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Heinz Fankhauser

Heinz Fankhauser
Heinz Fankhauser
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Jahrgang: 1929








Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

February 2016 Kommentar zu
NEIN zur unnötigen Durchsetzungsinitiati​ve
Die kleine Schweiz hat zwei grossen verfeindeten, Staaten, Iran und Saudi-Arabien, ihre guten Dienste angeboten um die minimalen diplomatischen Beziehungen aufrecht zu erhalten und die Menschenrechte sowie die Vernunft zu wahren. Unsere Regierung fühlt sich dazu berufen. Das Angebot wurde dankend angenommen. Darauf dürfen wir sicher etwas stolz sein.

Weniger stolz können wir dagegen sein, wenn unsere Volkspartei und ihr grosser Vordenker eine Durchsetzungsinitiati​ve zur Abstimmung bringt, die diese unumstösslichen Werte, Menschenrechte und Vernunft mit Füssen tritt und im Gesetz verankern will. Ist das der Volkswille? Wir sehen es am 28. Februar.
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December 2015 Kommentar zu
Gefährliche Risiken und Nebenwirkungen
Die Durchsetzungsinitiati​ve ist grundsätzlich ein Armutszeugnis, nicht nur für die SVP sondern auch für unser Parlament. Man ist nicht mehr bereit sachlich und mit Vernunft ein Problem anzugehen und zu diskutieren. Unsere Volksvertreter stehlen sich aus der Verantwortung und überlassen wie bei der Einwanderungs-Initiat​ive den Entscheid mit einer Zufallsmehrheit oder Minderheit dem Volk. Man verschleudert mit einer Abstimmung Millionen für einen zweifelhaften Volksentscheid, der von neuem über Jahre zum Parteigezänk werden wird, womit unsere Demokratie dahin serbelt.
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September 2015 Kommentar zu
Drama in der Schweiz verhindern – Schlepperunwesen austrockn
Endlich ein vernünftiger Vorschlag. Es ist die Jahrhundertaufgabe, Die Schweiz wäre mit ihrem Fachwissen, den Weltkonzernen und den Milliarden reichen wohl in der Lage, jedoch ausserhalb der Politik und Regierung, dies zu realisieren.
Von dieser Seite ist nichts zu erwarten. Taten Sind Tabu. Die Arbeit ist kritisieren und palavern, denn gewählt werden ist momentan das einzige Ziel
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September 2015 Kommentar zu
Drama in der Schweiz verhindern – Schlepperunwesen austrockn
Herr Amstutz ist stark im Darlegen bekannter Tatsachen, Einen konsequenten Vorschlag, oder einer Tat zur Lösung der Uebel, habe ich von ihm noch nie gelesen oder gehört. Gott behüte uns vor einem solchen Bundesrat.
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April 2014 Kommentar zu
Warum wir den "GRIPEN" brauchen...
Bleiben wir vernünftig, Ja für eine brauchbare Armee, die auch der Allgemeinheit zur Verfügung steht. Nein für jeglichen Unsinn wie er Gripen
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April 2014 Kommentar zu
Warum wir den "GRIPEN" brauchen...
Mal ganz sachlich. Von Süden her nähert sich ein bedrohliches Flugobjekt unserem Luftraum. Ab diesem Zeitpunkt, wo man weiss es droht Gefahr vergehen maximal fünf Minuten bis der vermeintliche Bösewicht unsere Grenze überfliegt. Nach weiteren fünfzehn Minuten hat er unser Land im Norden wieder verlassen. Es ist diesmal gut gegangen, nichts Böses ist geschehen, wir wurden nur erschreckt. Glaubt jedoch irgend Jemand in unserem Land, dass einer der kostbaren Vögel, die wir da kaufen wollen, in der Lage wäre diese Schreckminuten, ausschliesslich während der Bürozeit, zu verhindern. Spass bei Seite, lassen wir den Unsinn.
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March 2014 Kommentar zu
Nationaler Zusammenhalt statt Polemik
Gar mancher der Ja gestimmt hat, schämt sich noch heute. Aber eben, man wollte ein Zeichen setzten. Es bleibt zu hoffen, dass das nie und nimmer wieder geschieht.
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April 2013 Kommentar zu
Bankgeheimnis: "Sein oder nicht sein" ist die falsche Frage
Lieber Herr Scheiwillerr
Sie bringen es auf den Punkt. Alle die ein Schlupfloch offen lassen wollen, um etwas zu verbergen, verteidigen mit fadenscheinigen Argumenten das Bankgeheimnis, sie sind wenigstens ehrlich.
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April 2013 Kommentar zu
Bankgeheimnis: "Sein oder nicht sein" ist die falsche Frage
Lieber Herr Scheiwiller
Sie bringen es auf den Punkt. Alle die ein Schlupfloch offen lassen wollen, um eventuell doch etwas zu verbergen, verteidigen mit fadenscheinigen Argumenten das Bankgeheimnis, sie sind wenigstens ehrlich, trotzdem betrügen sie das Volk.
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April 2013 Kommentar zu
Bankgeheimnis: "Sein oder nicht sein" ist die falsche Frage
Lieber Herr Landolt
Ihr Zitat. In aller Selbstverständlichkei​t liefern wir jährlich zusammen mit der Steuererklärung unsere steuerlich relevanten Bankdaten. Wie soll ich so was glauben, wenn ich an die Namen und Firmen aus der Schweiz denke, die im Offshore leaks zu lesen waren.
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