Gilbert Hottinger Parteifrei

Gilbert Hottinger
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Sozialarbeiter weiter teuer mit Steuerngeldern alimentieren?
So­zi­al­ar­bei­ter sol­len los­las­sen ler­nen Von der KESB ver­fügte Be­treu­ung ist teuer – bleibt der Er­folg aus, muss sie ge­stoppt wer&s
Rahmenabkommen mit Brüssel?
Rah­men­ab­kom­men mit Brüs­sel oder Selbst­be­stim­mung der Schwei­zer­bür­ger?​­​​​​​​​Di­rekt­de­mo­k​r​a​­​t​i​​​­sche Ent&sh
Wahl in Bayern: "Mir sänd Mir"
Franz Josef Strauss, bay­ri­ches Ur­ge­stein eines in aller Kon­se­quenz ein­ma­li­gen bür­ger­li­chen deut­schen Po­li­ti­kers. In Bay
Politikwissenschaftle​​​​​​​​​​​​​​rin zum Thema «direkte Demokratie».
Po­lit­wis­sen­schaft​​​​​​​​​​​​​​­le­rin Re­gula Stämpfli über die di­rekte De­mo­kra­tie und Fu­sio­nen Fra­ge­stel­le­rin Su­sanne
Bundesrat unterschrieb am 10.10.2018 den UNO-Migrationspakt
Freie glo­bale Mi­gra­tion durch die UNO. In ganz EU-­Eu­ropa gibt es par­la­men­ta­ri­sche​​​​​​​​ De­mo­kra­ti­en, die EU sel­ber si­m

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Dafür setze ich mich ein

Menschen, Familie & die Geselllschaft, das eigene Revier, die Souverenität der Schweiz, das direkt-demokratische System, das die Menschen an der Basis, den Souverän (noch) miteinbezieht,
also eine Regierungsform von Unten nach Oben, zuoberst ist die Exekutive, der Bundesrat, er exekutiert den Willen des Souverän gemäss Verfassung & seinem geleisteten Eid.



Das habe ich erreicht

Auf eigenen Beinen zu stehen, einen eigenen Betrieb mit Angestellten aus dem Nichts sehr erfolgreich auf die Beine gestellt, der allen "Stürmen" bislang Stand hielt. L-Motto; Freue dich auch an den kleinen Erfolgserlebnissen & würdige sie als etwas Lebendiges. Das Leben ist Ueberfluss & wir dürfen teilnehmen, auch wenn wir uns zwischendurch mal bücken müssen.
Bürgerinitiativen erfolgreich lanciert.



Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Geschichte, Literatur, Musik, Kulturen, Gesellschaft, Justiz



Meine neusten Kommentare

Vor 4 Tagen Kommentar zu
Wahl in Bayern: "Mir sänd Mir"
Frau Gabriele Fischer

Ich habe noch Verständnis für Ihre Empörung, ich weiss auch dass F.J. Strauss selbst der DDR, damals Erzfeind nach Aussen, einen Notkredit als Finanzspritze verpasst (eingefädelt) hat, mit einem guten Zins nehme ich mal an. Marx & Lenin sagten doch schon: "Die Kapitalisten werden uns noch die Stricke verkaufen, mit denen wir sie dann aufhängen werden." Doch allgemein bekannt.

Leider ist es auch so, dass Menschen die in Machtpositionen kommen, den damit verbundenen Versuchungen dann meistens - über kurz oder lang - erliegen, eigensüchtig und korrupt werden, fast ausnahmslos, gleich welcher Partei. Dies ist ja auch bei den kommunistischen Führern fast allen so ergangen, in Rumänien, in der DDR, in der Sowjetunion, in China, in Kambotscha ect., also links wie rechts, immer das Gleiche "Spiel".

Nur für Ihre zu proletenhaften, Menschen verachtenden schlimmen, Menschen verletzende Ausdrücke habe ich kein Verständnis, wenn sie in der Art direkt auf den Menschen "verbal schiessen", so wie Sie es leider öfters tun. Haben Sie denn persönlich keine Fehler? Alles zu 100 % i.O.? Wer von Euch ohne Schuld, der werfe den ersten Stein. Interessant, alle liessen ihre Steine fallen und gingen von dannen.

Was Strauss auszeichnete - ob man seine Politik mag, teilt oder eben nicht - war sein geschliffener Verstand, sein Intellekt, seine Rhetorik und seine bewundernswerte Direktheit. Da kann man (vgl. die eingestellten Videos) sehr schnell den krassen Unterschied zu heutigen Politiker/Innen jeglicher Couleur schnell ausmachen. "Mir sän mir, eben Bayern". Da weiss man was man hat, woran man ist, oder nicht? Bayern hat sich nicht umsonst vom einstigen Agrarland zum höchst industriealisierten modernsten Bundesland Deutschlands entwickelt, Wohlstand durch Fleiss erschaffen. Sehr fleissige arbeitsame Menschen die Bayern, wie die Schweizer ja auch, denn von Nichts kommt Nichts.

Gegenüber heute diese Kriecherei, diese Schleimereien zwischen Bürgerlichen und Sozialisten/Kommunist​​​en, sie werden nicht mal mehr schamrot, wenn sie sich heute in ihr gemeinsames Politbettchen legen. Darum wissen die Bürger/Innen heute nicht mehr, wem sie noch Glauben schenken können, das nervt sie gewaltig. Keine Kanten und Ecken mehr die Politiker/Innen, alles wird - meistens zum eigenen Vorteil - über einen Leisten geschlagen. Und heutige Politiker/Innen lügen auch noch wie gedruckt in Wort und Schrift wie selbstverständlich die Bürger/Innen an, sogar unsere Bundesräte, halten sich nicht mehr an Gesetz und Verfassung, an Treu und Glauben, z.B. wie damals im Abstimmungskampf wegen der "Personenfreizügigkei​​t", der unkontrolliert offenen Grenzen. Hier gut & wahrhaftig dokumentiert:

http​s://www.youtube.com/w​atch?v=fy579okpzAM


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Vor 4 Tagen Kommentar zu
Sozialarbeiter weiter teuer mit Steuerngeldern alimentieren?
Herr Alex Müller

Es geht doch nicht um Sozialarbeiterinnen & Sozialarbeiter, Psychotherapeuten, Ärzte, Psychologen, Rechtsanwälte usw. - die natürlich alle die Sozialfälle persönlich behandeln, absolut davon persönlich profitieren - einfach abzuqualifizieren, sondern eben zu kritisieren, sich mal Gedanken über das Gesagte zu machen, und dann etwas in sich zu gehen. Das heisst wenn Heilungschancen aussichtslos geworden sind, aufzuhören.
Je weniger die "Therapien" und "Bemutterungen" etwas bringen, je länger können sie doch profitieren, dies gilt es zu kritisieren, ernsthaft jetzt in Frage zu stellen.

Und dies wird doch in erster Linie begrenzt, auf ein Normalmass gestutzt primär nur dadurch, nämlich durch eine von der Verfassung vorgeschriebene konsequente Ausschaffung Schwerkrimineller. Aber selbst die Richter/Innen, welche schon fast durchwegs die sogenannte "Notfallklausel" anwenden, profitieren natürlich ebenfalls davon. Die persönlichen Interessen von Schwerkriminellen werden zu oft dem Anspruch einer "öffentlichen Sicherheit" vorgezogen, wie kürzlich wieder. Ein Türke war über Jahrzehnte immer wieder strafrechtlich verurteilt worden, und nur weil er - durch einen unentgeltlichen Anwalt vertreten, den wir Steuerzahler bezahlen - für ihn geltend machte, in der Türkei fühle er sich nicht zu Hause. Wollen Sie diese Kriminellen etwa auch noch verteidigen, hier behalten auf ewig, die öffentliche Sicherheit gefährden?

Ich bin klar nur dafür, dass Recht und die Bundesverfassung vermehrt wieder beachtet und durchgesetzt werden, vor allen bei kriminellen Ausländern. Dabei habe ich rein gar nichts gegen anständige, respektvolle Ausländer, dies nur nebenbei, um dem "Rassist" und "Nazi" etwas vorzubeugen. Mit diesem Millionen die so vergeudet werden an Kriminelle Ausländer, damit könnten dann in Not geratene Inländer (Schweizer/Innen wie Ausländer/Innen), vermehrt, z.B. durch Weiterbildung endlich wieder adäquat ihrer Notsituation, wieder vermehrt geholfen werden, wie es sich gehört.

Aber nein, dazu hat es allem Anschein nach kein Geld, auch nicht grenzenlos "aus dem Nichts" geschöpft, wie doch Herr Bender immer postuliert.

Des weiteren bin ich mit Ihren sehr sachbezogenen Ausführungen Herr Alex Müller, ja auch einverstanden.
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Vor 4 Tagen Kommentar zu
Wahl in Bayern: "Mir sänd Mir"
Jean Eberhart

Mit Ihrem 1. & 2. Abschnitt bin ich einverstanden, nicht aber mit dem Übrigen.

Die AfD ist erstmals i.d. Landtag von Bayern eingezogen, wo sie jetzt eine offizielle Bühne für von ihr vertretenen Sachgeschäften bekommt. Und sie haben exellente Rednerinnen und Redner, vor allem Frau Weidel (2. Wohnsitz i.d. Schweiz, sie propagandiert immer & überall für eine direkte Demokratie wie in der Schweiz sie existiert) mit Sachverstand und einem geschliffenen Intellekt.

Beispiel:

http​s://www.youtube.com/w​atch?v=z7d96FcPkvo




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Vor 4 Tagen Kommentar zu
Politikwissenschaftle​​​​​​​​​​​​​​rin zum Thema «direkte Demokratie».
Märchenstunde der Fremdbestimmungs-Fans​

Immer wieder behaupten die Gegner der Selbstbestimmungsinit​iative, die Schweiz werde mit Annahme dieser Initiative zu einem unzuverlässigen Vertragspartner. Es gehe nicht an, Hunderte von Verträgen unter einen „Dauervorbehalt“ zu stellen. Die Gegner übersehen, dass gerade die direkte Demokratie die Schweiz zu einem der zuverlässigsten Länder gemacht hat. Demokratie bringt Rechtssicherheit. Sogar das deutsche Bundesverfassungsgeri​cht hat dies kürzlich in einem wegweisenden Entscheid erkannt.
Die Schweiz ist bekannt als attraktiver Wirtschaftsstandort. Wichtige Faktoren hierfür sind nicht nur die funktionierende Infrastruktur und die verhältnismässig bescheidene Steuerbelastung, sondern vor allem auch die politische Stabilität und die hohe Rechtssicherheit. Dies alles führt zu einem attraktiven Investitionsklima. Und dies alles basiert – wie die Gegner der Selbstbestimmungsinit​iative oft vergessen – auf der direkten Demokratie.

Demokratie: Herrschaft auf Zeit
In einer Demokratie müssen Entscheide des Verfassungs- und Gesetzgebers volle Geltung haben – ansonsten ist das System unglaubwürdig. Darum ist ein allgemeiner, schematischer Vorrang des Völkerrechts gegenüber dem Gesetzesrecht unter demokratischen Gesichtspunkten unbefriedigend: Die „Erhaltung der grundsätzlichen Reversibilität staatlicher Entscheidungen“ ist eine „wichtige demokratische Tugend in der Politik und in der Gesetzgebung“ (M. Kloepfer, in: FAZ, 27.7.2011). Dies hat auch das deutsche Bundesverfassungsgeri​cht erkannt, welches die Demokratie als „Herrschaft auf Zeit“ umschrieb (BVerfG, Beschluss des Zweiten Senats, 15.12.2015, 2 BvL 1/12). Treffend sagt das höchste deutsche Gericht: „Spätere Gesetzgeber müssen (…) Rechtsetzungsakte früherer Gesetzgeber revidieren können.“ Eine „schematische Parallelisierung der innerstaatlichen Rechtsordnung mit dem Völkerrecht“ hält das Bundesverfassungsgeri​cht für falsch: Der „Grundsatz der demokratischen Selbstbestimmung“ müsse unangetastet bleiben.

Selbstbestimmung bringt Stabilität
Das deutsche Bundesverfassungsgeri​cht fasst zusammen, was in der Schweiz bis 2012 unbestritten war: Sieht ein späteres Gesetz – oder auch eine Verfassungsbestimmung​ – etwas anderes vor, wird ein Staatsvertrag nicht angewendet. Denn es muss möglich sein, dass spätere Generationen zu anderen Schlüssen kommen.
Ganz anders sieht dies das Bundesgericht seit einigen Jahren: Mit Blick auf das Freizügigkeitsabkomme​n sei eine „möglichst parallele Rechtslage“ mit der Europäischen Union anzustreben. Das Abkommen habe „gegenüber nationalem Recht Vorrang“ – selbst dann, „wenn das Gesetz vom FZA bewusst abweichen würde“ (BGE 133 V 367, vgl. Medienmitteilung des Bundesgerichts vom 26.11.2015). Das heisst im Klartext: Was auch immer von Volk und Parlament beschlossen wird – das Bundesgericht wird es nicht anwenden. Eine bedenkliche Aussage des höchsten Gerichts eines demokratischen Staates.

Rechtssicherheit durch Demokratie
Nicht nur aus demokratischer, sondern auch aus wirtschaftlicher Sicht ist diese Haltung absurd. Noch nie habe ich von Gegnern der Selbstbestimmungsinit​iative den Vorwurf gehört, Deutschland sei kein verlässlicher Vertragspartner. Die sprichwörtliche Zuverlässigkeit der Schweiz hingegen wird regelmässig ausgeblendet. Gerade die direkte Demokratie ermöglicht diese Rechtssicherheit: Jede Verfassungs- und jede Gesetzesrevision kann von der Bevölkerung diskutiert und im Rahmen einer Volksabstimmung entschieden werden. Dies führt zu überlegten Entscheiden und politischer Kontinuität.

Auch im internationalen Kontext führt der Vorbehalt, dass in der Schweiz Volk und Stände über grundlegende Abkommen zu befinden haben, zu mehr Zurückhaltung bei den Behörden. Unsicherheit entsteht dort, wo Behörden eigenmächtig handeln. Die Gegner der Selbstbestimmungsinit​iative tun gut daran, sich dies einmal zu überlegen. Aus Sicht der Wirtschaft ist ein Ja zur Initiative von höchstem Interesse.

von Nationalrat Gregor Rutz,
Unternehmer, Zürich (ZH)


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Vor 4 Tagen Kommentar zu
Wahl in Bayern: "Mir sänd Mir"
Auch die Bayern-Wahl hat die sture & uneinsichtige (in eigene Fehler) von der Groko - unter Führung von der angeschlagenen Frau Merkel - von den Wählern nicht goutierte Einwanderungspolitik ohne jede Kontrolle sehr stark geprägt.

CSU & vor allem die SPD sind die grossen Verlierer. Die AfD hat sich vor die SPD geschoben, bleibt aber auch unter ihren eigenen Erwartungen, "schuld" daran haben die FW, die ebenfalls stark zugelegt haben.

Abgeschwäch​t wird die Schlappe der CSU (erstmals keine absolute Mehrheit mehr) durch die starken Zugewinne der FW, die ja fast eine Ersatz-CSU sind.

Die AfD sind erstmals im Landtag vertreten, ein Erfolg, aber hinter den Erwartungen.

http:​//www.faz.net/aktuell​/politik/wahl-in-baye​rn/

Die Luft für Merkel wird dadurch auch merklich dünner in Bonn, denn in der CDU (Friedrich CSU, Schäuble CDU) wird die Opposition immer stärker. Merkel wird meiner Meinung nach 2019 abtreten, oder dann "abgetreten" werden. "Na da schaun mer mal".


Hans-Peter​ Friedrich von der CSU:
„Wir werden die meisten AfD-Wähler nicht zurückgewinnen, solange Merkel Kanzlerin ist“

http://www.fa​z.net/aktuell/politik​/wahl-in-bayern/landt​agswahl-in-bayern-han​s-peter-friedrich-im-​interview-15838112.ht​ml

Diese Bayern-Wahl hat jetzt eine entscheidende Weichenstellung vollzogen, in der ganzen EU, von der auch die Eidgenossenschaft, vor allem aber die Politik des aktuellen Bundesrates, betroffen sein wird, ob es einem persönlich passt oder nicht.




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Vor 4 Tagen Kommentar zu
Rahmenabkommen mit Brüssel?
Sture Haltung beim Brexit : Irrationale EU

In den Brexit-Verhandlungen verlangt die EU von Großbritannien Zugeständnisse, bewegt sich selbst aber keinen Zentimeter. Dabei wäre der Schaden eines ungeordneten Austritts auch für die EU enorm. Ein Kommentar.

Es waren von Anfang an keine echten Verhandlungen. Die EU hat ihre roten Linien definiert. Die roten Linien der Briten – ob rational nachvollziehbar oder wirr – haben sie nie interessiert. Die Briten haben sich bewegt, die EU nicht einen Zentimeter. Sie hat den Briten eine saftige Austrittsrechnung präsentiert. Die Briten haben sie geschluckt. Die EU will, dass die Briten sich, wo nötig, dem Urteil des Europäischen Gerichtshofs unterwerfen. Sie werden selbst das hinnehmen, wenn auch ein zwischengeschaltetes Schiedsgericht die Herrschaft der „fremden Richter“ verschleiert.

Zugl​eich verweigert die EU den Briten den Zugang zu Teilen des Binnenmarkts als Rosinenpickerei. Brexit heißt Brexit. Und das heißt für die Europäische Union: kein Binnenmarkt. Es sei denn, Großbritannien unterwirft sich wie Norwegen allen Binnenmarktregeln für Güter, Dienstleistungen, Kapital und Personenverkehr. Dann allerdings wäre der Brexit kein Brexit.

Quellenang​abe:
http://www.faz.​net/aktuell/wirtschaf​t/mehr-wirtschaft/stu​re-haltung-der-eu-bei​m-brexit-ist-irration​al-15837787.html

J.C Juncker fährt so die EU, vielleicht ganz Europa - in seiner Sturheit und Borniertheit - noch in den Abgrund.

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Vor 5 Tagen Kommentar zu
Rahmenabkommen mit Brüssel?
Herr Simon Matt

In der MASSE ist Apple der grösste" Uhrenhersteller, ja da haben Sie sicher recht,
ich meinte jedoch in der QUALITÄT der Uhren, da ist die Schweiz nach wie vor
die Nr. 1.

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Vor 5 Tagen Kommentar zu
Rahmenabkommen mit Brüssel?
Herr Simon Matt

Wer will denn hier die Schweiz schützen und mit was, glaubt Ihr tatsächlich mit einer berechnend inszenierten Bergwanderung Heimatverbundenheit uns vorgaukeln zu können? Dermassen übertrieben bewirkt solches nämlich genau das Gegenteil, weil es offensichtlich, einfach nicht mehr länger glaubhaft ist für eine gute Mehrheit.

Die Schweiz schützt sich selber mit Taten. Wer ist denn glaubwürdiger als die sprichwörtlich weltbekannte Schweizer Präzision (Uhrenindustrie nach wie vor weltweit führend), die Schweizer Innovationskraft der Unternehmen (ohne primäre Rohstoffe), durch die ebenfalls sprichwörtliche Sicherheit und Sauberkeit der Schweiz, ein Fels in der Brandung div. globaler Brandherde.

Darum muss die Frage richtig gestellt werden:

"Wer will denn heute noch Verträge mit einer sprichwörtlich "absaufenden" EU-Plutokratie zentralistischer Machtprägung jetzt und in Zukunft überhaupt noch abschliessen? Einer zentralistischen, demokratiefeindlichen​ EU, wo das Europaparlament gerade mal die Funktion eines "Feigenblattes" einer "Scheindemokratie" erfüllt, wo Wortbruch-, Schengen- & Lissabonvertragsbrüch​e tatsächlich stattfinden, weil Gesetze ausgearbeitet werden von 27 EU-Kommissaren, deren Chef Herr Juncker darstellt wie er gerade so leibt und lebt. Seine Devise soll doch sein: "Wenn es Ernst wird, dann muss man lügen". Wer will mit der heutigen vertragsbrüchigen EU denn überhaupt noch Verträge abschliessen?. Und die schweizer Medien feiern diesen Typen wie einen Herrgott. Die Schweiz ist dementsprechend gehirngewaschen wie kaum ein zweites Land auf der Welt.

https://www​.youtube.com/watch?v=​3w72zhEUhqI

Mit einer EU der Vertragsbrüche, nämlich z.B. der EU der Schengen- Dublin Verträge, denn Italien und Griechenland wurden über Jahre schon mit dem Migrationsproblem schändlich einfach alleine gelassen (was für eine Gemeinschaft ist das denn?). Im Jahre 2015 entschied Frau Merkel dann auch noch eigenmächtig, entgegen dem verbindlichen Schengen-Abkommen, vertragsbrüchig völlig unkontrolliert 1.5 Millionen völlig kulturfremder Armutsmigranten nach Deutschland einreisen zu lassen.
Das ginge ja noch an, wenn Deutschland dann auch diese von Merkel allein "versalzene Suppe" folglich dann auch selber auslöffeln würde, nicht aber dann noch arrogant und überheblich von den übrigen Schengenländern (auch der Schweiz) noch verlangt hätte, die von Frau Merkel versalzene Suppe "solidarisch" mit auszulöffeln. Diese wurden ja gar nicht erst gefragt, was mit den heutigen Komunikationsmitteln einer sofortigen VIDEO-Konferenz leicht möglich gewesen wäre. Ist das diese "Demokratur" die Ihr "schweizerischen" EU-Turbos wirklich noch ganz bei allen Sinnen, denn wirklich wollt? Wo glaubt Ihr, bleibt da Eure vielgepriesene Entscheidungsfreiheit​? Ja genau, auf dem Misthaufen der Geschichte.

Das darauf folgende Video von Frau Weidel (AfD) anschauen bitte (nachfolgevideo).

https://www.youtube.c​om/watch?v=4P-_WsxltO​E

1. Entscheidungsträger und EU-Vertragspartner ist Herr Junker als EU-Kommissionspräside​nt:

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Vor 6 Tagen Kommentar zu
Politikwissenschaftle​​​​​​​​​​​​​​rin zum Thema «direkte Demokratie».
Herr Alex Müller

Die Arbeiten der Frauen für die Allgemeinheit habe ich doch nirgends in Frage gestellt, es geht im hier und heute vor allem um die Rechtsgleichheit der Geschlechter.

Im Gegenteil zu früher vor und kurz nach dem II. Weltkriege erfüllten die Frauen noch ihre ureigenen Pflichten als Frau & Mutter, indem sie ihre Kinder um- und versorgten, die ersten Jahre im Minimum. Heute kriegen die Frauen aber an den Politfronten und fordern z.B. neuesten auch noch Kinderkrippen für ab 1-jährige Kleinkinder. Das ist total lebensfremd, ja pervers & stupide, als wie wenn ein Gärtner Kleinpflanzen, die mindestens 4 Monate im Treibhaus geborgen & beschützt wachsen müssen, nach 1 Woche schon ins Freie gesetzt werden, wo sie dann mit Sicherheit eingehen.

Es ist der Frauen Privileg, erstens für das Hervorbringen nach 9 Monaten eines neuen menschlichen Lebens, bevorzugt zu sein. Die Mutter "opfert" auch von ihrer physischen Substanz dem Kindlein. Wird es nach 2-3 Jahren aber schon "ausserhalb" verpflanzt in eine Kinderkrippe, erntet es ein Leben lang unauslöschliche negative kindliche Prägungen. In erster Linie das Nichtvorhandensein der eigenen Mutter.
Ich mache hier keine Doktorarbeit, nur noch dies:

"Was ein Kleinkind die ersten VIER Jahre bei seiner Mutter lernt,
kann ihm später keine UNIVERSITÄT der Welt mehr ersetzen".

Und was ist das?

Es ist was ein Kleinkind durch die Anwesenheit der leiblichen Mutteram eigenen Leibe erfahren darf, Nähe, Annahme, Versorgung, Umsorgung, kurzum die ERFAHRUNG dass es ein liebenswertes Wesen sein muss. Ohne diese fruchtbarste Erfahrung bei seiner leiblichen Mutter hat es als Erwachsene/er kein Selbstwertgefühl und vegetiert als eigensüchtiger Narzisst sein leben lang, fordert unablässige Zuwendung, kann selber aber keine Liebe geben, eben weil es diese nie erhalten durfte. Denn was man nicht bekommen hat, das kann man später auch nicht geben, nämlich SELBSTLOSE LIEBE. Lieben heisst geben und nicht nehmen, wie letzteres heute ja schon als "courant normal" betrachtet wird. Auch Partnerschaften halten deshalb nur in immer kürzeren Abschnitten.

Primä​r ist nehmen und nicht geben Trumpf.
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Vor 6 Tagen Kommentar zu
Selbstbestimmungsinit​​iative: Der effiziente Rohrkrepierer
Herr Nabulon

Ich habe mal einen Oberrichter gefragt, ob er nicht auch finde, dass diese materielle richterliche Begründung - immerhin von der kantonal höchsten Instanz - nicht viel überzeugender mit einem JA hätte begründet werden können?.

Ja klar, er habe mal als Instruktionsrichter in einem Fall für ein JA plädiert mit entsprechender materieller Begündung. Dies in einem Dreiergremium, zwei Richter hätten sich aber in der Folge für ein NEIN entschieden. Der Präsident sei zu ihm gekommen und habe ihm gesagt: "Begründen Sie dieses Urteil mit einem NEIN mit ebenso guten Argumenten unterlegt. Klar man könne ein Urteil immer auch auf jede Seite hin (gut) begründen.
Wir können uns auf unsere Schweizer Justiz also nicht mehr allzuviel einbilden, diese vermag schon lange nicht mehr der Symbolik der Miss Justizia 100% zu genügen. Partei & Partikularinteressen geben vielfach den Ton an, so sehe ich das, aus eigener Lebenserfahrung, der niemals um einen illegalen eigen Vorteil gebeten hat, schon gar nicht bestochen hat. Ich habe auch nie Jemanden persönlich verurteilt, denn wo Menschen aktiv sind, vor allem Macht innehaben, geht es nicht immer so "gerecht" zu.

Der Mensch mag noch so guten Willens sein zu Beginn seiner "Karriere", kommt dann aber die Versuchung, und die kommt immer, fallen die Meisten leider allzu leicht um, meistens um des eigenen Vorteils willen. Der Volksmund sagt sehr treffend dazu:

"Keine Krähe hackt der anderen ein Auge aus, oder auch: Eine Hand wäscht die andere"

Der Straftatbestand Bestechung ist nur gegeben wenn ein Vorteil im voraus abgemacht wurde, bekommt ein abtretender Politker z.B. ein gut dotiertes Verwaltungsrats-Manda​t nach einem Deal, besteht der Tatbestand der Bestechung eben nicht. Da wird sicher Jeder aus den Medien gleich mehrer solcher Fälle kennen, sofern er eben sehen will, und nicht weiter das dreifältige Affchen (nichts sehen, nichts hören, nichts denken) mimt.

C'est la vie.

Da war ich ja beruhigt, ich hatte die Bestätigung meiner damaligen Vermutung. Sie sehen Herr Nabulon, da bin ich auch ganz bei Ihnen.
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