Gilbert Hottinger Parteifrei

Gilbert Hottinger
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Vollgeldinitiative: Politiker/Innen Wasserträger der Banken?
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Dafür setze ich mich ein

Menschen, Familie & die Geselllschaft, das eigene Revier, die Souverenität der Schweiz, das direkt-demokratische System, das die Menschen an der Basis, den Souverän (noch) miteinbezieht,
also eine Regierungsform von Unten nach Oben, zuoberst ist die Exekutive, der Bundesrat, er exekutiert den Willen des Souverän gemäss Verfassung & seinem geleisteten Eid.



Das habe ich erreicht

Auf eigenen Beinen zu stehen, einen eigenen Betrieb mit Angestellten aus dem Nichts sehr erfolgreich auf die Beine gestellt, der allen "Stürmen" bislang Stand hielt. L-Motto; Freue dich auch an den kleinen Erfolgserlebnissen & würdige sie als etwas Lebendiges. Das Leben ist Ueberfluss & wir dürfen teilnehmen, auch wenn wir uns zwischendurch mal bücken müssen.
Bürgerinitiativen erfolgreich lanciert.



Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Geschichte, Literatur, Musik, Kulturen, Gesellschaft, Justiz



Meine neusten Kommentare

Vor 22 Tagen Kommentar zu
Die Schweiz ist kein Versuchskaninchen!
Herr Pinot,

genau so verhält es sich, DANKE für Ihren Beitrag.
Ein ausländischer Freund sagte mir kürzlich: "Ihr habt in der Schweiz so ein gutes
System, es wundere ihn aber immer wieder, wie die Schweizer

gegen ihre eigenen Interesse abstimmen würden.

Ich wünsche Ihnen ein gutes WE
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Vor 28 Tagen Kommentar zu
Wieder einmal ein unüberlegter Vorschlag aus dem EJPD
@Herr Otto Jossi

Ganz genau so wäre es sinnvoller, vor allem viel ehrlicher.

Ich sehe es so, die A-Casino Betreiber haben doch sehr viele starke Lobbyisten - die ihrerseits wiederum die Hand aufmachen - geschafft, ihre anscheinend unstillbare Raffgier (die Suchtproblematik einfach aussen vor lassend, zu befriedigen. Denn die Vollgeldinitiative wird abgelehnt werden, dem "Tanz um das goldene Kalb" muss sich bald alles unterordnen, auch die direkte demokratische Ordnung der Schweiz, sie wird an die EU-Kommissare verkauft.

Das Stimmvolk wollen sie damit verdummen, indem ihm - wie so oft - einfach vorgegaukelt wird, es diene dann ja einem guten sozialen Zweck.

Und einerseits wollen die allseits bekannten Parteien partout in die EU trimmen, anderseits aber die Schweiz im Internet von den übrigen Ländern global mit der Zeit total abgrenzen. Ein totaler Widerspruch also.
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May 2018 Kommentar zu
Bundesräte Sommaruga & Schneider Ammann: Gute Arbeit?
Integration kein Ziel bei vorläufig Aufgenommenen
Die Integrationsagenda bezieht auch die stets wachsende und grosse Anzahl der «vorläufig Aufgenommenen» ein. Mit begriffsverzerrender Selbstverständlichkei​t geht Frau Sommaruga jetzt davon aus (ihre Wunschvorstellung), das die „vorläufig Aufgenommenen“ für immer in der Schweiz bleiben. Das hat mit «vorläufig» nichts zu tun und ist falsch. Die Aufenthaltsbewilligun​g F (vorläufig Aufgenommene) stellt eine Ersatzmassnahme dar, wenn ein Asylbewerber zwar aus der Schweiz ausgewiesen wurde, aber «der Vollzug der Weg- oder Ausweisung nicht möglich, nicht zulässig oder nicht zumutbar» ist (Art. 83 des Ausländergesetzes). Sobald diese Gründe nicht mehr vorliegen, ist die Ausweisung zu vollziehen.
Das Ziel der vorläufigen Aufnahme ist daher nicht die dauerhafte Integration, sondern der schnellstmögliche Vollzug der Ausweisung. So sieht es das Ausländergesetz in Artikel 84 vor. Eine Erhöhung der Integrationspauschale​ für vorläufig Aufgenommene steht also völlig quer in der Landschaft, ist dumm & dämliche, einfach ganz falsche Asylpolitik.
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May 2018 Kommentar zu
Bundesräte Sommaruga & Schneider Ammann: Gute Arbeit?
@Helmut Barner

Eben, keines hat sie zustande gebracht, offensichtlich will sie dies auch nicht, denn selbst im Asylverfahren rechtstaatlich Abgewiesene bekommen von ihr durchwegs so ohne Rücknahmeabkommen "provisorischen Aufenthalt (F). In Wahrheit bekommen diese aber (zu 98% alles junge Männer) durchwegs auch ein definitives Bleiberecht. Sie bekommen bekanntlich jetzt auch noch von 6'000 auf 18'000 CHF erhöhte "Integrierungshilfe".​ Es ist meine persönliche Feststellung, SP-BR S. Sommaruga kehrt als Justizministerin unser Rechtssystem auf den Kopf, denn nach dem Asylgesetz gilt Wehrdienstverweigerun​g" nicht als Asylgrund. Ja natürlich ist dies ganz korrekt, denn ansonsten könnten alle unsere Rekruten ebenso gleiches geltend machen.
In den letzten Jahren haben ja quasi Kleti und Pleti-Sozialisten - vom Steuerzahler alimentiert - studieren können. Diese Masse an Sozial-Psychologen, -Psychiater, -Jurtisten, Gefängnisdirektoren ect. (alle Teil der Asylindustrie) müssen ja alle ein (staatliches) Einkommen haben, weil sie in der Gesellschaft ansonsten gar nicht gebraucht werden in dieser Masse.
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May 2018 Kommentar zu
Die Schweiz ist kein Versuchskaninchen!
@Herr Martin Landolt

Was da von Politikern/Innen den/m Stimmbürger/Innen wieder weisgemacht wird im Abstimmungsbüchlein, damit sie diesbezüglich derart "verdummt" wieder gegen ihre eigenen INTERESSEN abstimmen sollten, ja das ist schon unerhört, durchschauen aber immer mehr Bürger/Innen.

Was will die Vollgeld-Volks-Initia​​tive eigentlich in Wirklichkeit, nüchtern und emotionslos betrachtet:

Die Vollgeld-Initiative verwirklicht, was die meisten Menschen heute schon für Realität halten.

• Die Vollgeld-Initiative will, dass künftig allein die Nationalbank unser Geld erzeugt – nicht nur Münzen und Banknoten, sondern auch das elektronische Buchgeld auf unseren Konten.

• Die Banken bleiben zuständig für Zahlungsverkehr, Vermögensverwaltung und Kreditvermittlung. Sie können aber kein eigenes Geld mehr erzeugen.

Vom Vollgeld profitieren alle:

• BankkundInnen

http​​://www.vollgeld-init​i​ative.org/


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May 2018 Kommentar zu
Vollgeldinitiative: Politiker/Innen Wasserträger der Banken?
Was will die Vollgeld-Volks-Initia​tive eigentlich in Wirklichkeit, nüchtern und emotionslos betrachtet:

Die Vollgeld-Initiative verwirklicht, was die meisten Menschen heute schon für Realität halten.

• Die Vollgeld-Initiative will, dass künftig allein die Nationalbank unser Geld erzeugt – nicht nur Münzen und Banknoten, sondern auch das elektronische Buchgeld auf unseren Konten.

• Die Banken bleiben zuständig für Zahlungsverkehr, Vermögensverwaltung und Kreditvermittlung. Sie können aber kein eigenes Geld mehr erzeugen.

Vom Vollgeld profitieren alle:

• BankkundInnen

http​://www.vollgeld-initi​ative.org/

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May 2018 Kommentar zu
Vollgeldinitiative: Politiker/Innen Wasserträger der Banken?
@ Herr Walter Wobmann

Danke für Ihren sehr interessanten ausführlichen & allseits lehrreichen sachlichen Beitrag.
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May 2018 Kommentar zu
Bundesräte Sommaruga & Schneider Ammann: Gute Arbeit?
@Helmut Barner

Die zehn wichtigsten Herkunftsländer der Asylsuchenden
im ersten Halbjahr 2017 sind:


Land: Asylgesuche

1. Eritrea 1‘741
2 Syrien 1‘020
3 Afghanistan 625
4 Guinea 541
5 Sri Lanka 414
6 Somalia 395
7 Irak 374
8 Türkei 359
9 Nigeria 354
10 Georgien 245

Quelle: Staatssekretariat für Migration, SEM

Mit welchem dieser wichtigsten Asyl-Ländern hat sie denn überhaupt ein Rücknahmeabkommen die letzten 8 Jahre auf den Weg gebracht? Bitte durch nachprüfbare Quellenangabe belegen.

Danke im voraus
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May 2018 Kommentar zu
Bundesräte Sommaruga & Schneider Ammann: Gute Arbeit?
@Helmut Barner

Helfen Sie mir - denn in Ihrem Link finde ich nichts - und machen Sie sich jetzt doch bitte auch die Mühe jedes einzelne Rücknahmeabkommen mit "schwierigen Kunden-Ländern" einzeln aufzuführen, unter Angabe des Abschlussjahres im bisherigen "Wirken" von SP-BR-Sommaruga.

M​erci im voraus

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May 2018 Kommentar zu
Der Handschlag hat starke Symbolkraft
Frau Sägesser

1. Ich habe Ihnen einen Daumen hoch gegeben, aber nur für 1/4 ihrer Meinungsäusserung.


2. Sie haben da zu 3/4 meiner Meinung nach eine ganz falsche Sichtweise. Natürlich sind Schweizer Kinder auch nicht alle vollkommen, keine Frage, da haben Sie noch meine volle Unterstützung. Ihr grosser Denkfehler liegt aber darin, nämlich dass Sie völlig aussen vor lassen dass ein Ausländer, ebenfalls ein ausländisches Kind, hier in der Schweiz Gast ist und rechtlich wie juristisch somit einen ganz anderen Status hat. Als Gäste haben sie sich auch als Gäste respektvoll zu benehmen. Wenn sie aber - was immer mehr zunimmt - uns Einheimischen in unserem eigenen Revier nicht respektieren, sondern uns ziemlich frech und rücksichtslos alleine ihre Weltanschauung und ihre Verhaltensweisen (ihr Dogma) aufdoktrinieren glauben zu müssen, liegen sie natürlich falsch. Wer nicht Respekt und Anstand besitzt und diesen hier auch lebt, der soll, ja der muss unser Land wieder verlassen. Auf keinen Fall dürfen wir die weitere Zunahme von Paralellgesellschafte​n dulden, denn sonst haben auch Sie Frau Sägesser bald nichts mehr im eigenen Land zu sagen, ausser sich wildfremden Gedankengut aus dem tiefsten Mittelalter zu fügen. Sie müssten sich dann daran gewöhnen, 1. dass Sie sich i.d. Öffentlichkeit nur noch mit Kopftuch zeigen dürfen. 2. Wenn Sie als Frau z.B. die ganz natürliche Menses haben, Sie halt dann 10 Tage lang keine Lebensmittel mehr berühren dürfen (ohne Handschutz) und der Mann Sie solange nicht mehr berühren darf. Eine noch viel grössere Herabwürdigung und Diskriminierung der Frau kenne ich bislang nicht.

Gleichbehan​dlung auch diesbezüglich ist nicht sinnvoll, weil auch juristisch gemäss diesbezüglicher Bundesgerichtspraxis nur Gleiches mit Gleichem verglichen werden kann.
In der Schweiz sind darum auch heute Ausländer nicht gleich wie die Schweizer, haben auch nicht die gleichen Rechte, sondern frühestens dann wenn sie die schweizerische Staatsbürgerschaft besitzen, dann dürfen sie eine Gleichbehandlung beanspruchen.

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