Helmut Barner

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 2 Tagen Kommentar zu
Landwirtschaftspoliti​k-globale Entwicklungen berücksichtigen
Herr Frick, Sie vergessen den Raubbau und Diebstahl von Bodenschätzen in den Drittwelt-Ländern durch Schweizer Unternehmen!
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Vor 8 Tagen Kommentar zu
Kampfjets: Besserer Grenzschutz statt teure Militärflieger
https://projekte.sued​​deutsche.de/paradise​p​apers/politik/das-i​st​-das-leak-e229478/​


Mal die Flammenwerfer gegen die da verwenden, das wäre auch mal was. Allerdings geht das nicht an der Grenze, denn die kommen mit Privat-Jet und werden hoffiert. Und so wie Sie schreiben, möchten Sie ja auch nicht die Flammenwerfer gegen die da einsetzen, verbrannt werden sollen nach Ihnen die, die dorthin gehen, wohin auch ihr Reichtum gegangen ist.....
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Vor 8 Tagen Kommentar zu
Völlig falsche, unnütze Entwicklungshilfe
https://projekte.sued​deutsche.de/paradisep​apers/politik/das-ist​-das-leak-e229478/


zum Nachlesen und Nachdenken, Herr Hottinger und andere....
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Vor 12 Tagen Kommentar zu
Völlig falsche, unnütze Entwicklungshilfe
Ou, Herr Knall, jetzt knallt es aber gewaltig grade um das Thema oben! Jetzt kann jeder sehen, was da abgeht in einem der reichsten Länder mit seiner bitterarmen Bevölkerung! Jetzt liegen die Tatsachen offen! Es ist also so, die Ärmsten der Welt, die sogenannten unterentwickelte Länder entwickeln also uns! Und gerade auch die Schweiz. Und wir sollten uns fragen, was mit unseren Parlamentariern, Parteien und Bundesräten los ist, dass sie gerade die Geschäfte um den Rohstoffhandel einnebeln, verstecken, verbergen, aus dem Gesetz kippen. Was ist da los, wird da bis in unser Land geschmiert? Wieso unterstützen unsere bürgerlichen Parteien dies üblen Geschäftspraktiken, die die arme Bevölkerung in diesen Länder immer tiefer in die Armut stossen? Und kein Hottinger regt sich auf? Wenn ich Nigerianer wäre, ich würde auch dahin gehen, wohin auch der Reichtum meines Landes fliesst und abgesogen wird!
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Vor 12 Tagen Kommentar zu
Völlig falsche, unnütze Entwicklungshilfe
"150 Millionen verschwunden
Heute heisst der wichtigste Partner des Tschad Glencore. Der Konzern ist die weltweit grösste im Rohstoffhandel tätige Firmengruppe. Er hat seinen Sitz in Zug.
In einer neuen Studie, die gestern veröffentlicht wurde, stellt die Nichtregierungsorgani​​​​sation Swissaid Glencore an den Pranger. Das Hilfswerk, das sich seit langem im Tschad engagiert, kann der Firma zwar keine Gesetzesbrüche nachweisen. Aber Glen­core blieb Swissaid etliche Antworten schuldig und verweigerte Einblick in Verträge und Zahlungsflüsse. Darum bleiben undurchsichtige Zahlungen an die staatliche Ölgesellschaft uner­klärt, und zumindest der Verdacht auf Korruption bleibt bestehen.
Glencore liess etwa die Frage unbeantwortet, wohin 150 Millionen Dollar flossen, die die Firma der staatlichen Ölgesellschaft 2014 im Rahmen eines 1,45-Milliarden-Kredi​​​​ts für den Kauf von Anteilen anderer Firmen an ei­nem Erdölförderkonsortium​​​​ gewährte. Der Kauf schlug blosDenn die Schweiz ist mit 550 domizilierten Firmen aus dem Sektor mittlerweile die Nummer eins im weltweiten Rohstoffhandel. Als Zentren etablierten sich Zug, Lugano und vor allem Genf.
Doch der Bundesrat bremst. Er kippte einen Passus, der griffige Regeln zumindest ermöglicht hätte, letzten Herbst kurzerhand aus dem Entwurf der Aktienrechtsreform. Der Rohstoffhandel bleibt nun weiterhin aus­geklammert. Transparenzvorschrift​​​​en sind nur für den Rohstoffabbau vorgesehen.
Der abrupte Kurswechsel erfolgte hinter verschlossenen Türen, was Raum für Spekulationen lässt: Der Bundesrat entschied sich nach dem Abgang von Eve­line Widmer-Schlumpf (BDP) um. Neu gewählt wurde Guy Parmelin. Er gehört der SVP an. Beobachter sehen darin den entscheidenden Grund: «Der Passus wurde auf Druck der bürgerlichen Mehrheit entfernt», sagt Kummers. Klar ist, dass Schweizer Rohstofffirmen in Afrika Erdöl im Wert von 55 Milliarden Franken einkaufen. Werden sämtliche Rohstoffgeschäfte berücksichtigt, die über die Schweiz abge­wickelt werden, beträgt der Umsatz gar 260 Milliarden Franken (2011)."

Alles nachzulesen in der Presse, z.B. Berner Zeitung. Herr Knall, die Schweiz ist da nicht ein kleiner Player, nööö, da ist er vorne mit dabei! Am Verdienen natürlich auch. Und die Bürgerlichen hatten schon früher, etwa bei Südafrikas Goldgeschäften mit dem damaligen weissen Mörderregime keine Hemmungen, am blutigen Gold sehr gut zu verdienen. Auch spätere bürgerliche Bundesräte mischelten da mit. Hemmungen hatte man da noch nie, wenns ums Geld geht, zählt Moral überhaupt nicht!
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Vor 15 Tagen Kommentar zu
Masseneinwanderung, Arbeitnehmerkonkurren​​​​​z, Entlassungen
Ich verstehe sehr wohl, warum die Steine weggeworfen wurden. Aber das hat nichts mit der Aussage in der Bibel zu tun, die ich zitierte. Ihre Antworten sind reine Vernebelungstaktik. Ich habe Sie auch nie als bösen Menschen hingestellt. Ich habe nur zitiert, was in der Bibel steht, auf die Sie sich doch vor Weihnachten stets so fein berufen und die Ihnen ja auch als Gegenstück zum Koran ständig auf der Zunge liegt. Und in dieser Bibel sagte Jesus - natürlich nebst vielem anderem - ganz klar:
"Was ihr nicht getan habt einem unter diesen Geringsten, das habt ihr mir auch nicht getan. 46Und sie werden in die ewige Pein gehen, aber die Gerechten in das ewige Leben."
Und wer wenn nicht die Flüchtlinge sind sonst in Ihren Augen die Geringsten? Na ja, ausser Bundesrätin Somaruga, die für Sie noch geringer ist?
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Vor 15 Tagen Kommentar zu
Völlig falsche, unnütze Entwicklungshilfe
Gerade aber mit denen treiben schweizerische Unternehmen regen Handel, zwar einseitig, das heisst, es fliesst bekannterweise mehr Geld zurück gerade aus den "armen" reichen Ländern hierher in die Schweiz als an Entwicklungshilfe rausgeht. Entwicklungshilfe einstelle, ok, aber dann auch wirklich die Gewinne des Rohstoffhandels z.B. in den Ländern lassen, dann haben die mehr als heute!
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Vor 17 Tagen Kommentar zu
Masseneinwanderung, Arbeitnehmerkonkurren​​​​​z, Entlassungen
"Können Sie mir und allen Vimentis Lesern hier jetzt einmal erklären, warum sie ALLE schlussendlich so gehandelt haben, und nicht nach ihren "heiligen" Schriften?. "
Nicht ALLE! Es gibt heute genug Steinewerfer! Aber dass Sie, Herr Hottinger, darüber entscheiden, was die Bibel zu meinen hat, ist bezeichnend für Ihr "Christentum". Die Bibel meint das, was sie sagt! Und braucht keine Wortverdreher oder Gewichter, die nur das darin finden, was ihnen passt!
"Was ihr nicht getan habt einem unter diesen Geringsten, das habt ihr mir auch nicht getan. Und sie werden in die ewige Pein gehen, aber die Gerechten in das ewige Leben." So steht es und so gilt das. Und nicht nur an Weihnachten, Herr Hottinger!
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Vor 18 Tagen Kommentar zu
Masseneinwanderung, Arbeitnehmerkonkurren​​​​​z, Entlassungen
Matthäus 8,23-27 , Frau Braun, nur Mut!
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Vor 18 Tagen Kommentar zu
Masseneinwanderung, Arbeitnehmerkonkurren​​​​​z, Entlassungen
Nur noch schnell, bevor Sie dann auf Weihnachten hin wieder die fromme Seite herauskehren, noch was aus der Bibel zu Ihrem Thema:

Matthäus 25
34Da wird dann der König sagen zu denen zu seiner Rechten: Kommt her, ihr Gesegneten meines Vaters ererbt das Reich, das euch bereitet ist von Anbeginn der Welt! 35Denn ich bin hungrig gewesen, und ihr habt mich gespeist. Ich bin durstig gewesen, und ihr habt mich getränkt. Ich bin Gast gewesen, und ihr habt mich beherbergt. 36Ich bin nackt gewesen und ihr habt mich bekleidet. Ich bin krank gewesen, und ihr habt mich besucht. Ich bin gefangen gewesen, und ihr seid zu mir gekommen. 37Dann werden ihm die Gerechten antworten und sagen: Wann haben wir dich hungrig gesehen und haben dich gespeist? oder durstig und haben dich getränkt? 38Wann haben wir dich als einen Gast gesehen und beherbergt? oder nackt und dich bekleidet? 39Wann haben wir dich krank oder gefangen gesehen und sind zu dir gekommen? 40Und der König wird antworten und sagen zu ihnen: Wahrlich ich sage euch: Was ihr getan habt einem unter diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan.

41Dann wird er auch sagen zu denen zur Linken: Gehet hin von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das bereitet ist dem Teufel und seinen Engeln! 42Ich bin hungrig gewesen, und ihr habt mich nicht gespeist. Ich bin durstig gewesen, und ihr habt mich nicht getränkt. 43Ich bin ein Gast gewesen, und ihr habt mich nicht beherbergt. Ich bin nackt gewesen, und ihr habt mich nicht bekleidet. Ich bin krank und gefangen gewesen, und ihr habt mich nicht besucht. 44Da werden sie ihm antworten und sagen: HERR, wann haben wir dich gesehen hungrig oder durstig oder als einen Gast oder nackt oder krank oder gefangen und haben dir nicht gedient? 45Dann wird er ihnen antworten und sagen: Wahrlich ich sage euch: Was ihr nicht getan habt einem unter diesen Geringsten, das habt ihr mir auch nicht getan. 46Und sie werden in die ewige Pein gehen, aber die Gerechten in das ewige Leben.
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