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Christof Kälin UDF

Christof Kälin
Christof Kälin UDF
Résidence: Rüti
Emploi: Informatikingenieur
Année de naissance 1975

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Vom Jein zum Nein: Mein Weg zur Ablehnung des Zensurgesetzes
Vom Jein zum Nein: Mein Weg zur Ab­leh­nung des «­Zen­sur­ge­set­zes»​ O­der warum Stimm­bür­ge­rIn­nen,​ die «N­ein» stim­men, nicht böse sind.

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Explication du graphique est des dimensions

Position politique en détails


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Réponse Importance
Commentaire
Questions à propos de Sécurité publique & système judiciaire
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Questions à propos de Sécurité publique & système judiciaire
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Kann zu leicht umgangen werden. Für KMU kann dies Geschäftsgefährdend sein (B... tout afficher

 
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Das ist nicht sinnvoll. Ähnlich unsinnig wie wenn wir in der Informatik oder der Baubranche 30% Frauenanteil fordern würden. a) es ist nicht erreichbar b) es ist ungerecht, wenn nicht die Qualifikation sondern das Geschlecht entschei... tout afficher

 
Questions à propos de Politique étrangère et intégration des étrangers
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Es müssen verbindliche Leistungsziele / Prüfungen gefordert werden, dann geht d... tout afficher

 
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Auch die berufliche und familiäre Situation muss stabil sein. Zugegebenermassen schwierig ... tout afficher

 
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Questions à propos de Politique sociale et système de santé
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Questions à propos de Politique familiale et politique de l'éducation
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Questions à propos de Environnement, transports, énergie et communication
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Questions à propos de Environnement, transports, énergie et communication
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Questions à propos de Environnement, transports, énergie et communication
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Questions à propos de Environnement, transports, énergie et communication
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Questions à propos de Environnement, transports, énergie et communication
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Le marché de l’électricité doit être entièrement libéralisé afin que le consommateur final puisse choisir lui-même le fournisseur d’électricité sur le marché suisse.

 

 
Questions à propos de Environnement, transports, énergie et communication
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Questions à propos de Environnement, transports, énergie et communication
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Questions à propos de Politique économique, impôts & finances publiques
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Questions à propos de Politique économique, impôts & finances publiques
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Légende:
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Je suis contre

Kandidaturen

Kandidatur:

Circonscription:
Parti: UDF
Liste:
Place de la liste: 10.10
Siège précédent: Non
Date de l'élection: 24.03.2019
Résultat: Pas voté


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Mes mandats politiques et mes engagements


2019-[Candidature] Kantonsrat


Loisirs/intérêts

Lesen Alte Sprachen Gitarre Sport (weil ich ja sooo viel Freizeit habe ;-)



Mes commentaires récents

April 2020 Commentaires sur
Solidarität sieht anders aus, Familie Blocher!
@Georg Bender: Ich verstehe leider kein Wort von Ihren Posts, können Sie bitte etwas klarer formulieren? Dann könnte ich vielleicht irgendwie auf ihre Argumentationen eingehen, aber momentan sehe ich keine.
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April 2020 Commentaires sur
Solidarität sieht anders aus, Familie Blocher!
@Werner Nabulon: Konservativ heisst eben nicht immer liberal ;-)
Mit der gleichen Argumentation könnten sie verlangen, dass auch andere Infrastrukturdienste wie Strom, Gas, Wasser und sogar Lebensmittel «für die Zeit» gratis sein sollten für die Wirtschaft.

Vielle​icht möchten Sie noch 2 Punkte berücksichtigen:
a) auf der «anderen Seite» (Vermieter, Verkäufer) ist auch Wirtschaft

b) Sie gehen von einer starren, unflexiblen Wirtschaft aus, die bei jedem Windstoss als Gesamtkonstrukt zusammenbrechen würde. So ein (gedachtes) kollektivistisches Planwirtschafts-Konst​rukt käme natürlich nur mit Staatshilfe über die Runden. Aber so eine Wirtschaft haben wir in der Schweiz glücklicherweise noch nicht.


Am Rande zu erwähnen ist noch, dass wir alle schon bald wieder „normal“ arbeiten könnten, wenn eine Maskenpflicht durchsetzbar wäre. Konjunktive hier, denn unser (peinliches) Problem ist: Wir haben nicht genug davon. Genau hier hat das BAG teilweise versagt und lässt in der Kommunikation jegliche Seriosität vermissen.
Das reichste Land der Welt kann für seine Bevölkerung keine 5-Rappen-Schutzmasken​ beschaffen geschweige denn herstellen...brauchen​ wir da Entwicklungshilfe von Asien? Unserem übermässigen Stolz täte es vielleicht sogar noch gut...
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April 2020 Commentaires sur
Solidarität sieht anders aus, Familie Blocher!
@Jan Eberhart
Aber das ist doch das klassische (absichtliche?) Unverständnis der SP heute: Wer sind denn diese «riesigen Immobilienfirmen» und wessen Kapital legen die an?
Die Antwort kennt Wermuth vermutlich selber ganz genau: Wir! Das sind zum grössten Teil unsere Pensionskassen, welche unsere Pensionsgelder anlegen. Wir können natürlich den PK's die Rendite verbieten. Wir müssen uns dann aber einfach bewusst sein, wo genau die Kerbe geschlagen werden wird: In der PK von uns und unseren Kindern. Die Jungen müssen jetzt schon enorme Lasten schultern in den nächsten mind. 20-30 Jahren, die wir ihnen hinterlassen (und damit meine ich nicht das CO2).

Fazit:
Miet​aufschub: Ja, unbedingt.
Mieterlas​s: Nein, denn das ist simple Umverteilung (da ist die SP wenigstens auch heute nach wie vor konsistent).
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February 2020 Commentaires sur

Welcher Scherzkeks hat denn „Zu wenig“ angeklickt :-)
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February 2020 Commentaires sur
Ein starkes Zeichen gegen Hass und Diskriminierung!
Ihre „Toleranz“, Herr Peter, scheint indes erstaunlich eng begrenzt zu sein. Denn sie gilt offensichtlich nicht für Christen und deren Meinungen. Oder allgemeiner gesagt, sie gilt nur, wenn man Ihre Meinung teilt. Das ist allerdings per definitionem keine Toleranz, sondern eher ein Meinungsdiktat.
Mir persönlich ist das egal, denn diese Luxus-Pseudo-Toleranz​ resp. Gratismut einer Wohlstandsgesellschaf​t ist m.e. keinen Pfifferling wert, wenn dann mal echte Verfolgung und Hass ausbrechen. Dann werden es nämlich die von Ihnen verachteten Christen sein, welche a) für die Verfolgten einstehen und
b) in die Lager gesperrt werden
Und im Gegensatz den faktenfreien Pauschalbehauptungen Ihres Beitrags (oder soll ich sagen Hate-Speech?) ist dies tatsächlich mehrmals in der Geschichte der letzten 2 Jahrtausende passiert. Ein Geschichtsbuch zu lesen, hat übrigens noch niemandem geschadet.
Mit Ihrem Beitrag haben Sie zudem bestens belegt, worum es bei der Gesetzeserweiterung im Grunde genommen ging. Aber dazu habe ich mich an anderer Stelle schon ausführlich genug geäussert.
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January 2020 Commentaires sur
Votum für Eigeninitiative im Klimawandel
@Philipp Kästli
Und wie immer an dieser Stelle meine übliche Frage:

Was machen Sie mit den Leuten, welche die Lösung durch Zwang, Gesetze und Verbote nicht wollen?
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January 2020 Commentaires sur
Die Menschheit MUSS weg von den fossilen Energiequellen
@Frau Votava

Ich kann Ihnen garantieren, dass die Mieter (ich bin auch einer) als Erste die Lasten von CO2-Abgaben und Sanierungen tragen werden.

Begründung​:
Schon heute werfen Immobilien kaum mehr eine vernünftige Rendite ab. Die Bauvorschriften sind kaum mehr zu tragen und es werden immer mehr. Dadurch wird Bauen immer teurer. Kommen noch CO2-Abgaben dazu, verstärkt sich der Druck, die Mieten weiter zu erhöhen.
Wenn dann als Gegenmassnahmen planwirtschaftliche Massnahmen umgesetzt (siehe MV-Initiative) oder drohen gar Enteignungen (siehe Berlin und andere deutsche Städte), so lohnt es sich kaum mehr, zu bauen.
Als Ergebnis baut der Staat und wir dürfen in Plattenbausiedlungen mit lausiger Qualität leben zum gleichen Preis wohlverstanden.
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January 2020 Commentaires sur
Die Menschheit MUSS weg von den fossilen Energiequellen
An dieser Stelle kann ich nur noch etwas ironisch antworten, obwohl ich durchaus fürchte, dass solche Ideen ernst gemeint sind.

1. Ein Klima-Notstandsgesetz​​​, welches dem Bundesrat Handlungsfreiheit gibt.
>> Lieber nicht, ich bin nicht so ein grosser Fan von totalitären Systemen („Wollt ihr den totalen Bundesrat?!?!“)....

2. Mit klaren Regeln, aus Kohle, Öl und Gas aussteigen, u. a. mit einem Verbot neuer Ölheizungen und neuer Verbrennungsmotoren sowie mit Importverboten.
>> Regeln & Verbote... ja, das scheinen mir mal konstruktive und progressive Ideen zu sein....

3.​​ Beendigung von steuerlichen Begünstigungen für fossile Energien, so bei Diesel und Kerosin.
>> Die Wirtschaftsgrundlage Nr.1 teurer machen... ja, auch eine Idee für die uns asiatische Staaten Applaus spenden würden (verbunden mit einem lauten Lachen)

4. Entfernung der Hürden, die den naturverträglichen Ausbau der erneuerbaren Energien derzeit noch ausbremsen.
>> Den grossen Energiekonzernen noch mehr in die Tasche liefern? Ja, warum eigentlich nicht?


5. Mehr Raum für den öffentlichen Verkehr und Radfahrer sowie ein Moratorium für den Aus- und Neubau von Strassen und Flughäfen.
>> Also keine asphaltierten Radwege mehr...schade...

6​. Die Beendigung der industriellen Tierhaltung, die mit Landwirtschaft nichts zu tun hat.
>> Genau, Familien sollen gefälligst mehr ausländisches Billigfleisch kaufen!

7. Ein viel höherer Tonnenpreis für CO2-Ausstoss, der JETZT wirkt und bis 2030 noch ansteigt, sowie die Beendigung des Emissionshandels.
>> Wenn Sie den Emissionshandel tatsächlich stoppen würden (wofür ich ernsthaft auch bin!), dann würden Sie allerdings erstaunlich schnell feststellen, wie die „breite politische Unterstützung“ dahinschmelzen wird wie Butter in der Sommersonne im Treibhaus.

​​8. Festlegung der Klimaziele für alle Wirtschaftssektoren.

>> Ja, mehr Zwang scheint mir auch ein urschweizerisches Anliegen zu sein...

und zum Schluss wie immer die Frage, die ich allen Grünen schenke und stets mit Schweigen beantwortet wird:

„Was machen Sie mit den Bürgern, die da nicht mitmachen wollen?“

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January 2020 Commentaires sur
Vom Jein zum Nein: Mein Weg zur Ablehnung des Zensurgesetzes
@Rudolf Oberli
Schade, dass Sie nicht auf meine konkreten Fragen eingehen mögen.
Ich schätze dennoch, dass Sie sich am Diskurs beteiligt haben, das ist meiner Erfahrung nach schon sehr viel wert.
P.S. Der Link funktioniert nicht
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January 2020 Commentaires sur
Vom Jein zum Nein: Mein Weg zur Ablehnung des Zensurgesetzes
@Rudolf Oberli
Vielen Dank für den Kommentar, ich verstehe Ihre Argumente teilweise. Nur gerade die grossgeschriebenen Wörter «Hassrede» und «Gruppe» machen mir Probleme.
Eine kleine Herausforderung: Liefern Sie mir bitte eine exakte Definition von «Hassrede», die juristisch eindeutig verwertbar wäre, ohne gleich vom Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) zerrissen zu werden. Und bitte sagen Sie nicht «Aufruf zu einer Straftat», denn dies ist schon heute glücklicherweise strafbar.
Konkretes Beispiel: Wenn nun jemand sagt «Ich hasse Christen, denn die sind alle Heuchler», ist das aus Ihrer Sicht eine Hassrede?

Vielleic​ht ist es nicht ganz klar geworden: Es interessiert mich nicht, ob man noch Schwulenwitze erzählen darf oder nicht (solche Witze gehören wohl nicht wirklich zu einem schützenswerten Kulturgut). Es geht darum, dass die Erfahrung zeigt, wie solche Klagen in den Widerspruch zur BV sowie EU-Rechten treten. Es geht um die Glaubens- und Gewissensfreiheit sowie um die Vertragsfreiheit. Ich habe dies im Artikel hinreichend detailliert belegt.

Und denken Sie bitte nicht, ich würde die Gefühle von Randgruppen unter gesellschaftlichem Druck nicht verstehen: Als ich gläubiger Christ wurde, merkte ich sehr rasch, was es heisst, Verachtung, Spott und sogar Hass zu erleben. Bei uns im Westen ist dies noch rein auf Reden und Texte beschränkt, aber weltweit leiden über 200 Mio. Christen an echter physischer Verfolgung. Wir versuchen es zu ertragen, denn unser Herr Jesus hat dies in schlimmerer Form ertragen. Er hat uns uns auch genau dies für uns selbst angekündigt (Lukas 21,17; Johannes 15,18 etc).
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