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Frank Wagner

Frank Wagner
Frank Wagner
Wohnort: Kanton Bern
Beruf:
Jahrgang: 1964

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Manipulation der öffentlichen Meinung im Web
Für eine in­ter­essan­te, le­ben­dige Dis­kus­sion ist manch­mal ein wenig Pro­vo­ka­tion si­cher nichts ver­werf­li­ches. Rich­tet je­mand seine Mit­glied­schaft bei Fa­ce&s
Extrablatt SVP: Schweizer Recht statt fremde Richter?
Da mache ich heute den Brief­kas­ten auf, und was ent­de­cke ich: ein Ex­trablatt der SVP zum Thema „Schweizer Recht statt fremde Rich­ter". In­ter­essan­tes The­ma, nur lei­der enthält schon die

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Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
1
Der Cannabiskonsum soll nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
2
Bei Genehmigung durch das Bundesverwaltungsgericht soll der Nachrichtendienst des Bundes den Post-, Telefon- und Emailverkehr überwachen dürfen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
3
Bei Kriminaldelikten soll vermehrt kurzzeitiger Freiheitsentzug anstelle von gemeinnütziger Arbeit und Geldstrafen ausgesprochen werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
4
Der Truppenbestand der Schweizer Armee wird bis 2017 nicht wie geplant auf 100'000 Mann, sondern auf 80'000 Mann reduziert.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
5
Damit die Luftwaffe den Luftpolizeidienst rund um die Uhr sicherstellen kann, soll die alternde F-5 Tiger-Flotte der Luftwaffe mit moderneren Kampfflugzeugen ersetzt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
6
Der Zivildienst soll gleich lang wie der Militärdienst dauern, anstatt wie heute eineinhalb Mal so lange.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
7
Das Stimmrechtsalter für das 
aktive Stimmrecht
soll auf Bundesebene auf 16 Jahre gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
8
Beiträge an Parteien sowie Abstimmungs- und Wahlkampagnen von über 50'000 Fr. sollen offengelegt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
9
Der Bund soll den Filmstandort Schweiz mit 6 Millionen Franken pro Jahr fördern, sodass Schweizer Filme möglichst umfassend in der Schweiz hergestellt werden können.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
10
Der Bund soll mehr Gelder für die Integration ausländischer Jugendlicher zur Verfügung stellen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
11
Ausländer, die seit 10 Jahren in der Schweiz leben, sollen das 
aktive Wahl- und Stimmrecht
auf Kantonsebene erhalten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
12
Ausländer dritter Generation sollen automatisch eingebürgert werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
13
Staatliche Entwicklungshilfen sollen an die Rücknahme von abgewiesenen Asylbewerbern durch ihre Herkunftsländer gekoppelt werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
14
Die Schweiz soll mehr Flüchtlinge direkt aus den Krisengebieten aufnehmen (Kontingentsflüchtlinge).

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
15
Die Schweiz soll der EU beitreten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
16
Falls die EU aufgrund der Einführung von Einwanderungskontingenten für EU-Bürger und Inländervorrang die 
Bilateralen I
kündigen möchte, sollen die Bilateralen I zugunsten von Einwanderungskontingenten und Inländervorrang aufgegeben werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
17
Im Zuge der Einführung eines institutionellen 
Rahmenabkommens
mit der EU soll die Schweiz anstelle des EU-Gerichtshofs den 
EFTA-Gerichtshof
als Instanz bei CH-EU-Streitigkeiten akzeptieren.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
18
Schweizer Armeeangehörige sollen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland Einsätze leisten dürfen, in denen sie zur Verteidigung bewaffnet sind.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
19
Die Schweiz soll für einen nichtständigen Sitz im UNO-Sicherheitsrat kandidieren.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
20
Die Sozialhilfe für Familien mit 4 Personen oder mehr soll gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
21
Der Anreiz für Arbeitslose, eine Stelle zu finden, soll erhöht werden, indem die Höhe der Arbeitslosengelder bei längerer Bezugszeit reduziert wird.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
22
Der Bund soll in allen Branchen, in denen heute noch keine Gesamtarbeitsverträge mit Minimallöhnen abgeschlossen wurden, solche einführen.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
23
Bei Neueinzonungen sollen mindestens 30% der anzurechnenden Geschossfläche für den preisgünstigen Wohnungsbau reserviert werden, die den 
Genossenschaften
zur Verfügung gestellt werden soll oder in der öffentlichen Hand für den preisgünstigen Wohnungsbau bleiben soll.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
24
Um die Frage nach dem Rentenalter zu entpolitisieren, soll das Rentenalter automatisch bei 
80% Lebenserwartung
berechnet werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
25
Der Mehrwertsteuersatz soll zur Finanzierung der AHV um 1 Prozentpunkt erhöht werden und soll eine Option auf eine weitere Erhöhung um 0.5% haben, wenn es die Finanzierung der AHV erfordert.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
26
Es soll gesetzlich verankert werden, dass die Renten von Personen, die lange erwerbstätig waren, bei frühzeitiger Pensionierung weniger stark gekürzt werden als bei Personen, die weniger lange erwerbstätig waren wie beispielsweise Studierte.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
27
Aufgrund der gestiegenen Lebenserwartung und der tiefen Zinsen soll der 
Umwandlungssatz
der Pensionskassen von 6.8% jährlich um 0.2% bis auf 6.0% reduziert werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
28
Der obligatorische Leistungskatalog der Krankenkassen soll in Anbetracht der hohen Gesundheitskosten eingeschränkt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
29
In der Schweiz soll die 
direkte aktive Sterbehilfe
durch einen speziell autorisierten Arzt erlaubt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
30
Die heutigen Beiträge des Bundes an die 
Jugendverbände
in Höhe von 7.60 Fr. pro Kind und Lagertag sollen für die nächsten 4 Jahren garantiert werden, was jährlich Mehrkosten von rund 17 Millionen Franken bedeutet.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
31
Sexualkunde soll alters- und stufengerecht im Kindergarten obligatorisch unterrichtet werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
32
Fremdsprachige Kinder sollen zu Beginn in separaten Deutschklassen unterrichtet und erst bei genügenden Deutschkenntnissen in die Regelklasse aufgenommen werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
33
In der Primarschule soll neu nur 
eine Fremdsprache
gelehrt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
34
Die Schüler sollen als 
erste Fremdsprache
eine Landessprache lernen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
35
Anstelle von Stipendien sollen mehrheitlich zinslose Darlehen vergeben werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
36
Gleichgeschlechtliche Paare in eingetragener Partnerschaft sollen sowohl Stiefkinder als auch fremde Kinder adoptieren dürfen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
37
Mit der "Ehe-Light" soll eine neue zivilrechtliche Partnerschaft für Paare eingeführt werden, die nicht heiraten wollen. In der Ehe-Light soll die hälftige Aufteilung der Pensionskassen-Ersparnisse und AHV-Renten bestimmt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
38
Ehepaare sollen gemäss 
Individualbesteuerung
als Einzelpersonen besteuert werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
39
Der klassische Mutterschaftsurlaub von 14 Wochen wird durch einen flexibleren Elternurlaub ersetzt, bei dem die Eltern den Elternurlaub frei untereinander aufteilen können.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
40
Die Eltern, die das Angebot von Tagesstrukturen in Volksschulen nutzen, sollen nicht mehr als die Hälfte der Kosten tragen. Die restlichen Kosten tragen die Kantone und Gemeinden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
41
Statt einzelne Kinderkrippen und Kindertagesstätten zu unterstützen, können erwerbstätige Eltern 
Betreuungsgutscheine
von der Gemeinde beziehen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
42
Anstelle eines Kinderabzugs von 6'400 Fr. pro Kind soll bei der Bundessteuer eine 
steuerfreie Gutschrift
pro Kind eingeführt werden, die vom Einkommen unabhängig ist. Die Höhe der Kindergutschrift soll so gestaltet sein, dass sie haushaltsneutral ist.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
43
Die Obergrenze der abzugsfähigen Kosten für Fremdbetreuung soll in der Bundessteuer von 10000 auf 
24000 Franken
erhöht werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
44
Der Bund soll eine 
zweite Röhre
beim Gotthard Strassentunnel bauen und finanzieren, es soll jedoch nur eine Fahrspur pro Röhre betrieben werden dürfen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
45
Der Eigenfinanzierunggrad des Personen-Schienenverkehrs beträgt heute ca. 40%. Dieser soll durch nachfrageorientierte Preise schrittweise erhöht werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
46
Die Mineralölsteuererträge sollen ausschliesslich für den Strassenverkehr genutzt werden und vollständig in einen unbefristeten, zweckgebunden Fonds für die Nationalstrassen und den Agglomerationsverkehr (NAF) fliessen. Enthält der Fonds mehr als 3 Milliarden Franken, soll der Preis für die Autobahnvignette gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
47
Beim Flughafen Zürich soll die Ost-West-Piste ausgebaut werden, sodass diese Piste auch für den Start und die Landung von interkontinentalen Flügen genutzt werden kann.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
48
Der Bund soll ein 
Mobility Pricing
einführen, bei dem pro zurückgelegten Kilometer auf Strasse und Schiene ein bestimmter Betrag erhoben wird. Dafür sollen andere Verkehrsabgaben wie die Autobahnvignette oder Billetpreiserhöhungen abgeschafft werden. Die Einnahmen aus dem Mobility Pricing sollen dazu genutzt werden, Erweiterungsbauten, Betrieb und Unterhalt der beiden Verkehrstypen Strasse und Schiene sicherzustellen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
49
Der Pendlerabzug soll auf nationaler Ebene abgeschafft werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
50
Der CO2-Ausstoss von Brennstoffen soll mit einer Lenkungsabgabe besteuert werden. Die Einnahmen sollen gleichverteilt an die Bevölkerung/ Unternehmen zurückverteilt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
51
Kulturland soll nur eingezont werden dürfen, wenn dieses gleichzeitig 1:1 an einem anderen Ort ausgezont wird.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
52
In der Schweiz sollen ab 2017 gentechnisch veränderte Pflanzen angebaut werden dürfen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
53
Die Grossraubtiere Bär, Wolf und Luchs sollen nur getötet werden dürfen, wenn sie eine Gefahr für das menschliche Leben darstellen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
54
Die bestehenden Atomkraftwerke in der Schweiz sollen zum Ende ihrer Laufdauer zur Sicherstellung des Energiebedarfs durch neue ersetzt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
55
Der Bund soll die Kostendeckende Einspeisevergütung (KEV) 2025 abschaffen, das heisst den Produzenten von erneuerbaren Energien soll kein Preis mehr in der Höhe ihrer Produktionskosten garantiert werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
56
Der Strommarkt soll vollständig liberalisiert werden, sodass der Endverbraucher selbst bestimmen kann, von welchem Stromanbieter auf dem schweizerischen Markt er den Strom beziehen will.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
57
Im Rahmen der Energiestrategie 2050 sollen die zulässigen 
CO2-Emissionszielwerte
für Fahrzeuge bis 2020 reduziert werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
58
Der Bund soll in Friedenszeiten keine eigenen Radio- und Fernsehstationen betreiben und die Billaggebühren sollen entsprechend abgeschafft werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
59
Die Geschäftsöffnungszeiten sollen schweizweit vollständig liberalisiert werden (alle Geschäfte können ihre Öffnungszeiten selbst wählen).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
60
Für Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitern soll in der Geschäftsleitung eine Frauenquote von 30% eingeführt.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
61
Der Schweizer Tourismus soll über die nächsten 4 Jahre aufgrund des starken Frankens mehr staatliche Unterstützung erhalten.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
62
Die Wechselkursstabilität soll als Ziel der SNB in der Verfassung verankert werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
63
Der Bund fördert die Erstellung eines Innovationsparks auf dem ehemaligen Militärflughafengelände Dübendorf.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
64
Die Schweiz soll ein Agrar-Freihandelsabkommen mit der EU einführen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
65
Lebensmittel sollen nicht automatisch in der Schweiz zugelassen werden, wenn diese im EU-Raum zugelassen sind (Ausnahme vom 
Cassis-de-Dijon-Prinzip
).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
66
Die Schweiz lockert das 
Bankkundengeheimnis
für Schweizer Staatsangehörige, indem es den automatischen Informationsaustausch zwischen Banken und der Schweizer Steuerbehörden einführt.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
67
Die 
Pauschalbesteuerung
von vermögenden ausländischen Steuerzahlern soll in der Schweiz verboten werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
68
Personen mit einem Vermögen grösser 1 Mio. Fr. sollen höhere Steuersätze bezahlen als heute, dafür sollen die Vermögenssteuersätze für Personen mit tieferem Vermögen reduziert werden (Erhöhung der Steuerprogression).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
69
Um zu verhindern, dass besonders mobile, internationale Firmen aus der Schweiz abwandern, sollen im Zuge der 
Unternehmenssteuerreform III
international anerkannte Steuererleichterungen eingeführt werden. Die daraus resultierenden Steuerausfälle sollen durch ein entsprechendes Sparpaket kompensiert werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
70
Der Bund soll kantonale Mindeststeuersätze für die Gewinnsteuer bei Unternehmen erlassen, um den interkantonalen Steuerwettbewerb zu dämpfen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
71
Der Bund soll eine 
Kapitalgewinnsteuer
einführen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
72
Das Ausgabenwachstum des Bundeshaushalts soll gleich hoch oder kleiner sein als das Wirtschaftswachstum.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
73
Die 
Schweizer Entwicklungshilfe
im Ausland soll ausgeweitet werden.

 

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen




Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 6 Stunden Kommentar zu
Berateraffäre um die neue EU-Kommissionspräside​​​ntin
Blablablablabla, Herr Knall. Ihr ständiges schwelgen in irrsinnigen Verschwörungstheorien​ ist nicht wirklich eine Antwort wert.
-
Vor 8 Stunden Kommentar zu
PREISSENKUNGEN DURCH KAUFEN IM AUSLAND ERZWINGEN
Qualität vor Quantität, Herr Oberli. So lange den grössten Teil der Beiträge in Ihren eigenen Blogs dann doch Sie selbst leisten, ist das nicht so toll.
-
Vor 8 Stunden Kommentar zu
Berateraffäre um die neue EU-Kommissionspräside​​​ntin
Frau Sommaruga kann wohl kaum einen Vertrag "versprechen", Herr Knall. Sie beweisen nicht zum ersten Mal eklatante Defizite in politischer Bildung, guter Mann.
-
Vor 19 Stunden Kommentar zu
Berateraffäre um die neue EU-Kommissionspräside​​​ntin
Das Sie jemand sind, Herr Knall, der auf Populisten wie Johnson und Trump reinfällt, ist jetzt nicht wirklich überraschend. Das Sie glauben es gibt hinterhältigere Intrigen als wenn ein Staatspräsident eine demokratisch genehmigte Militärhilfe zurückhalten lässt, weil er einen Staatschef dazu bringen will ihm Munition für seinen Wahlkampf zu liefern, oder ein anderer Staatschef sein Parlament zwangsweise in Urlaub schicken möchte damit es keine Gelegenheit bekommt im unpassende Entscheidungen zu treffen, sagt viel aus über die fehlende Objektivität Ihrer politischen Einschätzungen. Aber na ja, wer glaubt in Kanada wird die Richtigkeit wissenschaftlicher Theorien vor Gericht entschieden ...
-
Vor einem Tag Kommentar zu
Berateraffäre um die neue EU-Kommissionspräside​​​ntin
Mal eine Frage, Herr Hottinger, auch wenn Sie diese sicher persönlich nehmen:

Wir diskutieren hier ja wirklich bereits einige Zeit miteinander. Mir ist aufgefallen das Sie Ihren Fokus hauptsächlich auf zwei Personengruppen ausrichten: 1. Ausländer und 2. Frauen in der Politik. Wenn man überlegt, auf was Sie sich alles stürzen sobald es um Merkel, von der Leyen oder Simonetta Sommaruga geht, während Sie charakterlichen und moralischen Totalausfällen wie Trump oder Chaoten wie Johnson nicht eine Zeile widmen, ist das schon sehr verdächtig. Haben Sie ein Problem mit Frauen in der Politik, Herr Hottinger?

"Denken​ ist schwer, darum urteilen die meisten"

Carl Gustav Jung (Begründer der analytischen Psychologie)
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Vor einem Tag Kommentar zu
Freier Personenverkehr begünstig freien Virusverkehr
Es kommen weit mehr Leute jeden Tag über reguläre Reiserouten als Geschäftsleute oder Touristen nach Italien als über Gummiboote. Der Thread hier ist lachhaft.
-
Vor 2 Tagen Kommentar zu
US-Präsident D. Trump am Marsch für das LEBEN
Es ist ganz einfach, Herr Knall: die Pille danach ist eine legale Medikamention. Es ist nicht Sache des Apothekers die Kundin gegen geltendes Recht zu bevormunden. Wenn der Apotheker sich da einmischt ist es tatsächlich seine Verantwortung.

Ste​llen Sie sich vor Polizisten entscheiden zukünftig nach persönlicher Überzeugung, unter Ignoranz geltenden Rechts, ob sie die Strafverfolgung aufnehmen oder nicht ("die Frau war im Minirock unterwegs als sie vergewaltigt wurde, selbst schuld, ich verhafte den Täter nicht"). Ärzte entscheiden nach subjektiven Einschätzungen ob sie jemanden behandeln oder nicht ("der ist zu alt, das lohnt sich nicht mehr") usw.

Sollten wir uns nicht alle wünschen das jeder einfach seine Arbeit macht, und die Richtlinien dazu dem Gesetzgeber überlässt, und gewisse Entscheidungen einfach dem mündigen Bürger in dessen Verantwortung sie tatsächlich liegt?

Im Juni 2002 haben 72,2% der Stimmen der Fristenlösung (eigenverantwortliche​r Abbruch einer ungewollten Schwangerschaft in den ersten 12 Wochen) zugestimmt. Gleichzeitig wurde die Volksinitiative "für Mutter und Kind - für den Schutz des ungeborenen Kindes und für die Hilfe an seine Mutter in Not" (quasi ein Abtreibungsverbot) mit fast 82% abgelehnt. DAS ist der Konsens in der Gesellschaft.



-
Vor 2 Tagen Kommentar zu
US-Präsident D. Trump am Marsch für das LEBEN
Ich bin ein begeisterter Leser von Biografien aller möglichen Leute, ob historisch oder aktuell. Seit Trump in den Wahlkampf eingestiegen ist habe ich über Trump sicher mindestens 3 - 4 Bücher gelesen, zusätzlich auch das Buch von James Comey.

Der Mann ist nur Präsident um sein Ego zu befriedigen. Zudem ist er extrem unehrlich. Nach dem letzten Buch das ich las ("Weil ich einfach sehr gut aussehe" von Moritz Piehler) hat er sich auch schon für Abtreibungen ausgesprochen, und zwar inklusive Spätabtreibung auch nach der 22. Schwangerschaftswoche​ unter bestimmten Umständen. Und er hätte sicher kein Problem gehabt, falls eine seiner Nebengespielinnen schwanger geworden wäre, diese zur Abtreibung zu überreden.

Wenn tatsächlich stimmen würde das das menschliche Leben mit der Empfängnis beginnt, wäre dann nicht bereits Empfängnisverhütung unmoralisch? Auch eine einzelne Zelle lebt bereits. Ob es wirklich so eindeutig ist das das Leben erst oder schon mit der Empfängnis beginnt ist vielleicht biologisch definierbar aber auch ethisch? Was macht einen Menschen aus? Schon die erste befruchtete Eizelle? Philosophische Frage.

«Kein Mensch sollte gezwungen sein, sich zwischen Beruf und Gewissen zu entscheiden.»

Doch​. Wer als Apotheker bestimmte zugelassene und legale Medikamente aus persönlichen Vorbehalten heraus nicht an Betroffene abgeben will, hat den Beruf verfehlt und sollte nicht als Apotheker arbeiten dürfen. Man stelle sich vor was die Idee des Herrn Hottinger in letzter Instanz bedeuten könnte: optimalerweise um mit höchster Zuverlässigkeit eine ungewollte Schwangerschaft abzubrechen sollte man die Pille danach innerhalb von 24 Stunden nehmen (man muss dem Eisprung zuvorkommen). Wenn dann an einem Wochenende ein Apotheker in einer Notdienstapotheke die Herausgabe der Pille danach verweigert, kann das darauf hinauslaufen das ein Apotheker eine Frau die er nicht kennt dazu nötigt ein Kind auszutragen, das sie eigentlich nicht haben wollte. Der Apotheker stellt seine eigenen Ansichten und Rechte über die Ansichten und Rechte der Frau.

-
Vor 4 Tagen Kommentar zu
Parlamentarische Demokratie am Ende?
Herr Knall, bezüglich Ihres letzten Kommentars an mich empfehle ich Ihnen mal nachzulesen was der Begriff „Koalition“ bedeutet, wann und wie Parteien welche eingehen und warum, und wie Koalitionen arbeiten. Für Leute die das wissen (zB in Deutschland Schüler des 8. Jahrgangs wenn ich recht weiss) sind meine Aussagen durchaus glaubwürdig ... für Leute die glauben in Kanada entscheiden Gerichte ob wissenschaftliche Theorien wahr oder falsch sind mag das anders sein, aber die sind nicht relevant.
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Vor 6 Tagen Kommentar zu
Erforderlich ist ein Schweizerisches Verfassungsgericht
Herr Hottinger:

Danke das Sie mir immerhin bestätigen das ich Recht damit hatte Sie zu korrigieren als Sie schrieben das "gegen das vom Verfahrensgesetz dafür vorgesehene EU-Parlament" Merkel und Macron Frau von der Leyen durchgesetzt hätten.

Allerdings​ ist weiterhin falsch das man Manfred Weber als Spitzenkandidaten der EVP hätte nominieren MÜSSEN. Das Manfred Weber auch im EU-Parlament keine Mehrheiten gefunden hätte die ihn für das Amt des EU-Kommissionspräside​nten bestätigt hätten war absehbar. Also musste man im europäischen Rat eine neuen Kompromiss finden.

Die Idee Merkel und Macron hätten im europäischen Rat im Alleingang einen Kandidaten durchsetzen können ist absurd, ähnlich wie die Idee man könne dem EU-Parlament einen Kandidaten aufzwingen. Auch im europäischen Rat braucht es eine qualifizierte Mehrheit (mindestens 55% der Staaten stimmen zu) um einen Kandidaten zu nominieren. Wenn niemand eine Chance darauf hat seine Vorstellungen durchzusetzen (in Deutschland hatte die CDU für Manfred Weber die Werbetrommel gerührt), muss man einen Kompromiss finden.

Das ist ganz normale demokratische Entscheidungsfindung,​ auch in der Schweiz werden Parteien beispielsweise Ihre Bundesratskandidaten auch nach dem Kriterium Mehrheitsfähigkeit bestimmen. Die Annahme Deutschland wolle Europa wieder befehlen ist eher abwegig.
-