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Hansrudi Narr

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Telefonverkauf und andere dubiose Geschäfte
Auftrag an die neuen Nationalräte und Ständeräte Die Geschäftspraktiken des Telefonsverkaufes in geregelte Bahnen bringen. Dubiose Geschäfte mit Telefonverkauf greifen immer mehr um sich, trotz

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

February 2017 Kommentar zu
Städte bereits auf dem Weg zum geordneten Atomausstieg
Ein geordneter Atomausstieg kann es erst geben wenn die die Lösung unseres Radioaktiven Abfalls endgültig gelöst ist. Das wir das lösen müssen sollte jeden normal denkenden Menschen klar sein.

Energie: Der Strom kommt aus der Steckdose klar doch das weiß jedes Kind. Doch die Wahrheit ist der strom ist die einzige Energieform die in jede andere Umgewandelt werden kann.
Heute reden viel über erneuerbare Energie. In welcher Form ist die Energie erneuerbar.
Mit Photovoltaik, Windräder, oder sogar Holz. Alles was ich jetzt aufgeführt habe muss mit scharfem Blick begutachtet werden. Denn alles hat wieder direkte Auswirkungen auf unsere Natur. Können wir nicht lernen aus den (Blödsinn) mit unseren Atomkraftwerken. zuerst mal die Auswirkungen überprüfen und dann entscheiden.
Wir haben jetzt noch 15 bis 20 Jahre Zeit, bis unsere Atommeiler das angebrauchte Uran voll ausgenützt hat, Vorausgesetzt man reicht es nicht mehr an. Dann können wir an den Abbau der Meiler gehen, dies dauert nochmals etwa 20 Jahre.
Darum nützen wir die Zeit, lernen mit der goldenen Energieform sparsam umzugehen und setzen sie bewusster und besser ein. so das unsere Wasserkraftwerke, mit ein paar Überarbeitungen und noch eineg dazu keine grossen sondern kleine aber sinnvolle.
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January 2017 Kommentar zu
Krankenkassenprämien:​ QUO VADIS?
Da kann ich nur Lachen den als es um die Abstimmung der Grundversicherung gegangen ist haben, viele Bürger eine Einheitskasse gewünscht, ohne den grossen Überteuerten Verwaltungsapparat unserern heutigen Krankenkassen Versicherungen. geschätz werden heute bei den Grundversichtungen über 2,5 Billiarden Franken Eingenommen und das pro Monat; WOHIN GEHT DAS GELD.
Kauft man in der Apotheke heute eine Medikament und bezahlt es bar kostet es 50.-- Fr. Wird das gleiche Medikament über die KK abgerechnet 150.-- FR ?????????? so geht es weiter.
Die Pharmaindustrie entwickelt Medikamente, die eine Krankheit unterdrücken, und einen Monat später bricht sie wieder aus, würde man Tee trinken, sich eine Woche lang die Krankheit auskurieren. hat das zwei gute Gründe, Die Krankheit ist weg nicht mehr im Körper, die Köper eigene "Gesundheitspolzei" kennt den Erreger und bekämpft Ihn bei einem neu auftreten so das die Krank heit gar nicht ausbrechen kann, KKasse profitiert, und der Mensch auch. Nur einer nicht die Pharmaindustrie mit Ihren überteuerten Medis, die dazu noch andre Krankheiten hervorrufen.
Der Narr gibt zu dieser Stellungsnahme keine Antwort und Lacht einfach alle aus, die klagen.
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May 2016 Kommentar zu
"Pro Service Public" und die kantonalen Nebenwirkungen.
Der Narr der Nation meldet sich wiedermal zu Wort:
Die Volksinitiative hat eines klar gezeigt das das das Fußvolk, diejenigen die Bezahlen nicht mehr Zufrieden sind, nein sogar verärgert über die Arroganz über die Räte in Bern.
Die lieben netten braven RÄTE ALLER PARTEIEN denken nicht zum wohle des Volkes sondern sind nur aus Eigennutz im Sessel des Rates, erledigen ihre Geschäfte schlecht oder gar nicht.
Weniger Lohn in den Chef Seseln heisst, kein Gewinn erwirtschaften, den ,am übrigens brav wieder in neue Investitionen stecken kann der dem Volk zu gute kommt.
Doch redet man heute ja schon wieder ABBAU DER SOZIALLEISTUNGEN, ERHÖHUNG DES PENSIONSALTERS.
Mein​er Meinung nach dürfte keiner der Räte ein Verwaltungsratsmandat​ in einem Privatwirtschaftliche​n Unternehmen haben, da ja fast alle international miteinander weltweit verbunden sind.
UPS
Ich FORDERE die Räte auf sich mal auf die soziale und Volksinteressen der Schweizerbürger zu befassen. Nicht Leistungsabbau sonder bessere Leistungen, das Service Public kann man auf alles gebiete in unserem Sozialnetz anwenden
Die Grössten schwarzen Schaffe sind:
IV .........
Krankenkas​se:..................​.......
Pensionskass​en:..................​..........


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April 2015 Kommentar zu
Nette Liedchen, aber keine Hymne!
Was wir singen ist gleich doch in unseren armen Schweiz macht man noch ein drama um solche Sachen anstelle mal. Den zu großen und zu teuern Verwaltungsapparat zu bekämpfen oder unsere Räte um die Hälfte zu reduzieren, das sie mal effektiv voll arbeiten können.
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August 2014 Kommentar zu
Warum ich die Einheitskasse ablehne
Das wir riesige Probleme mit den Krakenkassen haben ist schon lange bekannt und wird im Rat diskutiert leider ohne bisherige tragbare Früchte, leider. Man kann das gleiche Spiel auch auf andere Probleme übertragen. Sage nur Penison Kassen was haben am anfang für Versprechungen gestanden und was alles versprochen wurde. Wir müssen froh sein wenn es in zehn Jahren aus diesen Kassen überhaupt noch Geld gibt. uf ich lenke wieder ab. aber mir ist es ein echtes anliegen das für die Grundversicherung als Einheitskasse kommt, ähnlich aufgebaut wie die Suva denn die funktioniert, ohne das sich die Politik gross einmischen muss. Die hat einfach ausgedrückt ihre Fixkostendeckung und ein arzt oder Spital muss begründen warum dies nicht reicht.

Wenn wir von Zahlen reden sollte man auch bedenken das 80 Geschäftsleitungen und X Unterabteilungen mit Kosten verbunden sind die wir gar nicht real einschätzen können ausser wir gehen in jede Buchhaltung und schauen was dort steht.

Ausserdem wenn Sie mit offenen Augen mal bewusst die Versicherungstempel die in grösseren Städten stehen anschauen, sind die immer Aussen wie innen Technisch auf dem neusten stand, EDV etc.

WACHT MAL ENDLICH AUF UND GLAUBT NICHTS MEHR WAS AUS DEN MUNDEN DER POLITIKER KOMMMT.
Das sieht ein denkender Narr der sich zu recht als Hofnarr schimpft. also nicht rechts und nicht links sondern ein Bürger der Schweiz. Dies sollte keine Beleidigung gegen Sie sein Frau B. Schmid-Federer sonder ist einfach allgemein zu halten.
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August 2014 Kommentar zu
Warum ich die Einheitskasse ablehne
Dies Einheitskasse hätte man schon bei der ersten Abstimmung einführen sollen denn die Krankenkassen verdienen sich dumm und dämmlich an allen. Aber leider können die Politiker und nur sand in die augen streuen und uns anlügen nur denken Sie das wir nicht rechnen können. Gemäss frau Schmid Federer haben die Kassen nur 5 % beteiligung an den Kosten. Ich behaupte das da einfach eine null vergessen wurde, nach der 5.
Zweitens Frage ich Frau Schmid Federer warum ist jedes Jahr zum Jahreswechsel eine so grosse Umwerbung des Kunden ob einfach oder privat versichert da, glaubt da noch irgend jemand das kein Geld verdient wird auf kosten des Gesundheitswesen.

​WACHT MAL ENDLICH AUF UND GLAUBT NICHTS MEHR WAS AUS DEN MUNDEN DER POLITIKER KOMMMT.
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December 2011 Kommentar zu
Zivilschutzanlagen für Asylanten nicht zumutbar?
Diese Antworten habe ich erwartet nur ein richtiger Lösungsvorschlag ist halt bei der Engstirnigkeit der SVP Mitläufer nicht dabei.
Der alte herr Blocher und seine Vorgänger konnte die politische Situation an der Afrikagrenze auch nicht vorraussehen so wenig wie herr slek dies kann.
Meine Kenntnisse beruhen auf Efahrungen die sie sicher nicht haben herr slek aber egal wer gegen SVP ist ist links das weiss man ja. Schema ist gemacht Punkt.
BR's darf man sicher kritisieren aber es wird langsam langweilig wenn immer wieder auf den gleichen BR'S herumgehackt wird, die sogar ursprünglich aus dem eigenen Lager kommen, Ihre Arbeit gut machen, nur nicht nach den Vorstellungen des Herrn Fehr und seinem Lager.
mehr sagt der narr nicht nur rät er einigen der Schreiber überlegt zu erst was Ihr schreibt und dann veröffentlich es. Aber ich lasse jedem seine Meinung wie ich meine habe.
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December 2011 Kommentar zu
Zivilschutzanlagen für Asylanten nicht zumutbar?
Wenn das die grössten Sorgen des Herrn Fehr sind gut Nacht Schweiz.
Alle wissen woher die Fehler kommen sicher nicht von den heutigen BR sondern von alten.Nicht das Dublin abkommen,ist Schuld, sondern deren Umsetzung.
Ein Fakt ist das mit dem ganzen Asylantenwesen vor allem die Schlepper verdienen und zwar nicht schlecht.
Unter den Schleppern sind auch Schweizer, bekanntlich.
Überige​ns finde ich den Schlagabtausch des NR Fehrs gegen die jetzigen BR's unterstes Limit, er könnte und würde es nicht besser machen.

sagt ein Narr.................​...........
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December 2011 Kommentar zu
Invalidenversicherung​ soll Komplementärmedizin bezahlen
Wenn sie Schmerzpatient sind hilft Ihnen die Schmerztherapie- Klinik sicher, aber wenn sie das so genau wissen sollten sie auch wiesen das in diesen Schmerzkliniken grössten teils nicht mit chemie bomben, gearbeitet wird sondern eben mit Komplementärmedizin gearbeitet wird, nicht das wegdrücken des schmerzes sondern damit leben und umgehen können.

sagt der narr der lieben Frau Wulkow
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November 2011 Kommentar zu
Bundesratswahlen - wer redet vom Sinn des Regierens?
Wenn es soweit kommt das unser geliebte Schweiz von einer Partei regiert wird sind wir arm

sagt der Narr.................​....
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