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Günther Stephan

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Wohnort: Brückliweg 3 4153 Reinach
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Jahrgang: 1941

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Politik



Meine neusten Kommentare

October 2011 Kommentar zu
Wahlkampf ist, wenn der Kopf des Chefredaktors gefordert wir
Hallo Herr Brugger. Seit diesem „Gift"-Inserat kann die SVP nicht mehr behaupten, auf Anstand im Wahlkampf wert zu legen. Die BaZ dokumentiert, dass sie bereit ist, für Geld alles zu drucken.
Wohin Hetze führt, haben wir in Norwegen gesehen.

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October 2011 Kommentar zu
Wahlkampf ist, wenn der Kopf des Chefredaktors gefordert wir
Baz vom 1. Oktober auf S. 40. Ein Inserat der SVP. Kontra Ständerätin Anita Fetz SP. Eine Frechheit von der baz so etwas zu drucken.
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June 2011 Kommentar zu
Der EU-Beitritt muss flankiert werden
Sehr geehrter Herr Fehr

Sie kennen ja das Sprichwort: „Sag die Wahrheit und flieh!“
Wenn die europäischen Staaten es nicht schaffen, aus dem Bund souveräner Staaten einen souveränen Bundesstaat zu gestalten, wird dieses Europa in der geschichtlichen Bedeutungslosigkeit versinken.
Natürlich​ ist es ein schmerzhafter und mit vielen Irrwegen gespickter Prozess, aber immerhin haben wir keinen Bürgerkrieg gebraucht, wie die Amerikaner. Aber dieses Europaprojekt ist zum Erfolg verdammt und es ist die Pflicht, jedes Landes in Europa seinen Beitrag zu leisten.
Ob es um die Sicherung der Energieversorgung, der Rohstoffe, der Sicherheit, der Erhaltung einer lebensfreundlichen Umwelt, Verteidigung der wirtschaftlichen Interessen, Bekämpfung von Handelshemmnissen und Kriminalität, Verteidigung der gemeinsamen Währung auf diesem Kontinent geht. Jedes europäische Land alleine wäre ja überfordert und nur eine Bananenrepublik gegenüber den Wirtschaftsblöcken in Asien und Amerika.
Selbst eine gemeinsame, europäische Strategie zu den kommenden Völkerwanderungen (in der Schweiz Asylwesen genannt) ist unabdingbar.
Gehen wir mal auf die Flughöhe der SVP.
Wann endlich wird einmal definiert, was man heute genau darunter verstehen darf, wenn man behauptet, ein Land sei unabhängig, neutral und souverän. Seit dem Bergier - Bericht weiß man, die Schweiz war noch nicht einmal während des zweiten Weltkrieges neutral.
Unabhängig und souverän sind noch nicht einmal die USA.
Stattdessen macht man sich lustig über den „Regelungswahn“ in der EU.
Über eine so genannte „Gurkenverordnung“ die es nicht mehr gibt, die aber von den europäischen Bauernverbänden wieder gewünscht wird und die angeblichen Vorschriften über den Krümmungsgrad der importierten Banane, die es noch nie gegeben hat.
Es ist eine Tatsache, der Schweiz geht es besser als den meisten Ländern in der EU und sie hat auch einiges besser gemacht. Gott sei Dank.
Aber wenn man einmal genau untersuchen würde, was eigentlich das „Erfolgsrezept“ der Schweiz seit dem Zweiten Weltkrieg gewesen ist, würde dieser Bericht genauso in der Schublade verschwinden wie der Bergier-Bericht.
Wie​ dem auch sei, solange die SVP dieses Land noch mit Minarettinitiativen und Schein-ichweissnichtw​asalles Problemen beschäftigt, fehlen die Ressourcen für eine höhere Flughöhe.

Wie sagte doch ein weiser Staatsmann namens Gorbatschow: Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben
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June 2011 Kommentar zu
Was macht die Schönheit der Schweiz aus?
Herr Nünlist, auf welchem Planeten leben Sie? Das Nein zum EWR war die Jahrhundertdummheit der Schweiz
Sie sind wahrscheinlich der einzige Schweizer, der heute noch darüber glücklich ist.
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May 2011 Kommentar zu
Was macht die Schönheit der Schweiz aus?
Dass die SVP sich nicht für die Umwelt einsetzt, kann man ja nun wirklich nicht behaupten. Wenn man bedenkt, mit wie viel Engagement die SVP verhindert hat, das in der Schweiz ein weiteres Minarett gebaut wird....
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May 2011 Kommentar zu
Vergessene Freiwilligenarbeit
Es hat lange gedauert, bis das mal öffentlich erwähnt wurde. Nach zehn Jahren Mitarbeit im Vorstand einer Ortspartei weiss ich wovon die Rede ist......
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