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Hans Knall

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Vimentis, keine Qualität ist auch Qualität...
Un­wi­der­spro­chene Pam­phlete sind keine Dis­kus­si­on.
Schnarch, Vimentis, schnarch...!
Rück­fall ins pseu­do­poli­ti­sche Mei­nungs­ver­bot.
Vimentis Kommentare 5
Dis­kus­si­ons­-S­hut​­down. Schade um das bis­her, vor­bild­li­che De­mo­kra­tie-­Ver­st​änd­nis.
Vimentis Kommentare 3
Das Wis­sen um die Iden­ti­tät eines Kom­men­ta­tors än­dert nichts an der Mei­nung die er äus­sert.
Vimentis Kommentare 2
Eine Mei­nung ist an sich an­onym!

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Funzioni e impegni politici personali






Nuovi commenti personali

April 2020 Kommentar zu
Die Unzuverlässigen
Herr Matt, fragen Sie doch mal den Herrn Michel, ob er eigentlich die Menschen, die all das was der von Ihnen kopierte Artikel beschreibt jetzt ausbaden müssen, auch für unzuverlässige Halbstarke hält, die kneifen, wenn das Vaterland als Dienst von ihnen Zusammenstehen einfordert.

Und ob das jetzt die Drückeberger sind, die auch in der grössten Krise nicht mit anpacken wollen. Respektive die ewig Schimpfenden, die nie – aber auch wirklich gar nie – mit Besserwissen bis nach dem Sturm zuwarten können…
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April 2020 Kommentar zu
Dr. Binder ist ein sichtbares Opfer der Diktatur-Auswüchse!
Wenn jemand meine Vermutungen beispielhaft bestätigt, dann Sie, Herr Krähenbühl!
Sogar nachdem verwaltungsgerichtlic​h festgestellt wurde, dass an den ganzen Verdächtigungen und Beschuldigungen nichts aber auch gar nichts dran war, wollen Sie es nicht glauben. Geschweige denn, wenn er es Ihnen persönlich sagen würde…

Besonderes entlarvend kommt Ihre Werweisung daher, bei der Sie heuchlerisch abwägen, ob er sich vielleicht selber abgemeldet habe und deshalb von ihm nichts mehr zu lesen ist. Als ob das darauf ankäme! Zum Schweigen gebracht wurde er so oder so. Wenn Sie das als freiwillig bezeichnen möchten, zeigt das nur Ihre blinde Akzeptanz jeglicher obrigkeitlicher Gewaltanwendung.

Kennen Sie eine bessere Beschreibung für Rufmordmitmachen als Ihr Kommentar?
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April 2020 Kommentar zu
Karfreitag: Jesus stirbt am Kreuz
Von einem Gläubigen zu verlangen, dass er Ihnen, Herr Wagner, die Taten Gottes erklärt, zeugt davon, dass Sie nichts verstehen wollen. Denn die Bibel IST ja die Erklärung von Gottes Taten!
Das können sie aber nur begreifen, wenn Sie sich dazu durchringen können, Ihre Angst vor der Wahrheit zu überwinden und eben zu glauben, statt nur zu zweifeln. Denn ob Ihr Zweifel berechtigt wäre, können Sie ebenfalls nicht „beweisen“.

Betref​fend Ihrem Informationsstand hinsichtlich der weltweiten Christenverfolgung haben Sie ebenfalls noch Nachholbedarf. Hier zu Ihrer Aufklärung:

https://www.srf.c​h/news/international/​minderheiten-in-bedra​engnis-immer-mehr-chr​isten-werden-verfolgt​

https://www.opend​oors.de/christenverfo​lgung/weltverfolgungs​index
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April 2020 Kommentar zu
Rahmenabkommen jetzt, ohne uns, steht auf SchweizerInnen
Haha! Herr Oberli könnte ja jeweils anstatt zu vermelden wieviele Leser seine Blogs angeklickt haben, was sowieso keine Sau interessiert, die Anzahl seiner falschen Angaben seiner selbstgelöschten und wiedereingestellten Kommentare und seiner Sperrungen publizieren…
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April 2020 Kommentar zu
Karfreitag: Jesus stirbt am Kreuz
Danke, Herr Wobmann, dass Sie „beide Standpunkte“ gelesen haben und interpretieren. Mein „Standpunkt“ ist jedoch in Ihrem Text nicht wirklich so wiedergegeben, wie ich ihn verstehe.

So unterscheide ich ganz klar zwischen altem und neuem Testament. Trotzdem glaube ich daran, dass es sich selbstverständlich um denselben Gott handelt. Denn alles andere würde bedeuten, dass es mehrere Götter geben würde. Das widerspricht aber allen Vorstellungen der monothesistischen Religionen.

Christ​en gibt es erst seit Jesus Christus. Davor war das ja logischerweise unmöglich. Und Christen sind Christen, weil sie Jesus nachfolgen. Und Jesus selber ist Gott in Dreieinigkeit mit dem Schöpfer und dem heiligen Geist.

Aber Gott hat immer versucht, die Menschen auf seine Allmacht und seine allumfassende Liebe einzuschwören. Sie haben sich immer wieder verweigert und sind in Dekadenz, Unmoral und Selbstzerstörung abgeglitten. So hat er nach der Schöpfung einen Bund (Neuanfang) mit Noah versucht, dann mit Abraham, mit Moses, und mit David.
Und danach hat er selbst seinen neuen Bund zu den Menschen getragen und hat als Jesus alles klargemacht. Er hat mit der Wegnahme aller Sünden den Neustart ermöglicht. Deshalb spricht man bei Christen von einer Wiedergeburt, die sie mit dem bewussten Entscheid für die Jesusnachfolge erleben.

Im Alten Testament können wir die Geschichte nachlesen, die allesamt auf Jesus hinweisen und von seinem Kommen künden. Erst durch Jesus als Brennpunkt vieler Geschichten welche sich über Jahrtausende erstrecken, kann die wahre Bedeutung der ganzen Heilsgeschichte erkannt werden. Seine Wahrheiten sind im Neuen Testament aufgeschrieben.

Völlig kleingeistig ist es, aus heutiger Livestylesicht beurteilen zu wollen, ob die Erzählungen von vor zehntausend Jahren und mehr richtig oder falsch waren. Und noch absurder ist es, aufgrund solcher Beurteilungen über den Sinn des Christlichen Glaubens zu urteilen.
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April 2020 Kommentar zu
Rahmenabkommen jetzt, ohne uns, steht auf SchweizerInnen
Bevor, Herr Matt, „die Firmen“ ihre Produktion ins Ausland verlagern, müsste es diesen erlaubt sein, überhaupt zu produzieren!

Dazu ist es nötig, dass in erster Linie die Abhängigkeit der Unternehmen und der Bürger von den diktatorischen, freiheitsberaubenden sowie wirtschafts- und sozialschädlichen Willkürentscheiden unserer Bundesratsfraueli verringert wird.
Vorher werden "die Firmen" sowieso eher in Konkurs gehen, als ins Ausland...
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April 2020 Kommentar zu
Rahmenabkommen jetzt, ohne uns, steht auf SchweizerInnen
Die Gedanken sind frei, Herr Jossi. Auch jene der Bundespräsidentin. Gut, wenn die in die richtige Richtung gehen. Aber an den Taten wird gemessen!

Und bei den Taten hapert es. So ist ausgerechnet das Hauptanliegen unserer zurzeit diktatorisch regierenden Bundesratsfraueli der Abschluss eines Vasallenrahmen-Abkomm​ens mit der EU.
Nicht gerade das, was „unsere Abhängigkeit vom Ausland verringern“ wird…
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April 2020 Kommentar zu
Coronavirus: Maskenpflicht auch für die Schweiz?
Wie naiv muss man sein, Herr Hofer, um immer noch nicht gecheckt zu haben, dass die Schweiz und die ganze Welt unter NOTRECHT stehen? Notrecht bedeutet, dass die ganze Demokratie ausgesetzt ist! Sogar Abstimmungen werden abgesagt. Und weil wir in der Schweiz normalerweise mehr Demokratie haben als in anderen Ländern, ist auch das was wir unter Notrecht verlieren viel einschneidender.

Wenn die Demokratie ausgeschaltet wird und nur noch eine einzige Person oder eine kleine Gruppe von Machthabern entscheiden und sie die Durchsetzung dieser Entscheide auch mit polizeilichen oder militärischen Mitteln durchsetzen können, ohne dass entsprechende demokratische Kontrollfunktionen greifen, dann spricht man definitionsgemäss von Diktatur.

Wenn Sie andere dafür abkanzeln oder zum Schweigen bringen wollen, weil diese die tatsächlichen Vorgänge benennen, sollten Sie zumindest eine Ahnung davon haben, was so läuft…
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April 2020 Kommentar zu
Frauenlöhne: Von der Lohn- zur Einstellungsdiskrimin​ierung!
Ist ja logisch, Herr Schneider. Je mehr die Frauen Theater machen, mehr Geld, weniger Arbeit und Quoten fordern, je mehr sie eine angebliche Unterdrückung bejammern und gesonderte Weibs-Sprachregelunge​n verlangen, umso weniger werden sich Arbeitgeber im Zweifelsfall für Frauen entscheiden. Denn die planen mit Leuten die Arbeiten wollen und nicht mit solchen, die nur ihren Status im Blickpunkt haben.
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April 2020 Kommentar zu
Coronavirus: Maskenpflicht auch für die Schweiz?
Es ist anders herum, Herr Hofer. Wenn man nicht mehr weiter weiss wirft man anders Denkenden Floskeln hin.

Wenn Sie möchten, dass Ihre Floskeln als Argument verstanden werden, dann müssten Sie erklären, warum der Bundesrat denn diktatorisch entscheidet, wie wenn er für alle Eventualitäten gerüstet wäre.
Wenn er nicht gerüstet ist, das ist meine Meinung, dann sollte er auch nicht Befehle erteilen wie wenn er es wäre und vor allem sollte er dann wenn es abverreckt, nicht mit der Floskel daherkommen, man könne nicht für alle Eventualitäten gerüstet sein.
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