Sprache: F I

Georg Stamm SVP

Georg Stamm
Georg Stamm SVP
Wohnort:
Beruf: Dr. phil. II, Biologe
Jahrgang: 1943








Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

March 2020 Kommentar zu
Tessin in Not!
Voll einverstanden mit A. Schneider. Es sei daran erinnert, dass der BR vor etlichen Jahren die Ventilklausel anrufen wollte und die damalige EDA-Vorsteherin Calmy Rey (SP) meinte, das solle man nicht, das sei ein unfreundliches Signal nach Brüssel. Das ist eben unser Problem, die aussenpolitisch schwache Kollegialregierung. Ganz anders in F, D, im UK usw.. Da sagt einer oder eine wo's lang geht und das weiss dann auch das Ausland. Man kann dem BR noch zubilligen, dass er die TI-Grenze nicht schloss aus wirtschaftlichen Gründen. 70'000 italienische Mitarbeiter (Grenzgänger) das ist nicht nichts, da läuft fast nichts mehr im TI ohne diese Leute. Inzwischen scheint es so zu sein, dass auch nichts mehr läuft im TI, aber wegen Corona. Und zusätzlich hat man dort hunderte von Erkrankten. Eines scheint sicher: Auf 2021 werden die KK-Prämien explodieren. Ein weiteres Problem.
-
March 2020 Kommentar zu
Corona-Virus: Tut der Bundesrat das Richtige?
Meiner Meinung nach hat der Bund bisher weitgehend das Richtige gemacht. Man kann immer diskutieren ob man das eine oder andere 1 oder 2 Tage früher hätte machen sollen. Jetzt kommt es auch auf uns an. Es gibt nämlich immer noch Leute, auch ältere, die fröhlich und ohne Not herumspazieren, auch in Städten. Solche Disziplinlosigkeit unterläuft die Massnahmen des Bundes und der Kantone.
-
February 2020 Kommentar zu
JA zur Begrenzungsinitiative​: Risiken in Kauf nehmen!
Georg Bender: Zugegeben, die sog. Globalisierung ist mitverantwortlich. Wir müssen sie für die Schweiz aber nicht hemmungslos via PFZ auf die Menschen ausdehnen. Kluge Nationen steuern das souverän und lassen sich die Zuwanderungspolitik nicht von aussen diktieren. Es reicht, wenn diese Globalisierung die Handelsbedingungen umfasst. Frank Wagner: Ich weiss nicht, wie Sie auf Ihre Aussage kommen. Ich kann als nicht mehr ganz Junger, der die 60er-00er Jahre im Beruf erlebt hat nur sagen, vor der PFZ war es anders, deutlich anders. Was anderes als die PFZ soll denn der Grund dafür sein ? Das sog. Humankapital steht heute in Hülle und Fülle zur Verfügung, genau so wie das billige Geld für z.B. Hypotheken. Und damit entwertet sich der Mitarbeiter und wird (meist) nur noch zu einem Kostenfaktor. Über die schlimmen Auswirkungen der ungebremsten Zuwanderung auf Natur und Umwelt in der Schweiz wollen wir hier gar nicht reden. Dafür sind ja die Grünen und die Grün-Liberalen zuständig.
-
February 2020 Kommentar zu
JA zur Begrenzungsinitiative​: Risiken in Kauf nehmen!
Ältere Mitarbeiter spüren am eigenen Leib was für eine Katastrophe die PFZ seit 2002 ist. In den Jahrzehnten bis dahin bemühte man sich um Mitarbeiter, sprach sie an, warb um sie, ja, zugegeben, selbst bei der Konkurrenz. Für das Vorstellungsgespräch entschädigte man den Kandidaten für die Spesen (Zug, Autofahrt), nach der Vertragsunterzeichnun​g lud man zu einem Essen ein. Selbst mit gegen 60 war man als Arbeitgeber interessiert. Heute: Alles anders. Spesen ? Keine, man kann ja froh sein wenn man sich vorstellen darf. Selbst gestellte Testaufgaben, die man unter Einsatz von mehreren Stunden auf Wunsch erledigt, werden entschädigungslos entgegen genommen. Antwort auf Bewerbungen ? Oft nicht mal das, Absagen am Laufmeter. Ab 50 kaum mehr Chancen, im grafischen Gewerbe schon ab 40 (dort sind alle 20-30 Jahre alt). So sieht's heute dank der PFZ in der Schweiz aus. Die wahrscheinlich letzte Gelegenheit das zu korrigieren, haben wir im Mai 2020 !
-
January 2020 Kommentar zu
NEIN zum Zensurgesetz: Gefahr der Selbstzensur
Leider ist das zutreffend, was A. Schneider schreibt. Trotzdem wird die Erweiterung der Strafnorm angenommen, weil man mit einem JA zu den Guten gehört. Wer sich erlaubt NEIN zu stimmen resp. sich so zu äussern, erntet ungläubiges Erstaunen: Wie kann man nur dagegen sein ! Es wird so kommen wie mit anderen Maulkörben. Beispiel: Jede Aussage zur heutigen israelischen Politik muss 10mal auf die Goldwaage gelegt werden, Kritik, auch wohlmeinende, ist tabu, sonst wehe, es droht eine Antisemitismusklage. Was darf man sagen, was nicht ? Keiner weiss es mit Sicherheit. Ein Rückfall ins 17. Jahrhundert vor der Aufklärung.
-
January 2020 Kommentar zu
NEIN zur gefährlichen Ausweitung des Antirassismusartikels​
Ja, die Gesetzgebung wird leider immer mehr moralisiert, die Redefreiheit immer mehr eingeschränkt durch Interessengruppen. Den Vogel abgeschossen hat gestern ein Jurist am SF, der sagte, am Stammtisch in der Beiz dürfe man seine Meinung nach dem Ja weiterhin sagen, aber nur leise, so dass es niemand am Nebentisch höre. Der am Nebentisch könnte dann für sich klagen, wenn er es gehört habe. Das ist grotesk, sowas hätte man früher in einem Klamauk im Bernhardtheater erwartet. Es kann nun leider Realität werden.
-
January 2020 Kommentar zu
NEIN zur gefährlichen Ausweitung des Antirassismusartikels​
Man muss unbedingt noch folgende "Rassen" in diesen Artikel aufnehmen: Frauen ganz allgemein, Journalisten, Influencer, Behördenmitglieder, Blogger, Nicht-Schwule, Politiker, Richter, Industrielle usw., usw.. Sie alle kann Hass treffen. Am besten schliesst man gleich alle Menschen im Land ein. Dann ist man auf der sicheren Seite. Leider wird die geplante Strafnormerweiterung angenommen weil jeder gut sein will und deshalb ja stimmt. Ebenso werden selbstverständlich alle Juristen ja stimmen, denn es winken lukrative Verfahren. Dabei vergisst man, dass man damit die Homosexuellen schon wieder zu etwas Besonderem macht und so juristisch ausgrenzt. Sie schaffen es einfach nicht, zur ganz normalen Bevölkerung zu zählen.
-
December 2019 Kommentar zu
Wanderungssaldo reduzieren – Wohlstand steigern!
R. Oberli: Danke für Singapur. Wenn es bei uns so weit kommen sollte, man könnte auch Hong Kong erwähnen, dann ist es höchste Zeit, dieses Land zu verlassen !
-
December 2019 Kommentar zu
Wanderungssaldo reduzieren – Wohlstand steigern!
Es wird nicht einmal 25 Jahre dauern bis wir eine Million mehr Einwohner haben, sondern höchstens 20 Jahre. Eher weniger. Dann sind es 9.5 Millionen Menschen hierzulande, die sich auf 25'000 km2 drängeln. Das ist in etwa die urbare Fläche der Schweiz ohne Berge. Und wohlverstanden: Alle diese Leute wollen gut leben, deshalb wandern sie ja ein, d.h. Wohnung oder Haus, vielleicht sogar ein Feriendomizil, 1-2 Autos oder mehr, Töffs, usw. Ein Grüner unter der verehrten Leserschaft hier soll doch mal erklären wie das mit dem Natur- und Umweltschutz in der Schweiz gehen soll. Man dankt.
-
October 2019 Kommentar zu
Frischluft für die Klimadebatte
Tönt vernünftig, was die 500 Wissenschaftler da der UNO zugesandt haben. Was messbar ist, kann nicht bestritten werden: Wir haben mehr CO2 in der Luft als vor 100 Jahren und die durchschnittliche Lufttemperatur steigt seit etwa 40 Jahren an. Die Gründe dafür sind vielleicht nicht ganz so einfach wie die Grünen und Greta und gewisse Klimarabauken das sehen. Trotzdem ist es positiv, von den fossilen Brennstoffen wegzukommen, nur schon wegen der Abgase durch Motoren und Feuerungen. Da wir heute, anders als vor 50 Jahren, die Mittel dazu haben (Wärmepumpen, Solartechnik, Gebäudeisolation), sollten wie sie auch nutzen.
-