Hans Arnold Parteifrei

Hans Arnold
Hans Arnold Parteifrei
Wohnort: 6343 Rotkreuz
Beruf:
Jahrgang: 1937

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Dafür setze ich mich ein

Für eine starke, unabhängige Schweiz, die es versteht, ihre Solidarität mit der Welt (Mensch und Umwelt) selbständig zu vertreten und diese Verantwortung in eigener Regie nach ihren Möglichkeiten wahrzunehmen.
Alles was diese Selbstbestimmung schmälert lehne ich ab, selbst wenn damit materielle Nachteile verbunden sein sollten.

Eine starke, Landesverteidigung ist dafür Voraussetzung und die Bereitschaft, diese auf dem neuesten Stand zu halten.

Innenpolitisch hat sich das Wünschbare am Möglichen zu orientieren; dies in allen Bereichen. Das "Mögliche" darf dabei temporär an Grenzen stossen, wenn dabei keine nachhaltigen Schäden entstehen.





Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

HB9ENA



Meine neusten Kommentare

December 2017 Kommentar zu
Beziehungen Schweiz - EU
Immer wieder ist die Rede davon, es seien „gegenseitige“ Interessen welche unser Land an die EU binden. Beschrieben werden aber jeweils ausschliesslich UNSERE Abhängigkeit vom Goodwill der EU.

Es wäre sachdienlich, es würde mal aufgelistet welches die Interessen der EU an einer anständigen und nicht erpresserischen Beziehung zu unserem Land „faktenwirklich“ bestehen. Man wird den Verdacht nicht los, dass hier der eine den andern freundlich manipuliert und der andere dies aus lauter Angst vor dem Stärkeren geschehen lässt.

Mir als Kriegsgenerations-Sch​weizer fällt mir dazu der hässliche Bergierbericht ein, der vor allem die damalige anpasserische Schweiz herausstreicht.
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December 2014 Kommentar zu
Kein sicherheitspolitische​s Eigengoal schiessen!
Richtig Herr Kneubühler, "Verschärfung" ist nicht der träfe Ausdruck für dieses Geschäft, aber Sie verstehen schon.
Verschärftes Vorgehen gegen subversive Tätigkeit, Stärkung des Nachrichtendienstes, strengere Gesetzgebung, sonst tanzen uns bald mal Rechtsbrecher jeder Schattierung auf der Nase herum und die Spitze dieses Eisbergers aufzuzeigen, bleibt der Sonntagspresse vorbehalten. Ein Land mit funktionierender Infrastruktur in jeder Beziehung, höchstmöglicher Freiheit, verstärkt noch durch den Föderalismus, lädt geradezu ein, von unserem Land aus zu operieren.
Unser Entscheid bezüglich ND reduziert sich auf die Frage, ob es der eigene oder solche verschiedener anderer Staaten sein soll.

Wäre ich Rüstungsminister, ich wüsste welche Rüstungsgüter ich für das freigewordene Gripengeld dem Gesamtbundesrat vorschlagen würde.
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December 2014 Kommentar zu
Kein sicherheitspolitische​s Eigengoal schiessen!
Als "gebranntes Kind" - mit einer ehemaligen kantonalen und eidgenössischen Fiche dekoriert, stehe ich voll hinter dieser Verschärfung. Dass bei den Fichen total unfähige Leute am Werk waren, belegen meine Fichen. Ich bin überzeugt, dass unsere Politik zu oft zu "provinziell" agiert, aber Dummheit zeigt sich erst durch Wiederholung von Fehlern. Und das ordne ich unseren Politikern - mit wenigen Ausnahmen nicht zu.
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August 2014 Kommentar zu
Wir brauchen keine neue Nationalhymne!
Frau Schopfer,
nur die JUSOS - und vielleicht auch ihre Ziehväter - können auch auf ein Wappen verzichten. Diese brauchen überhaupt kein Identifikationsmerkma​l SCHWEIZ. Das ist doch deren Politik, da braucht niemand "ins Herz blicken können", wie Sie schreiben.
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August 2014 Kommentar zu
Wir brauchen keine neue Nationalhymne!
Genau Herr Furrer,

unser "corporate identity in Logo und Hymne steht und keinem Unternehmen würde einfallen, die Identifikationsmerkma​le alle paar Jahrzehnt zu wechseln, nur weil sie nicht mehr "zeitgemäss" sind. Solche Haltung beweist nur, dass man Sinn und Zweck - vielleicht sogar Stellenwert - unterschätzt.

Bundespräsident (D) Gauck sagte bei der 100 - Jahrgedenkfeier im Elsass: "nationale Identifikationsmerkma​le sind kostbar". Etwas Kostbares wechselt man nicht wie Modeschmuck. Auch aus dieser Perspektive hat Frau Estermann recht.
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August 2014 Kommentar zu
Wir brauchen keine neue Nationalhymne!
Herr Mundorff, das ist so, wenn man sein poltisches Heu auf verschiedenen Bühnen hat. Es zwingt verschiedene Räume zu besuchen, das führt zu wenig Ideologie, dafür bleibt der IQ auf seinem angestammten Level.
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August 2014 Kommentar zu
Wir brauchen keine neue Nationalhymne!
Lieber Herr Mundorff,

warum sein lassen? Weil Aufwand und Ertrag in keinem Verhältnis zueinander stehen und der Schweizer ist sich gewohnt sorgfältig mit öffentlichen Mitteln umzugehen.

AUFWAND​: Personalkosten an verschiedensten Stellen, Kosten für Publicity, Abstimmung, Umsetzung. Wer kennt die Summe? In welchem Budget erscheinen diese? Ich schätze 5 Mio. CHF reichen nicht.
Glaubenskrieg​e zwischen laizistisch und religiös veranlagten Bürgern, um von den Linken mal nicht zu sprechen, die ja sowieso jedes Nationalbewusstsein am liebsten abschaffen würden. (Was in 500 Jahren vermutlich Standard sein wird, aber nicht 2014)

ERTRAG: ein Lied, eine Melodie für Nationalfeiertag, Staatsempfänge und internationale Sportanlässe. Je nach Ergebnis eignet sich der Song auch für die kirchlichen Gesangbücher. Ich denke da an jene verantwortungsbewusst​en Menschen in unserem Lande, welche an eine höhere Schutzmacht für unser Land glauben, auch wenn dies nicht nachweisbar ist, genau so wenig wie das Gegenteil der Gleichgültigen und Atheisten.
Ich denke jedoch, dass dieser vorteilhafte Fall - Version Hymne - nicht Erfolg hat, weil solches nicht dem Zeitgeist entspricht. Irgendein Sozialgeklüngel in Steinbrechertakt wird es sein, als musikalisches Pendant zur soziallastigen Präambel unserer Verfassung. Teanszendente Aspekte auf Sozialethik reduziert!

Der Berg wird eine Maus gebären mit der Hypothek, dass Zeitgeistregime auch in Bundesstaatlichen Formalitäten salonfähig wird. Das Resultat, niemand wird sich weder Musik noch Text merken können, eine Identität weder nach innen noch aussen kann dntstehen und ähnlich der Cailler Schokoladenverpackung​ werden wir in ein paar Jahren das alte wieder hervornehmen weil es soooo schlecht nicht war. Die SGG wäre gut beraten, gleich mehrere Versionen an Lager zu nehmen.

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August 2014 Kommentar zu
Wir brauchen keine neue Nationalhymne!
Verzeihung Herr Knall,
mein Fehler! Das "unzulänglich" kam falsch rüber. Da sind wir uns ja einig. Modernste Naturwissenschaft und christliche Religion mit ihren Offenbarungsschriften​ berühren sich wieder. Wissenschaftler spüren das, ist aber nicht ihr Metier und Theologen scheuen sich noch immer in jenem Buch zu lesen, das ohne menschliche Mittler geschrieben wurde - der Natur.
So gesehen, haben wir eine hochmoderne Hymne - geht man davon aus, dass eine solche zur nationalen Identität nötig ist. Das mag ein ehemaliger Jesuitenpater anders sehen - doch siehe oben.
Wer hat schon die Relativitätstheorie oder gar die Konsequenzen der Quantenmechanik verstanden! In transzendenten Fragen allerdings ist selbstverständlicher jeder Sabbelfritz ein Experte.
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August 2014 Kommentar zu
Wir brauchen keine neue Nationalhymne!
Zu diesen Wissenschaftlern gehören nachweislich die Nobelpreisträger Planck, Pauli, Heisenberg, Bohr. Einstein, auf die Frage ob es IHN gebe meinte lapidar "ich kann es nicht wissen".

Da sind wir mit unserer Diskussion entweder in fantastischer Gesellschaft - die wissen es nämlich - oder einer Ignorantenansammlung und es gelüstet mich eigentlich wenig heraus zu finden welcher Art diese Gesellschaft ist. Nur einen Wunsch hätte ich, dass sie sich auf die Frage beschränken die hier gestellt ist und nicht gleich Religionskrieg entfachen. An ihrer Kreativität würde ich mich gerne erfreuen.
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August 2014 Kommentar zu
Wir brauchen keine neue Nationalhymne!
Herr Wolfensperger,

ich sehe es ähnlich. Bemühend ist, dass diese Befürworter einer neuen Hymne überhaupt nicht wissen, was besser sein könnte, da würde man ihnen vielleicht zuhören. In ihrem antireligiösen, unreflektierten Reflex fehlen diesen ganz offensichtlich Ideen. Ausweg wird dann eine sog. wissenschaftliche Haltung mit der sie nachweisen, dass sie davon noch weniger verstehen. Es ist schwer mit derartiger Bildungsresistenz.
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