Helmut Barner

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor einem Tag Kommentar zu
Müllbewusstsein entwickeln
Genau! Denn wo versenkte z.B. das Militär seine Munitionsabfälle? In der freien Natur, in den schönsten Seen. Und das als Vaterlandsverteidiger​......
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Vor 3 Tagen Kommentar zu
Zum irrtümlichen Raketenalarm auf Hawai
Oder wann der Knall einen Knall hat?
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Vor 8 Tagen Kommentar zu
Islamistische Drehscheibe Schweiz
Ist das so, Herr Knall? Das sieht ja sogar Herr Hottinger anders! Man muss ja nur einen schweizer Islamisten haben und schon ist alles ausgehebelt! Und es gibt ja solche! Oder wollen Sie weissmachen, dass die Saudis ihre Milliarden für Moscheen und Bewaffnungen zehnerliweise in die Schweiz bringen? Für Sie ist das dummes Zeugs. Wie und wo fliessen denn nach Ihrer Meinung die Gelder der Islamisten, aber auch der Mafia, der Drogenbosse......? Sicher nicht öffentlich!
Die Nichtzusammenarbeit
​mit dem Schlechten gehört
ebenso zu unseren Pflichten
wie die Zusammenarbeit
mit dem Guten.
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Vor 8 Tagen Kommentar zu
Islamistische Drehscheibe Schweiz
Und die Rechte? Unser rechtslastiges Parlament hat gerade dafür gesorgt, dass die dunklen Geldflüsse auf den geheimen Konten in unserem Lande, mit denen ja auch und gerade der islamistische Einfluss hier genährt, unterstützt und ausgebaut wird, geheim bleiben kann. Da konnten die Linken tun, was sie wollten, sobald es ans Geld geht, kennen die Rechten keinen Kampf mehr gegen Extremisten. So bleibt das von rechts nur Geschnorre.
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Vor 24 Tagen Kommentar zu
Teil 2: Wer hat Angst vor Donald Trump?
Ich, Frau Estermann, ich habe Angst vor diesem Schnorrer und Blender. Die Welt war in der Neuzeit noch nie so nahe am Krieg, wie unter diesem Präsidenten und wegen diesem Präsidenten! Nur weiter so! Frau Estermann wird ihre helle Freude haben an diesem Grabscher!
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November 2017 Kommentar zu
Landwirtschaftspoliti​k-globale Entwicklungen berücksichtigen
Herr Frick, Sie vergessen den Raubbau und Diebstahl von Bodenschätzen in den Drittwelt-Ländern durch Schweizer Unternehmen!
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November 2017 Kommentar zu
Völlig falsche, unnütze Entwicklungshilfe
https://projekte.sued​deutsche.de/paradisep​apers/politik/das-ist​-das-leak-e229478/


zum Nachlesen und Nachdenken, Herr Hottinger und andere....
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November 2017 Kommentar zu
Völlig falsche, unnütze Entwicklungshilfe
Ou, Herr Knall, jetzt knallt es aber gewaltig grade um das Thema oben! Jetzt kann jeder sehen, was da abgeht in einem der reichsten Länder mit seiner bitterarmen Bevölkerung! Jetzt liegen die Tatsachen offen! Es ist also so, die Ärmsten der Welt, die sogenannten unterentwickelte Länder entwickeln also uns! Und gerade auch die Schweiz. Und wir sollten uns fragen, was mit unseren Parlamentariern, Parteien und Bundesräten los ist, dass sie gerade die Geschäfte um den Rohstoffhandel einnebeln, verstecken, verbergen, aus dem Gesetz kippen. Was ist da los, wird da bis in unser Land geschmiert? Wieso unterstützen unsere bürgerlichen Parteien dies üblen Geschäftspraktiken, die die arme Bevölkerung in diesen Länder immer tiefer in die Armut stossen? Und kein Hottinger regt sich auf? Wenn ich Nigerianer wäre, ich würde auch dahin gehen, wohin auch der Reichtum meines Landes fliesst und abgesogen wird!
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November 2017 Kommentar zu
Völlig falsche, unnütze Entwicklungshilfe
"150 Millionen verschwunden
Heute heisst der wichtigste Partner des Tschad Glencore. Der Konzern ist die weltweit grösste im Rohstoffhandel tätige Firmengruppe. Er hat seinen Sitz in Zug.
In einer neuen Studie, die gestern veröffentlicht wurde, stellt die Nichtregierungsorgani​​​​sation Swissaid Glencore an den Pranger. Das Hilfswerk, das sich seit langem im Tschad engagiert, kann der Firma zwar keine Gesetzesbrüche nachweisen. Aber Glen­core blieb Swissaid etliche Antworten schuldig und verweigerte Einblick in Verträge und Zahlungsflüsse. Darum bleiben undurchsichtige Zahlungen an die staatliche Ölgesellschaft uner­klärt, und zumindest der Verdacht auf Korruption bleibt bestehen.
Glencore liess etwa die Frage unbeantwortet, wohin 150 Millionen Dollar flossen, die die Firma der staatlichen Ölgesellschaft 2014 im Rahmen eines 1,45-Milliarden-Kredi​​​​ts für den Kauf von Anteilen anderer Firmen an ei­nem Erdölförderkonsortium​​​​ gewährte. Der Kauf schlug blosDenn die Schweiz ist mit 550 domizilierten Firmen aus dem Sektor mittlerweile die Nummer eins im weltweiten Rohstoffhandel. Als Zentren etablierten sich Zug, Lugano und vor allem Genf.
Doch der Bundesrat bremst. Er kippte einen Passus, der griffige Regeln zumindest ermöglicht hätte, letzten Herbst kurzerhand aus dem Entwurf der Aktienrechtsreform. Der Rohstoffhandel bleibt nun weiterhin aus­geklammert. Transparenzvorschrift​​​​en sind nur für den Rohstoffabbau vorgesehen.
Der abrupte Kurswechsel erfolgte hinter verschlossenen Türen, was Raum für Spekulationen lässt: Der Bundesrat entschied sich nach dem Abgang von Eve­line Widmer-Schlumpf (BDP) um. Neu gewählt wurde Guy Parmelin. Er gehört der SVP an. Beobachter sehen darin den entscheidenden Grund: «Der Passus wurde auf Druck der bürgerlichen Mehrheit entfernt», sagt Kummers. Klar ist, dass Schweizer Rohstofffirmen in Afrika Erdöl im Wert von 55 Milliarden Franken einkaufen. Werden sämtliche Rohstoffgeschäfte berücksichtigt, die über die Schweiz abge­wickelt werden, beträgt der Umsatz gar 260 Milliarden Franken (2011)."

Alles nachzulesen in der Presse, z.B. Berner Zeitung. Herr Knall, die Schweiz ist da nicht ein kleiner Player, nööö, da ist er vorne mit dabei! Am Verdienen natürlich auch. Und die Bürgerlichen hatten schon früher, etwa bei Südafrikas Goldgeschäften mit dem damaligen weissen Mörderregime keine Hemmungen, am blutigen Gold sehr gut zu verdienen. Auch spätere bürgerliche Bundesräte mischelten da mit. Hemmungen hatte man da noch nie, wenns ums Geld geht, zählt Moral überhaupt nicht!
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November 2017 Kommentar zu
Masseneinwanderung, Arbeitnehmerkonkurren​​​​​​z, Entlassungen
Ich verstehe sehr wohl, warum die Steine weggeworfen wurden. Aber das hat nichts mit der Aussage in der Bibel zu tun, die ich zitierte. Ihre Antworten sind reine Vernebelungstaktik. Ich habe Sie auch nie als bösen Menschen hingestellt. Ich habe nur zitiert, was in der Bibel steht, auf die Sie sich doch vor Weihnachten stets so fein berufen und die Ihnen ja auch als Gegenstück zum Koran ständig auf der Zunge liegt. Und in dieser Bibel sagte Jesus - natürlich nebst vielem anderem - ganz klar:
"Was ihr nicht getan habt einem unter diesen Geringsten, das habt ihr mir auch nicht getan. 46Und sie werden in die ewige Pein gehen, aber die Gerechten in das ewige Leben."
Und wer wenn nicht die Flüchtlinge sind sonst in Ihren Augen die Geringsten? Na ja, ausser Bundesrätin Somaruga, die für Sie noch geringer ist?
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