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Gilbert Hottinger Parteifrei

Gilbert Hottinger
Gilbert Hottinger Parteifrei
Wohnort: .-.
Beruf:
Jahrgang: 1945

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Wird die Gesellschaft zunehmend nekrophiler?
Was be­deu­tet ne­kro­phil? Ver­mut­lich ist den meis­ten die­ser Be­griff – wenn ü­ber­haupt – nur im Zu­sam­men­hang mit der gleich­na&
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Zwielichtige neue Strafnorm
Jus­ti­z­Zwie­lich­t​​​​​​​ige neue Straf­nor­m­Was man viel­leicht nicht mehr sagen dürf­te. Ho­mo­se­xu­elle schüt­zen In gut drei Wo­
Sträfliche Verkehrspolitik von EX-CVP-Bundesrätin Leuthard
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Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
1
Der Cannabiskonsum soll nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
2
Das 
aktive Wahl- und Stimmrecht
soll von 18 auf 16 Jahre reduziert werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
3
Es soll gesetzlich vorgeschrieben werden, dass mindestens jede dritte Kaderstelle in der Bundesverwaltung von einer Frau besetzt wird.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
4
Angestellten im öffentlichen Dienst mit Kontakt zur Bevölkerung soll das Tragen von religiösen Symbolen (Kruzifixe, Kippas, Kopftücher etc.) verboten werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
5
Parteien sollen Spenden und Beiträge von über CHF 10'000.- offenlegen müssen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
6
Gesichts- und Ganzkörperverschleierung sollen schweizweit verboten werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
7
Bei Kriminaldelikten soll vermehrt kurzzeitiger Freiheitsentzug anstelle von gemeinnütziger Arbeit und Geldstrafen ausgesprochen werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
8
Personen, welche die Schweizer Sicherheit gefährden, sollen ausgeschafft werden können, auch wenn die Sicherheit dieser Person im Ausschaffungsland nicht garantiert werden kann.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
9
Die Polizei soll vermehrt mit 
Body-Cams
ausgestattet werden, welche Übergriffe auf Polizeibeamte verhindern und eine klare Beweislage schaffen sollen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
10
Die Armee soll neue Kampfjets und Fliegerabwehrraketen für CHF 8 Milliarden beschaffen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
11
Frauen sollen auch Armee-, Zivildienst oder Zivilschutz leisten müssen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
12
Die Verschiebung von Wehrdienstleistenden von der Armee in den Zivildienst soll gestoppt werden, indem der Zivildienst 
unattraktiver
gestaltet wird.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
13
Der Bund soll mehr Gelder für die Integration ausländischer Jugendlicher zur Verfügung stellen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
14
Der Bund soll die Grenzkontrollen insbesondere im Bahnverkehr weiter ausbauen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
15
In der Schweiz ausgebildete Hochschulabgänger/innen aus nicht EU/EFTA-Staaten sollen nicht mehr unter die 
Zuwanderungskontingente für Drittstaatenangehörige
fallen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
16
Die Schweiz soll mehr Flüchtlinge direkt aus den Krisengebieten aufnehmen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
17
Staatliche Entwicklungshilfen sollen an die Rücknahme von abgewiesenen Asylbewerbern durch ihre Herkunftsländer gekoppelt werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
18
Ausländer/innen, die seit 10 Jahren in der Schweiz leben, sollen das 
aktive Wahl- und Stimmrecht
auf Kantonsebene erhalten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
19
Die Schweiz soll für einen nichtständigen Sitz im UNO-Sicherheitsrat kandidieren.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
20
Schweizer Armeeangehörige sollen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland Einsätze leisten dürfen, in denen sie zur Verteidigung bewaffnet sind.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
21
Um Freihandelsabkommen mit neuen Märkten wie Südamerika und Südostasien abzuschliessen, soll die Schweiz wirtschaftliche Handelshemmnisse (z.B. Schutzzölle) für landwirtschaftliche Importprodukte abschaffen. Die Handelshemmnisse sollen jedoch nur für diejenigen landwirtschaftlichen Importprodukte abgeschafft werden, die ökologische und menschenrechtliche Standards einhalten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
22
Das im Rahmenabkommen zwischen der Schweiz und der EU vorgesehene Schiedsgericht zur Beilegung von Streitigkeiten soll sich auf den EuGH stützen, sofern die strittigen Punkte EU-Recht betreffen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
23
Um die Massnahmen zum Schutz von Löhnen und Arbeitsbedingungen (sog. flankierende Massnahmen) behalten zu können, soll die Schweiz das institutionelle Rahmenabkommen nicht unterzeichnen und dafür in Kauf nehmen, dass das 
Abkommen bzgl. der technischen Handelshemmnisse (MRA)
nicht erneuert wird.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
24
Eine erneute 
Kohäsionsmilliarde
soll nur dann an die EU gezahlt werden, wenn diese auf diskriminierende Massnahmen gegen die Schweiz verzichtet, wie z.B. die Wieder-Gewährleistung der 
Börsenäquivalenz
und die Erneuerung des 
Abkommens bzgl. der technischen Handelshemnisse (MRA)

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
25
Die Schweiz soll für Kinder im Kindergartenalter eine Impfpflicht erlassen.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
26
Jede Art von Werbung für Tabakprodukte, die Kinder und Jugendliche erreicht, soll verboten werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
27
In der Schweiz soll die 
direkte aktive Sterbehilfe
durch eine/n speziell autorisierte/n Ärztin/Arzt erlaubt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
28
Es soll eine 
Widerspruchslösung
in der Organspende eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
29
Es sollen mehr Personen ein Anrecht auf eine 
Verbilligung der Krankenkassenprämien
erhalten. Um dies zu erreichen werden die Bundes- und Kantonsbeiträge erhöht.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
30
Um die obligatorische Prämie zu senken, soll der Leistungskatalog der Obligatorischen Krankenkasse auf die lebensnotwendigsten Leistungen eingeschränkt werden. Für die weiteren Leistungen können individuelle Zusatzversicherungen abgeschlossen werden

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
31
Der Bund soll den preisgünstigen Wohnungsbau fördern, indem bei Neueinzonungen mindestens 30% der anzurechnenden Geschossfläche Genossenschaften zur Verfügung gestellt werden muss.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
32
Der Anreiz für Arbeitslose eine Stelle zu finden soll erhöht werden, indem die Höhe der Arbeitslosengelder bei längerer Bezugszeit reduziert wird.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
33
Es soll ein verstärkter Kündigungsschutz für Arbeitnehmer/innen über 55 Jahren eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
34
Mittelfristig soll das ordentliche Rentenalter für Frauen und Männer je um mindestens ein Jahr erhöht werden (d.h. für Männer auf mindestens 66 Jahre und für Frauen auf mindestens 65 Jahre).

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
35
Der 
Umwandlungssatz der Beruflichen Vorsorge
soll von der eidgenössischen BVG-Kommission in Abhängigkeit von der Lebenserwartung und den erwarteten Durchschnittsrenditen am Kapitalmarkt bestimmt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
36
Der 
Grundbedarf für den Lebensunterhalt
der Sozialhilfe soll gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
37
Schüler/innen sollen in allen Kantonen als erste Fremdsprache eine Landessprache lernen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
38
Fremdsprachige Kinder sollen zu Beginn in separaten Deutschklassen unterrichtet und erst bei genügenden Deutschkenntnissen in die Regelklasse aufgenommen werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
39
Die Leistungen der Schüler/innen sollen schweizweit bereits ab der 
1. Klasse mit Noten
bewertet werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
40
Die Zulassungskriterien für Kantonsschulen sollen erhöht werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
41
Um die Qualität von Gymnasien schweizweit vergleichen zu können, sollen die Hochschulabschlussquoten pro Gymnasium öffentlich gemacht werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
42
An Studierende von wenig vermögenden Familien sollen anstelle von Stipendien vermehrt 
zinslose Darlehen
vergeben werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
43
Die Eltern, die das Angebot von Tagesstrukturen bei Volksschulen nutzen, sollen maximal die Hälfte der Kosten tragen. Die restlichen Kosten sollen die Kantone und Gemeinden übernehmen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
44
Der Bund soll zukünftig jährlich rund 0.3% des Bruttoinlandproduktes respektive CHF 2 Milliarden investieren, um in Zusammenarbeit mit Kantonen und Gemeinden ein schweizweit koordiniertes öffentliches Angebot an familienergänzender Betreuung von Kindern ab 3 Monaten zu erschaffen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
45
Die Obergrenze der 
abzugsfähigen Kosten für Fremdbetreuung
soll in der direkten Bundessteuer von CHF 10'000.- auf 25'000.- erhöht werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
46
Gleichgeschlechtliche Paare in eingetragener Partnerschaft sollen neu neben Stiefkindern auch fremde Kinder gemeinsam adoptieren dürfen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
47
Zusätzlich zum klassischen Mutterschaftsurlaub von 14 Wochen soll eine sogenannte 
Elternzeit
von 12 Wochen eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
48
Die 
Heiratsstrafe
soll abgeschafft werden, indem Ehepaare den tieferen Steuerbetrag gemäss Individualbesteuerung und gemeinschaftlicher Veranlagung bezahlen müssen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
49
Die Schweiz soll jährlich 
CHF 12 Milliarden
zusätzlich in erneuerbare Energien investieren.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
50
Der Strommarkt soll vollständig liberalisiert werden, sodass der/die Endverbraucher/in den Stromanbieter im Schweizer Markt selbst bestimmen kann.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
51
Der Bundesrat soll Preisobergrenzen für 
Roaminggebühren
festlegen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
52
Der Bund soll verpflichtende Mindeststandards an 
Cybersicherheitsmassnahmen
für Schweizer Unternehmen festlegen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
53
Zukünftig sollen auch Online- und Print-Medien aus den Mitteln der Radio- und Fernsehabgabe unterstützt werden, wenn sie auf lokaler oder regionaler Ebene Service-Public-Leistungen erbringen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
54
Ab dem Jahr 2030 sollen keine Neuwagen mit Verbrennungsmotor mehr zum Verkauf zugelassen werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
55
In der Schweiz sollen Passagiere für Flüge eine CO2-Flugticketabgabe bezahlen müssen, unabhängig von einer solchen internationalen Einführung.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
56
Neben 
fossilen Brennstoffen
sollen neu auch 
Treibstoffe
mit einer 
Lenkungsabgabe
besteuert werden. Die Einnahmen sollen analog der Lenkungsabgabe für Brennstoffe gleichverteilt an die Bevölkerung/ Unternehmen zurückverteilt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
57
In der Schweiz soll 
industrielle Massentierhaltung
verboten werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
58
Der Bund soll die Nutzung von 
Carsharing-Modellen
finanziell unterstützen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
59
Um Kapazitätsprobleme und Engpässe im Strassen- und Schienenverkehr zu beseitigen, soll der Bund ein Mobility Pricing einführen, das den Strassen- und Schienenverkehr zu Spitzenzeiten und auf viel befahrenen Strecken verteuert und diesen zu Randstunden und auf Nebenrouten verbilligt.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
60
Das Generalabonnement (GA) und das Halbtax-Abonnement sollen durch ein 
stufenweises Rabatt-Abonnement
ersetzt werden, bei dem der prozentuale Rabatt auf die Einzelticketpreise mit höherer Nutzung zunimmt. Dafür sinken die Regelticketpreise.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
61
Der Bund soll das 
Projekt Cargo sous terrain
finanziell unterstützen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
62
Es soll ein Mindestlohn von CHF 4000.- eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
63
Die Geschäftsöffnungszeiten sollen in der Schweiz vollständig liberalisiert werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
64
Lebensmitteln soll der Zugang zum Schweizer Markt nicht automatisch gewährt werden, auch wenn sie in der EU zugelassen sind.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
65
Das Exportverbot von Rüstungsmaterial in Länder, in denen bewaffnete Konflikte ausgetragen werden, soll durch eine 
Einzelfallprüfung
ersetzt werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
66
In der Schweiz sollen 
Parallelimporte
von Medikamenten zugelassen werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
67
Der Postfinance soll die Erlaubnis zur 
Kredit- und Hypothekenvergabe
erteilt werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
68
Das Ausgabenwachstum des Bundeshaushaltes soll maximal gleich hoch sein wie das Wirtschaftswachstum.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
69
Personen mit einem Bruttoeinkommen von mehr als CHF 250'000.- sollen höhere Steuersätze bezahlen als heute, dafür sollen die Einkommenssteuersätze für Personen mit tieferem Einkommen reduziert werden (Erhöhung der Steuerprogression).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
70
Der Bund soll kantonale Mindeststeuersätze für die Gewinnsteuer bei Unternehmen erlassen, um den interkantonalen Steuerwettbewerb zu dämpfen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
71
Der Bund soll den 
automatischen Informationsaustausch
auch zwischen inländischen Banken und Steuerbehörden für Schweizer Staatsbürger/innen einführen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
72
Der 
Eigenmietwert
soll abgeschafft werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
73
Die 
Pauschalbesteuerung
von vermögenden ausländischen Steuerzahlenden soll in der Schweiz verboten werden.

 

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Dafür setze ich mich ein

Menschen, Familie & die Geselllschaft, das eigene Revier, die Souverenität der Schweiz, das direkt-demokratische System, das die Menschen an der Basis, den Souverän (noch) miteinbezieht,
also eine Regierungsform von Unten nach Oben, zuoberst ist die Exekutive, der Bundesrat, er exekutiert den Willen des Souverän gemäss Verfassung & seinem geleisteten Eid.



Das habe ich erreicht

Auf eigenen Beinen zu stehen, einen eigenen Betrieb mit Angestellten aus dem Nichts sehr erfolgreich auf die Beine gestellt, der allen "Stürmen" bislang Stand hielt. L-Motto; Freue dich auch an den kleinen Erfolgserlebnissen & würdige sie als etwas Lebendiges. Das Leben ist Ueberfluss & wir dürfen teilnehmen, auch wenn wir uns zwischendurch mal bücken müssen.
Bürgerinitiativen erfolgreich lanciert.



Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Geschichte, Literatur, Musik, Kulturen, Gesellschaft, Justiz



Meine neusten Kommentare

Vor 5 Stunden Kommentar zu
Das Mass ist voll
@ Herr Ernst Baumann

Sie haben das Recht auf ihrer Seite, Matt & Co. das sind nach meiner Meinung die 5. Kolonne der EU i.d. Schweiz.
-
Vor 14 Stunden Kommentar zu
Meine Schwerpunkte - ich mache mich im Kantonsrat stark für.
Liebe CVP-Frau Jasmin Pfister,

Ja Sie haben natürlich recht dass es Stimmen gibt, nämlich die dafür sind dass die CVP das "C" - welches ja für christlich steht - aus dem Parteilogo verschwindet. Wenn die CVP in Tat und Wahrheit eine christliche" Politik machen würde: NEIN. So wie es seit Jahren bei der CVP aber zugeht. Das "C" ist meiner Meinung nach heute aber eher nicht mehr angebracht, also ein klares JA.

Mich beschäftigt aber mehr was Sie hier als (C)VP Mutter eines 2 1/2 Jahre jungen Kleinkindes so für Ansichten, Vorschläge diesbezüglich hier öffentlich machen. Ich mache es kurz, Konfuzius - ein Weiser aus dem fernen China - hat bereits vor ca. 3500 Jahren diesbezüglich der Menscheit folgendes grosse Geschenk vermacht indem er folgendes so formulierte:

"Was ein Kleinkind die ersten 4 (vier) Jahre
bei SEINER MUTTER lernt,
kann ihm später, wenn es dies nicht hat,
keine Universität der Welt mehr ersetzen."

Was hat er damit wohl gemeint, dies ist die Frage an Sie Frau Jasmin Pfister als eine junge Mutter eines 2 1/2 jährigen Kleinkindes?

Konfu​​zius,​ ja eine höhere Auszeichnung an ein Weib als Mutter ist nicht mehr möglich,
nämlich Leben zu empfangen, 9 Monate auszubilden mittels ihres Organismus und
unter z.T. höchsten Schmerzen dann zu gebären,
also NEUES LEBEN hervorzubringen, was dem Manne ja gar nie möglich sein wird.

Die Zahl 4 ist nicht willkürlich, denn nach den kosmischen
Schöpfung​​​sgesetzen gibt es die 4 Jahrezeiten, damit ist etwas ganzes
abgeschlossen​​​, und 4 x 4 bedeutet wirklich ALLES, GANZHEITLICH, VOLLKOMMEN.

Ein menschliches Baby ist so verletzlich wie kein anderes Baby, dies lehrt uns die Tierwelt,
angewiesen​​ auf den Schutz, die Geborgenheit, die ganze LIEBE seiner leiblichen Menschen-Mutter,
die​​ das Baby bereits zu riechen vermag noch bevor es sie sehen kann. Indem es ihre Gegenwart seit Beginn schon so wahrnimmt bekommt es auch die Gewissheit etwas wertvolles, liebenswertes zu sein, angenommen von der eigenen Mutter, die sich auch die nötige Zeit für es nimmt. Und nur dadurch - mit der Mutterliebe ausgestattet - ist es gestärkt alle Schwierigkeiten des Erwachsenenlebens später eigenständig zu meistern.

Logische​​ Schlussfolgerung:

​​​Bekommt man etwas nicht, dann hat man es nicht,
und hat man etwas nicht,
kann es später auch niemandem weitergegeben werden,
was hierin das Wichtigste im Leben ist,
nämlich die wahrhafte echte LIEBE

Wenn ein Erwachsener als Kind diese Mutterliebe aber nicht erfahren durfte, erlebt es sich dann eben als nicht angenommen als Kleinkind, als NICHTS wert, weil es von der eigenen Mutter als nicht genug beachtet, umsorgt und nicht geliebt erlebt.

Im Zentrum steht immer die Bindung zum Kind. Gemäss Forschern ist es letztlich die Qualität der frühen Bindung, die den Grundstein bildet für ein sicheres und gesundes Leben.
Doch was bedeutet das konkret? Und sind sich die meisten Eltern der Wichtigkeit einer frühen Bindung – auch bonding genannt – nicht schon längst bewusst? Der deutsche Kinder- und Jugendpsychiater Karl Heinz Brisch glaubt nein. Er schätzt, ein Viertel der Kinder in Deutschland seien sogenannt «unsicher-vermeidend»​​​ gebunden. Diese Art Bindung entsteht, wenn die Bezugspersonen die Signale Ihres Kindes in Bezug auf Schutz und Sicherheit eher zurückweisen. Sie vermitteln dem Kind damit, dass es mit Stress allein zurechtkommen solle. Das Kind bremst dadurch sein Bedürfnis nach Nähe und Zuwendung, bliebt innerlich aber gestresst. «Vielen Eltern ist die Feinfühligkeit für die Signale eines Kindes abhanden gekommen», sagt Brisch. Eine gute Bindung jedoch sei genauso lebenswichtig wie etwa Schlaf, Bewegung oder das Stillen von Hunger und Durst. «Bindung ist die emotionale Nahrung, die uns am Leben erhält.»

Als Erwachsene Menschen können diese später dann zwar Sex praktizieren, aber nicht mehr,
im Speziellen die seelische Liebe - die sie ja nicht bekommen, also auch nicht haben - auch dem Partner naturgemäss dann nicht geben. Meiner Meinung ist dies auch mit der Grund wieso heute ca. 55 % der formell geschlossenen EHEN wieder zu leicht wieder geschieden werden. Zählt man dann die Trennungen der vielen Konkubinats-Paare noch dazu, erhält man schon eine so verdammt hohe Zahl, weil einem das Unbewusste eben sagt: "ja keine Bindung eingehen". Die Kinder dieser Geschiedenen haben diesen (unbewussten) Vorbehalt und binden sich nach der Erfahrungen einer in jedem Fall immer für sie schmerzhaften Scheidung ihrer Eltern erst gar nicht mehr, sie ziehen nur mehr einfach so zusammen ohne jegliche Bindung einzugehen mit allen negativen Folgeerscheinungen.
​​
Frau Jasmin Pfister (welch ein schöner Vorname!) Sie sind Mutter eines 2 1/2 Jahre alten Kleinkindes, und Sie beklagen sich dass die Kitas immer teurer werden.
Von geschilderten Sachverhalt aber komme ich natürlich zu einem ganz anderen Schluss als Sie, nämlich
dass dies doch gut ist, dann bleiben die Mütter wieder eher bei ihren Kleinkindern, geben diesen ihre
überaus wertvolle, mit NICHTS zu ersetzende MUTTER-LIEBE mindestens die ersten vier Jahre. Diese Kinder werden ihr Leben lang als Erwachsener dann von diesen vier Jahren in der Art befruchtet, dass sie ihren späteren Lebenspartnern nicht nur SEX, sondern auch die empathisch seelische Liebe schenken können für ein beidseitig wirklich erfülltes gemeinsames LEBEN,

Und falls Ihnen das "C" wirklich wichtig ist, ein vollkommener Weiser sagte diesbezüglich:

"Un​​​d gewännet ihr die ganze (materielle) Welt,
hättet aber der LIEBE nicht
ihr wäret trotzdem verloren."

Von Jesus Christus

Beide zielten auf das Gleiche, und beide treffen 100 %-ig ins Zentrum, den Punkt.

Ich bezeichne es als das Grösste was eine Politikerin heutzutage noch fertig bringen könnte, nämlich dass das Parlament z.B. endlich ein Muttergeld beschliesst, wovon alle Mütter dann die ersten 4 Jahre (finanziell in der Art abgesichert) bei Ihren Kleinkindern verbringen können, wo sie schöpfungsgemäss auch hingehören. Weniger Kinderpsychiater, weniger Kittas, Arzte, Anwälte, Gerichtskosten, KK-Prämien und vor allem weniger menschliches Leid gäbe es dadurch. Und nicht zu vernachlässigen, auch zukünftig mehr glückliche Partnerschaften, somit glücklichere Eltern, eine glücklichere Gesellschaft usw. usw.

Und dies treffende Gedicht ist mir - wie ein Blatt im Herbst - noch vor die Füsse gefallen:

Und der Herr, der all' die Sterne
leuchten lässt in stiller Nacht,
weiss auch, wie in diesen Tagen,
gross des Bösen finst're Macht.

Wie sie droht uns zu vernichten,
wie sie schändet höchstes Gut,
wie sie wagt das Kind zu rauben,
das am Mutterherzen ruht.



-
Vor 21 Stunden Kommentar zu
Wird unsere Sozialpartnerschaft an die Wand gefahren?
@ Herr René Mettler

Sie haben sicher lautere Absichten, jedoch was Sie da schreiben:

"Bei dieser Zusammenarbeit zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber werden die Arbeitsbedingungen einer Branche oder eines Unternehmens bilateral sowie manchmal regional differenziert vereinbart."

Das ist doch ein Verdikt aus dem letzten Jahrhundert, oder glauben Sie denn wirklich dies sei heute noch so?
Ein kleiner Hinweis soll genügen.
Jetzt schauen Sie sich doch nur einmal die Binder Volksinitiative an die angenommen wurde und was daraus gemacht worden ist. Millionen Saläre (ganze Kuhherden) werden weiter CEO's und Verwaltungsräten ausbezahlt - selbst dann noch wenn diese eine Firma an die Wand fahren - als sei nichts gewesen, einfach unter einem anderen Titel als "Lohn".

-
Vor einem Tag Kommentar zu
JA zum Schutz vor Hass!
@ Peter Daniel

Die Linke und das Laster

Mit dem schwulen Nazi hatte die deutsche Linke ein Propagandainstrument erschaffen, das sich schnell verselbständigte und seither eine ungeahnte Eigendynamik entfaltet. Dass man sich dabei nicht weniger homophob gerierte als die Nazis, dass man aus 'dem' Homosexuellen den Sündenbock, „den Juden der Antifaschisten“ machte, nahm man billigend in Kauf. Der Zweck heiligt die Mittel, an diese Devise glaubten die deutschen Antifaschisten allemal.

Homosexua​lität und Faschismus sind bei Theweleit über den Typus des „Nicht-zu-Ende-Gebore​nen“ verknüpft. Dieser Typ Mann, so Theweleit brav psychoanalytisch, habe die LOSLÖSUNG von seiner MUTTER nicht vollzogen, sei latent oder auch manifest homosexuell und könne „unter bestimmten Bedingungen zum ‚soldatischen Mann’ werden“, der in seinen Augen gleichbedeutend ist mit dem „politischen Faschisten“. Welche „Bedingungen“ das sind, bleibt ebenso unklar wie der Zusammenhang, den Theweleit zwischen homosexuellem Analverkehr und „weissem Terror“ konstruiert. Das Grundproblem an Theweleits Ausführungen, die aus einer Aneinanderreihung von Assoziationen, Andeutungen und Vermutungen bestehen, ist, dass sie stets im Ungefähren bleiben, nicht greifbar und deswegen schwer angreifbar sind. Besonders perfide ist auch, dass Theweleit den von ihm unterstellten Zusammenhang von NS-Terror und Homosexualität - wohl aus political correctnes – wiederholt dementiert, um dann aber doch immer wieder darauf zu rekurrieren. Zu allem Überfluss hat Theweleit seine Theorie zur Homosexualität in späteren Ausgaben der „Männerphantasien“ auch noch modifiziert und teilweise zurückgenommen.

An der Vorstellung, dass NS-Terror und Homosexualität in einem diffusen Zusammen­hang stehen, hält er aber bis heute fest.

Ein NEIN zur Bevorzugung vor allen anderen Minderheiten ist am 9.2.2020 klar abzulehnen.

Denn schon der bisherige Rassismusartikel StGB 261 wird als hinterfragungswürdig bezeichnet weil er zu oft einfach missbraucht wird. So z.B. wenn politische Anordnungen & VO an die Medien erfolgen dass bei Straftaten öffentlich die Rasse & die Nationalität nicht mehr genannt werden dürfe.

Übrigens gerade Sie Peter Daniel sollten sich nicht immer dermassen weit öffentlich aus dem Fenster lehnen, denn gerade Sie haben sich hier auf Vimentis jetzt schon mehrmals auf der Linie von strafbar und nicht strafbar ausbalanciert. Sie haben sich meiner Meinung nach strafrechtlich schuldig gemacht i.S.der

Störung der Glaubens- und Kultusfreiheit

StGB Art. 261 bestimmt klar In Abs. 1:

"Wer öffentlich und in gemeiner Weise die Überzeugung anderer in Glaubenssachen, insbesondere den GLAUBEN AN GOTT, beschimpft oder VERSPOTTET oder Gegenstände religiöser Verehrung VERUNEHRT,

wer eine verfassungsmässig gewährleistete Kultushandlung böswillig verhindert, stört oder ÖFFENTLICH VERSPOTTET."

Mein Vater sagte immer: "Immer erst vor der eigenen Türe wischen".

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Vor einem Tag Kommentar zu
JA zum Schutz vor Hass!
@ Daniel Peter

Danke für den Link mit dem Homo-Werbespot zur Abstimmung am 9.02.2020. Dieser konnte mich jedoch auch nicht überzeugen.
Danken möchte ich ihnen vor allem, weil das nächste Video kurz danach über die

Wiederholte Erdenleben - ein Interview mit Dr. Beat Imhof handelte.

Davon musste ich jedoch nicht erst überzeugt werden, denn durch Nahtoderfarungen (Ertrinken, Motorradunfall & Erlebnis einer schweren, sehr gefährlich OP) sowie eine Rückführung im Halbwachzustand haben mich dies selber erfahren lassen. Auch darin bestärkt, nämlich keine aktive (immer einäugig rechte oder linke) Politik zu machen, denn es es hat alles einen Sinn in jedem menschlichen Leben. Jedes Volk hat ja auch die Regierung die es verdient (eine Volksweisheit).



https://www.y​outube.com/watch?v=Nu​O0gTR2ltQ


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Vor 2 Tagen Kommentar zu
JA zum Schutz vor Hass!
Herr Peter Daniel

Homosexuell​e Menschen müssen sich nicht verstecken und auch nicht weniger in der Öffentlichkeit sein, nur sich normal & anständig benehmen, so dass Niemand sich gestört fühlen muss. Und nicht immer so süchtig nach immer mehr Anerkennung aus Selbst bemitleidung mittels bewusster Provokationen, sieht her ich bin auch noch da, ich bin schwul. Wieso müssen Sie Peter Daniel wieder alles verdrehen was ich geschrieben habe? Homosexuelle sind eine grosse Minderheit und sollen sich nicht über die Mehrheit erheben. Genau das tun Sie aber mit der Forderung von Spezialgesetzen für Homosexuelle. Da können alle anderen auch noch kommen mit "Gleichberechtigung",​ wäre gerechtfertigt, durch das Gesetz, die Justiz und unsere Bundesverfassung.

​Doch die Justiz hat bereits präjudiziell definitiv entschieden, nämlich dass man nur Gleiches mit Gleichem vergleichen darf, und nicht Äpfel mit Birnen, d.h. Hetero mit Homos. Also nicht überall die gleichen Rechte - vor allem nicht homosexuelle Praktiken in der Öffentlichkeit, weil dies Kinder mit absoluter Gewissheit verunsichert, in ihrer noch unschuldigen Seele definitiv beschädigt. Dies kann auch zu homosexuellen Ideen/Praktiken Kinder verführen zu wollen, zumindest in Kauf nehmen. Sehr viele Erwachsene - wie ich auch - finden öffentliche zu Schau gestellte Homosexualität völlig daneben, ja ekelerregend. Man mag von Putin halten was man will, aber er macht es genau richtig, nämlich Gesetze welche dies untersagen. Dies ist die Antwort auf ihre nachfolgende Frage die mir zeigt, dass Sie einen Röhrenblick haben und absolut kein Verständnis & keinen Respekt zeigen, nämlich für eine Mehrheit der Menschen die NICHT homosexuell sind wie Sie.

"Und wieso sollten Homosexuelle ihre Sexualität nicht genau so präsentieren können wie Heterosexuelle? Und was hat das mit Kindern zu tun?"

Sie sind doch ein intelligenter Mensch Herr Peter, ich denke dass sie es mindestens jetzt verstanden haben dass auch eine Meinung zu akzeptieren ist, die nicht die ihre ist.

Danke

-
Vor 2 Tagen Kommentar zu
JA zum Schutz vor Hass!
Wie ich ja schrieb, alles Gründe für ein NEIN am 9. Februar einzulegen.

Wünsch​e Ihnen noch einen schönen Tag, bei uns scheint sie gerade so schön wie im Frühling.
-
Vor 3 Tagen Kommentar zu
JA zum Schutz vor Hass!
Herr Peter

HEUTIGE GESETZE REICHEN AUS? NEIN?

Sie schrieben auch in ihrem Blog: "Wenn eine Person tätlich angegriffen oder persönlich beleidigt wird aufgrund ihrer sexuellen Orientierung, kann sie sich heute tatsächlich bereits rechtlich wehren

– doch dann ist es zu spät.

Aufrufe zu Hass und Hetze, die schlussendlich zu diesen Angriffen führen, sind jedoch bis heute unverständlicherweise​​​ nicht strafbar. Sobald also nicht gegen eine Einzelperson, sondern eine ganze Gruppe, wie «die Lesben», «die Schwulen» oder «die Bisexuellen» gehetzt wird, reichen die heutigen Gesetze nicht aus."

Dies könnten wir dann ja auch erweitern wie folgt: Aufrufe zu Hass und Hetze der Medienschaffenden links/grün orientierten, da reichen die heutigen Gesetze absolut (auch) nicht aus. Linksextremen sind erwiesenermassen noch gewalttätiger denn die Rechtsextremen, wobei der Grossteil der Medien inkl. der mit ALLER Geld zwangsalimentierten DRS TV-Sender das letzte Jahrzehnt ja fast ausschliesslich den Rechtsextremismus thematisierten, die linke Gewalt zu einfach ausblendeten, wobei erst dies einseitiges falsches Bild entstehen konnte in unserer Schweizerischen Gesellschaft. Und wenn Links/grün Orientierte sobald sie nicht einer bürgerlichen Meinung sind, diese als Faschisten, als Neonazis diffamieren, dies gehörte dann auch noch in diese neue Strafnorm?. NEIN denn auch da reicht das jetzige StGB alleine, es muss nur besser und objektiv neutraler endlich strikte angewendet werden.

Linke Gewalt wird unterschätzt

Die Sicherheitsbehörden haben die Einschätzung der Bedrohungslage in den vergangenen zehn Jahren revidiert. Der Nachrichtendienst des Bundes (NDB) hält den Linksextremismus für gefährlicher als den Rechtsextremismus.


Quellennachweis:

https://www.queer.de/​detail.php?article_id​=24111

Sie sehen da würden also noch viele Forderungen nachkommen, darum NEIN das jetzige Strafgesetzbuch genügt vollauf. Entscheidend ist alleine der WILLE einer Strafbehörde, ob sie auf eine Strafanzeige eintritt oder eben nicht.

Das neue EU-Migrationsgesetz (wie auf Vimentis auch schon thematisiert) bestimmt ja, dass die Herkunft, die Nationalität, die Kultir usw. in den Medien in Zukunft nicht mehr genannt werden dürfen. Und Sie und Andere sind doch anscheinend auch sogar dafür, nämlich dass man diese massenhafte "Einwanderung" in die heute schon übervölkerte Schweiz NICHT begrenzen müsste, resp. deren (nicht alle sind kriminell) Kriminalitäten i.d. öffentlichen Medien auch nicht mehr erwähnen dürfte, weil es ein negatives Licht auf die Herkunft dieser Straftäter werfen würde.

Auch darum NEIN zur Vorlage.

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Vor 3 Tagen Kommentar zu
JA zum Schutz vor Hass!
@Herr Peter

Es ist sicher für fast ALLE verständlich, nämlich dass Sie sich als Homo für die Anliegen dieser Menschengruppe sehr stark engagieren. So weit so gut. Es ist jedoch ein grosser Unterschied und auch sehr schade, nämlich dass weder Sie noch ihre Homo-Kollegen nicht einfach sich an ihrer neuen Freiheit freuen können. Warum denn auch noch in diversen sehr extremen Formen die 98 % der normalen Hetero-Gesellschaft ebenso auch noch ständig provozieren müssen?. Als ob um es ALLEN zu zeigen,
"hee nid mir si abnormal, sondern dir Heteros sind abnormal". Dies warf mir vor langer Zeit schon ein Homo
stur, rechthaberisch und uneinsichtig in jede Objektivität an den Kopf. Ich wollte ihm sein zu extremes, rein subjektives Denken ein bisschen aufzeigen und erwiderte ihm: "Gut nehmen wir einmal an du hast recht, dann würden aber du und auch ich gar nicht existieren, denn ihr Homos vermögt niemals neues Leben zu zeugen." Er sagte rein gar nichts mehr, bin mir aber nicht so sicher ob er diese Realität wirklich begriffen hat. Vielleicht hat es ihn etwas angeregt seine zu extremen Vorstellungen zu relativieren.

Die Geschichte lernt uns doch dass es immer in allem von einem Extrem ins andere Extrem sich entwickelt, geht, was sehr gut (objektiv) festellbar ist. So hatten die deutschen Nazis Homos noch ins KZ gesteckt, wenn nicht gar einfach vergast. Heute haben wir das andere Extrem, die Homos und Lesben drängen sich zu sehr in die Öffentlichkeit, und das ist absolut nicht gut für sie.

Denn was für Fragen Sie da stellen, wie etwa wir WOLLEN jetzt auch Kinder, obwohl sie diese niemals
- den Schöpfungsgesetzen gemäss - in der Realität werden SELBER zeugen können. Sicher können Homos und Lesben u.U. auch "homolieb" und nett zu Kindern sein, aber ein Kleinkind - vor allem die ersten vier Jahre - benötigt unerlässlich seine leibliche Mutter und seinen leiblichen Vater. Die Kinder erleben dann in echt hautnah was elterliche Fürsorge, Geborgenheit, elterliche Liebe und was überhaupt eine wirkliche EHE ist mit Zeugungsfähigkeit für den Fortbestand der menschlichen Rasse. Nur dadurch bekommen sie die richtigen Prägungen die für ein normales Leben absolut notwendig sind. Dagegen alles andere ergibt genau das Gegenteil, nämlich reine Nekrophilie, die Liebe zum Toten, ihm (dem Tode) zu dienend. Einschränken ist immer auch - rein vom Prinzip her - nekrophil destruktiv. Im Extremen machten dies doch die Deutsch-Nazis doch bereits der ganzen Menschheit beschämend vor. Adolf Hitler tobte ja auch am Ende, nämlich dass: " Wenn das deutsche Volk nicht siegen könne, es untergehen solle." Ja so sehr "liebte" der Adolf "sein Volk". Österreicher war er auch noch, also gar nicht deutsch.

Glauben Sie wirklich selber Herr Peter, nämlich dass es sich lohnen würde, mit Ihnen über Homos und die nekrophilen Nazis einen echt sachlich bleibenden Dialog zu führen?

Nun wissen wir ja – in Andeutungen schon seit Sigmund Freud - und mit theoretischer Genauigkeit seit den Büchern des französisch-amerikani​schen Philosophen René Girard –, dass die Durchsetzung von Gleichheitsgeboten (Homo- und Genderismuss) nicht Frieden und Stabilität hervorbringt, sondern vor allem Verunsicherung, Eifersucht und

einen letztlich nicht zu stillenden Hunger nach immer neuer GLEICHHEITSBESTÄTIGUN​G.

Wie anders soll man sich heute die beständig - wie weissen Mäuse - sich vermehrenden und intensivierenden Identitätsansprüche ALLER nationalen und ethnischen Herkünfte, der Geschlechtsunterschie​de oder der sexuellen Präferenzen erklären, wenn nicht als immer stärkere Ansprüche auf Gleichheitsversicheru​ng? In der Vergangenheit haben sich solche Dynamiken immer wieder mittels Explosionen der Gewalt entladen, wie etwa die Rivalität zwischen den Kommunisten und den Nationalsozialisten wie vor und während des II. Weltkrieges schon. Dies alles mit dem Resultat von insgesamt 62 Millionen Toten Militärs, und noch mehr unschuldigen Zivilisten von Kindern, von Frauen, Männern und gebrechlichen alten Menschen. Ein Extrem fordert eben zwangsläufig das andere Extrem heraus. Dies ist heute der schlimme, generell destruktive, ja nekrophile (dem Tode zu dienende) GENDERISMUS der GLEICHMACHEREI..

„Weil der Mensch aus der Geschichte nichts lernt, muss sie sich immer wiederholen.“
Mahatm​a Gandhi

Gefragt ist darum viel weniger Öffentlichkeit der Homos- & Lesben. In einem neuen Interview kritisiert der Volksmusiker Andreas Gabalier eine "GENDER verseuchte Zeit" und meint, Homosexuelle sollten ihre Sexualität "aus Respekt" vor Kindern nicht zu stark in die Öffentlichkeit tragen.

https://ww​w.queer.de/detail.php​?article_id=24111

​Mein absolutes NEIN habe ich bereits eingelegt, machen Sie dies bitte ebenso. Merci


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Vor 3 Tagen Kommentar zu
Die SVP lehnt die Überbrückungsrente ab
Herr Huber

Danke für den sehr interessanten und aufschlussreichen Link über die Entstehung der Sozialversicherungen.​
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