.cash.ch/ne​ws/alle/wir_wollen_ra​us_aus_dem_euro-32742​73-448

Was halten wie eigentlich von solchen und weiteren Meldungen? Herr Lohmann?

http://www.treffpun​kteuropa.de/Euroskept​iker-in-England-Der-A​nfang-vom-Ende,05749


http://www.welt.de​/politik/ausland/arti​cle135139103/Maul-zu-​Frankreichs-Linke-pes​tet-gegen-Merkel.html​

http://www.bpb.de​/politik/wahlen/europ​awahl/178859/griechen​land-deutschland-und-​die-eu-in-der-kritik


Nun Ja, sie können weitere Ergebnisse finden, wenn sie die Augen offen halten dafür.
Wenn man offen ist dafür, um Probleme zu sehen und zu lösen.

Der Untergang für einem System wird dadurch ausgelöst, als Fanatiker nicht bereit sind, Probleme zu erkennen und zu lösen, sondern fanatisch an etwas festhalten wollen.

Sie können ebenso gut in den Regen stehen ohne Schirm und behaupten, wie werden nie Nass.


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43%
(21 Stimmen)
Lars von Lima sagte December 2014

Und hier geht es weiter mit dem EU Schlamassel:

Regie​rung in Rom untätig: Draghi muss Italien auf Kosten Nord-Europas retten
Deutsche Wirtschafts Nachrichten | Veröffentlicht: 06.12.14 23:21 Uhr

Italien befindet sich in einem kritischen Zustand. Die Regierung von Matteo Renzi hat bisher - ähnlich wie jene von Francois Hollande - keinerlei Reform-Absichten erkennen lassen. Eine Diskussion in der EZB zeigt: Die Italiener verlassen sich auf den einsamen Retter Mario Draghi. Die Banken Italiens werden die Haupt-Begünstigten der nächsten Geldschwemme. Das Risiko wandert in Richtung Norden.

Die soziale Lage in Italien ist angespannt: Vergangene Woche kam es zu Zusammenstößen in Rom – und das, obwohl die Regierung Renzi bisher weitgehend auf Reformen verzichtet hat.

Sollte sich Draghi im EZB-Rat durchsetzen, könnte er bevorzugt italienische Staatsanleihen in die Bilanz aufnehmen.

Italiens Kreditwürdigkeit wurde am Freitag von Standard & Poor’s von BBB auf „BBB -“ herabgesetzt und nähert sich damit dem Ramsch-Niveau. Und dies trotz der Hoffnung auf Staatsanleihenkäufe durch die EZB, vornehmlich aus Italien. Standard & Poor‘s begründet die Herabstufung mit der Prognose eines deutlichen Anwachsens des italienischen Schuldenbergs in den kommenden Jahren.

Schon Ende dieses Jahres schwillt Schätzungen zufolge Italiens Staatsverschuldung auf 135 Prozent gemessen an der Wirtschaftsleistung an.

Italien befindet sich in der Rezession. Im zweiten Quartal 2014 war die Wirtschaft um 0,2 Prozent geschrumpft und dies zum zweiten Mal in Folge.

Einem Bericht von Reuters zufolge plant EZB-Chef Draghi, das QE-Programm (Quantitative Easing) einschließlich der ABS-Papiere deutlich über 1.000 Milliarden Euro auszuweiten.

Offenbar gibt es im EZB-Rat eine Diskussion darüber, vorrangig Staatsanleihen aus Italien zu kaufen. Bisher war angedacht, Bonds von allen Staaten im Euroraum gleichermaßen aufzukaufen, bzw. entsprechend den EZB-Kapitalquoten. Dies hätte bedeutet, dass vorrangig deutsche Anleihen, danach französische und erst an dritter Stelle italienische Anleihen von der EZB gekauft werden sollten.

Draghi hätte sich damit dem Vorwurf der monetären Staatsfinanzierung entzogen. Gleichwohl werden durch ein breit angelegtes Staatsanleihen-Kaufpr​ogramm (OMT) Risiken zwischen den Euro-Ländern umverteilt. Für eine solche Umverteilung gibt es kein EZB-Mandat.

Doch nun steht auf der Agenda, vorzugsweise italienische Staatsanleihen in die EZB-Bilanz aufnehmen, vorgeblich wegen der höheren Zinsen die Italien im Gegensatz zur Verzinsung deutscher Bonds (Spreads) zahlen muss.

Die Zinsen für Bonds im Euroraum wurden ohnehin nach unten gedrückt, nachdem Draghi mit seiner Ankündigung „whatever it takes to save the Euro“ die Märkte beruhigt hatte, indem er damit versicherte, den Banken und Anlegern ihre Investitionen in Bonds auch aus Krisenländern wie Italien abzunehmen.

Sollte​ sich Draghi im EZB-Rat durchsetzen, so könnte er tatsächlich bevorzugt italienische Staatsanleihen in die Bilanz aufnehmen.

Damit würde Draghi vorrangig italienischen Banken entlasten. In deren Bilanzen befinden sich Staatsschuldpapiere im Volumen von knapp 400 Milliarden Euro, die beim Banken-Stresstest als „risikolos“ eingestuft wurden.

Zugleich würden Draghis Pläne den italienischen Banken erlauben, dem italienischen Staat erneut Staatsschulden abzunehmen, wenn gewissermaßen erneut „Luft“ für Staatsanleihenkäufe gegeben wäre. Dadurch wächst jedoch wiederum der Schuldenberg.
Zur Erinnerung: Als im Jahr 2011 die Zinsen für italienische Bonds auf brenzlige Höhen kletterten, veranlasste die italienische Regierung die EZB unter Führung des damaligen EZB-Chefs Trichet und des damaligen Chefs der Bank von Italien, Mario Draghi, dazu, durch Staatsanleihekäufe im Kontext des SMP-Programms die Zinsen nach unten zu drücken.

Ifo-Präsi​dent Hans-Werner Sinn erklärte dazu unlängst bei Bloomberg, die Europäische Zentralbank nutze die Deflationsdebatte, um eine Politik der quantitativen Lockerung vorzubereiten, die jedoch nicht dazu diene, Deflation zu bekämpfen, sondern um Banken zu retten. „Ich sehe die EZB sehr stark in der Bankenrettung und Investitionslenkung unterwegs”, so Sinn wörtlich.

Wolfgang​ Schäuble und Bundesbank-Präsident Jens Weidmann warnten die EZB vor einer Kopie der ultralockeren Geldpolitik der USA. Allerdings wurde Weidmann in der Vergangenheit häufig überstimmt.


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29%
(21 Stimmen)
Dany Schweizer sagte December 2014

Grad jetzt bekannt geworden

EU verbietet der Ukraine ihre Sportler weiterhin in Russland aktiv zu sein. Die EU bestimme wann Sportler in Länder aktiv werden dürften und somit sei eine Teilnahme an Anlässen in Russland verboten.

Hoffe die Ukraine erkennt frühzeitig, mit welchem "Partner" sie es zu tun haben wird.

Bedenklich, dass die EU sogar den völkerverindende Sport regulieren will und tut. Am Schluss wird noch über den Sport sanktionen verhängt, weil ein Land nicht tut was die EU will.....


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39%
(18 Stimmen)
Willy Brauen sagte December 2014

Herr E.U. Lohmann:

Wie wild wird nun, nach dem klaren NEIN zur Ecopop-Initiative, das Resultat nach eigenem Gusto und nach der politische Ausrichtung interpretiert, natürlich auch Herr Lohmann, jedem sein gutes Recht! Zu Ihren Interpretationen habe ich folgende Korrekturen:

1. So​ dumm sind die Schweizer und Schweizerinnen nicht, dass sie nicht unterscheiden können, Herr Lohmann. Sie mögen das „Volk“ hinstellen wie Sie gern möchten. Die SVP gab lediglich den Anstoss.

2. Das Volk hat erkannt, dass wir k e i n e Masseneinwanderung brauchen, aber die notwendige Zuwanderung notwendiger Arbeitskräfte, unter der Bedingung und Berücksichtigung des Inländervorrangs!

​3. Das Volk will Einwanderung, aber keine Personenfreizügigkeit​! Es sind nur einige Profiteure, die Nutzen aus der PFZ ziehen, im Besonderen die Betreuungs- und Sozial-Industrie, die hauptsächlich im Linken Lager zu finden sind.
Wohlverstanden, nichts gegen gute, vernünftige, soziale Leistungen!

4. Das​ Volk will die Bilateralen, aber ganz klar o h n e PFZ! Ich nehme an, dass Sie die „Bilateralen I + II kennen? Sie glauben ja wohl sicher nicht, dass nur W I R Nutzen daraus ziehen!? Das Volk hat sich noch nie „abgeschottet“! Sie finden im hintersten, letzten Ecken der Welt Ovomaltine, Toblerone, Swatchuhren, Kenntnisse von Jungfrau und Matterhorn usw. Abschottung???

5. ​Das Volk hat erkannt, dass es nicht nur die EU gibt, wobei die guten Beziehungen zu den Staaten, mit welchen wir schon seit Jahrzehnten, vor der EU-Zugehörigkeit, gute Beziehungen pflegten, sondern Abnehmer unserer Produkte weltweit haben – immer mehr!

Ob die EU ein erfolgreiches Friedens- und Wirtschaftsprojekt ist, wird sich noch weisen.
Wirtschaftli​ch ganz sicher nicht, mit Ausnahme vielleicht von Deutschland, unser wichtigster Geschäftspartner, Holland und skandinavische Staaten.

Dass wir seit dem letzten Weltkrieg eine relativ friedliche Zeit in Europa verbrachten, ist zum Teil der UNO und des europäischen Wirtschaftraum, EWR, der späteren EU, zu verdanken. Dieser Friede ist zur Zeit hochgradig gefährdet, wobei die EU, die USA und die NATO nicht ganz unschuldig sind. Es ist Vorteilhaft für die Schweiz, wenn wir uns aus diesen „Händel“ raushalten!



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39%
(18 Stimmen)
Martin Bracher sagte December 2014

Hinzu kommen selbstverständlich die Vorteile des Beamten! Abzockerlöhne für EU-Beamte (sind höher als die Abzockerlöhne unserer Beamten), bezahlen keine Steuern. Brüssel und Strassburg zusammengenommen steht beim Kaviarverbrauch auf Platz 2. Etc., ich kann es verstehen weshalb die linken in die EU wollen!


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32%
(19 Stimmen)
Lars von Lima sagte December 2014

Herr Mahler kann es kaum erwarten. Nach Vollzug wird er dann über Erbschleicher in der EU herfahren.

Nur, DANN hört ihn kein Mensch. Herr Mahler, ich empfehle Ihnen, das Lobbyvideo anzusehen. Dann bekommen Sie einen Eindruck davon, wie es in Berlin läuft. In Brüssel ist das um Potenzen höher.

http​s://www.yout​ube.com/w​atch?featur​e=player_e​mbedded&v=​yRIwyCCeC1M​

Ich habe den Eindruck, dass Sie kaum wissen, auf was Sie sich einlassen.


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57%
(23 Stimmen)
Heinz Mahler sagte December 2014

Die Zeit ist reif für den EU Beitritt, das bringt uns viel weiter. Die subversiven Nörgler der SVP könnten sich dann nicht mehr hinter Scheindebatten verstecken um den PK Klau zu vertuschen.


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27%
(22 Stimmen)
Lars von Lima sagte December 2014

Herr Lohmann,

der 'unverschworene' ARD veröffentlichte das nachfolgende Video in Sachen Lobbyismus in Berlin. Rechtsstaatlich äusserst bedenklich.

Aber haargenau und um Potenzen höher läuft das in alterantivlos abgschottet EU Brüssel. Siehe TTIP Abkommen usw.

Leif trifft: Lobbyisten - Die stille Macht im Land | SWR

ARD - veröffentlicht am 26.11.2014

Die SWR-Dokumentation gibt überraschend tiefe Einblicke in eine abgeschottete Branche, die zeigen, wie und warum Lobbyismus in Berlin funktioniert.

http​s://www.youtube.com/w​atch?feature=player_e​mbedded&v=yRIwyCCeC1M​

In dieser Entwicklung sehen wir die Demontage der Demokratie, beherrscht von Lobbyismus der Selbstbedienungsgier,​ vor allem in der EU. Herr Juncker ist ein Paradebeispiel solcher Machenschaften.


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27%
(22 Stimmen)
Lars von Lima sagte December 2014

Die Eu ist unsolidarisch und kümmert sich nicht mehr um die Menschen. Die Geldgier der Lobbyisten ist nur noch grauenhaft. Was 'weltoffen' ist bestimmen irgendwelche Hintertürengremien mittels Gender und weiterem Totalunsinn. Solidarität? Lampeduse lässt grüssen und die Totalpleiten im Süden der EU ebenfalls. Machenschaften und Geldverschwendung in Brüssel sehen wir leider jeden Tag und das alles bei unglaublichen Salären und Zuwendungen. Absurder geht es nicht mehr!

EU Nein, weil keine Zukunftsperspektive für die EU Völker. Aber klar, wer sich erlaubt, das zu sagen, ist 'Verschwörer'. Erfolgsstory?

Wie dumm wird das noch?


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24%
(21 Stimmen)
Lars von Lima sagte December 2014

Warten wir mal ab, Herr Lohmann, da kommen noch ganz andere Dinge um Herrn Juncker hoch.

Sein luxemburger 'Steurengagement' verfolgt den auf Schritt und Tritt.

Arme EU, die sich solche 'Führungsleute' auflädt.

Frau Merkel wollte ihn eigentlich nicht! Wusste Sie, auf was sie sich da einlässt? Man muss es annehmen. EU Nein!


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65%
(26 Stimmen)
Dieter E.U. Lohmann sagte December 2014

Die Hetzkampagne der EU-Hasser und Rechtspopulisten Farage und Le Pen gegen den Europäer Juncker ist kläglich gescheitert!

http:​//www.wz-net.de/wz_21​_110788782-1-_Misstra​uensantrag-gegen-Junc​ker-klar-gescheitert.​html




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28%
(18 Stimmen)
Jörg Matter sagte December 2014

Diese bilaterale Vertrag brauchen wir unser wichtige Lebensstoffe aus Wirtschaft zur Debatte noch plus Abkommen einsammeln...


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42%
(24 Stimmen)
Hans Knall sagte December 2014

Das Volk, Herr EU-Lohmann, hat in erster Linie erkannt, dass die bereits in der Verfassung verankerte MEI-Kontingentierung für die Schweiz die richtige Variante ist um die Zuwanderung selbständig zu regeln. Deshalb hat eine Mehrheit der Schweizer die ECOPOP-Initiative bezüglich Lösungen für die Zuwanderung als nicht nötig erachtet. Zudem wurde die vorgesehene Einmischung in die Bevölkerungsentwicklu​ngen von armen Ländern nicht goutiert.

Aber das Volk will die Personenfreizügigkeit​ eben ganz klar nicht! Zumindest nicht, wenn diese bestimmt, dass die Schweiz die Zuwanderung ins eigene Land nicht selber regeln darf.

Ganz wie in den angenommenen Verfassungsartikeln gefordert, hat der Bundesrat nun zuerst Verhandlungen anzustreben, die eine entsprechende Erweiterung respektive Änderung der laufenden Verträge zum Ziel haben. Erste Versuche sind bereits angelaufen, aber haben noch kein Ergebnis gebracht.

Falls keine Einigung in diesen Verhandlungen gefunden wird, so ist die Schweiz per Volksauftrag verpflichtet, die entsprechenden Konsequenzen gegenüber der EU zu ziehen. Also den die Kontingentierung einseitig einzuführen und eventuell den Personenfreizügigkeit​svertrag zu kündigen.


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58%
(24 Stimmen)
Dieter E.U. Lohmann sagte December 2014

Es muss schon frustrierend sein für die EU-Hasser...

Seit Jahrzehnten verkünden sie das angebliche Ende der EU und das Gegenteil passiert: Immer mehr Staaten wollen in die EU! Neu auch die Ukraine oder Moldawien!

Kommt hinzu, dass die EU immer noch grosse Zustimmung geniesst bei der EU-Bevölkerung! Das zeigen die Wahlen in den EU-Staaten:


http​://schlemihlsblog.wor​dpress.com/2013/09/24​/wahlen-deutschland-k​lares-votum-fur-eu-un​d-euro/

http://sch​lemihlsblog.wordpress​.com/2012/09/13/niede​rlande-pro-eu-parteie​n-siegen-klar/


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41%
(22 Stimmen)
Lars von Lima sagte December 2014

Referenzen, Herr Lohmann?

Leider an der alternativlosen Beton EU Situation total vorbei.

Jean Claude Juncker, der ex luxemburger Steuerakrobat fährt die EU erfolgreich an die Wand.

Sie glauben doch nicht im Ernst, dass die europ. Eu Mitglieder den Braten nicht schon längst gerochen haben. EU Nein!


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